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Messe Bozen

Die Brücke zwischen Nord und Süd

Messe Bozen befindet sich in idealer Position im Zentrum des Alpenraumes, in einer zweisprachigen
Region und fungiert als Treffpunkt zwischen Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum und Italien.
60 Jahre Erfahrung in der Organisation von Messen und Kongressen, gelebte Servicequalität und die
gewachsene Rolle als Vermittler zwischen unterschiedlichen Kulturen und Wirtschaften machen Bozen
zum idealen Messestandort.

Entdecken Sie unsere Messen in 1 Minute:

 

Besucher

Messe Bozen setzt stark auf Messethemen, die in der Wirtschaftskompetenz Südtirols und des Trentino liegen. Die Schwerpunktthemen sind Tourismus und Gastronomie, (Winter)Sport und Bergtechnologie, Landwirtschaft sowie nachhaltige Bauwirtschaft und Mobilität.

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Aussteller

Mit ihren Fachmessen bildet Messe Bozen einen wichtigen Treffpunkt für Unternehmer aus Italien und den deutschsprachigen Nachbarländern. Somit bietet sich Messe Bozen als Sprungbrett für einen Markteintritt ein, denn hier trifft man punktgenau die richtige Zielgruppe.

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News

Tipworld ausgebucht

TIPWORLD

Die diesjährige Auflage der Messe im Pustertal vom Samstag 07. bis Dienstag 10. April am Stegener Marktplatz in Bruneck ist bereits ausgebucht. Damit beweist die Tipworld einmal mehr ihre Bedeutung als wichtige Plattform für die Pusterer Wi ...

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3D-Karten, virtuelle Realität und nachhaltige Mobilität: Das Prowinter Startup Village nimmt Formen

PROWINTER

Ein Sprungbrett für aufstrebende Jungunternehmen: Das ist die Idee hinter dem Prowinter Startup Village, das  zehn zukunftsweisenden Projekten für die Bergindustrie eine eigene Bühne bietet. Fatmap, Wrapping Reality und eczo.bike ...

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Klimahouse Toscana: Boris Podrecca spricht über Smart Cities

KLIMAHOUSE TOSCANA

Vom 13. bis 15. April 2018 findet erneut Klimahouse Toscana statt, die Messe für energieeffizientes Bauen und Sanieren. Dabei gibt es zwei Neuigkeiten: Die Messe wird an einem neuen Standort abgehalten – dem Nelson Mandela Forum in Florenz ...

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Interpoma 2018, Innovationen stehen im Mittelpunkt

INTERPOMA

Die Vorbereitungen für die elfte Auflage der Interpoma sind in vollem Gange. Die Interpoma ist die einzige internationale Fachmesse zum Thema Apfel, dem Südtiroler Spitzenprodukt. Vom 15. bis 17. November wird Bozen erneut zur Apfel-Haupts ...

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Interpoma – ein umfangreiches Programm für „Der Apfel in der Welt“

INTERPOMA

Interpoma wird im November dieses Jahres in Bozen wieder Veranstaltungsort des international bekannten Kongresses zur Apfelwirtschaft sein. Markttrends, Sorteninnovation, nachhaltiger Apfelanbau, High-Tech im Obstbau: Das sind die großen Theme ...

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Interpoma China bereit für die zweite Auflage

INTERPOMA

Die erste Auflage von Interpoma China war ein Erfolg und bot den internationalen Unternehmen, die an diesem Abenteuer teilnahmen, die Möglichkeit, sich mit dem chinesischen Markt vertraut zu machen und die 2.000 Besucher im Weihai International ...

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Interpoma China bereit für die zweite Auflage

INTERPOMACHINA

Die erste Auflage von Interpoma China war ein Erfolg und bot den internationalen Unternehmen, die an diesem Abenteuer teilnahmen, die Möglichkeit, sich mit dem chinesischen Markt vertraut zu machen und die 2.000 Besucher im Weihai International ...

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KLIMAHOUSE 2018: Eine erfolgreiche Ausgabe ist zu Ende gegangen

KLIMAHOUSE

Klimahouse 2018, die internationale Fachmesse für energieeffizientes Bauen und Sanieren ist am Samstag, 27. Januar zu Ende gegangen. Mit dabei: 460 ausstellende Unternehmen im damit ausverkauften Messegelände (rund 100 zusätzliche Unte ...

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Powahome ist der Sieger des Klimahouse Startup Award 2018

KLIMAHOUSE

Ausgezeichnet wurde dieses Jahr ein intelligentes Home-Automation-System aus Rom. Der Spezialpreis der KlimaHaus-Agentur ging an Ricehouse Übergeben wurde der begehrte Preis von einer internationalen Fachjury. Mit dabei bei der diesjährige ...

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KLIMAHOUSE TREND 2018: Die Sieger

KLIMAHOUSE

Messe Bozen und das Polytechnikum Mailand zeichnen die innovativsten Unternehmen im Bereich energieeffizientes Bauen aus  Klimahouse Trend, ein Preis für die innovativsten Unternehmen im Bereich energieeffizientes Bauen und Sanieren, ...

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Das Puschtra Gereaschtl 2018

TIPWORLD

Tipworld feiert sein 40. Jubiläum und das ganze Pustertal feiert mit. Um dies gebührend zu würdigen haben die Messe Bozen und der Südtiroler Köcheverband (SKV) einen ganz besonderen kulinarischen Wettbewerb ins Leben gerufen. ...

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Innovationen zum Angreifen auf der Klimahouse 2018

KLIMAHOUSE

Entdecken Sie die innovativsten Gebäude Südtirols  Wie lebt es sich in einem KlimaHaus? In Südtirol dreht sich alles um diese neuen innovativen Gebäude, die Natur, Design und Energieeffizienz in sich vereinen. Klimahouse, di ...

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Tipworld ausgebucht

Die diesjährige Auflage der Messe im Pustertal vom Samstag 07. bis Dienstag 10. April am Stegener Marktplatz in Bruneck ist bereits ausgebucht. Damit beweist die Tipworld einmal mehr ihre Bedeutung als wichtige Plattform für die Pusterer Wirtschaft. 

Mit mehr als 200 Bestätigungen bereits Ende Jänner ist die Jubiläumsauflage der Tipworld so gut wie ausgebucht. Letzte Standflächen werden in diesen Tagen an die interessierten Unternehmen vergeben. Diese erfreuliche Nachricht kommt passend zum 40. Geburtstag der beliebten Veranstaltung und spiegelt die positive Entwicklung der vergangenen Jahre wieder. Nach den langen und mühsamen Jahren der Wirtschaftskrise findet die Traditionsmesse wieder verstärkt Zuspruch durch die lokalen Unternehmen. 

Zur Beliebtheit unter den lokalen Wirtschaftstreibenden trägt sicher auch das heuer zum zweiten Mal organisierte Tipworld Forum statt. Am Montag 9. und Dienstag 10. April finden im Stadl mitten im Zeltgelände wieder interessante Vorträge und Meetings statt. Für das Programm verantwortlich zeichnen die traditionellen Partner der Tipworld wie das Stadtmarketing Bruneck, der Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV) und der Handels- und Dienstleistungsverband (hds). Das Tipworld Forum ist eine Plattform, um sich auszutauschen, zu diskutieren und gemeinsam über zukünftige Entwicklungen und Chancen nachzudenken.

Am Sonntag hingegen ist der „Stadl“ fest in Kinderhand: die Sozialgenossenschaft „Die Kinderfreunde Südtirol“ bietet wieder für alle Kinder von drei bis elf Jahren eine kostenlose Betreuung mit einem abwechslungsreichen und spannenden Programm und ermöglichen es somit den Eltern, entspannt durch die Messezelte schlendern zu können.

