Internationale Fachmesse für Verleih und Service im Wintersport

09. - 11. April 2014
09:00-18:00 / Fr 09:00-17:00

Internationale Fachmesse für Verleih und Service im Wintersport
  PROWINTER ist...
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Messe-Duo Prowinter-Alpitec 2014: ein voller Erfolg

Vom 9. bis zum 11. April 2014 wurden nicht weniger als 9.100 Besucher verzeichnet, die gemeinsam mit den 330 Ausstellern bereits erste Vereinbarungen für die kommende Wintersaison treffen konnten. Die internationale Ausrichtung dieser Fachmesse zeigt sich auch darin, dass die Besucher aus 14 Staaten stammten: Neben Italien waren Gäste aus Österreich, der Schweiz, Polen, der Tschechischen Republik, Deutschland, Frankreich, Slowenien, Serbien, Andorra, der Slowakei, Spanien, Chile und Japan vertreten.
Ehrengäste waren u.a. die slowenische Skifahrerin Tina Maze sowie die Weltcup-Läufer Alexis pinterault und Jean-Baptiste Grange.

Zufrieden zeigt sich auch der Direktor der Messe Bozen Reinhold Marsoner, der die zentrale Rolle von Bozen als Wintersport-Hauptstadt unterstreicht: „Trentino-Südtirol ist für seine Schigebiete und seine innovativen Wintersporttechnologien weltbekannt. Es freut mich sehr, dass diese Messe zu einem so wichtigen Treffpunkt für Wintersportler und –experten geworden ist, wobei in diesem Sinne gerade Prowinter die große Stärke des Messe-Duos darstellt”.

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14/04/2014
2014

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Messe-Duo Prowinter-Alpitec 2014: ein voller Erfolg

Prowinter, die von Messe Bozen organisierte internationale Fachmesse für Verleih und Service im Wintersport, fand – wie alle zwei Jahre – auch dieses Jahr gemeinsam mit der Fachmesse Alpitec statt, die ganz im Zeichen von Berg- und Wintertechnologien steht. Damit war Bozen einmal mehr Treffpunkt aller Wintersportexperten, mit zahlreichen Athletinnen und Athleten sowie herausragenden Persönlichkeiten aus der Welt des Wintersports.

Vom 9. bis zum 11. April 2014 wurden nicht weniger als 9.100 Besucher verzeichnet, die gemeinsam mit den 330 Ausstellern bereits erste Vereinbarungen für die kommende Wintersaison treffen konnten. Die internationale Ausrichtung dieser Fachmesse zeigt sich auch darin, dass die Besucher aus 14 Staaten stammten: Neben Italien waren Gäste aus Österreich, der Schweiz, Polen, der Tschechischen Republik, Deutschland, Frankreich, Slowenien, Serbien, Andorra, der Slowakei, Spanien, Chile und Japan vertreten. Am Podium von Prowinter standen neben Vertretern der wichtigsten europäischen Schigebiete (von Frankreich über Slowenien, Italien, die Slowakei und Österreich bis hin zu Deutschland) auch einige der besten Wintersportlerinnen und -sportler, so z.B. die neben ihren athletischen Leistungen auch für ihre Schönheit bekannte slowenische Schifahrerin Tina Maze sowie die Weltcup-Läufer Alexis Pinturault und Jean-Baptiste Grange. Natürlich durften auch Spitzenathleten des italienischen Centro sportivo Carabinieri und der italienischen Finanzpolizei nicht fehlen, von Armin Zöggeler bis Peter Fill und von Gaia Vuerich bis Corinna Boccacini, ebenso wie die vom italienischen Wintersportverband FISI und dem Prowinter Cup ausgezeichneten Tourenschigeher. „Ich kannte zwar die Messe Prowinter, hatte aber bisher noch nie Gelegenheit, selbst daran teilzunehmen, – so die slowenische Rennläuferin Tina Maze, die mit ihrem persönlichen Trainer Andrea Massi die Messe besuchte. – „Ich finde, es ist eine tolle Veranstaltung, die uns gerade in dieser Jahreszeit Gelegenheit bietet, etwas Zeit mit unseren Sponsoren zu verbringen. Ganz besonders freut es mich, heute einige der vielversprechendsten Nachwuchsathleten auszeichnen zu dürfen". Ein weiterer Höhepunkt dieser Ausgabe der Fachmesse Prowinter war die Präsenz des mehrfachen Olympiasiegers Armin Zöggeler, einziger Athlet der Welt, der bei sechs aufeinander folgenden Olympischen Spielen sechs Einzelmedaillen gewonnen hat: „Prowinter ist immer eine ideale Gelegenheit, sich über Neuheiten der bevorstehenden Saison zu informieren und die besten Athleten und Athletinnen zu treffen, die in der gerade abgeschlossenen Saison am Podium standen. Jede Auflage von Prowinter ist ein nicht zu versäumender Pflichttermin”.

Zufrieden zeigt sich auch der Direktor der Messe Bozen Reinhold Marsoner, der die zentrale Rolle von Bozen als Wintersport-Hauptstadt unterstreicht: „Trentino-Südtirol ist für seine Schigebiete und seine innovativen Wintersporttechnologien weltbekannt. Es freut mich sehr, dass diese Messe zu einem so wichtigen Treffpunkt für Wintersportler und –experten geworden ist, wobei in diesem Sinne gerade Prowinter die große Stärke des Messe-Duos darstellt”.

Eine Umfrage von Messe Bozen unter 794 Besuchern hat gezeigt, dass die meisten Experten aus den Bereichen Verleih und Aufstiegsanlagen stammen, gefolgt von Schi- und Snowboardschulen sowie Geschäften für Wintersportausrüstung. Prowinter hat sich auf den Bereich Verleih spezialisiert, der heute ihr Aushängeschild ist, ist sie doch die einzige einschlägige B2B-Plattform Europas und das Verleihgeschäft ein Bereich, der – im Gegensatz zur allgemeinen Marktlage – vielversprechende Wachstumstrends verzeichnet. Diese positive Entwicklung unterstreicht auch Kurt Ladstätter, Direktor von Rent and Go: „Die letzte Saison ist relativ gut verlaufen, auch wenn nicht alle Schiverleihe so gut gearbeitet haben wie letztes Jahr, einfach weil teilweise zu viel Schnee lag (vor allem im Dolomitenraum und dabei insbesondere in Cortina d’Ampezzo). Alle anderen sind aber zufrieden, und wir blicken voller Zuversicht in die kommende Wintersaison. Sicher stimmt es, dass heute weniger Menschen Ski fahren, doch wenn sie es tun, verlangen sie beste Qualität, und zwar mehr als noch vor einem Jahr. Insofern geht der Trend in Richtung polyvalente Schiausrüstung, die Unterhaltung garantiert, ohne allzu große Anstrengungen zu erfordern. Gerade die Rocker-Schi haben sich in diesem Sinne bewährt. Im Verleihgeschäft ist derzeit eine stabile Situation zu verzeichnen, da es zahlreiche neue Verleihe gibt. Das Verkaufsgeschäft ist rückläufig, und in der Folge sind viele Sportgeschäfte zum Verleih übergegangen. Deshalb kann man sagen, dass das Verleihgeschäft insgesamt zugenommen hat, auch wenn die Situation der einzelnen Verleihe gleichgeblieben ist. Die Philosophie hinter Rent and Go lautet, dass wer nur eine Woche im Jahr schifährt nicht unbedingt die gesamte Ausrüstung kaufen und mitnehmen muss. Erwin Stricker entwickelte die Idee eines hochwertigen Leistungsangebotes, wodurch ein Schifahrer vor Ort bereits alles vorfindet, was er braucht, d.h. nicht nicht nur die Skier selbst, sondern auch Reparaturmöglichkeiten und Schidepots”.

Weiters geht aus den erhobenen Daten hervor, dass 22% der Befragten aus Südtirol stammen, 28,2% aus dem Trentino und fast 50% aus anderen italienischen Regionen (45,1%) sowie aus dem Ausland (5,5%). Prowinter war zweifelsohne ein Erfolg. Auch die Aussteller haben sich durchgehend positiv geäußert und die Veranstaltung fast ausschließlich als „gut” (67%), „sehr gut” (17,9%) oder „zufriedenstellend” (14,1%) bezeichnet; nur 1% war der Befragten war unzufrieden.

Das weitgehend positive Feedback geht auch aus den Aussagen zahlreicher Aussteller hervor, die immer wieder auf die Bedeutung dieser Messe hingewiesen haben:
Paolo Rossi, Inhaber der Extreme Winter Equipment GmbH: „Die Fachmesse Prowinter ist für uns eine einmalige Gelegenheit, Vertreter der verschiedenen Sportgruppen Norditaliens und insbesondere Südtirols zu treffen. Genauso wichtig ist aber auch der Kontakt zu den Sportgeschäften sowie insgesamt zu allen Branchenexperten”.

Pietro Colturi, Managing Representative von Burton Italy: „Wir haben von Beginn an an Prowinter geglaubt, und wurden in unserer Überzeugung auch stets bestätigt. Das Verleihgeschäft stellt heute eine gesunde Wachstumsbranche dar und war auch für uns stets ein interessanter Markt. Deshalb war unser Unternehmen mit seinen Innovationen und Produkten seit jeher bei dieser Messe präsent”.

Stefano Silvestri, Wintersport Category Manager von Mares SpA - Head: „Head ist ein besonders innovatives Unternehmen, wenn es darum geht, neue Technologien zu lancieren, und deshalb ist Prowinter für uns gerade im Trade-Bereich eine äußerst wichtige Plattform. Hier haben wir Gelegenheit, Verträge und Vereinbarungen auszuarbeiten und festzulegen, die wir dann im Laufe des Jahres genauer definieren”.

Michele Villotti, General Manager von Silhouette Italia Srl - Adidas Eyewear Italien: „Wir sind seit fünfzig Jahren Alleinvertreter für die Produktion und den weltweiten Vertrieb von Adidas Eyewear. Es ist für uns besonders wichtig, ein so technologisch ausgefeiltes Produkt auch vorstellen und in seinen Details erklären zu können, und Prowinter ist in dieser Hinsicht mit Sicherheit der dafür geeignetste Rahmen”.

Ernesto Bassetti, Executive Vice President der MND Group: „Wir sind ein internationales Unternehmen mit weltweit 8 Niederlassungen. Gerade für die italienische Niederlassung ist Alpitec besonders wichtig, da sie unzählige Kontaktmöglichkeiten bietet. Wir treffen uns hier vorwiegend mit italienischen Kunden, zu denen dieses Jahr aber auch ausländische Kunden hinzugekommen sind, was den Mehrwert dieser Veranstaltung steigert”.

Alle Informationen unter www.prowinter.it und www.alpitec.it

 
11/04/2014
2014

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Prowinter-Alpitec 2014 schließt mit den besten Wintersportlern der Saison

Von den Nachwuchshoffnungen im Wintersport bis zu den Olympiasiegern von Sotschi. Der dritte und letzte Tag der Prowinter-Alpitec ging mit einem wahren Reigen an Auszeichnungen zu Ende: die besten „Azzurri“ der Saison beim „Challenge FISI Award" in Anwesenheit des FISI-Präsidenten Flavio Roda und in Live-Übertragung auf Raisport, die Gewinner des "Gran Premio Pool 2014", veranstaltet vom Sponsorpool der italienischen Ski-Nationalmannschaft, und die besten Athleten, die sich in den sieben Skitourenwettkämpfen des „Prowinter Cup“ behaupten konnten.

