Besucher aus über 24 Nationen:
Austria, Bosnia Herzegovina, Czech Republic, China, Croatia, Germany, Finland, France, Hungary, Italy, Japan, Netherlands, Norway, Poland, Romania, Russia, Sweden, Switzerland, Slovakia, Slovenia, Spain, Turkey, Ukraine, United States.
*2012 zusammen mit Alpitec, internationale Fachmesse für Berg- und Wintertechnologien, mit zweijärigem Turnus.
Die Fachmesse für Verleih und Service im Wintersport "Prowinter" in Bozen ist Italiens Wintersport-Branchentreffpunkt schlechthin. Vom 13. bis 15. April traf sich die Branche auf der „Prowinter“ mit 246 Ausstellern aus 16 Ländern, 5.800 Fachbesuchern und einer nahezu hundertprozentigen Besucherzufriedenheit.
Auf der „Prowinter“ in Bozen ist die Elite zu Hause. Hier stellen weltbekannte Namen neben zahlreichen kleinen und mittelständischen Unternehmen aus, die allesamt Qualitätsprodukte und innovative Lösungen in den Bereichen Service, Verleih und Dienstleistungen im Wintersport entwickeln. Die ausgestellten Produkte reichen von der Kippstange und dem Skiwachs über die technische Bekleidung für Skischulen und Skiclubs oder dem Zubehör für den Wintersport bis hin zu Ski-Schleifmaschinen, Aufbewahrungs- und Kassensystemen für Skiverleihe.
Bei den Besuchern am stärksten vertreten waren laut einer Umfrage der Messe Bozen die Branchen Verleih und Wartung von Wintersportgeräten, gefolgt von Skischulen und Sportartikelhändlern. 36,6 Prozent der befragten Besucher kamen aus Südtirol, 15,4 Prozent aus dem benachbarten Trentino, 43,7 Prozent aus dem restlichen Italien und 4,5 Prozent aus dem Ausland. Aus der Umfrage ging eine nahezu hundertprozentige Zufriedenheit der Besucher hervor: für 39,4 Prozent war der Gesamteindruck „sehr gut“, für 53,4 Prozent „gut“, für 6,9 Prozent „zufriedenstellend“. 0,3 Prozent der Befragten antworteten nicht auf diese Frage. 96 Prozent der Befragten gaben an, die „Prowinter“ auch im nächsten Jahr besuchen zu wollen; sie findet vom 18. bis 20. April gemeinsam mit der internationalen Fachmesse für Berg- und Wintertechnologien „Alpitec“ statt.
In der zu Ehren des verstorbenen Prowinter-Freunds und -Vaters, Erwin Stricker, eingerichteten Lounge wurden in angenehmer Atmosphäre Geschäftsgespräche geführt und Erfahrungen ausgetauscht. FIS-Präsident Gian Franco Kasper war persönlich auf der “Prowinter” zugegen. Er zeigte sich sehr zufrieden mit der abgelaufenen Saison, in der in rund 6.500 Rennen über 90 Nationen in den verschiedenen Disziplinen Medaillen gewonnen haben. „Die Prowinter ist exzellente Veranstaltung, die aus einer exzellenten Idee entstanden ist. Sie wird sehr gut organisiert, und ist nicht nur eine ideale Plattform, um Produkte, Zubehör und Dienstleistungen für den Wintersport zu präsentieren, sondern auch den Wintersport selbst zu bewerben“, betont Gian Franco Kasper.
Alle Informationen unter www.prowinter.it
Videos zur “Prowinter” in Youtube: http://www.youtube.com/user/FieraBolzano#grid/user/81DEFDD00EB604D2
“Prowinter” in Facebook: http://www.facebook.com/prowinter
Prowinter in Twitter: http://twitter.com/prowinter
Im Rahmen der „Prowinter“ wurden die italienischen Athleten der Saison 2010/2011 sowie Südtirols Nachwuchsathleten, die schönsten Skipisten Italiens und die besten Weltcup-Komitees prämiert.
Die internationale Fachmesse für Verleih und Service im Wintersport „Prowinter“ in Bozen war der Schauplatz der ersten Verleihung des Audi FIS Ski World Cup OC Awards. Die Gewinner sind Kitzbühl (A), Flachau (A), Gröden (I), Beaver Creek (USA) und Zagreb (CRO).
Kitzbühl, der Austragungsort des legendären Hahnenkammrennens ist der Sieger des ersten Audi FIS OC Award. Der zweite Platz ging an Flachau (A) und Platz drei an Gröden (I). Auf den Plätzen vier und fünf landeten Beaver Creek (USA) und Zagreb (CRO).
Mit diesem vom Internationalen Skiverband FIS ins Leben gerufenen Wettbewerb werden fortan jährlich die besten Weltcup-Organisatoren prämiert, um ihnen einerseits Anerkennung für die erbrachte Arbeit entgegen zu bringen und anderseits die Bemühungen für einen reibungslosen Ablauf für Athleten, Teams und Berichterstatter weiter anzutreiben.
Als beste italienische Skifahrer der Saison 2010/2011 wurden auf der Fachmesse für Verleih und Service im Wintersport „Prowinter“ Federica Brignone und Christof Innerhofer mit dem Premio Pool Sci Italia ausgezeichnet.
Federica Brignone ist 20 Jahre alt und bestreitet die Rennen für die Sportgruppe der Carabinieri. In der kürzlich zu Ende gegangenen Saison hat sie Silber im Riesentorlauf bei der Ski-WM in Garmisch und einen zweiten Platz im Weltcup in Zwiesel, ebenfalls im Riesentorlauf geholt.
Christof Innerhofer ist 26 Jahre alt und bestreitet die Rennen für die Sportgruppe der Finanzwache. In der Saison 2010/11 wurde er Weltmeister im SuperG, holte Silber in der WM-Kombi und Bronze in der WM-Abfahrt. Im Weltcup sicherte er sich einen Sieg in der Kombination in Bansko und einen dritter Platz in der Abfahrt in Bormio.
Die schönsten Skipisten Italiens wurden von 12.000 Lesern des Internetportals www.rivistasci.it und der Zeitschrift SCI gewählt. Die schönste Skipiste Italiens ist demnach die Saslong in Gröden (BZ) gefolgt von der Piste „Leonardo David di Gressoney“ im Aostatal und auf dem dritten Platz landete mit der „ Ciampinoi“ eine weitere Piste im Grödnertal.
Die Fachmesse für Verleih und Service im Wintersport "Prowinter" in Bozen ist Italiens Wintersport-Branchentreffpunkt schlechthin. Vom 13. bis 15. April traf sich die Branche auf der „Prowinter“ mit 246 Ausstellern aus 16 Ländern, 5.800 Fachbesuchern und einer nahezu hundertprozentigen Besucherzufriedenheit.
(Bozen, 18. April 2011) Auf der „Prowinter“ in Bozen ist die Elite zu Hause. Hier stellen weltbekannte Namen neben zahlreichen kleinen und mittelständischen Unternehmen aus, die allesamt Qualitätsprodukte und innovative Lösungen in den Bereichen Service, Verleih und Dienstleistungen im Wintersport entwickeln. Die ausgestellten Produkte reichen von der Kippstange und dem Skiwachs über die technische Bekleidung für Skischulen und Skiclubs oder dem Zubehör für den Wintersport bis hin zu Ski-Schleifmaschinen, Aufbewahrungs- und Kassensystemen für Skiverleihe.
Bei den Besuchern am stärksten vertreten waren laut einer Umfrage der Messe Bozen die Branchen Verleih und Wartung von Wintersportgeräten, gefolgt von Skischulen und Sportartikelhändlern. 36,6 Prozent der befragten Besucher kamen aus Südtirol, 15,4 Prozent aus dem benachbarten Trentino, 43,7 Prozent aus dem restlichen Italien und 4,5 Prozent aus dem Ausland. Aus der Umfrage ging eine nahezu hundertprozentige Zufriedenheit der Besucher hervor: für 39,4 Prozent war der Gesamteindruck „sehr gut“, für 53,4 Prozent „gut“, für 6,9 Prozent „zufriedenstellend“. 0,3 Prozent der Befragten antworteten nicht auf diese Frage. 96 Prozent der Befragten gaben an, die „Prowinter“ auch im nächsten Jahr besuchen zu wollen; sie findet vom 18. bis 20. April gemeinsam mit der internationalen Fachmesse für Berg- und Wintertechnologien „Alpitec“ statt.