Die 40. Auflage der Tipworld von Samstag 7. bis Dienstag 10. April jeweils von 9:30 bis 18:00 Uhr am Stegener Marktplatz in Bruneck.

3D-Karten, virtuelle Realität und nachhaltige Mobilität: Das Prowinter Startup Village nimmt Formen

Ein Sprungbrett für aufstrebende Jungunternehmen: Das ist die Idee hinter dem Prowinter Startup Village, das  zehn zukunftsweisenden Projekten für die Bergindustrie eine eigene Bühne bietet. Fatmap, Wrapping Reality und eczo.bike sind drei der insgesamt zehn Startups, die sich vom 10. bis 12. April 2018 in der Messe Bozen präsentieren dürfen.

Gemeinsam mit IDM Südtirol, Brennercom und Plank sucht Messe Bozen nach Startups aus drei Kategorien: Bergtourismus, Produkte und Dienstleistungen für die Verleihbranche und Bekleidung, Equipment und Technologien für den Bergsport. Die Bewerbungsfrist ist vor kurzem abgelaufen und die ersten Finalisten stehen fest: Fatmap, Wrapping Reality und eczo.bike haben ihre Plätze im Prowinter Startup Village 2018 sicher.

Fatmap: Der Begleiter für das Abenteuer am Berg
Animierte 3D-Karten, basierend auf hochauflösenden Satellitenbildern, ermöglichen eine völlig neue Darstellung von Sommer- und Wintersportregionen. Fatmap ist ein technisch einzigartiges Projekt aus Italien, das sämtliche Daten zum Gelände sowie nützliche Information wie Wanderwege, Skipisten, Radrouten, Hotels, Restaurants und Freizeiteinrichtungen wiedergegeben kann. Mit diesen Tipps bestens ausgestattet kann der Gast das Gebiet vom ersten Tag an entdecken und genießen.

Wrapping Reality: Ein 360-Grad-Erlebnis
Wrapping Reality ist eine italienische Startup, die mit Hilfe von Technologien der Virtual und Mixed Reality mittreißende Erlebnisse kreiert. In Zusammenarbeit mit einem Netzwerk aus Kreativen, Computergrafikern, Fotografen, Softwareentwicklern, Kommunikationsexperten, Sounddesignern und Filmern entwickelt Wrapping Reality personalisierte Anwendungen der Virtual Reality: Individuelle Lösungen, die 360-Grad-Videos mit Soft- und Hardwareelementen kombinieren.

eczo.bike: Das „neue“ Fahrrad
Aus Russland kommt ein Aufrüstsatz, der Fahrräder kostengünstig zum leistungsfähigen E-Bike macht, mit dem bis zu 80 km/h erreicht werden können. Das Kit von eczo.bike passt auf 80% aller Fahrräder und verfügt über eine abnehmbare Batterie, die besonders schnell aufladbar ist. Nach nur einer Stunde Ladezeit ist der Akku zu 80% voll. Damit ist eczo.bike nicht nur bequem und umweltfreundlich, sondern auch absolut alltagstauglich.

Diese innovativen Projekte treffen im Startup Village von Prowinter auf sieben weitere Jungunternehmen. In zwei Pitch-Sessions am Dienstag, 10. und am Donnerstag, 12. April kämpfen die zehn Finalisten dann um den Titel „Winner of the day“: Die zwei Sieger dürfen sich jeweils über einen Stand bei Prowinter 2019 freuen.

Klimahouse Toscana: Boris Podrecca spricht über Smart Cities

Vom 13. bis 15. April 2018 findet erneut Klimahouse Toscana statt, die Messe für energieeffizientes Bauen und Sanieren. Dabei gibt es zwei Neuigkeiten: Die Messe wird an einem neuen Standort abgehalten – dem Nelson Mandela Forum in Florenz – und der mitteleuropäische Star-Architekt Boris Podrecca hat seine Teilnahme zugesagt.

Der brillante Architekt wird das Hauptreferat auf der Klimahouse Toscana halten und die Teilnehmer des Kongresses auf eine „Reise durch den öffentlichen Raum“ von der Donau bis an die Adria mitnehmen. Anhand von Architekturprojekten wird Podrecca darlegen, wie Städte zu Orten werden, in denen man sich wohlfühlt.

Boris Podrecca wurde am 30. Januar 1940 in Belgrad geboren. Sein Vater stammt aus Slowenien und seine Mutter aus Herzegowina. Er hat in Triest und später in Wien gelebt und beschäftigt sich mit der Sanierung moderner Gebäude in Wien. Neben der Realisierung einiger städtebaulicher Projekte (1986-89: Tartiniplatz in Piran) und verschiedener öffentlicher Gebäude konnte Podrecca auch zahlreiche internationale Wettbewerbe gewinnen und eine Reihe von Projekten in diversen europäischen Städten (Wien, Prag, Salzburg) sowie in italienischen Städten (Triest, Bozen, Verona, Ravenna) umsetzen. Darüber hinaus wurde er mit dem Titel „Chevalier des Artes et des Lettres“ ausgezeichnet.

Boris Podrecca wird seinen Vortrag am Freitag, 13. April 2018, im Rahmen des Kongresses „Smart City: ci siamo – dalla teoria alla pratica“ halten und sich mit den Fragen: „Was ist eine Smart City? Gibt es bewährte Verfahren, die man übernehmen kann? Welche Fehler sollte man vermeiden? Was bedeutet die Entwicklung von Smart Cities für die Baubranche und welche Rolle spielt sie dabei?“ beschäftigen. Diese Veranstaltung hat schon seit Jahren einen festen Platz in dem auf Mittelitalien ausgerichteten Programm der Klimahouse Toscana.

Es wird viel von Smart Cities gesprochen und alle möchten in einer solchen leben, doch es gibt nur wenige konkrete Beispiele für die Umsetzung struktureller und integrativer politischer Maßnahmen, die zu mehr Energieeffizienz führen und das Leben der Bürger interessanter gestalten. Aus diesem Grund hat Klimahouse Toscana in Zusammenarbeit mit der KlimaHaus Agentur Bozen einige Experten eingeladen, die bewährte Verfahren anhand konkreter Beispiele erläutern. Zu diesem Zweck stellen sie einige Projekte vor, die auf lokaler Ebene mithilfe der Europäischen Union finanziert und realisiert wurden.

Interpoma 2018, Innovationen stehen im Mittelpunkt

Die Vorbereitungen für die elfte Auflage der Interpoma sind in vollem Gange. Die Interpoma ist die einzige internationale Fachmesse zum Thema Apfel, dem Südtiroler Spitzenprodukt.

Vom 15. bis 17. November wird Bozen erneut zur Apfel-Hauptstadt. Mehr als 20.000 Fachleute aus aller Welt treffen sich hier, um sich über die wichtigsten Neuheiten der Branche zu informieren. Bei der Interpoma, der internationalen Messe für Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels, rückt seit einigen Jahren verstärkt das Thema Innovationen in den Mittelpunkt. Die Messe hat sich als zentraler Branchentreffpunkt etabliert, bei dem innovative Entwicklungen vorgestellt werden. 2018 bildet da keine Ausnahme: Die elfte Auflage der Messe wird von einer Vielzahl an Initiativen begleitet, die das dreitägige Messeprogramm im November bereichern.