Challenge FISI Award. Die italienische Nationalmannschaft kann mit vier Olympia-medaillen, drei Weltcupsiegern und 15 Medaillen bei Junioren-Weltmeisterschaften eine beachtliche Saisonbilanz vorweisen. Zum perfekten Saisonabschluss und idealen Anlass zur gebührenden Feier dieser Erfolge wurde wieder Bozen mit der Prowinter als Austragungsort der Feier ausgewählt. Die zweite Auflage des "Challenge FISI Award" in Anwesenheit des FISI-Präsidenten Flavio Roda wurde erstmals von Raisport live übertragen. „Ich bin sehr froh, heute hier zu sein und stolz auf die Resultate dieser Olympiasaison“, eröffnete FISI-Präsident Flavio Roda die Prämierung: „Hiermit sei allen Athleten, Skiclubs und Persönlichkeiten aus der Welt des Wintersports gedankt, die sich hier auf der Prowinter eingefunden haben, um heute die Zukunft des italienischen Wintersports zu feiern.“ Während der feierlichen Prämierung kamen alle Athleten auf die Bühne, die dieses Jahr besondere Erfolge feiern konnten. Darunter Christof Innerhofer, der mit Silber in der Abfahrt und Bronze in der Superkombination eine hervorragende Olympiabilanz vorweisen kann, und der Ausnahmeathlet des Rodelsports Armin Zöggeler, der es als einziger Sportler weltweit vollbrachte, sechs Einzelmedaillen bei sechs Olympischen Sielen hintereinander zu holen. Danach folgten die Weltcupsieger im Snowboardcross, Omar Visintini, im Einsitzer (Patrick Pigneter) und Doppelsitzer der Naturbahnrodler, Patrick Pigneter gemeinsam mit Florian Clara, sowie alle Medaillengewinner bei Junioren-Weltmeisterschaften.

Gran Premio Pool 2014. Kurz davor waren die Hauptdarsteller auf der Prowinter-Bühne die Nachwuchstalente und Juniorenweltmeister Marta Bassino und Matteo De Vettori die von Pool Sci Italia ausgezeichnet wurden. Der Sponsorpool entschied sich bei der 13. Auflage der Prämierung bewusst für die zwei Nachwuchshoffnungen des Teams FuturFISI, die bei den 33. Alpinen Ski-Juniorenweltmeisterschaft vom 26. Februar bis zum 5. März 2014 in Jasná in der Slowakei drei von vier Medaillen für Italien geholt hatten. Marta Bassino, die 18jährige aus Cuneo gewann Gold im Riesenslalom, nachdem sie sich bereits den Gesamtsieg in derselben Disziplin holen konnte und im Europacup einen Sieg einfahren konnte. Matteo De Vettori (21) aus der Sportgruppe der Finanzpolizei, konnte sich trotz einer Knieverletzung im letzten Jahr Gold in der Superkombination und Bronze im Super-G an einem einzigen Tag sichern.

Prowinter Cup. Als Abschlussveranstaltung des Tages fand die Prämierung der Gewinner des „Prowinter Cup“ 2014 statt, in den Kategorien Jugend, Senioren und Over 50. Der „Prowinter Cup” ist eine Abfolge von Skitouren-Rennen, die aus der Zusammenarbeit von „Dolomitisottolestelle“ und Messe Bozen entstand. Nach sieben gewerteten Rennen standen bei den Senioren mit Thomas Trettel vom Team As Cauriol bei den Männern der Gewinner fest: mit insgesamt 488 Punkten und vier Siegen war er der Dominator der Saison. Bei den Damen schaffte Carla Iellici (Bogn da Nia) das Triple und holte sich mit ebenfalls 488 Punkten und vier Siegen den dritten Gesamtsieg hintereinander. Bei den Over 50 sicherten sich Roberta Secco (Sc San Martino) mit 476 Punkten und Camillo Campestrini (Sc Cima Dodici) mit 500 Punkten die Gesamtsiege. Bei den Junioren konnten sich Margherita Hofer und Nicola Tomelin (Debütanten), Giorgia Felicetti (Kadetten) und Giovanni Lastei (Junioren) hervortun. Bei den Teams siegte Bogn da Nia mit 5.969 Punkten.

 
10/04/2014
2014

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Die besten Skigebiete und Skistars auf der Prowinter-Alpitec

Der heutige Donnerstag steht im Zeichen von zwei außergewöhnlichen Events auf einer besonderen Bühne: Die erstmals gemeinsam vergebenen Winter- und Sommer-Awards des International SkiAreaTest sowie die Prämierung der besten italienischen Nachwuchsathleten beim Energiapura Children Series mit den Skistars Tina Maze, Jean-Baptiste Grange und Alexis Pinturault auf der Bühne von Prowinter-Alpitec.

Nach der gestern Abend glamourös über die Bühne gegangenen dritten Auflage der Zukunftswerkstatt „Stricker Visions“ mit der Verleihung des „Geierschnabel Awards“ an Familie Marzola standen heute weitere Höhepunkte des erfolgreichen Doppels der Winterfachmessen in Bozen auf dem Programm.

Um 11:00 Uhr begann die Vergabe der erstmals gemeinsam vergebenen Winter- und Sommer-Awards des International SkiAreaTest. In Anwesenheit der beiden obersten Seilbahner Österreichs und Südtirols Franz Hörl und Siegfried Pichler sowie Kantonsrat Leo Jeker aus der Schweiz und weiteren 500 geladenen Gästen aus dem gesamten Alpenraum wurden die besten Seilbahnunternehmen, Skiresorts, Restaurants, Skischulen, Sportshops und Kinderangebote des Winters 2013/14 prämiert, gefolgt von der feierlichen Verleihung des internationalen Pistengütesiegels.

Der Testsieger der Wintersaison 2013/14 kommt aus Salzburg, die Bergbahnen Flachau erreichten in der Gesamtwertung die höchste Punktzahl. Unter den vielen Kategorien für die verschiedenen Skigebiete aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Italien, Slowenien und der Slowakei wurde als Aufsteiger des Jahres aus Italien das Skigebiet Ratschings-Jaufen gekürt. Auch bei den beliebtesten Familienskigebieten konnte Südtirol mit dem Skigebiet Schöneben punkten. Die für drei Jahre vergebenen internationalen Pistengütesiegel gingen u.a. an Watles und Schöneben, letztere bekamen diese Auszeichnung sogar zum dritten Mal hintereinander verliehen. Ebenfalls zum dritten Mal hintereinander ging das Weltcup-Pistengütesiegel an Alta Badia – Gran Risa.

Als Testimonial von Energiapura und Patin der Verleihung der achten Energiapura Children Series, bei der die 40 besten italienischen Jungathleten der Altersklassen 12-13 und 14-15 ausgezeichnet werden, war die slowenische Olympiasiegerin Tina Maze auf der Prowinter-Alpitec-Bühne, nachdem sie vorher allen jungen Fans die Möglichkeit für ein Autogramm oder ein gemeinsames Foto gegeben hatte. Die Ausnahmeathletin zu Prowinter: „Ich hatte von der Messe bereits gehört, bin aber das erste Mal selbst dabei“, gibt der slowenische Skistar bereitwillig Auskunft: „Prowinter ist eine interessante Messe und zu diesem Zeitpunkt der Saison, gibt sie uns die Möglichkeit, uns auch unseren Sponsoren zu widmen“ Auch abseits der beschneiten Pisten ist die Ausnahmekönnerin gerne sportlich unterwegs, neben dem Klettern und Mountainbiken liebt sie auch das Skitouring, „ein Sport, der mir sehr gut gefällt, da er es ermöglicht, Berge auf eine andere Art zu erleben und sich etwas abseits der ausgefahrenen Pfade zu bewegen.“

Gemeinsam mit den französischen Skistars Jean-Baptiste Grange und Alexis Pinturault überreichte sie jenen 40 Jungathleten, die sich in den Rennen um die Trophäen „Topolino“ und „Pinocchio“ sowie bei den Italienmeisterschaften bewährt haben, den exklusiven Ski-Overall von Energiapura, der in begrenzter Stückzahl hergestellt wurde.

 
09/04/2014
2014

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Das Winter-Messeduo Prowinter-Alpitec offiziell eröffnet

Mit der feierlichen Eröffnung ist Bozen ab heute wieder für drei Tage das Zentrum des Wintersports und der alpinen Technologien. Noch bis Freitag 11. April geben sich Fachleute und Experten der Branche sowie die erfolgreichsten Winterathleten der Olympiasaison in den Hallen der Messe Bozen ein Stelldichein.

Während sich die Seilbahnunternehmer aus Nord- und Südtirol zu einer gemeinsamen Sitzung trafen, eröffnete Luigi Spagnolli, der Bürgermeister von Bozen, in Anwesenheit zahlreicher Spitzensportler wie Armin Zöggeler und Peter Fill, Würdenvertreter der Streitkräfte und vieler Ehrengäste wie den Präsidenten des Landeswintersportverbandes FISI Hermann Ambach, die 14. Prowinter bzw. die neunte Auflage der Alpitec.

In seinen Grußworten wünschte der Vizepräsident der Messe Bozen, Arrigo Simoni, den 320 Ausstellern, die auf 21.000 Quadratmetern ihre Neuheiten präsentieren, viel Erfolg und allen Beteiligten ähnlichen Publikumsandrang wie vor zwei Jahren mit 9.300 Besuchern aus 24 Nationen. In seiner Eröffnungsrede wies Bozens Bürgermeister Luigi Spagnolli auf die große Rolle und die Wichtigkeit der Berge für das Land Südtirol hin: „Die Berge sind für unser Land prägend und für die Bewohner ungemein wichtig. Nicht nur der wunderschönen Natur und der sich bietenden sportlichen Aktivitäten und unzähligen Möglichkeiten zur Erholung wegen, sondern auch aufgrund der herausragenden Rolle, die sie für den heimischen Tourismus spielen und damit für die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen. Und diesen Schatz der Natur gilt es für die kommende Generation zu erhalten und zu pflegen.“

Neben den wichtigsten Ausstellern aus den Sektoren Dienstleistungen und Verleih im Wintersport bzw. Berg- und Wintertechnologien ist vor allem das vielfältige und hochkarätige Informations- und Weiterbildungsprogramm für den Erfolg der beiden, inzwischen weit über den alpinen Raum hinaus bekannten Fachmessen ausschlaggebend. Und hier wird auch 2014 wieder einiges geboten.

So folgt nach der dritten Auflage der Zukunftswerkstat „Stricker Visions“ - heuer ganz im Zeichen von „family power“ – und der Verleihung des „Geierschnabel Awards“ heute Abend, morgen um 11.00 Uhr mit der Vergabe des Winter-Awards 2013/2014 von International SkiAreaTest sofort das nächste Highlight. Die dabei ausgezeichneten besten Skisportgebiete des Alpenraums, sind als Sieger der Überprüfungen hervorgegangen, die während der Wintersaison anonym vorgenommenen wurden.

Große Namen aus dem Wintersport sind auf der Prowinter-Alpitec viele anzutreffen. So warten mit den französischen Alpinstars Jean-Baptiste Grange, Slalom-Goldmedaillengewinner bei der WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen, und Alexis Pinturault, olympisches Bronze im Slalom in Sotschi, zwei Ausnahmekönner in Ihren Disziplinen auf alle Fans.

Morgen um 15:00 Uhr bei der Verleihung der achten Energiapura Children Series, bei der die 40 besten italienischen Jungathleten der Altersklassen 12-13 und 14-15 ausgezeichnet werden, wird die absolute Ausnahmeathletin Tina Maze anwesend sein. Der slowenische Superstar bringt nicht nur durch ihre beiden olympischen Goldmedaillen in Abfahrt und Riesenslalom Glanz nach Bozen.

Aber damit ist immer noch nicht genug: am letzten Messetag wechseln sich auf der Prowinter-Bühne die besten italienischen Athleten der Saison 2013/2014 ab. Olympiamedaillengewinner wie Christof Innerhofer und Armin Zöggeler, aber auch die vielversprechendsten Nachwuchshoffnungen geben sich ein Stelldichein beim “Pool Sci Italia”, „Dolomitisottolestelle” und “Challenge FISI Award” das sogar live vom nationalen italienischen Fernsehen übertragen wird.

Und auch die Seilbahnbranche geht nach der zweitägigen Tagung des Studienausschusses der OITAF, der internationalen Organisation für das Seilbahnwesen, mit der Versammlung des gesamtstaatlichen Verbandes der Seilbahnunternehmer ANEF am Freitag, würdig zu Ende.

