Fachmesse für Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung

18. - 20. Februar 2015
09:00-17:00 / Fr 09:00-16:00

Fachmesse für Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung
  VIATEC ist...
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VIATEC 2014 - Messe Innsbruck

19. - 21. Februar 2014 wird die 10. Auflage der VIATEC, Internationale Fachmesse für Verkehrsinfrastruktur auf dem Messegelände Innsbruck ausgerichtet. Schwerpunkte der Messe: Bau, Betrieb, Erhaltung und Transportlogistik in alpinen Bereichen.

innocom & VIATEC PREMIERE

Erstmalig führt die GemNova die innocom, Westösterreichs größte Kommunalmesse, zeitgleich auf dem Messegelände in Innsbruck durch. Die Kombination von Fachvorträgen, Präsentation der GemNova Liferanten und Erfahrungs- und Meinungsaustausch bietet allen kommunalen Mitarbeiter-Innen und Mandart-Innen in komprimierte Form Informationen rund um gemeinderelevanten Themen. Landes- und Bundeseinrichtungen präsentieren ihre Leistungen für die Gemeinden und stehen für persönliche Gespräche zu Verfügung. Weiteres findet erstmalig der Tiroler Gemeindetag 2014 gleichzeitig statt.

ÖFFNUNGSZEITEN

Mittwoch 19. und Donnerstag 20. Februar: Von 10.00 bis 18.00 Uhr
Freitag 21. Februar: Von 10.00 bis 15.00 Uhr

EINTRITTSKARTE

Einzelkarte: € 15,00

On-Line Vorregistrierung für eine Eintrittskarte bis 17. Februar: Frei!

 

Für weitere Informatione besuchen Sie die Web-Seite VIATEC 2014

VIATEC 2013: Abschluss der 9. Auflage:

Viatec 2013 erzielte ein zufriedenstellendes Ergebnis: 2.400 Fachbesucher und 119 Aussteller aus 4 Nationen auf 5.000 m² Ausstellungsfläche.

Die nächste Viatec findet 2014 in Innsbruck statt.

Klicken sie hier um den Schlussbericht zu lesen
 

Internationale Fachmesse für Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung

Für die internationale Fachmesse für Straßenbau und Infrastrukturbewirtschftung "Viatec" gibt es eine Kooperation zwischen Bozen und Innsbruck und so findet die nächste Auflage der Viatec vom 21. bis 23. Februar 2013 in Bozen statt.

Viatec hat eine eindeutige Ausrichtung: Als hochkarätige Nischenmesse ist sie auf die Herausforderungen beim Bau und der Instandhaltung von Straßen, Brücken und Tunnels in klimatisch anspruchsvollen Gebieten fokussiert und Bozen im Herzen der Alpen ist der ideale Standort für eine Messeveranstaltung wie die Viatec.



Für eine höhere Auflösung klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild

Die Verwendung der Fotos ist unter der Bedingung der Quellenangabe erlaubt: Messe Bozen AG - sofern nicht anders angegeben

Viatec Kanal auf Youtube

Hinweis!  

Messe Bozen AG weist ihre Aussteller darauf hin, beim Eintrag in FAIRGUIDE.COM , EXPO-GUIDE.COM, EVENT-FAIR und  BUILDTEC MARKET.COM VORSICHTIG zu sein. Es handelt sich um einen Dienst GEGEN BEZAHLUNG! Mehr Informationen dazu

BC2013  

Press News

 
25/02/2013
2013

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Zufriedene Aussteller auf der Viatec 2013

Viatec 2013, die Fachmesse für Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung ging mit trotz Krise zufriedenstellenden Ergebnissen für die rund 119 Aussteller auf 5.000 m² an diesem Wochenende in der Messe Bozen zu Ende. Insgesamt wurden 2.400 Besucher aus ganz Europa, vorwiegend Deutschland und Österreich aber auch Russland und Slowenien gezählt.

