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Messe Bozen

Die Brücke zwischen Nord und Süd

Messe Bozen befindet sich in idealer Position im Zentrum des Alpenraumes, in einer zweisprachigen
Region und fungiert als Treffpunkt zwischen Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum und Italien.
60 Jahre Erfahrung in der Organisation von Messen und Kongressen, gelebte Servicequalität und die
gewachsene Rolle als Vermittler zwischen unterschiedlichen Kulturen und Wirtschaften machen Bozen
zum idealen Messestandort.

Entdecken Sie unsere Messen in 1 Minute:

 

Besucher

Messe Bozen setzt stark auf Messethemen, die in der Wirtschaftskompetenz Südtirols und des Trentino liegen. Die Schwerpunktthemen sind Tourismus und Gastronomie, (Winter)Sport und Bergtechnologie, Landwirtschaft sowie nachhaltige Bauwirtschaft und Mobilität.

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Aussteller

Mit ihren Fachmessen bildet Messe Bozen einen wichtigen Treffpunkt für Unternehmer aus Italien und den deutschsprachigen Nachbarländern. Somit bietet sich Messe Bozen als Sprungbrett für einen Markteintritt ein, denn hier trifft man punktgenau die richtige Zielgruppe.

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News

Prowinter Lab: Zahlen, Daten und Fakten zum Verleih am Berg

PROWINTER

Der Skiverleih hat den Zugang zum Wintersport radikal verändert. Immer mehr Menschen leihen die neuesten Sportgeräte, anstatt sie zu kaufen. Mit Prowinter Lab sammelt die Fachmesse Prowinter aufschlussreiche Daten über den Sektor. Nach ...

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Erfolgreiche Jubiläumsauflage der Agrialp

AGRIALP

Vier Tage lang - erstmals von Donnerstag bis Sonntag - drehte sich in der Messe Bozen wieder alles um Landwirtschaft zwischen Tradition und Innovation. Rund 38.000 Besucher informierten sich bei den 456 Ausstellern aus dem In- und Ausland über M ...

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Ehre für „Hüter bäuerlicher Kultur“

AGRIALP

Es ist Messe-Tradition, dass auf jeder Agrialp Menschen geehrt werden, die für Gesellschaft und Landwirtschaft viel im Verborgenen leisten. Heuer ging die Anerkennung an „Hüterinnen und Hüter der bäuerlichen Kultur“. ...

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Perfrutto gewinnt Innovation Camp 2017

INTERPOMA

Präzise Prognosedaten sind für die Apfelwirtschaft zukunftsentscheidend. Das Startup Perfrutto Horticultural Knowledge sichert sich mit seinem innovativen System die zweite Ausgabe des Interpoma Innovation Camp. HK Horticultural Perfrutto l ...

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Deine Südtiroler Landwirtschaft

AGRIALP

Agrialp ist die wichtigste alpenländische Landwirtschaftsschau der Region und seit fast 50 Jahren Treffpunkt für alle, die in einem der bedeutendsten Wirtschaftszweige des Landes tätig sind. Die diesjährige 25. Auflage bietet die ...

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Herbstmesse & Biolife 2017 ziehen Bilanz

HERBSTMESSE

Mit mehr als 42.000 Besuchern gingen die 70. Auflage der Herbstmesse und die 14. Fachmesse für biologische Qualitätsprodukte, Biolife, nach vier intensiven Tagen am Sonntag erfolgreich zu Ende. Aussteller und Besucher zeigten sich mit dem V ...

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Herbstmesse & Biolife 2017 ziehen Bilanz

BIOLIFE

Mit mehr als 42.000 Besuchern gingen die 70. Auflage der Herbstmesse und die 14. Fachmesse für biologische Qualitätsprodukte, Biolife, nach vier intensiven Tagen am Sonntag erfolgreich zu Ende. Aussteller und Besucher zeigten sich mit dem V ...

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Hochwertiges Bauen in der Lombardei: ComoCasaClima setz Standards

COMOCASACLIMA

Vom 10. bis 12. November 2017 fand in Erba (Provinz Como) ComoCasaClima statt – die Fachmesse für energieeffizientes Bauen und Sanieren powered by Klimahouse. Das Messezentrum Lario Fiere zählte an den drei Messetagen 4800 Besucher so ...

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ENERGIEEFFIZIENTES SANIEREN UND BAUEN IN DER LOMBARDEI: ZWEITE AUFLAGE VON COMOCASACLIMA ERÖFFNET

COMOCASACLIMA

Die Wertschöpfung der gesamten Bauwirtschaft in der Lombardei steht im Mittelpunkt der heute eröffneten, zweiten Auflage von ComoCasaClima powered by Klimahouse. Wie bei allen Messen aus der Klimahouse-Familie dreht sich auch in Lario Fiere ...

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Die Zukunft der Apfelwirtschaft

AGRIALP

Sechs innovative Startups aus dem Bereich der Land- und Apfelwirtschaft treffen sich am 23. November im Rahmen der Agrialp zum zweiten Interpoma Innovation Camp. Hier bietet sich Ihnen die Möglichkeit, Ideen und Erfahrungen zu sammeln, Synergien ...

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Genuss und Stil

HERBSTMESSE

Vom 9. bis 12. November feiert die Herbstmesse ihre 70. Auflage. Das Erfolgsrezept der beliebten Publikumsmesse ist seit jeher die Spannbreite ihres umfangreichen und vielseitigen Angebots, das dieser traditionsreichen Veranstaltung nicht nur Modellc ...

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Der Winter steht in den Startlöchern: Prowinter als Ziel

PROWINTER

Prowinter, die Fachmesse für Branchenexperten in der Bereichen Schnee, Verleih und Aufstiegsanlagen, findet vom 10. bis 12. April 2018 statt: Ein Treffpunkt zum Abschluss des Winters, der in Kürze mit dem Riesentorlauf in Sölden er&oum ...

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Prowinter Lab: Zahlen, Daten und Fakten zum Verleih am Berg

Der Skiverleih hat den Zugang zum Wintersport radikal verändert. Immer mehr Menschen leihen die neuesten Sportgeräte, anstatt sie zu kaufen. Mit Prowinter Lab sammelt die Fachmesse Prowinter aufschlussreiche Daten über den Sektor.

Nachdem das Ausleihen lange Zeit eine weitgehend unbeachtete Rolle spielte, ist es heute ein globaler Trend. Gut sortierte Verleihe sind mittlerweile Teil des Selbstverständnisses von Winter- und Sommerdestinationen. Durch die sich immer schneller verändernde Freizeitindustrie ergeben sich viele Herausforderungen und interessante Potentiale.

Dies bestätigen aktuelle Zahlen: Bis vor fünf Jahren liehen nur etwa 25% der Wintersportler ihre Skier, aktuell geht man in Italien von 60% aus, in Frankreich und in deutschsprachigen Ländern entfallen sogar 80% auf den Verleih.

„In Italien zählen wir im Moment 863 Verleihe, wobei etwa die Hälfe sich ausschließlich auf den Verleih von Sportgeräten konzentriert, während die andere Hälfte auch im Verkauf tätig ist“, erklärt Alfredo Tradati, Journalist und Koordinator von Prowinter Lab, der Beobachtungsstelle für den Verleih am Berg, die im Rahmen von Prowinter 2017 ins Leben gerufen wurde.

