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Highlights Messen 2018

Besucher

Messe Bozen setzt stark auf Messethemen, die in der Wirtschaftskompetenz Südtirols und des Trentino liegen. Die Schwerpunktthemen sind Tourismus und Gastronomie, (Winter)Sport und Bergtechnologie, Landwirtschaft sowie nachhaltige Bauwirtschaft und Mobilität.

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Aussteller

Mit ihren Fachmessen bildet Messe Bozen einen wichtigen Treffpunkt für Unternehmer aus Italien und den deutschsprachigen Nachbarländern. Somit bietet sich Messe Bozen als Sprungbrett für einen Markteintritt ein, denn hier trifft man punktgenau die richtige Zielgruppe.

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News

Nachhaltiges Planen on tour

KLIMAHOUSE

Innovative Modelle, die bereits bei der Planung nachhaltiger Gebäude passende Antworten auf die  alarmierenden Auswirkungen des Klimawandels liefern. Das ist das Ziel der Klimahouse, der internationalen Fachmesse für energieeffizientes ...

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Innovativer Holzbau Made in Südtirol

KLIMAHOUSE

Zum ersten Mal präsentiert sich Klimahouse, die führende Fachmesse in Italien für energieeffizientes Sanieren und Bauen, auf der BAU in München vom 14. bis 19. Jänner 2019 mit einem Stand, der die architektonischen Spitzenlei ...

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Pilotprojekt zur Klimahouse: Gratis mit Bus und Bahn auf die Messe

ALLGEMEINE NEWS

Nachhaltige Mobilität wird nunmehr für Messe Bozen zur Realität: das Messeticket fungiert für Bus- und Bahnfahrten innerhalb der Tarifzonen Bozen und Leifers künftig auch als Fahrschein für die öffentlichen Verkehrs ...

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Von Nullenergiegebäuden bis zur Wasseraufbereitung – 25 Startups rittern um den Klimahouse Award

KLIMAHOUSE

Der Wettbewerb wird zunehmend internationaler mit Unternehmen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Es winken Preise im Gesamtwert von 30.000 Euro. Bei der dritten Auflage des Klimahouse Startup Award dreht sich alles um „The Human ...

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Ungebrochener Trend Nachhaltigkeit

KLIMAHOUSE

Bei der Klimahouse treffen Jahr für Jahr rund 40.000 Besucher auf gut 450 Aussteller, um sich über die internationalen Neuheiten im Bereich energieeffizientes Bauen und Sanieren zu informieren. Auch die nächste Auflage von 23. bis 26. ...

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Klimahouse trend 2019: Die Teilnehmer

KLIMAHOUSE

Messe Bozen und das Polytechnikum Mailand zeichnen die innovativsten Unternehmen im Bereich energieeffizientes Bauen aus  Die Ausschreibung für die neunte Ausgabe des Klimahaus Trends endete am 10. Januar und richtet sich an die innovativs ...

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Innovativer Holzbau made in Südtirol

KLIMAHOUSE

Zum ersten Mal präsentiert sich Klimahouse, die führende Fachmesse in Italien für energieeffizientes Sanieren und Bauen, auf der BAU in München vom 14. bis 19. Jänner 2019 mit einem Stand, der die architektonischen Spitzenlei ...

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Die Zukunft der Mobilität gestalten

KLIMAMOBILITY

Eine neue Auflage der Klimamobility, der wichtigsten Konferenz zum Thema nachhaltige Mobilität in Südtirol, findet am Mittwoch, 23. Januar 2019 in der Messe Bozen statt. Gestärkt durch die positiven Erfahrungen des Vorjahres beschä ...

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Herbstmesse und Biolife 2018 ziehen Bilanz

HERBSTMESSE

Mit knapp 40.000 Besuchern an vier Messetagen konnte das Messeduo Herbstmesse und Biolife wieder ein gutes Ergebnis erzielen. Aussteller und Besucher zeigten sich mit dem Verlauf der beiden Veranstaltungen sehr zufrieden, während neue Initiative ...

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Herbstmesse und Biolife 2018 ziehen Bilanz

BIOLIFE

Mit knapp 40.000 Besuchern an vier Messetagen konnte das Messeduo Herbstmesse und Biolife wieder ein gutes Ergebnis erzielen. Aussteller und Besucher zeigten sich mit dem Verlauf der beiden Veranstaltungen sehr zufrieden, während neue Initiative ...

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Bio(life) wirkt!

BIOLIFE

Biolife bringt ausgesuchte Hersteller der besten biologisch zertifizierten Qualitätsprodukte, namhafte Experten und Südtirols beste Bio-Weine nach Bozen und bietet damit eine einzigartige Plattform für alle, die nachhaltige, gesunde un ...

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So viel Herbstmesse gab’s noch nie!

HERBSTMESSE

Vom 23. bis 26. November feiert die Herbstmesse ihre 71. Auflage. Das Erfolgsrezept der beliebten Publikumsmesse ist seit jeher die Spannbreite ihres umfangreichen und vielseitigen Angebots: mit Arredo, der vielfältigsten Einrichtungsschau der R ...

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Nachhaltiges Planen on tour

Innovative Modelle, die bereits bei der Planung nachhaltiger Gebäude passende Antworten auf die  alarmierenden Auswirkungen des Klimawandels liefern. Das ist das Ziel der Klimahouse, der internationalen Fachmesse für energieeffizientes Sanieren und Bauen, die vom 23. bis 26. Januar in Bozen stattfindet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den neuesten Branchentrends, die auf alle Bereiche des Alltags angewendet werden können: angefangen bei Wohnhäusern und Büros, über Orte der Südtiroler Tradition wie die Bergbauernhöfe, die nachhaltig umgebaut werden, bis hin zu Räumen des öffentlichen Lebens wie Schulen, Bibliotheken oder KlimaHaus-zertifizierte Behörden. 

Die Zukunft der Energie- und Umwelteffizienz auf globaler Ebene lässt sich nur dann darstellen, wenn man Best Practices und die Rolle jedes einzelnen Gebäudes in Bezug auf sein gesamtes bauliches Erbe und seinen jeweiligen Standort berücksichtigt.

Seit jeher bietet Klimahouse im Rahmen sogenannter „Enertours“ Besichtigungstouren zu höchst innovativen Gebäuden. Bei diesen thematischen Fachexkursionen zu Best Practice-Beispielen der Baubranche in Südtirol geben Eigentümer und Planer ausführliche Einblicke in innovative und nachhaltige Lösungsansätze. Zum ersten Mal gibt es dieses Jahr für Branchenfachleute auch Bildungsguthaben (BH) - (Ingenieure 3 BH, Geometer 2 BH (für die Enertour 10 – 3 BH), Sachverständiger Industrie 3 BH).

Eine hervorragende Gelegenheit also, um verschiedene Arten nachhaltigen Bauens hautnah kennenzulernen und zu erleben: Gebäude im öffentlichen wie auch im privaten Bereich, Schulgebäude, Hotels und auch historische Bauten. Wohnkomfort sowie innovative Bautechniken und -stoffe bilden den roten Faden der Enertours. 

 

SANIERUNG IM EINKLANG MIT DER TRADITION

Wie vereint Innovation Gegenwart und Vergangenheit? Wie kann eine Sanierung unter Berücksichtigung lokaler Ressourcen erfolgen? Auf der Tour „Beispiele für Sanierungen im Einklang mit der Tradition“ wird der Brunnenhof besichtigt, ein typischer Südtiroler Bergbauernhof, der nachhaltig umgebaut und erweitert und als KlimaHaus A zertifiziert wurde. Anschließend folgt eine historische Südtiroler Weinkellerei, die mittlerweile in ein Wohnhaus, das Appartement Windegg, unter Beibehaltung des Original-Mauerwerks umgebaut wurde.

 

SANIERUNG BESTEHENDER GEBÄUDE UNTER DEM ASPEKT „SMART CITY“

Das Konzept „Sinfonia”, ein im Aufbau befindliches Pilotprojekt zum Thema „Smart Cities“, zeigt die energetische Sanierung von drei kommunalen Wohngebäuden unter Verwendung nachhaltiger Baustoffe und intelligenter Netzwerke im städtischen Bereich (Fernwärmeversorgung und Smart Point). Die Gebäude konnten dadurch von Energieklasse G auf Klasse A hochgestuft werden. Bei der Besichtigung des Wohngebäudes im Köstenweg kann auch das Energieüberwachungssystem begutachtet werden, das in einigen Wohnungen in Einsatz ist. 

