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NEU: Gratis zur Messe - next stop: #fieramesse!

NEU: Gratis zur Messe - next stop: #fieramesse!

Nachhaltige Mobilität wird für Messe Bozen zur Realität: Rechtzeitig zur Klimahouse 2020 gilt das Online-Messeticket auch als Fahrschein für die öffentlichen Verkehrsmittel zur und ab der Messe Bozen. Damit wird die online erworbene oder eingelöste Eintrittskarte mit einem kostenlosen Zusatznutzen für alle Besucher von Bus, Bahn und Seilbahn aufgewertet und gleichzeitig ein konkreter Beitrag zur Reduktion von CO2 und des Verkehrsaufkommens geleistet. 

Ab Klimahouse 2020 können alle Besucher mit einem online erworbenen oder eingelösten Messeticket mit allen öffentlichen südtirolmobil-Verkehrsmitteln landesweit kostenlos zur/ab Messe fahren. Ausgenommen sind lediglich die Seilbahnen nach Kohlern, Vöran, Mölten und Meransen. Wer also sein Ticket für die nächsten Veranstaltungen der Messe Bozen online generiert, kann diese Messe-Eintrittskarte gleichzeitig auch für Bus-, Bahn- und Seilbahnfahrten in ganz Südtirol als kostenfreie Fahrkarte verwenden. Die Inhaber des namentlich ausgestellten Online-Tickets müssen dieses - entweder in ausgedruckter Form oder digital auf dem Smartphone - und den Personalausweis dem Kontrollpersonal bei Bedarf vorlegen.

Das Messejahr 2019 ist vorüber!

Besucher

Messe Bozen setzt stark auf Messethemen, die in der Wirtschaftskompetenz Südtirols und des Trentino liegen. Die Schwerpunktthemen sind Tourismus und Gastronomie, (Winter)Sport und Bergtechnologie, Landwirtschaft sowie nachhaltige Bauwirtschaft und Mobilität.

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Aussteller

Mit ihren Fachmessen bildet Messe Bozen einen wichtigen Treffpunkt für Unternehmer aus Italien und den deutschsprachigen Nachbarländern. Somit bietet sich Messe Bozen als Sprungbrett für einen Markteintritt ein, denn hier trifft man punktgenau die richtige Zielgruppe.

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News

Gratis mit Bus und Bahn zur Messe Bozen

ALLGEMEINE NEWS

Nachhaltige Mobilität wird für Messe Bozen zur Realität. Rechtzeitig zur Klimahouse 2020 gilt das Online-Messeticket auch als Fahrschein für die öffentlichen Verkehrsmittel zur und ab der Messe Bozen. Damit wird die Online-Ei ...

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Ein viertägiges Messefest

HERBSTMESSE

Über 500 Aussteller, knapp 40.000 Besucher und unzählige kleinere und größere Höhepunkte in vier Tagen – das ist die Bilanz der Herbstmesse und Biolife 2019. Neben den Neuigkeiten wie der Präsentation von Wohn(t)r ...

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Ein viertägiges Messefest

BIOLIFE

  Über 500 Aussteller, knapp 40.000 Besucher und unzählige kleinere und größere Höhepunkte in vier Tagen – das ist die Bilanz der Herbstmesse und Biolife 2019. Neben den Neuigkeiten wie der Präsentation von ...

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EINFACH. GUT. LEBEN

HERBSTMESSE

Über 500 Aussteller auf mehr als 25.000 m² Ausstellungsfläche, das ist das Erfolgsduo Herbstmesse und Biolife mit den Bereichen Einrichten und Wohnen, Genuss und Gesundheit sowie den besten Bioprodukten. Neu ist heuer die Präsenta ...

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Einfach Bio!

BIOLIFE

200 Aussteller aus ganz Italien mit ihren rund 2.500 zertifizierten Bio-Produkten bilden das Herz der 16. Auflage der Biolife. Neu ist heuer der Bereich „grüne“ Mode mit der Gastmesse Greenstyle Munich und spannenden Workshops. Zum z ...

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Die 5. Freiwilligenmesse

HERBSTMESSE

Im Rahmen der 72. Herbstmesse stellen sich Organisationen, Einrichtungen und Vereinigungen vor, die sich für andere Mitmenschen zumeist ehrenamtlich einsetzen. Unter dem Motto „Ich, du, wir. Gemeinsam vereint“ gibt es Informationen z ...

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Sani & Vital mit dem Sanitätsbetrieb

HERBSTMESSE

Seit Jahren gehört ein Bummel über die Bozner Herbstmesse für viele Menschen einfach dazu: Gibt es doch neben kurzweiligen Angeboten auch interessante Infos für Jung und Alt.    Ebenso seit einigen Jahren hat es sich a ...

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Arredo 2019: small.living.dreams

HERBSTMESSE

Auf der Arredo 2019 wird die neue Tendenz zum "Tinyhouse" unter die Lupe genommen. Wohntraum oder Notwendigkeit? Poesie oder Rebellion?...jedenfalls eine Entscheidung für Unabhängigkeit und Sparsamkeit. Reduktion in einer Zeit der wirtschaf ...

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Greenstyle Munich @Biolife

BIOLIFE

Die Textilindustrie zählt zu den wirtschaftlich bedeutsamsten Industrien weltweit, leider auch zu den schmutzigsten. Pro Jahr werden ca. 15 Milliarden Kleidungsstücke produziert, ein Drittel davon wird nie verkauft und 85% der gekauften Kle ...

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Agrialp 2019 wieder ein voller Erfolg

AGRIALP

Vier Tage lang, von Donnerstag bis Sonntag, drehte sich in der Messe Bozen alles um die Landwirtschaft. Über 39.000 Besucher informierten sich bei den 450 Ausstellern aus dem In- und Ausland über Marktneuheiten und besuchten die Tierschau a ...

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Vier Tage Landwirtschaft hautnah

AGRIALP

Agrialp 2019 von Donnerstag 7. bis Sonntag 10. November bedeutet wieder vier Tage Landwirtschaft hautnah mit den neusten Maschinen der renommiertesten Anbieter, den wichtigsten Informationen vom Südtiroler Bauernbund sowie der allseits beliebten ...

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Gut bauen. Gut leben.

KLIMAHOUSE

Am 30. Oktober wurde die 15. Auflage der Klimahouse in Mailand der nationalen Fachpresse vorgestellt. Anlässlich der Jubiläumsauflage präsentiert sich die Messe in einem neuen Kleid und mit dem neuen Markenclaim „Gut bauen. Gut l ...

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Gratis mit Bus und Bahn zur Messe Bozen

Nachhaltige Mobilität wird für Messe Bozen zur Realität. Rechtzeitig zur Klimahouse 2020 gilt das Online-Messeticket auch als Fahrschein für die öffentlichen Verkehrsmittel zur und ab der Messe Bozen. Damit wird die Online-Eintrittskarte mit einem kostenlosen Zusatznutzen für alle Besucher von Bus, Bahn und Seilbahn aufgewertet und gleichzeitig ein konkreter Beitrag zur Reduktion von CO2 und des Verkehrsaufkommens geleistet. Messe Bozen ist bereits optimal an den öffentlichen Verkehr angebunden, beispielsweise braucht man nur 5 Minuten, um mit dem Zug vom Hauptbahnhof zum Messebahnhof Bozen Süd zu kommen.

 

Jährlich besuchen rund eine Viertelmillion Besucher die Messe Bozen, ein großer Teil davon aus Südtirol. Rund jeder vierte Südtiroler kommt einmal pro Jahr auf die Messe – viele davon mit dem eigenen Fahrzeug. Als Anreiz für eine verstärkte Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel wurde gemeinsam mit der Abteilung Mobilität und der STA Südtiroler Transportstrukturen AG eine einfache, praktikable Lösung gesucht, um den Umstieg auf Bus und Bahn zu erleichtern und fördern.