Prowinter Lab als Anlaufstelle für Branchenexperten

Prowinter begleitet die rasante Entwicklung des Verleihs seit Jahren. Die Beobachtungsstelle ist ein weiterer, entscheidender Schritt in diese Richtung, wie Geraldine Coccagna, Exhibition Manager von Prowinter, unterstreicht: „Jeder kann Sportgeräte verleihen. Es gibt auf italienischer Ebene leider noch keine Normen, die diese Tätigkeit regeln und das Angebot für den Kunden differenzieren, vor allem in Bezug auf die Qualität. Hier will Prowinter Lab ansetzten und alle Akteure an einen Tisch bringen: Hersteller, große Ketten und kleine Verleihe, Skigebiete und Geschäfte, mit dem Ziel, gemeinsam praktische Lösungen für die Zukunft zu erarbeiten.“

Prowinter Lab legt den Fokus auf drei Punkte, die eng miteinander verbunden sind: Sicherheit, Professionalität (Ausbildung) und Qualität. „Der Weg, den Prowinter Lab eingeschlagen hat, ist sicherlich lang, aber ein Anfang ist gemacht“, zeigt sich Tradati zuversichtlich. „Beim Thema Sicherheit ist die Zusammenarbeit aller notwendig, auch jene der öffentlichen Institutionen“, unterstreicht er.

Qualität als Synonym für Sicherheit und Professionalität

Im Bereich Professionalität und Ausbildung will Prowinter Lab umgehend aktiv werden: „Wir arbeiten daran, bei Prowinter Minikurse für Angestellte von Verleihen anbieten zu können. Eine Bindung einstellen oder die Eigenschaften eines Skischuhes zu kennen, das ist wichtiges Basiswissen, das jeder im Verleih Tätige besitzen sollte“, so Geraldine Coccagna.

Den richtigen Ski bequem vor Ort finden, sicherer Pistenspaß zum fairen Preis: Das sind nur einige der Gründe, die dem Verleih zu immer mehr Beliebtheit verhelfen. Deshalb ist es ungemein wichtig, dass die angebotene Ausrüstung regelmäßig erneuert wird, denn nur so garantieren Verleihe ihren Kunden hohe Qualität. Prowinter Lab nimmt in diesem Kontext eine wichtige Vermittlerrolle zwischen den Interessen der Hersteller und den Notwendigkeiten jener, die Ausrüstung verleihen, ein.

Prowinter als Impulsgeber

Prowinter präsentiert sich somit als Plattform für die Beobachtung und Analyse des Sektors und vor allem als Treffpunkt, der einen konstruktiven Austausch aller Akteure fördert. Die kommende Auflage der Fachmesse, bei der sich alles um die Themen rund um Schnee, Berg und Innovation dreht, findet vom 10. bis 12. April 2018 in der Messe Bozen statt.

Erfolgreiche Jubiläumsauflage der Agrialp

Vier Tage lang - erstmals von Donnerstag bis Sonntag - drehte sich in der Messe Bozen wieder alles um Landwirtschaft zwischen Tradition und Innovation. Rund 38.000 Besucher informierten sich bei den 456 Ausstellern aus dem In- und Ausland über Marktneuheiten und ließen sich vom vielfältigen Programm auf der Aktionsbühne des Südtiroler Bauernbundes begeistern.

„Die Stimmung unter den Besuchern und Ausstellern war positiv und dies trotz des heuer besonders im Bereich Obst- und Weinbau nicht einfachen Jahres. Auch die erstmalige Abhaltung der Messe von Donnerstag bis Sonntag und somit nicht mehr wie gewohnt von Freitag bis Montag wurde von allen Seiten begrüßt. Insgesamt können wir also von einer erfolgreichen Jubiläumsauflage der Agrialp sprechen, die sie sich einmal mehr als wichtiger überregionaler Treffpunkt für alle im Bereich der Land- und Forstwirtschaft Tätigen bestätigt hat“, zeigte sich Messedirektor Thomas Mur zufrieden.

Von der feierlichen Eröffnung über Diskussionen zu Themen wie Sonderkulturen, Dorfentwicklung oder das neue Landesgesetz Raum und Landschaft, bis hin zur Präsentation der Gewinner des Innovationspreises IM.PULS und des Jungbauernpreises am Sonntagnachmittag war die Aktionsbühne des Südtiroler Bauernbundes wieder vier Tage lang im Zentrum des Messegeschehens. Weitere Höhepunkte waren die gemeinsam mit IDM Südtirol organisierte zweite Auflage des Interpoma Innovation Camp am ersten Messetag sowie die Eliteversteigerung von hochkarätigen Braunvieh-Zuchttieren am Samstag in der bis zum Bersten gefüllten Versteigerungsarena.

Auch die meisten Aussteller waren mit dieser Jubiläumsauflage mehr als zufrieden und bestätigten die positive Stimmung unter den Besuchern. So ist auch Neuaussteller Dietmar Holzknecht von Unser Lagerhaus bereits von der Messe begeistert: „Wir sind mit dem Besucheraufkommen insgesamt und auf unserem Stand sehr zufrieden und werden deshalb auch in zwei Jahren wieder hier ausstellen. Im Unterschied zu anderen Landwirtschaftsmessen, die wir kennen, war hier in Bozen auch unter der Woche viel Betrieb.“

Tobias Seeber vom Landmaschinen, Melk- und Stalleinrichtungsbetrieb Seeber Paul erklärte: „Die Agrialp ist nicht nur für Südtiroler Kunden, sondern auch für viele aus dem Trentino und Nordtirol interessant. Es herrscht reger Betrieb und die Aussteller haben viel zu tun. Dass die Messe nunmehr von Donnerstag bis Sonntag stattfindet und nicht mehr wie bisher von Freitag bis Montag finde ich besser, da Donnerstag im Vergleich zu Montag viel mehr Besucher kamen und vor allem auch viele Fachbesucher.“

Werner Spitaler, Agricenter Spitaler, nahm zum zweiten Mal teil: „Wir sind sehr zufrieden mit unserem Auftritt. Auch weil wir sehr viele Besucher am Stand hatten, was wir auch darauf zurückführen, dass wir mit einer selbstfliegenden Spritzdrohne sicher eines der innovativsten Produkte auf der Messe präsentiert haben. Agrialp war die perfekte Gelegenheit, um diese Marktneuheit zu präsentieren, die zudem ein absolutes Zukunftsprojekt ist.“

Ehre für „Hüter bäuerlicher Kultur“

Es ist Messe-Tradition, dass auf jeder Agrialp Menschen geehrt werden, die für Gesellschaft und Landwirtschaft viel im Verborgenen leisten. Heuer ging die Anerkennung an „Hüterinnen und Hüter der bäuerlichen Kultur“.

Nicht nur Maschinenschau und Informationsaustausch: Auf jeder Agrialp sollen einmal auch Menschen im Mittelpunkt stehen, die oft im Verborgenen wertvolle Dienste an der Gesellschaft leisten und zum Erhalt der Südtiroler Landwirtschaft beitragen. 

Ehrungen seit vielen Jahren

Dieses Jahr wurden „Hüterinnen und Hüter der bäuerlichen Kultur“ geehrt. Dabei handelt es sich um Menschen, die z. B. bäuerliche Museen oder Sammlungen aufgebaut haben oder Bücher, Publikationen zu Themen der heimischen Landwirtschaft schrieben. „Die DNA Südtirols ist bäuerlich. Der lebendige ländliche Raum ist zu einem Gutteil den heute hier Geehrten zu verdanken“, erklärte Bauernbund-Obmann Leo Tiefenthaler. 

Die Ehrung reiht sich ein in eine lange Reihe an besonderen Leistungen, die bereits seit 10 Jahren bei früheren Agrialp- Auflagen im Rampenlicht standen: So wurden einmal die Wasserer und Waaler geehrt, ein andermal langjährige Senner, dann wieder Erbhofbauern oder solche, die sich besonders um den Erhalt bäuerlicher Bausubstanz verdient gemacht haben. 

