Die Messe im Pustertal

14. - 17. April 2012
09:30 - 18:00 Uhr

Die Messe im Pustertal
  Tipworld ist...
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14. - 17. April 2012, Bruneck auf dem Stegener Marktplatz

Tipworld Channel

34. Messe für Gastronomie, Hotellerie, Bauen und Wohnen!

Die Tipworld 2012  findet vom 14. bis zum 17. April in Bruneck/Südtirol statt.

Tipworld ist ein wichtiger Branchentreffpunkt für die Gastronomie und die Hotellerie.

Tipworld positioniert sich als Messeplatz für den gesamten europäischen Alpenbogen und versteht sich als bedeutendste Kontaktbörse zwischen Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum und Italien.

Qualifizierte Fachbesucher, das hohe Niveau der Aussteller sowie ein fachgerechtes Rahmenprogramm sind die Merkmale dieser Messe.

Dank der Kompetenz Südtirols in diesem Bereich bietet Tipworld den Besuchern innovative Lösungen und Neuentwicklungen für die Planung, die Realisierung und die Finanzierung der Projekte.

In Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Hoteliers- und Gastwirteverband HGV und den Branchenverbänden werden aktuelle Themen aufgegriffen, präsentiert und diskutiert.
 

Folgende Sektoren sind auf der Tipworld vertreten:

  • BAUEN UND SANIEREN
  • KÜCHE UND TISCH
  • GASTRONOMIE UND LEBENSMITTEL
  • INTERIEUR UND DEKORATION
  • MANAGEMENT UND KOMMUNIKATION
  • INSTANDHALTUNG UND REINIGUNG
  • WELLNESS
  • NEUHEITEN

Pressespiegel Deutsch Tipworld 2011

Pressespiegel 2011
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Was sagen unsere Aussteller über die Tipworld...?

Dr. Lukas Hofer, Eventmanager der Brauerei FORST

Dr. Lukas Hofer, Eventmanager der Brauerei FORST

„Messen sind eine ideale Plattform, um sich beim Kunden zu präsentieren und potentielle Neukunden zu akquirieren. Wir schätzen die Tipworld vor allem wegen des lokalen Charakters, aber auch, weil die Präsenz es uns ermöglicht, mit unseren Kunden angenehme Gespräche in einem entspannten Ambiente zu führen. Außerdem können wir allen FORST-Freunden Produktneuheiten oder interessante Infos näher bringen.“

Thomas Walch, Vizepräsident und Bezirksobmann Pustertal/Gadertal des Hoteliers- und Gastwirteverbandes (HGV)

Thomas Walch, Vizepräsident und Bezirksobmann Pustertal/Gadertal des Hoteliers- und Gastwirteverbandes (HGV)

"Das Pustertal spielt im Wirtschaftsgefüge Südtirols eine zentrale Rolle. Das Hotel- und Gastgewerbe, die Landwirtschaft, der Handel, das Handwerk, die Industrie und der Tertiärsektor schaffen sichere Arbeitsplätze und tragen somit zum Wohlstand der Bevölkerung im Pustertal bei. Dies ist eine große Leistung. Deshalb ist es auch wichtig, dass einmal im Jahr der Wirtschaft des Pustertales und des Gadertales eine eigene Messeveranstaltung im Pustertaler Hauptort gewidmet wird. Die Tipworld ist somit zum Schaufenster der Pusterer Wirtschaft geworden."

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Forst

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Press News

TIPWORLD 2011
Tipworld 2012 wieder in Stegen

Die „Tipworld“ ist 2011 auf den Stegener Marktplatz zurückgekehrt und wird auch im nächsten Jahr dort stattfinden und zwar vom 14. bis 17. April 2012. Die heurige Auflage, die am Dienstagabend die Tore schloss, hat einen leichten Besucherrückgang zu verzeichnen.

„Das schöne Wetter und die vorgezogenen Osterferien in den Schulen haben mit 17.500 Eintritten gegenüber 18.400 im Vorjahr zu einem leichten Rückgang des Besucherinteresses geführt. Mit über 40 Prozent Fachpublikum bestätigt aber auch diese Messe die Stärke der Bereiche Hotellerie und Gastronomie der Tipworld. Mit Genugtuung bestätige ich im übrigen, dass wir das von der Muttergesellschaft vorgegebene Ziel, eine schwarze Null zu schreiben, mit großer Wahrscheinlichkeit erreichen werden. Die Tipworld  wird 2012 zweifelsohne wieder stattfinden und zwar vom 14. bis 17. April wieder in Stegen“, sagt der Geschäftsführer der Tipworld GmbH, Reinhold Marsoner.
Ein beliebter Treffpunkt auf der „Tipworld“ war der HGV-Stand, wo die Besucher von den Schülern des Berufbildungszentrums Brunecks mit Speise und Trank verwöhnt wurden und Gelegenheit hatten, in einem angenehmen Ambiente Geschäftliches zu besprechen. Südtirols Köcheverband hat vier Tage lang ein dicht gebündeltes Programm absolviert und mit den Starköchen Eckhard Witzigmann und Mario Lohninger sowie zahlreichen Südtiroler Spitzenköchen für absolute Höhepunkte nicht nur für die kochende Zunft gesorgt.
Volles Haus registrierte das Forum am Montag anlässlich der HGV-Fachtagung mit Fakten zu und Zukunftsplänen für Pustertals Tourismusbranche.

