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Messe Bozen

Die Brücke zwischen Nord und Süd

Messe Bozen befindet sich in idealer Position im Zentrum des Alpenraumes, in einer zweisprachigen
Region und fungiert als Treffpunkt zwischen Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum und Italien.
60 Jahre Erfahrung in der Organisation von Messen und Kongressen, gelebte Servicequalität und die
gewachsene Rolle als Vermittler zwischen unterschiedlichen Kulturen und Wirtschaften machen Bozen
zum idealen Messestandort.

Besucher

Messe Bozen setzt stark auf Messethemen, die in der Wirtschaftskompetenz Südtirols und des Trentino liegen. Die Schwerpunktthemen sind Tourismus und Gastronomie, (Winter)Sport und Bergtechnologie, Landwirtschaft sowie nachhaltige Bauwirtschaft und Mobilität.

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Aussteller

Mit ihren Fachmessen bildet Messe Bozen einen wichtigen Treffpunkt für Unternehmer aus Italien und den deutschsprachigen Nachbarländern. Somit bietet sich Messe Bozen als Sprungbrett für einen Markteintritt ein, denn hier trifft man punktgenau die richtige Zielgruppe.

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News

Autochtona Awards: die prämierten Weine

AUTOCHTONA

Die Gewinner der Vergleichsverkostung  „Autochthone Leidenschaft!" stehen fest. Der Wettbewerb ist das Herzstück des Forums für autochthone Weine, Autochtona, das an zwei Tagen über 1.300 Besucher verzeichnete. Die Jury best ...

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Tourismus und Mobilität sind untrennbar verbunden

HOTEL

„Chancen für touristische Entwicklung und Mobilität im Alpenraum“ – so lautet das Thema des ersten Euregio Tourism Summit, der am Montag, 16. Oktober 2017 im Rahmen der Fachmesse für Hotellerie und Gastronomie Hotel s ...

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Lebens- und Erholungsräume am Bauernhof schaffen

HOTEL

Ein erfolgreicher UaB-Betrieb sorgt nicht nur für eine gemütliche Atmosphäre in den Ferienwohnungen und ein stimmiges Bauernhof-Erlebnis, sondern präsentiert sich seinen Gästen auch in der Außengestaltung authentisch un ...

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Südtirols Hotel- und Gastbetriebe für lokale Lebensmittel begeistern

HOTEL

Lebensmittelgewerbe und erstmals die Gastronomie im hds präsentieren sich auf der Fachmesse Hotel 2017: Konditoren, Speiseeishersteller, Bäcker, Genuss Metzger und die Bar der Zukunft im Mittelpunkt Die Konditoren, Speiseeishersteller und ...

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Reshaping the apple industry

INTERPOMA

Innovative Startups aus dem Bereich der Land- und Apfelwirtschaft können sich für die Teilnahme am Interpoma Innovation Camp 2017 bewerben. Hier bietet sich Ihnen die Möglichkeit, Ideen und Erfahrung zu sammeln, Synergien und Kontakte ...

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Kreativ liegt im Trend

KREATIV

Selbermachen ist in. Das bestätigte die siebte Auflage der Fachausstellung für kreatives Gestalten, Basteln und Dekorieren das ganze Wochenende über in der Messe Bozen. Über 15.000 Besucher kamen auf die Kreativ, um sich mit Mater ...

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Kreativ(e) Highlights 2017

KREATIV

Die Freude am Selbermachen erfüllt vom 15. bis 17. September die Messe Bozen. Das vielfältige Programm der siebten Messe für kreatives Gestalten, Basteln und Dekorieren verspricht Unterhaltung und Inspiration und will die Besucher dazu ...

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Entscheidung für die zehn Startups im Bereich Guest Intelligence gefallen

HOTEL

Moderne Technologien verändern die Art und Weise, wie Gästeerfahrungen im Hotelgewerbe gemessen werden. Chatbots, Sprachassistenten, künstliche Intelligenz, Apps, dynamisches Hotelpreismanagement, Revenue-Management-Systeme und neue So ...

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Vor der Interpoma 2018: Apfelproduktion in Europa stark rückläufig

INTERPOMA

Laut Prognosfruit müssen die wichtigsten europäischen Apfelproduzenten in der Saison 2017/2018 mit erheblichen Ernteeinbußen rechnen. Die Auswertung dieser Erntesaison wird ein zentrales Thema auf der nächsten Interpoma sein, die ...

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Mensch versus Maschine – Kampf oder Symbiose?

HOTEL

„Mensch versus Maschine – Kampf oder Symbiose?“ lautet der Titel der nächsten Auflage des Communication Forum. Beleuchtet werden die unterschiedlichen Gesichtspunkte von zwei Experten in den Bereichen neue Technologien, Verkauf ...

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Internationaler Klimahouse Startup Award 2018

KLIMAHOUSE

“Nature of building, nature of living”: Teilnahme möglich bis 20. November 2017. Das große Finale findet am 26. Januar in Bozen im Rahmen der Klimahouse Innovation Days statt. Der Klimahouse Startup Award 2018 prämiert nac ...

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Den Richtigen schon gefunden?

MOCO

MOCO ist mehr als eine Messe. MOCO sind „Networking Days“ für Technologie, Marketing und Dienstleistungen mit spannenden Vorträgen und vielen Gelegenheiten für den Austausch von zukunftsfähigen Ideen. Zum Vormerken: di ...

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Autochtona Awards: die prämierten Weine

Die Gewinner der Vergleichsverkostung  „Autochthone Leidenschaft!" stehen fest. Der Wettbewerb ist das Herzstück des Forums für autochthone Weine, Autochtona, das an zwei Tagen über 1.300 Besucher verzeichnete. Die Jury bestehend aus Wein-Journalisten sowie anerkannten Experten wählten die sechs besten Etiketten aus den über 80 Finalisten aus.

„Wie jedes Jahr steht Autochtona für Entdeckungen, Überraschungen und Einzigartigkeit“, so Pierluigi Gorgoni, Kurator der Verkostung und Journalist bei „Spirito DiVino“: „Ich bin vorher noch nie mit dem Maturano aus dem Lazio in Kontakt gekommen, die Sorte erwies sich als eine exzellente Entdeckung. Genauso wie die bekannteren traditionellen Weinreben immer wieder begeistern, wenn sie mit Sorgfalt und purer Inspiration interpretiert werden.“

Der Preis für den besten Rotwein ging an Claudio Alario mit dem Dolcetto di Diano D’Alba DOCG Sorì Costa Fiore 2016. Das Piemont sicherte sich auch die Auszeichnung “Bester Rosé”, verliehen an den Lirico Monferrato DOC Chiaretto 2016 von Cascina Gilli. Im Osten findet sich der beste Süßwein: Picolit DOCG Colli Orientali del Friuli 2013 von Aquila del Torre. In der Kategorie “Bester Schaumwein” glänzte nach dem Sieg bei der letztjährigen Auflage ein weiteres Mal die Cantina della Volta aus der Emilia Romagna, dieses Jahr überzeugte der Weinkeller mit seinem Lambrusco di Modena DOC Rosé Spumante Brut Metodo Classico 2013. Zum besten Weißwein kürte die Jury Maturano IGT del Frusinate Arcaro 2016 vom landwirtschaftlichen Betrieb D.S. Bio, hergestellt mit einer antiken autochthonen Rebsorte im Lazio, die seit der Antike im Gebiet Valle di Comino und Media Valle del Liri auf 500 Metern Meereshöhe angebaut wird. 