 

Ab Klimahouse 2020 können alle Besucher mit einem online erworbenen oder eingelösten Messeticket mit allen öffentlichen südtirolmobil-Verkehrsmitteln landesweit kostenlos zur/ab Messe fahren. Ausgenommen sind lediglich die Seilbahnen nach Kohlern, Vöran, Mölten und Meransen. Wer also sein Ticket für die nächsten Veranstaltungen der Messe Bozen online generiert, kann diese Messe-Eintrittskarte gleichzeitig auch für Bus-, Bahn- und Seilbahnfahrten in ganz Südtirol als kostenfreie Fahrkarte verwenden. Ab Januar 2020 gelten die mit einem „M“ für die öffentliche Mobilität und mit der Anmerkung „free public transport ticket" versehenen Tickets als Sichtausweis und haben am Tag des Messebesuchs Gültigkeit für den gesamten Personennahverkehr im ganzen Land. Die Inhaber des namentlich ausgestellten Online-Tickets müssen dieses - entweder in ausgedruckter Form oder digital auf dem Smartphone - und den Personalausweis dem Kontrollpersonal bei Bedarf vorlegen.

 

„Als Messe Bozen arbeiten wir kontinuierlich daran, das Gesamterlebnis Messe für unsere Besucher positiv aufzuladen. Dazu gehört natürlich auch die An- und Abfahrt zu unseren Veranstaltungen“, erklärt Messepräsident Armin Hilpold. „In unserem mehrjährigen Strategieplan haben wir das Ziel verankert, die nachhaltigste Messe Italiens zu werden. Einen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität zu leisten ist in diesem Kontext ein wichtiger Baustein und der Auftakt zu weiteren Maßnahmen, um diesem Ziel Schritt für Schritt näher zu kommen.“

 

Der Ausbau des Angebots im öffentlichen Nahverkehr ist eines der erklärten Ziele von Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider. „Wir wollen alles dafür tun, dass das Auto nicht mehr die erste Wahl ist, sondern dass die Bürger vermehrt auf Bus und Bahn umsteigen. Die Kombination Messe-öffentlicher Nahverkehr ist ein weiterer Schritt in diese Richtung“, sagt Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider. Die angewandte Lösung sei für die Messebesucher einfach, bequem und fördere zudem die Vermeidung von Staus, so Alfreider. Laut STA-Direktor Joachim Dejaco habe man in Zusammenarbeit mit Messe Bozen und dem Amt für Personenverkehr Wert auf eine für die Nutzer völlig unbürokratische Lösung gelegt, die Verrechnung folgt rein intern auf administrativem Weg. Zudem sei dieses Kombiticket ein weiterer Schritt dahin gehend, bei Großveranstaltungen vermehrt auf die öffentliche Mobilität zu setzen, und durch die fortschreitende Digitalisierung wird die Nutzung einfacher, so Dejaco.

Ein viertägiges Messefest

Über 500 Aussteller, knapp 40.000 Besucher und unzählige kleinere und größere Höhepunkte in vier Tagen – das ist die Bilanz der Herbstmesse und Biolife 2019. Neben den Neuigkeiten wie der Präsentation von Wohn(t)räumen auf kleinstem Raum im Sektor Arredo und nachhaltiger, fairer Mode bei Biolife waren es vor allem die hochwertigen Auftritte der Aussteller und das Engagement der vielen institutionellen Partner, die die beiden Publikumsmagneten wieder so anziehend und vielfältig machten.

Wie man es schafft, sich ständig selbst neu zu erfinden und dennoch unverkennbar zu bleiben, das zeigt die inzwischen 72jährige ehemalige Mustermesse. Die „Mutter aller Messen“ - wie sie gerne genannt wird – hat durch die Integration des Einrichtungssalons Arredo ihre inhaltliche Ausrichtung gestärkt. Ein Highlight in ästhetischer Hinsicht war der Architektur-Bereich: Im Zentrum der Stand small.living.dreams mit pfiffigen und praktikablen Ideen für Wohnsituationen auf kleinstem Raum - konzipiert und umgesetzt von der Architektin Ute Oberrauch. Sie zeichnete auch verantwortlich für den benachbarten Stand der Architekturstiftung Südtirol namens „innen.leben“, bei dem 16 realisierte Projekte namhafter Südtiroler Innenarchitekten anschaulich dargestellt und die beiden Kunsthandwerker Johann Crepaz mit Objekten aus Altholz und Steinbildhauer Tobias Nussbaumer aus dem Sarntal präsentiert wurden.

Echte Publikumsmagneten waren der Bereich „Sani&Vital“ mit der Gesundheitsinsel des Südtiroler Sanitätsbetriebes mit wertvollen Tipps und professioneller Beratung zur Gesundheitsvorsorge sowie die inzwischen bereits fünfte Südtiroler Freiwilligenmesse mit 49 teilnehmenden Vereinen und einem bunten Veranstaltungsprogramm: Wie unverzichtbar und unbezahlbar das Ehrenamt ist, ist schließlich nicht erst seit den letzten Unwettern im Lande allen klar. 

Die Messe für biologische Qualitätsprodukte konnte heuer besonders mit dem neuen Schwerpunkt „Get the Green Look“ zu nachhaltig und fair produzierter Mode und Kosmetik punkten. Gut angenommen wurde auch „Gustami Bio“, die Möglichkeit zur Vergleichsverkostung feinster biologischer Olivenöle, die man anschließend bei den verschiedenen Anbietern auf der Messe käuflich erwerben konnte. Ihr Publikum fanden auch das Bio Wine Festival mit 19 Bio-Kellereien aus Südtirol und 5 aus dem Trentino am ersten Messetag und der Fachkongress „Organic 2030“ zur Zukunft der Bio-Milchwirtschaft am Freitag. 

„Gut wohnen, gut essen, sich als Freiwilliger für andere einsetzen, sich gesund halten und damit zusammengefasst einfach gut leben: das ist eine für uns sinnvolle Mission, die wir mit großer Leidenschaft verfolgen. Die vielen positiven Rückmeldungen seitens der Besucher haben uns gezeigt, dass die Themenwahl gut angekommen ist, deshalb sind wir insgesamt auch sehr zufrieden mit dem Ergebnis dieser Auflage.“, bringt es Messedirektor Thomas Mur auf den Punkt. 

Auf viel Interesse ist auch die erstmalige Präsentation von MATCH! #2 gestoßen. Das Projekt von IDM Südtirol, bei dem Studenten der Fakultät für Kunst und Design aus Abfällen der Lebensmittelindustrie innovative Produkte „upcycelten“, wurde im Rahmen der Messe Biolife erstmals einem breiten Publikum präsentiert. 

Fast schon fernsehreif waren die Kochshows sowohl der Haushaltsschule Haslach als auch jene der Schüler der Hotelfachschule Cesare Ritz aus Meran. Bei beiden stand gesundes, schmackhaftes Essen im Mittelpunkt, aber auch der Spaß kam nicht zu kurz.