 

ARCHITEKTUR UND BAUEN MIT „ALTERNATIVEN“ MATERIALIEN

Der Einsatz von Holz beim Bauen spielt auch bei Projekten zur Energiesanierung eine immer wichtigere Rolle: Die Enertour „Klimahäuser in der Bauphase“ bietet die Gelegenheit, ein privates Mehrfamilienhaus in Auer zu entdecken. Dieses erste mehrgeschoßige Wohnhausprojekt aus Holz wurde in nur fünf Wochen errichtet. Liebhaber moderner Architektur kommen indes bei der Enertour „Architecture Energy & Design“ auf ihre Kosten, wo futuristische Bauprojekte wie der neue Firmensitz von Durst in Brixen erkundet werden können. Die Fassade aus pulverbeschichteten und LED-beleuchteten Aluminiumblechen umhüllt das bereits vorhandene und sanierte Gebäude, das von Othmar Barth geplant wurde. 

Auf dem Programm steht außerdem die Besichtigung einer Freizeithalle für die ganz Kleinen: Die Schulboulder- und Kletterhalle Bruneck überrascht durch ihre Architektur mit einer geschlossenen Außenfront bei gleichzeitig komplett verglaster Fassade zum Innenhof hin. Die dabei verwendeten Materialien spiegeln die hohen ökologischen Standards dieser Sportstätte wider. Das Material für die Tragstruktur der monolithischen Hülle ist „gehämmerter“ Beton, bestehend aus lokalen Naturmaterialien kalkhaltigen Ursprungs und ohne Dehnungsfugen ausgeführt.

 

ENERGIEEFFIZIENZ TRIFFT AUF KOMFORT

Maximalen Wohnkomfort garantiert Bauen unter Berücksichtigung einer BIM-Modellierung. Deren Effizienz und Vorteile zeigen sich beim Gebäude Residence Goldner Schlüssel in Brixen. Es wurde in nur sechs Monaten abgerissen, neu geplant und wieder aufgebaut. Der Aufbau der Fassaden wurde mittels dynamischer Simulation für thermischen und visuellen Komfort sowie Auralisierung für das akustische Wohlbefinden optimiert, um geeignete Bedingungen für den Raumkomfort zu gewährleisten. Ein weiteres Paradebeispiel für Energieeffizienz und wohnliches Wohlbehagen bietet die Enertour zu einem Betriebssitz und einer Privatwohnung in Jenesien. Dieses interessante Gebäude wurde in energetisch unabhängiger und ökologischer Bauweise ausschließlich mit regionalen Baustoffen errichtet. 

 

SCHULEN UND ÖFFENTLICHE GEBÄUDE: FÜR HOCHWERTIGE GEMEINSCHAFTSRÄUME

Damit Energieeffizienz und das Erreichen von hohen Standards in Bezug auf Wohnkomfort nicht nur für privaten Wohnraum gelten, sondern auch Einzug in alle Bereiche des täglichen Lebens halten, werden 2019 bei den Enertours öffentliche Gebäude nicht außen vor gelassen: Die Bandbreite reicht von Bibliotheken und Büros von Tourismusvereinen bis hin zu Schulen und Kindertagesstätten. Es werden Orte besichtigt, die für eine große Anzahl an Menschen gedacht sind und eine besondere Art der Nutzung sowie einen besonderen Energiebedarf für jede Nutzungsart aufweisen – egal ob Schule oder gemeinschaftlich genutztes Gebäude. 

 

BAUEN UND REGIONALITÄT: LOKALE PRODUKTION UND NATUR

Es steht auch eine Tour auf dem Programm, die sich mit dem Verhältnis von Architektur und der Welt des Weins befasst, zwei für Südtirol typische Bereiche. Auf der „Architecture&Wine“ kann das neue Gebäude der Weinkellerei in Gries besichtigt werden. Es ist das größte unterirdische Bauwerk des gesamten Alpenraums und die erste Genossenschaftskellerei, die das Qualitätssiegel KlimaHaus Wine zur Förderung des nachhaltigen Weinbaus  erhalten wird. Die Kellerei in Gries ist ein Beispiel für eine Architektur, die im Dienste des Verwendungszwecks des Gebäudes steht: Die Formen der externen Rampen und des Hofes tragen den logistischen Anforderungen und jenen der Weinproduktion Rechnung, da das Befüllen der Fässer ohne Verwendung von Pumpen nur durch die Schwerkraft von oben nach unten erfolgt. Der Respekt für die Südtiroler Landschaft zeigt sich auch bei einem neuen Gebäude, bei dem der bestehende Bau inmitten eines unberührten natürlichen Umfeldes nicht in seiner ursprünglichen Form erhalten werden konnte. Das ist der Fall beim malerisch gelegenen Berghaus Zallinger, das nur per Seilbahn und Pistenfahrzeug zu erreichen ist. Im Rahmen der Restrukturierung wurden die charakteristischen Merkmale des Gebäudes, die durch vorherige Umbaumaßnahmen verlorengegangen waren, wiederhergestellt. Das Ergebnis ist nun ein neues 3-Sterne-Superior-KlimaHotel. 

 

INNOVATION: FORSCHUNGSLABORS

Im NOI Techpark, Südtirols neuem Technologiepark, sind zahlreiche Labors entstanden, in denen Forscher und Unternehmen in engem Austausch arbeiten und innovative Lösungen entwickeln. Forscher von EURAC Research werden die Besucher durch die hochmodernen, nach höchsten Standards ausgestatteten Labors führen. Hier werden die thermischen Eigenschaften von Fenstern und Türen, Wänden und Fassadenmodulen getestet. Es wird die Leistung von Photovoltaikmodulen geprüft, wie viel Energie ein Fassadensystem mit integrierten Photovoltaikmodulen produziert und vieles mehr. 

 

Anmeldung zu den Touren und alle weiteren Informationen finden Sie unter: 

http://www.fierabolzano.it/klimahouse/de/besichtigungsfahrten.htm

 

Innovativer Holzbau Made in Südtirol

Zum ersten Mal präsentiert sich Klimahouse, die führende Fachmesse in Italien für energieeffizientes Sanieren und Bauen, auf der BAU in München vom 14. bis 19. Jänner 2019 mit einem Stand, der die architektonischen Spitzenleistungen Südtirols hervorhebt. Zudem findet eine hochkarätige Konferenz zum Thema Holz im Bau aus einem Südtiroler Blickwinkel mit all seinen Eigenheiten und Stärken statt.

„Innovativer Holzbau made in Südtirol“ lautet der Titel der Veranstaltung, die in München am Dienstag, den 15. Jänner 2019, von 12:30 bis 17:00 Uhr auf der BAU stattfindet, der wichtigsten Baumesse in ganz Europa. Die Veranstaltung besteht aus drei Modulen: „Holzarchitektur in Südtirol“, „Holzkonstruktionen: Bautechnik und Nachhaltigkeit“ sowie „Innovationen und Technologien im Holzbau“.

Holzarchitektur in Südtirol

Dieses Modul beschäftigt sich mit dem Einsatz von Holz in der Architektur mit Vorträgen von vier Architekten: Ute Oberrauch spricht über die Geschichte des Holzbaus und deren Anfänge; Albert Ortner setzt sich schwerpunktmäßig mit der neuen Architektur in Südtirol auseinander und stellt das Messner Mountain Museum in Bruneck und andere Beispiele für Holzbau made in Südtirol des Architekturbüros EM2 vor. Die Architekten Martin Mutschlechner und Hannes Denicolò werden weitere in Holz ausgeführte Projekte in Südtirol genauer beleuchten.

Holzkonstruktionen: Bautechnik und Nachhaltigkeit 

Der Architekt Paolo de Martin erklärt die Rolle von Holzkonstruktionen für die Nachhaltigkeit des Bauens in Südtirol, während der technische Direktor der Agentur für Energie Südtirol – KlimaHaus, Ulrich Klammsteiner, das Projekt „Triple Wood“ zur Förderung des Holzbaus im Alpenraum vorstellt.

Innovationen und Technologien im Holzbau

In diesem Modul wird Paolo Bertoni von IDM Südtirol die innovativsten Bauweisen in Südtirol vorstellen; Roberto Lollini, Forschungsgruppenleiter für energieeffiziente Gebäude an der EURAC research Bozen, wird die Komplexität des Bauens mit Holz untersuchen. Zum Abschluss stellen dann noch Andrea Gasparella und Marco Baratieri, beide Dozenten der Freien Universität Bozen, ein Ausbildungsprogramm vor, das die Kompetenzen der Südtiroler Holzindustrie fördern soll.

Im Anschluss folgt ein runder Tisch um diverse Aspekte zu vertiefen und Ideen mit dem Publikum auszutauschen. 