Trotz der europaweiten Krise im Bausektor bestätigt sich die Viatec als wichtige Nischenmesse. Die seit 2004 von der Messe Bozen im Zweijahresrhythmus organisierte Fachmesse für Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung findet seit 2007 abwechselnd in Bozen und Innsbruck statt, „zwei Regionen die sich eine Auszeichnung für den unermüdlichen Einsatz im Ausbau der Infrastrukturen auf der strategischen Brennerachse verdienen würden“, so der EU-Koordinator des Korridors 1 (PPT) Pat Cox bei seinem zweiten Besuch in Bozen als Gastreferent des BrennerCongress. 
“Wir sind sehr zufrieden mit unserer Messepräsenz die uns viele neue Kontakte eröffnet hat. Wir haben unsere Ausstellungsexemplare direkt an der Messe verkauft und können daher sorgenlos und lastfrei nach Hause fahren,” erklärte René Roelofsen von der Firma Betonblock mit einem Lächeln.
Auch kleine aber hochspezialisierte Messen wie die Viatec dienen nicht selten als Präsentationsplattform für interessante Produktneuheiten: so stellte die MVG GmbH im Rahmen der Fachmesse erstmals eine Weltneuheit im Bereich der Streumittel für den Winterdienst vor.   “Wir haben beschlossen an der Viatec teilzunehmen um ein neues Projekt, ein in Zusammenarbeit mit Akzo Nobel Salz GmbH - einem der weltweit größten Industriesalz-Hersteller - entwickeltes Streusalz vorzustellen das sich vor allem durch dessen erhöhte Ökoeffizienz als nachhaltige Lösung auszeichnet. Das Produkt wird vorerst in den europäischen Markt eingeführt und wir hatten sozusagen Weltpremiere an der Viatec,”erklärte Massimo Dapporto, CEO der MVG GmbH.
Giorgio Manara von der Ma-estro GmbH, ein im Bereich der Monitoring Systeme zur Beobachtung und Überwachung von Produktionsabläufen und deren Optimierung tätiges Unternehmen, ist überzeugt dass der Sektor gerade mitten in der Krise steckt, aber auch davon dass gerade in Momenten wie diesen Kontrollsysteme für maximale Effizienz sich neuer Beliebtheit erfreuen: “Wir haben es geschafft uns auch dank persönlicher Erfahrungswerte in dieser Nische zu etablieren und insbesondere auf Messen haben wir die Möglichkeiten unsere Produkte den Interessenten zu erklären und diese testen zu lassen.“ Äußerst zufrieden mit den Resultaten der Viatec 2013 zeigten sich auch Oliveto Emrich, Inhaber von Metall Top und Johann Mulser, technischer Berater für Bau Technik, die an ihren gutbesuchten Ständen alle Hände voll zu tun hatten und die Messe genutzt haben um ihren gesamten Kundenkreis einzuladen.
Die Fachmesse wurde erneut vom BrennerCongress, dem in Zusammenarbeit mit Brenner Basistunnel BBT SE, Brennerautobahn AG (A22), Abteilung Straßendienst der Autonomen Provinz Bozen, Abteilung Öffentliche Arbeiten und Mobilität der Autonomen Provinz Trient und Universität Innsbruck organisierten Fachkongress mit internationalen Stargastreferenten und insgesamt 300 Teilnehmern begleitet. An den geführten Besichtigungstouren zum Brennerbasistunnel nahmen Vertreter der Fachpresse und über ein Dutzend Fachbesucher teil.  150 Teilnehmer zählte schließlich die am Samstag in Zusammenarbeit mit LaBUS/AIAS, der Architektenkammer Bozen, dem Kollegium der Bauunternehmer Bozen und den Abteilungen Deutsche und Italienische Berufsbildung der Autonomen Provinz Bozen unter dem Vorsitz des Direktors der INAIL Bozen, Robert Pfeifer, organisierte Tagung mit anschließendem runden Tisch zum Thema Arbeitssicherheit.