Auch die Aussteller der  Herbstmesse waren mit der 72. Auflage sehr zufrieden. Wie Patrick Gampenrieder von der gleichnamigen Tischlerei aus Oberrinn am Ritten: „Uns hat das neue Konzept mit der Kombination aus dem Einrichtungssalon Arredo, Biolife mit den zertifizierten Qualitätsprodukten und klassischer Publikumsmesse überzeugt, denn dadurch erreichen wir ein sehr unterschiedliches aber auch sehr interessiertes und interessantes Publikum. Die Messe als Plattform ist sehr wichtig, um sich immer wieder neu präsentieren zu können. Unsere Bilanz ist sehr positiv: wir konnten viele neue Kontakte knüpfen nicht nur mit Besuchern, die sogar teilweise mit ganz konkreten Einrichtungsprojekten auf die Messe kamen, sondern auch mit einigen Ausstellern. “

Sara Scolaro vom Atelier Nativa hingegen war zum ersten Mal bei Biolife. Die Chemikerin hat ein Labor für natürliche und handgemachte Kosmetik gegründet, das Produkte speziell für Allergiker entwickelt: "Diese Messe war eine wunderbare Überraschung: Ich traf auf ein sehr gut informiertes und für das Thema Bio sehr aufgeschlossenes Publikum. Das ist für mich eine Bestätigung, dass der Weg, den ich entschieden habe zu beschreiten, der richtige ist auch wenn manchmal mit Schwierigkeiten kämpfen muss.“

Der Termin für die kommende Auflage des Messeduos steht bereits fest: Herbstmesse und Biolife finden wieder von 5. bis 8. November 2020 statt. 


Ein viertägiges Messefest

 

Über 500 Aussteller, knapp 40.000 Besucher und unzählige kleinere und größere Höhepunkte in vier Tagen – das ist die Bilanz der Herbstmesse und Biolife 2019. Neben den Neuigkeiten wie der Präsentation von Wohn(t)räumen auf kleinstem Raum im Sektor Arredo und nachhaltiger, fairer Mode bei Biolife waren es vor allem die hochwertigen Auftritte der Aussteller und das Engagement der vielen institutionellen Partner, die die beiden Publikumsmagneten wieder so anziehend und vielfältig machten.

 

Wie man es schafft, sich ständig selbst neu zu erfinden und dennoch unverkennbar zu bleiben, das zeigt die inzwischen 72jährige ehemalige Mustermesse. Die „Mutter aller Messen“ - wie sie gerne genannt wird – hat durch die Integration des Einrichtungssalons Arredo ihre inhaltliche Ausrichtung gestärkt. Ein Highlight in ästhetischer Hinsicht war der Architektur-Bereich: Im Zentrum der Stand small.living.dreams mit pfiffigen und praktikablen Ideen für Wohnsituationen auf kleinstem Raum - konzipiert und umgesetzt von der Architektin Ute Oberrauch. Sie zeichnete auch verantwortlich für den benachbarten Stand der Architekturstiftung Südtirol namens „innen.leben“, bei dem 16 realisierte Projekte namhafter Südtiroler Innenarchitekten anschaulich dargestellt und die beiden Kunsthandwerker Johann Crepaz mit Objekten aus Altholz und Steinbildhauer Tobias Nussbaumer aus dem Sarntal präsentiert wurden.

Echte Publikumsmagneten waren der Bereich „Sani&Vital“ mit der Gesundheitsinsel des Südtiroler Sanitätsbetriebes mit wertvollen Tipps und professioneller Beratung zur Gesundheitsvorsorge sowie die inzwischen bereits fünfte Südtiroler Freiwilligenmesse mit 49 teilnehmenden Vereinen und einem bunten Veranstaltungsprogramm: Wie unverzichtbar und unbezahlbar das Ehrenamt ist, ist schließlich nicht erst seit den letzten Unwettern im Lande allen klar. 

Die Messe für biologische Qualitätsprodukte konnte heuer besonders mit dem neuen Schwerpunkt „Get the Green Look“ zu nachhaltig und fair produzierter Mode und Kosmetik punkten. Gut angenommen wurde auch „Gustami Bio“, die Möglichkeit zur Vergleichsverkostung feinster biologischer Olivenöle, die man anschließend bei den verschiedenen Anbietern auf der Messe käuflich erwerben konnte. Ihr Publikum fanden auch das Bio Wine Festival mit 19 Bio-Kellereien aus Südtirol und 5 aus dem Trentino am ersten Messetag und der Fachkongress „Organic 2030“ zur Zukunft der Bio-Milchwirtschaft am Freitag. 

„Gut wohnen, gut essen, sich als Freiwilliger für andere einsetzen, sich gesund halten und damit zusammengefasst einfach gut leben: das ist eine für uns sinnvolle Mission, die wir mit großer Leidenschaft verfolgen. Die vielen positiven Rückmeldungen seitens der Besucher haben uns gezeigt, dass die Themenwahl gut angekommen ist, deshalb sind wir insgesamt auch sehr zufrieden mit dem Ergebnis dieser Auflage.“, bringt es Messedirektor Thomas Mur auf den Punkt. 

Auf viel Interesse ist auch die erstmalige Präsentation von MATCH! #2 gestoßen. Das Projekt von IDM Südtirol, bei dem Studenten der Fakultät für Kunst und Design aus Abfällen der Lebensmittelindustrie innovative Produkte „upcycelten“, wurde im Rahmen der Messe Biolife erstmals einem breiten Publikum präsentiert. 

Fast schon fernsehreif waren die Kochshows sowohl der Haushaltsschule Haslach als auch jene der Schüler der Hotelfachschule Cesare Ritz aus Meran. Bei beiden stand gesundes, schmackhaftes Essen im Mittelpunkt, aber auch der Spaß kam nicht zu kurz.

Auch die Aussteller der  Herbstmesse waren mit der 72. Auflage sehr zufrieden. Wie Patrick Gampenrieder von der gleichnamigen Tischlerei aus Oberrinn am Ritten: „Uns hat das neue Konzept mit der Kombination aus dem Einrichtungssalon Arredo, Biolife mit den zertifizierten Qualitätsprodukten und klassischer Publikumsmesse überzeugt, denn dadurch erreichen wir ein sehr unterschiedliches aber auch sehr interessiertes und interessantes Publikum. Die Messe als Plattform ist sehr wichtig, um sich immer wieder neu präsentieren zu können. Unsere Bilanz ist sehr positiv: wir konnten viele neue Kontakte knüpfen nicht nur mit Besuchern, die sogar teilweise mit ganz konkreten Einrichtungsprojekten auf die Messe kamen, sondern auch mit einigen Ausstellern. “

Sara Scolaro vom Atelier Nativa hingegen war zum ersten Mal bei Biolife. Die Chemikerin hat ein Labor für natürliche und handgemachte Kosmetik gegründet, das Produkte speziell für Allergiker entwickelt: "Diese Messe war eine wunderbare Überraschung: Ich traf auf ein sehr gut informiertes und für das Thema Bio sehr aufgeschlossenes Publikum. Das ist für mich eine Bestätigung, dass der Weg, den ich entschieden habe zu beschreiten, der richtige ist auch wenn manchmal mit Schwierigkeiten kämpfen muss.“

Der Termin für die kommende Auflage des Messeduos steht bereits fest: Herbstmesse und Biolife finden wieder von 5. bis 8. November 2020 statt.

EINFACH. GUT. LEBEN

Über 500 Aussteller auf mehr als 25.000 m² Ausstellungsfläche, das ist das Erfolgsduo Herbstmesse und Biolife mit den Bereichen Einrichten und Wohnen, Genuss und Gesundheit sowie den besten Bioprodukten. Neu ist heuer die Präsentation von Wohn(t)räumen auf kleinstem Raum im Sektor Arredo. Von Donnerstag 21. bis Sonntag 24. November in der Messe Bozen.

 

Die diesjährige Auflage der beliebtesten und langlebigsten Publikumsmesse Südtirols bietet alles zu den Themen stilvolle Einrichtung und ausgewogene Ernährung und gesunder Lebensstil. Wie gewohnt bringt gleichzeitig Biolife die besten regionalen Bio-Produkte nach Bozen sowie die Südtiroler und Trentiner Bio-Weinbauern zusammen bei der zweiten Auflage des Bio Wine Festivals am Donnerstag 21. November.