Der Sonderpreis Terroir, der traditionsgemäß an jenen Wein vergeben wird, welcher die Charakteristiken des Anbaugebiets am besten verkörpert, ging an den Betrieb Maeli del Veneto mit seinem Dilì Moscato Giallo IGT Veneto Vino Frizzante 2016: ein trockener, in der Flasche nachgereifter Wein, gewonnen aus einer aromatischen Traube, der mit seiner Originalität begeisterte. 

Am Ende der Veranstaltung erklärte Alessio Pietrobattista, Verkoster und Journalist bei Gambero Rosso: “Besonders auffallend war bei dieser Auflage die Frische der verkosteten Weine. Vor allem außergewöhnliche und spezielle Weine konnten begeistern und müssen sich auch im Vergleich mit bekannteren Namen nicht verstecken. Die Qualität der Weißweine erwies sich als sehr hoch, auch die Schaumweine überraschten positiv und führten zu einer konstruktiven Diskussion in der Jury.“ 


Tourismus und Mobilität sind untrennbar verbunden

„Chancen für touristische Entwicklung und Mobilität im Alpenraum“ – so lautet das Thema des ersten Euregio Tourism Summit, der am Montag, 16. Oktober 2017 im Rahmen der Fachmesse für Hotellerie und Gastronomie Hotel stattfindet. Ihre Anwesenheit zugesagt haben auch hochrangige Vertreter der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino: die zwei Landeshauptleute Arno Kompatscher und Ugo Rossi, sowie Mario Gerber von der Tiroler Wirtschaftskammer.

Ohne Mobilität kein Tourismus: Ein Reisender ist definitionsgemäß eine Person, die sich fortbewegt. Deshalb ist Mobilität eine unabdingbare Voraussetzung für Tourismus. Die Messe Hotel stellt diesen Themenbereich beim ersten Euregio Tourism Summit unter dem Titel „Chancen für touristische Entwicklung und Mobilität im Alpenraum“ in den Mittelpunkt. 

Die Tagung wird sich mit der Frage beschäftigen, wie man touristische Destinationen auch in Zukunft attraktiv gestalten kann. An welchen Stellschrauben müssen Partner und Mitbewerber gemeinsam drehen, um den Gästen einen unvergesslichen Aufenthalt bieten zu können? In welchen Bereichen können touristische Destinationen mit unterschiedlichen Marken und Kernwerten zusammenarbeiten? Diese und viele andere Fragen werden am Montag, 16. Oktober, von 9.00 bis 11.15 Uhr im MEC – Meeting & Event Center Südtirol Alto Adige von Vertretern der drei Regionen diskutiert: Arno Kompatscher, Landeshauptmann der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol, Ugo Rossi, Landeshauptmann der Autonomen Provinz Trient, sowie Mario Gerber, Obmann der Fachgruppe Hotellerie in der Tiroler Wirtschaftskammer. 

„Tourismus und Mobilität sind zwei wichtige Bereiche, in denen wir uns vor allem auf Ebene der Europaregion verstärkt vernetzen und aufeinander abstimmen müssen“, erklärt Landeshauptmann Arno Kompatscher. „Der Euregio Tourismus Summit bietet eine gute Gelegenheit, um die gemeinsamen Herausforderungen näher zu beleuchten.“

Expertenvorträge und Diskussionen ergänzen die von den politischen Vertretern entworfenen Visionen und Handlungsvorschläge. Highlights sind die Vorträge von Hermann Pengg, ‎Head of Renewable Fuels & Lifecycle Analysis Department der Audi AG, über die Mobility 2050 und Sabine Wagner, Leiterin Mobility Concepts and Infrastructure beim Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart, über nachhaltige Mobilitätsperspektiven. Moderator ist Harald Pechlaner, Direktor des EURAC Regionalinstituts Bozen und Professor an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

 

Anschließend an die Tagung beginnt die offizielle Eröffnung der Messe Hotel am Stand des Hoteliers- und Gastwirteverbandes HGV. 

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos und die Vorträge werden simultan ins Deutsche und Italienische übersetzt.

 

Sämtliche Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter: www.hotel.messebozen.it

 

 

Lebens- und Erholungsräume am Bauernhof schaffen

Ein erfolgreicher UaB-Betrieb sorgt nicht nur für eine gemütliche Atmosphäre in den Ferienwohnungen und ein stimmiges Bauernhof-Erlebnis, sondern präsentiert sich seinen Gästen auch in der Außengestaltung authentisch und unverwechselbar. Das Thema Hof- und Gartengestaltung ist deshalb eines der Hauptthemen der diesjährigen Fachtagung für Urlaub auf dem Bauernhof am 17. Oktober im Kongresszentrum der Messe Bozen.

Die Außengestaltung ist bei einem UaB-Betrieb genauso wichtig wie die Inneneinrichtung und das Erlebnis Bauernhof. Was man rund um den Hof bewahren und verändern muss, damit er einen stimmigen, unverwechselbaren Charakter erhält, Lebens- und Erholungsraum für die Bauernfamilie und die Gäste bleibt, darüber wird Frau Andrea Gebhard, Landschaftsarchitektin aus München, bei der diesjährigen Fachtagung referieren.

In einem weiteren Fachvortrag wird Norbert Waldnig, Tourismustrainer aus Innsbruck, zehn konkrete Tipps und Anregungen zur Gästebindung geben. Damit UaB-Betriebe weiterhin auf einen hohen Stammgästeanteil und auf begeisterte Gäste zählen können, müssen nämlich Gefühle geweckt und besondere Momente geschaffen werden, die Gastgeberfamilie und Feriengäste aneinanderbinden.

Bereits zur Tradition geworden ist die Vorstellung zweier UaB-Betriebe. Heuer geben Johanna und Clemens Margesin vom Greiterhof in Lana sowie Paula und Thomas Kompatscher vom Funtnatscherhof in Völs am Schlern einen Einblick in ihre Betriebe. 

Eröffnet wird die Tagung um 9 Uhr von Bauernbund-Obmann Leo Tiefenthaler und Landesrat Arnold Schuler. Den Abschluss macht der Schweizer Theologe und Autor Pierre Stutz. Er wird die Zuhörer motivieren, die Lebendigkeit ihrer Seele zu entdecken, um damit gestärkt durchs Leben zu gehen.

Südtirols Hotel- und Gastbetriebe für lokale Lebensmittel begeistern

Lebensmittelgewerbe und erstmals die Gastronomie im hds präsentieren sich auf der Fachmesse Hotel 2017:

Konditoren, Speiseeishersteller, Bäcker, Genuss Metzger und die Bar der Zukunft im Mittelpunkt

Die Konditoren, Speiseeishersteller und Bäcker im hds präsentieren sich auch heuer traditionsgemäß auf der Hotel, der Fachmesse für das Hotel- und Gastgewerbe in Bozen. Unterstützt werden sie erstmals von den Südtiroler Genuss Metzgereien und der Gastronomie im hds. 