93,6 Prozent der Besucher hatten laut Umfrage einen guten (54,1%) beziehungsweise sehr guten (39,5%) Eindruck der „Tipworld 2011“ und 92,5 Prozent der Befragten gaben an, auch die nächste Auflage besuchen zu wollen. Aus beruflichen Gründen die Messe besucht haben 40,3 Prozent der Befragten und 67,8 Prozent kamen auf die Messe mit Kaufabsicht. Mit 70,9 Prozent kam der Großteil der Besucher aus dem Raum Pustertal und 25,6 Prozent aus dem restlichen Südtirol. 
Bruneck hat sich bei den Ausstellern als Messestandort konsolidiert, auch wenn der Vizepräsident der Tipworld GmbH, Günther Gremes, vor allem Betriebe in den Bereichen Industrie, Handwerk, Dienstleistung und Handel aufrief, diese Plattform in Zukunft noch stärker zu nutzen. „Das Pustertal ist für unser Unternehmen ein wichtiger Standort mit einem bedeutenden Kundenkreis. Auf der Tipworld gibt es eine gute Mischung aus Privatbesuchern und Fachbesuchern aus den Bereichen Hotellerie und Tourismus . Es ist naheliegend, dass Pusterer Unternehmen auf der Messe im Pustertal ausstellen. Mit unserer Präsenz auf dieser Messe wollen wir den Messeplatz Pustertal stärken“, betont etwa Dr. Werner Volgger, Marketingleiter der Rubner Gruppe. „Wir sind langjährige Aussteller dieser Messe. Da unser Zielpublikum im Pustertal ist, stellt die Tipworld für uns den idealen Standort für die Kundenpflege dar“, sagte der Verkaufsleiter der Firma Möbel Schraffl, Valentin Tratter.
Für ihre Treue geehrt wurden auf der „Tipworld“ Unternehmen, die seit zehn und mehr Jahren auf dieser Messe ausstellen: Gasser Peter GmbH und Tip Top Fenster GmbH für 10 Jahre Präsenz, Englings Putz- und Polierstein, Hotelpap GmbH, Summerer Klaus, Vitralux GmbH, Zingerlemetal AG für 15 Jahre, Brauerei Forst AG, Kaan OHG und Kabu d. Unterlechner Lukas für 20 Jahre, Hygan GmbH für 25 Jahre und die Firmen Hella Italien GmbH und Komag  des K. Sanftl & Co. KG für 30 Jahre Präsenz auf der Messe im Pustertal.

Alle Informationen unter: www.tipworld.it

TIPWORLD 2011
Eckhard Witzigmann - Der Koch des Jahrhunderts auf der Tipworld

Am Montag, 18. April 2011 führt Silvia Fontanive auf der "Tipworld" am SKV Stand in der Halle 4 ein Interview mit Eckart Witzigmann, dem Jahrhundertkoch und Star der internationalen Gastronomieszene. Anschließend eine Autogrammstunde: Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann signiert die neue und exklusive Witzigmann-Krawatte (limitierte Auflage).

Als der französische Restaurantführer "Gault Millau" 1994 Eckart Witzigmann zum "Koch des Jahrhunderts" kürte, reihte er sich in die Riege der größten lebenden Köche ein. Diese Auszeichnung wurde vor ihm nur an drei andere Meister verliehen: Paul Bocuse,  Joel Robouchon und Fredi Girardet. Diese höchste Auszeichnung der Kochwelt, die seit 1994 nicht mehr verliehen wurde, an einen Nichtfranzosen zeigt die hohe Wertschätzung und den besonderen Stellenwert von Eckart Witzigmann.
Der Österreicher Eckart Witzigmann, 1941 geboren, bekennender Bad Gasteiner, wurde in den besten Häusern der Welt ausgebildet und sein herausragendes Talent wurde von den Besten seines Faches gefördert. Paul Bocuse, Paul Simon, Roger Vergè, die Brüder Troisgros und besonders Paul Haeberlin haben das außergewöhnliche Talent Witzigmann's erkannt und ihn bei seiner einzigartigen Karriere unterstützt.

Neben seinen Aufenthalten in Frankreich sammelte Eckart Witzigmann internationale Erfahrungen in den renommiertesten Häusern der Welt. Dazu zählen die "Operakällaren" in Stockholm, "Cafe Royal" in London,  Villa Lorraine" in Brüssel und der "Jockey Club" in Washington D.C.
Witzigmann verbrachte insgesamt 13 Jahre im Ausland, bevor er sich 1971 daran machte mit dem Münchner „Tantris“  die Revolution der Küche in Deutschland einzuleiten. Die Öffentlichkeit unterscheidet deshalb bis heute eine Zeit vor und nach Witzigmann. 1978 eröffnete Witzigmann sein eigenes Lokal, die legendenumwobene "Aubergine" in München, die zur Keimzelle des deutschen Küchenwunders wurde. Künstler, Könige und Gourmets aus aller Welt pilgerten nach München, um die kreative Kochkunst von Eckart Witzigmann zu erleben und zu genießen. 1979 erhielt die "Aubergine" als erstes Lokal in Deutschland die begehrten drei Michelin-Sterne.


 Diese Auszeichnung wurde jährlich bis zur Schließung des Restaurants im Jahr 1993 immer wieder an Eckart Witzigmann verliehen. Witzigmann entschloss sich am Höhepunkt des Erfolges abzutreten, "ich habe gemerkt, dass ich nicht mehr besser werden kann", hat er damals gesagt.
"Die Mutter aller Köche", wie er von seinen Schülern respektvoll genannt wird, hat nicht nur durch seine Kreationen fasziniert, sondern  zielstrebig und konsequent sein Wissen an seine zahlreichen Mitarbeiter weiter gegeben, der Begriff des „Witzigmann-Schülers“ ist auch  außerhalb der Kochszene zu einem geflügelten Wort geworden. Für Eckart Witzigmann kein Grund sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, er wurde zu einem der erfolgreichsten Kochbuchautoren der letzten zwanzig Jahre.

Parallel dazu begann eine beispiellose Karriere als Berater rund um den Erdball: Er   konzipierte ein Restaurant und eine Kochschule auf Mallorca,  die bereits nach zwei Jahren zu den besten Betrieben auf der Insel gehörte und für die japanische Juchheim-Gruppe eröffnete  er ein Restaurant in Tokio.  Nach einer Idee von Dietrich Mateschitz, dem Chef des  österreichischen Getränkeherstellers „Red Bull“ entwickelte er das bis heute  einzigartige Konzept für das Restaurant „IKARUS - Hangar 7" am Salzburger Flughafen. Unter der Regie des Witzigmann-Schülers Roland Trettl kochen dort im monatlichen Wechsel die kreativsten und besten Küchenchefs aus aller Welt, der Hangar 7 gilt zwischenzeitlich weltweit als  eines der innovativsten Restaurantkonzepte.