 

Arredo: Südtirols vielfältigster Einrichtungssalon

Arredo ist DIE Informationsplattform zum Thema Einrichten und Wohnen in Südtirol mit einer großen Auswahl, besten Vergleichsmöglichkeiten und attraktiven Messepreisen für all jene, die daran denken neu oder umzubauen bzw. die eigenen vier Wände neu einzurichten. Besonders macht die Arredo ihr Angebot, nämlich authentische, einzigartige Produkte zu einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis. Diesen Mehrwert bieten die rund 80 kleinen bis mittelständischen Betriebe aus der Region, die hier ihre besten Angebote präsentieren und somit beispielhaft die handwerkliche Könnerschaft im Lande präsentieren.

 

small. living. dreams.

Ob Tiny-, Mini-, Small- oder Microhouse - gemeint ist damit stets Wohnen auf kleinstem Raum. Ein Trend, welcher in Europa zunimmt - teils als Alternative zum allzu teuren Wohnraum, teils als Wunsch nach Freiheit und Mobilität. Aber die Urform der Wohnens (siehe Iglu, Tipi, Zelt) ist stets auch Ausdruck einer Lebenshaltung: die selbstgewählte Reduktion und der Verzicht auf das Überflüssige führen nicht zu einem Verlust, sondern zum Gewinn an Lebensqualität.

Erstmals in Südtirol kann man dieses Wohngefühl auf der Arredo erleben in einer Ausstellung mobiler Minihäuser und einem spannenden Besichtigungsparcours von sieben Wohn(t)räumen auf jeweils 2 x 2 Metern. Denn auch auf kleinstem Raum gilt: gut gestaltet ist ein Mehrwert, schafft Freude und bringt auch die kleinste Hütte ganz groß raus. Mit Liebe zum Detail, Multifunktionalität, vertikaler Nutzung, Verwandlungskunst und gekonntem Umgang mit Raum und Licht. 

Am benachbarten Stand der Architekturstiftung Südtirol werden in der Ausstellung „innen.leben“ 16 ausgesuchte und realisierte Projekte von 16 namhaften Südtiroler Innenarchitekten anschaulich dargestellt. 

 

Die eigene Gesundheit im Mittelpunkt

Zentrum des Sektors Sani&Vital ist die „Gesundheitsinsel“ des Südtiroler Sanitätsbetriebes. Mit Infos und Angeboten, die die eigene Gesundheit in den Mittelpunkt stellen, die einladen, auf sich zu schauen und somit gesund (nicht nur) über den Winter zu kommen. Bei den sieben Themenständen, die in Form eines „Gesundheitsparcours“ durchwandert werden können liegt das Hauptaugenmerk auf der Vorsorge: die Palette reicht von der Ernährungsberatung und das korrekte Lesen von Lebensmitteletiketten über Tipps zur Sturzvermeidung im häuslichen Umfeld und zum richtigen Umgang im Heben von Lasten („Kinaesthetics“) bis hin zur kostenlosen Grippeschutzimpfung.

 

Ich. Du. Wir. Gemeinsam!

Wer gerne mehr darüber erfahren möchte, wie er sich ehrenamtlich bei Südtiroler Vereinen und Organisationen einbringen kann, findet bei der Südtiroler Freiwilligenmesse, die zum dritten Mal im Rahmen der Herbstmesse stattfindet, Gelegenheit dazu. 49 Organisationen präsentieren sich an den vier Messetagen und stellen ihre ehrenamtliche Tätigkeit vor. Gemeinsam bespielen sie eine Bühne mit täglich wechselndem Programm. Organisiert wird die Messe von der Landesabteilung Soziales gemeinsam mit der Caritas der Diözese Bozen-Brixen, dem Dachverband für Soziales und Gesundheit, der Gemeinde Bozen, dem Landesrettungsverein Weißes Kreuz und dem Dienstleistungszentrum für das Ehrenamt Südtirol.

 

Das Programm für die kleinsten Messebesucher

Auch für Kinder gibt es wieder viele Attraktionen: die Palette reicht vom Traktorparcours über Insektenhotel-Basteln bis hin zum Kuhmelken. Mit dem Family Point steht wieder ein eigener Bereich für Kleinkinder bereit mit einer Bau- und Malecke und erstmals einem Holzhäuschen von Blockhaus Mayr als Rückzugsort zum Stillen und Windelwechseln – mit gratis Windeln zur Verfügung gestellt von "La Culla". Eine Initiative der Vereinigung „Mütter von Bozen“ und Messe Bozen! 

 

Vier Tage Information, Unterhaltung, Genuss und Kauferlebnis – das bieten nur Herbstmesse und Biolife von Donnerstag 21. bis Sonntag 24. November von 9:30 bis 18:30 Uhr in der Messe Bozen.

An den ersten beiden Messetagen, Donnerstag und Freitag, ist der Eintritt frei! 

Am Wochenende kostet der Eintritt 6 Euro, online 4 Euro. Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren zahlen 4 Euro, Kinder unter 6 Jahren keinen Eintritt. 

Der Besucherparkplatz kostet 1 €/30 Minuten und befindet sich auf dem Dach der Messe, Zufahrt über Marco-Polo-Straße. 

Wir empfehlen die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Mit dem Zug bis zur Haltestelle Messebahnhof/Bozen Süd auf der Bahnstrecke Bozen–Meran. Oder mit dem Bus Linie 10A/B oder 18 ab Bozen Hauptbahnhof.

Einfach Bio!

200 Aussteller aus ganz Italien mit ihren rund 2.500 zertifizierten Bio-Produkten bilden das Herz der 16. Auflage der Biolife. Neu ist heuer der Bereich „grüne“ Mode mit der Gastmesse Greenstyle Munich und spannenden Workshops. Zum zweiten Mal präsentieren sich Südtirols Bio-Weinbauern beim Bio Wine Festival und Experten beraten beim Kongress über die Zukunft der mitteleuropäischen Bio-Milchwirtschaft. Von Donnerstag 21. bis Sonntag 24. November in der Messe Bozen.

 

Vier Tage Information, Unterhaltung, Genuss und Kauferlebnis – das bieten nur Biolife und Herbstmesse von Donnerstag 21. bis Sonntag 24. November von 9:30 bis 18:30 Uhr in der Messe Bozen. Die ehemalige Mustermesse bietet mit dem Gesundheitssektor Sani&Vital und der Südtiroler Freiwilligenmesse sowie der Einrichtungsschau Arredo zum Trend des Wohnens auf kleinstem Raum wieder ein interessantes Programm. Biolife setzt auf ein neues Thema:

 

Get the Green Look

Die Textilindustrie ist weltweit nicht nur eine der bedeutendsten Industrien, sondern zählt auch zu den „schmutzigsten“ und ressourcenintensivsten. Und sie wächst rasant. Sind Nachhaltigkeit und Fairness, die derzeitigen Topthemen der Branche, nur ein vorübergehender Trend oder folgen den vielen Worten auch Taten? Was kann jede/r einzelne tun? Zu diesen Fragen finden interessierte Besucher im Bereich „Get the Green Look“ Antworten: in einer Art Messe in der Messe präsentieren die Macher von Greenstyle Munich, wie zeitgeistig, stilvoll und facettenreich „grüne“ Mode heute aussehen kann. In drei spannenden Workshops wird dieses topaktuelle Thema aufgearbeitet. Bei weiteren Kursen kann man lernen, wie man seine eigene Handcreme herstellen kann und worauf man beim Kauf von Körperpflegeprodukten achten sollte. 

 

Bio Wine Festival

Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr präsentiert sich Südtirols Bio-Weinwirtschaft wieder mit einem eigenen Festival. Als Gäste haben die heimischen Weinbauern ihre Trentiner Nachbarn eingeladen, um gemeinsam ihre Bio-Weine verkosten zu lassen und ihre Betriebe einem Fachpublikum aus Hotellerie und Gastronomie zu präsentieren. Natürlich sind auch alle Weinliebhaber willkommen, am Donnerstag 21. November im MEC Meeting & Event Center Südtirol Alto Adige. 