Grundpfeiler des Brauchtums

Mit ihrer Ehrung wollten die Messe Bozen und der Südtiroler Bauernbund das Bewusstsein in den Vordergrund rücken, dass die bäuerliche Bevölkerung maßgeblich zur Aufrechterhaltung der ländlichen Traditionen und des authentischen Brauchtums beiträgt und die überlieferten Werte weiterträgt. Nicht zuletzt stellen Bauern einen Grundpfeiler dar für das (noch) bestehende und funktionierende soziale Gefüge und das gesellschaftliche Engagement auf lokaler Ebene und im Ehrenamt. 

Laudator Hans Grießmair, ehemaliger Direktor des Südtiroler Landesmuseums für Volkskunde in Dietenheim, unterstrich die Bedeutung der Bauern als wichtigste Brauchtumsträger am Land, denn „Bräuche brauchen Menschen, sie haben Sitz und Sinn nur innerhalb der Gemeinschaft und sind somit genau genommen nicht Privatsache“. 

Die Ehrung fand heute um 9:30 Uhr im Saal Ortler im MEC – Meeting & Event Center Südtirol statt.

Perfrutto gewinnt Innovation Camp 2017

Präzise Prognosedaten sind für die Apfelwirtschaft zukunftsentscheidend. Das Startup Perfrutto Horticultural Knowledge sichert sich mit seinem innovativen System die zweite Ausgabe des Interpoma Innovation Camp.

HK Horticultural
Perfrutto liefert Prognosedaten, die Landwirten helfen, Bewässerung, Ausdünnung und Befruchtung zu optimieren. PerFrutto.com verarbeitet die im Feld gesammelten Daten (Fruchtgröße usw.) mit Calibit, dem digitalen Messschieber, für die wichtigsten Apfel-, Birnen- und Kiwisorten. Der zugrundeliegende Vorhersage-Algorithmus beruht auf Erkenntnissen aus 30 Jahren akademischer Forschung.

In der Jury saßen die Fachjournalisten Cristiano Spadoni von Image Line, Kaasten Reh von Fruchthandel e Rafal Szelezniak von PlantaPress sowie der Head of Commercial Division von Brennercom, Christian Weithaler. Ebenso dabei waren Georg Kössler, Obmann des Verbandes der Südtiroler Obstgenossenschaften VOG, Massimo Tagliavini, Professor der Fakultät für Technik und Naturwissenschaften an der Freien Universität Bozen, und Hubert Hofer, Leiter der Abteilung Development bei IDM Südtirol.
Die Begründung der Jury lautete wie folgt: „Die Lösung bringt einen effektiven Mehrwert für Südtirol und könnte bereits ab 2018 in der Praxis eingesetzt werden. Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis, der fundierte wissenschaftliche Hintergrund und die qualitativ hochwertige Dienstleistung zeichnen das Produkt aus. Das System eignet sich gut für die landwirtschaftliche Struktur in Südtirol.

Im Rahmen der Präsentationen der Startups zeigte FFRobotics aus Israel in einer Skype-Konferenz, wie weit heute schon produktionsreife Klaubroboter sind. Der Robotic Fruit Harvester klaubt, selektiert und verstaut Äpfel und benutzt dabei vorgegebene Parameter, um jeweils nur die reifen Äpfel zu ernten. Für der Landwirt verspricht er Kostensenkungen und Effizienzsteigerung.

Die weiteren Teilnehmer am Interpoma Innovation Camp 2017 waren:

FruitsApp   
Der erste bidirektionale Markt für Frucht- und Gemüseproduzenten, auf dem Verkäufer in Echtzeit und weltweit sehen können, wo Unternehmen nach ihren Produkten suchen. Sobald die Zielunternehmen angesiedelt sind, können Verkäufer mit einem einzigen Klick Gebote an alle senden und so ihre Erfolgschancen erhöhen.

Agribot
Agribot ist ein revolutionärer Roboter bzw. ein selbstfahrender Traktor, der auch kompliziertere agronomische Aufgaben selbständig ausführen kann. Agribot erfordert keine ständige Überwachung und kann rund um die Uhr arbeiten, wobei ein hohes Maß an Präzision und Genauigkeit gewährleistet wird.

agra2b
Agra2b bietet ein digitales Handelssystem für Landwirte als Service an. Das Handelssystem hilft Landwirten, Betriebsmittel zu kaufen und landwirtschaftliche Produkte wie Getreide, Gemüse und Früchte zu verkaufen – wann immer sie es brauchen. Darüber hinaus werden alle relevanten Informationen zentralisiert für ein erfolgreiches Geschäft an einem Ort.

Agroloop
Die Larvenfarm produziert wertvolle Ressourcen wie eiweißreiche Mehle, Futteröl und organischen Dünger für eine neuartige und nachhaltige Futtermittelindustrie. Die halbautomatische Struktur erfordert nur wenige Einsatzkräfte, was zu wirtschaftlicher Effizienz und stabiler Produktion führt.

eLEAF
eLEAF ist auf die Verwendung von Satellitenbildern zur Überwachung der Pflanzenproduktion, des Wasserverbrauchs und anderer Parameter spezialisiert. eLEAF entwickelte die  Web-Plattform FruitLook für die Apfelindustrie in Südafrika, um die Produktion zu optimieren und den Wasserverbrauch zu senken. Diese Lösung soll nun auf andere fruchtintensive Regionen in der Welt ausgedehnt werden.

Deine Südtiroler Landwirtschaft

Agrialp ist die wichtigste alpenländische Landwirtschaftsschau der Region und seit fast 50 Jahren Treffpunkt für alle, die in einem der bedeutendsten Wirtschaftszweige des Landes tätig sind. Die diesjährige 25. Auflage bietet die wohlbekannte Mischung aus sachkundiger Produktausstellung sowie spannendem Informationsprogramm. 

2017 feiert Messe Bozen die 25. Auflage der Traditionsmesse für die Alpenländische Landwirtschaft. Das bedeutet insgesamt 100 Tage Landwirtschaft hautnah mit den neusten Maschinen der renommiertesten Anbieter, den wichtigsten Informationen vom Südtiroler Bauernbund sowie der allseits beliebten Tierschau. An dieser einzigartigen und erfolgreichen Kombination wird sich wohl auch bei den kommenden 25 Auflagen nichts wesentlich ändern.

Deine Südtiroler Landwirtschaft 

Das Motto der heurigen Agrialp dient als Leitfaden für das Informations- und Begleitprogramm der Landwirtschaftsschau. Das Thema soll die Bedeutung dieses Wirtschaftszweiges für das ganze Land beleuchten. Aber auch ganz konkret daraufhin weisen wie sehr jeder Einzelne von den Produkten, Tätigkeiten und dem tagtäglichen Engagement unserer Bauern profitiert, wie unentbehrlich die Landwirtschaft für Südtirol ist, wie spannend, vielseitig und erlebnisreich. 

Inhaltlich steht die heurige Ausgabe der Agrialp ganz im Zeichen der heimischen Landwirtschaft. Ernährung, Genuss, Wirtschaft, Landschaft, Tradition und Brauchtum sind nur einige Themen, für die die Südtiroler Landwirtschaft steht. Die heurige Landwirtschaftsmesse möchte diese Themen und damit verbunden die gesellschaftliche Bedeutung der Südtiroler Landwirtschaft aufgreifen und in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Große Teile der Bevölkerung schätzen die Landwirtschaft und hegen Sympathie für Bäuerinnen und Bauern. Damit das so bleibt, gilt es, die Leistungen der heimischen Bäuerinnen und Bauern immer wieder neu zu kommunizieren.

