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Highlights Messen Frühjahr 2018

Besucher

Messe Bozen setzt stark auf Messethemen, die in der Wirtschaftskompetenz Südtirols und des Trentino liegen. Die Schwerpunktthemen sind Tourismus und Gastronomie, (Winter)Sport und Bergtechnologie, Landwirtschaft sowie nachhaltige Bauwirtschaft und Mobilität.

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Aussteller

Mit ihren Fachmessen bildet Messe Bozen einen wichtigen Treffpunkt für Unternehmer aus Italien und den deutschsprachigen Nachbarländern. Somit bietet sich Messe Bozen als Sprungbrett für einen Markteintritt ein, denn hier trifft man punktgenau die richtige Zielgruppe.

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News

Interpoma China 2018 Congress & Exhibition Modernisierung des Apfelanbaus in China schreitet voran

INTERPOMA

INTERPOMA CHINA 2018 International Congress & Exhibition die Modernisierung des Apfelanbaus in China schreitet voran INTERPOMA CHINA 2018 International Congress & Exhibition wurde am 28. Juni 2018 im Weihai International Exhibition & Con ...

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Biologischer Apfelanbau zentrales Thema beim Interpoma-Kongress

INTERPOMA

Am zweiten Tag des traditionellen Kongresses „Der Apfel in der Welt“, der am 15. und 16. November im Rahmen der Interpoma stattfindet, dreht sich zu Beginn alles um den biologischen Apfelanbau. Fritz Prem vom Branchenverband Europäis ...

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Interpoma China Congress & Exhibition in Weihai eröffnet

INTERPOMA

Interpoma China Congress & Exhibition heute in Weihai eröffnet Die zweite Ausgabe von Interpoma China Congress & Exhibition wurde heute im Weihai International Exhibition & Conference Center auf der Shandong-Halbinsel eröffnet ...

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Hotel 2018 serviert Ideen für die Zukunft

HOTEL

Wie begeistern wir den Gast von morgen? Kann künstliche Intelligenz auch gastfreundlich sein? Die Fachmesse Hotel bietet nicht nur einen 360°-Überblick der modernen und kundenorientierten Hotellerie und Gastronomie, sondern stellt mit a ...

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Klimahouse kehrt nach Sizilien zurück

KLIMAHOUSE SICILIA

Klimahouse kehrt vom 16. bis 18. November 2018 auf die größte Insel Italiens zurück. Klimahouse Sicilia findet im Palasport Pal'Art Hotel in Acireale in der Provinz Catania statt, um lokalen Fachkräften aus den Bereichen energiee ...

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Die Interpoma 2018 bietet Raum für innovative Ideen mit dem Startup Village

INTERPOMA

Robotik, Superfood und Software-Lösungen sind die Schlüsselworte des ersten Startup Villages der Interpoma, das sich in diesem Jahr ganz den innovativen Ideen widmet die das Apfelanbausystem revolutionär verbessern können.Innovati ...

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Der Verleih in Italien: Prowinter Lab analysiert die rasante Entwicklung

PROWINTER

Mehr als 50% der Skifahrer in Italien nutzen inzwischen den Verleih, der damit zunehmend an Einfluss auf die Bergindustrie gewinnt. Gerade deshalb ist es unumgänglich, die Branche zu analysieren und in Zusammenarbeit mit allen beteiligten Akteur ...

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Freizeit weiter auf Erfolgskurs

FREIZEIT

Über 41.000 Besucher kamen das vergangene lange Wochenende in die Messehallen nach Bozen und verwandelten die Freizeit in ein vier Tage dauerndes Fest für die ganze Familie. Sport für Jung und Alt, kulinarische Genüsse, Campinggl& ...

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Weiter im Zeichen der Modernisierung - Gesellschafterversammlung Messe Bozen AG

ALLGEMEINE NEWS

Weiter im Zeichen der Modernisierung Bei der heutigen Gesellschafterversammlung der Messe Bozen AG wurde der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2017 genehmigt und der Verwaltungsrat für die nächsten drei Jahre ernannt. Bei der ...

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Erste Verleihung des „Technology Award“ auf der Interpoma 2018

INTERPOMA

Die besten Innovationen im Bereich Technologien und Maschinen rund um Anbau und Weiterverarbeitung des Apfels erwartet ein Preispaket im Wert von 5.000 Euro.Neue Technologien stehen im Mittelpunkt der Interpoma 2018, der internationalen Apfelfachmess ...

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SEALANDER – Grenzen neu definieren.

FREIZEIT

Aus aktuellem Anlass freuen wir uns, Sie zu der Italien-Premiere des weltweit ersten in Serie produzierten Schwimmcaravans einzuladen. Der SEALANDER ist ein innovatives und modernes Freizeitgefährt; An Land ein gezogener Wohnanhänger - im ...

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Werde zum Sporthelden!

FREIZEIT

Alperia Sport Hero geht in die zweite Auflage: Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre dürfen sich an neun verschiedenen Sportarten versuchen und werden für einen Tag zum Sporthelden! Von Samstag 28. April bis zum 1. Maifeiertag wird Messe Boze ...

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Interpoma China 2018 Congress & Exhibition Modernisierung des Apfelanbaus in China schreitet voran

INTERPOMA CHINA 2018 International Congress & Exhibition die Modernisierung des Apfelanbaus in China schreitet voran

INTERPOMA CHINA 2018 International Congress & Exhibition wurde am 28. Juni 2018 im Weihai International Exhibition & Conference Center auf der Halbinsel Shandong eröffnet. Auch diese Veranstaltung setzt bei Ausstellung und Kongress ihre Schwerpunkte wie die große Schwester Interpoma in Bozen in den Themenbereichen Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels.

„China und der Apfel in der Welt” findet als internationaler Kongress gleichzeitig statt, dabei wechseln sich globale Apfel-Experten und Technikseminare mit dem Ziel ab, die Apfelbranche in China zu modernisieren. Dazu bietet Interpoma China bei organisierten Besichtigungen die Gelegenheit, sich ein Bild über das enorme Potential der chinesichen Apfelwirtschaft zu machen. 

 

Weihai, 29. Juni 2018 – Unter dem Vorsitz von Professor Yuan Yongbing von der Landwirtschaftsuniversität Qingdao wurde die zweite Ausgabe von Interpoma China eröffnet. Mit dabei waren Thomas Mur (Direktor Messe Bozen), Wang Deguang (Direktor des Kommunalen Landwirtschaftsamtes Weihai), Kurt Werth (Kurator des Kongresses), Wang Zhigang (Direktor der Obstbaum- und Teewerkstätte Shandong), Sun Ming (Direktor des Kommunalamtes für Personal und soziale Sicherheit Weihai) und über 250 chinesische und internationale Gäste.