 
09/04/2014
2014

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Skisport und der Name Marzola gehören zusammen

Die Grödner Unternehmerfamilie Marzola wurde im Rahmen der Erwin-Stricker-Zukunftswerkstatt auf der Messe „Prowinter“ mit dem Geierschnabel-Award ausgezeichnet. Skisport in Südtirol und die Familie Marzola seien untrennbar miteinander verbunden, hieß es in der Laudatio.

Mit dem Geierschnabel-Award werden Unternehmer ausgezeichnet, die – ganz im Sinne der viel zu früh verstorbenen Ski-Legende Erwin Stricker – aus scheinbaren Verrücktheiten Innovationen machten. Die diesjährige Ausgabe der Erwin-Stricker-Zukunftswerkstatt „Stricker Visions“ stand unter dem Thema „Family Power“. Stricker Visions wird organisiert von der Messe Bozen in Zusammenarbeit mit dem Cluster sports & winterTECH des TIS innovation park.

Eigentlich war der mittlerweile verstorbene Gianni Marzola Rechtsanwalt aus Mailand, den seine Bergleidenschaft in die Dolomiten trieb. Hier erwarb er die Comici-Hütte unterhalb des Langkofels und machte daraus ein Bergrestaurant. Seiner Großzügigkeit sei es zu verdanken gewesen, so Laudator Erich Demetz, dass Bergführer und Skilehrer gratis bewirtet wurden.

Berühmt wurde Marzola als erster Präsident von Dolomiti Superski. 25 Jahre übte Marzola diese Tätigkeit aus. Darüber hinaus sei die finanzielle Rettung des Plose-Skigebiets in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts maßgeblich das Verdienst Marzolas gewesen.

Passend zum Thema „Family Power“ erhielt die Familie Marzola aber nicht allein den Geierschnabel-Award wegen der Leistungen Gianni Marzolas. Auch seine Frau und seine fünf Kinder trugen erheblich dazu bei, dass die Familie Marzola eines der erfolgreichsten Grödner Familienunternehmen werden konnte.

Tochter Michaela und Sohn Ivan waren in den 80er Jahren erfolgreiche Skifahrer, Ehefrau Karen arbeitet heute noch im Bergrestaurant Comici-Hütte mit. Sohn Alessandro ist der Geschäftsführer der Plose AG.

„Wir sind überzeugt, dass Erwin Stricker sich freuen würde oder sich eventuell aus dem Jenseits mitfreut, dass die Trophäe 2014 an die Familie Marzola geht“, schloss Erich Demetz seine Laudatio.
Die Jury des Geierschnabel-Awards setzt sich aus Vertretern des TIS, der Messe Bozen, der Expertenplattform ProNeve, des Südtiroler Seilbahnverbandes sowie Angehörigen der Familie Stricker zusammen.

 
01/04/2014
2014

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Vom 9. bis 11. April ist Bozen wieder die Hauptstadt des Wintersektors

Bozen ist das Zentrum des Wintersports und der alpinen Technologien. 2014 findet in der Südtiroler Landeshauptstadt das Messeduo Prowinter-Alpitec zum 14. bzw. 9. Mal statt. Drei intensive Tage für alle Fachleute und Experten der Branche vom 9. bis 11. April 2014. Zwei erfolgreiche Messen die das eigene Messeangebot sowohl hinsichtlich der Produktschau als auch des Weiterbildungs- und Informationsprogrammes Auflage für Auflage vervollständigt haben.

Bozen ist seit jeher ein strategischer Knotenpunkt zwischen Norden und Süden und befindet sich in einem der bekanntesten Gebiete des (Winter-)Tourismus weltweit. Dies sind perfekte Voraussetzungen um zwei Veranstaltungen zu beherbergen, die in zwei Messehallen und mit einer Eintrittskarten allen Interessierten einen Gesamtüberblick über die Hersteller und Händler des internationalen Wintersportmarktes bieten.

Diese im Zweijahresrhythmus stattfindende Doppelmesse war 2012 der zentrale Bezugspunkt für 9.300 Besucher aus 24 Nationen, darunter Russland, USA, Kanada, China und Japan. Auch die Präsenz von 322 Firmen aus 15 verschiedenen Ländern (Prowinter 224 Aussteller aus 12 Ländern und Alpitec 98 Firmen aus 10 Nationen) bei der diesjährigen Auflage beweist den Stellenwert, den die Veranstaltungen inzwischen grenzübergreifend haben. Die Ausstellungssektoren reichen von Bekleidung, Ausrüstung und Zubehör für alle Wintersportarten, über Maschinen sowie Dienstleistungen für Verleihe und Geschäfte, bis hin zu Ausrüstung und Services für Skigebiete, Bücher, Fachverbände sowie Sicherheits- und Notfallausrüstung. Wie der Markt in den Bereichen Wintersport und Wintertechnologien selbst, ist auch diese Doppelfachmesse in Bozen im Wandel und zeigt von Auflage zu Auflage die Trends in der Branche auf. Das Messeduo wird von Unternehmen und Verbänden genutzt, um Partnerschaften einzugehen und Synergien zu schaffen.

Ein Fixpunkt im Kalender der Prowinter/Alpitec ist der Internationale Skiareatest 2013/14. Seit fast zwanzig Jahren werden Tourismusdestinationen im europäischen Alpenraum (Österreich, Schweiz, Italien, Slowenien und Frankreich) in Bezug auf Qualität und Sicherheit unter die Lupe genommen und „gerankt“. Daneben wird noch das Internationale Pistengütesiegel jeweils für drei Jahre vergeben, wofür der Zustand der Pisten, die Präparierung, die Absicherung, das Leitsystem etc. gesondert begutachtet und bewertet werden.

Treffpunkt für alle Neuheiten im Wintersport ist das Messeduo Prowinter/Alpitec in Bozen vom 9. bis 11. April 2014.

 
25/03/2014
2014

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Geierschnabel für Family Power

Die Familien Happacher, Marzola und Oberrauch für Geierschnabel-Award nominiert

Welche prominente Südtiroler Unternehmerfamilie macht das Rennen um den Geierschnabel Award? Happacher-Aichner, Marzola oder Oberrauch? Antworten auf diese Frage gibt es am 9. April bei der Messe Prowinter, wenn im Rahmen der Erwin-Stricker Zukunftswerkstatt „Stricker Visions“ zum dritten Mal der Geierschnabel-Award vergeben wird.

„Familiy Power“ lautet das Thema der Erwin-Stricker-Zukunftswerkstatt. Aufgezeigt werden soll die kreative und unternehmerische Kraft, die Familienunternehmen inne wohnt. Referieren zu diesem Thema wird kein geringerer als Familienseelsorger Toni Fiung.

Für den Geierschnabel Award, der im Rahmen von Stricker Visions vergeben wird, sind – passend zum Thema der Zukunftswerkstatt – die drei Südtiroler Unternehmerfamilien Happacher-Aichner, Marzola und Oberrauch nominiert.

Nominiert: Familie Happacher-Aichner
Die Familie Happacher-Aichner leitet seit den 50er Jahren das Hotel Kreuzbergpass in Sexten. Aus einem Gasthof machte die Familie mit Fleiß und Pioniergeist nicht nur ein 4-Sterne-Hotel, sondern hatte auch den Bau des ersten Skilifts im Hochpustertal zu verantworten.

Nominiert: Familie Marzola
Der Name Gianni Marzola dagegen ist seit Mitte der 70er Jahre untrennbar mit dem Begriff „Dolomiti Superski“ verbunden. Marzola war der erste Präsident des Skigebietsverbundes. 2002 verstarb Gianni Marzola, aber sein Erbe wird von seiner Frau und seinen fünf erwachsenen Kindern verwaltet. Zum Marzola-Imperium gehören unter anderem das Grödner Skigebiet Piz Sella, die Plose Ski AG samt Aufstiegsanlagen, mehrere Gastronomie-betriebe und ein 18-Loch-Golfplatz. In Erinnerung wird Gianni Marzola nicht nur als herausragender Geschäftsmann bleiben, sondern auch als großzügiger Mäzen seiner Heimatregion.

Nominiert: Familie Oberrauch
Fünf Generationen Unternehmenstradition: die Familie Oberrauch ist in Südtirol ein unternehmerisches Schwergewicht, das die Marken Sportler, Oberalp AG, Oberrauch Zitt, Lodenwelt, Porticus P8, die Franchiseläden Max&Co und Max Mara in Südtirol, sowie die im Juni 2014 eröffnete Feinkäserei Capriz in Vintl und Sportler Tours unter sich vereint. Sportler ist eines der führenden Sporthandelshäuser in Europa mit 20 Geschäften in Norditalien und Österreich und 2 Bergzeit-Filialen in Gmund und Holzkirchen.  in Norditalien und Österreich. Mit Salewa ist es den Oberrauchs in den 80er Jahren gelungen innerhalb von wenigen Jahren die bis dahin bestehende Hartwaren-Produktpalette sehr erfolgreich um technische Alpinbekleidung zu erweitern. Neben den Eigenmarken Salewa und Dynafit, ist Oberalp Distributor von namhaften Brands wie Fischer, Speedo, Löffler.

Wer von den drei Unternehmerfamilien den Geierschnabel-Award nach Hause tragen darf, wird am 9. April im Rahmen von „Stricker Visions“ gegen 20.15 Uhr bekannt gegeben.

Die Jury des Geierschnabel-Awards setzt sich aus Vertretern des TIS, der Messe Bozen, des Südtiroler Seilbahnverbandes, einem Unternehmer, einem Pressevertreter, dem Vorjahressieger Erich Demetz, sowie Angehörigen der Familie Stricker zusammen.

Mit Zukunftswerkstatt und Geierschnabel-Award soll der Geist Erwin Strickers – scheinbare Verrücktheiten in Innovation umzuwandeln – lebendig gehalten werden. Erwin Stricker war Skirennsportler, erfolgreicher Unternehmer und Mitbegründer des Cluster sports & winterTECH des TIS sowie der Fachmesse Prowinter. Im September 2010 ist Stricker im Alter von 60 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit, viel zu früh verstorben.

 
21/03/2014
2014

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Schweizer Hochzeit - BMF Group übernimmt Gangloff Cabins

Die Bartholet Gruppe erweitert ihre Angebotspalette durch Integration des Gangloff Kabinengeschäftes. Damit wird diese zur Vollanbieterin in den Bereichen Seilbahnbau, Vergnügungsparkanlagen, Kabinenbau, Strassenwegebahnsysteme und Spezialkonstruktionen. Dieser nächste Entwicklungsschritt der Flumser Unternehmensgruppe folgt dem Motto „Swiss Quality – aus einer Hand für alle Kunden weltweit“.  

Die Gangloff Cabins AG ist ein im Jahre 1928 in Bern gegründetes Familienunternehmen, welches Wagen und Kabinen für Stand- und Luftseilbahnen, Gondeln für Gondelbahnen sowie Spezialanfertigungen konstruiert und herstellt. Genau wie die BMF Group AG, welche in den Bereichen Seilbahnen, Vergnügungsparkanlagen und Maschinenbau tätig ist, ist auch die Gangloff Cabins AG ein sehr stark in der Schweiz verankertes Unternehmen mit immer grösseren internationalen Aktivitäten.  Mit dem grossen Know How der beiden Schweizer Unternehmen und deren kompetenten Mitarbeitern kann nun von der Entwicklung, Engineering und Konstruktion über die Produktion bis hin zum Endprodukt alles aus einer Hand hergestellt und montiert werden. Die Gangloff Cabins wird weiterhin ein im Markt unabhängiges Unternehmen für alle Kunden bleiben. Neben den Neuanfertigungen werden auch der Kundendienst und die Ersatzteilversorgung für alle Gangloff-Produkte weiter ausgebaut. Mittelfristig im Sinne des weiteren Aufbaus und der Leanfertigung wird für die Gangloff Cabins eine neue Produktionslokalität geplant. 