Von Donnerstag bis Sonntag 

Erstmals findet die wichtigste Landwirtschaftsmesse im Alpenraum von Donnerstag bis Sonntag, 23. bis 26. November, statt und damit nicht mehr wie gewohnt von Freitag bis Montag. Mit mehr als 430 Ausstellern ist die alpenländische Landwirtschaftsschau wieder völlig ausgebucht. Sie präsentieren Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen: Land- und Forstwirtschaft, Viehzucht, Obst- und Weinbau und Milchgewinnung. 

Braunvieh-Eliteversteigerung

Eine Eliteversteigerung von hochkarätigen Braunvieh-Zuchttieren, an der auch das breite Publikum teilnehmen kann, ist ein Highlight der diesjährigen Agrialp. Am Samstag werden sich in der bis zum Bersten gefüllten Versteigerungsarena Bieter ein spannendes Stechen liefern und teilweise über ihr Limit gehen müssen, um eines der wunderschön herausgeputzten Tiere mit nach Hause nehmen zu können. 

Aktionsbühne Südtiroler Bauernbund

Mitten im Messegeschehen präsentiert der Südtiroler Bauernbund auf der Aktionsbühne ein interessantes, unterhaltsames und informatives Veranstaltungsprogramm. An allen vier Messetagen finden dort Diskussionen, Präsentationen von Neuheiten, Schauevents und vieles mehr statt. Akzente setzt u.a. die Südtiroler Bauernjugend mit der Live-Präsentation der Models des Burggräfler Jungbäuerinnenkalender und der Siegerehrung des Innovationspreises IM.PULS am Samstagnachmittag. 

Interpoma Innovation Camp

Als Vorgeschmack auf die nächstes Jahr wieder stattfindende Leitmesse der Apfelwirtschaft veranstaltet Messe Bozen gemeinsam mit IDM Südtirol-Alto Adige einen Hackathon. Innovative Startups aus dem Bereich der Land- und Apfelwirtschaft treffen sich am Donnerstag 23. November zum zweiten Interpoma Innovation Camp. Hier bietet sich Ihnen die Möglichkeit, Ideen und Erfahrungen zu sammeln, Synergien und Kontakte zu knüpfen sowie einen Beitrag zur Verbesserung und Unterstützung des Apfelsektors in Südtirol zu leisten.

Tierschau am Sonntag

Die traditionelle Tierschau in den Stallungen der nah gelegenen Viehvermarktungsanlagen mit ca. 200 Tiere der verschiedenen in Südtirol gehalten Nutztierarten und -rassen, findet dieses Jahr nur am Sonntag statt. Auf die vielen Kinder wartet ein spannender Tag, in dem sie die Jungtiere der verschiedenen Arten, wie Ferkel, Lämmer, Kitze und Kälber, kennenlernen können.

AGRIALP 2017

Donnerstag, 23. bis Sonntag, 26. November, 8:30 bis 18:00 Uhr 

Eintritt: 8 Euro, online: 4 Euro / Senioren über 60 Jahre und Kinder von 7 bis 12 Jahre zahlen 4 Euro.

Internationale Eliteversteigerung: Samstag 25. November 

Tierschau: Sonntag 26. November in der Tiervermarktungshalle, Galvanistr. 4

Der Besucherparkplatz befindet sich auf dem Dach der Messe; Gebühr: € 1,50 / Stunde

Wir empfehlen die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Mit dem Zug bis zur Haltestelle Messebahnhof/Bozen Süd auf der Bahnstrecke Bozen–Meran. Oder mit dem Bus Linie 10A/B oder 18 ab Bozen Hauptbahnhof. 

Herbstmesse & Biolife 2017 ziehen Bilanz

Mit mehr als 42.000 Besuchern gingen die 70. Auflage der Herbstmesse und die 14. Fachmesse für biologische Qualitätsprodukte, Biolife, nach vier intensiven Tagen am Sonntag erfolgreich zu Ende. Aussteller und Besucher zeigten sich mit dem Verlauf der beiden Veranstaltungen wieder sehr zufrieden.

„Wir sind mit dem Ergebnis der Jubiläumsauflage unserer Traditionsveranstaltung Herbstmesse sehr zufrieden. Vor allem der Ausstellungsbereich „VitaPlus“ für aktive Senioren mit den vielfältigen Dienstleistungen und Produkten sowie der erweiterte Sektor „Home & Interior“ mit Angeboten für das Bauen und Einrichten waren ein voller Erfolg“, erklärt Messedirektor Thomas Mur: „Bei der gleichzeitig stattfindenden Biolife ist es uns gelungen, diese nochmals qualitativ auszubauen.“ 

Stark besucht im Bereich „VitaPlus“ war vor allem der Stand des Südtiroler Sanitätsbetriebes, bei dem ein kostenloser Gesundheits-Check-up gemacht sowie gratis gegen Grippe geimpft werden konnte. Die Tagung „Die Neuen Alten und die Generation Smartphone: Konflikt oder Chance im demografischen Wandel?“ organisiert vom Ressort Gesundheit, Sport, Soziales und Arbeit der Provinz Bozen am Freitagmorgen beleuchtete das Thema „demografischer Wandel“ aus verschiedenen auch unterhaltsamen Perspektiven und konnte mit fast 200 Teilnehmern die Erwartungen voll erfüllen.

Zufrieden zeigten sich auch die Organisatoren der dritten Südtiroler Freiwilligenmesse, die erstmals im Rahmen der Herbstmesse stattfand. Insgesamt 58 verschiedene Vereine aus dem Sozialbereich präsentieren sich abwechselnd an den vier Messetagen, stellten ihre ehrenamtliche Tätigkeit vor und empfingen Interessierte aus dem ganzen Land, die sich über Freiwilligenarbeit und Ehrenamt informierten. 

Biolife nahm mit knapp 250 Ausstellern wieder die gesamte Messehalle AB ein. Nach wie vor sind sämtliche zum Verkauf stehenden Lebensmittel ausnahmslos biologisch zertifiziert und von handwerklicher Qualität – ein Kriterium, das Biolife von vergleichbaren Veranstaltungen unterscheidet. Kampanien war die „Region des Jahres“: Die Vertreter aus Süditalien nutzten die gebotene Gelegenheit geschickt, um sich und ihre Produkte mit Verkostungen und Kochshows vier Tage lang im besten Licht zu präsentieren.

Mit der erstmaligen Teilnahme der Südtiroler Weltläden auf der Biolife kam ein neues, passendes Thema hinzu. Koordinatorin Brigitte Gritsch berichtet über diese erste Erfahrung: „Unsere erste Messeteilnahme war eine spannende Herausforderung. Im Übrigen arbeiteten an unserem Stand ausschließlich ehrenamtliche Mitarbeiter aus den inzwischen 15 Weltläden in Südtirol. Unser Ziel war es, als Kaufalternative in den Köpfen der Menschen zu bleiben, da jeder Mensch tagtäglich an der Kasse über das Angebot im Handel abstimmt. Unsere Produkte sind von A bis Z nach den 10 Kriterien des Fairen Handels zertifiziert und garantieren damit, dass es Mensch und Umwelt bei der Produktion gut geht.”