 

Die Zukunft der Bio-Milchwirtschaft 

Ein wichtiger Termin für Milchbauern und Käseproduzenten ist der Fachkongress „Organic 2030“ zur Zukunft der Bio-Milchwirtschaft am Freitagvormittag. Mit dem Bioland-Milchexperten Rüdiger Brügmann aus Deutschland, Sylvia Maria Schindecker vom Referat Tierische Erzeugnisse der Landwirtschaftskammer Österreich und Roberta Cafiero vom Landwirtschaftsministerium aus Rom kommen namhafte Experten nach Bozen, um zu einem 3-Länder-Vergleich zu referieren. Drei anschauliche Beispiele aus der Praxis runden das Bild ab. Die Teilnahme am Kongress ist kostenlos, aber eine Anmeldung erforderlich.

 

Less waste, more flowers

„Biolife for Biodiversity“ lautet das Motto der Initiative für weniger Abfall: bei der diesjährigen Biolife wird erstmals auf einen Teppichbelag in den Gängen verzichtet, um die bei jeder Messeveranstaltung anfallende Müllmenge zu verringern. Um der Aktion noch mehr Aufmerksamkeit zu geben, erhalten die Besucher der Biolife Päckchen mit einer bienenfreundlichen Blumenmischung, mit deren Aussaat sie zu Hause einen kleinen Beitrag zur Biodiversität und Nachhaltigkeit leisten können. 


Biologische Hochgenüsse

Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl. Das gilt umso mehr für die biologischen Varianten. Um den eigenen Favoriten zu finden, kann man sich entweder durch die immense Vielfalt der Aussteller auf der Biolife kosten oder – noch besser und viel einfacher – eine Auswahl feinster Öle am Stand Gustami Bio probieren. 

Zur Stärkung stehen vier Food Trucks mit kulinarischen Bio-Spezialitäten bereit – kulinarisch nachhaltige Geschmackserlebnisse sind garantiert! Daneben zeigen die Nachwuchsköche der Fachschule Cesare Ritz aus Meran, was man mit den ausgesuchten Zutaten den Biolife-Aussteller Herrliches auf den Teller zaubern kann - täglich bei der Schauküche!

 

MATCH! #2

Wie lassen sich aus organischen Abfällen der Lebensmittelproduktion innovative Produkte kreieren? Dieser Frage und ihrer konkreten Ausformung gingen die Studenten der Fakultät für Design und Künste der Freien Universität Bozen gemeinsam mit dem Projektleiter, dem international bekannten Meraner Designer Harry Thaler, nach und erschufen in enger Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen insgesamt zwölf funktionale Objekte für den Esstisch - Serienproduktion nicht ausgeschlossen! MATCH! ist ein Projekt von IDM Südtirol, mit dem die Zusammenarbeit zwischen der Kreativindustrie und den anderen Wirtschaftssektoren unterstützt werden soll. Das Projekt wird auf der Biolife erstmals einem breiten Publikum präsentiert.

Vier Tage Information, Unterhaltung, Genuss und Kauferlebnis – das bieten nur Biolife und Herbstmesse von Donnerstag 21. bis Sonntag 24. November von 9:30 bis 18:30 Uhr in der Messe Bozen. An den ersten beiden Messetagen, Donnerstag und Freitag, ist der Eintritt frei! Am Wochenende kostet der Eintritt 6 Euro, online 4 Euro. Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren zahlen 4 Euro, Kinder unter 6 Jahren keinen Eintritt.  Der Besucherparkplatz kostet 1 €/30 Minuten und befindet sich auf dem Dach der Messe, Zufahrt über Marco-Polo-Straße.  Wir empfehlen die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Mit dem Zug bis zur Haltestelle Messebahnhof/Bozen Süd auf der Bahnstrecke Bozen–Meran. Oder mit dem Bus Linie 10A/B oder 18 ab Bozen Hauptbahnhof.

Die 5. Freiwilligenmesse

Im Rahmen der 72. Herbstmesse stellen sich Organisationen, Einrichtungen und Vereinigungen vor, die sich für andere Mitmenschen zumeist ehrenamtlich einsetzen. Unter dem Motto „Ich, du, wir. Gemeinsam vereint“ gibt es Informationen zu Tätigkeiten und Projekten der Aussteller. 

 

Auch die diesjährige Herbstmesse wird mit der Freiwilligenmesse bereichert. In ihrer 5. Auflage wird der Schwerpunkt in diesem Jahr auf das Thema „Gemeinsam vereint!“ gelegt, welche das Motto „Ich.Du.Wir.Gemeinsam“ ergänzt. Es geht darum, die Vielfalt des Ehrenamts im sozialen Bereich aufzuzeigen und Austauschmöglichkeiten zu schaffen. 

 

An der Freiwilligenmesse beteiligen sich Organisationen und Einrichtungen ohne Gewinnabsicht, die ihren Sitz in Südtirol haben. Gemeinsam haben die Aussteller zudem die Suche nach Freiwilligen, die sich im sozialen und solidarischen Bereich einsetzen möchten. So präsentieren sich insgesamt 49 Vereinigungen, Organisationen und öffentliche Einrichtungen an den vier Messetagen in einem orangefarben eingefärbten Bereich auf der Herbstmesse. Täglich sind mehr als 20 davon vor Ort, um über ihre Tätigkeit, ihre Organisation und ihr Wirken zu berichten. Darunter befinden sich Vereine aus vielerlei Bereichen, unter anderem werden der Katholische Familienverband Südtirol, die Bezirksgemeinschaft Überetsch/Unterland, der Verein Freiwilliger Familien- und Seniorendienst, die Lebenshilfe oder Volontarius im eigenen Messebereich anwesend sein. Fehlen darf natürlich auch nicht das Maskottchen der Messe. Das orangefarbene Bärchen „Frilli“ geht auf eine Idee der Vereinigung CIRS (Komitee für die soziale Wiedereingliederung) zurück und wurde im Vorjahr nach einem Ideenwettbewerb auf der Freiwilligenmesse mit dem Namen Frilli benannt. 

 

Organisiert wird die Freiwilligenmesse vom Landesamt für Senioren und Sozialsprengel, vom Dienstleistungszentrum für das Ehrenamt Südtirol, von der Caritas, von der Dienststelle für Freiwilligenarbeit im Dachverband für Soziales und Gesundheit, von der Abteilung Dienste an die örtliche Gemeinschaft der Gemeinde Bozen und dem Landesrettungsverein Weißes Kreuz. Neben der Informationstätigkeit ist zudem ein umfangreiches Rahmenprogramm auf die Beine gestellt worden. Dieses umfasst unter anderem einen Barriereparcour, einen Sketch, eine Filmvorführung, einen Ideenwettbewerb oder ein Konzert der bekannten Gruppe Miteinanders. 

Sani & Vital mit dem Sanitätsbetrieb

Seit Jahren gehört ein Bummel über die Bozner Herbstmesse für viele Menschen einfach dazu: Gibt es doch neben kurzweiligen Angeboten auch interessante Infos für Jung und Alt. 

 

Ebenso seit einigen Jahren hat es sich auch der Südtiroler Sanitätsbetrieb zur Aufgabe gemacht, Herr und Frau Südtiroler an den Messetagen zur Seite zu stehen: Mit Infos und Angeboten, die die eigene Gesundheit in den Mittelpunkt stellen, die einladen, auf sich zu schauen und somit gesund (nicht nur) über den Winter zu kommen. 