In der zu Ehren des verstorbenen Prowinter-Freunds und -Vaters, Erwin Stricker, eingerichteten Lounge wurden in angenehmer Atmosphäre Geschäftsgespräche geführt und Erfahrungen ausgetauscht. Auf der „Prowinter“ wurden mit Federica Brignone und Christof Innerhofer die besten Skifahrer Italiens der Saison 2010/2011 sowie die besten Nachwuchsathleten geehrt; von der italienischen Fachzeitschrift SCI wurden die schönsten Skipisten Italiens prämiert und der internationale Skiverband FIS prämierte auf der „Prowinter“ zum ersten Mal die besten Weltcup-Komitees. Über hundert neue Ski-, Langlauf- und Snowboardlehrer erhielten auf der Messe ihr Diplom und sowohl die FIS als auch der internationale Verband der Skilehrer ISIA und der italienische Verband der Skigebiets-Direktoren nutzen diese Plattform für Versammlungen.
FIS-Präsident Gian Franco Kasper war persönlich auf der “Prowinter” zugegen. Er zeigte sich sehr zufrieden mit der abgelaufenen Saison, in der in rund 6.500 Rennen über 90 Nationen in den verschiedenen Disziplinen Medaillen gewonnen haben. „Die Prowinter ist exzellente Veranstaltung, die aus einer exzellenten Idee entstanden ist. Sie wird sehr gut organisiert, und ist nicht nur eine ideale Plattform, um Produkte, Zubehör und Dienstleistungen für den Wintersport zu präsentieren, sondern auch den Wintersport selbst zu bewerben“, betont Gian Franco Kasper.
Zufrieden mit der Branchenplattform „Prowinter“ zeigten sich auch die Aussteller: „Die Prowinter ist die einzige Fachmesse für Verleih und Service im Wintersport in Italien und aus diesem Grund ist die Teilnahme für uns sehr wichtig. Außerdem zieht sie auch Besucher aus dem Ausland an und das ist ein weiterer Vorteil. Auch wenn die Dichte der Gespräche in diesem Jahr etwas weniger war, sind wir mit der Qualität der Kontakte sehr zufrieden. Wir nutzen den Messeauftritt all unsere Kunden zu treffen und ihnen unserer Produkte vorzustellen, was sonst nicht einfach wäre“, sagt Christian Thaler der Firma Wintersteiger Italia. Für den Geschäftsführer der Rent and Go, Kurt Ladstätter, ist die Prowinter der Branchentreffpunkt für alle, die auf und abseits der Skipisten im Wintersportbereich arbeiten: Händler, Skischulen, Skiverleihe. „Für uns ist diese Messe eine ideale Gelegenheit, die Filialleiter der Rent and Go zu treffen und mit ihnen die Saison Revue passieren zu lassen, die Neuheiten der kommenden Saison vorzustellen und Pläne für die Zukunft zu schmieden. Weiters treffen wir hier die Herstellerfirmen und Servicepartner und planen die Einkäufe. Die Messe ist sehr gut gelaufen, das Verleihgeschäft wächst konstant und das macht sich auch auf der Prowinter bemerkbar“, betont Kurt Ladstätter.
Alle Informationen unter www.prowinter.it
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Heute wurden auf der „Prowinter“ mit Federica Brignone und Christof Innerhofer die beiden besten italienischen Athleten der Saison 2010/2011 sowie Südtirols Nachwuchsathleten und die schönsten Skipisten Italiens prämiert. Die „Prowinter“ ist noch morgen von 9 bis 16 Uhr geöffnet.
(Bozen, 14. April 2011) Als beste italienische Skifahrer der Saison 2010/2011 wurden am Nachmittag auf der Fachmesse für Verleih und Service im Wintersport „Prowinter“ Federica Brignone und Christof Innerhofer mit dem Premio Pool Sci Italia ausgezeichnet.
Federica Brignone ist 20 Jahre alt und bestreitet die Rennen für die Sportgruppe der Carabinieri. In der kürzlich zu Ende gegangenen Saison hat sie Silber im Riesentorlauf bei der Ski-WM in Garmisch und einen zweiten Platz im Weltcup in Zwiesel, ebenfalls im Riesentorlauf geholt.
Christof Innerhofer ist 26 Jahre alt und bestreitet die Rennen für die Sportgruppe der Finanzwache. In der Saison 2010/11 wurde er Weltmeister im SuperG, holte Silber in der WM-Kombi und Bronze in der WM-Abfahrt. Im Weltcup sicherte er sich einen Sieg in der Kombination in Bansko und einen dritter Platz in der Abfahrt in Bormio.
Die schönsten Skipisten Italiens wurden von 12.000 Lesern des Internetportals www.rivistasci.it und der Zeitschrift SCI gewählt. Die schönste Skipiste Italiens ist demnach die Saslong in Gröden (BZ) gefolgt von der Piste „Leonardo David di Gressoney“ im Aostatal und auf dem dritten Platz landete mit der „ Ciampinoi“ eine weitere Piste im Grödnertal.
Hier die Liste der 20 schönsten Pisten Italiens:
# SELVA VALGARDENA (BZ) - SASLONG: 3.217
# GRESSONEY (AO) - LEONARDO DAVID/WEISSMATTEN: 3.173
# SELVA VALGARDENA (BZ) - CIAMPINOI 3: 2.667
# CORTINA (BL) - OLIMPIA DELLE TOFANE: 1.546
# ALTA BADIA (BZ) - GRAN RISA: 1.421
# RIVISONDOLI (AQ) - DIRETTISSIMA MONTE PRATELLO: 1.137
# ARABBA (BL) - FODOMA: 1.043
# PLAN DE CORONES (BZ) - SYLVESTER: 969
# ABETONE (PT) - COLO' 3: 956
# MALGA CIAPELA-MARMOLADA (BL) - BELLUNESE: 949
# BRESSANONE (BZ) - TRAMEC: 945
# PLAN DE CORONES (BZ) - HERNEGG: 903
# VAL DI FIEMME (TN) - OLIMPIA CERMIS: 884
# MADONNA DI CAMPIGLIO (TN) - SPINALE NERA: 883
# SKI CENTER LATEMAR (TN-BZ) - OBERHOLZ: 877
# LIMONE PIEMONTE (CN) - CABANAIRA CRESTA: 875
# BORMIO (SO) - STELVIO: 874
# PASSO TONALE (BS) - PARADISO: 865
# CERVINIA (AO) - VENTINA: 863
# SESTRIERE (TO) - KANDAHAR BANCHETTA G. NASI: 857
Alle Informationen zur “Prowinter” unter www.prowinter.it oder in den sozialen Netzwerken unter:
http://www.youtube.com/user/FieraBolzano#grid/user/81DEFDD00EB604D2
http://www.facebook.com/prowinter
http://twitter.com/prowinter
Heute Nachmittag fand im Rahmen der „Prowinter“ die erste Verleihung des Audi FIS Ski World Cup OC Awards satt. Die Gewinner sind Kitzbühl (A), Flachau (A), Gröden (I), Beaver Creek (USA) und Zagreb (CRO).
Bozen, 13. April 2011 – Kitzbühl, der Austragungsort des legendären Hahnenkammrennens ist der Sieger des ersten Audi FIS OC Award. Der zweite Platz ging an Flachau (A) und Platz drei an Gröden (I). Auf den Plätzen vier und fünf landeten Beaver Creek (USA) und Zagreb (CRO).
In vier weiteren Kategorien des Awards wurde Flachau (A) als athletenfreundlichstes Komitee ernannt, die Kategorie teamfreundlichstes Komitee ging an Kitzbühl (A), als medienfreundlichstes Komitee wurde Schladming (A) auserkoren und als Rundfunk- und TV-Medienfreundlichstes Komitee ging Kitzbühl hervor.
Mit diesem vom Internationalen Skiverband FIS ins Leben gerufenen Wettbewerb werden fortan jährlich die besten Weltcup-Organisatoren prämiert, um ihnen einerseits Anerkennung für die erbrachte Arbeit entgegen zu bringen und anderseits die Bemühungen für einen reibungslosen Ablauf für Athleten, Teams und Berichterstatter weiter anzutreiben.