Die Konferenz wird von Messe Bozen in Zusammenarbeit mit der Südtiroler Architekturstiftung, IDM Südtirol, Eurac Research, Freie Universität Bozen und der KlimaHaus Agentur Bozen organisiert.

Klimahouse ist zudem am Stand 109 in der Halle B0, welches unter dem Motto "In die Zukunft investieren" steht, vertreten. Dort können sich die Fachbesucher und Unternehmen über die Klimahouse und den italienischen Markt informieren.  

 

Diese Konferenz wird im Rahmen der Klimahouse am Freitag, 25. Jänner 2019, nachmittags noch einmal stattfinden.

 

 

Pilotprojekt zur Klimahouse: Gratis mit Bus und Bahn auf die Messe

Nachhaltige Mobilität wird nunmehr für Messe Bozen zur Realität: das Messeticket fungiert für Bus- und Bahnfahrten innerhalb der Tarifzonen Bozen und Leifers künftig auch als Fahrschein für die öffentlichen Verkehrsmittel zur und ab der Messe Bozen. Damit wird die online erworbene Eintrittskarte mit einem kostenlosen Zusatznutzen für alle Besucher aufgewertet und gleichzeitig ein konkreter Beitrag zur Reduktion von CO2 und des Verkehrsaufkommens an Messetagen geleistet. 

„Als Messe Bozen arbeiten wir kontinuierlich daran, das Gesamterlebnis Messe für unsere Besucher zu optimieren. Dazu gehört natürlich auch die An- und Abfahrt zu unseren Veranstaltungen. Dafür haben wir seit mehreren Monaten intensiv mit der Abteilung Mobilität der Autonomen Provinz Bozen und der STA - Südtiroler Transportstrukturen AG an dem gemeinsamen Ziel gearbeitet, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel für unsere Messebesucher noch attraktiver zu machen: Mit der Nutzung von Bus und Bahn im Ballungsraum Bozen – Leifers kommen Sie sicher, komfortabel und staufrei und ab jetzt auch noch kostenlos in die Messe“, erklärt Messepräsident Armin Hilpold: „Gleichzeitig möchten wir speziell während der größten Messen das Verkehrsaufkommen sowie die Umweltbelastung rund um die Messe und die gesamte Zone Bozen Süd möglichst reduzieren.“

Wer also sein Ticket für die bevorstehende Klimahouse online kauft, kann diese Messe-Eintrittskarte gleichzeitig auch für Bus- und Bahnfahrten innerhalb der beiden Stadtgebiete als kostenfreie Fahrkarte benutzen. Das Pilotprojekt sieht vor, dass alle Besucher mit einem online erworbenen kostenpflichtigen Messeticket innerhalb der Tarifzonen Bozen und Leifers (ausgenommen Seilbahnen) kostenlos zur/ab Messe fahren. Im Moment gelten die mit einem „M“ für die öffentliche Mobilität und mit der Anmerkung „Freie Beförderung am Tag des Messebesuches auf allen Verkehrsmitteln von südtirolmobil"  versehenen Tickets als Sichtausweis und haben am Tag des Messebesuchs Gültigkeit für alle Stadtbusse Bozen, für Zugfahrten auf der Strecke Bozen Hauptbahnhof bis Bahnhof Sigmundskron sowie für die Überlandbusse innerhalb Bozen und Leifers.

Nach Abschluss dieser Probephase werden die Erfahrungen einer detaillierten Analyse unterzogen und gemeinsam mit den Projektpartnern die nächsten Schritte eingeleitet, um dieses Angebot weiter zu entwickeln. Das Ziel für die nächste Phase ist es, Anreize zu schaffen, damit möglichst viele Messeteilnehmer aus der gesamten Region öffentliche Verkehrsmittel nutzen um zur Messe zu kommen.  

Ein verbessertes Besucherleitsystem samt Abfahrtszeiten vom Bahnhof Bozen Süd in die Messe ist ebenfalls in Ausarbeitung.

Von Nullenergiegebäuden bis zur Wasseraufbereitung – 25 Startups rittern um den Klimahouse Award

Der Wettbewerb wird zunehmend internationaler mit Unternehmen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Es winken Preise im Gesamtwert von 30.000 Euro. Bei der dritten Auflage des Klimahouse Startup Award dreht sich alles um „The Human Factor“. Vom 23. bis 26. Januar finden thematische Veranstaltungen und Matchmaking-Treffen mit strategischen Businesspartner statt. Neben den Sonderpreisen der KlimaHaus-Agentur und von BIMobject wird erstmals auch ein Publikumspreis vergeben, bei dem die Besucher das beste Projekt küren.

Vom Internetportal, das „grüne“ Haushalte mit geringem Energiekonsum erfasst bis hin zu Systemen zur Aufbereitung —und zum Erhalt – einer unserer kostbarsten Ressourcen, dem Wasser. Aber auch innovative Paneele zur Erzeugung und Speicherung von Sonnenenergie, ein Infrarotheizsystem, das dabei hilft, die Energiekosten zu senken, so wie eine innovative Idee zum Bau von Nullenergiehäusern, die mit einem Energieverbrauch von 0,0 die Umwelt schonen. Das sind nur einige der 25 Startup-Projekte, die für den Klimahouse Startup-Award 2019 ausgewählt wurden. Und diese dritte Auflage des Wettbewerbs sorgt dafür, dass die Bozener Fachmesse im Herzen Europas nun noch internationaler wird. Denn die teilnehmenden Startup-Unternehmen kommen nicht nur aus Italien, sondern auch aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Die diesjährige Auflage, die vom 23. bis 26. Jänner stattfindet, steht unter dem Motto „The Human Factor“. Es geht um die Auswirkungen, die technologische Entwicklungen in den Bereichen Smart Building, Smart Living und Smart City auf den Menschen haben. Neben Bewährtem findet sich auch Neues auf dem Programm. So wird erstmals ein Publikumspreis vergeben so wie ein Preis, der von BIMobject gesponsert wird. Den Sonderpreis der KlimaHaus-Agentur wird es auch in diesem Jahr wieder geben. Insgesamt erwarten die Teilnehmer Preise und Dienstleistungen im Wert von 30.000 Euro. Von den ausgewählten 25 Startup-Unternehmen bleiben nach der ersten Runde 10 Finalisten übrig, aus denen daraufhin 3 „Superfinalisten“ ausgewählt werden, die dann um den ersten Platz kämpfen werden.  

„Beim Award stehen in diesem Jahr der Mensch und sein Lebensraum im Mittelpunkt“, erläutert Thomas Mur, Direktor der Messe Bozen. Dazu angeregt hat uns das ‚Ökosystem‘ Südtirol, das Mensch, Natur und Innovation vereint. Diese Kombination verkörpert auf ideale Weise der NOI (Nature of Innovation) Techpark, der erste Wissenschaftspark, der durch die Natur inspiriert wurde. Obwohl erst vor einem Jahr eröffnet, haben sich dort bereits zahlreiche Wissenschaftler und Unternehmen angesiedelt. Er ist eine wahre Hochburg innovativer Technologien inmitten der Alpen, dem Dreh- und Angelpunkt zwischen Nord- und Südeuropa.“ „Die internationale Bedeutung des Wettbewerbs nimmt stetig zu“, berichtet Luca Barbieri, wissenschaftlicher Direktor der Veranstaltung. „Durch die Partnerschaft mit den wichtigsten Gründerzentren Zentraleuropas werden junge Unternehmer wie auch bereits etablierte Unternehmen gefördert. Auf diese Weise entsteht ein Raum, der den gegenseitigen Austausch fördert und in dem sich neue Ideen entwickeln und konkret umgesetzt werden können. So können Innovationen ihr volles Potenzial entfalten und Motor werden für einen positiven Wandel, der die Menschen und ihr Wohlbefinden fest im Blick hat.

 

Das Programm

Präsentationen, Begegnungen und jede Menge Networking werden im Startup Village auf dem Programm stehen. Am Mittwoch, 23. Januar, geht es los: im Laufe des Tages wird der erste Teil der Pitch-Sessions mit den teilnehmenden Startups stattfinden. Um 17 Uhr geht es dann weiter mit einem Event in Zusammenarbeit mit Isola Ursa, dem Ort, an dem Kommunikationsexperten und Fachkräfte aus dem Bauwesen für Umweltprobleme und den Klimawandel sensibilisieren und sensibilisiert werden. Die Protagonisten von Isola Ursa werden im Zuge der Veranstaltung mit den am Klimahouse Award teilnehmenden Startups ins Gespräch kommen. Enden wird der Tag mit der Klimahouse Party. Für Donnerstag, 24. Januar, ist das Programm ähnlich aufgebaut: zunächst werden die Startup-Pitches abgehalten und dann folgen die Gespräche mit Isola Ursa. Am Abend wird die Business Card Party@StartBase stattfinden. Der Freitag (25. Januar) wird der Tag der Entscheidung sein: tagsüber stehen wieder Pitch-Sessions auf dem Programm, ab 18.30 Uhr wird im Noise im NOI Techpark das große Finale ausgetragen. Enden wird der Klimahouse Startup Award am Samstag, 26. Januar, mit einer Talkrunde zwischen den 3 Finalisten, einschließlich des Siegers, und Isola Ursa.