 

Pflegedirektorin Marianne Siller sieht, dass dieses Angebot von Jahr zu Jahr mehr genutzt wird: „Es freut uns, dass es uns in diesen Messetagen mit unseren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern immer wieder gelingt, die Menschen zum Innehalten zu bewegen und zu sensibilisieren: Sei es, weil wir ihnen vermitteln, welche Stolperfallen es im Haushalt gibt, sei es, weil wir ihnen Infos zur gesunden Ernährung oder zum richtigen Lastenheben liefern – man sieht, dass die Kombination aus einem lockeren Messebummel und ernsten Infos gerne angenommen wird.“ Dies kann auch Nadia Cervo, Pflegedienstleiterin der Grundversorgung im Gesundheitsbezirk Meran und Bezugsperson für die Organisation der Messestände, bestätigen: „Hier fällt es den Leuten leicht, sich zu Gesundheitsthemen zu informieren und sie schätzen es sehr, dass sie in diesen Tagen von Fachleuten beraten werden, ohne eigens dafür mehrere verschiedene Dienste aufsuchen zu müssen.“

 

Angeboten werden auch heuer wieder 7 Themenstände des Sanitätsbetriebes, die in einem „Gesundheitsparcours“ durchwandert werden können. Ein Bereich widmet sich der Sturzvermeidung bei älteren Menschen, aber auch die gesunde und ausgewogene Ernährung ist Thema. Besonders interessant: das korrekte Lesen der Lebensmitteletiketten. Wer genug vom gemütlichen Messespaziergang hat, der kann am Stand der Sportmedizin auf eines der 2 Fahrradergometer steigen. Wie wichtig das korrekte Heben von Lasten („Kinaesthetics“) ist, zeigen ebenfalls geschulte Fachleute. Nicht zuletzt werden die „Evviva“-Schulungen, Kurse, die der Sanitätsbetrieb gemeinsam mit Betroffenen zum Umgang mit chronisch Kranken anbietet, vorgestellt. 

 

Besonderen Anklang fand in den letzten Messejahren der Impfstand: Hier gibt es ausführliche Infos zu den empfohlenen Impfungen und zum Fernreiseschutz; wer will, kann die Grippeschutzimpfung kostenlos durchführen lassen. 

 

Die Themenschwerpunkte der Gesundheitsinsel auf der Herbstmesse:

 

„Sturz, nein danke“

 

Ernährungsberatung: „Ein Muss mit Genuss“

 

Sportmedizin 

 

Richtiger Umgang im Heben von Lasten („Kinaesthetics“)

 

Korrektes Lesen von Lebensmitteletiketten

 

„Evviva“-Kurse: Selbstmanagement von chronischen Erkrankungen

 

Impfungen – mit der Möglichkeit, die Grippeschutzimpfung kostenlos zu erhalten 

Arredo 2019: small.living.dreams

Auf der Arredo 2019 wird die neue Tendenz zum "Tinyhouse" unter die Lupe genommen. Wohntraum oder Notwendigkeit? Poesie oder Rebellion?...jedenfalls eine Entscheidung für Unabhängigkeit und Sparsamkeit. Reduktion in einer Zeit der wirtschaftlichen Unsicherheit. Reduktion in einer Zeit, wo die Jugend für den Schutz der Umwelt kämpft, wo Nachhaltigkeit zur Tugend wird, wo man im WWW weltweit verbunden ist und das Zuhause die Welt im Smartphone ist. Ein Schritt in die Virtualität, welcher uns auch das Wohnen ganz anders sehen lässt.

Oder ist es der Wunsch nach Understatement, nach "weniger ist mehr", weg vom Konsum hin zu mehr innerer Achtsamkeit? Hin zu energetischer und administrativer Unabhängigkeit?...jedenfalls Ausdruck einer Gesellschaft, die sich neu erfindet. Beweis dafür: es gibt zahlreiche Tiny-Blogs, Tiny-Festivals, ja sogar Tiny-Universitäten...es bewegt sich was in unserer Gesellschaft!

Das Wohnen auf 1 bis 45 qm: Tinyhouse, Microhouse, Smallhouse, Minihouse... oft ein Wohnen auf Rädern, ohne festes Fundament, frei von Katasterwerten und steuerlicher Belangbarkeit.

Unterschiedlich sind die Ansätze für ein Tinyhouse:...technologisch-smart, nachhaltig-autark, poetisch, ästhetisch-minimalistisch bis hin zum Kampf ums Überleben. "Diogene" (Renzo Piano BWRP), "Wohnwagon" energieautark & alternativ aus Wien, "Avoid" mobil & hochtechnologisch (Leonardo di Chiara), "Cabanon" (Le Corbusier), "Urban survivor" Kapsel zum Vergrößern und drin Leben Größe Einkaufswagen (Silvio Motta), "Homeless" (Uni BZ) und noch zahlreiche weitere Beispiele...

Gleichzeitig will der Arredo-Pavillon auch ein spannender Besichtigungsparcour von small.living.dreams - kleinen Wohnträumen - sein. Denn auch auf kleinstem Raum gilt es: gut gestaltet ist ein Mehrwert, schafft Freude und bringt auch den kleinsten Raum ganz groß heraus. Mit Liebe zum Detail, Multifunktionalität, vertikaler Nutzung und Verwandlungskunst. Eine 1,25m breite aufklappbare Küche, ein Minibad auf 1,5x1,5 qm inklusiv Infrarotkabine und Waschmaschine. Der Frage nachgehend: womit möchte ich mich in meinem kleinen Reich umgeben, mit welchen Materialien, was brauche ich, was gehört zu meinem Wohntraum?

small.living.dreams - ein Projekt der Messe Bozen, Arredo 2019, unterstützt von der Architekturstiftung Südtirol, Kuratorin Arch. Ute Oberrauch


Greenstyle Munich @Biolife

Die Textilindustrie zählt zu den wirtschaftlich bedeutsamsten Industrien weltweit, leider auch zu den schmutzigsten. Pro Jahr werden ca. 15 Milliarden Kleidungsstücke produziert, ein Drittel davon wird nie verkauft und 85% der gekauften Kleidungsstücke landen auf dem Müll. Wir besitzen im Durchschnitt 95 Kleidungsstücke, jedes 5. wird nie getragen. 

Nach dem Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch 2013, bei dem über 1.100 Menschen das Leben verloren, ist nachhaltig und fair produzierte Mode verstärkt in den Blickwinkel gerückt. Das Thema ist geblieben und derzeit gibt es kaum ein Textilunternehmen, das Nachhaltigkeit nicht auf der Agenda hat. Über das „wie“ gibt es allerdings unterschiedliche Auffassungen. Fakt ist jedoch, dass die Veränderungen von Industrie, Politik und Konsumenten gemeinsam kommen müssen. 

„Wir blicken nicht nach hinten – das Ziel unserer Messe und Konferenz ist der Blick in eine gemeinsame Zukunft. Mit kreativen Lösungsansätzen, innovativen Materialien und einem Bewusstseinswandel“, sagt die Gründerin der GREENSTYLE munich Mirjam Smend. Messe und Konferenz fanden bereits dreimal erfolgreich statt und das Format entwickelt sich immer mehr zu einem Treffpunkt für nachhaltige und innovative Brands, Fachpublikum, Journalisten, Influencer und Konsumenten. 

Nun kommt GREENSTYLE für ein Pilotprojekt mit einem Pop-Up Stand nach Bozen auf die Messe Biolife. Präsentiert wird eine Auswahl an Brands aus dem nachhaltigen und fairen Modebereich, begleitet von Workshops und einer Gesprächsrunde zum Thema „Nachhaltige und faire Mode – Trend oder Lifestyle? 

Mode soll Spaß machen. Deshalb geht es nicht darum, den Zeigefinger hochzuhalten, sondern zu zeigen, welche Möglichkeiten jeder von uns hat sich ein Stück weit bewusster zu kleiden. Und wir gemeinsam nachhaltige und faire Mode zum neuen Normal machen. 