Der Audi FIS Weltcup wird seit 1966 ausgetragen. Pro Saison werden zwischen Oktober und März rund 70 Rennen in 25 bis 30 Weltcup-Veranstaltungen in 12 Ländern ausgetragen und die Rennen werden in über 40 Ländern weltweit ausgestrahlt.
Die FIS wurde 1924 während der Olympischen Spiele in Chamonix gegründet, umfasst die Disziplinen Alpinski, Langlauf, Skispringen, Nordische Kombination, Freestyle und Snowboard und hat 112 Mitgliedsnationen.
Alle Informationen unter www.fis-ski.com
Der weltweit erste Handschuh mit voller GPS Funktion, Skier und Zubehör für Trendsportarten wie Newschool, Freeski und Freeride sowie die neueste Generation der Skipräparierungsmaschinen sind nur einige der Neuheiten, die vom 13. bis 15. April auf der „Prowinter“ in Bozen vorgestellt werden.
(Bozen, 12. April 2011) Von Mittwoch bis Freitag trifft sich in Bozen die Wintersport-Branche auf der „Prowinter“, um die vergangene Saison im professionellen Erfahrungsaustausch unter Experten Revue passieren zu lassen und, um die Neuheiten der Wintersaison 2011/2012 kennen zu lernen. 246 Unternehmen aus 16 Ländern präsentieren Ausrüstung und Zubehör für den Wintersport, technische Bekleidung für Skischulen und Skiclubs, Maschinen und Einrichtung für Skiverleihe, Ausstattung, Dienstleistung und Rettungsausrüstung für Winterskigebiete, von der Kippstange über Ski-Schleifmaschinen bis hin zu Kassensystemen.
Eine absolute Neuheit ist der weltweit erste Handschuh mit voller GPS Funktion von Zanier mit dem nicht nur im Schnee sondern auch im weltweiten Netz Spuren hinterlassen werden. Für lange Wege vom Parkplatz oder dem Hotel zur Seilbahnstation oder zur Skipiste hat ein Unternehmen aus Holland mit dem „Skailer“ ein vollkommen einzigartiges, Produkt patentiert, das für die Wintersaison 2011/2012 neu auf dem Markt ist; es handelt sich um ein leichtes und zusammenlegbares Transportmittel für die gesamte Skiausrüstung, mit dem Helm, Handschuhe, Skier, Skistöcke und Skischuhe nicht mehr getragen werden müssen.
Stark im Trend sind die Freestyle-Disziplinen im Skisport. Newschool, Freeski und Freeride sind vor allem bei der jungen Generation weit verbreitet. Für diese spektakuläre Art des Skifahrens ist der richtige und bequeme Schutz enorm wichtig. So hat die Firma Anomaly Action Sport spezielle Helme und Schützer für diese Disziplinen entwickelt. Auch die Firma Scott/Acerbis stellt eine neue Helm- und Schützer-Linie mit ansprechendem Design und innovativer Technologie vor. Modisches Design und hohe technologische Funktionalität zu vereinen ist auch das Credo con UVEX mit den beiden neuen Linien Core Range e Air Control System (ACS), die ebenfalls auf der “Prowinter” vorgestellt werden.
Auch im Bereich der Skiherstellung machen sich diese Trends bemerkbar und werden von zahlreichen Skiherstellern aufgegriffen: Es werden Skier entwickelt, die sowohl für die Piste als auch für das Tiefschneefahren geeignet sind; ein auf der „Prowinter“ vorgestelltes Beispiel ist das System Amphibio von Elan, das einen ausgezeichneten Kantengrip beim Kurven fahren garantiert und dabei das Design nicht vergisst, denn die gesamte Linie Waveflex Amphibio wurde in Zusammenarbeit mit Porsche Design realisiert.
Der Trend zieht sich durch die gesamte Branche und so präsentieren auch Ski-Service-Unternehmen wie zum Beispiel Montana neue Schleiftechnologien, die das hochpräzise Schleifen mit CNC Technologie für die neuesten Ski- und Boardmodelle wie z. B. Rocker, Twin Tip und Rocker Board ermöglichen.
Alle Informationen und Neuheiten rund um die „Prowinter“ unter www.prowinter.it
Die elfte Auflage der Fachmesse für Verleih und Service im Wintersport "Prowinter" wurde heute Vormittag der Presse vorgestellt. Das Trentino-Südtirol ist eine der weltweit stärksten Regionen im Wintertourismus. Gäste erleben Skigebiete mit modernsten Infrastrukturen, einer beeindruckenden landschaftlichen Kulisse und bestens beschneiten und präparierten Pisten. Vom 13. bis 15. April trifft sich die Wintersport-Branche auf der „Prowinter“ in Bozen, um die Neuheiten der Wintersaison 2011/2012 kennen zu lernen, und die vergangene Saison im professionellen Erfahrungsaustausch unter Experten Revue passieren zu lassen.
(Bozen, 7. April 2011) Die Region Trentino-Südtirol erstreckt sich auf einer Fläche von 13.613 Quadratkilometern; 75 Prozent davon liegen über Tausend Meter über dem Meeresspiegel. Diese Region steht für Qualität, denn die Menschen haben ein besonderes Qualitätsbewusstsein. Es ist ein Gefühl und Anspruch zugleich, der sich durch alle Bereiche zieht- von der alltäglichen Lebenskultur über die Wirtschaftsstruktur und den Respekt für die Umwelt bis hin zu einem niveauvollen Sommer- und Wintertourismus. Die Dolomiten sind seit Juni 2009 UNESCO Weltnaturerbe und bilden eine grandiose Kulisse für Freizeitaktivitäten im Sommer und im Winter.
Als Feriendestination ersten Ranges in Europa bietet diese Region ihren Gästen 614 Aufstiegsanlagen mit einer maximalen Förderleistung von rund 841.000 Personen in der Stunde- dies entspricht 40 Prozent der Anlagen Italiens, und die Skipisten in der Region umfassen eine Fläche von 5.200 Hektar. (*) Jährlich verbringen sowohl im Trentino, als auch in Südtirol rund 5.500.000 Touristen ihren Urlaub. Beide autonomen Provinzen Bozen und Trient registrieren rund 29 Millionen Nächtigungen im Jahr – 20 Millionen davon im Winter. (**)
In dieser Region ist die Elite zu Hause. Hier agieren weltbekannte Namen neben zahlreichen kleinen und mittelständischen Unternehmen, die allesamt Produkte und Lösungen im Bereich der alpinen Technologien entwickeln, die auf höchster Qualität und permanenter Innovation basieren. Auf der „Prowinter „ präsentieren 246 Unternehmen aus 16 Ländern Ausrüstung und Zubehör für den Wintersport, technische Bekleidung für Skischulen und Skiclubs, Maschinen und Einrichtung für Skiverleihe, Ausstattung, Dienstleistung und Rettungsausrüstung für Winterskigebiete, von der Kippstange über Ski-Schleifmaschinen bis hin zu Kassensystemen.
(*) http://www.provincia.tn.it/, http://www.provincia.bz.it/it/default.asp
(**) http://www.turismo.provincia.tn.it/chi_siamo/pagina27.html
Alle Informationen unter www.prowinter.it
Mit Schneesorbet auf Erwin anstoßen
Am 13. April um 11 Uhr wird die "Prowinter" in Bozen in der Halle C 18 eröffnet und auf Erwin Stricker angestoßen, mit einem von ihm ideierten und von Martin Mairhofer kreierten Schneesorbet, Speck und Musik, ganz wie es dem verstorbenen Prowinter Freund und Berater gefallen hätte.
Die Anfänge des Schneesorbets fanden in Bruneck's Szenerestaurant Hermans statt. Bekannt für die weltoffene Küche bot Martin Mairhofer durch seinen originellen Kochstil ausgefallene, neuartige und exotische Interpretationen der Südtiroler Traditionsküche, welche die Gäste begeisterte und verzauberte. Erwin Stricker, ein altbekannter Haudegen des Südtiroler Schisports und großer Förderer des Wintersports, suchte nicht zuletzt deswegen die Zusammenarbeit mit Martin Mairhofer um ein komplettes Genuss-Menü entwickeln zu lassen wobei der Schnee als zentrales Thema im Mittelpunkt stehen sollte. Eigentlich wollte Stricker mit diesem Menü lediglich in einer Pressekonferenz demonstrieren, dass der Kunstschnee aus seinen Ökoschneekanonen Trinkwasserqualität besitzt.