Aus der von Messe Bozen durchgeführten Besucherumfrage geht eine den Zeiten entsprechende, realistische Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung des Sektors hervor: 57,7% der 300 Befragten nimmt eine rückläufige Tendenz wahr, 30,3% sind der Meinung die Lage sei stabil, für 9,9% ist die Branche “im Wachstum begriffen”, während 2,5% dazu keine Stellung nahm.

Die nächste Auflage der Viatec wird vom 19. bis 21. Februar 2014 wieder in Innsbruck stattfinden. 

 
21/02/2013
2013

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Viatec 2013 Eröffnung: Lebenserwartung, Sicherheit und Instandhaltung großer Infrastrukturprojekte

Heute Vormittag eröffnete Landeshauptmann Luis Durnwalder in Anwesenheit des Koordinators des PP1 der Europäischen Kommission, Pat Cox, dem italienischen Regierungskommissar für Infrastrukturen Mauro Fabris und dem Landesrat für öffentliche Arbeiten Florian Mussner die 9. Auflage der Internationalen Fachmesse für Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung Viatec 2013 und den BrennerCongress 2013. Am Samstag, den 23. steht eine neue Veranstaltung zur Arbeitssicherheit bei Großprojekten auf dem Programm.
 
Lebenserwartung und  Instandhaltung, aber auch Nachhaltigkeit und Sicherheit in Bau und Infrastrukturbewirtschaftung von Großprojekten standen heute Vormittag im Mittelpunkt der Eröffnungsreden von Messepräsident Gerhard Rössler, Bürgermeister der Stadt Bozen Luigi Spagnolli und Walter Pardatscher, Präsident der A22 Brennerautobahngesellschaft zur neunten Auflage der Viatec. Eine Internationale Fachmesse die mit 119 Ausstellern im Bereich Straßen-, Tunnelbau und Infrastrukturbewirtschaftung an der Schnittstelle auf der Nord-Südachse in Zusammenarbeit und Einbindung der Provinz Trient und Nordtirol in einer von großen mitteleuropäischen Verkehrsadern durchquerten Region mit Bozen ihren idealen Standort gefunden hat. Der ehemalige Präsident des Europaparlaments und Koordinator des Korridor 1 des Prioritätsprojektes (PP1) der Europäischen Kommission, Pat Cox, unterstrich die Brückenfunktion der Grenzregion und insbesondere des „Brennerbasistunnels als Herzstück des Europäischen Korridors Helsinki-Valletta“ und bedankte sich bei den betroffenen Regierungen in Italien und Österreich für die unverzichtbare Zusammenarbeit und insbesondere bei den politischen und wirtschaftlichen Kräften in der Region für den unermüdlichen Einsatz für das Projekt: „Wir können und wollen das schaffen, und das ist nur mit einer derart unbegrenzten Bereitschaft wie hierzulande möglich. Würde es hierfür Auszeichnungen geben, würde man sie sich im Trentino und in Südtirol als erstes verdienen,“ so Cox.

Dem Korridor 1 von Berlin nach Palermo und seiner zentralen Rolle im europäischen Gesamtprojekt, widmete sich der Koordinator der betroffenen Länder Italien, Österreich und Deutschland, auch in seinem Beitrag als Keynote Speaker zur Eröffnung des Internationalen Symposiums BrennerCongress 2013. Der EU-Kommissar erklärte dass dieser Trakt dank der EU-Finanzierung für 2014-2020 mit dem Projekt “von Helsinki nach La Valletta” in den nächsten Jahren zum Korridor 5 in der weiteren Einbindung von Finland, Dänemark und Malta ausgeweitet werde. Der italienische Regierungskommissar Mauro Fabris umriss im Anschluss im Detail die einzelnen Italien betreffenden EU-Projekte bzw. die drei bereits im Zeitraum 2008-2013 finanzierten Korridore Madrid – Budapest, Genua – Rotterdam, Helsinki - Ravenna und den nächsten Abschnitt Helsinki - la Valletta und bedankte sich bei Cox für den Einsatz auf europäischer Ebene für die Umsetzung dieser für Italien so wichtigen Korridore, die sowohl die Zugänglichkeit der Häfen als auch jene der Schienenwege und Flughäfen verbessere. „Insbesondere das erste über EU-Gelder eingeleitete Projekt für Italien, der Brenner-Korridor, bleibe auch eines der wichtigsten”, so Fabris.