Agrialp 2019 wieder ein voller Erfolg

Vier Tage lang, von Donnerstag bis Sonntag, drehte sich in der Messe Bozen alles um die Landwirtschaft. Über 39.000 Besucher informierten sich bei den 450 Ausstellern aus dem In- und Ausland über Marktneuheiten und besuchten die Tierschau am Wochenende. 

 

Die 26. Agrialp ist gestern Abend mit über 39.000 Besuchern zu Ende gegangen und entsprach damit dem anhaltend starken Trend der vergangenen vier Auflagen. Nach einem verhaltenen Auftakt am Donnerstag wurden die Aussteller an den folgenden drei Tagen von den vielen Landwirtsfamilien aber auch vielen Interessierten der nicht bäuerlichen Bevölkerung schier überrannt. Damit ist eine weitere äußerst erfolgreiche Auflage einer der traditionsreichsten und besucherstärksten Veranstaltungen von Messe Bozen bereits wieder Geschichte. 

 

„Auch heuer hat sich Agrialp wieder als wichtiger Termin für alle in der alpenländischen Landwirtschaft Tätigen erwiesen. Wir sind mit dem Ergebnis der diesjährigen Auflage sehr zufrieden, auch weil das Interesse vonseiten der Besucher aus den Nachbarregionen stetig steigt“, erklärt Thomas Mur, Direktor der Messe Bozen.

 

Die zukünftigen Herausforderungen für die Landwirtschaft sind zahlreich und deshalb hat sich Messe Bozen gemeinsam ihren Partnern dazu bewogen, der Direktvermarktung von landwirtschaftlichen Produkten einen größeren Raum im Rahmen der Agrialp zu geben. Mit dem eigenen Sektor „Agridirect“, bei dem sich rund 50 Aussteller auf einem Viertelhektar den vielen Interessierten präsentierten, sollte auch ein kleiner Beitrag für eine zukunftsfähige Landwirtschaft gegeben werden.

 

Die Highlights der diesjährigen Auflage der weitum bekannten alpenländischen Landwirtschaftsschau waren wieder sehr abwechslungsreich: Angefangen beim Programm auf der Aktionsbühne des Südtiroler Bauernbundes, das mit Diskussionen, Präsentationen und Schauevents unterhielt, bis hin zur vielgeliebten Tierschau, bei der sich die Vielfalt der Südtiroler Tierzucht in einzigartiger und geballter Form vorstellte. Besonders interessant für die tausenden Besucher waren heuer die präsentierten Innovationen, vom mobilen und automatisierten Hühnerstall bis hin zum funkgesteuerten und für extreme Hanglagen ausgelegten Geräteträger mit Hybridantrieb.

 

Auch die 450 teilnehmenden Firmen waren mit dem Verlauf der Messe sehr zufrieden. Unter ihnen der neue Direktor der landwirtschaftlichen Hauptgenossenschaft Südtirol, Klaus Gasser: „Agrialp ist zweifellos die wichtigste Landwirtschaftsmesse der Alpen und für uns ein absolutes Highlight: Wir haben die Möglichkeit, alle unsere Kunden zu treffen und sie zu beraten. Im Allgemeinen hat man den Eindruck, dass die Besucher sehr gut informiert und vor allem an Neuheiten und Innovationen interessiert sind. Unser Feedback ist daher absolut positiv!“

 

Auch Gerhard Pernter von der Werbeagentur Effekt! zeigt sich sehr erfreut: „Für uns war es das erste Mal auf der Agrialp, oder besser gesagt bei der Fachausstellung für Direktvermarkter, Agridirect, und unser Eindruck von der Messe ist wirklich sehr gut. Uns war es wichtig, präsent zu sein und uns potenziellen Kunden vorstellen zu können: Ich bin sicher, dass diese vier Messetage einen positiven Effekt auf unser Geschäft haben werden.“

 

Lorenzo Maggioni von Kuhn Italia erklärte: „Dies ist das vierte Mal, dass wir zusammen mit unseren lokalen Partnern auf die Agrialp kommen: Es ist eine Messe, auf der wir uns sehr wohl fühlen und an der wir gerne teilnehmen. Wir präsentieren hier unsere Maschinen für alpine Verhältnisse. Das Publikum ist sehr unterschiedlich, vor allem viele junge Landwirte sind uns aufgefallen - das freut uns besonders!“

 

Altaussteller Albert Weifner von der Baumschule Nischler erklärt seine Treue zu Agrialp: „Unser Unternehmen wurde vor 31 Jahren gegründet und wir sind seit damals auf der Agrialp präsent. Es ist immer ein wichtiger Moment für uns, neue Klienten zu finden oder Stammkunden zu treffen, die nach Neuheiten suchen. Ich persönlich mag die Agrialp sehr, weil sie alle Aspekte der heimischen Landwirtschaft vereint, ohne sich auf einen im Besonderen zu konzentrieren, und so die Vielfalt unseres Landes widerspiegelt.“

 

Der nächste Pflichttermin für die heimische Landwirtschaft ist die internationale Fachmesse für Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels, Interpoma, vom 19. bis 21. November 2020. 

Vier Tage Landwirtschaft hautnah

Agrialp 2019 von Donnerstag 7. bis Sonntag 10. November bedeutet wieder vier Tage Landwirtschaft hautnah mit den neusten Maschinen der renommiertesten Anbieter, den wichtigsten Informationen vom Südtiroler Bauernbund sowie der allseits beliebten Tierschau am Wochenende.

 

Die traditionelle und weitum bekannte alpenländische Landwirtschaftsschau findet alle zwei Jahre statt und bietet auch bei ihrer diesjährigen 26. Auflage ihre wohlbekannte Mischung aus sachkundiger Produktausstellung sowie spannendem Informationsprogramm. Mit mehr als 450 Ausstellern ist die diesjährige Agrialp wieder komplett ausverkauft. Die teilnehmenden Firmen präsentieren Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen: Land- und Forstwirtschaft, Viehzucht, Obst- und Weinbau und Milchgewinnung. Die Ausstellungsbereiche umfassen Geräte, Maschinen, Entwicklungen für den Pflanzenschutz sowie zur Bekämpfung von Unkraut und vieles mehr.

Ursprung Bauernhof

Das Motto der heurigen Agrialp dient als Leitfaden für das Begleitprogramm der Landwirtschaftsschau, schließlich steht die Direktvermarktung als diesjähriger Schwerpunkt im Zentrum der Aufmerksamkeit. So soll mit diesem Motto einerseits der Bedeutung des Bauernhofs als Zentrum der heimischen Lebensmittelproduktion Rechnung getragen werden, von dem aus immer häufiger der Endverbraucher direkt angesprochen und beliefert wird. Anderseits soll auch dem Bauernhof als Zelle und Grundbaustein der heimischen landwirtschaftlichen Struktur hingewiesen werden.

Agridirect: Forum der Direktvermarkter

Für alle, die mit der Direktvermarktung selbst hergestellter Produkte liebäugeln oder bereits Geld damit verdienen, wurde mit Agridirect eine Plattform geschaffen, die im gesamten Alpenraum ihresgleichen sucht. Als eigener Ausstellungsbereich im Rahmen der alpenländischen Landwirtschaftsschau wird sie damit zum Forum für eine zunehmend wichtige und interessante Einkommensquelle für immer mehr heimische Bauern.  Der Bereich Direktvermarktung umfasst dabei rund 2.500 Quadratmeter Fläche und circa 50 Aussteller aus dem ganzen Alpenraum. Zu entdecken gibt es unter anderem alles für eine ansprechende Verpackung und für die moderne Milchverarbeitung sowie die beliebten Selbstbedienungsautomaten. Ein Hingucker werden die mobilen und automatisierten Hühnerställe sein, die es erstmals in Südtirol zu sehen gibt. 