Thomas Spiegelberg wird die Geschäftsführung bei Gangloff Cabins übernehmen. Die bisherige Geschäftsleitung der Gangloff Cabins, angeführt von Marc und Regula Pfister, wird weiterhin bei Gangloff Cabins tätig sein und das Unternehmen innerhalb der BMF Gruppe weiterentwickeln. Den Mitarbeitern wird eine zusätzliche Perspektive im Sinne der Markt- und Produkterweiterung geboten. Neu kann die Gangloff Cabins innerhalb der BMF Gruppe ihre hochwertigen Produkte in einem Unternehmen produzieren.  

In dieser neuen Zusammensetzung blicken wir gemeinsam einer erfolgreichen Zukunft entgegen und bedanken uns im Voraus für das weiterhin entgegengebrachte Vertrauen unserer Kunden. 

 
19/03/2014
2014

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Drei Tage im Zeichen von Netzwerktreffen, Versammlungen, Prämierungen

Ein reichhaltiges Programm exklusiver Veranstaltungen, das Fachleute und Branchenvertreter des Winter- und Alpinmarkts sowie die besten Athleten des Jahres in den Mittelpunkt stellt.

 

Auch die Auflage 2014 des Messe-Duos Prowinter-Alpitec, das vom 9. bis 11. April in Bozen auf dem Programm steht, wird Gelegenheit bieten, an vielfältigen Rahmenveranstaltungen teilzunehmen, die das Team der Messe Bozen im Rahmen dieser beiden Fachmessen ausgerichtet hat. Eine zweifache Einladung also, an zahlreichen Events teilzunehmen, bei denen der Fachwelt des Bergsports und der Bergtechnologien - von den Betreibern der Aufstiegsanlagen zu den Verleihern, von den Skiclubs zu den Sportartikelhändlern, von den Zwischenhändlern zu den Rettungsdiensten und Sicherheitsbeauftragten - eine Vorschau auf die Neuheiten der Saison geboten wird. Dabei bieten sich den Teilnehmern genügend Gelegenheiten, die wichtigsten aktuellen Themen zur Sprache zu bringen und obendrein die erfolgreichsten Sportler dieser Saison anzutreffen – von den allerjüngsten bis hin zu den Weltcup-Champions.

Mittwoch #9.April2014

Den Auftakt bildet die Versammlung der Seilbahnunternehmer Tirols und Südtirols, Letztere werden unter der Federführung der Landessektion der ANEF teilnehmen, die bereits auf 470 Anlagen verweisen kann. Bei diesem Treffen können sich die Teilnehmer mit den Fachkollegen von jenseits des Brenners austauschen und über die wichtigsten Anliegen diskutieren, etwa die Förderung des Skisports unter den jüngeren Generationen, eine bessere Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor, Umwelt- und Raumordnungsfragen oder gemeinsame Bemühungen um Gesetzesinitiativen. Das Treffen, zu dem nur Geladene Zugang haben, findet im Kongresszentrum der Messe Bozen/Hotel Sheraton, ab 8.30 Uhr statt. Anschließend, um 11.00 Uhr, steht die offizielle Eröffnung der Messe an: Die Spitzenvertreter der Messe Bozen heißen gemeinsam mit den Behördenvertretern des Landes Besucher und Aussteller willkommen. Ab 12.00 Uhr verleiht das Berufskollegium der Skilehrer Südtirols gemeinsam mit Vertretern des Assessorats für Fremdenverkehr der Landesverwaltung die Diplome der neuen Skilehrer, Snowboardlehrer und Skilanglauflehrer, die ab der kommenden Wintersaison auf den Pisten Südtirols den Neulingen die Grundlagen und Geheimnisse der verschiedenen Disziplinen des Skisports vermitteln werden.

Am Abend, ab 19.00 Uhr, beginnt die dritte Auflage der Stricker Visions, heuer im Zeichen von „family power“. Das von der Familie Stricker in Zusammenarbeit mit der Messe Bozen und TIS Südtirol organisierte Event ist den Familien gewidmet, die Südtirol zu einer Spitzendestination des Wintersports gemacht haben. Zum ersten Mal ist das Event heuer einer „Elternseilschaft“ gewidmet. Die Paare, die auf die Bühne treten, erzählen, wie sie aus der Familie Inspiration schöpfen und Orientierung gewinnen konnten um dabei – wie im Motto bereits ausgedrückt – eine phantastische „Familienpower“ freizusetzen.

Donnerstag#10.April2014

Den Auftakt gibt um 11.00 Uhr die Verleihung des Winter-Awards 2013/2014 von International SkiAreaTest, bei welcher die besten  Skisportgebiete des Alpenraums ausgezeichnet werden; die Sieger haben die während der Wintersaison anonym vorgenommenen Überprüfungen bestanden. Neben den Siegern in den Kategorien Seilbahnanlagen, Skisportgebiete, Restaurants, Après-Ski-Lokale, Skischulen, Sportartikelgeschäfte und Dienstleistungen für Kinder erhalten das internationale Gütesiegel auch die besten Skipisten. Im Anschluss daran, um 15.00 Uhr, die mittlerweile unverzichtbare Energiapura Children Series, dieses Jahr bereits in der  8. Auflage. Dank der Zusammenarbeit zwischen der Zeitschrift Race Ski Magazine und Energiapura, werden die 40 besten italienischen Jungathleten der Altersklassen 12-13 und 14-15 die Bühne betreten, die sich in den Rennen um die Trophäen Topolino und Pinocchio sowie bei den Italienmeisterschaften bewährt haben. Sie werden mit dem exklusiven Ski-Overall von Energiapura belohnt, der in begrenzter Stückzahl hergestellt wurde.

Freitag#11.April2014

Der letzte Tag beginnt mit der Versammlung der ANEF- Associazione Nazionale Esercenti Funiviari (des gesamtstaatlichen Verbandes der Seilbahnunternehmer), bei der sich ab 9.00 Uhr im Sitzungssaal Elena Walch italienische Unternehmer und Betreiber aus den rund 400 Skisportgebieten mit über 2.600 seilbetriebenen Anlagen treffen. Auf der Tagesordnung stehen dabei neben den für die Fachwelt aktuellen Themen auch die Ernennung des neuen Vorsitzenden, nachdem Sandro Lazzari dieses Amt über zwanzig Jahre lang innehatte.

Auch zu dieser Veranstaltung haben nur Geladene Zutritt. Auf der Messe werden auch die nationalen Skistars anzutreffen sein, die für die Prämierung Gran Premio Pool Sci Italia und die “Medallienfeier” des FISI anreisen. Ab 11:00 Uhr wechseln sich auf der Prowinter-Bühne die besten italienischen Athleten der Saison 2013-2014 ab, die Olympiamedaillengewinner und Nachwuchsathleten. Um 14.00 Uhr findet die Abschlussveranstaltung des dritten Prowinter Skitouring Cups statt, der von der Messe Bozen und Dolomitisottolestelle  („Dolomiten unter den Sternen“) ins Leben gerufen wurde. Eine äußerst erfolgreiche Initiative, bei welcher an sieben Terminen in Südtirol und im Trentino zahlreiche Sportler an den Start gegangen sind. Angetreten sind Athleten verschiedener Altersklassen, von den Jüngsten bis hin zu den Kategorien Senioren und Over 50.

Aber damit nicht genug: Diese Auflage bildet gleichzeitig den Rahmen für eine weitere strategische Veranstaltung der Seilbahnbranche – der Studienausschuss der OITAF, der internationalen Organisation für das Seilbahnwesen, nutzt den Zustrom zu den Bozner Fachmessen, um die (geladenen) Branchenvertreter zu einem zweitätigen Treffen zu empfangen, bei dem verschiedene Themen und Anliegen zur Sprache kommen und analysiert werden.

 
07/03/2014
2014

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Prowinter-Alpitec 2014: ein Messe-Duo als Treffpunkt für alle Wintersportexperten

Wenige Wochen vor der Eröffnung der beiden Fachmessen Prowinter und Alpitec bieten wir eine Vorschau auf Neuheiten und jüngste Tendenzen im alpinen Wintersportmarkt dieser äußerst schneereichen aber relativ ressourcenarmen Saison. Hier die musts, die in Bozen vom 9. bis 11. April nicht zu übersehen sein werden.

NEUES AUS DER MESSE:

#ChildrenFriendly
Prowinter und die Nachwuchs-Champions: Zwei Termine hat die Messe Bozen dem Thema Jugend und Sport gewidmet - zunächst auf der Piste und anschließend auf der Messe. Die Messe Bozen ist nämlich einer der Partner des Stricker Sprint Plose, der vom 20. bis 23. März den Domplatz in Brixen und das Skigebiet Plose beherrschen wird. Der Bewerb, der einen Riesenslalom und einen Parallelslalom im Teambewerb vorsieht, ist für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 14 Jahren ausgeschrieben.

Auf der Messe hingegen werden die besten italienischen Athleten der Altersklassen 14-15 und 12-13 im Mittelpunkt stehen, die im Laufe der Saison bei den Bewerben Topolino und Pinocchio sowie bei den Italienmeisterschaften die ersten Ränge erobert haben. Die jungen Hoffnungsträger des Skisports werden auf dem Podium des Prowinter Forums prämiert, im Rahmen der 8. Auflage von Energiapura Childrens Series, die in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Race Ski Magazine und Energiapura organisiert wurde. Als hochkarätige „Patin“ der Veranstaltung wird die slowenische Skirennläuferin Tina Maze zu Gast sein. Unsere Kleinsten stehen aber auch für die Hersteller der Wintersportbranche im Mittelpunkt: Die neuen Trends für die nächste Saison belegen das verstärkte Augenmerk für innovatives Material, das in Rocker-Technologie hergestellt wird, und dessen Konzeption eine Steigerung der Flexibilität von bis zu 25% ermöglicht.

#AlpitecInternational
Nach der nunmehr sechsten Auflage von Alpitec China erweist sich das in den asiatischen Kontinent exportierte Knowhow der Messe Bozen erneut als erfolgreich. Mit über 50 auf Alpin- und Wintertechnik spezialisierten Betrieben, die sich neben der ISPO Bejing der Messe München - der internationalen Messe für Sport, Mode und Lifestyle-Marken in Asien – präsentieren, verzeichnen die beiden Veranstaltungen über 30.000 Besucher, das sind 8% mehr als im Vorjahr. Ein Ergebnis, das vom stetigen Wachstum des Alpinmarkts in Asien zeugt. Aber auch die europäische Ausgabe von Alpitec wächst über ihre Grenzen hinaus: Zum ersten Mal gibt es einen Stand von Ausstellern aus Indien.

#LiftWorld
Ein dreitätiges Event rund um das Thema Aufstiegsanlagen: Der Fachwelt bietet sich in der Alpitec-Halle die Möglichkeit, die jüngsten Neuerungen kennenzulernen und darüber hinaus als geladene Gäste an den Versammlungen der Branchenvertreter teilzunehmen, die eigens zu diesem Zeitpunkt einberufen wurden. Die Tiroler und Südtiroler Betreiber von Aufstiegsanlagen werden sich am Mittwoch, 9. April am Vormittag treffen, während am Donnerstag, 10. April und am Freitag, 11. April der Studienausschuss von OITAF, der internationalen Organisation für seilbetriebene Transporte tagt. Am Freitag findet schließlich die bereits traditionelle Versammlung von ANEF, der gesamtstaatlichen italienischen Vereinigung der Seilbahnbetreiber, statt. Dank dieses vom Team der Messe Bozen zusammengestellten Programms wird bei dieser Messe ein hochspezialisiertes Publikum anzutreffen sein.