Präsentiert werden am Gemeinschaftsstand ausgewählte Feinkostspezialitäten, traditionelle, aber auch innovative Qualitätsprodukte sowie die neuesten Trends hinter der Bartheke. Berufsschüler der Landesberufsschule Emma Hellensteiner in Brixen werden ebenfalls vor Ort kleine Gerichte zubereiten und dem Publikum zur Verkostung anbieten.

Einige Metzgereien im hds haben sich unter der Marke Südtiroler Genuss Metzgereien zusammengeschlossen und treten erstmals gemeinsam auf. Die Gastronomie im hds befasst sich hingegen auf dem Messestand mit den Cafés und Bars der Zukunft. Ein Fachvortrag zu Trends und zum Thema digitale Medien ist geplant.

Zudem werden am Messestand während der gesamten Messedauer in gemütlicher Biergarten-Atmosphäre Weißwurst und frisch gebackene Brezen serviert. Der Südtiroler Getränke Ring schenkt den Besuchern heimisches Bier und Getränke auf. In Zusammenarbeit mit Südtirol hilft werden Spenden für Menschen in Not gesammelt.

Die Veranstaltungen auf dem Gemeinschaftsstand des hds:

Montag, 16. Oktober – Tag der Konditoren mit Wettbewerb „Produkt des Jahres“ (10 bis 14 Uhr, Prämierung um 15.30 Uhr)

Am Tag der Konditoren stellen die Zuckerbäcker in einem Wettbewerb ihr Können unter Beweis und wollen dabei vor allem neue Konditoreiprodukte erforschen. Die süße Zunft kürt das „Produkt des Jahres“. Hergestellt werden müssen neuwertige Produkte in Form von drei trendigen Snacks, die drei neue Trends im Lebensmittelbereich - functional food, Regionalität und Gesundheit - widergeben sollen. Die Produkte werden vom Messepublikum und von einer Fachjury verkostet und bewertet.

„Café und Bars der Zukunft“ (15-16.30 Uhr)

Luciano Sbraga vom gesamtstaatlichen Gastgewerbeverband Fipe-Confcommercio spricht über Trends und die Einsetzung von digitalen Medien im Gastgewerbe.

Dienstag, 17. Oktober - Tag der Speiseeishersteller

Die Speiseeishersteller besinnen sich zurück auf alte Traditionen und zeigen dem Publikum wie Eis früher hergestellt wurde.

Mittwoch, 18. Oktober – Tag der Bäcker mit Freisprechungsfeier Bäckergesellen (10 Uhr)

Im Mittelpunkt steht traditionsgemäß die Freisprechungsfeier heuer von 18 frisch gekürten Bäckergesellen.

Donnerstag, 19. Oktober – Tag der Metzger mit „Südtiroler Genuss Metzgereien“ und Schaukochen (10.30 Uhr)

Einige Metzgereien im hds haben sich unter der Marke Südtiroler Genuss Metzgereien zusammengeschlossen und treten erstmals gemeinsam auf. Zudem werden Berufsschüler Fleischspezialitäten zubereiten, grillen und zur Verkostung anbieten.


Reshaping the apple industry

Innovative Startups aus dem Bereich der Land- und Apfelwirtschaft können sich für die Teilnahme am Interpoma Innovation Camp 2017 bewerben. Hier bietet sich Ihnen die Möglichkeit, Ideen und Erfahrung zu sammeln, Synergien und Kontakte zu knüpfen sowie einen Beitrag zur Verbesserung und Unterstützung des Apfelsektors in Südtirol zu leisten. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis Freitag 13. Oktober. Dem Gewinner winkt ein einmaliges Präsentationspaket.

Gleich am ersten Tag der 25. Auflage der Alpenländischen Landwirtschaftsschau findet ein echtes Highlight statt. Als Vorgeschmack auf die nächstes Jahr wieder stattfindende Leitmesse der Apfelwirtschaft veranstaltet Messe Bozen gemeinsam mit IDM Sudtirol-Alto Adige das zweite Interpoma Innovation Camp am 23. Novemer 2017.

Dieses läuft allerdings völlig anders ab, als vergangenes Jahr: Konzentriert auf einen Tag präsenteren sich Jungunternehmer, die bereits mit eigenen Produkten oder Dienstleistungen auf dem Markt sind. Ziel des Innovation Camps ist es, die Ideen/Projekte der Startups bestmöglich an die Gegebenheiten des Territoriums anzupassen, zu integrieren und eventuell auch weiterzuentwickeln.

Die acht Teilnehmer erwartet ein intensiver Tag: nach dem Kennenlernen und einer allgemeinen Einführung präsentieren sie sich erstmals allen Beteiligten. Anschließend stehen zwei Workshopsessions an zur Ausarbeitung bzw. Weiterentwicklung des eigenen Projekts mit den Experten und Mentoren unterbrochen von einem gemeinsamen Mittagessen. Am späten Nachmittag folgt dann die Präsentation der ausgearbeiteten Projekte, zu der auch alle Vertreter der Apfel- und Landwirtschaft eingeladen sind. Direkt im Anschluss kommt es zur Verkündigung des Siegers durch die Jury und der Tag endet in einem angenehmen Get-together.

Der Hauptpreis für den Gewinner ist ein eigener Stand bei der kommenden Interpoma vom 15. bis 17. November 2018 im Wert von ca. 2.500 Euro. Das bedeutet die einzigartige Möglichkeit sich rund 450 Ausstellern und 20.000 Fachbesuchern aus über 70 Nationen präsentieren und damit seiner neuen Businessidee einen entscheidenden Impuls geben zu können. Zudem können sich die Sieger bereits am 7. Februar 2018 bei der Präsentation der nächsten Auflage der Leitmesse der Apfelwirtschaft im Rahmen der Fachmesse Fruit Logistica in Berlin der versammelten internationalen Fachpresse vorstellen.

Die Bewerbungsfrist für das Interpoma Innovation Camp läuft noch bis Freitag 13. Oktober direkt auf der Veranstaltungswebsite. Teilnehmen können alle Jungunternehmer, die innovative Technologien, Produkte oder Dienstleistungen im Bereich des Anbaus und Marketings, der Logistik und Verarbeitung von Äpfeln entwickelt haben.

Das Interpoma Innovation Camp stellt eine einzigartige Gelegenheit dar für alle, die die Herausforderung im Apfelsektor annehmen möchten.

Alle Informationen und die Anmeldung zum Interpoma Innovation Camp auf
www.startup-village.org/interpoma/2017


Weitere Informationen: www.interpoma.it/de
Facebook: www.facebook.com/Interpoma
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/fiera-bolzano-spa 
Youtube “Interpoma”: https://www.youtube.com/playlist?list=PL8A5D2726BE4D0D61

 

Kreativ liegt im Trend

Selbermachen ist in. Das bestätigte die siebte Auflage der Fachausstellung für kreatives Gestalten, Basteln und Dekorieren das ganze Wochenende über in der Messe Bozen. Über 15.000 Besucher kamen auf die Kreativ, um sich mit Materialen und Ideen einzudecken, vor allem aber um sich mit anderen Kreativen und den 130 Ausstellern auszutauschen.