Im Jahr 2002 startete Eckart Witzigmann ein neues Projekt, das zeitweise 150.000 begeisterte Besucher pro Jahr verzeichnet. In alten Spiegelzelten aus der Jahrhundertwende fanden bis zu 450 Besucher Platz, die einer vierstündigen Show mit den besten Artisten der Welt und einem viergängigen Menü frenetisch zujubeln. Der "Eckart Witzigmann Palazzo"und das Anschlussprojekt, der „Witzigmann-Roncalli-Bajazzo“,  gastierte in München, Hamburg, Köln, Frankfurt und Düsseldorf  und wird  bis heute immer wieder kopiert.
Es ist die beispiellose Dualität, die den großen Erfolg von Eckart Witzigmann ausmacht, Die 150.000 Besucher des "Eckart Witzigmann Palazzos" fühlten sich ebenso wohl, wie die Könige und Staatsoberhäupter, die er bereits bekocht hat. Die "New York Times" nannte ihn nicht von ungefähr den "Koch der Könige und Götter", die Liste der Würdenträger und Persönlichkeiten ist endlos.
Zu seinen zufriedenen Gästen gehörten unter anderem: Queen Elizabeth II. und Prince Phillip, König Hassan von Marokko, König Harald von Norwegen, das belgische Königshaus, der Maharadscha von Jaipur und König Carl-Gustaf und Königin Sylvia von Schweden. Der schwedische König war von den Eindrücken eines Essens bei Witzigmann so beeindruckt, dass er es sich nicht nehmen ließ selbst in die Küche zu gehen und sich beim „Koch der Könige" selbst zu bedanken.
Aber auch die Gästeliste der ungekrönten Häupter ist endlos. Sie reicht vom russischen Präsidenten Gorbatschow und US-Präsident George W. Bush zum ehemaligen französischem Staatsoberhaupt Valerie Giscard d"Estaing. Deutsche Bundeskanzler und Bundespräsidenten haben bei Staatsbesuchen auf das Know-how und die Geschmackssicherheit von Eckart Witzigmann vertraut, ebenso wie der Fußballkaiser Franz Beckenbauer oder die Formel 1-Legende Nicki Lauda. Allen gemein ist die Erkenntnis: Besser kann man nicht essen. Für Eckart Witzigmann selbst gibt es bei seinen Gästen keine Unterschiede: Mir ist jeder Gast gleich wichtig, ich bemühe mich stets alle gleich zu behandeln.
Der Name Eckart Witzigmann steht auch als Qualitäts-Parameter außerhalb der Küche: Seit 2004 wird in Stuttgart alljährlich der „Internationale Eckart Witzigmann-Preis“ für herausragende Persönlichkeiten in den Bereichen Kunst, Kultur und Kulinaristik verliehen. Der begehrte Preis ging bisher unter anderem an Prince Charles, Günther Grass, Tommy Ungerer, Adria Ferran, Paul Haeberlin oder Günther Kosslick.
Sehr stolz ist Eckart Witzigmann auf eine Auszeichnung aus Schweden: Die Universität Ös;rebro ernannte ihn 2007 zum Professor und Ehrendoktor, nicht nur um seine Verdienste der Vergangenheit zu würdigen, sondern auch um sein Wissen kommenden Generationen zu erhalten und weiter zu geben.


TIPWORLD 2011
Mario Lohninger, der „Koch des Jahres 2011“ in Deutschland auf der "Tipworld"

Am Dienstag, 19. April 2011 berichtet Mario Lohninger, der „Koch des Jahres 2011“ in Deutschland, am SKV-Stand auf der "Tipworld" von seinen kulinarischen Angeboten in seinen drei Restaurants in Deutschland.