Leitthema der Veranstaltung in diesem Jahr ist die nachhaltige Entwicklung. So legte Professor Yuan Yongbing in seiner Eröffnungsrede besonders Augenmerk auf die Kraft einer Veranstaltung wie Interpoma China, die den Austausch mit internationalen Talenten fördert und gleichzeitig die lokale Wirtschaft ankurbelt. Weihai selbst hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, ein internationaler Knotenpunkt für Talente, Technologie, Informationen und Ressourcen in der Apfelwirtschaft zu werden.

Wang Deguang, der Direktor des Kommunalen Landwirtschaftsamtes Weihai, betonte die Bedeutung von Weihai für den Apfelsektor in China. Weihai produziert seit über 100 Jahren Äpfel in größerem Ausmaß und ist heute eine der Hauptproduktionsregionen für Äpfel in China. Allein in der Stadt gibt es 47.000 Hektar Apfelanbaufläche. In den letzten Jahren hat Weihai die neuesten internationalen Apfelanbautechniken studiert und auf diese Weise die Marktführerschaft in China übernommen. Laut Wang verwandelt Weihai gerade seine traditionellen Obstgärten in moderne Obstanlagen. Diese rasante Entwicklung ist deutlich sichtbar: Bereits heute sind 20.000 Hektar davon betroffen, Weihai damit gegenwärtig das größte moderne Apfelanbaugebiet Chinas.

Thomas Mur, Direktor von Messe Bozen, machte deutlich, dass China eine der wichtigsten Anbauregionen der Welt und es daher auch richtig sei, den 20-jährigen Erfolg von Interpoma mit China zu teilen. „INTERPOMA CHINA will eine einzigartige Plattform schaffen, um Know-how mit einem der stärksten Agrarmärkte der Welt zu teilen, die Beziehungen zwischen China und Italien zu stärken und dadurch zur Entwicklung des Landes beizutragen. Nicht nur in der Provinz Shandong sondern darüber hinaus.“ 

Auf der Messe sind insgesamt 30 Aussteller vertreten, darunter mehrere Anbieter von Maschinen und Baumschulen aus Italien, Belgien und den Niederlanden. Chinesische Apfelanbaugiganten wie Haisheng, die China National Tree Seed Corporation, Huasheng Nursery und Salver stellen bei dieser Veranstaltung zusammen mit führenden Apfelproduzenten Weihai‘s wie Ying Ju Yuan und Xin Yuan aus.

Im Rahmen des Interpoma China Congress hielten Fachleute aus der ganzen Welt hochwertige Vorträge. Die diesjährige Konferenz wurde gemeinsam vom kommunalen Landwirtschaftsamt Weihai, der Landwirtschaftsuniversität Qingdao und der Vereinigung der Apfelwirtschaft Weihai organisiert. Die Aufmerksamkeit richtete sich auf die wachsende Nachfrage nach Obstbaumaschinen in den Apfelproduktionsgebieten in China. Dies wurde als gute Gelegenheit für die Einführung neuer Geräte und Werkzeuge im chinesischen Obstbau hervorgehoben. Der Kongress unterteilt sich in drei Abschnitte: 28. Juni – nachhaltige Kontrolle und präzise Düngung und Nachernte-Management von Äpfeln und Marktsituation, 29. Juni – Techniken zur Kontrolle  von Dünger, Apfelschädlingsmanagement und Saatguttechnologie.

Weiter Informationen unter: www.messebozen.it/interpomachina

Biologischer Apfelanbau zentrales Thema beim Interpoma-Kongress

Am zweiten Tag des traditionellen Kongresses „Der Apfel in der Welt“, der am 15. und 16. November im Rahmen der Interpoma stattfindet, dreht sich zu Beginn alles um den biologischen Apfelanbau. Fritz Prem vom Branchenverband Europäisches Bioobst-Forum stellt interessante Prognosen vor.

„Nachhaltigkeit im Apfelanbau: Bio und integrierte Produktion“ – so lautet der Titel der Vormittagsveranstaltung am 16. November beim Kongress „Der Apfel in der Welt“. Dieser internationale Kongress findet alle zwei Jahre im Rahmen der Interpoma statt, der einzigen internationalen Fachmesse zum Thema Apfel, die vom 15. bis 17. November in der Messe Bozen abgehalten wird.

Auf dem Kongress werden verschiedene Aspekte des modernen Apfelanbaus und seiner Perspektiven angesprochen, sowohl aus landwirtschaftlicher als auch aus technischer Sicht. Die Vorträge am Vormittag des zweiten Kongresstages werden sich um die Themen Bio-Produktion und integrierte Produktion drehen. Zu Beginn wird Fritz Prem vom Europäischen Bioobst-Forum sprechen, der einige Monate vor dem mit Spannung erwarteten Interpoma-Kongress einen Überblick über den Bio-Apfelanbau und seine Entwicklungsperspektiven gibt.

„Im internationalen Vergleich“, erläutert Prem, „sind Europa und Nordamerika die Hauptmärkte mit einem besonders starken Wachstum im Bio-Segment. In den übrigen entwickelten Ländern spielen Nachhaltigkeit, Schutz der Ressourcen und ökologische Verantwortung noch eine weniger wichtige Rolle. In Europa sind Deutschland und Frankreich die größten Abnehmer für Bio-Äpfel. Aber auch in Skandinavien, Österreich, Italien, Großbritannien und seit kurzem auch Spanien entwickeln sich die Märkte für Bio-Produkte sehr positiv.
Bei der Produktion von Bio-Äpfeln hingegen liegt Italien europaweit an der Spitze (die meisten Umstellungen auf Bio-Produktion gibt es übrigens in Südtirol) gefolgt von Deutschland und Österreich.“

Prem nutzt die Gelegenheit für einige interessante landwirtschaftliche Erläuterungen: „Für die Bio-Produktion benötigt man kräftige und robuste Apfelsorten. Der Anbau von Bio-Äpfeln stellt überdies eine langfristige Investition dar, denn die Umstellung dauert mehrere Jahre. Topaz, Bonita und Natyra mit ihrer Resistenz gegen Schorfflecken eignen sich am besten für den biologischen Anbau, aber auch mit Gala und Pinova liefern in dieser Hinsicht gute Erfolge.“