Interpoma Innovation Camp, Raum für innovative Ideen

Nach der Premiere 2016 im Rahmen der Interpoma 2016 fand die zweite Auflage des Interpoma Innovation Camp letzten November im Rahmen der Landwirtschaftsmesse Agrialp statt (ebenfalls auf dem Gelände der Messe Bozen). Einen ganzen Tag lang hatten Startup-Unternehmen aus Italien und anderen Ländern ihre Innovationen im Bereich der Apfelwirtschaft einer internationalen Jury, bestehend aus Journalisten und Experten der Branche, vorstellen können. So war es auch beim Interpoma Innovation Camp 2017, aus dem das italienische Startup Perfrutto Horticultural Knowledge als Sieger hervorging. Perfrutto ist ein hochentwickeltes Prognosesystem zur Ernteoptimierung. Es erstellt Prognosedaten, die Landwirten helfen sollen, Bewässerung, Ausdünnung und Befruchtung zu optimieren. Das System verarbeitet im Feld erfasste Daten, insbesondere die Größe der Früchte. Diese Messungen erfolgen mit Calibit, einem digitalen Messschieber, der mit einem Datenlogger ausgestattet ist. Diese Hightech-Dienstleistung wird auf Apfel-, Birnen- und Kiwiplantagen verwendet. Der zugrundeliegende Prognose-Algorithmus beruht auf Erkenntnissen aus 30 Jahren universitärer Forschung.

Welche Chancen eröffnet China? Im Juni findet die zweite Auflage der Interpoma China statt

Mit einer Produktion von 43,8 Millionen Tonnen in der Saison 2016/2017 und 2,32 Millionen Hektar Anbaufläche ist China der größte Apfelproduzent der Welt. Die Halbinsel Shandong gilt als wichtigstes Anbaugebiet. Trotzdem verfügen über 90 % der dortigen Plantagen nicht über Anlagen zum Schutz vor Vögeln bzw. vor Frost und Hagel. Auf nicht einmal 20 % der Flächen sind Düngeanlagen vorhanden. Der Mechanisierungsgrad liegt bei unter 30 %. Der asiatische Gigant eröffnet der europäischen Apfelbranche enorme Chancen. Aus diesem Grund hat Messe Bozen 2017 die erste Auflage der Interpoma China Congress & Exhibition im Weihai International Exhibition & Conference Center in Shandong organisiert. 2.000 Besucher und 70 Aussteller aus China, Belgien, Chile, Frankreich, Deutschland, Island, Italien, Israel, Korea und den Niederlanden haben an der Ausstellung und der Tagung teilgenommen. Bestärkt durch diesen Erfolg findet dieses Jahr vom 27. bis 29. Juni die zweite Auflage am selben Ort statt.   

Interpoma Technology Award 2018 und BZ loves apples

Innovation und Technologie – in diese Bereiche investiert die Interpoma verstärkt seit einigen Jahren, um jungen Unternehmen und neuen Ideen eine Bühne zu geben und damit Entwicklungen in der Apfelbranche voranzutreiben. In diesem Zusammenhang ist der Wettbewerb „Interpoma Technology Award“ entstanden, eine der großen Neuheiten auf der Interpoma 2018. Der Wettbewerb wird von der Messe Bozen in Zusammenarbeit mit der technisch-wissenschaftlichen Fakultät der Freien Universität Bozen und der italienischen Gesellschaft für Obst-, Gemüse- und Blumenanbau „SOI“ organisiert. Mit diesem Preis sollen jene auf der Messe präsentierten Technologien und Maschinen herausgestellt werden, die sich durch ihre besonderes innovative Werte auszeichnen und einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Anbautechniken, Schutzmaßnahmen und die Weiterverarbeitung des Apfels zu optimieren. 

Interpoma 2018 bezieht die ganze Stadt Bozen mit ein, die sozusagen zu einem einzigen Messegelände zum Thema Apfel wird. Im Rahmen der Initiative „BZ loves apples“, die erstmalig während der letzten Auflage veranstaltet wurde, werden auch in diesem Jahr eine Reihe von Aktivitäten zur Einbeziehung von Einwohnern und Gästen der Stadt angeboten. Auf dem Programm stehen Verkostungen, Showcooking, Führungen in die Umgebung von Bozen zu den Anbaugebieten der Südtiroler Äpfel und vieles mehr.

Zahlen zur letzten Auflage der Interpoma:

460 Aussteller aus 24 Ländern (Amerika, Österreich, Belgien, Kroatien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Japan, England, Israel, Italien, Niederlande, Polen, Tschechische Republik, Rumänien, Russland, Spanien, Schweiz, Ungarn, Irland, Korea, Slowenien Portugal, Serbien) haben sich bei Interpoma 2016 auf einer Ausstellungsfläche von 25.000 m² präsentiert. 20.000 Besucher aus 70 Ländern besuchten die Ausstellung, darunter internationale Einkäufer und 150 Journalisten aus der ganzen Welt.

 

Interpoma – ein umfangreiches Programm für „Der Apfel in der Welt“

Interpoma wird im November dieses Jahres in Bozen wieder Veranstaltungsort des international bekannten Kongresses zur Apfelwirtschaft sein.

Markttrends, Sorteninnovation, nachhaltiger Apfelanbau, High-Tech im Obstbau: Das sind die großen Themen des alle zwei Jahre stattfindenden Kongresses „Der Apfel in der Welt“ im Rahmen der Interpoma 2018. Die internationale Fachmesse für Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels findet in diesem Jahr vom 15. bis 17. November 2018 in der Messe Bozen statt. Koordiniert wird der Kongress dieses Jahr vom Südtiroler Fachmann Kurth Werth. Neu dabei ist, dass er an den ersten beiden Tagen der Messe, also am Donnerstag und Freitag, und nicht wie bisher am Samstag abgehalten wird. Jeder Kongresstag besteht aus zwei Teilen und es werden rund 20 internationale Referenten anwesend sein, die sich mit brandaktuellen Themen der Apfelbranche auseinandersetzen.

Die erste Veranstaltung am Donnerstag, 15. November, beschäftigt sich mit dem Thema „Der Apfel in der Welt: Trends in Osteuropa und Asien“. Im Zentrum der Diskussionen werden dabei Polen und das russische Embargo sowie der Apfelanbau in Osteuropa, auf dem Balkan und in Zentralasien stehen. Zudem wird die Position Chinas und Indiens für den internationalen Apfelhandel untersucht und die Chancen und Handelsbarrieren für Apfelexporte nach Asien analysiert. Der zweite Teil wird hingegen von Fachbeiträgen zu Trends in der Sorteninnovation, der Genealogie und Systematik des Apfels mit „internationalen Trends in der Sorteninnovation, dem Genom des Apfels und den Wildapfelwäldern in Kasachstan“ geprägt sein. Den Abschluss bildet ein Film über die Wildapfelwälder Kasachstans, der aufzeigt, wie man aus altem Genmaterial neue Apfelsorten züchtet.    

Der zweiten Tag, Freitag 16. November, dreht sich im ersten Teil um „Nachhaltigkeit im Apfelanbau: Bio- und Integrierte Produktion“. Referenten aus Italien, Österreich, der Schweiz und Deutschland erörtern Themen rund um den Bio-Anbau, die Integrierte Produktion, Nachhaltigkeit und Biodiversität, wobei auch konkrete Fallstudien zur Verdeutlichung herangezogen werden. Das Hauptthema der Abschlusssitzung ist dann der Technik mit Schwerpunkt auf „High-Tech im Obstbau der Zukunft“ gewidmet: Dabei geht es um neue Anbausysteme in der südlichen Hemisphäre und den Vereinigten Staaten. Es wird aber auch um Robotik und Mechanisierung im Obstbau sowie Digitalisierung, Sensortechnik und Präzisionstechnologie und die Einführung von Elektro-Traktoren im Anbau gehen.

„Die Themen von ‚Der Apfel in der Welt‘ stehen bereits fest“, bestätigt Kongress-Koordinator Kurth Werth. Dieses Jahr erstreckt sich die Veranstaltung über zwei Tage mit sehr interessanten Beiträgen von über 20 internationalen Fachleuten statt, die ihre Teilnahme in Bozen bereits zugesagt haben. Es wird ein umfassender Überblick über die Apfelbranche geliefert, und zwar sowohl in Bezug auf die Aktualität der Themen als auch hinsichtlich der internationalen Ausrichtung der Beiträge. Am Rednerpult werden Redner aus Italien, Österreich, Deutschland, der Schweiz, Polen, Frankreich, China, Indien und Neuseeland stehen“, so Werth. 