Sternekoch Mario Lohninger startete seine Karriere im österreichischen Maria Alm bei Zell am See – und das bereits mit vier Jahren. Über München, Los Angeles, New York und Paris landete der heute 33-jährige in Frankfurt, wo er seine Ideen in ein eigenes Gastronomiekonzept umsetzte: das Silk Bed Restaurant und das Micro Fine Dining Restaurant.
Als Enkel eines Bäckers half Mario schon als Kind beim Formen der Brötchen, und wenig später allabendlich in der Küche des Familienrestaurants, das sein Vater als Küchenchef leitete. Schon bald stand für ihn fest, dass auch er Koch werden würde. Mario ließ sich in Tirol zum Koch ausbilden und arbeitete anschließend in dem mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurant von Rudi und Karl Obauer. Sein Respekt vor der Kunstfertigkeit dieser beiden Meister der österreichischen Küche prägt ihn bis heute. Sie verstehen es, regionale und saisonale Zutaten traditionell zuzubereiten und ihnen gleichzeitig die nötige Raffinesse der gehobenen Küche zu verleihen.
Mit 19 Jahren ging Mario nach München in das Restaurant Tantris, das unter der Leitung des „Bocuse d’Or“-Finalisten Hans Haas steht. Nachdem er dessen exquisite Gourmetküche kennengelernt hatte, zog es den ambitionierten jungen Koch nach Amerika, wo er in New York für den Südtiroler Theo Schönegger und anschließend in L.A. für Spitzenkoch Wolfgang Puck arbeitete.
So sehr es ihm in den USA gefiel – er stellte bald fest, dass ihm beruflich eine Station fehlte: Frankreich. Ein Anruf bei Hans Haas genügte und wenige Wochen später konnte er in Paris bei Guy Savoy, einem der bekanntesten französischen Köche, anfangen.
Den Kopf voller Rezepte und Ideen aus Tirol, München, New York, L.A. und Paris kehrte Mario in die USA zurück. Als Sous-Chef von Pucks Restaurant in Palo Alto konnte er erstmals seine eigene Kreativität austesten und lernte, eine Küche zu führen. Puck hatte als einer der ersten Köche in den USA asiatische Einflüsse in die gehobene Küche eingeführt, und Mario stand hier mit einem japanischen Küchenchef und zahlreichen asiatischen Köchen Seite an Seite.
In Palo Alto traf Mario 1999 auf David Bouley, einen der innovativsten Gastronomen der New Yorker Restaurantszene. Der plante gerade ein neues Restaurant, inspiriert von der noblen und doch gelassenen Wiener Lebensart. In dem jungen Österreicher Mario fand er den richtigen Mann für die Umsetzung seiner Pläne, und Mario stellte als zukünftiger Küchenchef des Danube für Bouley eine Speisenauswahl zusammen, die bald selbst im verwöhnten New York Aufsehen erregen sollte.
Die New Yorker Feinschmecker reagierten begeistert auf Marios kreative, handwerklich makellose Küche österreichischen Ursprungs. Das Danube war 2000 das „Best New Restaurant“ des weltweiten Restaurant-Führers Zagat, erhielt eine mit drei Sternen bewertete, hervorragende Kritik der New York Times, zwei Sterne im Guide Michelin und wurde für den kulinarischen Oskar, dem „James Beard“, für das „Best New Restaurant“ in den USA nominiert. Es folgten mehrfach Caterings für Bill Clinton und die New Yorker Gesellschaft.
Regelmäßig zu Gast im Danube war die thailändische Prinzessin, die, begeistert von seinen Kochkünsten, Mario schließlich einlud, das Danube für zwei Wochen nach Bangkok zu versetzen. So organisierte Mario gemeinsam mit thailändischen Spitzenköchen ein Gala-Dinner für den König und die Königin von Thailand und genoss dafür die Gastfreundschaft der königlichen Familie. Seine zweite Asien-Reise führte ihn nach Japan, wo Mario auf Einladung einer der besten Kochschulen des Landes (Tsuji) als Gastkoch unterrichtete und seine Rezepte in deren Lehrprogramm übernommen wurden. Im Gegenzug erhielt er einen tiefen, lehrreichen und inspirierenden Einblick in die japanische Kochkunst. Der Terror-Anschlag vom 11.September 2001 brachte Mario Lohninger in die erschütternste und aufregendste Situation seines Lebens. Am Ground Zero kochte er für die Rettungsmannschaften und organisierte in den folgenden drei Monaten in Spitzenzeiten mit seinem 200-köpfigen Team 30.000 Mahlzeiten am Tag.
Neben der thailändischen Prinzessin war das berühmte Restaurant Danube Stammlokal für New Yorker Prominente aus Politik und Kultur. Ein Stammgast war auch DJ Sven Väth, der ihn Anfang 2004 von seinen Plänen für einen Club mit zwei Restaurants in Frankfurt begeistern konnte. Mario flog in die Mainmetropole und war sofort von dem außergewöhnlichen Gesamtkonzept des CocoonClubs überzeugt. Mit dem Silk Bed Restaurant und dem Micro Fine Dining Restaurant mit Bar und Lounge kann er seinen eigenen Kochstil umsetzen.
Mario Lohninger war 2002 Koch des Jahres des New York Magazins und ist Entdeckung des Jahres 2005 des Gault Millau: „Pasta, Sushi, Euro-Asiatisches und Österreichisches werden hier im Micro nicht zu einem internationalen Allerlei, sondern so auf den Punkt gebracht, dass man sich in mehreren Spitzenküchen zugleich wähnt, die Mario Lohninger bravourös zusammenführt“, so der Kommentar des Gourmet-Guides, der dem Micro Restaurant zwei und dem Silk Bed Restaurant drei von vier Hauben verleiht.
Auf Einladung der Lufthansa kreierte Lohninger die Menüs der First und der Business Class im Juli und August 2005. Im selben Jahr gewann er den ersten Preis für das beste Gastronomie-Konzept der Zeitschrift BUNTE und des Restaurantführers Tafelspitz.
Ein weiterer Höhepunkt in Mario Lohningers steiler Kochkarriere ist die Verleihung eines Michelin-Sterns im November 2006 für seine kulinarische Spitzenleistung im Silk Bed Restaurant.
Im Januar 2007 wurde dem frisch gebackenen Sternekoch die große Ehre zuteil, als Gastkoch im einzigartigen Restaurant Ikarus im Hangar-7 am Salzburger Flughafen drei Menüs zu komponieren. In diesem innovativen Gourmet- Restaurant, das unter dem Patronat des Jahrhundertkochs Eckart Witzigmann steht, bestimmt jeden Monat ein anderer internationaler Spitzenkoch die Speisekarte.

TIPWORLD 2011
Interview mit Reinhold Marsoner, Geschäftsführer der Tipworld GmbH

Ist Südtirol der richtige Standort für ein Angebot à la Burj Al Arab?

Jedes Jahr Zehntausende neue Gäste anlocken ist die Herausforderung der Tourismusbranche. Messedirektor Reinhold Marsoner spricht in seiner Funktion als Geschäftsführer der Tipworld GmbH und Präsident der Südtirol Marketing Gesellschaft SMG in einem Interview mit Katja Sanin über das Pustertal als Tourismushochburg, Hoteliers, die nach den Sternen greifen, die Trends im Tourismus und über seine persönlichen Urlaubsgewohnheiten. 

Herr Marsoner, im Oktober 2010 wurde der Verwaltungssitz der Tipworld GmbH nach Bozen verlegt. Strebt Messe Bozen eine Zusammenlegung der Tipworld im Pustertal mit der „Hotel“ in Bozen an?
Diese Frage stellt sich derzeit nicht, da wir gesehen haben, dass die Tipworld Potential hat, eine eigenständige Messe zu bleiben, die das wirtschaftlich starke Pustertal bedient. Wenn sich nicht mittel- oder langfristig eine Verschlechterung einstellt, wird das auch so bleiben. 

Das Pustertal ist eine Tourismushochburg in Südtirol. Was sind die besonderen Reize und Stärken dieses Tals?
Es wird auch das grüne Tal genannt und zieht im Sommer sehr viele Gäste aus Italien an, die die Kühle und das Ursprüngliche suchen. Das Tal hat ein exzellentes Angebot an gastgewerblichen Betrieben, aber auch Urlaub auf dem Bauernhof Betriebe, Residences usw. Darüber hinaus hat es im Hochpustertal die Dolomiten als Kulisse. Im Winter gibt es im Pustertal ausgezeichnete Skigebiete und Wintersportressorts. Alles zusammen ergibt ein attraktives Angebot für Urlauber aus dem In- und Ausland.
 
Was versprechen Sie sich vom neuen Standort der Messe?
Der neue Standort ist der alte und der Marktplatz von Stegen. Und wo früher und heute noch Märkte abgehalten werden, ist eine Veranstaltung wie die Tipworld am richtigen Platz – stadtnah, gut an die Verkehrsinfrastrukturen angebunden und mit gefestigtem Boden viel besser als der Standort in der Schulzone.

Welche Bedeutung hat die Tipworld für die Pusterer Wirtschaft?
Bei dieser Antwort lehne ich mich an die Worte des Bürgermeisters von Bruneck und der Bezirksvorsteher der Branche. Die Tipworld ist die Messe für das Pusertal und somit auch für die Pusterer Wirtschaft.