Doris Karadar, Geschäftsführerin Bio Paradies, erlebte Biolife das erste Mal als Aussteller: „Als Besucher kenne ich die Biolife bereits seit vielen Jahren. Jetzt präsentieren wir uns auf vermehrte Anfragen unserer Kunden und sind mit Nischenprodukte vor Ort. Zusätzlich haben wir eine Ärztin und eine Aromaexpertin zur Beratung am Stand. Wir haben dies im Vorfeld auch angekündigt und unsere Kunden hierher eingeladen. Uns haben viele Menschen kennengelernt und wir haben viele unserer Kunden am Stand begrüßen dürfen. Wir sind sehr zufrieden mit unserem ersten Auftritt.“

Intern Element, der Türenspezialist vom Ritten, ist seit 40 Jahren auf der Herbstmesse. Gründersohn Markus Oberrauch erklärt wieso: „Vor 40 Jahren gab es nur diese eine Messe in Südtirol und mein Vater wollte dort präsent sein. Und es hat sich seither immer ausgezahlt! Es hat sich bewährt, diese Publikumsmesse zu machen und keine Fachmesse, weil man hier eine breitere Zielgruppe anspricht, die vielleicht bereits mit dem Gedanken spielen zu bauen oder erst durch den Messebesuch dazu angeregt werden. Und auch diese Auflage war wieder sehr gut!“

Das erste Mal dabei auf der Herbstmesse hingegen war Florian Unterweger von der Firma Besser Hören: „Für uns hat es sich auf jeden Fall ausgezahlt und wir werden nochmals teilnehmen. Auch organisatorisch hat alles bestens geklappt. Die Besucher kommen zum Stand und stellen viele Fragen zu unseren Produkten, es geht also vor allem um den ersten, persönlichen Kontakt: Die Besucher sehen das Produkt und wissen, dass es uns gibt. Das wirkt sich sicherlich auf längere Sicht positiv auf die Firma aus!“

Herbstmesse & Biolife 2017 ziehen Bilanz

Mit mehr als 42.000 Besuchern gingen die 70. Auflage der Herbstmesse und die 14. Fachmesse für biologische Qualitätsprodukte, Biolife, nach vier intensiven Tagen am Sonntag erfolgreich zu Ende. Aussteller und Besucher zeigten sich mit dem Verlauf der beiden Veranstaltungen wieder sehr zufrieden.

„Wir sind mit dem Ergebnis der Jubiläumsauflage unserer Traditionsveranstaltung Herbstmesse sehr zufrieden. Vor allem der Ausstellungsbereich „VitaPlus“ für aktive Senioren mit den vielfältigen Dienstleistungen und Produkten sowie der erweiterte Sektor „Home & Interior“ mit Angeboten für das Bauen und Einrichten waren ein voller Erfolg“, erklärt Messedirektor Thomas Mur: „Bei der gleichzeitig stattfindenden Biolife ist es uns gelungen, diese nochmals qualitativ auszubauen.“ 

Stark besucht im Bereich „VitaPlus“ war vor allem der Stand des Südtiroler Sanitätsbetriebes, bei dem ein kostenloser Gesundheits-Check-up gemacht sowie gratis gegen Grippe geimpft werden konnte. Die Tagung „Die Neuen Alten und die Generation Smartphone: Konflikt oder Chance im demografischen Wandel?“ organisiert vom Ressort Gesundheit, Sport, Soziales und Arbeit der Provinz Bozen am Freitagmorgen beleuchtete das Thema „demografischer Wandel“ aus verschiedenen auch unterhaltsamen Perspektiven und konnte mit fast 200 Teilnehmern die Erwartungen voll erfüllen.

Zufrieden zeigten sich auch die Organisatoren der dritten Südtiroler Freiwilligenmesse, die erstmals im Rahmen der Herbstmesse stattfand. Insgesamt 58 verschiedene Vereine aus dem Sozialbereich präsentieren sich abwechselnd an den vier Messetagen, stellten ihre ehrenamtliche Tätigkeit vor und empfingen Interessierte aus dem ganzen Land, die sich über Freiwilligenarbeit und Ehrenamt informierten. 

Biolife nahm mit knapp 250 Ausstellern wieder die gesamte Messehalle AB ein. Nach wie vor sind sämtliche zum Verkauf stehenden Lebensmittel ausnahmslos biologisch zertifiziert und von handwerklicher Qualität – ein Kriterium, das Biolife von vergleichbaren Veranstaltungen unterscheidet. Kampanien war die „Region des Jahres“: Die Vertreter aus Süditalien nutzten die gebotene Gelegenheit geschickt, um sich und ihre Produkte mit Verkostungen und Kochshows vier Tage lang im besten Licht zu präsentieren.

Mit der erstmaligen Teilnahme der Südtiroler Weltläden auf der Biolife kam ein neues, passendes Thema hinzu. Koordinatorin Brigitte Gritsch berichtet über diese erste Erfahrung: „Unsere erste Messeteilnahme war eine spannende Herausforderung. Im Übrigen arbeiteten an unserem Stand ausschließlich ehrenamtliche Mitarbeiter aus den inzwischen 15 Weltläden in Südtirol. Unser Ziel war es, als Kaufalternative in den Köpfen der Menschen zu bleiben, da jeder Mensch tagtäglich an der Kasse über das Angebot im Handel abstimmt. Unsere Produkte sind von A bis Z nach den 10 Kriterien des Fairen Handels zertifiziert und garantieren damit, dass es Mensch und Umwelt bei der Produktion gut geht.”

Doris Karadar, Geschäftsführerin Bio Paradies, erlebte Biolife das erste Mal als Aussteller: „Als Besucher kenne ich die Biolife bereits seit vielen Jahren. Jetzt präsentieren wir uns auf vermehrte Anfragen unserer Kunden und sind mit Nischenprodukte vor Ort. Zusätzlich haben wir eine Ärztin und eine Aromaexpertin zur Beratung am Stand. Wir haben dies im Vorfeld auch angekündigt und unsere Kunden hierher eingeladen. Uns haben viele Menschen kennengelernt und wir haben viele unserer Kunden am Stand begrüßen dürfen. Wir sind sehr zufrieden mit unserem ersten Auftritt.“

Intern Element, der Türenspezialist vom Ritten, ist seit 40 Jahren auf der Herbstmesse. Gründersohn Markus Oberrauch erklärt wieso: „Vor 40 Jahren gab es nur diese eine Messe in Südtirol und mein Vater wollte dort präsent sein. Und es hat sich seither immer ausgezahlt! Es hat sich bewährt, diese Publikumsmesse zu machen und keine Fachmesse, weil man hier eine breitere Zielgruppe anspricht, die vielleicht bereits mit dem Gedanken spielen zu bauen oder erst durch den Messebesuch dazu angeregt werden. Und auch diese Auflage war wieder sehr gut!“

Das erste Mal dabei auf der Herbstmesse hingegen war Florian Unterweger von der Firma Besser Hören: „Für uns hat es sich auf jeden Fall ausgezahlt und wir werden nochmals teilnehmen. Auch organisatorisch hat alles bestens geklappt. Die Besucher kommen zum Stand und stellen viele Fragen zu unseren Produkten, es geht also vor allem um den ersten, persönlichen Kontakt: Die Besucher sehen das Produkt und wissen, dass es uns gibt. Das wirkt sich sicherlich auf längere Sicht positiv auf die Firma aus!“

Hochwertiges Bauen in der Lombardei: ComoCasaClima setz Standards

Vom 10. bis 12. November 2017 fand in Erba (Provinz Como) ComoCasaClima statt – die Fachmesse für energieeffizientes Bauen und Sanieren powered by Klimahouse. Das Messezentrum Lario Fiere zählte an den drei Messetagen 4800 Besucher sowie über 1260 Teilnehmer am Informations- und Weiterbildungsprogramm.