NEUES VOM MARKT:
#WinterTrends

Zum Saisonsauftakt veröffentlicht die Beobachtungsstelle Skipass Panorama Turismo überaus erfreuliche Daten über die jüngsten Tourismustrends, die zumindest für den ersten Abschnitt dieses Winters einen Anstieg sowohl der Nächtigungen (+3,7%) als auch des Umsatzes (+1,6%) belegen. Deutlich angewachsen sind vor allem die Nächtigungen ausländischer Gäste – bis zu +10,2% bei den Ankünften insgesamt - wobei die Nächtigungen der Gäste aus Großbritannien 20,9% ausmachen, jene der Gäste aus Russland 19,8%, aus Deutschland 10%, aus der Republik Tschechien 8,8%, aus Belgien 6,6%. Explosionsartig entwickelt sich die Leidenschaft für Sportarten, die „starke“ Emotionen versprechen wie Skitouren und Freeride und als Gegengewicht dazu die Begeisterung für sanfte Sportarten wie Schneeschuhwandern, Nordic Walking und Langlaufen. Dabei wird auf allzu professionelle Ausstattung eher verzichtet, aber großer Wert auf hochtechnisiertes Outfit gelegt, das immer höheren Ansprüchen gerecht werden muss. Einen Rückgang verzeichnet nach Angaben von Pool Sci Italia der Ausrüstungsmarkt (Skier, Bindungen, Schuhe), einerseits weil sich die Einkäufe der Verkaufsstellen angesichts der Lagerbestände in Grenzen halten, andererseits weil der Verleihmarkt ständig wächst: Mittlerweile bietet bereits jede dritte Skischule den Verleih der Ausstattung an.

#SkiFashion
Im Bekleidungsbereich wird in der nächsten Saison zwar immer noch auf Farbenfrohes gesetzt, das Fluoreszierende der letzten Jahre macht aber weniger grellen Nuancen Platz. Auf den Pisten wird Gelb vorherrschen, daneben behaupten sich Lila, Blau und verschiedene, mehr oder weniger satte Rottöne. Und wer sich trotz allem durch Eleganz hervortun möchte, dem stehen die traditionelleren Varianten in den Dauerbrennern Weiß oder Schwarz, in Grau und Braun zur Wahl. Eine ganze Reihe von Kollektionen setzt auf einen Mix aus Glamour und Grunge, mit matten oder glitzernden Textilien und Dekor aus Nieten und Pailletten. Die Modelle sind einfach und linear geschnitten, mit aufwändigen, aber unauffälligen technischen Details in hochwertiger Ausführung. Dank den neuen wärmedämmenden Techniken wird Funktionskleidung immer leichter und ist gleichzeitig warm, flexibel und wasserundurchlässig.

#SkiHardware
Der Komfort beim Skifahren gewinnt auch bei weniger Geübten zusehends an Stellenwert. Wer Slalom oder Riesenslalom läuft, kommt in den Genuss derselben technischen Innovationen wie sie bei der Ausstattung für Freeride oder Allmountain eingesetzt werden. Die Slalom-Skier und Race Carver der kommenden Saison werden hochspezialisierte Geräte sein, die es in Ausführungen für jedes Leistungsniveau gibt. Sie garantieren höchstes Vergnügen und drosseln die Geschwindigkeit, ohne allzuviel Kantendruck. Die neuen Modelle für den Riesenslalom hingegen sind zwar etwas länger, lassen sich aber auch in engen Kurven leicht steuern. Und schließlich die neuen Big-Mountain-Skier, die ganz nach dem Motto „Komfort über alles“ mit innovativem, dynamischem Design aufwarten, mit leichterer Struktur und leichteren Bindungen. Die Leichtigkeit ist nämlich ein must, das sich in sämtlichen Kollektionen durchgesetzt hat, vor allem in den Damenkollektionen, bei welchen hauptsächlich Graphen zum Einsatz kommt – eine Tendenz, die auch bei den Liebhabern des Freeride, des Variantenfahrens und des Tourengehens gut ankommt, weil dieses Material - abgesehen vom geringeren Gewicht - auch müheloses Steuern und Anpassungsfähigkeit an die Schneeverhältnisse garantiert. Ständig im Aufschwung befindet sich schließlich auch das Skitourengehen, dank dem konstanten Wachstum der Herstellerbetriebe.

 
28/01/2014
2014

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ISPO München: Prowinter-Alpitec 2014 vorgestellt

Ein Messe-Duo für Wintersportexperten - Messe Bozen bietet seinem Fachpublikum einmalige Gelegenheiten zur Kooperation mit neuen Geschäftspartnern und für strategische Partnerschaften mit Körperschaften und Verbänden


Hauptdarsteller der diesjährigen Auflage von Prowinter, der internationalen Fachmesse für Verleih und Service im Wintersport, die vom 9. bis zum 11. April 2014 in Bozen über die Bühne gehen wird und anlässlich der ISPO München vorgestellt wurde, ist einmal mehr die gesamte Welt des Wintersports. Gastgeber der internationalen Pressekonferenz zur Präsentation von Prowinter waren Gernot Rössler, Präsident der Messe Bozen, Projektleiterin Evi Götsch, der Präsident des Weltcup-Komitees der FIS Erich Demetz, der Generalsekretär der ISMF Roberto Cavallo sowie Linda Esser Stricker, Witwe des unvergessenen Erwin Stricker, bekannt als „verrückter Gaul” des Schisports. 

Neben Wintersportbekleidung, Zubehör und technischer Ausrüstung bietet Prowinter Dienstleistern, Herstellern und Experten aus der Welt des Wintersports auch modernste Geräte und technologische Leckerbissen. Wie alle zwei Jahre üblich, findet Prowinter auch dieses Jahr gleichzeitig mit der Fachmesse für Berg- und Wintertechnologien Alpitec statt. Ziel ist es, den Erfolg des letzten Messe-Duos zu wiederholen, mit seinen 9.300 Besuchern aus 24 Ländern und 253 bzw. 112 Ausstellern auf über 25.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche.   

Gerade durch die Kombination von zwei Fachmessen mit ihrem reichhaltigen Angebot aus den verschiedensten Bereichen werden Prowinter und Alpitec zu einer nicht zu verpassenden Gelegenheit für alle Wintersportexperten. Hinzu kommen zahlreiche Rahmenveranstaltungen mit Meetings, Workshops und Preisverleihungen an den drei Messetagen. „Prowinter und Alpitec sind eine einmalige Gelegenheit, um die neuesten „Hardware“-Produkte für Schigebiete kennenzulernen, von Aufstiegsanlagen über Pistenraupen, Beschneiungssysteme oder Zugangskontrollen bis hin zu innovativen Lösungen für Schiverleihe, Geräte, Bekleidung für Schiclubs, Ausrüstung für Schilehrer oder Angeboten für Einzelhändler“, so Gernot Rössler zum Auftakt der Pressekonferenz. „Von entscheidender Bedeutung ist aber auch die strategische Zusammenarbeit und Partnerschaft mit verschiedenen Branchenvertretern”.

Wie in all den Jahren zuvor hat das Team der Bozner Messe auch diesmal alles getan, um den eigenen Mehrwert zu steigern; neben organisatorischen Kompetenzen bietet Messe Bozen ihren Ausstellern und Besuchern strategische Partnerschaften mit den wichtigsten Institutionen und Verbänden und dadurch ein Maximum an Professionalität. Ein besonderes Anliegen sind dem Veranstalter Gelegenheiten zur Diskussion und Auseinandersetzung mit den aktuellsten Entwicklungen im Wintersport, wie Erich Demetz unterstreicht: „In den letzten Jahren war der alpine Schisport von zwei völlig unterschiedlichen Entwicklungen geprägt: Auf der einen Seite der Rennsport, wo bis heute alles getan wurde, um die eigentlichen Wurzeln des Schifahrens zu bewahren, ohne aber auf die neuesten technischen Entwicklungen zu verzichten, und auf der anderen Seite das Schifahren als Breitensport: Heute stehen perfekt präparierte Pisten und neueste Materialien auch Anfängern und nicht Geübten zur Verfügung und bringen massive Sicherheitsrisiken mit sich bringen. Ich denke, man müsste stärker auf einen eher technischen Ansatz setzen und sich der grundlegenden Elemente dieser Disziplin stets bewusst sein”. 

„Auch dieses Jahr bieten die drei Messetage ein reichhaltiges Rahmenprogramm, wodurch sich unsere Aussteller eines echten Fachpublikums sicher sein können - so Evi Götsch. Prowinter-Alpitec unterscheidet sich auch dadurch von anderen Messen, dass sie sich vor allem als Verkaufsforum versteht und dadurch eine Vielzahl von Geschäftsmöglichkeiten bietet, die sich in Aufträgen und Verträgen niederschlagen”. Seit der letzten Ausgabe arbeitet Messe Bozen offiziell mit dem Italienischen Wintersportverband FISI zusammen, der bei dieser Gelegenheit Sportler und Sportlerinnen auszeichnen wird, die in der Wintersaison 2013-2014 besondere Erfolge in den verschiedenen Disziplinen errungen haben. Am Podium des Prowinter Forums stehen dabei auch die vom Regionalkomitee der FISI Südtirol gekürten Südtiroler Athleten der Kategorie „Giovani“, die besten „Azzurri“ der Wintersaison 2013/2014 (bei einer Preisverleihung von POOL Sci Italia, der Vereinigung aller offiziellen Ausstatter der Schi-Nationalmannschaften), und die italienischen Athleten der Kategorien ‘Allievi’ und ‘Ragazzi’, die bei den Topolino- und Pinocchio-Rennen ebenso wie bei den Italienmeisterschaften um den Titel Energiapura Children Series gekämpft haben (diese Preisverleihung wird gemeinsam mit dem Race Ski Magazine organisiert).

Zum dritten Mal in Folge nimmt das Schitourengehen einen besonderen Platz an der Bozner Messe ein. Der Generalsekretär der ISMF, Roberto Cavallo, unterstreicht: „Die Bedeutung des Schitourengehens ist in den letzten Jahren ständig gewachsen, sowohl bei der Anzahl der Sportler als auch beim Material. Der internationale Dachverband ISMF ist heute mit über dreißig Mitgliedsländern die wichtigste Vereinigung. Die Entscheidung darüber, ob das Schitourengehen als olympische Disziplin aufzunehmen ist, wird bei den Olympischen Winterspielen von Sotchi getroffen. Derzeit setzen wir stark auf Kommunikation und Information über diesen Sport, und zwar vor allem unter Jugendlichen, weshalb eine Plattform wie Prowinter für uns ein Werbepartner von strategischer Bedeutung ist”. Die Bozner Fachmesse Prowinter wird sich als einziges einschlägiges Fachforum Europas im Rahmen einer von der International Ski Mountaneering Federation organisierten Podiumsdiskussion eingehend mit diesem Thema beschäftigen. Diskutiert wird dabei vor allem die Möglichkeit, das Skitourengehen als olympische Disziplin mit allen damit verbundenen Folgen und Implikationen aufzunehmen. Als Ehrengäste darf Messe Bozen den Präsidenten Armando Mariotta, den technischen Verantwortlichen der FISI für Skitouren Oscar Angeloni sowie einige herausragende Athleten willkommen heißen. Außerdem unterstützt die Bozner Messe in Zusammenarbeit mit den Organisatoren der Vereinigung Dolomitisottolestelle den sogenannten Prowinter Cup, eine Reihe von Wettkämpfen mit sieben ausgewählten Skitourenbewerben im Trentino und in Südtirol: der Trofeo Rodes Gherdenia in Wolkenstein in Gröden (14. Dezember), das Tognola Ski Race in San Martino di Castrozza (18. Dezember), das Rennen Lunagaro am Passo Brocon (28. Dezember), die Carezza Trophy rund um die Frommeralm (29. Januar), das Memorial Maurizio Zagonel in San Martino di Castrozza (5. Februar), der Bewerb Sial Vigili del Fuoco in Ziano di Fiemme (9. Februar) und das Memorial Tita e Marco in Vigo di Fassa (19. März). Der Preis geht an jene Athleten, die in den Kategorien Cadetti, Junioren, Senior und Over 50 am meisten Punkte sammeln; die Preisverleihung findet direkt am Podium der Fachmesse Prowinter statt.