So ist die Idee des Schneesorbets in Südtirol geboren: extreme Herausforderungen verlangen einfache Lösungen.
www.cookart.it
SCHNEEMENÜ:
l- Gruß aus der Küche: Asia Tartar vom heimischen Ochsen auf Sojasauce - Schnee mit Wasabi parfümiert
l- In Bambuskörbchen, eiskalter in Zitronengras dampfparfümierter Sashimithunfisch in feinsten Julienne von Südtiroler Wurzelgemüse
l- Geräucherte Schneesuppe mit gerösteten Kartoffeln und Frischkäse-Espuma
l- Kalbsfilet in Schneewasser gedämpft, mit Kartoffel-Trüffelpüree und glasiertem Honiggemüse
l- Ökoschneesorbet mit Buttermilch und frischen Kokosnussflocken
Martin Mairhofer führte im Laufe der darauffolgenden Monate verschiedenste Variationen und Experimente durch, um das Schneesorbet zu verbessern, zu verfeinern und zu perfektionieren:
1. Version
Einfaches Anrühren von trockenem Schnee mit Buttermilch und Kokosnussflocken
2. Version
Reduktion auf ein Konzentrat mit Buttermilch und Kokosnussmilch
3. Version
Erweiterung auf drei verschiedene Geschmacksrichtungen
- Blue ice (Mentholgeschmack)
- südtiroler Alpenapfel
- klassisches Schneesorbet (Buttermilch und Kokosmilch)
4. Version
Martin Mairhofer kam die Erkenntnis, dass der trockene Schnee nur mit dementsprechend trockenen Zutaten homogen reagieren kann. Durch das Heranziehen des Lebensmittel- und Getränketechnologen, Hanspeter Alber, wurde somit eine trockene, pulverförmige Zubereitung entwickelt. Durch eine mit ätherischen Ölen versetzte Saccharose erzielten sie ein bemerkenswertes, qualitativ hochwertiges Ergebnis.
5. Version
Um die Herstellung des Schnees klimaunabhängig und platzsparender zu machen, kam die Idee, den Schnee direkt in der Küche frisch zu produzieren. Hierbei wurden viele Varianten ausprobiert,wobei die effektivste in der Verwendung des Pacojets bestand.
- Das in einem Pacojetbehälter gefüllte Crashice wurde zu allererst durch einen kurzen Kälteschock runtergekühlt, sodass die äußere Schicht des Eises, dadurch dass sie mit -60° eine bedeutend höhere Temperatur aufweist als der Kern des Eises, die Feuchtigkeit und „Kernigkeit“ des Produktes schützen kann.
Durch das anschließende Pacossieren war Martin in der Lage mit der Luft in den Zwischenräumen des Crashice feinste Schneekristalle zu bilden, welche sich positiv auf das Geschmackserlebnis auswirken.
(in einem zweiten Schritt mussten wir die Rezeptur des Schneesorbets so verfeinern, sodass eine zarte Bindung der kleinen Kristalle untereinander entsteht.)
- Herstellung des Buttermilch-Espuma:
Die Buttermilch wird mit dem Schneepulver in einer Siphonflasche zu einem cremigen und saftigen Konzentrat verarbeitet und anschließend in ein Martiniglas gespritzt.
Das Crashice wird vor dem Servieren zum Abschluss noch mit etwa 40g Schneesorbetzubereitung ein zweites und letztes Mals pacossiert, um es zu brechen und noch feinere Kristalle zu erzielen.
- Schneesorbet - Zuckerdekor
1/2 kg Schneesorbetzubereitung, 2 Blatt Gelatine und 20ml Wasser werden in einer Rührmaschine weiß geschlagen bis zur richtigen Konsistenz, welche anschließend etwa 30 Minuten kühl gestellt werden sollte. Durch das Ausrollen des Schneeteiges kann man nun den Dekor ausschneiden, welcher ca 12 Stunden in Raumtemperatur getrocknet wird.
Die frische Zubereitung des Südtiroler Schneesorbets VERSION 1:
Zutaten für 2 Gläser:
2 Limetten
1 Zweig frische Minze, 500 ml Buttermilch, 150 g Joghurt (3,5%Fett)
50 ml Zitronen-Limetten-Getränkesirup
1 EL Zucker
5 EL Kokosflocken
200 g Öko – Schnee
Zubereitung:
Limetten ausdrücken, Minze von den Stielen zupfen und zusammen mit Buttermilch,
Joghurt, Sirup, Zucker und Kokosflocken in einem Mixer verquirlen.
Ökoschnee in zwei Gläser füllen, Drink hinzugeben und mit Minze dekoriert
servieren.
Tipp:
Noch dekorativer sieht der Winterdrink aus, wenn Sie eine Scheibe Drachenfrucht
auf das Glas setzten und mit Zitronengraß ausgarnieren.
Nährwerte pro Portion
294 kcal / 1242 kJ , 13 g Eiweiß , 47 g Kohlenhydrate , 6 g Fett , 2 g Ballaststoffe
Der Audi FIS Ski World Cup OC Award, die Prämierung der besten Wintersportathleten Italiens, die Diplomverleihung an frisch gebackene Ski-, Langlauf- und Snowboardlehrer und die Prämierung der schönsten Skipisten Italiens sind nur einige der Höhepunkte im Rahmenprogramm der internationalen Fachmesse für Verleih und Service im Wintersport „Prowinter“ vom 13. bis 15. April 2011 in Bozen/Südtirol Italien mit über 250 Ausstellern aus 15 Ländern.
(Bozen, März 2011) Die „Prowinter“ in Bozen ist die Plattform der Wintersportbranche im Alpenraum und wird auch 2011 von bedeutenden Branchenevents und Meetings begleitet. Branchenverbände nutzen diesen passenden Rahmen für ihre jährlichen Sitzungen, Preisverleihungen und Arbeitstreffen. Die messebegleitenden Events spielen sich auf dem „Prowinter-Forum“ direkt in der Messehalle, im Sektor C, ab. Feierlich eröffnet wird die Fachmesse am Mittwoch, 13. April 2011 um 11 Uhr in eben diesem Forum mit eine Homage an den im Sommer 2010 verstorbenen Prowinter-Berater Erwin Stricker. Nach dem von ihm gelebten Motto „connecting people“ gibt es fortan auf der „Prowinter“ eine Erwin Stricker-Lounge, die von der Branche für Geschäftsgespräche genutzt werden kann. Am Nachmittag des ersten Messetags gibt es eine Premiere auf der „Prowinter“: Der internationale Skiverband FIS prämiert die die besten Weltcup-Organisatoren. Der von der FIS ins Leben gerufene Audi FIS Ski World Cup OC Award dient einerseits, um den Organisatoren Anerkennung für die erbrachte Arbeit entgegen zu bringen und anderseits die Bemühungen für einen reibungslosen Ablauf für Athleten, Teams und Berichterstatter weiter anzutreiben.
Die zehn schönsten Skipisten Italiens hingegen werden am Donnerstag, den 14. April um 11 Uhr von der Fachzeitschrift „SCI - Il mondo della neve“ prämiert. Ihre Stimme abgeben können die Leser der Zeitschrift bis Ende März und das Ergebnis wird mit Spannung erwartet. Zum 10. Mal bereits findet die bekannte Preisverleihung des "Gran Premio Pool Sci Italia" statt. In einem feierlichen Rahmen werden um 15 Uhr Auszeichnungen an die besten italienischen Wintersportathleten der Saison 2010/2011 verliehen. Im Anschluss daran prämiert der Landeswintersportverband FISI der Region Südtirol die besten Südtiroler Athleten der Wintersaison 2010/2011.
Am Donnerstag tagt im Rahmen der „Prowinter“ der nationale Verband der Skigebietsdirektoren, DSI und am 16. April findet im Kongresszentrum Messe Bozen/Hotel Four Points Sheraton eine Tagung des internationalen Skilehrerverband ISIA statt.
Am letzten Messetag, dem 15. April, findet für Mitglieder eine Tagung der Skischulleiter statt, und im Anschluss daran erhalten am „Prowinter-Forum“ in der Messehalle, mit Beginn um 11 Uhr, rund 100 frisch gebackene Ski-, Langlauf- und Snowboardlehrer ihr Diplom.