Die zweite Auflage der Klimahouse-Wanderveranstaltung in der Lombardei bestätigte erneut ihre Bedeutung als Branchentreffpunkt und als hervorragende Gelegenheit, sich auf den neuesten Stand in Sachen Sanierung und Neubau bringen zu lassen.
Im Mittelpunkt standen dabei zukunftsweisende Lösungen und vor allem umweltfreundliche Baukonzepte, mit besonderem Augenmerk auf das bauliche Erbe, das kommenden Generationen überlassen wird. Seit vielen Jahren ist Klimahouse die führende Messe Italiens in dieser Branche – jenem Sektor, der derzeit mehr als 50% der Ressourcen unserer Erde verbraucht.
Klimahouse bot in der Lombardei nicht nur 129 ausstellenden Unternehmen eine Plattform, sondern auch ein umfangreiches Programm aus Weiterbildungs- und Informationsveranstaltungen sowie Fachtagungen, Präsentationen, Workshops und Live-Demonstrationen. Unter den Veranstaltungen fanden vor allem die technischen Führungen durch zertifizierte KlimaHaus-Gebäude großen Anklang, insbesondere bei den anwesenden Vertretern der Fachmedien. Dabei konnten Fachleute und Privatpersonen Beispiele energieeffizienter Häuser in der Umgebung besichtigen.
„Die erstklassigen Partner dieser Veranstaltung sind ein Garant für die hohe Professionalität und Qualität des Programms“, erläutert Thomas Mur, Direktor der Messe Bozen. „Dabei gebührt vor allem dem CasaClima Network Lombardia sowie dem Collegio dei Geometri der Provinz Como besonderer Dank für ihr Engagement bei der Erstellung eines hochwertigen Weiterbildungsprogramms für die Fachleute in der Lombardei.“
Besonders hervorzuheben ist das CasaClima Network Lombardia, das eine Konferenz von KlimaHaus-Energieberatern und Vertretern öffentlicher Einrichtungen zum Thema „Nachhaltigkeit fördern, umsetzen und kommunizieren“ angeregt hat. Dabei wurden Chancen und Erfahrungen im Sinne möglicher und nützlicher Synergieeffekte erläutert, die Energie- und Umweltschutzverordnung der Stadt Pavia vorgestellt sowie ein interessanter Einblick in die in Ausschreibungen enthaltenen Mindestumweltkriterien gegeben.
Das Netzwerk hat außerdem zwei interessante Workshops mit credits zu Innovationen im Wohnungsbau organisiert sowie eine Reihe täglich stattfindender Veranstaltungen im Foyer, bei denen die Ausführung einzelner Gebäude- oder Anlagenteile entsprechend den Baukriterien von KlimaHaus erläutert wurden.
Die teilnehmenden Unternehmen zeigten sich zufrieden und Massimo Murgioni, technischer Direktor von Coverd, ist überzeugt: „Como ist für uns ausgesprochen wichtig. Die Besucher dieser Veranstaltung, vor allem Privatpersonen, haben großes Interesse gezeigt, und wir konnten zahlreiche Termine vereinbaren, von denen wir uns einiges versprechen. Wir sind äußerst zufrieden mit unserer Teilnahme.“
Auch Marco Monterenzi, Sales- und Marketingmanager bei Silvelox freut sich: „Die Messe hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Das ausgesprochen interessierte Publikum kam aus ganz Norditalien und bestand sowohl aus Fachleuten als auch Privatpersonen. Wir haben unsere gesamte Zielgruppe erreicht.“
Luciano Carlo Capriati von Capriati zieht ebenfalls eine positive Bilanz: „Wir wollen uns in dieser Region etablieren und wussten, dass diese Veranstaltung dafür genau die richtige ist. Die Kompetenz und der Wissensstand der Besucher haben uns positiv überrascht, aber auch ihr Interesse an energiesparenden Maßnahmen im Allgemeinen sowie ganz konkret im Zusammenhang mit unseren Produkten.“
Die nächste Auflage der alle zwei Jahre stattfindenden ComoCasaClima powered by Klimahouse ist im Oktober 2019 geplant. Im Herbst 2018 kehrt Klimahouse nach Sizilien zurück.
Die nächsten wichtigen Termine sind Klimahouse Bozen vom 24. bis 27. Jänner 2018 sowie Klimahouse Toskana vom 13. bis 15. April 2018.

KLIMAHOUSE LIVE on:

Web:  http://www.fierabolzano.it/comocasaclima/de/
Photo Gallery: ComoCasaClima

Twitter: #klimahouse @klimahouse

Facebook: Klimahouse #klimahouse
Facebook Event: ComoCasaClima 2017

YouTube: Messe Bozen
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ENERGIEEFFIZIENTES SANIEREN UND BAUEN IN DER LOMBARDEI: ZWEITE AUFLAGE VON COMOCASACLIMA ERÖFFNET

Die Wertschöpfung der gesamten Bauwirtschaft in der Lombardei steht im Mittelpunkt der heute eröffneten, zweiten Auflage von ComoCasaClima powered by Klimahouse. Wie bei allen Messen aus der Klimahouse-Familie dreht sich auch in Lario Fiere bei Erba in der Provinz Como alles um das große Thema energieeffizientes Sanieren und Bauen. Einen Überblick des Sektors geben bis zum Sonntag, 12. November insgesamt 129 ausstellende Unternehmen, verschiedene Tagungen und geführte Touren zu zertifizierten KlimaHaus-Gebäuden. 17% der nationalen Aussteller kommen aus Südtirol und dem Trentino.

Das breite Publikum und die Fachleute für die tiefgreifenden Veränderungen zu sensibilisieren, die das Bauwesen in den letzten zehn Jahren im Zusammenhang mit den EU-Richtlinien zur Energieeffizienz erlebt: Das ist das Ziel von ComoCasaClima, einer Wanderveranstaltung von Klimahouse, der wichtigsten italienischen Messe im Bereich energieeffizientes Sanieren und Bauen. Die Messe wurde heute Morgen im Beisein von Silvio Oldani, Direktor von Lario Fiere, Arrigo Simoni, Vizepräsident der Messe Bozen, Ulrich Santa, Direktor der KlimaHaus Agentur, der die Bedeutung des Teamworks bei einer Veranstaltung wie Klimahouse unterstrich, Alessandro Giuliani, Präsident vom CasaClima Network Lombardia, Marielena Sgroi, Assessorin für Urbanistik der Gemeinde Erba und Chiara Braga, Parlamentarierin verantwortlich für die Kommission Umwelt, Territorium und öffentliche Arbeiten, eröffnet. „In der Lombardei wurde der Krise im Baugewerbe mit energetischen Sanierungen entgegengewirkt, um die Wohnqualität und den Komfort zu verbessern“, erklärt Braga, „Klimahouse bietet Fachbesuchern aber auch Bürgern und Studenten die Chance, über unsere Lebens- und Arbeitsweise nachzudenken, mit besonderem Augenmerk auf die Umwelt und die Qualität.“

Eine große Ehre war auch die Teilnahme des Senators Paolo Arrigoni an der Eröffnungsfeier.

Das abwechslungsreiche Programm von ComoCasaClima powered by Klimahouse verspricht drei Tage lang umfassende Information und Weiterbildung: Mit Vorträgen, Workshops, Kursen und Beratung für Branchenfachleute, interessierte Bürger, öffentliche Institutionen, Unternehmen und Verbände präsentiert sich die Messe als Plattform für Themen wie Wohnkomfort, Energieeffizienz, Nutzung erneuerbarer Energiequellen und Umwelt- und Ressourcenschutz. Fachbesucher bringen sich auf den neusten Stand und Endnutzer können sich informieren und beraten lassen, damit sie die richtigen Unternehmen und die effizientesten Lösungen für eine anstehende Renovierung finden.

Unter den italienischen Ausstellern sind mit 58% mehr als die Hälfte lokale Firmen aus der Lombardei, 17% stammen aus der Region Trentino Südtirol und 25% aus anderen Teilen Italiens. Insgesamt stellen die nationalen Aussteller 80%, während 20% aus Deutschland und der Schweiz kommen: Insgesamt bietet sich den Besuchern ein Gesamtüberblick der innovativsten Lösungen für nachhaltiges Bauen auf internationalem Niveau.