Prem führt weiter aus: „Die Bio-Produktion wächst derzeit vor allem in Ländern mit hoher Kaufkraft. Gerade in diesen Märkten sehen wir, dass der Bio-Sektor seine Nische verlässt und für größere Verbrauchergruppen attraktiv wird. Bedenken Sie, dass in Österreich bereits mehr als 10 % der gesamten Käufe auf das Bio-Segment entfallen und es in den wichtigsten Märkten bereits 5 bis 7 % ausmacht – Tendenz steigend. Diese Nachfrage führt auch zu einer vermehrten Umstellung auf biologische Produktion.“

Schließlich äußert sich Prem auch zur Zukunft des biologischen Apfelanbaus und zu den Herausforderungen, vor denen dieser steht: „In ganz Europa nehmen Forschung und Tests im Bio-Segment zu. Das Know-how der Erzeuger vergrößert sich schnell und dieser Prozess wird durch den internationalen Erfahrungsaustausch noch beschleunigt. Probleme, die bei der Produktion auftreten, können so leichter gelöst werden. Vitalität und Robustheit der Pflanzen sind Eigenschaften, die bei neuen Anbauprogrammen eine wichtige Rolle spielen. Es ist daher damit zu rechnen, dass regelmäßig neue, verbesserte Sorten auf den Markt kommen. Eine große Herausforderung bei der Bio-Produktion ist das Bodenmanagement: die Wechselwirkungen zwischen Bearbeitung, Bepflanzung, Erwärmung, Belüftung, Mineralisierung und Verdunstung spielen eine zunehmend wichtigere Rolle.“

Der Kongress „Der Apfel in der Welt“ findet am 15. bis 16. November im Rahmen der Interpoma in der Messe Bozen statt.

Interpoma China Congress & Exhibition in Weihai eröffnet

Interpoma China Congress & Exhibition heute in Weihai eröffnet

Die zweite Ausgabe von Interpoma China Congress & Exhibition wurde heute im Weihai International Exhibition & Conference Center auf der Shandong-Halbinsel eröffnet und wird noch bis morgen, Freitag 29. Juni, stattfinden. Unter den 30 Ausstellern sind auch zwei Südtiroler Firmen.

Bozen, 28. Juni 2018 - Interpoma China, der Kongress mit Ausstellung für Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels nimmt 4.000 Quadratmeter Fläche im Messezentrum WIEC in Weihai ein. Es beteiligen sich 30 Firmen, hauptsächlich chinesische sowie fünf internationale. Die Aussteller kommen aus China, Italien, Belgien, Korea und den Niederlanden. Aus Südtirol sind Aedes Landmaschinen aus Andrian sowie die Baumschule Griba aus Terlan vertreten.

In seiner Antrittsrede erklärte Thomas Mur, Direktor von Messe Bozen: „Unsere Mission ist es, eine einzigartige Plattform für den Austausch von Know-how in einem der weltweit größten Märkte für Obst und Gemüse zu schaffen, um die Verbindungen zwischen China und Italien zu stärken und auf diese Weise zur Entwicklung der Apfelwirtschaft in China beizutragen."

Interpoma China Congress & Exhibition bietet nicht nur einen Marktzugang für die 30 teilnehmenden Unternehmen, sondern - genauso wie in Bozen – auch einen internationalen Kongress zum Thema „China und der Apfel in der Welt“. Referenten aus der ganzen Welt beleuchten die Situation der Apfelwirtschaft aus lokaler und internationaler Sicht sowie neueste Techniken für Baumschulen und Apfelanlagen, Kostenreduktion und Prozesseffizienz. Darüber hinaus organisiert Messe Bozen in Zusammenarbeit mit der Universität für Agrarwissenschaften von Qingdao und dem Angricultural Bureau von Weihai zwei Interpoma China-Touren. Sie bieten Ausstellern und Besuchern die Gelegenheit, Apfelanbaugebiete in der Nähe von Weihai zu besuchen und ein besseres Verständnis für die Prozesse und möglichen Veränderungen in der Apfelproduktion in China zu entwickeln.

Günther Pircher von der Firma Aedes: „Wir glauben an die Zukunft des chinesischen Markts und haben uns in den letzten Jahren ein Netzwerk an Kontakten in China aufgebaut. Einige unserer Maschinen sind hier schon im Einsatz und diese werden wir jetzt wieder besichtigen.“ Die Firma Aedes ist schon zum zweiten Mal auf der Interpoma China. Auch die nächste Ausgabe in Shanghai, vom 15. bis 17. April 2019, ist schon fest eingeplant. Laut Günther Pircher ist Shanghai ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, Shanghai ist die Wirtschaftsmetropole auf dem asiatischen Kontintent.

Auch Günther Mahlknecht, Direktor der Firma Griba, ist dabei den chinesischen Markt zu erkunden. Interpoma China hilft ihm dabei, ein Netzwerk aufzubauen:“China ist der größte Apfelproduzent der Welt und hat großes Potential. Auch wenn es nicht einfach ist in diesem Markt Fuß zu fassen haben wir es geschafft Kontakte mit verschiedenen Verbänden und großen Produzenten zu knüpfen, welche uns am Stand besuchen.“

Interpoma China wurde möglich dank der Zusammenarbeit mit MM Shanghai, der Universität Qingdao und lokalen Partnern wie der Fruit Tree and Tea Leaf Workstation Weihai, dem China Council for the Promotion of International Trade, der China Chamber of International Commerce, der lokalen chinesischen Regierung und der Apple Industry Association von Weihai. 

Weitere Informationen unter: www.messebozen.it/interpomachina

Hotel 2018 serviert Ideen für die Zukunft

Wie begeistern wir den Gast von morgen? Kann künstliche Intelligenz auch gastfreundlich sein? Die Fachmesse Hotel bietet nicht nur einen 360°-Überblick der modernen und kundenorientierten Hotellerie und Gastronomie, sondern stellt mit anregenden Inhalten und einem eigenen Startup Village schon jetzt die Weichen für die zukünftige Entwicklung des Horeca-Sektors. Die 42. Auflage der Hotel findet vom 15. bis zum 18. Oktober 2018 in der Messe Bozen statt. Jungunternehmen mit innovativen Ideen für die Branche können sich bis zum 31. Juli um einen Platz im Startup Village bewerben.