Prowinter 2011:
Datum: 13. bis 15. April 2011
Öffnungszeiten: Mittwoch und Donnerstag 9.00 bis 17.00 Uhr
Freitag 9.00 bis 16.00 Uhr
Eintritt: Nur für Fachbesucher
Ticketpreis: 10 Euro, -50% mit Vorregistrierung im Internet
Informationen: www.prowinter.it
Claudio Zorzi ist seit November 2006 Präsident des Kollegiums der Südtiroler Skilehrer, das 2.400 Mitglieder zählt. Er spricht über die Ausbildung zum Ski-, Langlauf,- oder Snowboardlehrer, die Prowinter 2011 und die Sicherheit auf und abseits der Pisten.
Wie viele Skilehrer-Anwärter melden sich im Schnitt jährlich zur Ausbildung an?
300 im Bereich Alpinski, 70 für die Disziplin Snowboard und 20 für den Langlauf-Sport.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung dauert 90 Tage , aufgeteilt auf zweieinhalb Jahre. Das Modul 1 umfasst 20 Tage Ausbildung samt erster Abschlussprüfung und ermöglicht den Teilnehmern in Form eines Praktikums als Skilehrerassistenten in den Skischulen zu arbeiten. Das Modul 2 dauert 35 Tage und endet mit der zweiten Prüfung. Das Modul 3 dauert ebenfalls 35 Tage und nach der dritten erfolgreich absolvierten Abschlussprüfung ist man staatlich geprüfter Lehrer. Neben den technischen Fertigkeiten im Skilauf (Lehrplan und Unterrichtsmethodik) werden Kommunikationstechniken, Sprachen, Landesgeschichte, Umweltkunde, Heimatkunde, Wetter-Schnee- und Lawinenkunde, Themen der Sicherheit auf und außerhalb der Pisten, Rechtskunde, Didaktik und Pädagogik, Bewegungslehre, Arbeitsrecht und Staatsbürgerkunde gelehrt.
Was zeichnet einen guten Skilehrer neben seinen technischen Fähigkeiten aus?
Seine Vielfältigkeit in der Kommunikation, Bergkultur, Allgemeinwissen und Umgang mit Menschen sowie die Motivationsübertragung.
Wie ist der Prozentsatz zwischen Kindern und Erwachsenen unter den Skischule-Kunden?
80 bis 85 Prozent der Kunden sind Kinder. Angesichts der neuen Trendsportarten wie Newschool, Freeriding, Freeski und Freestyle wenden sich auch immer mehr Jugendliche an die Skischule. Was den Bereich Erwachsenenskilauf anbelangt, muss man neue Wege beschreiten.
Meinen Sie, es gilt Wege zu finden, Erwachsene zu Skistunden heranzuführen?
Ich glaube es steckt ein gutes Potential in dieser Kundensparte, wir müssen das Angebot an die Freizeiterfodernisse der Erwachsenen anpassen (Skilauf ohne Stress, den hat man bei der Arbeit), Naturgenuss pur, erleben der Bergwelt und nicht nur in den Bergen die Pisten abfahren, angewandte Technik, um mit weniger Kraftaufwand und sicherer Fahrweise das Skifahren zu erleben.
Werden die frischgebackenen Skilehrer auch in diesem Jahr im Rahmen der Prowinter vom 13. bis 15. April in Bozen ihr Diplom erhalten?
Ja, rund 100 Skilehrer werden am Freitag den 15. April 2011 ab 11.00 Uhr im Rahmen der Prowinter wiederum ihr Diplom erhalten.
Was ist ihr persönlicher Tipp für alle Freizeitskifahrer?
Skilaufen ist ein wunderbarer Freizeitsport, wie viele andere Sportaktivitäten auch, aber man sollte sich bei der Ausübung dieser Sportart immer an die persönlichen Fähigkeiten und Kenntnisse halten und sie stets mit der nötigen Eigenverantwortung ausüben, nach dem Motto „ Ich habe Spaß, ganz sicher ! „
Was halten Sie von der strafrechtlichen Verfolgung bei Ski- und Lawinenunfällen?
Das Thema ist sehr heikel und wirft eine Menge Fragen auf, die auch oft offen bleiben. Wenn durch fahrlässiges Verhalten andere Menschen in Gefahr gebracht werden, dann soll natürlich auch die legitime Strafe für den Verursacher greifen. Aber das Schlagworte lauten: Eigenverantwortung und Rücksicht!
Die „Prowinter“ in Bozen/Südtirol Italien ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, um die Neuheiten der Wintersaison 2011/2012 kennen zu lernen, und die vergangene Saison Revue passieren zu lassen. Die Produktschau der Aussteller wird von bedeutenden Branchenevents begleitet, darunter die Verleihung des ersten Audi FIS Ski World Cup OC Awards.
(Bozen, 2. Februar 2011) Zwei Monate vor Beginn der Veranstaltung, haben die Branchenleader in allen Ausstellungsbereichen ihre Teilnahme an der „Prowinter 2011“ bestätigt. Bereits über 150 Unternehmen aus 11 Ländern reihen sich derzeit in das Ausstellerverzeichnis der „Prowinter“, die für die Branche einen unverzichtbaren Termin in Italien darstellt. „Die Stimmung ist aufgrund der gut verlaufenden Wintersaison positiv. Es gab zahlreiche Anfragen von Neu-Ausstellern auch aus Frankreich und sehr gut vertreten sind die Bereiche Maschinen für die Präparierung von Skiern und Snowboards sowie Aufbewahrungssysteme und Technologien für Skiverleih-Betriebe“, sagt die Projektleiterin der „Prowinter“, Evi Götsch.
Die „Prowinter“ hat sich im gut terminierten Nachgang zu den großen Wintersport-Weltmessen inzwischen als fester Termin für den nationalen Ausrüstermarkt etabliert. Immer mehr internationale Anbieter aus den Bereichen Skiservice und –verleih nutzen dieses professionelle Schaufenster, das Verantwortliche aus dem Wintersportbereich, Skischulen oder aus dem Sport-Einzelhandel gleichermaßen anspricht. Neben großen internationalen Akteuren werden wiederum zahlreiche kleinere Ausrüster die Messe für einen Marktauftritt nutzen, um Trends im Ski- und Snowboardbereich, Ausrüstung und Zubehör für den Wintersport und innovative Technologien und Dienstleitungen in den Bereichen Verleih und Service vorzustellen.
In Zusammenarbeit mit den Branchenpartnern veranstaltet Messe Bozen wieder zahlreiche Events auf dem Prowinter-Forum. Besonderes Augenmerk gilt der Premiere des Audi FIS Ski World Cup OC Awards am 13. April. Mit diesem vom Internationalen Skiverband FIS ins Leben gerufenen Wettbewerb werden ab der laufenden Saison jährlich die besten Weltcup-Organisatoren prämiert, um ihnen einerseits Anerkennung für die erbrachte Arbeit entgegen zu bringen und anderseits die Bemühungen für einen reibungslosen Ablauf für Athleten, Teams und Berichterstatter weiter anzutreiben.
Prowinter 2011:
Datum: 13. bis 15. April 2011
Öffnungszeiten: Mittwoch und Donnerstag 9.00 bis 17.00 Uhr
Freitag 9.00 bis 16.00 Uhr
Eintritt: Nur für Fachbesucher
Ticketpreis: 10 Euro, -50% mit Vorregistrierung im Internet
Informationen: www.prowinter.it
Rio de Janeiro vom 24. – 27. Oktober 2011
Die O.I.T.A.F. (Internationale Organisation für das Seilbahnwesen) organisiert am Zuckerhut (Mittelstation -Morro da Urca-) in Rio de Janeiro den X. Weltseilbahnkongress mit dem Titel
„SEILBAHNEN: SICHER, UMWELTFREUNDLICH, ERFOLGREICH IN DIE ZUKUNFT“
Im Mittelpunkt steht bei diesem Kongress die Verwendung der Seilbahnen insbesondere im urbanen Bereich und aber auch im Bereich des Tourismus. Die Nachhaltigkeit der Seilbahnen und auch die sie umgebende Umwelt werden in einer eigenen Session behandelt. Nicht vergessen wird ebenso auf die letzten technischen Entwicklungen und Sicherheitsmaßnahmen auf Seilbahnen.
Nützen Sie die Gelegenheit während und nach dem Kongress auch Rio de Janeiro bzw. Brasilien kennen zu lernen. Die Rahmenprogramme bieten Ihnen auch diese Möglichkeit.