Kreativ 2017 verzeichnete nicht nur ein Plus an Besuchern, besonders auffallend war der große Zuspruch für die vielen Workshops und Vorführungen im Angebot. Die Cake Design Kurse, die erstmals auf dem Programm standen, wurden begeistert angenommen. An den drei Tagen versuchten sich weit über 100 Besucher als Zuckerbäcker, vor allem Kinder kneteten und modellierten fleißig mit Anna Rosa Maggio und Patrizia Gamberoni. Auch das zweite Südtiroler Nähfestival von Alpinschnuller war mit über 120 Teilnehmern ein großer Erfolg.

„Unser Ziel für die diesjährige Auflage der Kreativ war es, die Anzahl an Besuchern und vor allem die deren Zufriedenheit zu steigern. Die ersten Umfragen bestätigen, dass wir dieses Ziel erreicht haben. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, resümiert Thomas Mur, Direktor der Messe Bozen.

Ein kreativer Austausch

Gemeinsam kreieren und Alltägliches zu etwas Besonderem machen, das ist Kreativ. Interessierte und neugierige Besucher treffen dabei auf Gleichgesinnte und Experten: „Wir sind zum ersten Mal hier und begeistert von der Höflichkeit des Publikums, das durchaus auch sehr kauffreudig ist. Es macht Spaß, vor allem weil die Besucher auf der Suche nach Neuem sind und auch ihre eigenen Vorstellungen mitbringen. Nach dem Motto „mach dir’s schön“ tauscht man sich aus und entwickelt zusammen. Wir geben dann einfach die Ideen und das gute Werkzeug mit“, zeigte sich Heike Schäfer vom gleichnamigen Kreativshop begeistert.

Kreativ ist bunt, facettenreich und besonders. Es sind die Details, die vermeintlichen Kleinigkeiten, die für einen großen Unterschied sorgen: ein Farbkleks auf der Hand, ein Keks, der nicht nur nach Weihnachten riecht, sondern auch danach aussieht, nicht irgendein hübsches T-Shirt, sondern  ein selbstdesigntes Modell, das garantiert einzigartig ist. Dass das Nähen seit einigen Jahren wieder boomt, stellte auch Sepp Tanzer vom bekannten Fachgeschäft für Nähmaschinen und Bügeltechnik fest: „Das kreative Nähen wird immer wichtiger. Diese neue Form setzt zudem auf sehr hochwertige Maschinen und genau diese neue Klientel kommt auf die Kreativ, um sich zu informieren und einzukaufen. Wir sind seit der ersten Auflage dieser Messe ununterbrochen dabei und möchten auch in Zukunft nicht fehlen. Seit zwei Jahren ist die Kreativ für mich mit großem Vorsprung die wichtigste Veranstaltung im Jahr.“

Upcycling- und Schulprojekte

Auch das Thema Upcycling ist unter Kreativen hoch im Kurs. Doris Raffeiner, Präsidentin der Sozialgenossenschaft WiaNui, die zum ersten Mal dabei war, zieht eine positive Bilanz: „Kreativ ist eine tolle Veranstaltung, bei der sich die Besucher aus dem riesigen Angebot an Bastelmaterialien und kreativen Ideen bei den vielen Workshops frei aussuchen können, was ihnen am besten gefällt. Wir sind hier, um uns und unsere Tätigkeit bekannter zu machen. Uns liegt aber auch viel daran, die Kreativität zu fördern und auf unserem Stand zu zeigen, wie man aus gebrauchten Materialien und Produkten wieder neue, kreative Dinge schaffen kann. Denn ein selbst geschaffenes Werk schätzt man ganz anders als ein Produkt von der Stange.“

Was Kreativität als universelle Sprache und vor allem gemeinsames Arbeiten alles bewirken kann, zeigt ein neues Projekt, das im Rahmen der Messe präsentiert wurde. Auf Anregung von zwei Künstlerinnen, Elisabetta und Daniela, wurde ein Kreativwettbewerb zur Sensibilisierung rund um das Thema soziale Inklusion für das Schuljahr 2017/18 ins Leben gerufen. Das Ergebnis wird dann vom 14. bis 16. September 2018 bei der nächsten Auflage zu sehen sein. Denn nach der Kreativ ist schließlich vor der Kreativ.

Kreativ(e) Highlights 2017

Die Freude am Selbermachen erfüllt vom 15. bis 17. September die Messe Bozen. Das vielfältige Programm der siebten Messe für kreatives Gestalten, Basteln und Dekorieren verspricht Unterhaltung und Inspiration und will die Besucher dazu motivieren, die eigenen Ideen in die Tat umzusetzen. Über 120 Aussteller präsentieren Bastelutensilien und verschiedenste Materialien und Experten stehen mit Tipps und Tricks zur Seite.

Kreativ 2017 hält eine Neuheit bereit: Zum ersten Mal wurde „Cake Design“ in das Programm aufgenommen. Der – wie so oft - von Amerika und Großbritannien ausgehende Trend, Kuchen kunstvoll zu verzieren oder ihnen eine besondere Form zu geben, hat es inzwischen auch bis in unsere Breiten geschafft. Mit Patrizia Gamberoni von „Le Torte di Patty“ und Anna Rosa Maggio kommen zwei richtige Tortenkünstlerinnen auf die Messe. Es gibt Tipps von den Experten und süße Kunstwerke können bestaunt werden. Im Rahmen der Messe wird erstmals ein Cake Design Wettbewerb zum Thema „Kindermärchen“ ausgetragen. Für alle Interessierten, die sich gerne an die Zuckerkunst herantasten möchten, werden Modellierkurse abgehalten, bei denen unter fachlicher Anleitung einfache und gleichzeitig raffinierte Dekorationen für Cupcakes oder Plätzchen gestaltet werden. Für fortgeschrittene Hobbykonditoren stehen anspruchsvollere Figuren auf dem Kursprogramm.

Ein Fest für alle Nähfans


Auf der Kreativ gibt es jede Menge Stoffbahnen, bunte Knöpfe und viele wertvolle Tipps vom Profi. Nach einer erfolgreichen Erstauflage im letzten Jahr geht das Südtiroler Nähfestival in die zweite Runde. Alpinschnuller veranstaltet mit Unterstützung der Messe Bozen insgesamt über 30 Kurse und Vorführungen für lernwillige Anfänger und erfahrenere Nähbegeisterte: Von der Stoffkunde über das Reißverschluss-Problem, das eigentlich keines ist, bis zum Plotten und Tunika-Nähen ist an den drei Messetagen für jeden der passende Workshop im Programm.
Passionierten Hobbyschneidern bietet die Kreativ Reality Show unter dem Motto „Zuschneiden, nähen und vorführen!" die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Auf der Grundlage eines vorgegebenen Schnittmusters und eines Stoff-Kits entstehen live auf der Messe einzigartige Kleidungsstücke, die anschließend den Besuchern präsentiert und von einer Jury bewertet werden. Den Gewinnern winken tolle Preise. Organisiert und begleitet wird die Reality Show wie gewohnt von den Frauen des "Caffè del Filò" aus Bozen.
Am Stand von Tanzer dürfen sich die Besucher auf Anna Borrelli, bekannt aus der Rai-Sendung „Detto fatto“, freuen. Sie bringt einige ihrer „Do it yourself“-Projekte auf die Messe mit und zeigt, wie sie an der Nähmaschine entstehen.