Mit großer Spannung erwartet wird auch Stricker Visions, eine von Linda Esser und Nina Stricker, Witwe und Tochter des unvergessenen Erwin Stricker, organisierte Veranstaltung. Frau Stricker selbst stellt das Thema der dritten Auflage vor: „Die dritte Auflage dieser „Stricker-Werkstatt“ ist zur Gänze der Familie gewidmet, die eine so wichtige Energie- und Ideenquelle und gleichzeitig Inbegriff von menschlicher Unterstützung ist. Wir möchten Menschen zu Wort kommen lassen, die über ihr Leben berichten, um die Kraft der verschiedenen Familienformen aufzuzeigen und vor allem gemeinsam darüber nachzudenken, wie es gelingen kann, dieses wertvolle Kapital bestmöglich zu nutzen”. Ziel von Stricker Visions ist es, die Originalität und Kreativität von Erwin, dem „verrückten Gaul“ des Wintersports, neu aufleben zu lassen und so zu einer wahren „Zukunftswerkstatt“ zu werden, wo Branchenexperten neue Ansätze und innovative Ideen vorstellen. Höhepunkt der Veranstaltung ist der sogenannte Geierschnabel Award, ein Preis, der seinen Namen den von Erwin Stricker entwickelten speziellen Skispitzen verdankt. Der Sieger wird unter drei Kandidaten oder Kandidatinnen ermittelt, die sich durch besondere Verdienste im Wintersport hervorgetan haben.  

Mit ebenso großer Spannung erwartet werden auch die Ergebnisse des International Skiareatest: Dabei werden die besten Schigebiete des Alpenraumes in der Wintersaison 2013-2014 ausgezeichnet, nachdem sie von nicht weniger als 220 Prüfern über die gesamte Saison hinweg bewertet wurden. Neben den Kategorien Aufstiegsanlagen, Schigebiete, Restaurants, Aprés-Ski-Lokale, Schischulen, Sportgeschäfte und Angebote für Kinder werden auch die besten Schipisten mit dem internationalen Qualitätssiegel ausgezeichnet. 

Außerdem werden sich bei der Fachmesse Prowinter-Alpitec die nationalen Vertreter der Betreiber von Seilbahnunternehmen anlässlich der traditionellen, alle zwei Jahre stattfindenden Hauptversammlung der ANEF ein Stelldichein geben, um über die für Seilbahnunternehmer wichtigsten Themen der vergangenen Wintersaison zu diskutieren. Zu dieser Veranstaltung werden auch Süd- und Nordtiroler-Seilbahnbetreiber erwartet, wodurch dieses Treffen mit über 300 Mitgliedern zum inzwischen zweiten Mal die herausragende internationale Bedeutung und strategische Rolle der Stadt Bozen unterstreicht. 

 
20/01/2014
2014

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EVENT „STRICKER VISIONS 2014“

STRICKER VISIONS macht dort weiter, wo Erwin von einem Tag auf den anderen gestoppt worden ist: in seinem unbändigem Drängen, auf brennende Fragen gute Antworten zu erhalten. STRICKER VISIONS ist eine jährlich stattfindende Zukunftswerkstatt zum Auftakt der Wintersportmesse Prowinter/Alpitech in Bozen. STRICKER VISIONS hat eine klare Mission: wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung des Skisports zu geben, Menschen mit Leidenschaft zu vernetzen und Mut und Kreativität zu forcieren.

 

MOTTO 2014

family power! 

Erwin Stricker war ein Tausendsassa: Athlet, Showmaster, Unternehmer, Motivator, Pionier. Alles in einem und dabei stets mit allem vernetzt. Connecting people gehörte zu Erwins Lieblingssprüchen. Lange vor Facebook & Twitter wusste Erwin um die Kraft von sozialen Netzwerken – auch online aber vor allem im Hier und Jetzt, im realen Leben.

Die dritte Auflage der STRICKER VISIONS greift mit “family power” die Frage auf, welcher Rückhalt, welcher Ansporn von Familien ausgehen kann. An drei herausragenden “Familiengeschichten” wird die STRICKER VISIONS aufzeigen, welche Zugkraft familiären Seilschaften inne wohnt und wie dieses “Kapital” bestens zu Geltung gebracht werden kann. Drei Familien-Duo’s berichten von ihrer Inspiration, die sie aus der Familie schöpfen, eben family power! Über den Stellenwert “Familie” generell spricht der bekannte Familienseersorger und Buchautor Toni Fiung. 

STRICKER VISIONS “family power” mit Toni Fiung, Fam. Oberrauch und Fam. Marzola

 

GEIERSCHNABEL AWARD

Zu reden, wie einem der Schnabel gewachsen ist, war eines der Markenzeichen Erwins. Vielleicht mag dies auch zu einer seiner berühmtesten Erfindungen geführt haben: dem Geierschnabel für Slalomskis. Einer der Höhepunkte der Erwin Stricker Zukunftswerkstatt Erwin Stricker ist die Verleihung des 3° Geierschnabel-Awards durch die Familie Stricker. Novum auf der STRICKER VISIONS 2014: Der Geierschnabel wird erstmals an eine „Familien-Seilschaft“ verliehen, die sich auf besondere Weise um den Wintersport verdient gemacht hat. 

Preisträger 2012: Michael Seeber, Präsident der Leitner Group.

Preisträger 2013: Erich Demetz, Präsident des FIS-Weltcupkomitees 

 

DATUM & LOCATION

09.04.2014, Messe Bozen, Prowinter Forum (Sektor C in der Ausstellungshalle)

 

TEILNAHMEGEBÜHR & ANMELDUNG

Euro 25.- / Messe Bozen / www.messebozen/strickervisions.com 

 

ORGANISATOREN

Familie Stricker, Messe Bozen, TIS Techno Innovation South Tyrol


 
20/01/2014
2014

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Prowinter-Alpitec 2014: ein Messe-Duo als Treffpunkt für alle Wintersportexperten

Prowinter bietet seinem Fachpublikum einmalige Gelegenheiten zur Vernetzung und Werbung und ermöglicht neue strategische Partnerschaften mit Verbänden, Körperschaften und Institutionen 

Die Welt des Wintersports trifft sich bei Prowinter, der vom 9. bis zum 11. April in Bozen stattfindenden internationalen Fachmesse für Verleih und Serviceleistungen im Wintersport. Neben Kleidung, Zubehör und technischen Geräten werden auch neueste Maschinen und Technologien vorgestellt. Wie gewohnt, wird alle zwei Jahre parallel zur Prowinter auch die Fachmesse Alpitec für Berg- und Wintertechnologien über die Bühne gehen. Ziel ist es, den Erfolg des letzten Messe-Duos von 2012 zu wiederholen, mit ihren 9.300 Besuchern aus 24 Ländern und 253 bzw. 112 Ausstellern bei Prowinter und Alpitec auf einer Ausstellungsfläche von mehr als 25.000 Quadratmetern. 

Gerade durch die Kombination von zwei Fachmessen mit ihrem reichhaltigen Angebot aus den verschiedensten Bereichen werden Prowinter und Alpitec zu einer nicht zu verpassenden Gelegenheit für alle Wintersportexperten. Hinzu kommen zahlreiche Rahmenveranstaltungen mit Meetings, Workshops und Preisverleihungen an den drei Messetagen. Wie jedes Jahr hat das Team der Bozner Messe auch diesmal alles getan, um den eigenen Mehrwert zu steigern; neben organisatorischen Kompetenzen bietet die Messe Bozen ihren Ausstellern und Besuchern strategische Partnerschaften mit den wichtigsten Institutionen und Verbänden und dadurch höchste Professionalität.

Seit der letzten Ausgabe der Fachmesse Prowinter arbeitet Messe Bozen eng mit dem italienischen Wintersportverband zusammen, der bei dieser Gelegenheit die besten Sportler und Sportlerinnen des Jahres auszeichnen wird, die im Weltcup, bei den Weltmeisterschaften oder bei den Olympischen Spielen von Sotchi besondere Erfolge erzielen konnten. Die Auszeichnung ist sowohl für die olympischen Disziplinen Ski Alpin, Langlaufski, Skispringen, Biathlon, Snowboard und Kunstbahnrodeln als auch für nicht olympischen Disziplinen wie Naturbahnrodeln, Skitourengehen und Geschwindigkeitsskifahren vorgesehen. Am Podium von Prowinter werden weiters die vom Regionalkomitee der FISI Südtirol gekürten Südtiroler Athleten und Athletinnen stehen, ebenso wie - bei einer Preisverleihung der POOL Sci Italia (der Vereinigung aller offiziellen Ausstatter der Ski-Nationalmannschaften) - die besten „Azzurri“ der Saison 2013/2014, sowie schließlich die italienischen Athleten der Kategorien ‘Allievi’ und ‘Ragazzi’, die bei den Topolino- und Pinocchio-Rennen und bei den Italienmeisterschaften um den Titel Energiapura Children Series gekämpft haben (diese Preisverleihung wird gemeinsam mit dem Race Ski Magazine organisiert). 

Dieses Jahr findet auch wieder der mit großer Spannung erwartete International Skiarea Test statt, die Auszeichnung der besten Skigebiete der Alpen in der Saison 2013-2014. Die Bewertung wird über die gesamte Wintersaison von 220 Prüfern vorgenommen. Neben den Kategorien Aufstiegsanlagen, Skigebiete, Restaurants, Aprés-Ski-Lokale, Skischulen, Sportgeschäfte und Angebote für Kinder werden auch die besten Skipisten mit einem internationalen Qualitätssiegel ausgezeichnet. 

Ebenso Gäste von Prowinter sind die nationalen Vertreter der Seilbahnbetreiber, die sich anlässlich des Treffens des Verbandes der Seilbahnunternehmer in Bozen ein Stelldichein geben. Im Rahmen dieser alle zwei Jahre stattfindenden Jahresversammlung werden sich die Experten in Anwesenheit von Süd- und Nordtiroler Vertretern von Seilbahnunternehmen mit verschiedenen wichtigen Themen zur soeben abgelaufenen Wintersaison auseinandersetzen. Diese Gelegenheit zum grenzüberschreitenden Austausch mit über 300 Mitgliedern bietet sich bei Prowinter/Alpitec nun zum zweiten Mal, wodurch die besondere Bedeutung dieser internationalen Veranstaltung und der strategischen Rolle von Bozen einmal mehr unterstrichen wird.

Zum dritten Mal in Folge nimmt das Skitourengehen einen besonderen Platz an der Bozner Messe ein. Bozen ist das einzige Fachforum Europas, und wird dieser Rolle auch anlässlich einer Podiumsdiskussion der International Ski Mountaneering Federation gerecht. Diskutiert wird dabei vor allem die Möglichkeit, das Skitourengehen als olympische Disziplin aufzunehmen, mit allen damit verbundenen Folgen und Implikationen. Als Ehrengäste darf Messe Bozen den Präsidenten Armando Mariotta, den technischen Verantwortlichen der FISI für Skitouren Oscar Angeloni sowie einige herausragende Athleten willkommen heißen. Außerdem unterstützt die Bozner Messe in Zusammenarbeit mit den Organisatoren der Vereinigung Dolomitisottolestelle den sogenannten Prowinter Cup, eine Reihe von Wettkämpfen mit sieben ausgewählten Skitourenbewerben im Trentino und in Südtirol: der Trofeo Rodes Gherdenia in Wolkenstein in Gröden (14. Dezember), das Tognola Ski Race in San Martino di Castrozza (18. Dezember), das Rennen Lunagaro am Passo Brocon (28. Dezember), die Carezza Trophy rund um die Frommeralm (29. Januar), das Memorial Maurizio Zagonel in San Martino di Castrozza (5. Februar), der Bewerb Sial Vigili del Fuoco in Ziano di Fiemme (9. Februar) und das Memorial Tita e Marco in Vigo di Fassa (19. März). Der Preis geht an jene Athleten, die in den Kategorien Cadetti, Junioren, Senior und Over 50 am meisten Punkte sammeln; die Preisverleihung findet direkt am Podium der Fachmesse Prowinter statt.