Auch am 2. Kongresstag referieren morgen internationale Experten über eine Reihe von Themen rund um den Bau, den Betrieb und die Instandhaltung von Schiene und Straße im alpinen Raum  Im Mittelpunkt stehen insbesondere die neuesten Technologien im Bereich des maschinellen Vortriebs im Tunnelbau u.a. „Martina, die größte TBM-EPB weltweit“, aber auch soziale und ökonomische Aspekte wie jene der Auswirkungen von Infrastrukturprojekten auf den Arbeitsmarkt, die Umwelt, die Sicherheit und Lebensqualität von Straßenarbeitern und Bürgern.
Organisiert wird der Fachkongress in Zusammenarbeit mit der Brenner Basistunnel BBT SE, der Brennerautobahn AG (A22), der Abteilung Straßendienst der Autonomen Provinz Bozen, der Abteilung Öffentliche Arbeiten und Mobilität der Autonomen Provinz Trient und der Universität Innsbruck. 

Dem wichtigen Thema der Arbeitssicherheit im Straßenbau ist hingegen am Samstag, den 23. ein von Messe Bozen in Zusammenarbeit mit LaBUS/AIAS, der Architektenkammer Bozen, dem Kollegium der Bauunternehmer Bozen und den Abteilungen Deutsche und Italienische Berufsbildung der Autonomen Provinz Bozen unter dem Vorsitz des Direktors der INAIL Bozen, Robert Pfeifer, organisierter Kongress zum Thema Arbeitssicherheit (Latemar Saal, Messe Bozen, 9.00 – 13.00 Uhr) mit anschließendem rundem Tisch (15.00 – 17.00 Uhr) am Samstag, den 23. Februar gewidmet.

Im Rahmenprogramm außerdem die Möglichkeit die wichtigsten Infrastrukturprojekte in Südtirol im Rahmen einer von Messe Bozen in Zusammenarbeit mit Brenner Basistunnel BBT SE und Brennerautobahn AG Reihe von technischen Exkursionen zu besichtigen. Morgen, am Freitag, den 22. Februar stehen eine Fahrt zur Baustelle des Brennerbasistunnelabschnitts bei Mauls und eine geführte Besichtigung der Wasserstoffpilotanlage in Bozen Süd auf dem Programm

 
18/02/2013
2013

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Viatec 2013 mit BrennerCongress und Rahmenveranstaltungen Plattform für Ideenaustausch im Bereich In

Die 9. Auflage der Internationalen Fachmesse für Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung VIATEC 2013, die vom 21. – 23. Februar in der Messe Bozen stattfindet und das in Zusammenarbeit mit den zahlreichen Partnern organisierte Informations- und Kongressprogramm wurden heute im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. 