Kreativ verzaubert

Der Zaubergarten präsentiert dieses Jahr ein „Petit Atelier“. In dieser feinen, kleinen Werkstatt finden die Besucher unter anderem Schmuck, Kleidung, Accessoires, Parfum und Hüte. Außerdem werden täglich Workshops und Vorführungen zu verschiedenen Handarbeiten angeboten.
Wie von Zauberhand verwandeln sich gebraucht Objekte und Materialien beim Upcycling in etwas ganz Neues. Diesem Trend widmet das Verlagshaus Maryline einen Wettbewerb unter dem Motto „Die Kunst des Wiederverwertens“. Die eingereichten Werke sind auf der Messe zu sehen.
Den Beton neu erfunden hat der Künstler Miled Ben Dhiaf: Knetbeton nennt sich das innovative Material, mit dem unter Aufsicht des Erfinders auf dem Stand von Rapunzel experimentiert werden darf. Im Gegensatz zum Gießbeton lässt sich dieser neue Werkstoff von Hand und ganz ohne Gießformen modellieren und kneten. Er behält dabei jedoch seine charakteristischen Eigenschaften wie Wetterbeständigkeit und Stabilität und ist wohl deshalb unter Kreativen und Selbermachern der letzte Schrei.

Vom Profi lernen
 
Nadel und Faden, Pinsel und Papier, verschiedenste Bastelutensilien und jede Menge Gleichgesinnte warten in der Messe Bozen auf neugierige Besucher. Ein abwechslungsreiches Programm mit Workshops, Kursen und Vorführungen sorgt für genügend Inspiration. Unter fachlicher Anleitung lernen die Besucher die unterschiedlichsten Techniken kennen, finden vielseitige Materialien und sammeln neue Ideen. Dem Südtiroler Handwerk ist ein eigener Sektor gewidmet, dort stehen unter anderem Filzen, Schnitzen und Flechten auf dem Programm. Erstmals sind auch die Krippenfreunde Südtirol auf der Kreativ vertreten. Sie zeigen 20 Passions- und Weihnachtskrippen in einer Ausstellung und geben wertvolle Tipps für zukünftige Krippenbauer.
Am Samstag, den 16. September findet wieder „Kreativ unterrichten“ mit vielen maßgeschneiderten Kursen für Lehrkräfte statt. Außerdem dürfen die Besucher sich auch als Maler versuchen: Die Südtiroler Freizeitmaler und der Club Rodigino „Amici dell’Arte“ bringen Farbe auf die Kreativ und die Künstlerin Sylvia Neulichedl führt Anfänger und Interessierte in die Vielfalt der abstrakten Acrylmalerei ein.

Entscheidung für die zehn Startups im Bereich Guest Intelligence gefallen

Moderne Technologien verändern die Art und Weise, wie Gästeerfahrungen im Hotelgewerbe gemessen werden. Chatbots, Sprachassistenten, künstliche Intelligenz, Apps, dynamisches Hotelpreismanagement, Revenue-Management-Systeme und neue Softwaretools beeinflussen nicht nur die Erfahrungen des Gastes, sondern auch den Tourismus im Allgemeinen. Nunmehr stehen die 10 innovativsten Jungunternehmen für das Startup Village der Hotel 2017 fest.

Das Startup Village der Hotel ist ein eigener Bereich für die zehn ausgewählten Startups. Diese können am wichtigsten Branchentreffen der Gastronomie und des Hotelgewerbes in Trentino-Südtirol teilnehmen. Südtirol zählt pro Jahr über 30 Millionen Übernachtungen in rund 10.000 Beherbergungsbetrieben. Damit liegt die Region in Italien auf dem dritten Platz bei der Anzahl an Übernachtungen und wird nur von Venedig und Rom übertroffen. 

 

Diese zehn Ideen werden den Aufenthalt ihrer Gäste verändern 

Planery hilft Unternehmen, die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen und Kosten zu senken. Diese Online-Software ermöglicht eine rasche und unkomplizierten Dienstplanung. Jeder Mitarbeiter kann über sein Smartphone seine Verfügbarkeit, Urlaubswünsche, Krankmeldungen oder auch Dienständerungen eingeben.

Manet ist ein Service für Hotels und deren Gäste und funktioniert über eine Internetplattform (für das Hotel) und ein auf die Kundenwünsche abgestimmtes Smartphone (für die Gäste). Das Gerät ist eine Art persönlicher Reiseführer und liefert den Gästen Vorschläge zu Ausflugszielen, Restaurants und Events. Darüber enthält Manet alle Dienstleistungen des Hotels (Zimmerservice, Restaurant, Spa), die vom Gast gebucht werden können, auch wenn er sich gerade nicht in seinem Zimmer aufhält. Die Hotel-Internetplattform unterstützt das Customer Relationship Management, um die Dienstleistungen des Hotels zu integrieren und verwalten. Hoteliers können ihren Gästen Push-Mitteilungen zukommen lassen, ihren Aufenthaltsort auf einer Karte in Echtzeit anzeigen, detaillierte Statistiken ihrer Gewohnheiten erhalten und sie – im Gebäude oder außerhalb – direkt kontaktieren.

Travelcircus ist ein dynamisches Reise-Startup, über das exklusive Kurzreisen gebucht werden können. Das Unternehmen nutzt Zeiten, zu denen Hotels nicht ausgelastet sind, und stellt für seine Kunden außergewöhnliche und attraktive Reisepakete zusammen. Travelcircus verkauft nicht nur Restplätze zu niedrigen Preisen, sondern achtet auch darauf, dass der gute Ruf und das Ansehen der Hotels erhalten bleiben.

Wesual bietet eine Software für smarte und innovative digitale Informationslösungen für Werbung im Hotel- und Gastronomiebereich. Es setzt dabei auf einfache, aber dafür umso wirkungsvollere Kommunikation mit den Gästen. Die Software ist intuitiv bedienbar und enthält attraktive Vorlagen, mit denen blitzschnell effiziente Werbebotschaften erstellt werden können. 

Ledovation® kombiniert mit dem Service-C(T)ube ein völlig neues Konzept der Lichtwerbung mit Serviceoptimierung. Durch einfaches Berühren des Würfels kann der Gast dem Servicepersonal durch das Farbsignal mitteilen, dass er einen Wunsch hat. 

Seatris bietet Restaurants ein rund um die Uhr verfügbares Reservierungs- und Tischverwaltungs-Tool mit automatischen Wartelisten, abgesicherter Kreditkartenbuchung, intelligenter Sitzplatzvergabe, Performance-Analysen und Channel-Marketing.

eCharge.Work stellt allen Hotels in Deutschland und Österreich kostenlos Ladestationen für Elektrofahrzeuge zur Verfügung. Über eine App können Gäste dann schon bei der Hotelbuchung auch eine Ladestation reservieren. Die Mobilität der Zukunft – völlig sorgenfrei. 