Informieren Sie sich auf der Webseite www.oitaf.org und melden Sie sich an.
snowTOUR Südtirol bringt Fachjournalisten in Südtiroler Skigebiete
Wintertechnologie, Skigebietsplanung und Pistenpräparierung live und in Begleitung von Experten erleben: möglich machte dies die snowTOUR Südtirol, die vom 15. bis 17. Dezember stattfand. Im Rahmen dieser technologischen Sight-Seeing-Tour in den Südtiroler Skigebieten Karersee, Kronplatz, und Gröden konnten Fachjournalisten innovative Systeme, Produkte und Lösungen unter die Lupe nehmen – alles kompakt in drei Tagen.
Die snowTOUR Südtirol ist ein innovatives Präsentationskonzept von Südtiroler Wintertechnologie und Know-how in Exzellenzkompetenz. Praxisbezogen, markt- und zielgruppengerecht, werden Wissen und Erfahrungen vermittelt, die hinter den führenden Schnee- und Wintertechnologien Südtirols stecken. Zusätzlich wird der Gedankenaustausch mit Unternehmern ermöglicht und Südtiroler Know-how bestmöglich am konkreten Anwendungsbeispiel veranschaulicht. Die snowTOUR richtet sich an ein internationales Fachpublikum des Wintersportsektors, sie richtet sich speziell an Skigebietsbetreiber, Destinationsmanager, Fachpersonal und Investoren am internationalen Markt. Organisator der snowTOUR Südtirol ist der Cluster Sports & winterTECH im TIS innovation park in Zusammenarbeit mit folgenden Partnerorganisationen: Export Organisation Südtirol (EOS), Business Location Südtirol (BLS), Südtirol Marketing Gesellschaft (SMG), Messe Bozen und der Expertenplattform ProNeve.
Die erste Ausgabe der snowTOUR Südtirol wurde ausschließlich für Fachjournalisten der Wintersportbranche veranstaltet. Der erste Veranstaltungstag brachte die Journalisten ins Skigebiet Karersee, wo sie in die Themen Pistenpräparierung und Beschneiungstechnologien eingeführt wurden. Zum Thema Pistenpräparierung referierten zwei Mitarbeiter der Firma Prinoth, die Pistenfahrzeuge herstellt. Dabei zeigten sie auf, was man beachten muss, damit eine Piste perfekt präpariert ist. „Eine gut präparierte Piste erhöht nicht nur den Ski-Spaß, sondern, was viel wichtiger ist, sorgt auch für Sicherheit auf der Piste“, so Helmuth Messner. Die Pistenpräparierung lässt sich laut Messner in drei Phasen gliedern, wobei die erste Phase bereits nach dem ersten Schneefall oder der ersten Beschneiung beginnt. Die zweite Phase ist kurz vor der Eröffnung des jeweiligen Skigebiets, gleich darauf beginnt Phase drei mit der täglichen Pistenpflege. „Ausschlaggebend bei der Präparierung von Pisten und Snowparks ist das Können des Fahrers: nur ein perfekt ausgebildeter Fahrer kann eine Piste sauber und sicher bearbeiten und durch den richtigen Einsatz des Fahrzeugs dessen Treibstoffverbrauch verwalten“, sagt Dietmar Dorfmann. Stichwort Treibstoffverbrauch: selbstverständlich geht die Entwicklung von Motoren für Pistenpräparierungsfahrzeuge hin zum Hybridfahrzeug.
Über die Erfolgsgeschichte der technischen Beschneiung in Südtirol sprach dann Georg Eisath, der Betreiber des Skigebiets Karersee. Er zeigte die Wichtigkeit von technischem Schnee für die Pistenpräparierung auf. „Heute ist ohne technischen Schnee nichts mehr möglich“, erklärte Eisath. „Nur dadurch kann beste Pistenqualität von Saisonsbeginn an garantiert werden“. Außerdem sei der technische Schnee im Vergleich zum Naturschnee großkörniger, was den Schnee griffiger und das Fahren auf der Piste somit sicherer macht. „Nur eine ordentliche Schicht technischer Schnee garantiert auch, dass die Grasnarbe durch die Pistenfahrzeuge nicht verletzt wird“, sagt Eisath. Technischer Schnee wird mittels Schneekanonen oder Schneelanzen produziert und besteht lediglich aus Wasser und Luft. Ob beschneit werden kann, hängt von Temperatur und Luftfeuchtigkeit ab. Ist die Luftfeuchtigkeit tief, kann auch bei höheren Temperaturen beschneit werden. Um die Wasserzufuhr sicherstellen zu können, sollten Wasserspeicherbecken in unmittelbarer Nähe des Skigebiets angelegt werden. Diese ermöglichen kurze Beschneiungszeiten und minimieren die Nutzung von Fließgewässern.
Der zweite Tag brachte die Journalisten in das Skigebiet Kronplatz. Andreas Dorfmann, der Direktor des Skigebietes, erläuterte den Teilnehmern, welche Maßnahmen gesetzt werden, um das Pustertal zu einer attraktiveren Skitourismusdestination zu machen. „Um die Zahl der Nächtigungen in abgelegenen Hotels auch in der Nebensaison anheben zu können und gleichzeitig die CO2-Emmissionen zu reduzieren, ist eine neue Aufstiegsanlage geplant, die das Skigebiet direkt mit dem Zugbahnhof verbindet.“ Dadurch können die Touristen, die mit dem Auto anreisen, das Auto auf dem Parkplatz stehen lassen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiterfahren. „Dank der neuen Aufstiegsanlage gelangt man nicht nur schneller zum Kronplatz, sondern erreicht auch drei weitere angrenzende Skigebiete, nämlich Gitschberg, Helm und Hohe Gaisl. In Zukunft soll daraus eine einzige Tourismusregion des Pustertales werden“, so Dorfmann.
Im Verlauf des Vormittages führte der Ingenieur Werner Hunglinger vom Bozner Ingenieur- und Architekturbüro Planteam die Teilnehmer in das Thema Pistenplanung ein. Anhand eines Best-Practice-Beispiels erläuterte er die verschiedenen Phasen der Masterplan-Projektierung eines Skigebietes. Auf Anfrage eines russischen Unternehmers hat Planteam nämlich einen Masterplan ausgearbeitet, um eine Gebirgszone in Russland in ein Skigebiet samt Ski- und Langlaufpisten, Hotels für Mittelklasse und VIPs, Erholungsgebiete und Einkaufsmöglichkeiten zu verwandeln. Das Projekt musste dabei den Wünschen des Auftraggebers entsprechen und der Beschaffenheit des Territoriums angepasst sein. „Wir sind dem russischen Architekturstil treu geblieben, haben dabei aber unsere Erfahrungen in diesem Bereich miteinfließen lassen“, so Hunglinger der ergänzt: „Wir exportieren nämlich nicht nur unser Know-How aus dem Bereich Wintertourismus, sondern auch technologische Standards und spezifische Kompetenzen“.
Am Nachmittag stand die Besichtigung der neuen Kabinenbahn der Firma Leitner Ropeways auf dem Programm, die den ersten Teil des RIED-Projektes darstellt. Die neue Kabinenbahn verbindet den Kronplatz mit dem Zugbahnhof. Vorgestellt wurde die Anlage von Leitner-Ingenieur Klaus Erharter. „Auf explizitem Wunsch der Kronplatz-Direktion haben wir hier die ersten Kabinen weltweit installiert, die mit beheizten Sitzen ausgestattet sind“, so Erharter. Pro Gondel werden 12 Personen befördert; mit einer Gesamtförderleistung von 4.000 Personen pro Stunde verfügt die Aufstiegsanlage italienweit über die höchste Förderkapazität.
Danach ging es für die “snowtouristen” weiter zur Pumpstation des Kronplatzes auf der Seite von St. Vigil am Enneberg. Der Experte Zeno Kastlunger unterstrich die fundamentale Bedeutung eines modernen Wassermanagements für die technische Beschneiung innerhalb des Skigebietes. Innerhalb von vier bis fünf Tagen sei man in der Lage, die Hauptpisten des Kronplatzes vollständig einzuschneien. Dabei lege man besonderen Wert auf eine effiziente Steuerung. Die Schneekanonen und Schneelanzen werden von der Zentrale mit der optimalen Wasserzufuhr versorgt, was höchste Effizienz im Energieverbrauch mit sich bringe.