In Zeiten der scheinbar grenzenlosen Verfüg- und Abrufbarkeit von Informationen über das Netz, bestätigen sich Fachmessen wie die Viatec als Ort des unmittelbaren, persönlichen Kontakts, als Diskussionsforum und als „Plattform für Ideenaustausch,“ so Ing. Paolo Montagner von der Abteilung Straßendienst der Autonomen Provinz Bozen Südtirol bei der heutigen Pressekonferenz in der Messe Bozen. Dies sei vor allem den begleitenden Kongress- und Rahmenveranstaltungen und den zahlreichen und aktiven Partnern der VIATEC 2013 zu verdanken, so Messepräsident Gernot Rössler.
Zu den Highlights des Rahmenprogramms gehört das seit Jahren in Zusammenarbeit mit der Brenner Basistunnel BBT SE, der Brennerautobahn AG (A22), der Abteilung Straßendienst der Autonomen Provinz Bozen, der Abteilung Öffentliche Arbeiten und Mobilität der Autonomen Provinz Trient und der Universität Innsbruck organisierte internationale Symposium „BrennerCongress“, das von Prof. DI Konrad Bergmeister aus dem Vorstand der Brenner Basistunnel BBT SE vorgestellt wurde. Am Donnerstag den 21. Februar von 9.00 bis 17.30 Uhr und am Freitag, den 22. Februar vormittags von 9.00 bis 13.00 Uhr referieren internationale Experten über eine Reihe von Themen rund um den Bau, den Betrieb und die Instandhaltung von Schiene und Straße im alpinen Raum. „Glanzbeispiel bleiben dabei natürlich die fortlaufenden Arbeiten des Brennerbasistunnels, dessen Erkundungsstollen bereits die 25 km Marke erreicht hat,“ fasste Bergmeister den Status quo der Bauarbeiten des BBT zusammen, über deren Verlauf sich die Messebesucher auch im Rahmen der geführten Fachexkursionen der Viatec 2013 mit Besichtigungstouren zur Tunnelbaustelle des Abschnitts bei Mauls ein Bild machen können. Im Mittelpunkt des Fachkongresses stehen in diesem Zusammenhang auch die neuesten Technologien des maschinellen Vortriebs u.a. „Martina, die größte TBM-EPB weltweit“, aber auch soziale und ökonomische Aspekte wie jene der Auswirkungen von Infrastrukturprojekten auf den Arbeitsmarkt, die soziale Einbindung der Straßenarbeiter und die Lebensqualität von Bürgern und Anrainern. So entsprechen einem von Bergmeister zitierten, kürzlich von der  Wirtschaftskammer Wien veröffentlichten Forschungsbericht zufolge, Investitionen von 1 Mrd. Euro in der Baubranche der Schaffung von 17.000 Arbeitsplätzen. „Auch die dieses Jahr laufenden oder abgeschlossenen öffentlichen Arbeiten in der Provinz Bozen, u.a. die Umfahrungsstraßen in Meran, Leifers und Auer, die zahlreichen Projekte der energetischen Sanierung von öffentlichen Gebäuden im Bereich Hochbau sowie jene der nachhaltigen Mobilität (z.B. Metrobus Überetsch) bringen sowohl die Erschaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen in der krisengeplagten Baubranche als auch erhöhte Lebensqualität in Stadtzentren und entlang der Verkehrsachsen mit sich,“ erklärte
Montagner. 

Dem wichtigen Thema der Arbeitssicherheit im Straßenbau ist hingegen ein von Messe Bozen in Zusammenarbeit mit LaBUS/AIAS, der Architektenkammer Bozen, dem Kollegium der Bauunternehmer Bozen und den Abteilungen Deutsche und Italienische Berufsbildung der Autonomen Provinz Bozen unter dem Vorsitz des Direktors der INAIL Bozen, Robert Pfeifer, organisierter Sicherheitskongress (Latemar Saal, Messe Bozen, 9.00 – 13.00 Uhr) mit anschließendem rundem Tisch (15.00 – 17.00 Uhr) am Samstag, den 23. Februar gewidmet.
Die Viatec 2013 bestätigt sich mit ihren insgesamt 119 nationalen und internationalen Ausstellern, (89 Inland/30 Ausland) aus den Bereichen Maschinen und Produkte für Bau und Instandhaltung von Straßen, Tunnel und Brücken, Arbeits- und Verkehrssicherheit, Straßenwartung und Winterdienst, Verkehrsleitsysteme, Straßenbeschilderung,  Landschaftsgestaltung und Umweltschutz mit ihrem hochwertigen Kongress- und Informationsprogramm nicht nur als Präsentationsfläche für Produktneuheiten und die aktuellsten Technologien, sondern vor allem als Treffpunkt und Plattform für Ideenaustausch unter den Fachbesuchern und Experten aus Privatwirtschaft und öffentlicher Verwaltung um den neuen und vor allem im alpinen Raum stets wachsenden Herausforderungen der großen Infrastrukturprojekte mit Information aus erster Hand und Fachkompetenz entgegenzutreten.