Südtirol ist mit seinen über 10.000 Beherbergungsbetrieben und jährlich mehr als 32 Millionen Nächtigungen weit über die Grenzen hinaus als Ganzjahresurlaubsziel bekannt und beliebt. Neben der Südtiroler Gastfreundschaft punktet die Region mit einer erstklassigen Gastronomie, die mit insgesamt 26 Michelin-Sternen an 19 Restaurants glänzt. In diesem Kontext ist die Fachmesse Hotel seit mehr als 40 Jahren der Treffpunkt für Hotellerie und Gastronomie im Alpenraum und bietet jede Menge Gelegenheiten zur Weiterbildung und Inspiration für Hoteliers, Gastwirte und Tourismusbeauftragte.

Hotel Startup Village: Die Bewerbungsfrist endet am 31. Juli

Seit 2016 bietet ein eigenes Startup Village Raum für junge Unternehmen mit neuen Ansätzen und innovativen Technologien. Messe Bozen sucht gemeinsam mit dem Ecosystem ICT & Automation von IDM Südtirol sowie Brennercom und Plank die besten Ideen für die Hotelindustrie, von nachhaltigen Mobilitätslösungen über Trends in den Bereichen Food und Beverage bis hin zum dynamischen Raumdesign.
Zehn ausgewählte Startups werden ihre zukunftsweisenden Produkte und Dienstleistung im Rahmen von Hotel 2018 vier Tage lang Fachbesuchern, etablierten Unternehmen und einer fachkundigen Jury präsentieren. In zwei Pitch-Sessions wird jeweils ein Tagessieger gekürt: Der „Winner of the day“ darf sich nicht nur über die Trophäe sondern auch über einen Stand bei Hotel 2019 freuen. Die Anmeldungen für das Hotel Startup Village 2018 laufen bis zum 31.07.2018 unter: http://www.fierabolzano.it/hotel/de/startup-village.htm

Communication Forum 2018: Die neuen Urlaubsbegleiter
Die neuesten Entwicklungen und Trends in der Kommunikation stehen im Mittelpunkt des Communication Forums, das Messe Bozen in Zusammenarbeit mit dem Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV), der Südtiroler Hoteliers- und Gastwirtejugend (HGJ) sowie IDM Südtirol veranstaltet.
Nachdem das große Thema künstliche Intelligenz bereits 2017 das Interesse von rund 240 Teilnehmer geweckt hat, widmet sich die Veranstaltung unter dem Titel „Die neuen Urlaubsbegleiter: Mit Sprachassistenten suchen, buchen und planen“ auch in diesem Jahr Aspekten der „Artificial Intelligence“ und deren Auswirkungen auf den Bereich Tourismus. Das Communication Forum gibt einen Überblick über das, was von Big Data bis Sprachsteuerung in der nahen Zukunft auf uns zukommt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der konkreten Anwendung neuer Kommunikationstechnologien im Bereich der Hotellerie. Als Hauptredner konnte Stefan Niemeyer, Experte im Bereich digitales Tourismusmarketing, gewonnen werden.

Klimahouse kehrt nach Sizilien zurück

Klimahouse kehrt vom 16. bis 18. November 2018 auf die größte Insel Italiens zurück. Klimahouse Sicilia findet im Palasport Pal'Art Hotel in Acireale in der Provinz Catania statt, um lokalen Fachkräften aus den Bereichen energieeffizientes Bauen und Sanieren ein Programm zur Weiterbildung, Information und Vernetzung zu bieten.

In Sizilien benötigt eines von vier Gebäuden eine energetische Sanierung. Dies belegen die Daten des Berichts „Comuni Rinnovabili“ und der Kampagne 5.0, die von der Umweltorganisation Legambiente vorgestellt wurden. Während ein Viertel des gesamten Strombedarfs der autonomen Region aus erneuerbaren Energien stammt, leidet jedoch die Baubranche dieser umweltsensiblen Region: Fast 375.000 Wohngebäude befinden sich laut Legambiente in einem „mittelmäßigen“ bis „schlechten“ Zustand, was einem Viertel des gesamten Bestandes an Immobilien auf Sizilien entspricht.

„Wir benötigen einen Plan zur energetischen Sanierung der öffentlichen und privaten Gebäude, um die Lebensqualität von Italiens Familien zu verbessern. Diese sollten sich ihres ökologischen Fußabdrucks und der Chancen für eine Reduzierung desselben bewusst werden“, kommentierte Katiuscia Eroe, Legambientes Energiemanagerin, die erste Etappe der Initiative „Treno Verde 2030“ (Grüner Zug 2030) in Sizilien.

Mit einer Ausstellung von Produkten und Dienstleistungen exzellenter Unternehmen und einem Konferenzprogramm, das die Erfahrungen von lokalen Institutionen, Unternehmen und Fachleuten präsentiert, zeigt Klimahouse mit seinen Wanderauflagen, wie die Energiewende bis zum Jahr 2030 umgesetzt werden kann.

Die erste Wanderauflage von Klimahouse in Sizilien, die 2016 in Radicepura - Giarre in der Provinz Catania stattfand, konnte Tausend Fachbesucher verzeichnen. Aufgrund dieser Erfahrung hat Messe Bozen beschlossen, die Auflage in Süditalien an einem neuen Ort, dem Palasport Pal'Art Hotel in Acireale, ebenfalls in der Provinz Catania, wieder aufleben zu lassen. Diese Location verfügt über größere Räumlichkeiten, wodurch die Ausstellungsfläche im Vergleich zu 2016 verdreifacht werden kann.

Alle Informationen unter: www.klimahouse-sicilia.it/de

Die Interpoma 2018 bietet Raum für innovative Ideen mit dem Startup Village

Robotik, Superfood und Software-Lösungen sind die Schlüsselworte des ersten Startup Villages der Interpoma, das sich in diesem Jahr ganz den innovativen Ideen widmet die das Apfelanbausystem revolutionär verbessern können.

Innovation und Forschung: Das sind die wichtigsten Werkzeuge um die Zukunft der Erde zu sichern. Die größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts wie Ernährungssicherheit, Klimawandel, Ressourcen Knappheit und der immer schwierigere Kampf gegen Abfallprodukte können durch Innovationen in der Landwirtschaft besser bewältigt werden. Startups in der Agrarindustrie werden in den nächsten Jahren eine wichtige Rolle einnehmen, wenn es darum geht, durch technologische Innovationen die Qualität und Quantität der landwirtschaftlichen Produkte zu steigern und gleichzeitig den ökologischen Impact zu minimieren.

Nach zwei erfolgreichen Ausgaben des „Interpoma Innovation Camps“, präsentiert die Interpoma -  Internationale Fachmesse des Apfels vom 15. bis 17. November in der Messe Bozen sein erstes  „Startup Village“. Eine Plattform für den Austausch von neuen Ideen und innovativen Themen in der Apfel-Industrie zwischen konsolidierten Unternehmen, Startups, jungen Talenten und Branchenexperten.