Ready2order bietet eine cloud-basierte Kassensoftware, die einfach zu bedienen ist und normale Smartphones, Tablets oder Computer in ein voll funktionsfähiges Kassensystem verwandelt. Auf allen Geräten ist es möglich, Belege zu erstellen, Kunden zu verwalten, Lagerbestände einzusehen, Geschäftsanalysen in Echtzeit durchzuführen und die Daten dem Steuerberater zu übermitteln.

Wikifriend ist ein auf Buchungen von Reisen und Hotels spezialisierter Reise-Chatbot, der Kunden bei deren Buchungen mit raschen Antworten sowie entsprechenden Videos, Fotos und anderen Dokumenten unterstützt.

Flexipass Keyless Mobile Access ist die weltweit einfachste und schnellste Methode, um mithilfe des eigenen Smartphones Zutritt zum Zimmer zu erhalten. Es handelt sich dabei um eine schlüssellose, mobile Zutrittslösung für Hotels, Hostels, Büros und Mietwohnungen, die den Kunden Geld und Zeit spart. 

Programm und Jury

Ein dichtes Programm mit Pitches und Input-Sessions wird die Vorstellung der zehn Startups beim Startup Village bereichern. Jeweils am Dienstag, 17. Oktober und am Mittwoch, 18. Oktober kürt eine Jury aus Experten und potenziellen Investoren den „Startup Winner of the Day“.

Zu den Mitgliedern der Jury gehören Stefano Cavada, Youtuber und Foodblogger, Patrick Ohnewein, Ecosystem ICT & Automation der Abteilung Development von IDM Alto Adige Südtirol, Petra Gratl, NOI Techpark & Business Incubator der Abteilung Development von IDM Alto Adige Südtirol, Wolfgang Holzner, CEO Parkhotel Holzner, Felix Taschler von der Disco „Max“ in Brixen sowie der Sternekoch Nicola Dinato, Inhaber des Unternehmens CU.SVI.

Darüber hinaus werden Matchmaking-Treffen organisiert, um Begegnungen zwischen Startups und etablierten Unternehmen bzw. Investoren zu fördern und damit neue Geschäftsmöglichkeiten und die Entwicklung innovativer Ideen zu unterstützen.

 

Weitere Events zum Thema Guest Intelligence

Guest Intelligence für Hotels, Innovationen bei den Gästeerfahrungen sowie zahlreiche technologische Entwicklungen im Hotel- und Gastgewerbe in Bezug auf die Robotertechnik und die Art und Weise, wie die Zufriedenheit des Kunden gemessen wird, zählen zu den Highlights der Hotel 2017 vom 16. bis 19. Oktober. Passende Ergänzungsveranstaltungen sind das Startup Village im Rahmen der Messe oder das Communication Forum, das am Montag, 16. Oktober, mit dem Thema „Mensch versus Maschine – Kampf oder Symbiose?“ stattfindet.

 

 

 

 

Vor der Interpoma 2018: Apfelproduktion in Europa stark rückläufig

Laut Prognosfruit müssen die wichtigsten europäischen Apfelproduzenten in der Saison 2017/2018 mit erheblichen Ernteeinbußen rechnen. Die Auswertung dieser Erntesaison wird ein zentrales Thema auf der nächsten Interpoma sein, die vom 15. bis 17. November 2018 in der Messe Bozen stattfindet.

Die Apfelernte 2017/2018 ist in Europa von besonders starken Einbußen gekennzeichnet. Schätzungen der Europäischen Union gehen von einem Ergebnis von 9,343 Millionen Tonnen aus. Das entspricht einem Minus von 21% gegenüber 2016. Vorgestellt wurden diese Daten am 10. August im Rahmen der Prognosfruit in Lleida (Spanien). Auf dieser jährlich stattfindenden Konferenz, die von der WAPA (World Apple and Pear Association) veranstaltet wird, wurden die Prognosen der Apfel- und Birnenernte präsentiert.
Die Ertragssituation gestaltet sich demnach anders als in den vergangenen Jahren und wird so zu einem gewichtigen Thema der nächsten Auflage der Interpoma werden. Diese weltweit einzige Veranstaltung, die sich ausschließlich dem Apfelsektor widmet, findet vom 15. bis 17. November 2018 auf dem Messegelände von Bozen statt.

Unter allen Produktionsländern hat Deutschland mit Abstand den größten Rückgang zu verzeichnen. Mit 555.000 Tonnen verringert sich die Produktion fast um die Hälfte (–46%). Auch Polen ist von erheblichen Ernteeinbußen betroffen. Nach den Spitzenerträgen der vergangenen Jahre sinkt die Produktion mit 2.870.000 Tonnen auf das Niveau von 2012 (–29%). In Italien wird mit Einbußen von 23% gerechnet (1.757.000 Tonnen). In Frankreich fällt der Rückgang auf 1.396.000 Tonnen weniger dramatisch aus (–8%). In Belgien ist die Ernte um mehr als zwei Drittel zurückgegangen (74.000 Tonnen), während in den Niederlanden der Ertrag von 317.000 auf 234.000 Tonnen gesunken ist. Nur zwei Länder konnten dieser Tendenz trotzen: Ungarn konnte die Produktion auf 628.000 Tonnen steigern (+26%) und auch Portugal verzeichnet einen Zuwachs von 263.000 auf 314.000 Tonnen. Vergleichsweise stabil zeigt sich die Lage in Spanien mit einer Ernte von 474.000 Tonnen Äpfel (gegenüber 495.000 Tonnen in der letzten Saison).

Auch in anderen Ländern auf der Nordhalbkugel wird mit Ernteeinbußen gerechnet: Russland –37%, Mexiko –30%, Schweiz –21%, Weißrussland –19%, Ukraine –10% und Kanada –6%. In den USA dagegen werden stabile Erträge erwartet (4,8 Millionen Tonnen), während China seine Produktion voraussichtlich weiter steigern kann (+3%).

Es gibt also viel Stoff für Diskussionen bei der nächsten Auflage der Interpoma, die vom 15. bis 17. November 2018 in der Messe Bozen (Italien) stattfindet. Im Rahmen dieser Veranstaltung findet auch der internationale Kongress „Der Apfel in der Welt“ statt – das zentrale Treffen der Branche, auf dem Bilanz gezogen wird.

Vom 27. bis 29. Juni 2018 findet im Weihai International Exhibition & Conference Center auf der Halbinsel Shandong die zweite Ausgabe von Interpoma China statt. Sie ist der Treffpunkt der Apfelbranche in Asien.

Weitere Informationen unter: http://www.fierabolzano.it/interpoma/de/

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Mensch versus Maschine – Kampf oder Symbiose?

„Mensch versus Maschine – Kampf oder Symbiose?“ lautet der Titel der nächsten Auflage des Communication Forum. Beleuchtet werden die unterschiedlichen Gesichtspunkte von zwei Experten in den Bereichen neue Technologien, Verkauf und Marketing: Tim Cole und Christoph Hoffmann. Die Konferenz findet am Montag, 16. Oktober 2017, im Rahmen der Hotel 2017 statt, der Fachmesse für Hotellerie und Gastronomie in Norditalien.