 
14/01/2013
2013

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Für die Sicherheit in Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung

 

Die zahlreichen Toten im Straßenbau werden normalerweise als reine Arbeits- oder reine Verkehrsunfälle klassifiziert. Meist ist weder eines noch das andere eindeutig der Fall. Verantwortlich dafür ist aber keineswegs der tragische Zufall sondern letztendlich die Sicherheit. Den Sicherheitskoordinatoren ist daher am Samstag, den 23. Februar im Rahmen der Internationalen Fachmesse für Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung, Viatec 2013, ein Kongress und ein runder Tisch zu diesen Themen gewidmet. 

Neben den vor Ort tätigen Straßenarbeitern und technischen Kräften sind des Öfteren auch Autofahrer und einfache Nutzer der Verkehrswege Opfer von Unfällen im Straßenbau. Den Daten von "Autostrade per l'Italia" zufolge fallen auf den italienischen Autobahnwegen jährlich 40.000 Baustellen an, die im Schnitt bis zu 300 Personen am Tag beschäftigen.   

Zum Thema Arbeitssicherheit im Straßenbau organisiert Viatec 2013 am Samstag, den 23. Februar in Zusammenarbeit mit LaBUS/AIAS, der Architektenkammer Bozen, dem Kollegium der Bauunternehmer Bozen und den Abteilungen Deutsche und Italienische Berufsbildung der Autonomen Provinz Bozen unter dem Vorsitz des Direktors der INAIL Bozen, Robert Pfeifer, einen Kongress mit dem Titel "Sicherheit bei der Realisierung und Führung infrastruktureller Großprojekte - Sicherheit der Arbeiter, Sicherheit der Benützer, Bauqualität und Umweltschutz" mit anschließendem runden Tisch zu den kritischen Aspekten der Sicherheitskoordination. 

Nach dem Grußworten vom Landesrat für Arbeit Ing. Roberto Bizzo, wird um 9.00 Uhr Ing. Abdul Ghani Ahmad, vom italienischen Arbeits- und Sozialministerium (Ministero del Lavoro e delle Politiche Sociali, div. VI), zunächst die vom neuen Ministerialdekret gemäß Artikel 161 des Legislativdekretes Nr. 81/2008  eingeführten Sicherheitsmaßnahmen für die Ausschilderung von Straßenbaustellen bei laufendem Verkehr erklären.

Im Anschluss ein Beitrag des Sicherheitskoordinators Ing. Luigi Rausa über die Methodologien einer “fortschrittlichen” Sicherheitsplanung bei der Bauausführung und Verwaltung von Straßen und Tunnels. Danach wird der technische Direktor der Brennerbahn AG Ing. Carlo Costa über die Instandhaltungsarbeiten des Viadukts Gossensass auf der Brennerautobahn und entsprechende Maßnahmen zur Vorbeugung bzw. Verringerung der Risiken für die Arbeitersicherheit berichten. Es folgen ein Referat von P.i. Nicola Belloni über seine Tätigkeit als Sicherheitskoordinator bei den Realisierungsarbeiten des ersten Off Shore Vergasungsterminals an der Nördlichen Adria und ein Beitrag zum Thema Technologie und Sicherheit im Hochgebirge von Bauleiter Ing. Marco Petrella und Sicherheitskoordinator Ing. Sergio Ravet der neuen Seilbahnen des Mont Blanc. Der Sicherheitskoordinator der neuen Müllverbrennungsanlage in Bozen, Ing. Giovanni Carlini, geht schließlich im Detail auf das Verhältnis zwischen Koordinator und Firmen ein und im letzten Vortrag des Kongressvormittages gibt Ing. Piero Mattioli vom LASD Konsortium “Trento Futura” am Beispiel der Aufwertungseingriffe in der Zone „Ex-Michelin“ in Trient Einblicke in die Sicherheitsmanagementsysteme bei großen Bauarbeiten.  