Zum Abschluß erlebte das Fachpublikum am 3. Tag der snowTOUR ein weiteres Highlight: den SuperG auf der Saslong Classic in Gröden. Hier gewährte die O.K. Chefin Stefania Demetz Einblick hinter die Kulissen und berichtet über die Arbeit eines Organisations-Komitees bei Großveranstaltung mit internationalem Format.
Die erste snowTOUR für Fachjournalisten war der Startschuss für diese besondere Form der Kompetenzvermittlung und des territorialen Marketings. Die nun folgenden snowTOUREN richten sich speziell an die Wachstumsmärkte für Wintersport – allen voran China, Russland, Korea und Übersee. Die snowTOUR wird für das Zielpublikum gebührenpflichtig sein. Nähere Informationen zur snowTOUR Südtirol gibt der Cluster sports & winterTECH im TIS innovation park: Tel. 0471 068164 / cluster.sportsandwintertech@tis.bz.it
Heiko Schoberwalter
Astrid Brunetti
Kommunikation
heiko.schoberwalter@tis.bz.it
T +39 0471 068 306
F +39 0471 068 100
Italiens nördlichste Provinz zeigt sich von ihrer Wintertechnologie-Seite
Wintertechnologie, Skigebietsplanung und Pistenpräparierung live und in Farbe erleben – mit der snowTOUR Südtirol ist dies vom 15. bis 17. Dezember möglich. Fachjournalisten können bei einer technologischen Sight-Seeing-Tour in den Südtiroler Skigebieten Karersee, Kronplatz, und Gröden Produkte, Lösungen und Systeme unter die Lupe nehmen, die technologische Maßstäbe setzen – alles kompakt in drei Tagen.
Die Weltpremiere der snowTOUR Südtirol wird ausschließlich für Fachjournalisten der Wintersportbranche veranstaltet - eine hervorragende Möglichkeit, dieses weltweit einzigartige Konzept des Wissenstransfers rund um Schnee-, Wintertechnologie und Skigebietsmanagement persönlich kennen zu lernen und in der Folge darüber zu berichten. Durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Fachmedien soll die snowTOUR Südtirol auf internationaler Ebene Bekanntheit erlangen. Die Teilnahme an der snowTOUR ist für Fachjournalisten - abgesehen von den An- und Abreisekosten - gratis.
Nach der snowTOUR für Fachjournalisten sind mehrere snowTOUREN geplant, die sich an Skigebietsbetreiber, Destinationsmanager, Fachpersonal und Investoren richten. Praxisbezogen sollen dann Wissen und Erfahrungen vermittelt werden, die hinter den führenden Schnee- und Wintertechnologien Südtirols stecken. Zusätzlich wird der Gedankenaustausch mit Unternehmern ermöglicht und Südtiroler Know-how bestmöglich am konkreten Anwendungsbeispiel veranschaulicht.
Organisator der snowTOUR Südtirol ist der TIS innovation park in Zusammenarbeit mit folgenden Partnerorganisationen: Export Organisation Südtirol (EOS), Business Location Südtirol (BLS), Südtirol Marketing Gesellschaft (SMG), Messe Bozen und die Expertenplattform ProNeve.
Kontakt:
TIS innovation park
Martin Gruber
T. +39 0471 068036
martin.gruber@tis.bz.it
Mit den drei Fachmessen „Alpitec“, „Alpitec China“ und „Prowinter“ in den Bereichen Berg- und Wintertechnologien sowie Verleih und Service im Wintersport etabliert sich Messe Bozen in Südtirol/Italien als Branchentreffpunkt Nummer 1 in Italien und darüber hinaus als 360°-Plattform für die gesamte Wintersportbranche.
Im April dieses Jahres fand die internationale Fachmesse für Verleih und Service im Winterport „Prowinter“, wie immer in den geraden Jahren, gemeinsam mit der internationalen Fachmesse für Berg- und Wintertechnologien „Alpitec“ statt. An drei Tagen zog diese Doppelfachmesse mit insgesamt 370 Ausstellern aus 15 Nationen 9.300 Fachbesucher aus 24 Ländern an. Die erfolgreiche Doppelveranstaltung „Alpitec/Prowinter“ findet im Herzen der Alpen satt und steht für eine gelungene Branchensymbiose, denn mit Berg- und Wintertechnologie und dem Verleih und Service im Wintersport vereint sie zwei sich nahe stehende Bereiche. Die Ausstellungsbereiche der „Alpitec“ reichen von der Pisten- und Loipenausstattung, über Beschneiungs- und Aufstiegsanlagen bis hin zu Gästeservice, Personalausstattung, Winterdienst, Sicherheit und Rettung. Jene der „Prowinter“ umfassen Ausrüstung und Zubehör für den Wintersport, technische Bekleidung für Skischulen und Skiclubs, Maschinen und Einrichtung für Skiverleihe, Ausstattung, Dienstleistung und Rettungsausrüstung für Winterskigebiete von der Kippstange über Ski-Schleifmaschinen bis hin zu Kassensystemen.
Vom 13. bis 15. April 2011 findet die „Prowinter“ wieder alleine statt; sie hat sich als einzige internationale Business to Business Plattform für Servicedienstleister im Wintersport profiliert. Diese Fachmesse in Bozen ist die ideale Plattform für den Ideen- und Erfahrungsaustausch sowie die Anbahnung neuer Geschäftskontakte in den Bereichen Wirtschaft, Dienstleistung, Handel und Sport. In den Begleitveranstaltungen der „Prowinter“ kommen die Herausforderungen der Branche zur Sprache, es werden brennende Themen aufgegriffen und mögliche Lösungsansätze für heikle Aufgaben gesucht.
Während sich Europa mit sinkenden Zahlen an Wintersportlern vor allem im Jugendbereich konfrontiert sieht, boomt das Interesse für den Skisport in China. Durch die Zusammenarbeit mit der Messe München International, wurde 2009 die Doppelfachmesse „ispo china/Alpitec China“ aus der Taufe gehoben, um den Bedürfnissen des
aufstrebenden asiatischen Marktes im Wintersportbereich gerecht zu werden.
„Die Auflage 2010 der ispo china/Alpitec China fand vom 4. bis 6. März statt und war für uns ein großer Erfolg. Wir konnten mit der Alpitec China sowohl in der Ausstellerzahl, als auch in der Fläche wachsen. Besonders stolz sind wir auch über die hohe Beteiligung seitens chinesischer Aussteller, die uns damit beweisen, dass die Zeit für technologisches Know-how im Bereich Wintersport gekommen ist. Die Produktpräsentation wurde abgerundet von Praxis bezogenen Informationsveranstaltungen wie dem ersten chinesischen Ski Man Kurs“, sagt Gernot Rössler, Präsident Messe Bozen AG.
Das umfangreiche Rahmenprogramm mit Fachkonferenzen wie der Asia Pacific Snow Conference (APSC) und weiteren Messe begleitenden Events macht diese Doppelmesse zu einer der wichtigsten Kommunikations- und Netzwerkplattform für den Wintersportbereich im asiatischen Markt. Mit einem beachtlichen Besucherzuwachs von 21% gegenüber dem Vorjahr, hat die „ispo china/Alpitec China“ den endgültigen Durchbruch geschafft. 2011 findet diese Doppelfachmesse vom 23. bis 25. Februar im neuen Messegelände des China National Convention Center (CNCC) in Peking satt.
Nähere Informationen unter:
www.prowinter.it
www.alpitec.it
www.alpitec.cn
Gerade rechtzeitig zu Beginn der Wintersaison 2010/2011 hat es in den letzten Wochen in den Alpen ergiebigen Schneefall gegeben. Die Athleten sind fit, haben ihre Materialwahl getroffen und auch die Hobbyskifahrer kommen Dank der Initiative „Prove Libere Tour“ von Pool Sci Italia in den Genuss, das Skimaterial der besten Skihersteller kostenlos zu testen. Zeitgleich mit dem Ski-Weltcup-Auftakt haben auch die Vorbereitungen für die „Prowinter 2011“ begonnen, die vom 13. bis 15. April 2011 in der Messe Bozen im Programm ist.