Startups, die an der Teilnahme interessiert sind, können ihre Anfrage auf http://www.fierabolzano.it/interpoma/de/startupvillage.html ausfüllen. Ausgewählte Startups erhalten einen kostenfreien Desk im Startup Village der Interpoma 2018 vom 15. bis zum 17. November und dürfen ihre Innovation der internationalen und nationalen Fachpresse präsentieren. Außerdem bekommen sie die Möglichkeit, am Matchmaking mit den 400 anwesenden Ausstellern teilzunehmen und werden auf allen Interpoma-Kanälen (Fachpresse & Presse + Web) genannt. Die Kosten für die Teilnahme belaufen sich auf nur € 290,00.

Der Verleih in Italien: Prowinter Lab analysiert die rasante Entwicklung

Mehr als 50% der Skifahrer in Italien nutzen inzwischen den Verleih, der damit zunehmend an Einfluss auf die Bergindustrie gewinnt. Gerade deshalb ist es unumgänglich, die Branche zu analysieren und in Zusammenarbeit mit allen beteiligten Akteuren eine gemeinsame Richtung für die zukünftige Entwicklung einzuschlagen: Prowinter Lab, die Beobachtungsstelle für den Verleih in Italien, hat sich dies zur Aufgabe gemacht. Die Fachmesse Prowinter 2018 diente vor kurzem als ideale Bühne für den ersten Ski Rental Summit by Prowinter Lab.

Im Mittelpunkt des Treffens stand das große Thema Verleih. Neben der Präsentation der ersten Daten zum Sektor, die von Prowinter Lab in den letzten Monaten gesammelt wurden, boten eine ganze Reihe von Impulsreferaten rund um Qualität, Sicherheit und Ausbildung Informationen und Anregungen für einen konstruktiven Austausch unter den über 80 Teilnehmern, vom Verleiher über die Produzenten bis hin zu Vertretern aus dem Tourismussektor. „Ob der Wintersportler mit einen positiven Erlebnis von seinem Aufenthalt am Berg zurückkehrt, hängt natürlich auch von seiner Erfahrung mit dem Verleih vor Ort ab“, bringt Alfredo Tradati, Koordinator von Prowinter Lab, die Wichtigkeit des Rentals auf den Punkt.
 
Die Ausgangslage: der Rental-Sektor in Italien

Prowinter Lab zählt italienweit insgesamt 851 Verleihe: 43% sind ausschließlich im Rental tätig, während 42% auch ein Geschäft führen und die verbleibenden 15% auf Skischulen oder andere Formen entfallen. Jährlich 7.500.000 Skifahrer, davon 4,9 Millionen Italiener und 2,6 Millionen Gäste aus dem Ausland, ziehen ihre Schwünge auf den italienischen Pisten. Von den 177.000 Paar Ski, die jedes Jahr in Italien verkauft werden, sind 20.000 (11%) speziell für den Verleih produziert (Quelle: FESI Federation of the European Sporting Good Industry). Schätzungen zufolge nutzen 50% der Skifahrer den Verleih.

Vergleicht man die FESI-Daten mit dem Ergebnis der Recherche von Prowinter Lab (nach denen über 100.000 neue Paar Ski jährlich in den Rental fließen, was 56% der Gesamtzahl entsprechen würde), kommt man zum Schluss, dass 4 von 5 Verleih-Kunden einen Ski erhöhter Qualität bevorzugen.

Dieser Wunsch könnte mit einer Überlegung zusammenhängen, die Andrea Macchiavelli, Professor an der Universität von Bologna, beim Summit ansprach: „Wir wollen ein materielles Gut nicht mehr besitzen, sondern durch dessen Verwendung zum Hauptdarsteller unserer Geschichte werden, die wir über die sozialen Netzwerke dann mit anderen teilen.“

Das Personal in den Verleihen und deren Ausbildung
„Prowinter Lab startete bereits im vergangenen Jahr mit der Erstellung einer Datenbank zu den Verleihen in Italien“, erklärt Alfredo Tradati, Koordinator der Initiative. „In einem weiteren Schritt haben wir mehr als die Hälfe der Inhaber direkt kontaktiert, um detailliertere Angaben zu ihrem Verleih zu erhalten.“

Im Durchschnitt (aus Hoch-und Nebensaison) arbeiten in den 851 Verleihen 1.500 Personen (1,74 pro Verleih). Von den kontaktierten Verleihen geben 75% an, ihre Mitarbeiter zu schulen, davon 22% extern und 64% intern. 25% der Befragten konnten keine Angaben zur Ausbildung ihres Personals machen. „Dies sollte uns zu denken geben, schließlich ist die technische Kompetenz der im Verleih Tätigen ein delikater Aspekt, auf den der gesamte Sektor größten Wert legen sollte“, unterstreicht Geraldine Coccagna, Exhibition Manager von Prowinter.

Sportgeräte und Ausrüstung im Angebot
Alle Verleihe, die von Prowinter Lab befragt wurden, haben Ski im Angebot und 82% verfügen auch über Snowboards, aber nur 77% verleihen auch Helme: „Das bedeutet, dass fast ein Viertel keine Helme im Sortiment hat. Diese Zahl hat uns doch sehr überrascht, da sicherer Pistenspaß höchste Priorität haben müsste“, fügt Coccagna hinzu. Des Weiteren bieten 45% Ski für Freeride, 26% für den Langlauf und 21% für den stark wachsenden Bereich Skitouren an.

Nur 14% der Strukturen sind das ganze Jahr über geöffnet und verleihen im Sommer auch Bikes: „Hier gilt es, noch weitere Analysen anzustellen, um zu beobachten, ob und wo es ein Crossover aus Ski und Rad gibt“, so die Exhibition Manager.

Ausgehend von den gesammelten Daten schätzt Prowinter Lab den Skibestand in den italienischen Verleihen auf 376.000 Paar, was einem Durchschnitt von 442 pro Verleih entspricht. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Nutzungszeitraum der Ausrüstung: Durchschnittlichen 3,7 Jahren benötigt ein Verleih, bis 100% der vorhandenen Sportgeräte mit neuem Material ersetzt werden. Jährlich werden demnach 27% der Ausrüstung erneuert.

Während der Winter 2017/18 längst Geschichte ist, endet die Arbeit von Prowinter Lab nicht hier. Messe Bozen wird auch in Zukunft die Entwicklung des Rentals aufmerksam verfolgen und analysieren und dieser für die Bergindustrie so wichtigen Branche mit der Fachmesse Prowinter einen wichtigen Treffpunkt bieten.