 

Die ausgewählten Startups

Beim Klimahouse Startup-Award, gefördert von Messe Bozen und dem NOI Techpark, dreht sich vier Tage lang alles um das Thema Innovation. Dazu gehören thematische Veranstaltungen und Matchmaking-Treffen zwischen Startups, etablierten Unternehmen und strategischen Businesspartnern. Folgende Unternehmen werden im Innovation-Village vor Ort sein: Aakhon Re, Bettiol, Caemate, Calchèra San Giorgio, Camaleante, Casalogica, City.box Schnellbau, Cool Roof Company, Cover App, DomoSmart, Greenovation, Immobilgreen Italia, Mas Roof, MyWarm-Italia, Materials Design, Nexux Tlc, Nuvap, Paleadomus, PietraNet, PlanRadar, Riscaldamento Efficace, Sagiwa „Terawall“, Solaxess Sa, Tante Lotte Design und Tekno Point Italia. 

Der Award 2019 wird gemeinsam mit dem International Living Future Institute vergeben, einer Nichtregierungsorganisation aus Seattle, die seit diesem Jahr auch über einen Sitz in Europa und ein Büro im NOI Techpark verfügt. Seit 2006 unterstützt die Organisation die Living Building Challenge, das strengste und fortschrittlichste Zertifizierungsprogramm für nachhaltige Gebäude. Als Ausdruck der guten Zusammenarbeit wird Amanda Sturgeon, Geschäftsführerin des International Living Future Institute und Autorin des Buches „Creating Biophilic Buildings“, am Rednerpult das Finale des Klimahouse Startup Awards am 25. Januar eröffnen. Für jeden Tag sind verschiedene Pitch-Sessions vorgesehen, in denen sich die teilnehmenden Startups dem Publikum der Klimahouse präsentieren können. Die Fachjury wird die teilnehmenden Unternehmen im Verlauf der ersten drei Veranstaltungstage erst auf zehn und dann auf drei Startup-Unternehmen eingrenzen, die dann im NOI Techpark im Finale gegeneinander antreten werden, um sich den ersten Platz zu sichern.

Aakhon Re: befasst sich mit Forschung und Entwicklung im Bereich der Nullenergiehäuser und hat ein Bausystem entwickelt, das sowohl „smart“ als auch nachhaltig ist.

Bettiol: produziert Rückschlagventile und andere Lösungen (zum Beispiel das WC 2.0) zur Vermeidung von Gerüchen und Ungeziefer im Zusammenhang mit Abwässern.

Caemate: ist spezialisiert auf Software für die Automatisierung und Optimierung von Ingenieursarbeiten. Der Online-Dienst kann gratis von allen digitalen Geräten aus genutzt werden.

Calchera San Giorgio: engagiert sich für die Kreislaufwirtschaft und produziert recyclebaren und ökologisch-nachhaltigen Mörtel mit Materialien aus der Landwirtschaft.

Camaleante: produziert zusammensetzbare und innovative Fenster - und Türsysteme, die je nach den Wünschen des Kunden personalisierbar sind. Auf diese Weise können die Produktions- und Instandhaltungskosten gesenkt werden. 

Casalogica: produziert modulare Bausysteme aus Holz und Stroh, für ein nachhaltiges Wohnen ohne chemische Zusätze.

City.box: hat die erste Dachkonstruktion entwickelt, bei der eine Kombination von Photovoltaik und Holz zur größtmöglichen Erzeugung von Wärme und Strom genutzt wird.

Cool Roof Company: ist auf Anstriche spezialisiert, die das Sonnenlicht effektiv reflektieren und so eine Überhitzung von Gebäuden verhindern.

Coverapp: stellt gegen Regen, Säure und UV-Strahlung resistente Isolierungen für Fensterbänke her, mit denen Kältebrücken beim Marmor vermieden werden.

Domosmart: hat ein Kontrollsystem zur Überwachung von Belüftungsanlagen entwickelt, das in der Lage ist, die Anlage abhängig von der Qualität der gefilterten Luft ein- bzw. auszuschalten und mit den Besitzern zu kommunizieren.

Greenovation: bietet ein Online-Portal an, in dem Nutzer nach dem Ausfüllen eines Formulars einen individuellen Plan mit Möglichkeiten zu Energieeinsparungen erhalten.

Immobilgreen: hat eine Suchmaschine für ökologisch nachhaltige Häuser mit überdurchschnittlicher Energiebilanz in Italien entwickelt.

MAS Roof: hat ein neuartiges modulares (patentiertes) Dachsystem mit integrierten Solarpaneelen für umweltfreundliches Bauen entwickelt.

Materials Design: stellt Keramikfußböden ohne Fugen, Linien und Unterbrechungen her. Die Philosophie hinter dieser Lösung ist das sich Ausdehnen im Raum, wobei dem natürlichen Fluss der Räumlichkeiten gefolgt wird. 

MyWarm: bietet ein System zum thermisch-hydraulischen Abgleich 4.0, mit dem Heizkosten und CO²-Emissionen gesenkt werden können.

Nexus TLC: ist im Bereich IoT tätig mit dem Ziel, Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit von Systemen zur Fernüberwachung zu verbessern.

Nuvap: bietet eine IoT-Lösung zur kontinuierlichen Überwachung von 26 Umweltparametern sowie gesundheitsschädigenden Faktoren in Räumen.

Paleadomus: beschäftigt sich mit schlüsselfertigen Angeboten zum Bau von ökologisch-nachhaltigen Gebäuden mit pflanzlichen Materialien.

PietraNet: hat ein System für ökologisch-nachhaltige, durchlässige und atmungsaktive Bodenbeläge konstruiert, das zu über 50 % recycelte Verbundmaterialien verwendet.

PlanRadar: hat eine cloudbasierte Lösung entwickelt, mit der Dokumente, Aufträge und Fehler bei Bauprojekten mitgeteilt und verwaltet werden können.

Riscaldamento Efficace: präsentiert von Start & Partners, handelt es sich um ein Heizsystem, das auf der Nutzung von Niedrigtemperatur-Infrarotstrahlern basiert. Mit dieser Lösung kann mehr Wärme produziert und die Kosten gesenkt werden. 

Sagiwa Terawall: befasst sich mit der Produktion von thermisch-akustischen Dämmplatten, die zu 100 % recyclebar sind.

Solaxess: stellt eine Nanotechnologiefolie für Photovoltaikpaneele her, mit der diese ihre Farbe wechseln können.

Tante Lotte Design: ist im Bereich der Schalldämmung tätig. Um Letztere zu erzeugen, produziert das Startup innovative Paneele aus Tiroler Schafwolle.  

Teknopoint: entwickelt „unsichtbare“ Pumpen für Heizungen, Klimaanlagen und die Warmwasserbereitung, die ohne externe Anlagen auskommen.

 

Ungebrochener Trend Nachhaltigkeit

Bei der Klimahouse treffen Jahr für Jahr rund 40.000 Besucher auf gut 450 Aussteller, um sich über die internationalen Neuheiten im Bereich energieeffizientes Bauen und Sanieren zu informieren. Auch die nächste Auflage von 23. bis 26. Januar 2019 wird wieder Treffpunkt für Architekten und Bauherren sein.

Zum Publikumserfolg wurde Klimahouse auch dank des hochkarätigen Informations- und Weiterbildungsprogramms: Neben Fachtagungen, Firmenpräsentationen, geführten Besichtigungen und Fotoausstellungen finden kostenlose Beratertage statt. Die bewährten persönlichen Beratungsgespräche sind für 24.-26. Januar geplant. Am Stand der Agentur für Energie Südtirol – KlimaHaus  stehen Experten kostenfrei zu allen Fragen über energieeffizientes Bauen und Sanieren Rede und Antwort!