Samstag ist Tag der Nachhaltigkeit

Nachhaltige Landwirtschaft steht vor der Herausforderung, zukünftig bei gleichen oder gar höheren Erträgen die natürlichen Ressourcen wie Boden, Wasser und biologische Vielfalt langfristig zu erhalten. Welche Innovationen, Produkte und Dienstleistungen es hierfür gibt, was bereits getan wird, was noch zu tun ist und warum Nachhaltigkeit eine Chance ist, darum geht besonders am Samstag, dem Tag der Nachhaltigkeit. Auf der Aktionsbühne finden Diskussionen, Präsentationen und Prämierungen zum Thema statt. 

Aktionsbühne Südtiroler Bauernbund

Mitten im Messegeschehen präsentiert der Südtiroler Bauernbund auf der Aktionsbühne ein interessantes, unterhaltsames und informatives Veranstaltungsprogramm. An allen vier Messetagen finden dort Diskussionen, Präsentationen von Neuheiten, Schauevents und vieles mehr statt. Akzente setzt u.a. die Südtiroler Bauernjugend mit der Live-Präsentation der Models des Burggräfler Jungbäuerinnenkalender und der Siegerehrung des Innovationspreises IM.PULS am Samstagnachmittag. Aber auch kulinarisch gibt es einiges zu entdecken bei den mittäglichen Kochshows der Bäuerinnenorganisation am Wochenende. Für die kleinen Messebesucher gibt es Bastelshows am Wochenende.

Traditionelle Tierschau am Wochenende

Nur das Beste ist für Südtirols Tierzucht gut genug, um auf der diesjährigen Agrialp der Öffentlichkeit vorgestellt zu werden. Wie bereits Tradition ist eine der Hauptattraktionen der Messe die Viehschau mit rund 200 Tieren aller in Südtirol heimischen Rassen - neben Rindern auch Schafe, Ziegen und Pferde. Nicht nur die bäuerlichen Besucher, sondern auch jene ohne direkten Bezug zur Landwirtschaft sollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, denn hier können sie in einzigartiger, geballter Form die Vielfalt der Südtiroler Tierzucht erleben. Ab 10 Uhr werden am Sonntag die Pferde, Kleintiere und die Qualitätstiere im Ring vorgeführt und die schönsten prämiert.

So vielfältig wie die heimische Landwirtschaft, so bunt ist die Veranstaltung.

 

Agrialp 2019 gemeinsam mit Agridirect, dem Forum für Direktvermarktung 

Donnerstag, 7. bis Sonntag, 10. November, 8:30 bis 18:00 Uhr 

Eintritt: 9 €, online: 7 €/ Senioren über 65 Jahre und Kinder von 7 bis 15 Jahre zahlen 5 €.

Tierschau: Samstag 9. und Sonntag 10. November in der Tiervermarktungshalle, Galvanistr. 4

Der Besucherparkplatz befindet sich auf dem Dach der Messe; Gebühr: € 1/halbe Stunde

Wir empfehlen die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Mit dem Zug bis zur Haltestelle Messebahnhof/Bozen Süd auf der Bahnstrecke Bozen–Meran. Oder mit dem Bus Linie 10A/B oder 18 ab Bozen Hauptbahnhof. 

Gut bauen. Gut leben.

Am 30. Oktober wurde die 15. Auflage der Klimahouse in Mailand der nationalen Fachpresse vorgestellt. Anlässlich der Jubiläumsauflage präsentiert sich die Messe in einem neuen Kleid und mit dem neuen Markenclaim „Gut bauen. Gut leben.“ Damit wird Klimahouse 2020 zum Startschuss für die Weiterentwicklung der klassischen Messe hin zu einem übergreifenden „Ökosystem des guten Bauens“.

 

„Das neue Motto spiegelt unser verändertes Selbstverständnis als Messe wider: „Gut bauen, gut leben" bedeutet, mit unseren Entscheidungen zur Lebensqualität der Gesellschaft beizutragen. Wir müssen endlich verstehen, dass die energetische Nachhaltigkeit beim Bauen keine Mode mehr ist, sondern eine Notwendigkeit: Wir dürfen keine neuen Gebäude schaffen, die für die kommenden Generationen ein unbequemes Erbe sind“, erklärte Claudio Corrarati, Vizepräsident der Messe Bozen.

Dies war das Leitmotiv der vierten Auflage des KlimahouseCamp, der von Messe Bozen organisierten Networking-Veranstaltung zu den Themen Umwelt, Energieeffizienz und grüne Technologien, die am Mittwoch 30. Oktober in Mailand stattfand. Inspiration boten die Protagonisten der Veranstaltung: Ausgehend vom Beitrag von Luca Mazzucchelli, einem jungen Psychologen und Influencer, der sich auf die Bedeutung der (häuslichen) Umwelt für das Wohlbefinden von Menschen konzentrierte, referierten anschließend die drei vielversprechenden Architekturtalente Beatrice Bonzanigo, Peter Pichler und Filippo Taidelli über die Rolle der Architektur von morgen und ihre Beziehung zu Mensch und Natur.

 

Das KlimahouseCamp bot auch die Möglichkeit, das neue Erscheinungsbild der Klimahouse zu präsentieren, die vom 22. bis 25. Januar 2020 bereits zum 15. Mal in der Messe Bozen auf dem Programm steht. Seit 2006 strömten eine halbe Million Besucher in die Bozner Messehallen um sich über nachhaltiges und zukunftsgerichtetes Bauen und Sanieren zu informieren, womit die Veranstaltung ihre internationale Vorreiterrolle in der Branche bestätigt. 

"Mit der fünfzehnten Ausgabe dieser Fachmesse, die heute einen Bezugspunkt für zukunftsgerichtete Architektur und nachhaltiges Bauen darstellt, haben wir entschieden, neuen Stimmen Raum zu geben", sagte Thomas Mur, Direktor der Messe Bozen, bei der Präsentation der Jubiläumsauflage: "Neben den Startups, die sich im Rahmen des Klimahouse Future Hub präsentieren, beziehen wir erstmals die Generation Z mit ein, die mittels eines innovativen Eventformats ihre Ideen für eine bessere Zukunft des Bauens einbringen können.“

 

Viele Neuigkeiten gibt es auch beim Programm der Jubiläumsauflage mit über 150 Events. So wird unter dem Titel „Klimahouse für Bozen“ die ganze Stadt lebendiger Teil der Messe Klimahouse. Die Initiative bietet Besuchern einen Überblick über Geschäfte, Restaurants und Bars der Innenstadt die Produkte aus regionalen Kreisläufen anbieten und sich am Projekt #NoPlastic beteiligen. 

Neben der komplett ausgebuchten, 25.000 m² großen Ausstellungsfläche, die in diesem Jahr wieder mehr als 450 Aussteller beherbergen wird, findet auch der jährliche Klimahouse Congress 2020 statt, eine internationale Konferenz zum nachhaltigen Bauen, die in Zusammenarbeit mit der KlimaHaus Agentur organisiert wird. Auf der Bühne 15 beschäftigen sich international renommierte Referenten mit aktuellen Themen der Branche wie dem Bauen 4.0 und der Rolle der Robotik.

Zudem gibt es wieder viel Raum für neue Ideen und Projekte für innovatives Bauen mit den 25 Startups beim Klimahouse Future Hub.

Wetter

 
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Mitteilung

FAIRGUIDE.COM , EXPO-GUIDE.COM, EVENT-FAIR, BUILDTEC MARKET.COM und INTERNATIONAL FAIRS DIRECTORY

ACHTUNG

Messe Bozen AG weist ihre Aussteller darauf hin, beim Eintrag in FAIRGUIDE.COM , EXPO-GUIDE.COM, EVENT-FAIR, BUILDTEC MARKET.COM und INTERNATIONAL FAIRS DIRECTORY VORSICHTIG zu sein. Es handelt sich um einen Dienst GEGEN BEZAHLUNG!