Freizeit weiter auf Erfolgskurs

Über 41.000 Besucher kamen das vergangene lange Wochenende in die Messehallen nach Bozen und verwandelten die Freizeit in ein vier Tage dauerndes Fest für die ganze Familie. Sport für Jung und Alt, kulinarische Genüsse, Campingglück und Urlaubsfreuden waren die großen Themen der diesjährigen Auflage, die den Frühjahrsmessereigen 2018 erfolgreich abschließt.

Bei angenehmen Frühlingstemperaturen strömten von Samstag 28. April bis zum gestrigen 1. Mai insgesamt über 41.000 Besucher nach Bozen Süd. Damit ist auch die 42. Auflage der Freizeit ein Erfolg und unterstreicht die Beliebtheit der Traditionsveranstaltung in der gesamten Region. 

„Wir konnten dieses Jahr wieder ein sehr gutes Ergebnis erzielen. Dies beweist, dass die Messe Freizeit ihre Berechtigung hat und unser Konzept der jährlich ändernden Highlights unter Beibehaltung der bewährten Sektoren wie Urlaub, Outdoor und Sport zeitgemäß ist“, resümiert Messedirektor Thomas Mur: „Es ist immer ein positives Signal, das erste Halbjahr einer Messesaison mit einer erfolgreichen Veranstaltung abzuschließen, dies gibt uns einen zusätzlichen Ansporn für die bevorstehenden Herausforderungen.“ 

Neuheit der diesjährigen Auflage war das im Rahmen der Freizeit neu lancierte Street Food Festival mit 11 Food Trucks aus ganz Italien und ihren unterschiedlichsten lukullischen Genüssen auf die Hand. Eingebettet in einen eigens zum angenehmen Verweilen gestalteten Bereich im Außengelände und unterlegt mit Live-Musik täglich wechselnder Country-Bands, trug das Festival sehr zum Gelingen der Messe bei. 

Und auch die zweite Auflage der Initiative Alperia Sport Hero konnte mit über 2.000 Teilnehmern ein gutes Ergebnis erzielen. Mit der erweiterten und verbesserten Sportanlage im Außengelände und den neu angebotenen Aktivitäten, konnte den vielen begeisterten Kindern ein abwechslungsreiches und spannendes Programm geboten werden. Alle Beteiligten der Initiative haben sich bereits für eine erneute Auflage im kommenden Jahr ausgesprochen.

Für die Aussteller war es wieder eine erfolgreiche Auflage wie auch die folgenden Aussagen unterstreichen. Roland Putz, Moto Roland, zeigte sich erfreut: „Für uns als Altaussteller ist die Freizeit eine sehr wichtige Messe: sie findet für den Bereich Motorräder genau zur richtigen Zeit statt und wir verkaufen daher hier sehr gut. Wir verdienen Geld mit dieser Messe – jedes Jahr! Auch dieses Jahr ist die Messe wieder sehr gut verlaufen, mit vielen Kontakten und guten Verkaufszahlen. Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung im Außengelände, das mit dem Street Food Festival eine weitere Aufwertung erfahren hat. Bitte weiter so!“

Paul Luther von GrünKulturLuther erklärte: “Wir stellen heuer zum ersten Mal auf der Freizeit aus, weil wir bereits seit Langem nach einer Möglichkeit gesucht haben, uns auf einer Veranstaltung im Sektor „Garten“ zu präsentieren. Die Organisation der Messe war sehr gut. Es kamen sehr viele und unterschiedliche  Besucher und darunter - wie wohl für die meisten Aussteller - eine Menge potentieller Kunden. Wir sind sehr zufrieden, weil wir sehr viele neue Kontakte gefunden haben aus ganz Südtirol und auch bis weit ins Trentino.”

Othmar Pircher, Hängercenter, meinte: „Wir sind mit unserem ersten Auftritt auf der Messe sehr zufrieden, da wir sehr kurzfristig noch teilnehmen durften und damit den innovativen Schwimmcamper Sealander exklusiv für Italien erstmals auf der Freizeit präsentieren konnten. Wir haben hier viele Kontakte erhalten und hoffen, diese Kontakte danach in Käufe oder Mieten ummünzen zu können.“

Der Termin für die nächste Freizeit steht bereits fest: Die dreiundvierzigste Auflage der beliebten Publikumsmesse findet von 25. bis 28. April 2019 statt.

Weiter im Zeichen der Modernisierung - Gesellschafterversammlung Messe Bozen AG

Weiter im Zeichen der Modernisierung

Bei der heutigen Gesellschafterversammlung der Messe Bozen AG wurde der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2017 genehmigt und der Verwaltungsrat für die nächsten drei Jahre ernannt. Bei der Ernennung des Verwaltungsrats wurde auf Kontinuität gesetzt. Mit Ausnahme des Vizepräsidenten Arrigo Simoni, dessen Mandat aufgrund der Mandatsbeschränkung ausgelaufen ist, wurde der bestehende Verwaltungsrat rund um Präsident Armin Hilpold bestätigt. Neuer Vizepräsident von Messe Bozen AG ist Claudio Corrarati. 

Das Messegeschäft hat sich im Jahr 2017 stabil entwickelt. Die stärksten Veranstaltungen waren Klimahouse, Hotel und Agrialp. Bei diesen Messen konnte das gesamte Messegelände komplett belegt werden. Hinsichtlich Internationalisierung ist die positive Entwicklung der Alpitec China hervorzuheben und die erstmalige Durchführung von Interpoma China. Insbesondere das Engagement bezüglich Interpoma China ist als längerfristige Investition in den chinesischen Markt zu sehen und als erste Initiative, um die internationale Leitmesse Interpoma global stärker zu verankern und damit den Standort in Bozen zu stärken.

Der Jahresabschluss 2017 weist eine Gesamtleistung in Höhe von 8.998.291 Euro auf und liegt aufgrund der zweijährigen Veranstaltungen zwar wie gewohnt unter dem Ergebnis des geraden Jahres 2016, aber auf dem Niveau des Vergleichsjahres 2015. Das Jahresergebnis nach Steuern beläuft sich auf 156.140 Euro.