Was zeichnet die Tipworld aus und wann glauben Sie mit dieser Veranstaltung schwarze Zahlen zu schreiben?
Die Tipworld hat eine lange Tradition und ist in den Köpfen und Herzen der Pusterer verankert. Obwohl die Mehrbranchenmessen aktuell einen eher schweren Stand haben, erfreut sich die Messe im Pustertal großer Beliebtheit bei Ausstellern und Besuchern und ist somit erfolgreich.  Wir glauben, dass diese Messe noch ein gewisses Potential hat. Die Vorgabe des Verwaltungsrats der Messe Bozen ist 2011 eine ausgeglichene Bilanz aufzuweisen, worum wir uns mit aller Kraft bemühen; ob sie allerdings jemals schwarze Zahlen schreiben wird ist fraglich.

Aktuell ist in Südtirol die Diskussion um die Sterne entbrannt. Was halten Sie von Hoteliers, die im Konkurrenzkampf nach den Sternen greifen?
In Südtirol gibt es ein Landesgesetz, das die Kategorien klar definiert, weshalb ich die Diskussion als einen Streit um des Kaisers Bart bezeichne. Eine andere Frage ist, ob Südtirol der richtige Standort für ein Angebot à la Burj Al Arab ist.

Was halten Sie vom Projekt eines Hotels der absoluten Luxusklasse eines Grödner Hoteliers? Ist Südtirol der richtige Strandort dafür?
Diese Frage müssen sich die Investoren stellen. Wenn es Projekte dieser Art gibt, will das heißen, dass sie diese Frage positiv beantwortet haben. Südtirol ist eine bunte Blumenwiese, zu der sich in diesem Fall eine exotische Blume gesellen würde. Die Ausnahme bestätigt bekanntlich die Regel.

Welche sind derzeit die Trends im Tourismus und in welche Richtung entwickelt sich Südtirol?
Südtirol hat in den letzten Jahren bewiesen, eine attraktive Destination zu sein, wo nicht nur das Angebot der Hotellerie und Gastronomie stimmt, sondern auch das gesamte Freizeitangebot, die Landschaft und die Herzlichkeit der Menschen. In den kommenden Jahren wird es notwendig sein, verschiedene Faktoren wie Natur und Kultur, Küche und Keller, Nachhaltigkeit und Bergkompetenz, die eine Destination erfolgreich werden lassen, noch mehr zu schärfen und ihnen mehr Profil zu geben und Südtirol damit auf einem noch höheren Niveau zu positionieren.

Wie und wo machen Sie am liebsten Urlaub?
Städtereisen und Inselhüpfen in Europa.

Haben Sie ein Lieblingsziel, wo Sie öfters hinreisen?
Meine Frau und ich versuchen immer etwas Neues zu entdecken.

Wohin hat Ihre letzte Urlaubsreise geführt?
Unsere letzte Reise hat uns nach Istrien und zu zahlreichen Inseln an der oberen Adria geführt.

Sie sind also kein Stammgast. Stimmt es, dass Südtirols Tourismusbranche sehr von Stammgästen lebt?
Die Studie, auf die ich mich beziehe ist zwar schon etwas älter, doch das Stammgästepotential liegt in Südtirol bei 80 Prozent. In den letzten zehn Jahren mussten rund eine Million neue Gäste gefunden werden, da die durchschnittliche Aufenthaltsdauer stark gesunken ist. Wir werden auch in Zukunft jedes Jahr Zehntausende neue Gäste anlocken müssen, aber da wir ein hervorragendes Angebot haben, ist anzunehmen, dass viele Südtirol-Urlauber wieder zu Stammgästen werden.

Was ist Ihr persönlicher Geheimtipp für einen Südtirol-Urlauber?
Südtirol ist überall einzigartig und punktet mit seiner Vielfalt und dem Top-Angebot in den Bereichen Gastronomie und Beherbergung.

Und Ihr persönlicher Wunsch für die Zukunft?
Gesundheit und dass meine Söhne ein ähnlich erfülltes und interessantes Leben haben wie ich.

Die Begegnung mit welcher Persönlichkeit war in Ihrer beruflichen Laufbahn die interessanteste?
Die mit dem von RAF-Terroristen ermordeten Deutsche Bank Chef Alfred Herrhausen, den ich für die Tageszeitung „Dolomiten“ interviewen durfte.

Welche Persönlichkeit würden Sie gerne zu einem Abendessen treffen?
Papst Benedikt XVI


Steckbrief:
Geboren: 07.07.1952
Sternzeichen: Krebs
Erlernter Beruf: Journalist
Familienstand:  verheiratet seit 1985
Kinder: 2 Söhne, Ulrich (Jahrgang 1986) und Thomas (Jahrgang 1987)
Selbstbeschreibung: Habe viel Glück gehabt im Leben und auch einiges dazu beigetragen. Ich arbeite gerne, sitze aber auch gerne mit Freunden beisammen.
Lieblingsgericht: Nudel in allen Variationen
Lieblingsblume:  Rose
Lieblingsausflugsziel:  Seiser Alm
Zuletzt gelesenes Buch: Dead Bank Walking: Wie Lehman Brothers zusammenbrach  von
Lawrence G. McDonald

März April 2011

TIPWORLD 2011
Tipworld 2011: Anfahrt und Parkplätze

Nach sechs Jahren kehrt die “Tipworld” nach Stegen auf den Marktplatz zurück. Für Aussteller- und Besucherparkplätze ist Dank der Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Bruneck und dem Männerchor der Fraktion Stegen gesorgt. Vom 16. bis 19. April 2011 werden auf der „Tipworld“ Angebot und Nachfrage in der Tourismusbranche sowie in den Bereichen Bauen und Wohnen zusammen geführt.