Informationen aus erster Hand gibt es für alle Interessierten bei den Führungen zu zertifizierten Gebäuden "KlimaHaus Living Experience". Die Besitzer öffnen dabei die Türen ihres KlimaHauses, um von ihren Erfahrungen zu berichten und auf die konkreten Fragen der Besucher zu antworten: Sparen Sie wirklich Heizkosten? Würden Sie sich wieder für ein KlimaHaus entscheiden?

Bauherren, die Klimahouse mit ihren Architekten besuchen möchten, können sich von ihrem Architekten unter klimahouse@messebozen.it zu einem kostenlosen Messebesuch anmelden lassen. Neben einem Gratis-Ticket bekommen sie so gemeinsam mit ihrem Architekten auch Zugang zur Matchmaking-Area, wo sie in Ruhe Besprechungen abhalten können.


Klimahouse trend 2019: Die Teilnehmer

Messe Bozen und das Polytechnikum Mailand zeichnen die innovativsten Unternehmen im Bereich energieeffizientes Bauen aus 

Die Ausschreibung für die neunte Ausgabe des Klimahaus Trends endete am 10. Januar und richtet sich an die innovativsten Aussteller der Klimahouse im Bereich Energieeffizienz und Renovierung im Gebäudesektor in Italien, gefördert von Messe Bozen in Zusammenarbeit mit dem Polytechnikum Mailand. Das Urteil der Jury wird auf der kommenden Auflage der Fachmesse vom 23. bis 26. Januar 2019 bekannt gegeben.

Innovationen fördern, die zu mehr Nachhaltigkeit in der Baubranche führen. Das ist das Ziel des Klimahouse Trend Wettbewerbs, einer Initiative der Messe Bozen im Rahmen der Klimahouse 2019, der internationalen Fachmesse für energieeffizientes Sanieren und Bauen, die vom 23. bis 26. Januar in Bozen stattfindet.

Die 53 Teilnehmer: 3therm, Acca Software, Agosti Nanotherm, Bioisotherm, Blumatica, Boldrin Group, Calchèra San Giorgio, Cantiere Tri-Plok, Climacell, Clivet, Domusgaia, Drexel und Weiss, Ecosism, Ennetiesse, Eurotherm, Evoluthion, Fab-Concept, Fakro, Fanzola Fenster, Foamglass Italia, Fornaci Laterizi Danesi, Fortlan-Dibi, GKN Sinter Metals, Gruppo Industriale Tegolaia, HM52 Workshop, Hot & Cool Systems, Industrie Cottopossagno, Innova, Irsap, Ivar, Knauf Insulation, Naturalia-Bau, Nordtex, Over-All, Politop, Pontarolo Engineering, Prefa Italia, Rehau, Re.Pack, Rotho Blaas, R.R.I., Sace Components, Schiedel, S & P Italia, Sicilferro Torrenovese, Sonnen, Terreal Italia, Tesla, Testo, Ursa Italia, Viessman, Wood Beton, Zehnder Group Italia.  

Der Klimahouse Trend wird mittlerweile zum neunten Mal vergeben und erweist sich damit als außerordentlich erfolgreiche Auszeichnung, die von Beginn an von wichtigen Partnern unterstützt wird. Neu bei der aktuellen Preisverleihung ist die Zusammenarbeit von Messe Bozen und dem renommierten Polytechnikum Mailand. Das Polytechnikum Mailand ist eine der wichtigsten technischen Universitäten der Welt und stärkt damit das Ansehen des Preises auch auf internationaler Ebene.

 

Der Klimahouse Trend wird in drei Kategorien verliehen, wobei für jede Kategorie ein Sieger ermittelt wird. Von den drei ausgezeichneten Unternehmen wird dann ein Unternehmen zum Gesamtsieger gekürt.

Kategorie Innovation: Richtet sich an Unternehmen mit besonderen Leistungen in den Bereichen industrielle bzw. technische Forschung sowie bei der Entwicklung und Vermarktung von innovativen Produkten zur Steigerung der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz in der Baubranche.

Kategorie Timely: Spricht  Unternehmen an, die vor allem Produkte und Systeme entwickeln, die einen aktuellen bzw. sich akut ergebenden Bedarf zeitnah und gezielt decken. 

Kategorie Widespread: Dafür können sich jene Unternehmen anmelden, die besonders wettbewerbsfähige Produkte und Systeme entwickelt und vermarktet haben. Diese Unternehmen sind nicht nur in der Lage, auf die Bedürfnisse der Verbraucher einzugehen, sondern zeichnen sich auch durch eine starke Marktposition aus. 

Entsprechend der Philosophie des Klimahouse Trend hat Messe Bozen eine Jury mit hochkarätigen Experten aus den Bereichen Energie, Bauen und Umwelt eingeladen, die an international bedeutsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekten beteiligt sind: Ulrich Santa - Direttore Agenzia CasaClima, Andrea Gasparella – Professor an der Freien Universität Bozen, Wolfram Sparber vom Institute of Renewable Energy - EURAC Research, Ingrid Paoletti – Professorin am Polytechnikum Mailand, Valeria Erba - Präsident ANIT, Carlo Calderan – Präsident der Architekturstiftung Südtirol, Oscar Stuffer - CEO Solarraum. 

Vorsitzender der Jury ist Professor Niccolò Aste (Institut für Architektur, Bauingenieurwesen und gebaute Umwelt am Polytechnikum Mailand).

Die Erstplatzierten in den drei Kategorien des Klimahouse Trend 2019 erhalten ein Diplom sowie ein „Preispaket“ im Wert von 5.000 Euro in Form von werbewirksamen Maßnahmen und Teilnahme an zielgerichteten Initiativen, die gemeinsam mit dem Polytechnikum entwickelt werden. 

 

Innovativer Holzbau made in Südtirol

Zum ersten Mal präsentiert sich Klimahouse, die führende Fachmesse in Italien für energieeffizientes Sanieren und Bauen, auf der BAU in München vom 14. bis 19. Jänner 2019 mit einem Stand, der die architektonischen Spitzenleistungen Südtirols hervorhebt. Zudem findet eine hochkarätige Konferenz zum Thema Holz im Bau aus einem Südtiroler Blickwinkel mit all seinen Eigenheiten und Stärken statt.

„Innovativer Holzbau made in Südtirol“ lautet der Titel der Veranstaltung, die in München am Dienstag, den 15. Jänner 2019, von 12:30 bis 17:00 Uhr auf der BAU stattfindet, der wichtigsten Baumesse in ganz Europa.

Die Veranstaltung besteht aus drei Modulen: „Holzarchitektur in Südtirol“, „Holzkonstruktionen: Bautechnik und Nachhaltigkeit“ sowie „Innovationen und Technologien im Holzbau“.

Holzarchitektur in Südtirol

Dieses Modul beschäftigt sich mit dem Einsatz von Holz in der Architektur mit Vorträgen von vier Architekten: Ute Oberrauch spricht über die Geschichte des Holzbaus und deren Anfänge; Albert Ortner setzt sich schwerpunktmäßig mit der neuen Architektur in Südtirol auseinander und stellt das Messner Mountain Museum in Bruneck und andere Beispiele für Holzbau made in Südtirol des Architekturbüros EM2 vor. Die Architekten Martin Mutschlechner und Hannes Denicolò werden weitere in Holz ausgeführte Projekte in Südtirol genauer beleuchten.

Holzkonstruktionen: Bautechnik und Nachhaltigkeit 

Der Architekt Paolo de Martin erklärt die Rolle von Holzkonstruktionen für die Nachhaltigkeit des Bauens in Südtirol, während der technische Direktor der Agentur für Energie Südtirol – KlimaHaus, Ulrich Klammsteiner, das Projekt „Triple Wood“ zur Förderung des Holzbaus im Alpenraum vorstellt.

Innovationen und Technologien im Holzbau

In diesem Modul wird Paolo Bertoni von IDM Südtirol die innovativsten Bauweisen in Südtirol vorstellen; Roberto Lollini, Forschungsgruppenleiter für energieeffiziente Gebäude an der EURAC research Bozen, wird die Komplexität des Bauens mit Holz untersuchen. Zum Abschluss stellen dann noch Andrea Gasparella und Marco Baratieri, beide Dozenten der Freien Universität Bozen, ein Ausbildungsprogramm vor, das die Kompetenzen der Südtiroler Holzindustrie fördern soll.

Im Anschluss folgt ein runder Tisch um diverse Aspekte zu vertiefen und Ideen mit dem Publikum auszutauschen. 

Die Konferenz wird von Messe Bozen in Zusammenarbeit mit der Südtiroler Architekturstiftung, IDM Südtirol, Eurac Research, Freie Universität Bozen und der KlimaHaus Agentur Bozen organisiert.