Das gesamte Programm von „Der Apfel in der Welt“ finden Sie unter:www.fierabolzano.it/interpoma/ 


Interpoma China bereit für die zweite Auflage

Die erste Auflage von Interpoma China war ein Erfolg und bot den internationalen Unternehmen, die an diesem Abenteuer teilnahmen, die Möglichkeit, sich mit dem chinesischen Markt vertraut zu machen und die 2.000 Besucher im Weihai International Exhibition & Conference Centre in der Provinz Shandong zu treffen. Mit diesem Ergebnis ist Messe Bozen bereit für die zweite Interpoma China Congress & Exhibition vom 27. bis 29. Juni 2018.

Mit einer Jahresproduktion von 38,5 Mio. Tonnen und einer Anbaufläche von 2,3 Mio. ha ist China der größte Apfelerzeuger der Welt, was interessante Geschäfts-möglichkeiten für jene Firmen bietet, die in diesem Sektor tätig sind. Die rasche Modernisierung in in China wird von massiven Investitionen in diesem Bereich angeschoben und benötigt vor allem neue Maschinen und Geräte, neue Technologien und Produktionsmittel.

Die erste Auflage von Interpoma China präsentierte sich 2017 als Kongress mit parallel stattfindender Ausstellung zu den Themen Anbau, Lagerung und Vermarktung von Äpfeln. 2.000 Besucher informierten sich an den Ständen der 70 Unternehmen auf einer Fläche von 5.000 m². Die Hälfte der Besucher kam aus China, die andere Hälfte aus neun verschiedenen Ländern: Belgien, Chile, Frankreich, Deutschland, Island, Italien, Israel, Korea und die Niederlande.

„Die erste Auflage von Interpoma China war ein wichtiger Schritt, um den größten Apfelmarkt der Welt besser kennen zu lernen und neue Kontakte auf dem chinesischen Markt zu knüpfen. Durch diesen ersten Auftritt in China konnte die internationale Relevanz der Interpoma in Bozen, als weltweit wichtigster Treffpunkt der Apfelwirtschaft, weiter ausgebaut werden”, erklärt Thomas Mur, Direktor der Messe Bozen.

Die Provinz Shandong ist mit einer Produktion von 9,3 Mio Tonnen eine der wichtigsten Apfelanbauregionen in China. Über 90% der Plantagen besitzen dabei noch keinen ausreichenden Schutz gegen Hagel oder Vögel, die Mechanisierung liegt im Durchschnitt immer noch unter 30%. Interessierten Unternehmen soll mit der Interpoma China eine Plattform geboten werden, um aktiv in den Chinesischen Markt einzusteigen.

Interpoma China Congress & Exhibition bietet neben dem Marktzugang für Austeller, auch einen hochkarätigen internationalen Kongress in Zusammenarbeit mit der Universität Qingdao und lokalen Partnern wie der Fruit Tree and Tea Leaf Workstation Weihai, dem China Council for the Promotion of International Trade, der China Chamber of International Commerce, der lokalen chinesischen Regierung und der Apple Industry Association von Weihai. 

Das Kongressprogramm ist zur Zeit in Ausarbeitung, aber ein guter Teil der internationalen Redner aus Italien und Japan hat ihre Teilnahme bereits bestätigt. Der Fokus der drei Tage wird auf den Möglichkeiten liegen, neue Maschinen, Geräte und Werkzeuge in den Apfelanbau in China einzuführen. Die Themen sind demnach „Low Loss Spray Application and Mechanisation in Fruit Production“, „Targeted Fertilization based on Soil- and Leaf Analyses“, „Chemical Thinning and Growth Regulators on Fuji“, „Maturity Tests, Harvest Window and Storage Systems“, „Japanese Fuji Cultivation changing from bagged to non-bagged“ und „The Knip-Boom Production in Nursery“.

 

Weitere Informationen unter: www.messebozen.it/interpomachina


Interpoma China bereit für die zweite Auflage

Die erste Auflage von Interpoma China war ein Erfolg und bot den internationalen Unternehmen, die an diesem Abenteuer teilnahmen, die Möglichkeit, sich mit dem chinesischen Markt vertraut zu machen und die 2.000 Besucher im Weihai International Exhibition & Conference Centre in der Provinz Shandong zu treffen. Mit diesem Ergebnis ist Messe Bozen bereit für die zweite Interpoma China Congress & Exhibition vom 27. bis 29. Juni 2018.

Mit einer Jahresproduktion von 38,5 Mio. Tonnen und einer Anbaufläche von 2,3 Mio. ha ist China der größte Apfelerzeuger der Welt, was interessante Geschäfts-möglichkeiten für jene Firmen bietet, die in diesem Sektor tätig sind. Die rasche Modernisierung in in China wird von massiven Investitionen in diesem Bereich angeschoben und benötigt vor allem neue Maschinen und Geräte, neue Technologien und Produktionsmittel.

Die erste Auflage von Interpoma China präsentierte sich 2017 als Kongress mit parallel stattfindender Ausstellung zu den Themen Anbau, Lagerung und Vermarktung von Äpfeln. 2.000 Besucher informierten sich an den Ständen der 70 Unternehmen auf einer Fläche von 5.000 m². Die Hälfte der Besucher kam aus China, die andere Hälfte aus neun verschiedenen Ländern: Belgien, Chile, Frankreich, Deutschland, Island, Italien, Israel, Korea und die Niederlande.

„Die erste Auflage von Interpoma China war ein wichtiger Schritt, um den größten Apfelmarkt der Welt besser kennen zu lernen und neue Kontakte auf dem chinesischen Markt zu knüpfen. Durch diesen ersten Auftritt in China konnte die internationale Relevanz der Interpoma in Bozen, als weltweit wichtigster Treffpunkt der Apfelwirtschaft, weiter ausgebaut werden”, erklärt Thomas Mur, Direktor der Messe Bozen.

Die Provinz Shandong ist mit einer Produktion von 9,3 Mio Tonnen eine der wichtigsten Apfelanbauregionen in China. Über 90% der Plantagen besitzen dabei noch keinen ausreichenden Schutz gegen Hagel oder Vögel, die Mechanisierung liegt im Durchschnitt immer noch unter 30%. Interessierten Unternehmen soll mit der Interpoma China eine Plattform geboten werden, um aktiv in den Chinesischen Markt einzusteigen.

Interpoma China Congress & Exhibition bietet neben dem Marktzugang für Austeller, auch einen hochkarätigen internationalen Kongress in Zusammenarbeit mit der Universität Qingdao und lokalen Partnern wie der Fruit Tree and Tea Leaf Workstation Weihai, dem China Council for the Promotion of International Trade, der China Chamber of International Commerce, der lokalen chinesischen Regierung und der Apple Industry Association von Weihai. 

Das Kongressprogramm ist zur Zeit in Ausarbeitung, aber ein guter Teil der internationalen Redner aus Italien und Japan hat ihre Teilnahme bereits bestätigt. Der Fokus der drei Tage wird auf den Möglichkeiten liegen, neue Maschinen, Geräte und Werkzeuge in den Apfelanbau in China einzuführen. Die Themen sind demnach „Low Loss Spray Application and Mechanisation in Fruit Production“, „Targeted Fertilization based on Soil- and Leaf Analyses“, „Chemical Thinning and Growth Regulators on Fuji“, „Maturity Tests, Harvest Window and Storage Systems“, „Japanese Fuji Cultivation changing from bagged to non-bagged“ und „The Knip-Boom Production in Nursery“.