Um den Verkehrsfluss in Stegen während der “Tipworld” nicht zu beeinträchtigen, hat die Stadtpolizei Bruneck ihre Zusammenarbeit zugesagt und wird sich an allen vier Messetagen darum kümmern, den Verkehr in Messenähe zu regeln.
Die Parkplatz-Einweisung am Besucher-Parkplatz in Stegen übernimmt der Männerchor der Fraktion Stegen, der für die Tipworld GmbH drei Euro pro Fahrzeug einhebt. Ebenfalls gegen Bezahlung kann in der Tiefgarage am Rathausplatz geparkt werden.
Kostenlose Parkplätze gibt es am Bahnhofs-Areal und am Samstag und Sonntag am Parkplatz „Drive Line“, der zehn Minuten zu Fuß vom Messegelände entfernt ist.
Für die Aussteller besteht die Möglichkeit, ihr Fahrzeug beim Güterbahnhof in unmittelbarer Messenähe zu parken.
Außerdem ist die „Tipworld“ auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bequem erreichbar: Vom Bahnhof Bruneck führt eine Unterführung direkt zum Stegener Marktplatz. Die Pustertaler Bahn verkehrt zwischen Franzensfeste und Bruneck zu den Stoßzeiten Werktags im Halbstundentakt und am Sonntag im Stundentakt. Die „Tipworld“ hat in diesem Jahr zwei Eingänge, einen Ost-Eingang auf der Seite des Bahnhofs in Bruneck und einen West-Eingang auf der Stegener Seite für Besucher, die mit dem Auto zur Messe kommen.

 Die „Tipworld“ ist täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 8 Euro, das Familienticket (2 Erwachsene & Kinder bzw. Jugendliche bis 16 Jahre)
16 Euro, Kinder  bis 6 Jahre zahlen keinen Eintritt.


Alle Informationen unter: www.tipworld.it

TIPWORLD 2011
Das Rahmenprogramm der Tipworld 2011

Starköche, Qualitätshandwerk und Gastlichkeit

Alles für Hotels und Gastlokale, regionale und internationale Küche sowie Südtiroler Gastlichkeit und innovative Handwerkslösungen gibt es auf der „Tipworld 2011“. Nach sechs Jahren kehrt die Messe im Pustertal nach Stegen auf den Marktplatz zurück. Vom 16. bis 19. April 2011 wird dort unter der Federführung der Messe Bozen wieder Angebot und Nachfrage in der Tourismusbranche sowie in den Bereichen Bauen und Wohnen zusammen geführt.

Die „Tipworld“ hat in diesem Jahr zwei Eingänge: Einen Ost-Eingang auf der Seite des Bahnhofs in Bruneck, von wo eine Unterführung direkt zum Stegener Marktplatz führt, und einen West-Eingang auf der Stegener Seite für Besucher, die mit dem Auto zur Messe kommen. Die Organisatoren ersuchen alle Besucher, die die Möglichkeit haben, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur „Tipworld“ zu kommen.   „Der einmalige Treffpunkt im Pustertal für Fach- und Privatbesucher kehrt an seinen alten Standort in Bahnhofsnähe in Stegen zurück, wird aber seine Form beibehalten und wie gehabt auf die Schwerpunkte Hotel und Gastronomie, Bauen und Wohnen setzen“, betont der Präsident der Tipworld GmbH, Gernot Rössler. Die Zeltstadt umfasst auch in diesem Jahr eine Fläche von insgesamt 10.000 Quadratmetern mit insgesamt sieben Zelten; sie beherbergt über 200 Aussteller, die überwiegend aus Südtirol, aber auch aus Österreich, Deutschland und dem restlichen Italien kommen. Ausgestellt werden Neuheiten und Bewährtes in den Bereichen Bauen und Renovieren, Instandhaltung und Reinigung, Küchentechnik und Tisch, Gastronomie und Lebensmittel, Interieur und Dekor, Kommunikation und Management sowie Wellness. Das Produktangebot reicht von A wie Abzugshaube bis Z wie Zäune. Für das leibliche Wohl der Messebesucher sorgt auch in diesem Jahr der Sportverein Stegen. Zwischen der Halle 3 und 4 befindet sich das FORST-Restaurant, wo sich die Besucher in gemütlicher Atmosphäre vom Messerundgang erholen und stärken können. In der Halle 7 führt der Sportverein Stegen außerdem eine FORST-Bar, die zum Einkehrschwung und das kleine Häppchen zwischendurch einlädt.
Neu ist nicht nur der „alte“ Standort am Stegener Marktplatz, sondern auch die Südtiroler Handwerksschau in einem eigenen Messezelt mit VIP-Lounge und einer Kinder-Backstube für die kleinen Messebesucher. Das Südtiroler Qualitätshandwerk ist der bewährte Partner der heimischen Hotellerie und Gastronomie und präsentiert sich mit einem Gemeinschaftsstand unter dem Titel „Die Welt des Handwerks“. Rund zwanzig Qualitätsbetriebe aus dem Pustertal und anderen Landesteilen zeigen ihre maßgeschneiderten Produkte und Lösungen für den Hotel- und Gastronomiebereich, denn Südtirols Gäste schätzen hohe Qualität und auch Werte wie Tradition, Echtheit, aber auch den Mut zur Innovation, die die Südtiroler Handwerksbetriebe verkörpern.

HGV&Partner im Herzen der Zeltstadt (Halle 4)
Information und Kulinarik lauten auch in diesem Jahr die Schlagworte des gemeinsamen Messeauftritts von Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV), Hoteliers- und Gastwirtejugend (HGJ), Einkaufsgesellschaft „gastro-pool“ und der Brunecker Hotelfachschule. Am Montag, den 18. April organisiert der HGV mit Beginn um 14.00 Uhr auf der Aktionsbühne der „Tipworld“ eine interessante Fachtagung zum Thema „Tourismus im Pustertal – Quo vadis?“; dabei geht es um Fakten und Ausblicke zum Tourismus im grünen Tal. In einer anschließenden Diskussion zum Thema „Tourismus geht alle an“ zeigen die verschiedenen Akteure im Tourismus ihre Visionen und Strategien auf.

Die kochende Zunft trifft sich in Halle 4
Ein Messe-Highlight für die kochende Zunft im ganzen Land und darüber hinaus wird bestimmt der Messeauftritt des Südtiroler Köcheverbands SKV mit zwei internationalen Stargästen: der Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann ist am 18. April auf der „Tipworld“ zu Gast und Deutschlands Koch des Jahres 2011 Mario Lohninger am letzten Messetag, dem 19. April 2011. Die Liste der Küchenchefs die sich vier Tage lang auf der „Tipworld“ quasi den Kochlöffel von Hand zu Hand reichen ist lang: Die Themen am SKV-Stand reichen von Flambieren über Speck zwischen Schönheit und Tradition bis hin zu zur erfolgreichen Wirtshausküche. Auch das Süße kommt nicht zu kurz: Der Weltmeister der süßen Kunst und Konditormeister, Hubert Oberhollenzer, präsentiert zusammen mit seinen Schülern Zuckerarbeiten in höchster Vollendung. Außerdem führt Moderatorin Silvia Fontanive mit den Köchen immer wieder Interviews und entlockt ihnen das ein oder andere Küchengeheimnis.