Klimahouse ist zudem am Stand 109 in der Halle B0, welches unter dem Motto "In die Zukunft investieren" steht, vertreten. Dort können sich die Fachbesucher und Unternehmen über die Klimahouse und den italienischen Markt informieren.  

Diese Konferenz wird im Rahmen der Klimahouse am Freitag, 25. Jänner 2019, nachmittags noch einmal stattfinden.


Die Zukunft der Mobilität gestalten

Eine neue Auflage der Klimamobility, der wichtigsten Konferenz zum Thema nachhaltige Mobilität in Südtirol, findet am Mittwoch, 23. Januar 2019 in der Messe Bozen statt. Gestärkt durch die positiven Erfahrungen des Vorjahres beschäftigt sich die Klimamobility gleich am Nachmittag des Eröffnungstages der Klimahouse mit dem Thema, wie die Zukunft der Mobilität gestaltet werden kann. 

Die Klimamobility zeigt auf, wie modernste Technologien neue Lösungsansätze für die Mobilität und die urbane Entwicklungsplanung eröffnen. Um die Synergien mit der Welt des „nachhaltigen Bauens“ optimal nutzen zu können, ist der Kongress Klimamobility in die wichtigste italienische Fachmesse für energieeffizientes Bauen und Sanieren, Klimahouse, eingebunden: Klimahouse bot bereits im vergangenen Jahr den passenden Rahmen für Klimamobility, an der 190 interessierte Architekten, Städteplaner und Mobilitätsexperten teilnahmen. „Die Zukunft der Mobilität gestalten. Wie das Handeln von heute die Mobilität von morgen bestimmt.“ So lautet der Titel der diesjährigen Auflage der Klimamobility, die am Nachmittag des 23. Jänner (Mittwoch) stattfindet und bei der neben dem Kongress und einem Ausstellerbereich auch Testfahrten mit Autos und anderen Fahrzeugen der Zukunft angeboten werden.

Im ersten Teil der Konferenz ist eine Gegenüberstellung von zwei großen Playern der Automobilbranche geplant, die vom Journalisten Mauro Tedeschini moderiert wird. Dabei soll das Publikum einen Überblick über den Wandel in der Automobilindustrie bekommen und über die Anforderungen an die Infrastruktur, die sich daraus ergeben. Den Anfang macht Michael Macht, Experte aus der Automobilindustrie, der 20 Jahre lang in Managementpositionen bis hin zum Geschäftsführerposten, den er 2009 übernahm, für die Porsche AG tätig war. Später leitete er für die Volkswagen AG die Produktion in Südamerika, Russland, Indien und China. Im Anschluss folgt Johann Wohlfarter, der als Geschäftsführer verschiedener Automobilhersteller sowie Niederlassungen italienischer und deutscher Automobilhersteller in Italien und anderen Ländern tätig war. Er hat in der Automobilindustrie ganz unten angefangen und später leitende Positionen im Ersatzteilvertrieb und Kundendienst eines italienischen Automobilherstellers bekleidet. Seit Januar 2016 ist er Geschäftsführer der Alperia AG.

Auf diese Brancheneinblicke im ersten Teil folgen Podiumsdiskussionen zu vier spannenden Themen: „Zukunftsszenarien“ mit Michael Macht, Johann Wohlfarter und Peter Mölgg, CEO von GKN ePowertrain, „Technologien für die Zukunft“ mit Philipp Senoner von Alpitronic, Roberto Riggio, Leiter von WIN, FBK CREATE-NET und Karl Trojer von Skybus, „Mobilität und Tourismus“ mit Tommaso Gecchelin von CTO NEXT und Peter Brandauer, Bürgermeister von Werfenweng in Österreich sowie „Fahrzeugflotten heute und morgen” mit Charlotte Wallin von der Universität Kempten und Benjamin Profanter vom Unternehmen Profanter.

 

Herbstmesse und Biolife 2018 ziehen Bilanz

Mit knapp 40.000 Besuchern an vier Messetagen konnte das Messeduo Herbstmesse und Biolife wieder ein gutes Ergebnis erzielen. Aussteller und Besucher zeigten sich mit dem Verlauf der beiden Veranstaltungen sehr zufrieden, während neue Initiativen wie der Einrichtungssalon Arredo, der Fachkongress „Organic 2030“ sowie das Bio Wine Festival bereits erste Akzente setzen konnten.

Das Duo Herbstmesse und Biolife steht gut da und zwar aus einem einfachen Grund: „Das Erfolgsrezept der traditionsreichsten Südtiroler Publikumsmesse liegt in ihrem ständigen Bestreben, sich an den Zeitgeist und an die Bedürfnisse und Vorlieben der Menschen anzupassen und somit stets aktuell und attraktiv zu bleiben“, erklärte Landeshauptmann Arno Kompatscher bereits bei der Eröffnung.

Die wichtigste Neuerung der 71. Auflage war die Wiederauflage der beliebten Einrichtungsschau Arredo, als eine Art Messe in der Messe: Rund 100 vorwiegend lokale Aussteller präsentierten auf 7.000 m² Ausstellungsfläche die ganze Vielfalt der aktuellen Einrichtungswelt. „Unser Anspruch ist es, aus dem Einrichtungssektor Arredo auf der Herbstmesse wieder einen wichtigen Termin für alle, die an Einrichtung und Design interessiert sind zu machen. Dabei wollen wir vor allem auf lokale Handwerker und Anbieter setzen und Platz für ausgefallene, innovative Einrichtungsobjekte und Designstücke zu annehmbaren Preisen bieten“, erklärt Messedirektor Thomas Mur die Strategie für Arredo.

Diese Einschätzung teilen auch die Aussteller der ersten Arredo innerhalb der Herbstmesse. So meinte Konrad Messner von der gleichnamigen Tischlerei: „Als langjähriger Aussteller der einstigen Arredo finde ich diese Initiative sehr gelungen und zukunftsträchtig. Wir konnten alte Kunden wiedertreffen und haben einige neue Kontakte geknüpft – wir sind mit dieser Erstauflage sehr zufrieden.“

Die guten Besucherzahlen und die mediale Aufmerksamkeit nutzten auch wieder mehrere Partner als Bühne. So präsentierte das Konsortium MirSarner am Samstag ihre Aktion „Pro Südtiroler Fichtenholz“, mit der sie nach dem tragischen Windwurf vor wenigen Wochen zur bewussten Verwendung von Südtiroler Fichtenholz aufrufen wollen. Das Landesamt für Entwicklung des Genossenschaftswesens veranstaltete hingegen gemeinsam mit acht weiteren Institutionen am Montagvormittag eine gut besuchte Tagung zur "Reform des dritten Sektors" für alle im Landesverzeichnis eingetragene ehrenamtlich tätige Vereine und Non-Profit-Organisationen.

Die Wichtigkeit von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit für die hohe Lebensqualität im Lande unterstrich die zweite Südtiroler Freiwilligenmesse mit ihren über 50 teilnehmenden Vereinen, die sich erstmals auf einer Eventbühne mit einem abwechslungsreichen Programm dem breiten Publikum präsentierten und für ihr Maskottchen einen Namen suchten. 

Stark besucht war wiederum der Bereich „VitaPlus“ mit dem Stand des Südtiroler Sanitätsbetriebes, bei dem wertvolle Tipps zur Vorsorge von vielen Zivilisationskrankheiten sowie eine kostenlose Grippeschutzimpfung angeboten wurden.

Biolife konnte wieder mit 200 Ausstellern und ihren rund 2.500 angebotenen Produkte überzeugen, die ausnahmslos biologisch zertifiziert und von handwerklicher Qualität sind – ein Kriterium, das Biolife von vergleichbaren Veranstaltungen unterscheidet. So sieht das auch Neuaussteller Omar Signori von Amó – die Prelibateria aus Bozen: „Biolife ist die Referenzmesse für biologische Produkte in ganz Norditalien und daher war es das perfekte Schaufenster für unsere Produkte. Zudem eignet sich die Messe perfekt zum Netzwerken mit anderen Ausstellern und Vertriebspartnern. Wir kommen auf jeden Fall kommendes Jahr wieder auf die Messe!“

Die Messe für biologische Qualitätsprodukte wurde um zwei interessante Programmpunkte bereichert: am ersten Messetag fand der erste Fachkongress „Organic 2030“ im Rahmen der Biolife zum Ländervergleich Deutschland – Österreich – Italien statt. Der letzte Messetag hingegen klang mit der gelungenen Premiere des Bio Wine Festivals aus, bei der sich exklusiv 20 Südtiroler Bio-Weinbauern einem Fachpublikum aus Hotellerie, Gastronomie und Handel präsentierten.