Fast die Hälfte der Arbeit, die derzeit weltweit noch von Menschen erledigt wird – genauer gesagt 49% – könnte automatisiert werden, sobald „bereits vorhandene“ Technologien, die ständig weiterentwickelt werden, weltweite Verbreitung finden. Das geht aus einer Studie des McKinsey Global Institute hervor. Diese äußerst detailreiche Studie untersucht jedoch nicht einzelne Berufe, sondern vielmehr konkret auszuführende Tätigkeiten. Insgesamt wurden dabei Arbeitnehmer in 54 Ländern unter die Lupe genommen, die für rund 78 Prozent aller weltweit Beschäftigten stehen. Zu den von McKinsey untersuchten Ländern zählt auch Italien, wo 50% der Tätigkeiten betroffen sind, die von 11,8 Millionen Werktätigen ausgeübt werden. Der Hotellerie- und Gastronomiesektor beschäftigt weltweit 52,1 Millionen Menschen und weist mit 66% das höchste Automatisierungspotenzial aller Branchen auf.

„Mensch versus Maschine – Kampf oder Symbiose?“: So lautet der Titel der nächsten Auflage des Communication Forum, das im Rahmen von Hotel, Fachmesse für Hotellerie und Gastronomie, am Montag, 16. Oktober 2017, von 14.00 bis 17.00 Uhr im MEC - Meeting & Event Center Südtirol Alto Adige in der Messe Bozen stattfindet. Ein kontroverses Thema, bei dem laut der McKinsey-Analyse die Symbiose die Oberhand gewinnen wird: „Menschen werden weiterhin unersetzlich sein, denn die von uns vorhergesehenen Produktivitätssteigerungen können nur erreicht werden, wenn Menschen Seite an Seite mit Maschinen arbeiten. Das wird zu tiefgreifenden Veränderungen in der Arbeitswelt führen. Eine qualifizierte Kooperation von Mensch und Maschine gewinnt immer mehr an Bedeutung“, so die McKinsey-Studie.

Anmeldung Communication Forum 2017 

Hauptreferent des Communication Forum 2017 im Rahmen der Hotel 2017 ist Tim Cole, ein Experte in den Bereichen Internet der Dinge, E-Business, Social Web and IT Security. Er wurde 1950 in Washington geboren, lebte aber mehr als 40 Jahre in Deutschland, wo er als Journalist, Buchautor, TV-Moderator und Referent auf Kongressen und Firmenveranstaltungen arbeitet. Sein Buch „Erfolgsfaktor Internet“, das 1999 bei Econ erschien, wurde zum Bestseller, weil es erstmals in einer für Manager verständlichen Sprache erklärte, warum das Internet für das Geschäft von entscheidender Bedeutung ist. In dem Buch „Das Kunden-Kartell“ sagte Cole die Machtverschiebung zugunsten des Kunden aufgrund von digitaler Vernetzung voraus. Das „Handelsblatt“ nahm „Kunden-Kartell“ in seine Liste der „100 wichtigsten Wirtschaftsbücher aller Zeiten“ auf. In seinem aktuellen Buch, „Digitale Transformation“ warnt Cole die deutsche Wirtschaft davor, die digitale Zukunft des Landes zu verschlafen und zeigt auf, welche Weichen jetzt dringend gestellt werden sollten. Bei seinem Vortrag auf dem Communication Forum 2017 wird er sich auf genau dieses Thema beziehen und über die „Digitale Transformation: Gewinner und Verlierer“ sprechen.

Der zweite Referent ist ein Experte in den Bereichen Marketing und Verkauf: Christoph Hoffmann, CEO und Gesellschafter der 25hours Hotel Company. Er ist unter anderem verantwortlich für die Entwicklung und Expansion der 25hours Hotelgruppe mit derzeit acht Hotels in fünf Destinationen im deutschsprachigen Raum. Mit Enthusiasmus, Mut und dem nötigen Augenzwinkern beurteilt er Hotelstandorte und entwickelt mit lokalen Partnern maßgeschneiderte Hotel-Produkte für urbane Nomaden, Tagträumer und Nachtschwärmer, die Abwechslung in grauen Stadtwüsten suchen.

Zum Communication Forum gehören auch zwei praktischere Programmteile. In einem wird über die Erfahrungen einer Hotelkette berichtet, die ausgezeichnete Ergebnisse mit dem Einsatz neuer Technologien gemacht hat. Im zweiten Programmteil liefert Thomas Aichner von IDM Südtirol – Alto Adige interessierten Unternehmen konkrete Handlungsempfehlungen.

Die Konferenz ist kostenlos und die Vorträge werden simultan in Deutsch und Italienisch übersetzt.


Sämtliche Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter: www.hotel.fierabolzano.it

Internationaler Klimahouse Startup Award 2018

“Nature of building, nature of living”: Teilnahme möglich bis 20. November 2017. Das große Finale findet am 26. Januar in Bozen im Rahmen der Klimahouse Innovation Days statt. Der Klimahouse Startup Award 2018 prämiert nachhaltige Technologien für intelligentes Bauen mit Blick auf Mensch und Natur. Der Award ist mit 20.000 Euro dotiert. Thomas Mur, Direktor der Messe Bozen: „Wir fördern umweltfreundliche Innovationen, in Südtirol und in ganz Europa“.

"Nature of building, nature of living". So der Titel der zweiten Auflage des Klimahouse Startup Awards. Der am vergangenen 1. August offiziell ausgeschriebene europaweite Gründerwettbewerb wird von Klimahouse, der Referenzmesse im Bereich Energieeffizientes Bauen und Sanieren, organisiert. Ganz im Sinne des Mottos «Bauen im Einklang mit der Natur heißt Wohnen im Einklang mit der Natur» ist der Klimahouse Startup Award 2018 innovationsstarken, europäischen Start-ups vorbehalten, die mit nachhaltigen Technologien in den Bereichen Smart Building, Smart Living und Smart City ein besonderes Augenmerk auf das harmonische Verhältnis zwischen Mensch und Natur legen. Mit dem Ziel, dem GreenTech-Sektor neue Impulse zu geben und junge Unternehmen auf konkrete Art und Weise am Markt zu unterstützen, wird der Wettbewerb im Rahmen der Klimahouse Innovation Days stattfinden, ein intensives Vier-Tage-Programm im Zeichen des Matchmakings zwischen Start-ups, Investoren und strategischen Businesspartnern. Ein weiteres Highlight der Veranstaltung wird die Verleihung eines Spezialpreises der Südtiroler KlimaHaus-Agentur sein.