Kinderbetreuung auf der „Tipworld“
Rund um das Thema Ostern dreht sich das Kinderprogramm der Sozialgenossenschaft „Die Kinderfreunde Südtirol“ auf der „Tipworld 2011“. Während die Eltern ihren Messebummel machen, werden die Kinder von geschulten Betreuerinnen beaufsichtigt und zu Spiel und Spaß  animiert. Täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr können die kleinen Messebesucher in der Osterhasenwerkstatt Osternester basteln, Ostereier für den österlichen Strauß zu Hause bemalen, Kresse setzen, eine Osterkerze gießen oder viele andere Dekorationsstücke basteln. Die Kinderfreunde Südtirol befinden sich direkt am West-Eingang und freuen sich auf viele kleine Besucher!


Die „Tipworld“ ist täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 8 Euro, das Familienticket (2 Erwachsene & Kinder bzw. Jugendliche bis 16 Jahre)
16 Euro, Kinder  bis 6 Jahre zahlen keinen Eintritt.

Alle Informationen unter: www.tipworld.it

TIPWORLD 2011
Starköche, Qualitätshandwerk und Gastlichkeit auf der "Tipworld 2011"

Stilvolles Design,  lokale und internationale Küche sowie Südtiroler Gastlichkeit gibt es auf der „Tipworld 2011“. Nach sechs Jahren kehrt die Messe im Pustertal nach Stegen auf den Martktplatz zurück. Vom 16. bis 19. April 2011 wird dort unter der Federführung der Messe Bozen wieder Angebot und Nachfrage in der Tourismusbranche sowie in den Bereichen Bauen und Wohnen zusammen geführt.

Bozen, 22. März 2011 – Neu ist nicht nur der Standort der “Tipworld”, sondern auch die Südtiroler Handwerksschau in einem eigenen Messezelt mit VIP-Lounge und eine Kinder-Backstube für die kleinen Messebesucher. Der einmalige Treffpunkt im Pustertal für Fach- und Privatbesucher wird im April dieses Jahres an seinen alten Standort in Bahnnähe in Stegen zurückkehren, aber seine Form beibehalten und wie gehabt auf die Schwerpunkte Hotel und Gastronomie, Bauen und Wohnen setzen. Das Südtiroler Qualitätshandwerk ist der bewährte Partner der heimischen Hotellerie und Gastronomie und präsentiert sich mit einem Gemeinschaftsstand unter dem Titel „Die Welt des Handwerks“.
Information und Kulinarik lauten auch in diesem Jahr die Schlagworte des gemeinsamen Messeauftritts von Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV), Hoteliers- und Gastwirtejugend (HGJ), Einkaufsgesellschaft „gastro-pool“ und der Brunecker Hotelfachschule. Am Montag, den 18. April organisiert der HGV mit Beginn um 14.30 Uhr auf der Aktionsbühne der „Tipworld“ eine interessante Fachtagung zum Thema „Tourismus im Pustertal – Quo vadis?“
Ein Messe-Highlight für die kochende Zunft im ganzen Land und darüber hinaus wird bestimmt der Messeauftritt des Südtiroler Köcheverbands SKV mit zwei internationalen Stargästen: der Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann ist am 18. April auf der „Tipworld“ zu Gast und Deutschlands Koch des Jahres 2011 Mario Lohninger am letzten Messetag, dem 19. April 2011.
200 Aussteller aus Österreich, Deutschland und Italien präsentieren auf der „Tipworld“ ihre Neuheiten in den Bereichen Bauen und Renovieren, Instandhaltung und Reinigung, Küchentechnik und Tisch, Gastronomie und Lebensmittel, Interieur und Dekor, Kommunikation und Management sowie Wellness. Für alle, die sich schon Bild davon machen möchten, was sie auf der „Tipworld 2011“ erwartet, ist das Ausstellerverzeichnis bereits online.

Die „Tipworld“ ist täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 8 Euro, das Familienticket (2 Erwachsene & Kinder bzw. Jugendliche bis 16 Jahre)
16 Euro, Kinder  bis 6 Jahre zahlen keinen Eintritt.

Alle Informationen unter: www.tipworld.it

TIPWORLD 2011
SKV zwischen Tradition und Moderne

Lichtpunkte der Südtiroler Gasthausküche sowie die kulinarische Verbindung von regionaler und internationaler Sternegastronomie auf höchstem Niveau erwarten die Messebesucher der „Tipworld 2011“ vom 16. bis 19. April 2011 in Stegen bei Bruneck im Pustertal, auf der, der internationale Starkoch Eckart Witzigmann und Deutschlands Koch des Jahres 2011 Mario Lohninger zu Gast sind.

Bozen 2. März 2011 – Der Südtiroler Köcheverband SKV begeht in diesem Jahr sein 40-Jahre-Jubiläum und präsentiert auf der „Tipworld 2011“ eine herausragende, kulinarische Genuss- und Erlebniswelt. Die Messebesucher tauchen am SKV-Messestand in eine verführerische, kulinarische Erlebniswelt ein, die Tradition und Moderne auf einen gemeinsamen Nenner bringt. Tradition und Authentizität werden durch typische Südtiroler Gasthöfe und Wirtshäuser sowie Küchenchefs repräsentiert; Moderne und Internationalität hingegen durch den internationalen Starkoch Eckart Witzigmann und Deutschlands Koch des Jahres 2011 Mario Lohninger.
Vom 16. bis 19. April geben sich im Hauptzelt, der Halle 4, auf der „Tipworld 2011“ junge, aufstrebende Südtiroler Köche, Südtirols Sterne- und Starköche sowie international anerkannte Küchenchefs den Kochlöffel in die Hand und zeigen die ganze Bandbreite der Küchengeheimnisse zwischen Tradition und Moderne auf.

Alle Informationen unter: www.tipworld.it

TIPWORLD 2011
Handwerksschau auf der Tipworld 2011

Nach sechs Jahren kehrt die “Tipworld” nach Stegen auf den Martktplatz zurück. Vom 16. bis 19. April 2011 wird dort unter der Federführung der Messe Bozen wieder Angebot und Nachfrage in der Tourismusbranche sowie in den Bereichen Bauen und Wohnen zusammen geführt.