„Wir müssen Innovation und Startups vermehrt unterstützen“, unterstreicht Thomas Mur, Direktor der Messe Bozen. „Im Rahmen von Klimahouse 2017 in Bozen haben wir die Klimahouse Innovation Days ins Leben gerufen, eine Initiative, mit der sich Klimahouse europaweit als Plattform für das Scouting von innovativen Ideen für den Sektor präsentiert. Die Gewinner sind bei ComoCasaClima mit dabei.“

Die Zukunft der Apfelwirtschaft

Sechs innovative Startups aus dem Bereich der Land- und Apfelwirtschaft treffen sich am 23. November im Rahmen der Agrialp zum zweiten Interpoma Innovation Camp. Hier bietet sich Ihnen die Möglichkeit, Ideen und Erfahrungen zu sammeln, Synergien und Kontakte zu knüpfen sowie einen Beitrag zur Verbesserung und Unterstützung des Apfelsektors in Südtirol zu leisten. 

Gleich am ersten Tag der 25. Auflage der Alpenländischen Landwirtschaftsschau findet ein echtes Highlight statt. Als Vorgeschmack auf die nächstes Jahr wieder stattfindende Leitmesse der Apfelwirtschaft veranstaltet Messe Bozen gemeinsam mit IDM Sudtirol-Alto Adige das zweite Interpoma Innovation Camp. 

Konzentriert auf einen Tag präsenteren sich Jungunternehmer, die innovative Technologien, Produkte oder Dienstleistungen im Bereich des Anbaus und Marketings, der Logistik und Verarbeitung von Äpfeln entwickelt haben und bereits mit eigenen Produkten oder Dienstleistungen auf dem Markt sind. Ziel des Innovation Camps ist es, die Ideen und Projekte der Startups bestmöglich an die Gegebenheiten Südtirols anzupassen, zu integrieren und eventuell auch weiterzuentwickeln. 

Die Teilnehmer am Interpoma Innovation Camp 2017 sind:

FruitsApp

Der erste bidirektionale Markt für Frucht- und Gemüseproduzenten, auf dem Verkäufer in Echtzeit und weltweit sehen können, wo Unternehmen nach ihren Produkten suchen. Sobald die Zielunternehmen angesiedelt sind, können Verkäufer mit einem einzigen Klick Gebote an alle senden und so ihre Erfolgschancen erhöhen.

Agribot 

Agribot ist ein revolutionärer Roboter bzw. ein selbstfahrender Traktor, der auch kompliziertere agronomische Aufgaben selbständig ausführen kann. Agribot erfordert keine ständige Überwachung und kann rund um die Uhr arbeiten, wobei ein hohes Maß an Präzision und Genauigkeit gewährleistet wird.

HK Horticultural

PerFrutto.com liefert Prognosedaten, die Landwirten helfen, Bewässerung, Ausdünnung und Befruchtung zu optimieren. PerFrutto.com verarbeitet die im Feld (Fruchtgröße) gesammelten Daten mit Calibit, dem digitalen Messschieber mit dem On-Board-Datenlogger, für die wichtigsten Apfel-, Birnen- und Kiwisorten.

agra2b

Agra2b bietet ein digitales Handelssystem für Landwirte als Service an. Das Handelssystem hilft Landwirten, Betriebsmittel zu kaufen und landwirtschaftliche Produkte wie Getreide, Gemüse und Früchte zu verkaufen – wann immer sie es brauchen. Darüber hinaus werden alle relevanten Informationen zentralisiert für ein erfolgreiches Geschäft an einem Ort.

Agroloop

Die Larvenfarm produziert wertvolle Ressourcen wie eiweißreiche Mehle, Futteröl und organischen Dünger für eine neuartige und nachhaltige Futtermittelindustrie. Die halbautomatische Struktur erfordert nur wenige Einsatzkräfte, was zu wirtschaftlicher Effizienz und stabiler Produktion führt. 

eLEAF

eLEAF ist auf die Verwendung von Satellitenbildern zur Überwachung der Pflanzenproduktion, des Wasserverbrauchs und anderer Parameter spezialisiert. eLEAF entwickelte die  Web-Plattform FruitLook für die Apfelindustrie in Südafrika, um die Produktion zu optimieren und den Wasserverbrauch zu senken. Diese Lösung soll nun auf andere fruchtintensive Regionen in der Welt ausgedehnt werden. 

Genuss und Stil

Vom 9. bis 12. November feiert die Herbstmesse ihre 70. Auflage. Das Erfolgsrezept der beliebten Publikumsmesse ist seit jeher die Spannbreite ihres umfangreichen und vielseitigen Angebots, das dieser traditionsreichen Veranstaltung nicht nur Modellcharakter im Bereich der Südtiroler Publikumsmessen verleiht, sondern sie in ihrem bunten Mix aus Information, Unterhaltung, Genuss und Kauferlebnis zu einer Attraktion macht.

Wo kann man schon bei einem Spaziergang auf kleinstem Raum Neuigkeiten aufschnappen, Produkte testen, kulinarische Spezialitäten verkosten und sich bestens unterhalten lassen? Nur einmal im Jahr im November, in den Bozner Messehallen. Dann steht nämlich die Herbstmesse an – heuer bereits zum 70. Mal. 

Genuss und Stil

Die diesjährige Auflage steht unter dem Motto „Genuss und Stil“: geschmackvolle Einrichtung, ausgewogene Ernährung, gesunder Lebensstil, gepflegtes Aussehen und neue Modetrends stehen im Vordergrund. Über 350 Aussteller auf 25.000 m² Ausstellungsfläche, das ist die Herbstmesse mit den Bereichen Bauen und Einrichten, Genuss und Wohlbefinden. So warten allein im Sektor „Home“ über 100 Aussteller mit einer riesigen Auswahl und besten Vergleichsmöglichkeiten sowie attraktiven Messepreisen auf all jene, die daran denken neu- oder umzubauen bzw. die eignen vier Wände einzurichten. Das Thema Einrichten und Wohnen nimmt auf der Herbstmesse einen immer größeren Raum ein, sodass inzwischen von einem echten Treffpunkt für Liebhaber eines gepflegten und trendigen Interieurs gesprochen werden kann.   

Sich engagieren hilft

Wer sich für Freiwilligenarbeit interessiert und gerne mehr darüber erfahren möchte, wie er sich ehrenamtlich bei Südtiroler Vereinen und Organisationen einbringen kann, der hat bei der dritten Südtiroler Freiwilligenmesse, die erstmals im Rahmen der Herbstmesse stattfindet, Gelegenheit dazu. 

Insgesamt 58 verschiedene Vereine präsentieren sich abwechselnd an den vier Messetagen und stellen ihre ehrenamtliche Tätigkeit dar. Die unterschiedlichen Vereinigungen arbeiten in den Bereichen Senioren, Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Interkulturalität, Jugend, Familien und Gesundheit. 

Südtiroler Freiwilligenmesse

Die bereits zum dritten Mal organisierte Freiwilligenmesse soll auch ein sichtbares Zeichen dafür sein, wie wichtig freiwilliges Engagement in unserer Gesellschaft ist. Die Tausenden unentgeltlich geleisteten Bereitschafts- und Arbeitsstunden könnten niemals vollumfänglich vom Land/Staat übernommen bzw. ins Privatwirtschaftliche ausgelagert werden. Dass diese Tätigkeit auch noch Spaß machen und eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung darstellen kann, beweisen die vielen begeisterten Mitglieder auch an den vier Messetagen der Herbstmesse. 

Organisiert wird die Messe von der Landesabteilung Soziales, dem Amt für Kabinettsangelegenheiten gemeinsam mit der Caritas der Diözese Bozen-Brixen, dem Dachverband für Soziales und Gesundheit, dem Katholischen Verband der Werktätigen (KVW) und der Gemeinde Bozen.