 

KLIMAHOUSE 2018: Eine erfolgreiche Ausgabe ist zu Ende gegangen

Klimahouse 2018, die internationale Fachmesse für energieeffizientes Bauen und Sanieren ist am Samstag, 27. Januar zu Ende gegangen. Mit dabei: 460 ausstellende Unternehmen im damit ausverkauften Messegelände (rund 100 zusätzliche Unternehmen stehen noch auf der Warteliste), 35.000 interessierte Besucher, über 100 Veranstaltungen und Events und zahlreiche präsentierte Neuheiten. Diese Ausgabe war besonders reich an Initiativen, die auf das Fachpublikum zugeschnitten waren: Prämierungen, Fachexkursionen und Kongresse welche von den Besuchern gut angenommen worden sind. 

“Dieses Jahr haben wir Klimahouse das erste Mal von Mittwoch bis Samstag organisiert, und sind damit dem Wunsch eines Großteils der Aussteller entgegengekommen. Wir sind mehr als zufrieden mit dem Ergebnis der Klimahouse 2018, in dem der Sonntag erstmals als Besuchstag weggefallen ist“, meint Thomas Mur, Direktor von Messe Bozen und sagt weiter: „Die Besucherqualität ist weiter im Steigen begriffen und die Fachbesucher loben Klimahouse, weil es gelingt die Innovationen im Bereich des nachhaltigen Bauens durch eine gezielte Selektion der ausstellenden Unternehmen in den Vordergrund zu stellen.“

Roland Gabasch, Gesellschafter und Geschäftsführer von Naturalia BAU, zeigt sich mit der Ausgabe von Klimahouse 2018 sehr zufrieden und meint insbesonders: „Die Verlegung der Messetage auf Mittwoch bis Sonntag kommt nicht nur uns Ausstellern sehr entgegen, sondern dient auch den Besuchern als Botschaft, dass es sich um eine Fachmesse handelt“.  

“Klimahouse entwickelt sich immer mehr zu einem Networking Event zwischen Unternehmen und deren Kunden“, weiß Paolo Sala Projekmanager des Weltmarktführers Mapei, „und so haben wir Klimahouse in einen Mapei-Event verwandelt, über 200 Kunden nach Bozen gebracht – übrigens auch aus dem Ausland – und Kurse organisiert. Klimahouse ist für uns kein üblicher Messeplatz mehr, es ist die Gelegenheit, um auf einem neutralen Boden einen physischen  Kontakt zur Marke Mapei herzustellen“.  

Mit dem Klimahouse Trend Award wurden die besten Unternehmen 2018 ausgezeichnet. Der Preis wurde erstmals  in Zusammenarbeit mit dem Politecnico Mailand durchgeführt. Aus den 55 teilnehmenden Kandidaten wurden von einer Fachjury jene als Gewinner gekürt, deren Produkte besonders innovativ sind.

- Der Preis in der Kategorie Innovation für jene Unternehmen mit herausragenden Fähigkeiten in den Bereichen Industrie- und Technologieforschung sowie Produktentwicklung und Vertrieb ging an das Unternehmen Irsap AG für ihr Produkt “NOW – SMART RADIATORS SYSTEM”.

-  der Preis in der Kategorie Timely, der sich an Unternehmen richtet, die zeitnah mit gezielten Produkten auf aktuelle Marktbedürfnisse reagieren, ging an das Unternehmen Blumatica für ihr Produkt “BLUMATICA EGE”. 

- der Preis in der Kategorie Widespread, der sich an jene Unternehmen richtet, die besonders wettbewerbsfähige Produkte und Systeme entwickelt und vermarktet haben, ging an das Unternehmen Clivet SpA für ihr Produkt “SPHERA”.

Auch bei den Klimahouse Innovation Days mit Teilnehmern aus dem europäischen Raum zeigte sich ein sehr hohes  Niveau. Das römische Startup Unternehmen Powahome mit ihrem Home-Automation-System, welches ganz leicht in die bereits vorhandenen Schalter und Steckdosen eines Hauses integriert werden kann, ging als Sieger aus dem Startup Wettbewerb hervor. Der Spezialpreis der KlimaHaus Agentur hingegen ging an das Startup Ricehouse. 

Um aktuelle und drängende Themen ging es beim internationalen Klimahouse Congress: moderne Projektierung unter dem Einfluss der Erdbebensicherheit und das spannungsgeladene Feld zwischen high- und low tech. Internationale Referenten zeigten dies rund 740 Teilnehmern anhand von Beispielen zu verschiedenen Großprojekten bei denen Architektur aus ästhetischer und funktionaler Sicht den Menschen in den Mittelpunkt stellt. 

Breiten Zuspruch fand die Veranstaltung „Stanze a cielo aperto“ am Samstag, 27. Januar. Sie thematisierte am Beispiel der Terrasse nicht nur den architektonischen Dialog von Gebautem und Natur, sondern auch den kulturellen Dialog zwischen Geschlossen- und Offenheit und anhand zahlreicher lokaler Beispiele auch den Dialog zwischen Alpin und Mediterran. Den Bogen von Südtiroler- bis zu globalen Highlights spannten die Architekten Bergmeisterwolf, Vincenzo Corvino und die Spanische Star-Architektin Carmen Martinez Arroyo. 

Auch das erfolgreiche Exkursionsprogramm enertour  richtete sich an den herausragenden architektonischen und technischen Beispielen in Südtirol aus, um hinter die Kulissen zu blicken und das positive Image des Landes in Sachen Energiestandards zu festigen. Dabei standen sowohl öffentliche Gebäude wie der NOI Techpark sowie mit dem Thema „Klimahouse Living Experience“ auch private Wohngebäude und vor allem der Ausstausch mit den dort Wohnenden im Vordergrund.

Am ersten Tag von Klimahouse fand auch der Klimamobility Congress  statt. Die wichtigste Veranstaltung in Südtirol in Sachen nachhaltige Mobilität wurde von 190 Personen besucht, die sich von der zentralen Bedeutung des Faktors Mobilität für die Zukunft im urbanen- wie im ländlichen Raum überzeugt zeigten. 

 

Das gesamte Programm finden sie unter: http://www.fierabolzano.it/klimahouse/de/eventprogramm.htm 

 

KLIMAHOUSE LIVE on:

Web: http://www.fierabolzano.it/klimahouse/

Photo Gallery: http://www.fierabolzano.it/klimahouse/mediateca.htm

Twitter: #klimahouse @klimahouse

Facebook: #klimahouse @FieraBolzanoMesseBozen

Facebook Klimahouse Event: https://www.facebook.com/events/1507169045993940/

Instagram: https://www.instagram.com/fieramesse/

You Tube: https://www.youtube.com/user/fierabolzano


Powahome ist der Sieger des Klimahouse Startup Award 2018

Ausgezeichnet wurde dieses Jahr ein intelligentes Home-Automation-System aus Rom. Der Spezialpreis der KlimaHaus-Agentur ging an Ricehouse

Übergeben wurde der begehrte Preis von einer internationalen Fachjury. Mit dabei bei der diesjährigen Ausgabe der Klimahouse Innovation Days waren 10 hochinnovative Projekte aus Italien, Deutschland und Österreich. 

Powahome — ein intelligentes Home-Automation-System aus Rom — ist der Sieger der zweiten Ausgabe des Klimahouse Startup Awards, der europaweite Gründerwettbewerb, organisiert von Klimahouse, Referenzmesse im Bereich Energieeffizientes Bauen und Sanieren. Nachhaltige und innovative Projekte aus Italien, Deutschland und Österreich sind bei der Competition gegeneinander angetreten. Im Finale konnte sich Powahome gegen das Münchner Start-up Kewazo und das Mailländer Jungunternehmen Ribes Tech durchsetzen. Der Spezialpreis der KlimaHaus-Agentur hingegen ging an Ricehouse, ein junges Unternehmen aus Biella, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Verwendung von Reisstroh und -spreu als Baustoff zu fördern. Insgesamt 29 Start-ups aus ganz Europa haben sich für die Teilnahme am Klimahouse Startup Award 2018 beworben. Nach einer ersten Auswahlrunde haben es 10 hochkarätige Projekte ins Finale geschafft. 