Bozen 10. Februar 2011 – Neu ist nicht nur der Standort der “Tipworld”, sondern auch die Südtiroler Handwerksschau in einem eigenen Messezelt mit VIP-Lounge und eine Kinder-Backstube für die kleinen Messebesucher. Der einmalige Treffpunkt im Pustertal für Fach- und Privatbesucher wird im April dieses Jahres an seinen alten Standort in Bahnnähe in Stegen zurückkehren, aber seine Form beibehalten und wie gehabt auf die Schwerpunkte Hotel und Gastronomie, Bauen und Wohnen setzen.
Das Südtiroler Qualitätshandwerk ist der bewährte Partner der heimischen Hotellerie und Gastronomie und präsentiert sich mit einem Gemeinschaftsstand unter dem Titel „Die Welt des Handwerks“. Rund zwanzig Qualitätsbetriebe aus dem Pustertal und anderen Landesteilen zeigen ihre maßgeschneiderten Produkte und Lösungen für den Hotel- und Gastronomiebereich. Südtirols Gäste schätzen hohe Qualität und Werte wie Tradition, Echtheit, aber auch den Mut zur Innovation. Die Südtiroler Handwerksbetriebe verkörpern diese Werte mit ihren Produkten und Dienstleistungen:  Gezeigt werden Produkte aus dem Bau-, Möbel- und Einrichtungsbereich über Innenausstattung und Hotelelektronik bis hin zum Lebensmittelbereich und Backwaren.
In den Bereichen Hotel und Gastronomie mit von der Partie sind auch in diesem Jahr der Hoteliers- und Gastwirteverband sowie die Gastwirte-Jugend und die Gastro-Pool GmbH. Die Hotelfachschule Bruneck nutzt die Messe im Pustertal ebenfalls als Schaufenster – die Hoteliers und Servicefachkräfte der Zukunft verwöhnen die Messebesucher mit kleinen Köstlichkeiten und nach eigener Rezeptur gemixten Getränken.
Ein Messe-Highlight für die kochende Zunft im ganzen Land wird bestimmt der Messeauftritt des Südtiroler Köcheverbands SKV. Mitglieder und jene, die es noch werden wollen erhalten dort Tipps und Anregungen für ihre tägliche Arbeit.
 
Die „Tipworld“ umfasst die Ausstellungsbereiche Bauen und Renovieren, Instandhaltung und Reinigung, Küchentechnik und Tisch, Gastronomie und Lebensmittel, Interieur und Dekor, Kommunikation und Management sowie Wellness. „Die Nachfrage von Unternehmen aus Süd-, Nord- und Osttirol ist groß und es gibt nur noch Restplätze auf der Tipworld 2011“, erklärt die Projektleiterin der Tipworld Silva Candioli. Für alle, die sich schon Bild davon machen möchten, was sie auf der „Tipworld 2011“ erwartet, ist das Ausstellerverzeichnis bereits online.

Alle Informationen unter: www.tipworld.it

TIPWORLD 2011
Neuer Standort für Tipworld 2011

Nach sechs Jahren kehrt die “Tipworld” nach Stegen auf den Martktplatz zurück. Vom 16. bis 19. April 2011 wird dort unter der Federführung der Messe Bozen wieder Angebot und Nachfrage in der Tourismusbranche sowie in den Bereichen Bauen und Wohnen zusammen geführt.

Bruneck 12. Oktober 2010 – Neu ist nicht nur der Standort der “Tipworld”, sondern auch der Verwaltungsrat und der Firmensitz der Tipworld GmbH. An die Stelle des Präsidenten Hermann Andrä Graber ist der Präsident der Messe Bozen, RA Gernot Rössler getreten, Vizepräsident bleibt Günther Gremes und das dritte Mitglied des Verwaltungsrats sowie Geschäftsführer der Tipworld GmbH ist der Direktor der Messe Bozen, Reinhold Marsoner.
Der Firmensitz der Tipworld GmbH wurde von Bruneck nach Bozen verlegt. Die neue Adresse lautet: Tipworld GmbH - Messeplatz 1 - 39100 Bozen.

Trotz zahlreicher Synergien, die im Rahmen der “Tipworld” genutzt wurden, schrieb die Veranstaltung in den letzten Jahren rote Zahlen. Vom 16. bis 19. April 2011 wird die beliebte Messe im Pustertal in die dreiunddreißigste Runde gehen. Die Veranstalter sind zuversichtlich, dass die “Tipworld” angesichts der guten Sommersaison und der gesunden Wirtschaftslage im Tal, von der Wirtschaft mitgetragen wird.
Nach Rekorden bei den Übernachtungen sowohl im Juli als auch im August dieses Jahres sprechen die Statistiker des Landes von guten Indikatoren für die Sommersaison 2010 mit mehr Ankünften und Übernachtungen sowie einer stabilen Aufenthaltsdauer. Augrund der positiven Entwicklung in den Hochsommermonaten sind auch die Zwischenergebnisse der Sommersaison 2010 (verfügbare Daten von Mai bis August) ermutigend. In Prozentwerten entspricht die Veränderung bei den Ankünften (+2,9%) etwa jener der Übernachtungen (+2,8%), was auf eine gleichbleibende durchschnittliche Aufenthaltsdauer hinweist (5,4 Tage).
Der einmalige Treffpunkt im Pustertal für Fach- und Privatbesucher wird an seinen alten Standort in Bahnnähe in Stegen zurückkehren, aber in seiner Form beibehalten und wie gehabt auf die Schwerpunkte Hotel und Gastronomie, Bauen und Wohnen setzen. „Wir sind nach Stegen zurückgekehrt, da die Schulzone aufgrund der Bauarbeiten ohne Zufahrt ist und so die nötige Sicherheit für Aussteller und Besucher nicht gegeben ist“, sagt Reinhold Marsoner.
Neben den Ausstellungsbereichen Bauen und Renovieren, Instandhaltung und Reinigung, Küchentechnik und Tisch, Gastronomie und Lebensmittel, Interieur und Dekor, Kommunikation und Management sowie Wellness sind auch die Branchenverbände HGV, SKV und LVH mit Initiativen auf der „Tipworld“ vertreten.


Alle Informationen unter: www.tipworld.it

 

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