Mit großer Spannung erwartet wird auch Stricker Visions, eine von Linda Esser und Nina Stricker - Witwe und Tochter des unvergesslichen Erwin Stricker - organisierte Veranstaltung, die dieses Jahr zum dritten Mal über die Bühne geht. Ihr Ziel ist es, die Originalität und Kreativität von Erwin, dem „verrückten Gaul“ des Wintersports, neu aufleben zu lassen. Stricker Visions wird so zu einer wahren „Zukunftswerkstatt“, wo Branchenexperten neue Ansätze und innovative Ideen vorstellen. Höhepunkt der Veranstaltung ist der sogenannte Geierschnabel Award, ein Preis, der seinen Namen den von Erwin Stricker entwickelten speziellen Skispitzen verdankt. Der Sieger wird unter drei Kandidaten oder Kandidatinnen ermittelt, die sich durch besondere Verdienste im Wintersport hervorgetan haben.

 
09/12/2013
2014

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Prowinter-Alpitec: Vom 9. bis 11. April 2014 wird Bozen zur Hauptstadt des Wintersektors

Bozen wird zur Hauptstadt für Wintersport und Bergtechnologien. Die Doppelfachmesse Prowinter-Alpitec findet 2014 wieder einmal in der Südtiroler Landeshauptstadt statt. Das Messeduo gilt als Plattform für Bergexperten und Bezugspunkt für die gesamte Sportwelt, vom Skifahren über Snowboarding zum Skitouring und den neuen „freien“ Disziplinen. Drei intensive Tage für Fachleute und Experten der Branche stehen vom 9. bis 11. April auf dem Programm.

Bozen, 2. Dezember 2013 – Jahr für Jahr haben die beiden erfolgreichen Fachmessen ihre Ausstellungen und Informationen durch neue Produktbereiche, strategische Partnerschaften mit internationalen Verbänden und Organisationen sowie die Gelegenheit zum Vergleich und Austausch hinsichtlich entstehender Innovationen perfekt vervollständigt. Und das an einem strategischen internationalen Knotenpunkt: Es ist dabei kein Zufall, dass Bozen in einer der europäischen Regionen liegt, die vornehmlich für den Wintertourismus bekannt ist, dem idealen Ort für zwei Veranstaltungen zu weltweit beliebten Freizeitaktivitäten, die den Besuchern in nebeneinanderliegenden Hallen einen kompletten Überblick über alle Produkt- und Vertriebseinzelheiten des Wintersektors bieten.

Die im Zweijahresrhythmus stattfindende Doppelveranstaltung der Messe Bozen war 2010 die Bezugsplattform für über 9.300 Besucher aus 24 Ländern; darunter nicht nur Länder aus ganz Europa, sondern auch Russland, die USA, Kanada, China und Japan. Und auch die Zahl der Aussteller zeigt deutlich, dass sich die Fachmesse inzwischen zu einer Veranstaltung entwickelt hat, die die Branchenangehörigen nicht missen wollen: 253 Unternehmen aus insgesamt 15 Ländern. Die Ausstellungskategorien reichen von Bekleidung, Ausrüstung und Zubehör für den Wintersport, über Maschinen, Dienstleistungen für Verleih und Geschäfte sowie Ausrüstungen und Dienstleistungen für Skigebiete bis hin zu Büchern, Reiseführern, Fachverbänden und Sicherheits- sowie Notfallausrüstungen. So bietet diese Doppelveranstaltung Kunden und Branchenpartnern im professionellen Rahmen die Gelegenheit, miteinander in Kontakt zu treten und erfolgreiche Geschäftsbeziehungen zu knüpfen.

Eine der bereits bestätigten Veranstaltungen für das nächste Jahr ist der internationale Skiareatest, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Bei der Verleihung der Winter Awards werden die besten Skigebiete in den Alpen ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgt am Ende eines im Laufe der Saison stattfindenden anonymen Auswahlverfahrens. Im Rahmen der Konzentration auf das Skitouring bestätigt die Messe Bozen als einzige Plattform in Europa, die sich dieser Disziplin widmet, erneut ihre strategische Partnerschaft mit der ISMF, die auf der Prowinter wieder Preise an die besten Sportler der Wintersaison 2013-2014 vergeben wird.

Mit der Prowinter-Alpitec 2014 in Bozen stehen somit die Daten fest, an denen man die beste Vorschau auf Materialien, Technologien und Strategien für die Zukunft des Wintersports erhält.

 
26/11/2013
2014

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Die Welt des Wintersports in Italien: Neue Trends trotz rückläufiger Verkaufszahlen

Der italienische Markt startet mit unterschiedlichen Aussichten in die neue Wintersaison. Während auf der einen Seite Umsatzzuwächse von insgesamt +1,5% in den Beherbergungsbetrieben für die Saison 2013/2014 prognostiziert werden, waren die Verkaufszahlen für technische Geräte, Ski, Schischuhe und Bindungen im vergangenen Jahr stark rückläufig. In Zeiten finanzieller Schwierigkeiten und angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise werden im kommenden Winter jene erfolgreich sein, denen es gelingt, die neuen Tendenzen zu interpretieren und sich an die Bedürfnisse des Marktes anzupassen. Umso strategischer und wichtiger ist die Fachmesse Prowinter, die vom 9. bis zum 11. April 2014 stattfindet und Gelegenheit bietet, objektive Zahlen der gerade zu Ende gegangenen Saison zu diskutieren. Dazu treffen sich in Bozen Experten aus den verschiedensten Branchen des Wintersports.

Erste Hinweise auf die kommende Wintersaison liefern die Daten von Pool Sci Italia und die Prognosen der Beobachtungsstelle zum Bergsport von Skipass Panorama Turismo; sie stützen sich auf Angaben von Unternehmen, die rund 90% der gesamten Branche vertreten. Dabei sind die von Pool Sci Italia vorgelegten Daten alles andere als ermutigend.

Der Grund dafür ist allerdings – im Unterschied zur letzten Saison - nicht die Wetterlage, sondern ein spürbarer Rückgang der Verkaufszahlen und damit hohe Lagerbestände, die sich negativ auf die Produktauswahl in den Geschäften ausgewirkt haben. Eine wichtige Rolle spielt außerdem der sich ständig ausweitende Verleihmarkt; man bedenke nur, dass derzeit ein Drittel aller Skischulen dieses Angebot führt. Und schließlich hat sich gezeigt, dass heute technologisch überholte Materialien oft nicht mehr erneuert werden. In absoluten Zahlen geht man davon aus, dass im kommenden Winter 173.837 Paar Ski, 171.464 Bindungen und 175.892 Skischuhe verkauft werden, mit Umsätzen von jeweils 26.775.683, 9.775.409 bzw. 16.423.624 Euro. Selbstverständlich in der Hoffnung, dass es trotz allem auch in der kommenden Saison einige Anzeichen eines realen Aufschwungs geben wird.

Glücklicherweise sind die von Skipass Panorama Turismo ermittelten Daten zur Entwicklung im Tourismus positiv: Man geht von Umsatzsteigerungen von +1,5% im Hotel- und Gastgewerbe sowie von +6,5% und +2,8% bei Ankünften und Übernachtungen aus. Abgesehen von den Gesamtzahlen sind es aber vor allem die neuen Trends, die den Markt am besten definieren, und zwar sowohl in den ausgeübten Sportarten als auch in den Präferenzen der Konsumenten bei Kleidung und technischer Ausrüstung. Zuwächse verzeichnen dabei in erster Linie jene Sportarten, die mit starken Emotionen verbunden sind und ein echtes Berg- und Naturerlebnis ermöglichen, vom Tourenski über Freeride (gerade auch in nicht extremen Formen) bis hin zum Schneeschuhwandern. Der klassische Skisport bleibt relativ stabil, während der Rückgang beim Snowboarden auch in der kommenden Saison andauern wird. Immer beliebter werden Disziplinen, die mit einem Gefühl von Freiheit verbunden sind, also Schneeschuhwandern, Nordic Walking und Langlaufski; dabei spielt sicher auch die Tatsache eine Rolle, dass man neben der Ausrüstung und Kleidung keine Zusatzkosten für Skipass oder andere Leistungen tragen muss. Insgesamt schätzt man in diesem Markt 3.671.000 aktiven Wintersportler: 2.085.000 Skifahrer (+0,24%), 495.000 Snowboarder (-3,88%), 480.000 Schneeschuhwanderer (+10,34%), 294.000 Langläufer (+1,38%), 114.000 Freestyler (+9,62%), 48.000 Tourengeher sowie – mit einer Steigerung von nicht weniger als 51,96% - 155.000 Anhänger anderer Sportarten.

Hinzu kommen einige unerwartete Trends, wie z.B. die Nutzung der Bike Parks auch in den Wintermonaten (dank eigener Fahrräder mit Spikereifen) oder die immer zahlreicher werdenden Gruppen sogenannter Skifreaks, also Jugendliche zwischen 16 und 28 Jahren, die sich zunächst online und dann auch auf den Pisten treffen, um ihrer Lust nach Freiheit und Antikonformismus gerade auch in der Kleidung Ausdruck zu verleihen.

All diese Trends werden sich selbstverständlich auf die Marktentwicklungen auswirken, beim Angebot wie auch bei der Nachfrage. Es bleibt also zu hoffen, dass die Verkaufszahlen und die Umsätze endlich eine positive Wende zeigen. Ob und wie es der Branche gelungen wird, den neuen Anforderungen des Marktes zu begegnen, wird ein zentrales Thema der nächsten Ausgabe der Fachmesse Prowinter sein, dem Treffpunkt für Wintersportexperten.

Alle Informationen zur Prowinter finden Sie unter: www.prowinter.it

 
26/11/2013
2014

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Die besten Skigebiete der Welt

Das Team vom Internetportal Skiresort.de testet und bewertet seit 1998 Skigebiete aus der ganzen Welt. Skiresort.de erstellt aus allen Testberichten, derzeit 520, eine permanente Bestenliste. Mit 4,8 von 5 möglichen Sternen liegt auf Platz 1 derzeit das österreichische Skigebiet Kitzbühel.

Weltweit gibt es knapp 5000 Skigebiete in 85 Ländern. Neben der kompletten Darstellung aller Skigebiete hat es sich Skiresort.de zur Aufgabe gemacht, Testberichte von Skigebieten weltweit zu erstellen. Hierzu fährt das Skiresort.de-Team vor Ort und testet Skigebiete anhand von 18 Bewertungskriterien. Mit über 500 Testberichten hat die Plattform weltweit die meisten Skigebiete auf Herz und Nieren geprüft. Die Testberichte werden unter www.skiresort.de veröffentlicht und in die permanente Bestenliste integriert.

Unter den besten zehn Skigebieten weltweit sind die österreichischen Skigebiete in der Mehrzahl. Neben dem Spitzenreiter Kitzbühel ist die Alpenrepublik mit Kaltenbach/Hochzillertal-Hochfügen, der SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental, St. Anton am Arlberg, Saalbach Hinterglemm Leogang (Skicircus), Serfaus-Fiss-Ladis und der Zillertal Arena führend in den Top Ten. Unter den besten Zehn sind zudem das kanadische Skigebiet Whistler Blackcomb und das französische Skigebiet Espace Killy (Val d´Isère-Tignes) zu finden. Vervollständigt werden die Top Ten mit dem amerikanischen Skigebiet Vail. Die permanente Bestenliste kann unter www.skiresort.de/beste-skigebiete/ eingesehen werden.

Download der Pressemitteilung als PDF oder Word-Dokument:

http://www.skiresort-service.com/presse/pressemeldungen/


 
01/10/2013
2014

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Trentino-Südtirol, Skiregion Nummer 1 in Italien

Als Feriendestination ersten Ranges in Europa bietet die Region Trentino-Südtirol ihren Gästen 614 Aufstiegsanlagen mit einer maximalen Förderleistung von rund 841.000 Personen in der Stunde- dies entspricht 40 Prozent der Anlagen Italiens. Wo wenn nicht in dieser Region, ist der ideale Standort für die Doppelfachmesse „Alpitec/Prowinter“, die vom 9. bis 11. April 2014 den nationalen und internationalen Markt bedient.