Das herbstliche Messeduo findet 2019 wieder von Donnerstag 21. bis Sonntag 24. November statt. 

Herbstmesse und Biolife 2018 ziehen Bilanz

Mit knapp 40.000 Besuchern an vier Messetagen konnte das Messeduo Herbstmesse und Biolife wieder ein gutes Ergebnis erzielen. Aussteller und Besucher zeigten sich mit dem Verlauf der beiden Veranstaltungen sehr zufrieden, während neue Initiativen wie der Einrichtungssalon Arredo, der Fachkongress „Organic 2030“ sowie das Bio Wine Festival bereits erste Akzente setzen konnten.

Das Duo Herbstmesse und Biolife steht gut da und zwar aus einem einfachen Grund: „Das Erfolgsrezept der traditionsreichsten Südtiroler Publikumsmesse liegt in ihrem ständigen Bestreben, sich an den Zeitgeist und an die Bedürfnisse und Vorlieben der Menschen anzupassen und somit stets aktuell und attraktiv zu bleiben“, erklärte Landeshauptmann Arno Kompatscher bereits bei der Eröffnung.

Die wichtigste Neuerung der 71. Auflage war die Wiederauflage der beliebten Einrichtungsschau Arredo, als eine Art Messe in der Messe: Rund 100 vorwiegend lokale Aussteller präsentierten auf 7.000 m² Ausstellungsfläche die ganze Vielfalt der aktuellen Einrichtungswelt. „Unser Anspruch ist es, aus dem Einrichtungssektor Arredo auf der Herbstmesse wieder einen wichtigen Termin für alle, die an Einrichtung und Design interessiert sind zu machen. Dabei wollen wir vor allem auf lokale Handwerker und Anbieter setzen und Platz für ausgefallene, innovative Einrichtungsobjekte und Designstücke zu annehmbaren Preisen bieten“, erklärt Messedirektor Thomas Mur die Strategie für Arredo.

Diese Einschätzung teilen auch die Aussteller der ersten Arredo innerhalb der Herbstmesse. So meinte Konrad Messner von der gleichnamigen Tischlerei: „Als langjähriger Aussteller der einstigen Arredo finde ich diese Initiative sehr gelungen und zukunftsträchtig. Wir konnten alte Kunden wiedertreffen und haben einige neue Kontakte geknüpft – wir sind mit dieser Erstauflage sehr zufrieden.“

Die guten Besucherzahlen und die mediale Aufmerksamkeit nutzten auch wieder mehrere Partner als Bühne. So präsentierte das Konsortium MirSarner am Samstag ihre Aktion „Pro Südtiroler Fichtenholz“, mit der sie nach dem tragischen Windwurf vor wenigen Wochen zur bewussten Verwendung von Südtiroler Fichtenholz aufrufen wollen. Das Landesamt für Entwicklung des Genossenschaftswesens veranstaltete hingegen gemeinsam mit acht weiteren Institutionen am Montagvormittag eine gut besuchte Tagung zur "Reform des dritten Sektors" für alle im Landesverzeichnis eingetragene ehrenamtlich tätige Vereine und Non-Profit-Organisationen.

Die Wichtigkeit von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit für die hohe Lebensqualität im Lande unterstrich die zweite Südtiroler Freiwilligenmesse mit ihren über 50 teilnehmenden Vereinen, die sich erstmals auf einer Eventbühne mit einem abwechslungsreichen Programm dem breiten Publikum präsentierten und für ihr Maskottchen einen Namen suchten. 

Stark besucht war wiederum der Bereich „VitaPlus“ mit dem Stand des Südtiroler Sanitätsbetriebes, bei dem wertvolle Tipps zur Vorsorge von vielen Zivilisationskrankheiten sowie eine kostenlose Grippeschutzimpfung angeboten wurden.

Biolife konnte wieder mit 200 Ausstellern und ihren rund 2.500 angebotenen Produkte überzeugen, die ausnahmslos biologisch zertifiziert und von handwerklicher Qualität sind – ein Kriterium, das Biolife von vergleichbaren Veranstaltungen unterscheidet. So sieht das auch Neuaussteller Omar Signori von Amó – die Prelibateria aus Bozen: „Biolife ist die Referenzmesse für biologische Produkte in ganz Norditalien und daher war es das perfekte Schaufenster für unsere Produkte. Zudem eignet sich die Messe perfekt zum Netzwerken mit anderen Ausstellern und Vertriebspartnern. Wir kommen auf jeden Fall kommendes Jahr wieder auf die Messe!“

Die Messe für biologische Qualitätsprodukte wurde um zwei interessante Programmpunkte bereichert: am ersten Messetag fand der erste Fachkongress „Organic 2030“ im Rahmen der Biolife zum Ländervergleich Deutschland – Österreich – Italien statt. Der letzte Messetag hingegen klang mit der gelungenen Premiere des Bio Wine Festivals aus, bei der sich exklusiv 20 Südtiroler Bio-Weinbauern einem Fachpublikum aus Hotellerie, Gastronomie und Handel präsentierten.

Das herbstliche Messeduo findet 2019 wieder von Donnerstag 21. bis Sonntag 24. November statt. 

Bio(life) wirkt!

Biolife bringt ausgesuchte Hersteller der besten biologisch zertifizierten Qualitätsprodukte, namhafte Experten und Südtirols beste Bio-Weine nach Bozen und bietet damit eine einzigartige Plattform für alle, die nachhaltige, gesunde und innovative Produkte verkosten, sich informieren und einkaufen möchten. Von Freitag 23. bis Montag 26. November in der Messe Bozen.

Bei Biolife präsentieren über 200 mittel- bis kleinstrukturierte Betriebe aus ganz Italien und darüber hinaus mit ihren rund 2.500 Produkten die ganze Vielfalt des prosperierenden Bio-Marktes von Lebensmittelspezialitäten bis hin zu Naturkosmetik und Ökotextilien. Das Publikum ist bunt gemischt und besteht sowohl aus Profis wie Küchenchefs, Gastronomen und Hoteliers als auch aus engagierten Konsumenten. Alle schätzen sie die Unverfälschtheit und Qualität der dargebotenen (Lebensmittel)Spezialitäten und den direkten Kontakt mit den Herstellern, die ihre Produkte ausschließlich selbst verkaufen und dabei Wissenswertes rund um den Anbau erzählen und den Anwesenden Tipps zur bestmöglichen Verwendung geben. Dadurch wird Biolife zu einer Schnittstelle zwischen jenen, die ihren Boden, ihre Arbeit und ihre Produkte lieben, und jenen, die diese mit Freude weiterverarbeiten und verwenden.

Ländervergleich Deutschland – Österreich - Italien

Höhepunkt der diesjährigen Auflage ist der erste Fachkongress im Rahmen der Biolife. Die Konferenz „Organic 2030“ am ersten Messetag, Freitag 23. November, bringt namhafte Experten nach Bozen, die zu einem 3-Länder-Vergleich referieren. Es ist gelungen Jan Plagge, Bioland-Präsident, BÖLW-Vorstand und nunmehr auch Präsident der IFOAM-EU-Gruppe, für den Kongress zu gewinnen. Mit ihm werden der Südtiroler EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann, Matteo Bartolini vom International Organic Agriculture Network sowie Sylvia Maria Schindecker vom Referat Tierische Erzeugnisse der Landwirtschaftskammer Österreich diskutieren. Michael Theiner von der Genossenschaft Bio Südtirol und Gerhard Eberhöfer von Bio Vinschgau - VI.P BIO schließen den Abend mit Beispielen aus der Südtiroler Praxis ab. Die Teilnahme am Kongress ist kostenlos, aber eine Anmeldung erforderlich.

Südtiroler Bio-Weinfestival

Um die Südtiroler Bio-Weinwirtschaft geht es in einem eigenen Festival, das heuer zum ersten Mal stattfindet. Im Mittelpunkt des exklusiven Weinevents stehen jene Südtiroler Weinbauern, die sich der biologischen oder biodynamischen Anbauweise verschrieben haben und ihren Betrieb einem Fachpublikum aus dem Bereich der Hotellerie und Gastronomie präsentieren und ihren Bio-Wein verkosten lassen wollen. Am Montag, 26. November – zum Ausklang der Messe – beim ersten Bio Wine Festival unter dem Motto „Südtirol meets Südtirol“ in der neu gestalteten Südtirol Lounge in der Messe Bozen. 