„Prowinter“, die Fachmesse für Verleih und Service im Wintersport geht auch 2011 mit dem FIS Alpine Ski World Cup Gröden (Saslong Classic) eine Partnerschaft ein. Diese internationale Wintersportveranstaltung, welche am 17. und 18. Dezember Wettkämpfe in den Kategorien Super-G und Abfahrt vorsieht, findet in einem überaus eventreichen und festlichen Kontext statt, und wird auch 2011 zum zentralen Ereignis für Spitzensportler, Skifans und die Einwohner des Grödnertales. Während die Saslong Classic nun schon seit Jahren bei Sportbegeisterten auf der ganzen Welt für den Wintertourismus in Südtirol wirbt, hat sich die „Prowinter“ als einzige internationale Business to Business Plattform für Servicedienstleister im Wintersport profiliert. Am Ende der Saison trifft sich die Branche Mitte April in Bozen, um die Saison Revue passieren zu lassen und die Weichen für die neue zu stellen.
Die Ausstellungsbereiche der „Prowinter“ umfassen Ausrüstung und Zubehör für den Wintersport, technische Bekleidung für Skischulen und Skiclubs, Maschinen und Einrichtung für Skiverleihe, Ausstattung, Dienstleistung und Rettungsausrüstung für Winterskigebiete von der Kippstange über Ski-Schleifmaschinen bis hin zu Kassensystemen.
„Die Prowinter in Bozen ist eine ideale Plattform für den Ideen- und Erfahrungsaustausch sowie die Anbahnung neuer Geschäftskontakte in den Bereichen Wirtschaft, Handel und Sport. Durch die Prämierung der Athleten werden Emotionen vermittelt und die im Sport erbrachten Leistungen honoriert. Südtirol ist ein wichtiger Austragungsort zahlreicher Sportevents von internationaler Bedeutung vor allem im Wintersport. Somit ist Bozen der ideale Standort für eine Fachmesse wie die Prowinter“, sagt der Präsident des internationalen Skiverbands FIS, Gian Franco Kasper. Die „Prowinter“ in Bozen findet unter der Schirmherrschaft der FIS statt, die 2011 im Rahmen des Prowinter-Forums die Prämierung des FIS OC Awards abhält.
Dank des qualifizierten Fachpublikums, zusammengesetzt aus Skiverleihbetreibern, Skiservicetechnikern, Sportfachhändlern, Trainern, Skilehrern und Funktionären in Sportklubs aus Italien und dem angrenzenden Ausland haben bereits viele Unternehmen
ihre Teilnahme an der Auflage 2011 bestätigt und ihre Ausstellungsfläche vergrößert.
Datum: 13. bis 15. April 2011
Öffnungszeiten: Mittwoch u. Donnerstag 9.00 bis 17.00 Uhr
Freitag 9.00 bis 16.00 Uhr
Eintritt: nur Fachbesucher
Preis: 10 Euro - 50% Preisnachlass mit Internetregistrierung
Informationen: www.prowinter.it
Ein ganzes Bündel an Initiativen für mehr Sicherheit auf und rund um die Skipisten in Südtirol stellte Landesrat Hans Berger heute (30. November) im Rahmen einer Pressekonferenz im Palais Widmann vor. "Nicht die Initiativen an sich sind neu, sondern die Tatsache, dass alle Partner ihre Kräfte bündeln und eine gemeinsame Kampagne unter dem Titel ’Sicherer Winterspass’ starten", betonte LR Berger
In der Skisaison 2009/2010 wurden in Italien 247.656 Paar Ski verkauft, womit die Skiindustrie wohl wieder ruhiger in die Zukunft blicken kann. Pool Sci Italia führt diese Statistik seit sechs Jahren und die schlechteste, erhobene Saison war 2007/2008 mit 220.178 verkauften Skiern.
Im italienischen Skipool, Pool Sci Italia, sind alle wichtigsten Ski-, Skischuh- und Bindungshersteller zusammengefasst: Dynastar, Elan, Fischer, Head, Nordica, Rossignol, Salomon, Völkl, Atomic, Dal Bello, Lange, Tecnica, Look und Marker; das sind mehr als 90 Prozent aller Anbieter im Skiausrüstungsbereich.
Die neue Wintersaison steht vor der Tür und der Wettergott scheint der Branche auch in diesem Jahr hold zu sein. Diese hofft natürlich auf eine ebenso gute Saison wie im letzten Winter, als nur der Verkauf von Skiern den Unternehmen 35,04 Millionen Euro einbrachte - Bindungen und Skischuhe dazugerechnet, beliefen sich die Skiausrüstungs-Verkaufszahlen, laut Statistik von Pool Sci Italia, auf 71,83 Millionen Euro.
Gerade rechtzeitig zu Beginn der Wintersaison 2010/2011 hat es in den letzten Wochen in den Alpen ergiebigen Schneefall gegeben. Die Athleten sind fit, haben ihre Materialwahl getroffen und auch die Hobbyskifahrer kommen Dank der Initiative „Prove Libere Tour“ von Pool Sci Italia in den Genuss, das Skimaterial der besten Skihersteller kostenlos zu testen. Zeitgleich mit dem Ski-Weltcup-Auftakt haben auch die Vorbereitungen für die „Prowinter 2011“ begonnen, die vom 13. bis 15. März 2011 in der Messe Bozen im Programm ist.
Bozen, 15. November 2010 – „Prowinter“, die Fachmesse für Verleih und Service im Wintersport geht auch 2011 mit dem FIS Alpine Ski World Cup Gröden (Saslong Classic) eine Partnerschaft ein. Diese internationale Wintersportveranstaltung, welche am 17. und 18. Dezember Wettkämpfe in den Kategorien Super-G und Abfahrt vorsieht, findet in einem überaus eventreichen und festlichen Kontext statt, und wird auch 2011 zum zentralen Ereignis für Spitzensportler, Skifans und die Einwohner des Grödnertales. Während die Saslong Classic nun schon seit Jahren bei Sportbegeisterten auf der ganzen Welt für den Wintertourismus in Südtirol wirbt, hat sich die „Prowinter“ als einzige internationale Business to Business Plattform für Servicedienstleister im Wintersport profiliert. Am Ende der Saison trifft sich die Branche Mitte März in Bozen, um die Saison Revue passieren zu lassen und die Weichen für die neue zu stellen.
Die Ausstellungsbereiche der „Prowinter“ umfassen Ausrüstung und Zubehör für den Wintersport, technische Bekleidung für Skischulen und Skiclubs, Maschinen und Einrichtung für Skiverleihe, Ausstattung, Dienstleistung und Rettungsausrüstung für Winterskigebiete von der Kippstange über Ski-Schleifmaschinen bis hin zu Kassensystemen.
„Die Prowinter in Bozen ist eine ideale Plattform für den Ideen- und Erfahrungsaustausch sowie die Anbahnung neuer Geschäftskontakte in den Bereichen Wirtschaft, Handel und Sport. Durch die Prämierung der Athleten werden Emotionen vermittelt und die im Sport erbrachten Leistungen honoriert. Südtirol ist ein wichtiger Austragungsort zahlreicher Sportevents von internationaler Bedeutung vor allem im Wintersport. Somit ist Bozen der ideale Standort für eine Fachmesse wie die Prowinter“, sagt der Präsident des internationalen Skiverbands FIS, Gian Franco Kasper. Die „Prowinter“ in Bozen findet unter der Schirmherrschaft der FIS statt, die 2011 im Rahmen des Prowinter-Forums die Prämierung des FIS OC Awards abhält.
Dank des qualifizierten Fachpublikums, zusammengesetzt aus Skiverleihbetreibern, Skiservicetechnikern, Sportfachhändlern, Trainern, Skilehrern und Funktionären in Sportklubs aus Italien und dem angrenzenden Ausland haben bereits viele Unternehmen
ihre Teilnahme an der Auflage 2011 bestätigt und ihre Ausstellungsfläche vergrößert. 2009 zog die „Prowinter“ in Bozen 5.500 Fachbesucher an. Im letzten Jahr fand sie gemeinsam mit der internationalen Fachmesse für Berg- und Wintertechnologien „Alpitec“ statt, die 2011 vom 23. bis 25. Februar zum dritten Mal in China gemeinsam mit der „ispo china“ abgehalten wird.
Datum: 13. bis 15. April 2011
Öffnungszeiten: Mittwoch u. Donnerstag 9.00 bis 17.00 Uhr
Freitag 9.00 bis 16.00 Uhr
Eintritt: nur für Fachbesucher
Preis: 10 Euro - 50% Preisnachlass mit Internetregistrierung
Informationen: www.prowinter.it