«Bauen im Einklang mit der Natur heißt Wohnen im Einklang mit der Natur»: Das war das Motto des Klimahouse Startup Award 2018. Bei dem Gründerwettbewerb — organisiert von Messe Bozen, IDM Alto Adige - Südtirol und Blum — sind europäische Start-ups gegeneinander angetreten, die mit nachhaltigen Technologien in den Bereichen Smart Building, Smart Living und Smart City ein besonderes Augenmerk auf das harmonische Verhältnis zwischen Mensch und Natur legen. Mit dem Ziel, dem GreenTech-Sektor neue Impulse zu geben und junge Unternehmen auf konkrete Art und Weise am Markt zu unterstützen, wurde die Competition im Rahmen der Klimahouse Innovation Days ausgetragen, ein intensives Vier-Tage-Programm im Zeichen des Matchmakings zwischen Start-ups, Investoren und strategischen Businesspartnern. 

«Der Klimahouse Award ist mehr als nur ein Gründerwettbewerb — erklärt Thomas Mur, Direktor der Messe Bozen —.Wir haben hier im Startup Village der Messe junge Unternehmen mit ausgereiften Businessideen. Mit ihren innovativen Produkten haben diese sowohl bei den Ausstellern als auch bei den Besuchern von Klimahouse großes Interesse hervorgerufen. Initiativen wie diese zeigen, dass Messe Bozen sich immer mehr als Akteur auf europäischer Ebene profiliert und in der Lage ist, internationale Beziehungen aufzubauen. Und das zum Vorteil der gesamten Provinz. Genau darum geht es nämlich bei den Klimahouse Innovation Days: Networking und Matchmaking. Und im Zeichen des Matchmakings steht auch der letzte Tag der Initiative. Im Zuge einer zusammen mit IDM Südtirol organisierten Tour durch den NOI Techpark werden die Start-ups die Möglichkeit haben, die wichtigsten Akteure der Südtiroler Innovationsszene zu treffen». 

«Dadurch, dass wir die Ausschreibung dieses Jahr für Start-ups aus ganz Europa geöffnet haben — erklärt Luca Barbieri, wissenschaftlicher Leiter der Veranstaltung — haben wir nicht nur Kandidaturen aus Italien erhalten, sondern auch aus Deutschland und Österreich, zwei Staaten, die im Bereich der nachhaltigen Technologien ganz vorne mit dabei sind, sowohl auf europäischer Ebene als auch weltweit. Voll und ganz europäisch war dieses Jahr auch die Jury des Klimahouse Startup Awards. Dank der Teilnahme einiger der innovativsten Projekte im Green-Tech-Bereich und der internationalen Fachjury mit namhaften Experten war die Veranstaltung ein voller Erfolg». 

 

Eine internationale Fachjury mit namhaften Experten 

Nicht nur die Kandidaten, sondern auch die Jury des Klimahouse Startup Awards war dieses Mal voll und ganz europäisch. Mit dabei waren Jacob Gajšek (ABC Accelerator, Slowenien), Daniel Grassinger (Xpreneurs Incubator, München), Gert Gremes (Investor im Silicon Valley), Christian Heckemann (GATE, München), Hubert Hofer (Development Department, IDM Südtirol), Karl Manfredi (Brennercom), Thomas Mur (Messe Bozen), Ulrich Santa (KlimaHaus-Agentur), Wolfram Sparber (Eurac Research), Eric Weber (SpinLab, Leipzig) und der wissenschaftliche Leiter des Awards, Luca Barbieri. 

 

Preisgelder im Wert von 20.000 Euro

 

Die Preisgelder belaufen sich auf insgesamt 20.000 Euro und beinhalten auch die Kosten für die Teilnahme der zehn Finalisten an den Klimahouse Innovation Days. Der erste Preis des Klimahouse Startup Awards besteht aus einem umfassenden Servicepacket: Das Sieger-Start-up wird die Möglichkeit haben, kostenfrei an der Klimahouse 2019 teilzunehmen, als Aussteller auf der Messe und als Redner bei den Side Events. Darüber hinaus wird es vom 13. bis zum 15. April 2018 als Aussteller an der Klimahouse Toscana in Florenz teilnehmen können. Im Zusammenhang mit der Teilnahme an der Messe Klimahouse 2019 wird das Sieger-Start-up ein umfassendes Publicity-Servicepacket in Anspruch nehmen können, bestehend aus Pressemitteilung, Video-Interview, Teilnahme als Redner an der Hauptkonferenz sowie Platzierung im Katalog und auf der offiziellen Webseite der Messe. Des Weiteren beinhaltet der erste Preis ein Competency Mapping light durchgeführt von IDM Südtirol, Agentur für wirtschaftliche Entwicklung und Innovation der Autonomen Provinz Bozen und der Handelskammer Bozen. Ganz neu mit dabei: die Verleihung eines Spezialpreises der Südtiroler KlimaHaus-Agentur. Organisiert wird der Klimahouse Startup Award von Messe Bozen, IDM und der Kommunikationsagentur Blum.

 

DIE 10 FINALISTEN 

 

E2T: Das Spin-off der Technischen Universität Graz hat einen leicht handhabbaren Plug&Play-Photovoltaik-Speicher für den Balkon entwickelt. Das kleine Gerät — für die Installation braucht es keinen Techniker, das Gerät kann ganz bequem an die Steckdose angeschlossen werden — ist in der Lage, den aktuellen Energieverbrauch der jeweiligen Behausung zu messen und dann die gleiche Menge an Strom wieder in das Versorgungsnetz einzuspeisen. www.e2t.at

Glass to Power: Das mehrfach ausgezeichnete Mailänder Startup ist ein Spin-off der Universität Mailand-Bicocca und hat sich auf die Entwicklung von Solarfenstern spezialisiert. Ein hoch innovatives und patentiertes Produkt, basierend auf der sogenannten «Luminescent Solar Concentrator (LSC)»-Technologie. Hierbei handelt es sich um semi-transparente Plastikplatten, in welche spezielle Nanoteilchen integriert sind, die das Sonnenlicht einfangen. Dadurch können gewöhnliche Fenster in Solarzellen verwandelt werden, die den gesamten Energiebedarf eines Gebäudes abdecken. www.glasstopower.com

Innovacrete: Das Spin-off der Polytechnischen Universität Marken ist auf die Entwicklung und Produktion von hochleistungsfähigen Baumaterialien auf Betonbasis spezialisiert. Die Mission des Jungunternehmens ist es, den klassischen Beton zu revolutionieren. Zu diesem Zweck hat das Start-up eine Reihe an Produkten auf den Markt gebracht, die folgende Besonderheiten aufweisen: hohe Leistungsfähigkeit dank einer extrem kompakten Matrix und der Zugabe von Fasern; Wettbewerbsfähigkeit dank eines vorteilhaften Verhältnisses zwischen Belastbarkeit und Gewicht; Umweltfreundlichkeit dank der Verwertung von industriellen Nebenprodukten. 

http://www.innovacrete.it/en

Kewazo: Das Start-up aus München hat ein Robotersystem für den Gerüstbau entwickelt, welches dafür sorgt, dass während der Montage alle Teile zur richtigen Zeit an den richtigen Ort geliefert werden. Diese innovative Technologie ermöglicht nicht nur eine signifikante Zeit- (die Geschwindigkeit der Montage kann um bis zu 42% erhöht werden) und Kostenersparnis (bis zu 30%), sondern macht den Gerüstbau darüber hinaus auch um einiges flexibler und sicherer. 