Bilanz 2017

„Wir haben unsere Ziele für das Jahr 2017 erreicht und sind mit dem wirtschaftlichen Ergebnis zufrieden“, so Armin Hilpold, Präsident von Messe Bozen. Er ergänzt: „Im Jahr 2017 wurden weitere wichtige Investitionsprojekte durchgeführt, wie beispielsweise die Neugestaltung des Restaurant- und Barbereichs im Außenbereich der Messe, aus der die Brasserie 1857 und das Restaurant Forst Season hervorgegangen sind. Gleichzeitig wurden spannende neue Projekte auf den Weg gebracht, wie beispielsweise die Neugestaltung der Galerie und des Gastronomiebereichs in den Messehallen sowie die Erneuerung von Messeplatz und Innenhof. Damit können wir uns auch in den nächsten drei Jahren darauf konzentrieren, durch unsere Messen in starker Gemeinschaft mit Unternehmen, Verbänden und Institutionen Impulse für die Südtiroler Wirtschaft zu generieren.“

Neben Armin Hilpold als Präsidenten wurden Heidi Röhler, Silvana Giancane, Reinhard Schäfers und Sandro Pellegrini als Verwaltungsräte der Messe Bozen durch die Gesellschafterversammlung bestätigt.
Mit Arrigo Simoni schied der bisherige Vizepräsident auf Grund der Mandatsbeschränkung nach drei Amtsperioden aus dem Verwaltungsrat aus. Im Rahmen der Gesellschafterversammlung bedankte sich Präsident Hilpold für den Einsatz von Arrigo Simoni, der in seiner Amtszeit maßgeblich an der Entwicklung von Messe Bozen mitgewirkt hat.

Claudio Corrarati neuer Vize-Präsident von Messe Bozen

In seine Fußstapfen tritt Claudio Corrarati. Der 51-jährige Bozner Unternehmer ist als Präsident der Südtiroler Vereinigung der Handwerker und Kleinunternehmer SHV-CNA bestens in der Wirtschaft vernetzt und hat exzellente Kenntnisse über die Bedürfnisse der lokalen Unternehmen. 

„Es ist eine Ehre für mich, Teil der Mannschaft von Messe Bozen zu sein, einem Unternehmen das nicht mehr nur Messen organisiert, sondern zu einem unentbehrlichen Netzwerkknoten für den Austausch von Wissen und Innovationen für Produkte und Dienstleistungen geworden ist“, meint Claudio Corrarati und sagt weiter: „Es ist für mich eine stimulierende und gleichzeitig verantwortungsvolle Aufgabe, die ich mit großem Enthusiasmus angehe, damit Messe Bozen weiterhin das Zentrum der Südtiroler Wirtschaft bleibt.“

 

Erste Verleihung des „Technology Award“ auf der Interpoma 2018

Die besten Innovationen im Bereich Technologien und Maschinen rund um Anbau und Weiterverarbeitung des Apfels erwartet ein Preispaket im Wert von 5.000 Euro.

Neue Technologien stehen im Mittelpunkt der Interpoma 2018, der internationalen Apfelfachmesse, die vom 15. bis 17. November 2018 in Bozen stattfindet. Zum ersten Mal verleiht dabei die veranstaltende Messe Bozen in Zusammenarbeit mit der Fakultät für Naturwissenschaften und Technik der Freien Universität Bozen sowie der italienischen Gesellschaft für Obst-, Gemüse- und Blumenanbau „SOI“ den Interpoma Technology Award.

„Ziel der Preisvergabe ist es“, so Thomas Mur, Direktor von Messe Bozen, „auf der Messe präsentierte Technologien und Maschinen hervorzuheben, die sich durch besonders innovative Werte auszeichnen und einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Anbautechniken, Schutzmaßnahmen und die Weiterverarbeitung des Apfels zu optimieren.“ Mithilfe der technischen und wissenschaftlichen Unterstützung unserer Partner sollen auf diese Weise jene technische Innovationen ausgezeichnet werden, mit denen die Wirtschaftlichkeit landwirtschaftlicher Betriebe, die Apfelqualität, der Arbeitsschutz und die ökologische Nachhaltigkeit der Produktionsprozesse gefördert werden.

Bei dieser ersten Auflage werden Preise in zwei Wettbewerbskategorien vergeben: „Field“ mit den Unterkategorien „Orchard Management“, „Plant Protection“ und „Fruit Harvest“ sowie „Post Harvest“ mit den drei Unterkategorien „Fruit Sorting and Grading“, „Fruit Storage” und „Fruit Processing“.

Für den Interpoma Technology Award 2018 können sich Aussteller mittels Initiativbewerbungen auf der Interpoma anmelden. Diese werden dann von einer Jury, bestehend aus national und international anerkannten Experten und Wissenschaftlern, bewertet. Dazu gehören der Vorsitzende der Jury, Massimo Tagliavini, von der Freien Universität Bozen und Präsident der italienischen Gesellschaft für Obst-, Gemüse- und Blumenanbau, Paolo Balsari von der Universität Turin, Angelo Zanella vom Versuchszentrum Laimburg, Pietro Tonutti von der Scuola Universitaria Superiore Sant’Anna in Pisa, Fabrizio Mazzetto von der Freien Universität Bozen sowie Stuart Tustin vom Forschungsinstitut „Plant and Food Research“ in Neuseeland. 

Die Bewertung und Prämierung der Unternehmen erfolgt anhand der Produkte, die sie für den Wettbewerb nennen (z. B. Maschinen, Systeme, Komponenten, Geräte).
Jedes Unternehmen darf höchstens ein Produkt einreichen. Zu diesem Zweck müssen die Unternehmen das entsprechende Bewerbungsformular, das von der Interpoma-Website heruntergeladen werden kann, in englischer Sprache ausfüllen und bis zum 10. September 2018 per E-Mail an interpoma@fruitecom.it schicken.

Die Preisverleihung findet am 15. November um 18 Uhr in der Südtirol-Lounge in den Ausstellungshallen der Interpoma statt. Dabei erhalten die Gewinner der beiden Kategorien des Interpoma Technology Award 2018 ein Preispaket im Wert von 5.000 Euro. Dieses beinhaltet ein von Interpoma ausgestelltes Zertifikat, die Produktion eines 30 Sekunden langen Produktvideos sowie Werbemaßnahmen während der Interpoma 2018, mit denen die Rolle des Wettbewerbssiegers sowie die erreichten Ergebnisse kommuniziert werden.
Mit entsprechenden Werbemaßnahmen werden auch die anderen teilnehmenden Unternehmen ins Blickfeld gerückt. Dazu gehören gezielte Postings in den sozialen Netzwerken der Interpoma (Facebook, LinkedIn u. a.) und Berichte im Interpoma-Newsletter.

SEALANDER – Grenzen neu definieren.