VitaPlus

Neu dieses Jahr ist der Ausstellungsbereich für aktives Altern. VitaPlus bietet dem Besucher alles an, was diesen Lebensabschnitt interessant macht. Vom Gesundheits- und Wellnessbereich bis hin zum Wohnen in Sicherheit, vom technologischen Sektor bis hin zur ehrenamtlichen Tätigkeit. VitaPlus steht unter der Schirmherrschaft des Ressorts Gesundheit, Sport, Soziales und Arbeit der Provinz Bozen und wurde vom Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister lvh und Messe Bozen ins Leben gerufen, um einen neuen Treffpunkt zu schaffen. 

70 Jahre Designgeschichte 

Anlässlich der 70. Auflage des wichtigsten Publikumsevents der Messe Bozen gibt es eine Ausstellung mit den schönsten Messepostern aller vergangenen Auflagen. Anhand dieser einmaligen Zeitzeugen wird der traditionsreiche Werdegang der einstigen Mustermesse hin zur heute beliebtesten Publikumsmesse der Region nachvollziehbar. Gleichzeitig spiegelt sich darin auch der Zeitgeist in grafischer Hinsicht der vergangenen sieben Jahrzehnte. Zu sehen in der Galerie zwischen den Messehallen auf Ebene des Besucherparkplatzes.

Biologische Qualitätsprodukte

Gemeinsam mit der Herbstmesse findet wieder die wichtigste Leistungsschau für biologisch zertifizierte und handwerklich hergestellte Qualitätsprodukte Italiens statt. Rund 250 mittel- bis kleinstrukturierte Betriebe aus ganz Italien und darüber hinaus präsentieren mit ihren mehr als 2.500 Produkten auf der Biolife die ganze Vielfalt des prosperierenden Bio-Marktes von Lebensmittelspezialitäten bis hin zu Naturkosmetik und Ökotextilien. 

INFOBOX

Die Herbstmesse findet wieder an vier Tagen, von Donnerstag 9. bis Sonntag 12. November von 9:30 bis 18:30 Uhr, zeitgleich mit Biolife statt.

An den ersten zwei Messetagen, Donnerstag und Freitag, ist der Eintritt frei!

Am Wochenende kostet der Eintritt 5,00 Euro, online 3,50 Euro. 

Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren zahlen 3,50 Euro, Kinder unter 10 Jahren zahlen keinen Eintritt. 

Der Besucherparkplatz kostet 1,50 Euro/Stunde und befindet sich auf dem Dach der Messe, Zufahrt über Marco-Polo-Straße. 

Wir empfehlen die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Mit dem Zug bis zur Haltestelle Messebahnhof/Bozen Süd auf der Bahnstrecke Bozen–Meran. Oder mit dem Bus Linie 10A/B oder 18 ab Bozen Hauptbahnhof.

Der Winter steht in den Startlöchern: Prowinter als Ziel

Prowinter, die Fachmesse für Branchenexperten in der Bereichen Schnee, Verleih und Aufstiegsanlagen, findet vom 10. bis 12. April 2018 statt: Ein Treffpunkt zum Abschluss des Winters, der in Kürze mit dem Riesentorlauf in Sölden eröffnet wird. Die Olympischen Spiele in Pyeongchang und die steigende Bedeutung des alpinen Bergsommers versprechen eine spannende Bilanz mit viel Diskussionsstoff in Bozen.

Die Wintersportsaison steht in der Startlöchern und der Countdown zum ersten Ski-Weltcup der Saison, dem Riesentorlauf am 28. und 29. Oktober in Sölden, läuft schon längst. Das Rennen in Österreich ist der Startschuss für den Winter und die gesamte Branche, von den Ausrüstern bis zu den Skigebieten, steht bereit, um den Bedürfnissen der Wintersportfans bestmöglich gerecht zu werden. Wenn Sölden die Skisaison offiziell eröffnet, bildet Prowinter vom 10. bis 12. April 2018 in der Messe Bozen den Abschluss des Winters.

Vom Messeplatz zur Ideenplattform
Prowinter ist weit mehr als eine Messe. Sie hat sich längst als Plattform etabliert, die sich speziell dem Verleih am Berg widmet und seit 2016 mit einem eigenen Startup Village der Produktinnovation und Zukunft Raum gibt. Prowinter ist ein Treffpunkt für Vereine, Skilehrer und Skiclubs und die Inhaber und Betreiber der vielen Fachgeschäfte. Auch Betreiber von Aufstiegsanlagen bringen sich auf den neuesten Stand zum Thema Infrastruktur und Zukunftslösungen für den Sommerbetrieb.

Prowinter LAB geht in die nächste Runde
Diversifikation und Innovation sind die Schlagwörter, wenn es darum geht, die Erwartungen der Kunden zu erfüllen: Klimatisch bedingte Veränderungen etwa stellen die Tourismusdestinationen in der Alpenregion vor neue Herausforderungen, der Gast will schließlich auch ohne Schnee bestens betreut und unterhalten werden. Vor diesem Hintergrund ist es besonders wichtig, bestmöglich informiert zu sein, damit man schnell die richtigen Entscheidungen treffen kann. Auch deshalb setzt Messe Bozen weiter auf Prowinter LAB, der Beobachtungsstelle für den Verleih, die sich zur Aufgabe gemacht hat, die aktuelle Situation des Verleihs im Bereich Sportgeräte zu analysieren, damit die Branchenfachleute und Unternehmen ihre Entscheidungen auf objektiven Daten und Fakten basieren können.

Feierlicher Rahmen für erfolgreiche Sportler
Das Prowinter Forum im Herzen der Messehalle ist die perfekte Bühne, um Bilanz der Rennsaison zu ziehen und herausragende Leistungen zu ehren, vom erfolgreichen Spitzensportler der FISI bis zum aufstrebenden Nachwuchstalent, nicht zu vergessen die neuen Skilehrer. Die traditionellen Prämierungen sind besonders im Jahr von Olympischen Spielen ein wichtiges Element.

Der Sommer wird auf für den Erfolg im Winter relevant
„Wir legen großen Wert darauf, mit Prowinter eine Messe anzubieten, die auf die Bedürfnisse des Verleihs und auf den gesamten Wintersport zugeschnitten ist“, erklärt Geraldine Coccagna, Exhibition Manager von Prowinter. „Gleichzeitig verfolgen wir die Entwicklung des Sommertourismus am Berg sehr aufmerksam.“
So hat sich Prowinter seit zwei Jahren auch dem Radsektor geöffnet, da immer mehr Skiverleihe im Sommer auf das Rad setzen: „Natürlich spielt dabei die rasante Verbreitung des E-Bikes eine große Rolle. Wir können sicher dazu beitragen, dass die Chancen, die sich der Bergwelt hier bieten, auch genutzt werden“, so Coccagna.

2018 wird das Angebot außerdem von Alpitec komplettiert: In dem B2B-Sektor für Bergtechnologien dreht sich alles um alpine Infrastrukturen, von den Aufstiegsanlagen über die Schneeerzeugung und Pistenfahrzeuge bis zu verschiedenstem Zubehör für Skiresorts.

Wetter

 
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Mitteilung

FAIRGUIDE.COM , EXPO-GUIDE.COM, EVENT-FAIR, BUILDTEC MARKET.COM und INTERNATIONAL FAIRS DIRECTORY

ACHTUNG

Messe Bozen AG weist ihre Aussteller darauf hin, beim Eintrag in FAIRGUIDE.COM , EXPO-GUIDE.COM, EVENT-FAIR, BUILDTEC MARKET.COM und INTERNATIONAL FAIRS DIRECTORY VORSICHTIG zu sein. Es handelt sich um einen Dienst GEGEN BEZAHLUNG!