www.kewazo.com

Mind: Das Start-up aus Modena hat ein innovatives System für die Hausautomation entwickelt, welches auf einer Reihe von intelligenten Algorithmen basiert und sich durch sein italienisches Design auszeichnet. Ein Netzwerk von Sensoren sammelt und interpretiert die Gewohnheiten und Vorlieben jedes Bewohners und passt sich an die verschiedenen Lebensstile an. Dank dieser Informationen ist das System in der Lage, die Geräte und Anlagen des Wohngebäudes zu aktivieren, auszuschalten und zu regulieren und so den Wohnraum so angenehm wie möglich zu gestalten. Die Bewohner können das System per Sprachbefehl oder via App kontrollieren.  www.mind.cc

Mogu: Das Start-up aus Varese hat Bauplatten entwickelt, die aus Pilzen bestehen und zu 100% kompostierbar sind. Der innovative Baustoff besteht aus Pilzgeflechten und Abfallprodukten der Agrar- und Lebensmittelindustrie und kann entweder für Fußböden oder zur Wärme- und Lärmdämmung von Häusern verwendet werden. Der Pilz, welcher sowohl in als auch um das pflanzliche Material wächst fungiert als natürlicher Kleber und verleiht dem Biomaterial Stabilität. 

www.mogu.bio

Nathal Energy: Das Start-up aus Villach, Österreich, produziert und vermarktet energieautarke Mehrzweck-Versorgungscontainer für Strom, Wärme, Kälte und Wasser auf regenerativer Basis. Die mobilen Versorgungscontainer sind nach internationalen technischen Standards konzipiert und können problemlos jederzeit via Straße oder Helikopter auch in entlegene Gebiete transportiert werden. Hauptanwendungen sind die humanitäre Hilfe, der Klimaschutz, der Grenzschutz und zukünftig auch militärische und dezentrale kommunale Anwendungen. www.nathal-energy.com

Powahome: Das Start-up aus Rom hat ein Home-Automation-System entwickelt, welches ganz leicht in die bereits vorhandenen Schalter und Steckdosen eines Hauses integriert werden kann. Powahome ermöglicht es, alle Funktionen per Fernzugriff via Smartphone oder Tablet zu steuern. Die Installation des Systems nimmt nicht mehr als 2 Stunden in Anspruch und erfordert keine Eingriffe an der elektrischen Anlage des Gebäudes. Das System kann programmiert werden und merkt sich gespeicherte Einstellungen selbst bei einem totalen Stromausfall. www.powahome.com

Ribes Tech: Das Start-up aus Mailand hat eine innovative Methode entwickelt, um biegbare Solarzellen herzustellen. Die Solarzellen werden in großen Mengen auf kostengünstige Plastikfolien  in allen möglichen Formen und Farben gedruckt und sind darüber hinaus recyclebar und extrem leicht (wenige hundert Gramm pro Quadratmeter). Dank dieser einmaligen Eigenschaften, haben die Solarzellen von Ribes Tech das Potential, neue Märkte zu eröffnen und in Bereichen zum Einsatz zu kommen, die für die traditionellen Photovoltaik-Technologien bisher nicht zugänglich waren. www.ribestech.it

Ricehouse: Das junge Unternehmen aus Biella hat sich zum Ziel gesetzt, die Verwendung von Reisstroh und -spreu als Baustoff zu fördern, um auf sozialer Ebene sowie im Hinblick auf Wirtschaft und Umwelt einen positiven Kreislauf in Gang zu setzen. Ricehouse entwickelt, produziert und vermarktet diese Bio-Verbundwerkstoffe, welche sich im Bauwesen durch hohe Energieeffizienz, akustischen Komfort und Ökokompatibilität auszeichnen. www.ricehouse.it

 

KLIMAHOUSE TREND 2018: Die Sieger

Messe Bozen und das Polytechnikum Mailand zeichnen die innovativsten Unternehmen im Bereich energieeffizientes Bauen aus 

Klimahouse Trend, ein Preis für die innovativsten Unternehmen im Bereich energieeffizientes Bauen und Sanieren, hat die Sieger der achten Ausgabe ermittelt. Der Preis wurde gemeinsam von Messe Bozen und dem Politecnico Mailand am gestrigen Mittwoch, dem Eröffnungstag der Messe Klimahouse, vergeben. 

Unter den 55 teilnehmenden Kandidaten zeichnete die Jury jene Unternehmen aus, deren Projekte sich von jenen der Mitbewerber besonders abheben konnten. 

Klimahouse Trend hat je einen Preis in drei Kategorien vergeben und aus diesen drei Ausgezeichneten noch einen absoluten Sieger ausgewählt, der dazu eine besondere Anerkennung  erhielt. 

- Der Preis in der Kategorie Innovation für jene Unternehmen mit herausragenden Fähigkeiten in den Bereichen Industrie- und Technologieforschung und Produktentwicklung und Vertrieb innovativer Produkte im Bereich Nachhaltige Bauwirtschaft und Energieeffizienz geht an das Unternehmen Irsap SpA für ihr Produkt “NOW – SMART RADIATORS SYSTEM”. 

Das Produkt nutzt fortschrittliche ICT und IOT Systeme für die Regulierung und Kontrolle der Emissionssysteme über selbstlernende Sensoren und Antriebe. Einfachheit und Funktionalität zeichnen das Produkt aus und findet sowohl bei Neubauten wie Restaurierungen einfache Anwendung. Darüber hinaus ist das Produkt schon heute für zukünftige Interaktionen zwischen Gebäude und smart-grid- Anwendungen vorbereitet.

- den Preis in der Kategorie Timely, die sich an Unternehmen richtet, die vor allem Produkte und Systeme entwickeln, die einen aktuellen bzw. sich akut ergebenden Bedarf zeitnah und gezielt decken können, geht an das Unternehmen Blumatica Srl für ihr Produkt “BLUMATICA EGE”. 

Das ausgezeichnete Produkt ist ein operatives Werkzeug für Projektanten. Blumatica Ege erlaubt die einfache und professionelle Steuerung und Handhabe der Prozesse bei der Projektierung von Energiesparmaßnahmen von Gebäuden sowohl bei der Feststellung von gesetzlichen Minimalanforderungen als auch bei der Projektierung und Bestimmung einer optimalen technischen- und wirtschaftlichen Lösung bei möglichen Alternativen. 

- den Preis in der Kategorie Widespread, die sich an jene Unternehmen richtet, die besonders wettbewerbsfähige Produkte und Systeme entwickelt- und vermarktet haben und in der Lage sind, auf die Bedürfnisse der Verbraucher einzugehen, und sich ebenso durch eine starke Marktposition auszeichnen, geht an das Unternehmen Clivet SpA für ihr Produkt “SPHERA”. 

Ausgezeichnet wird die Vielseitigkeit des Produktes, welches sich an veränderte Bedingungen anpasst und dabei vielschichtigen Notwendigkeiten bei Installation und Applikation in Hinblick auf Platz, Komfort, thermische Ausbeute und Kühlung sowie der Möglichkeit unterschiedlichste Energiequellen zu integrieren, entgegenkommt. 

Die Auszeichnung für den Gesamtsieger geht an das Produkt “NOW – SMART RADIATORS SYSTEM” des Unternehmens Irsap SpA.

Spezielle Erwähnungen gehen an folgende Unternehmen:

 

- Wallnofer Srl für WALLTHERM 

- L’Isolante für ‘REVERSO’ 

- STS Polistiroli Srl für ‘RELIFE 36’

 

Innovationen im Bereich der nachhaltigen Bauwirtschaft anzuregen und in Wert zu stellen ist das Ziel von Klimahouse Trend, eine Initiative von Messe Bozen innerhalb der Messe Klimahouse 2018. Klimahouse ist die internationale Fachmesse für energieeffizientes Sanieren und Bauen vom 24. bis 27. Januar 2018. 