Die Klimahouse Innovation Days werden zeitgleich mit der Messe Klimahouse vom 24. bis zum 27. Januar 2018 in Bozen stattfinden. „Bauen im Einklang mit der Natur heißt Wohnen im Einklang mit der Natur“, erklärt Thomas Mur, Direktor der Messe Bozen: „Ein Konzept, das hier in Südtirol tief verwurzelt ist. So sehr, dass auch der diesen Herbst in unmittelbarer Nähe entstehende Technologiepark NOI (Nature of Innovation) sich diesem Konzept gemäß positioniert hat. Durch das sinnvolle Verbinden von Umweltschutz und neuen Technologien, können wir ein neues „Ökosystem“ erschaffen, in dem Mensch und Natur im Zentrum stehen. Mit dem Klimahouse Startup Award 2018 möchten wir diesen unseren Ansatz nun auch nach außen kommunizieren, auf internationaler Ebene, wobei wir hierbei nicht nur auf die KlimaHaus-Richtlinien im Bauwesen Bezug nehmen, sondern auch im weiteren Sinne auf alle Bautechniken und Technologien, die darauf abzielen, Gebäude intelligenter und komfortabler zu machen“. „Die Klimahouse Innovation Days 2018 haben zum Ziel, Innovationen zu fördern, die dazu beitragen, dass der Mensch sich als Teil eines Ganzen fühlt: zu Hause, in intelligenten und vernetzten Wohnräumen, wie auch außerhalb seiner vier Wände in den Smart Cities von morgen“, erklärt Luca Barbieri, wissenschaftlicher Leiter der Veranstaltung: „Mit Hilfe einer hochqualifizierten Expertenjury werden wir mit dem Klimahouse Startup Award Technologien auszeichnen, die für eine neue Form von Urban Living stehen, bei welcher das harmonische Verhältnis zwischen Mensch und Natur im Mittelpunkt steht.“

Der Klimahouse Startup Award: Alle Einzelheiten zur Ausschreibung

Am Klimahouse Startup Award 2018 können alle europäischen Start-ups teilnehmen, die in den Bereichen Bauwesen, Energie, IT (Information Technology) oder IoT (Internet of Things) tätig sind. Voraussetzung ist, dass es sich um Technologien handelt, die im Bereich der Energiesanierung und des energieeffizienten Bauens Anwendung finden können. Mit dem Begriff „Start-up“ sind alle Unternehmen mit Sitz in der EU gemeint, die nicht vor mehr als drei Jahren gegründet wurden und deren Produkte und Aktivitäten sich durch innovative Elemente auszeichnen. Interessierte Start-ups können sich bis zum 20. November 2017 (18 Uhr) über das auf der Seite http://www.fierabolzano.it/klimahouse/en/application-startup.htm verfügbare Online-Formular bewerben. Zusätzlich müssen alle Bewerber einen Business-Plan einreichen. Für nähere Informationen: Klimahousestartupaward@klimahouse.it.

Bis zum 11. Dezember wird die Fachjury 10 Finalisten auswählen, die dann vom 24. bis zum 27. Januar 2018 in der Klimahouse Innovation Days-Expo Area auf der Messe Klimahouse in Bozen Gelegenheit haben werden, ihre innovativen Produkte einem breiten Publikum vorzustellen. Es sind jeweils zwei Pitch-Sessions pro Tag vorgesehen. Zur Jury wird erstmals auch SEP (Startup Europe Partnership) gehören, eine Initiative zur Förderung von europäischen Start-ups durch konkrete Unterstützung bei der Kapitalbeschaffung und beim Matchmaking mit Unternehmen und Investoren.
Die drei besten Start-ups (ausgewählt im Zuge der ersten beiden Ausstellungstage) werden am Nachmittag des 26. Januar beim großen Finale gegeneinander antreten. Der erste Preis des Klimahouse Startup Awards besteht aus einem umfassenden Servicepacket: Das Sieger-Start-up wird die Möglichkeit haben, kostenfrei an der Klimahouse 2019 teilzunehmen, als Aussteller auf der Messe und als Redner bei den Side Events. Darüber hinaus wird es vom 13. bis zum 15. April 2018 als Aussteller an der Klimahouse Toscana in Florenz teilnehmen können. Im Zusammenhang mit der Teilnahme an der Messe Klimahouse 2019 wird das Sieger-Start-up ein umfassendes Publicity-Servicepacket in Anspruch nehmen können, bestehend aus Pressemitteilung, Video-Interview, Teilnahme als Redner an der Hauptkonferenz sowie Platzierung im Katalog und auf der offiziellen Webseite der Messe. Des Weiteren beinhaltet der erste Preis ein Competency Mapping light durchgeführt von IDM Alto Adige-Südtirol, Agentur für wirtschaftliche Entwicklung und Innovation der Autonomen Provinz Bozen und der Handelskammer Bozen. Die Preisgelder belaufen sich auf insgesamt 20.000 Euro und beinhalten auch die Kosten für die Teilnahme der 10 Finalisten an den Klimahouse Innovation Days. Organisiert wird der Klimahouse Startup Award von Messe Bozen, IDM Alto Adige-Südtirol und Blum Comunicazione.

Den Richtigen schon gefunden?

MOCO ist mehr als eine Messe. MOCO sind „Networking Days“ für Technologie, Marketing und Dienstleistungen mit spannenden Vorträgen und vielen Gelegenheiten für den Austausch von zukunftsfähigen Ideen. Zum Vormerken: die zweite Auflage findet vom 10. bis 11. Mai 2018 statt. 

MOCO Startup Village

Diese vielversprechenden zukunftsfähigen Ideen liefern unter anderem wieder Startups, die von der Wiener Agentur „WhatAVenture“ in Zusammenarbeit mit der Abteilung Development von IDM Südtirol und Messe Bozen ausgesucht werden. Ausgewählt werden wieder innovative und interessante Jungunternehmen aus dem ICT-Bereich, die darauf brennen ihre selbstentwickelten Prototypen einem interessierten Fachpublikum vorzuführen. Hervorzuheben sind dabei die fünfminütigen Pitches, die allen Teilnehmern die gleichen Bedingungen bieten, sich der Fachjury bestmöglich zu präsentieren. Ziel aller Teilnehmer des Startup Village ist es, den potentiellen Kunden Lösungen für die konkreten Herausforderungen eines jeden Unternehmers zu bieten: Wachstum, Effizienz, Innovation, Outsourcing. 

Mehr Innovation wagen

Das innovative Konzept dieser neu- und einzigartigen Messe wurde gemeinsam mit dem Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol hds, dem Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister lvh, der Südtiroler Vereinigung der Handwerker und Kleinunternehmer SHV, dem Unternehmerverband Südtirol UVS, IDM Südtirol und der Handelskammer Bozen erarbeitet. Diese institutionellen Partner sind auch bei der zweiten Auflage wieder als Organisatoren aber gleichzeitig auch als Aussteller mit dabei, da sie das Potential dieser Veranstaltung erkannt haben und das Event daher gemeinsam mit Messe Bozen weiterentwickeln wollen.

Mehr Informationen: www.messebozen.it/moco

Wetter

 
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Mitteilung

FAIRGUIDE.COM , EXPO-GUIDE.COM, EVENT-FAIR, BUILDTEC MARKET.COM und INTERNATIONAL FAIRS DIRECTORY

ACHTUNG

Messe Bozen AG weist ihre Aussteller darauf hin, beim Eintrag in FAIRGUIDE.COM , EXPO-GUIDE.COM, EVENT-FAIR, BUILDTEC MARKET.COM und INTERNATIONAL FAIRS DIRECTORY VORSICHTIG zu sein. Es handelt sich um einen Dienst GEGEN BEZAHLUNG!