Die Skipisten mit den Dolomiten als traumhafte Kulisse umfassen eine Fläche von 5.200 Hektar. Jährlich verbringen rund 11 Millionen Touristen ihren Urlaub in der Region Trentino-Südtirol. Die nördlichste Region Italiens registriert fast 50 Millionen Nächtigungen im Jahr – 20 Millionen davon im Winter.

Die Südtiroler Skigebiete bieten laut Daten des Landesinstitut für Statistik ASTAT von 2012 rund 2.000 Personen Arbeit, davon sind 700 fest angestellt und 1.300 haben saisonale Verträge. Der Großteil der Saisonarbeiter sind Landwirte, die dadurch ein Zusatzeinkommen haben. In Südtirol wurden in der letzten Wintersaison rund 121 Millionen Fahrgäste mit den insgesamt 374 Seilbahnanlagen befördert. Der Jahresumsatz erreichte 265 Millionen Euro. Der Präsident des Verbandes der Seilbahnunternehmer Südtirols, Siegfried Pichler, präsentierte diese Zahlen auf der Jahreshauptversammlung in Bozen. „Eine immer wichtigere Rolle für die Seilbahnunternehmen spielt der Sommertourismus, der über ein enormes Potential verfügt, das in Zukunft noch stärker genutzt werden kann. Während der vergangenen Sommersaison registrierten wir in Südtirol rund 7,5 Millionen Fahrten, was einem Zuwachs von 13,5% entspricht im Vergleich zum Vorjahr. Durch besondere Angebote in Verbindung mit der Natur und Authentizität Südtirols kann sowohl die Attraktivität des Sommertourismus als auch gleichzeitig die Frequenz der Anlagen gesteigert werden“, ist Pichler überzeugt. „Der Direktivrat wird auch die kommenden Jahre dahingehend arbeiten, dass in den Skigebieten gezielte Investitionen getätigt werden, da der Wintertourismus vor allem von deren Effizienz abhängt. Besonders in Zeiten der Wirtschaftskrise sind zielgerichtete Investitionen die einzige Möglichkeit, um die hohe Qualität der lokalen Aufstiegsanlagen zu gewährleisten“, unterstreicht Präsident Siegfried Pichler.

Die Holding „Trentino Sviluppo“ hat im Juli ihre Zahlen zum Wintertourismus vorgestellt: Bisher hat „Trentino Sviluppo“ 79 Millionen Euro in 16 Seilbahngesellschaften investiert. Die zehn größten Skiressorts dieser Holding im Trentino generieren eine Umwegrentabilität von 688 Millionen Euro: die Gesamtausgaben der Touristen in diesen Skigebieten belaufen sich auf rund 373 Millionen Euro. Vor dem Hintergrund dieser Zahlen hat die Holding letztes Jahr 342 Millionen Euro an Investitionen in Industrie, Bauwesen, Tourismus und integrierte Mobilität - d.h. in Seilbahnanlagen - investiert. Die neuen Anlagen sind Teil des Verkehrsverbundes: damit sollen der Autoverkehr  verringert, die Investitionen amortisiert und gleichzeitig zur Nachhaltigkeit und Lebensqualität des Trentino beigetragen werden.

Wintersport vom feinsten mit traumhafter Kulisse erleben die Gäste in Trentino-Südtirol. Dafür sind einerseits die Tourismustreiben verantwortlich und andererseits die Unternehmen der Branche mit ihrem Know-how. Einen Beitrag für den Qualitätstourismus im Winter leistet auch die internationale Doppelfachmesse „Alpitec/Prowinter“, auf der sich die Brache im Zweijahresrhythmus Mitte April zum Informationsaustausch trifft. Es werden neue Technologien und Dienstleistungen von A wie Aufstiegsanlagen bis Z wie Zeitmessgeräte vorgestellt und das dazugehörende Know-how vermittelt. Während noch vor einigen Jahren die Exponat-Darstellung und die Ordertätigkeit im Vordergrund standen, sind Messen heute weit mehr als eine reine Produktschau: Der persönliche Informationsaustausch und die Kundenpflege auf Messen gewinnen immer mehr an Bedeutung.

 
30/09/2013
2014

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Prowinter – Alpitec: das erfolgreiche Messeduo kehrt 2014 wieder

VOM 9. BIS 11. APRIL IST BOZEN WIEDER DIE HAUPTSTADT DES WINTERSEKTORS

Bozen ist das Zentrum des Wintersports und der alpinen Technologien. 2014 findet in der Südtiroler Landeshauptstadt das Messeduo Prowinter-Alpitec zum 14. bzw. 9. Mal statt. Drei intensive Tage für alle Fachleute und Experten der Branche vom 9. bis 11. April 2014. Zwei erfolgreiche Messen die das eigene Messeangebot sowohl hinsichtlich der Produktschau als auch des Weiterbildungs- und Informationsprogrammes Auflage für Auflage vervollständigt haben. Um diese Momente des Austausches unter Experten und der Information über Neuheiten der Branche zu ermöglichen, war und ist es nötig, neue und bestehende Kontakte mit nationalen Verbänden und internationalen Körperschaften zu knüpfen bzw. zu pflegen. Bozen ist seit jeher ein strategischer Knotenpunkt zwischen Norden und Süden und befindet sich in einem der bekanntesten Gebiete des (Winter-)Tourismus weltweit. Dies sind perfekte Voraussetzungen um zwei Veranstaltungen zu beherbergen, die in zwei Messehallen und mit einer Eintrittskarten allen Interessierten einen Gesamtüberblick über die Hersteller und Händler des internationalen Wintersportmarktes bieten.

Diese im Zweijahresrhythmus stattfindende Doppelmesse war 2012 der zentrale Bezugspunkt für 9.300 Besucher aus 24 Nationen, darunter Russland, USA, Kanada, China und Japan. Auch die Präsenz von 253 Firmen aus 15 Ländern beweist den Stellenwert, den die Veranstaltungen inzwischen grenzübergreifend haben. Die Ausstellungssektoren reichen von Bekleidung, Ausrüstung und Zubehör für alle Wintersportarten, über Maschinen sowie Dienstleistungen für Verleihe und Geschäfte, bis hin zu Ausrüstung und Services für Skigebiete, Bücher, Fachverbände sowie Sicherheits- und Notfallausrüstung. Wie der Markt in den Bereichen Wintersport und Wintertechnologien selbst, ist auch diese Doppelfachmesse in Bozen im Wandel und zeigt von Auflage zu Auflage die Trends in der Branche auf. Das Messeduo wird von Unternehmen und Verbänden genutzt, um Partnerschaften einzugehen und Synergien zu schaffen.

Ein Fixpunkt im Kalender der Prowinter/Alpitec ist der Internationale Skiareatest, die Vergabe der sogenannten „Wintersport-Oscars“ 2013/14. Seit fast zwanzig Jahren werden Tourismusdestinationen im europäischen Alpenraum in Bezug auf Qualität und Sicherheit unter die Lupe genommen und „gerankt“. Über 200 erfahrene Mitglieder verschiedenster Berufsgruppen und Nationalitäten, darunter Exekutive, Journalisten, Ärzte, Wirtschaftsexperten und fachlich kompetente Hobby-Skiläufer, sammeln anonym Eindrücke in teilnehmenden Skiresorts in Österreich, der Schweiz, Italien, Slowenien und Frankreich. Neben technischen Gegebenheiten fließen in die Bewertung auch Soft-Skills wie die Freundlichkeit des Personals, Aprés-Ski, Kinderangebot, Skischulen und Sportshops mit ein. Daneben wird noch das Internationale Pistengütesiegel jeweils für drei Jahre vergeben, wofür der Zustand der Pisten, die Präparierung, die Absicherung, das Leitsystem etc. gesondert begutachtet und bewertet werden. Diese Idee soll auch in den asiatischen Raum exportiert werden, weshalb der Präsident Klaus Hönigsberger Ehrengast auf der Alpitec China vom 19. bis 22. Februar in Peking sein wird und dort eine Konferenz zum Thema Qualitätskontrolle und Serviceorientierung im Sommer- und Wintertourismus abhalten wird. In den nächsten Wochen wird das gesamte Eventprogramm definiert.

„Die wahre Stärke unseres Teams ist die Fähigkeit, Neuheiten des Wintersportsektors vorwegzunehmen, zu überarbeiten und in Form einer Messe darzubringen“, erklärt Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen: „Vom Launch der Verleih-Plattform über den Fokus Skitouring bis hin zum Export unseres Know-Hows in den asiatischen Raums in Form der Alpitec China in Peking. Eine erfolgreiche Messe muss die Trends der jeweiligen Branche vorwegnehmen. Ein Prinzip das wir auch für die Messen des Wintersports und der alpinen Technologien umgesetzt haben, indem wir mit den wichtigsten Verbänden und Institutionen der Branche Partnerschaften eingegangen sind, allen voran mit FISI und ISMF.“

Treffpunkt für alle Neuheiten im Wintersport ist das Messeduo Prowinter/Alpitec in Bozen vom 9. bis 11. April 2014.

 
15/07/2013
2014

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Das Trio der Wintersportfachmessen der Messe Bozen

Mit den drei Fachmessen „Alpitec“, „Alpitec China“ und „Prowinter“ in den Bereichen Berg- und Wintertechnologien sowie Verleih und Service im Wintersport etabliert sich Messe Bozen in Südtirol/Italien als Branchentreffpunkt Nummer 1 in Italien und darüber hinaus als 360°-Plattform für die gesamte Wintersportbranche.

In den geraden Jahren findet die internationale Fachmesse für Verleih und Service im Winterport „Prowinter“ immer gemeinsam mit der internationalen Fachmesse für Berg- und Wintertechnologien „Alpitec“ statt. Im Jahr 2014 vom 9. bis 11. April in Bozen. 2012 zog diese Doppelfachmesse in drei Tagen mit insgesamt 365 Ausstellern aus 15 Staaten 9.300 Fachbesucher aus 24 Ländern an. Die erfolgreiche Doppelveranstaltung „Alpitec/Prowinter“ findet im Herzen der Alpen satt und steht für eine gelungene Branchensymbiose, denn mit Berg- und Wintertechnologie und dem Verleih und Service im Wintersport vereint sie zwei sich nahestehende Bereiche. Die Ausstellungsbereiche der „Alpitec“ reichen von der Pisten- und Loipenausstattung, über Beschneiungs- und Aufstiegsanlagen bis hin zu Gästeservice, Personalausstattung, Winterdienst, Sicherheit und Rettung. Jene der „Prowinter“ umfassen Ausrüstung und Zubehör für den Wintersport, technische Bekleidung für Skischulen und Skiclubs, Maschinen und Einrichtung für Skiverleihe, Ausstattung, Dienstleistung und Rettungsausrüstung für Winterskigebiete von der Kippstange über Ski-Schleifmaschinen bis hin zu Kassensystemen.

Während sich Europa mit sinkenden Zahlen an Wintersportlern vor allem im Jugendbereich konfrontiert sieht, boomt das Interesse für den Skisport in China. Durch die Zusammenarbeit mit Messe München International, wurde 2009 dieselbe Doppelfachmesse in China aus der Taufe gehoben, um den Bedürfnissen des aufstrebenden asiatischen Marktes im Wintersportbereich gerecht zu werden. Vom 19. bis 22. Februar 2014 findet die sechste Auflage dieser erfolgreichen Doppelfachmesse in Asien statt. Begleitet wird die Produktschau der „ispo Beijing/Alpitec China“-Aussteller in Peking von der „Asia Pacific Snow Conference“ (APSC) und weiteren praxisbezogenen Events, die diese Doppelmesse zu einer der wichtigsten Kommunikations- und Netzwerkplattform für den Wintersportbereich am asiatischen Markt machen.

Nähere Informationen unter:
www.prowinter.it/de
www.alpitec.it/de
www.alpitec.cn/de

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