Aus aktuellem Anlass freuen wir uns, Sie zu der Italien-Premiere des weltweit ersten in Serie produzierten Schwimmcaravans einzuladen.

Der SEALANDER ist ein innovatives und modernes Freizeitgefährt; An Land ein gezogener Wohnanhänger - im Wasser ein voll funktionsfähiges Boot! Durch die Verbindung dieser beiden beliebten Erlebniswelten in einem Fahrzeug bietet der SEALANDER völlig neue und nahezu grenzenlose Nutzungsmöglichkeiten und noch nie dagewesene Flexibilität bei der Freizeitgestaltung;

Der moderne und vielseitige Wohnwagen wird mit wenigen Handgriffen und mit Hilfe eines Außenbordmotors innerhalb weniger Minuten zur kleinen mobilen Privatinsel.

Nachdem sich unser Freizeit-Allrounder in den letzten Jahren bereits großer internationaler Beliebtheit erfreuen konnte, sind wir froh darüber, zusammen mit unserem italienischen Partner „HAENGER CENTER Italien“ in Gargazon nun auch die Gewässer und Ausflugsziele Italiens zu bereichern.

Wir möchten sie herzlich zu unserer Italien-Premiere auf der Messe Freizeit 2018 in Bozen einladen! Besuchen Sie den SEALANDER vom 28.04. bis zum 01.05.2018 im Messezentrum in Bozen:

Erleben Sie die umfassenden und nahezu grenzenlosen Anwendungsmöglichkeiten des SEALANDERs live. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr, exklusives Bildmaterial einzuholen und sich persönlich von unserem Partner zu dieser Weltneuheit beraten zu lassen.

Der SEALANDER hat in den vergangenen Jahren bereits international seine überwältigende Presse- und Medienresonanz bewiesen und wird sicherlich auch bei Ihren Lesern auf reges Interesse und Begeisterung stoßen.

Zahlreiche Fernsehbeiträge, Veröffentlichungen in Magazinen und Zeitungen rund um die Welt, Buchcover mit Auflagen von über 250.000 Stück oder Online-Beiträge mit über 60 Millionen Aufrufen belegen seine Medienresonanz eindrucksvoll.

Nutzen auch Sie das hohe Aufmerksamkeitspotential und die innovative Strahlkraft des SEALANDER für Ihr Format und berichten Sie als eine der ersten Kanäle über diese Weltneuheit.

Werde zum Sporthelden!

Alperia Sport Hero geht in die zweite Auflage: Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre dürfen sich an neun verschiedenen Sportarten versuchen und werden für einen Tag zum Sporthelden! Von Samstag 28. April bis zum 1. Maifeiertag wird Messe Bozen mit der Freizeit für vier Tage wieder zum Sportmekka Südtirols.

Seit Jahrzehnten bereits hat sich Messe Bozen mit der Freizeit das Thema Sport auf die Fahne geschrieben. Die beliebteste Messe der Region erwartet wie gewohnt alle Besucher mit einem umfangreichen Sport- und Wellnessprogramm, das von der Fitness Area auf der großen Bühne über die vielfältigen Aktivitäten der anwesenden lokalen Vereine bis hin zu den sportlichen Angebote der vielen Aussteller reicht. Überall steht der Spaß an der Bewegung im Vordergrund und es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Für alle Kinder und Jugendlichen unter 14 Jahren gibt es ein Highlight, das heuer zum zweiten Mal stattfindet: Alperia Sport Hero. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr mit über 1.500 Teilnehmern und vielen lachenden Gesichtern, waren alle Beteiligten schnell von einer Neuauflage überzeugt. Partner der Initiative sind wieder der Südtiroler Energiedienstleister Alperia als Sponsor und der Bozner Sportanlagenbetreiber SportCity, der für den reibungslosen Ablauf sorgt. 

„Als Südtiroler Unternehmen ist Alperia bei der Sportförderung das ganze Jahr sehr aktiv. Im Fokus steht für uns dabei vor allem die Nachwuchsförderung. Denn Kinder und Jugendliche sollen bereits in frühen Jahren Spaß und Freude am Sport finden. Zudem beeinflussen Bewegung und Mannschaftssport die soziale Entwicklung positiv. Als zukunftsorientiertes Unternehmen ist es für uns deshalb selbstverständlich, schon die Kleinen auf diese Weise zu fördern“, so Wolfram Sparber, Vorstandsvorsitzender von Alperia.  

Insgesamt neun verschiedene Stationen sind dabei über das Freigelände verteilt und laden ein, einen sportlichen Tag in der Messe Bozen zu verbringen. Ausgerüstet mit einer Stempelkarte gilt es für alle Teilnehmer, sämtliche Stationen des Parcours zu absolvieren. Dabei kommt es darauf an stets sein Bestes zu geben und zwar in klassischen Sportarten wie Fußball und Volleyball, aber auch weniger Bekanntes wie Baseball und Bogenschießen bis hin zu eher ungewöhnlichen Aktivitäten wie Tret-Go-Kart oder Paintball zu versuchen. An allen Stationen steht qualifiziertes Personal zur Verfügung, das auch den jüngeren Kindern zur Seite steht. Mit der vollen Stempelkarte geht es schließlich an den Stand von Alperia Sport Hero, wo die frischgebackenen Sporthelden eine kleine Überraschung als Belohnung für die Anstrengungen erwartet.

Fehlt nur noch das sportliche Outfit und dem Sportabenteuer Freizeit steht nichts mehr im Wege. Die 42. Auflage der Freizeit findet über das lange Wochenende, von Samstag 28. April bis zum Feiertag 1. Mai statt und ist jeweils von 09:30 bis 18:30 Uhr geöffnet. Am Montag 30. April ist der Eintritt zur Messe für alle frei. An den restlichen drei Tagen kostet das Ticket 6 Euro, für Kinder zwischen 6 und 16 Jahren und online nur 4 Euro! Kinder unter 6 Jahren besuchen die Messe gratis. 

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Mitteilung

FAIRGUIDE.COM , EXPO-GUIDE.COM, EVENT-FAIR, BUILDTEC MARKET.COM und INTERNATIONAL FAIRS DIRECTORY

ACHTUNG

Messe Bozen AG weist ihre Aussteller darauf hin, beim Eintrag in FAIRGUIDE.COM , EXPO-GUIDE.COM, EVENT-FAIR, BUILDTEC MARKET.COM und INTERNATIONAL FAIRS DIRECTORY VORSICHTIG zu sein. Es handelt sich um einen Dienst GEGEN BEZAHLUNG!