Auch in seiner achten Ausgabe zeigt sich Klimahouse Trend als wertvolle Auszeichnung, die immer schon mit hochrangigen Partner durchgeführt werden konnte. Neu in dieser Ausgabe war die Zusammenarbeit mit dem Politecnico Mailand, das zu den weltweit führenden Universitätsinstituten zählt und eine zusätzliche Auszeichnung für den Preis selbst darstellt.

Entsprechend der Philosophie des Klimahouse Trend hat Messe Bozen eine Jury mit hochkarätigen Experten aus den Bereichen Energie, Bauen und Umwelt eingeladen, die an international bedeutsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekten beteiligt sind: Ulrich Klammsteiner (Technischer Direktor KlimaHaus Agentur), Andrea Gasparella (Professor an der Freien Universität Bozen), Claudio Lucchin (Architekturbüro Claudio Lucchin & Architetti Associati) sowie Wolfram Sparber (Institute of Renewable Energy – EURAC Research).

Vorsitzender der Jury ist Federico Butera, emeritierter Professor des Politecnico Mailand, unterstützt vom Koordinator dieser Initiative, Professor Niccolò Aste (Institut für Architektur, Bauingenieurwesen und gebaute Umwelt).

 

KLIMAHOUSE LIVE:

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Das Puschtra Gereaschtl 2018

Tipworld feiert sein 40. Jubiläum und das ganze Pustertal feiert mit. Um dies gebührend zu würdigen haben die Messe Bozen und der Südtiroler Köcheverband (SKV) einen ganz besonderen kulinarischen Wettbewerb ins Leben gerufen. Es gilt das „Puschtra Gereaschtl“ neu zu inszenieren und somit zu zeigen, dass auch traditionelle Küche kreativ umgesetzt werden kann.

Anlässlich der 40. Auflage der Messe im Pustertal haben sich Messe Bozen und der Südtiroler Köcheverband (SKV) als langjähriger Partner der Messe eine besondere Initiative einfallen lassen: ein weiteres Pusterer Original soll beweisen, dass es ähnlich zeitlos ist wie die Tipworld! Das Motto des kulinarischen Ideenwettbewerb zum 40. Jubiläum der Tipworld lautet entsprechend: „Das Puschtra Gereaschtl: innovativ, modern und traditionell“. 

Der Wettbewerb richtet sich an alle, die Freude am Kochen und Lust haben, das „Puschtra Gereaschtl“ auf eine neue, innovative Art und Weise zu interpretieren. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Eine Kommission bestehend aus dem Präsidenten der Messe Bozen Armin Hilpold, dem Food-Blogger Angelo Carillo, dem Weinpublizisten und Sommelier Herbert Taschler sowie dem Küchenmeister Andreas Köhne wird unter allen Einsendungen die besten vier Rezepte und einen Hauptgewinner auswählen. 

Auf die Gewinner warten tolle Preise unter anderem 400 Euro Preisgeld. Die Größte Auszeichnung dürfte allerdings sein, das eigene Gericht am Eröffnungstag der Tipworld am SKV-Stand selbst zubereiten und zur Verkostung für die geladenen Politiker, Medien- und Wirtschaftsvertreter präsentieren zu dürfen. Die eigene Kreation kommt unter Nennung des Gewinners bzw. der Gewinnerin zudem auf das Menü der Tipworld und wird an allen vier Messetagen im Messerestaurant den rund 20.000 Besuchern serviert. 

Also ran an die Kochlöffel und munter drauf los experimentiert, was man aus dem „Puschtra Gereaschtl“ alles zaubern kann!

Genaue Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular finden sich auf der Webseite der Tipworld (www.tipworld.it). Einsendeschluss ist der 15. März 2018! 

Innovationen zum Angreifen auf der Klimahouse 2018

Entdecken Sie die innovativsten Gebäude Südtirols 

Wie lebt es sich in einem KlimaHaus? In Südtirol dreht sich alles um diese neuen innovativen Gebäude, die Natur, Design und Energieeffizienz in sich vereinen. Klimahouse, die internationale Fachmesse für energieeffizientes Sanieren und Bauen, bietet ein umfangreiches Programm mit geführten Touren durch Schulen, Sozialwohnbauten, Bibliotheken und Bauernhöfe. Dieser ‚Blick hinter die Kulissen‘ verschiedener Südtiroler Projekte ist die perfekte Gelegenheit, mehr über aktuelle ökonomische und technische Innovationen in der Baubranche zu erfahren. Architekten und Energieexperten, aber auch Privatpersonen, haben vom 24. bis 27. Januar 2018 auf dem Gelände der Messe Bozen die Gelegenheit, sich über die neusten Trends in der Branche informieren.  

Welche Vorteile bietet ein KlimaHaus? Zahlt sich energieeffizientes Bauen aus und lässt sich damit auch wirklich Geld sparen? Können Energieeffizienz und Komfort Hand in Hand gehen? Inwieweit kann ein innovatives Gebäude dazu beitragen, die negativen Auswirkungen auf das Klima zu verringern? Südtirol ist Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit mit zahlreichen beispielgebenden Vorzeigeprojekten: Gebäude im öffentlichen wie auch im privaten Bereich, Schulgebäude, Wohngebäude und auch historische Bauten.

Klimahouse, die internationale Fachmesse der Baubranche, bietet verschiedene „Enertours“ an, um diese nach den Kriterien von KlimaHaus geplanten Gebäude aus nächster Nähe zu erkunden und hautnah zu erleben: geführte Touren zu den nachhaltigsten Gebäuden Südtirols in Anwesenheit der Architekten und Eigentümer.

Die Teilnehmer erwarten Einblicke in konkrete Lösungen, bei denen Architektur, Energieeffizienz und Design mit digitalen Technologien im Bauwesen einhergehen. Zu sehen sind Bibliotheken, Gebäudeerweiterungen sowie kreative Umbauten von Bauernhöfen und historischen denkmalgeschützten Gebäuden, unter besonderer Berücksichtigung der Vorgaben seitens des Landschaftsschutzes, Gebäudestrukturen und traditioneller Bauweisen. Eine ganz spezielle Tour, die „School Building Tour“, legt den Fokus auf Schulgebäude. Auf dem Programm der Enertours der Klimahouse stehen auch einige Mehrfamilienhäuser des Instituts für sozialen Wohnungsbau des Landes Südtirol (WOBI), wie das Projekt Sinfonia. Durch ihre Lage in unmittelbarer Nähe der Dolomiten wurde bei der Planung besonderes Augenmerk auf ein ausgewogenes Zusammenspiel von Architektur, Bergwelt und Design gelegt. Die Gebäude entsprechen alle den ClimaHotel-Standards. Wie sich digitale Technologien erfolgreich in Gebäude integrieren lassen können interessierte Besucher außerdem am Beispiel des neuen Technologieparks NOI erleben. Außerdem, ist bei Klimahouse zum ersten Mal eine Besichtigung per Augmented Reality möglich. Das verdanken wir den Instrumenten, die im Rahmen des Projekts FSER-GREENKIS entwickelt wurden. Im Fokus der Enertour 6 steht der hydraulische Abgleich von thermosanitären Anlagen, eine Methode die eine hohe Energieeinsparung garantiert.

 

Anmeldung zu den Touren und alle weiteren Informationen finden Sie unter: http://bit.ly/2A9kZu4 

 

 

KLIMAHOUSE LIVE:

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Bilder: http://www.fierabolzano.it/klimahouse/mediateca.htm

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