Die Bunte Welt des Biolandbaus Südtirols 

Neben diesen Topterminen gibt es an allen vier Messetagen viel Sehens- und Hörenswertes auf der Aktionsbühne nahe dem Stand des Bioland Verbands Südtirol. In der „Bunten Welt des Biolandbaus Südtirols“ werden 17 kleinere Podiumsdiskussionen, Vorstellungen und Produktverkostungen stattfinden, aus allen Produktionsbereichen, wie Obstbau, Wein, Viehwirtschaft, Imkerei, Gemüse und Ackerbau, Kräuter und Getreide. 

Biolife Küche mit Stern

Das Restaurant in der Fachmesse Biolife bekommt einen Stern! Verantwortlich für die Verpflegung der tausenden Messebesucher zeichnet heuer Sternekoch Egon Heiss – kulinarisch nachhaltige Geschmackserlebnisse sind garantiert! Daneben zeigen die Nachwuchsköche der Fachschule Cesare Ritz aus Meran, was man mit den ausgesuchten Zutaten den Biolife-Aussteller Herrliches auf den Teller zaubern kann - täglich bei der Schauküche!

Als Bereicherung der besten biologischen Produkte gesellen sich zum zweiten Mal die Südtiroler Weltläden bei der diesjährigen Biolife. Die ausgestellten Produkte aus dem Fairen Handel des Netzwerks der zehn Weltläden sind natürlich zudem biologisch zertifiziert. 

Die 15. Auflage der Biolife findet wieder an vier Tagen, von Freitag 23. bis Montag 26. November jeweils von 9:30 bis 18:30 Uhr, zeitgleich mit der traditionellen Herbstmesse statt. Am ersten und letzten Messetag, Freitag und Montag, ist der Eintritt frei!

So viel Herbstmesse gab’s noch nie!

Vom 23. bis 26. November feiert die Herbstmesse ihre 71. Auflage. Das Erfolgsrezept der beliebten Publikumsmesse ist seit jeher die Spannbreite ihres umfangreichen und vielseitigen Angebots: mit Arredo, der vielfältigsten Einrichtungsschau der Region, dem großen Gesundheitssektor VitaPlus und der Südtiroler Freiwilligenmesse sowie der begleitenden Biolife bietet sie wieder den beliebten Mix aus Information, Unterhaltung, Genuss und Kauferlebnis!

Das Thema Einrichten und Wohnen nimmt einen immer größeren Raum ein und macht die Herbstmesse zu einem echten Treffpunkt für Liebhaber eines gepflegten und trendigen Interieurs. Die rund 100 Aussteller auf 7.000 m² Ausstellungsfläche machen den Sektor Arredo zur vielfältigsten Einrichtungsschau der gesamten Region. Im Einrichtungssektor der Herbstmesse gibt es neben Möbeln von der Stange viel Platz für ausgefallene, innovative Einrichtungsobjekte und Designstücke zu annehmbaren Preisen – möglichst aus lokaler Produktion. Diesen Mehrwert bieten die teilnehmenden Betriebe aus der Region, die hier an einem zentralen Ort ihre besten Angebote präsentieren und somit beispielhaft die handwerkliche Könnerschaft im Lande präsentieren.

Abgerundet wird der neue Einrichtungssektor mit „Ambienta“, hier treffen Südtiroler Handwerker auf international aktive Designer. Die Ausstellung soll eine Mischung zwischen multimedialen Installationen und einer traditionellen Südtiroler Stube darstellen, wobei lokale Südtiroler Naturmaterialien wie Holz, Stein und Wolle im Mittelpunkt der Ausstellung stehen.

Komm in Bewegung

Zentrum des Sektors VitaPlus ist die „Gesundheitsinsel“ des Südtiroler Sanitätsbetriebes mit sieben Themenständen, die in Form eines „Gesundheitsparcours“ durchwandert werden können. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Vorsorge: Viele Zivilisationskrankheiten könnten z.B. durch eine gesunde Ernährung, aber auch mehr Bewegung vermieden werden. Dies ist auch Thema der neuen Sensibilisierungskampagne des Gesundheitsressorts „Komm in Bewegung“. Korrektes Blutdruckmessen, Tipps zur Sturzvermeidung im häuslichen Umfeld und zum richtigen Umgang im Heben von Lasten („Kinaesthetics“) sowie die kostenlose Grippeschutzimpfung runden das Angebot ab. Nicht zuletzt werden die „Evviva“-Schulungen, Kurse, die der Sanitätsbetrieb gemeinsam mit Betroffenen zum Umgang mit chronisch Kranken anbietet, vorgestellt.

Das Yoga Meeting Meran ist eines der prestigeträchtigsten Events in Europa im Bereich Yoga und Holismus. Auf der Herbstmesse gibt es einen Vorgeschmack auf die Veranstaltung im Frühjahr. Der Kulturverein Artè aus Mailand bietet gemeinsam mit der Kurverwaltung Meran kostenlose Yoga-Kurse in drei bekannten Disziplinen an, die von Meistern ihres Fachs abgehalten werden.

Ich. Du. Wir. Gemeinsam!

Wer gerne mehr darüber erfahren möchte, wie er sich ehrenamtlich bei Südtiroler Vereinen und Organisationen einbringen kann, findet bei der Südtiroler Freiwilligenmesse, die zum zweiten Mal im Rahmen der Herbstmesse stattfindet, Gelegenheit dazu. Über 40 verschiedene Vereine präsentieren sich abwechselnd an den vier Messetagen und stellen ihre ehrenamtliche Tätigkeit vor. Gemeinsam bespielen sie eine Bühne mit täglich wechselndem Programm. Das sympathische Maskottchen der Freiwilligenmesse geht derweil auf die Suche nach einem Namen! Organisiert wird die Messe von der Landesabteilung Soziales, dem Amt für Kabinettsangelegenheiten gemeinsam mit der Caritas der Diözese Bozen-Brixen, dem Dachverband für Soziales und Gesundheit, dem Katholischen Verband der Werktätigen (KVW) und der Gemeinde Bozen.

Tagung zur "Reform des dritten Sektors"

Die Reform des Dritten Sektors stellt eine grundlegende Neuerung für im Landesverzeichnis eingetragene ehrenamtlich tätige Vereine und Non-Profit-Organisationen dar. Welche Perspektiven und Chancen diese Gesetzesnovelle für alle betroffenen Organisationen bietet ist Thema der Tagung am Montag, 26.11. von 9.00 bis 13.00 Uhr im MEC Meeting & Events Center organisiert vom Amt für Entwicklung des Genossenschaftswesens der Provinz Bozen. 

Die Messe für (junge) Familien

Seit heuer gibt es bei den Publikumsevents der Messe Bozen einen neuen, kostenlosen Service für junge Familien: Family Point einen eigenen Bereich zum Stillen und Windel wechseln von Kleinkindern – mit gratis Windeln zur Verfügung gestellt von "Spaccio pannolini". Eine Initiative der Vereinigung „Mütter von Bozen“ und Messe Bozen!

Das Promi-Kochduell der Südtiroler Frau kommt wieder auf die Herbstmesse: am Samstag 24. November ab 11:00 Uhr duellieren sich die frisch gebackene „Zett“-Miss Südtirol 2019 Felicia Gamper und  Neo-Landtagsabgeordneter und HGV-Vizepräsident Helmut Tauber in einem amüsanten Wettstreit in der Show-Küche.

Info-Box

Herbstmesse & Biolife 2018 von Freitag 23. bis Montag 26. November jeweils von 9:30 bis 18:30 Uhr

Am ersten und letzten Messetag, Freitag und Montag, ist der Eintritt frei!

Am Wochenende kostet der Eintritt 6 Euro, online 4 Euro. 

Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren zahlen 4 Euro, Kinder unter 6 Jahren keinen Eintritt. 

Der Besucherparkplatz kostet 1,50 Euro/Stunde und befindet sich auf dem Dach der Messe, Zufahrt über Marco-Polo-Straße. 

Wir empfehlen die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Mit dem Zug bis zur Haltestelle Messebahnhof/Bozen Süd auf der Bahnstrecke Bozen–Meran. Oder mit dem Bus Linie 10A/B oder 18 ab Bozen Hauptbahnhof.

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Mitteilung

FAIRGUIDE.COM , EXPO-GUIDE.COM, EVENT-FAIR, BUILDTEC MARKET.COM und INTERNATIONAL FAIRS DIRECTORY

ACHTUNG

Messe Bozen AG weist ihre Aussteller darauf hin, beim Eintrag in FAIRGUIDE.COM , EXPO-GUIDE.COM, EVENT-FAIR, BUILDTEC MARKET.COM und INTERNATIONAL FAIRS DIRECTORY VORSICHTIG zu sein. Es handelt sich um einen Dienst GEGEN BEZAHLUNG!