Am Samstag Nachmittag werden hingegen einige der Kongressreferenten unter dem Vorsitz von Dr. Sieghart Flader, Direktor des Arbeitsinspektorats der Provinz Bozen, am runden Tisch näher auf die kritischen Aspekte der Sicherheitskoordination eingehen und auch gezielte Fragen der Kongressteilnehmer beantworten. Unter anderem werden die Problematiken der geschlossenen Räume mit Verdacht auf Verseuchung und jene der explosiven Kriegsrelikte, sowie die Themen der  Ausbildung im Umgang mit Maschinen und Arbeitsmitteln für Baustellen und der selbständigen Arbeitnehmer behandelt. 

Die Teilnahme am Runden Tisch setzt die Einschreibung zum Kongress voraus. Am Vormittag können die Teilnehmer gezielte Fragen für die Redner abgeben, welche am Runden Tisch besprochen werden.

Die Teilnahme am Kongress gilt als Erfüllung der Fortbildungspflicht für ZASD/LASD und Sicherheitskoordinatoren im Bausektor im Ausmaß von 4 Fortbildungsstunden. Weitere 2 Fortbildungsstunden sind für die Teilnahme am Runden Tisch vorgesehen. 

Die Einschreibegebühr von 75 Euro beinhaltet auch das Mittagessen in der Messe. 

 

 
17/12/2012
2013

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Fachexkursionen an der Viatec 2013

Im Rahmen der Viatec 2013, der Internationalen Fachmesse für Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung, organisiert Messe Bozen in Zusammenarbeit mit Brenner Basistunnel BBT SE und Brennerautobahn AG eine Reihe von technischen Exkursionen zu den wichtigsten Infrastrukturprojekten in Südtirol. Am Freitag, den 22. Februar stehen eine Fahrt zur Baustelle des Brennerbasistunnelabschnitts bei Mauls und eine geführte Besichtigung der Wasserstoffpilotanlage in Bozen Süd auf dem Programm. 

Am Nachmittag und zum Abschluss des zweiten Kongresstages der diesjährigen Auflage des BrennerCongress, kombiniert Viatec Theorie und Praxis mit Besichtigungsfahrten zu den interessantesten Straßenbau- und Infrastrukturprojekten der Region.  

In Südtirol sind derzeit die Arbeiten am BBT Erkundungsstollen durch die Periadriatische Störungszone im Gang. Die erste Exkursion, mit Abfahrt um 13.15 Uhr vom Haupteingang der Messe Bozen und Rückkehr um 16.30 Uhr führt in diese Tunnelbaustelle bei Mauls.

Die zweite Führung, ebenfalls mit Abfahrt um 13.15 und Rückkehr um 15.00 Uhr betrifft die erste Wasserstoffherstellungs- und –Versorgungsanlage in Südtirol die auf einer Fläche neben der Autobahnmautstelle Bozen Süd angelegt wird. Die Errichtung der Wasserstoffpilotanlage

hat den Zweck, die Schaffung neuer Aktivitäten im Industrie- und Handwerksbereich zu unterstützen, ein breites technisches Allgemeinwissen über die Wasserstofftechnologie zu entwickeln und die erneuerbaren Energien zu fördern. 

Die Fachexkursionen der Viatec richten sich an Verantwortliche, Funktionäre und Techniker für Straßen-, Brücken- und Tunnelbau aus Privatwirtschaft und öffentlicher Verwaltung, an Autobahngesellschaften, Ingenieure, Architekten und Geometer, Bauunternehmen und Sicherheitsbeauftragte und sind eine einzigartige Gelegenheit für alle in diesem Sektor Tätigen um sich anhand von konkreten Beispielen und im direkten Austausch mit Planern Projektverantwortlichen und Experten mit Forschungsstand, Ausführungsphasen und den technischen Herausforderungen großer Infrastrukturprojekte in klimatisch anspruchsvollen Gebieten auseinanderzusetzen.    Die Teilnahmegebühren für die Exkursionen betragen 25 Euro und beinhalten auch je ein Jausenpaket und ein Messeticket. Die Voranmeldung ist obligatorisch auf der Webseite: www.brennercongress.com.


 
13/12/2012
2013

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BrennerCongress 2013

Messe Bozen, Brenner Basistunnel BBT SE, Brennerautobahn AG, Abteilung Straßendienst der Autonomen Provinz Bozen, Universität Innsbruck und Abteilung öffentliche Arbeiten und Mobilität der Autonomen Provinz Trient in Zusammenarbeit für BrennerCongress 2013.

Am Donnerstag den 21. Februar von 9.00 bis 17.30 Uhr und am Freitag, den 22. Februar vormittags von 9.00 bis 13.00 Uhr findet im Rahmen der Viatec 2013, Internationale Fachmesse für Straßenbau und Infrastrukturbewirtschftung, zum sechsten Mal das internationale Symposium „BrennerCongress“ in Bozen statt. Organisiert wird der Fachkongress in Zusammenarbeit mit der Brenner Basistunnel BBT SE, der Brennerautobahn AG (A22), der Abteilung Straßendienst der Autonomen Provinz Bozen, der Abteilung Öffentliche Arbeiten und Mobilität der Autonomen Provinz Trient und der Universität Innsbruck.

An den beiden Kongresstagen referieren internationale Experten über eine Reihe von Themen rund um den Bau, den Betrieb und die Instandhaltung von Schiene und Straße im alpinen Raum. 

Gleich zur Eröffnung sind am Donnerstag den 21. Februar um 9.30 Pat Cox, Mitglied der Europäischen Kommission und TEN-T Koordinator PP1 zum Thema „BBT – das Herzstück des Europäischen Korridors Helsinki-Valletta“ und im Anschluss Herald Ruijters von der Europäischen Kommission MOVE-B2 mit einem Beitrag zu den „Transeuropäischen Netzwerken zur Förderung der Europäischen Mobilität“ als keynote speaker vertreten.  Es folgen zwei Referate von Vorstandsmitgliedern der Brenner Basistunnel BBT SE: Prof. DI Konrad Bergmeister zum Thema der Lebenszyklen der Infrastruktur und Raffaele Zurlo zur Problematik der Durchquerung der Periadriatischen Naht beim Tunnelbau. 

Diskutiert wird außerdem im Vortrag von Gerhard Harrer über den Eisenbahntunnel der Koralmbahn (Bauabschnitt2) zwischen Graz und Klagenfurt und dem kritischen Abschnitt des BBT im Unterinntal in einem Beitrag von DI Johann Herdina.

Am Nachmittag stehen der Beitrag von Ing. Carlo Costa von der Brennerautobahn AG mit dem Titel „Das Leben an einer Hauptverkehrsader durch die Alpen – die Zukunft der Mobilität im Zeichen der Nachhaltigkeit“ und die Projektvorstellung Metrobus Überetsch-Bozen und Rittner Seilbahn von Günther Burger aus der Abteilung Mobilität der Autonomen Provinz Bozen Südtirol auf dem Programm. Darüber hinaus kommen in den nachfolgenden Vorträgen auch kritische Themen wie die Einführung von Mautgebühren am Stilfserjoch im Vortrag von Paolo Montagner von der Abteilung Straßendienst der Autonomen Provinz Bozen Südtirol oder die sozio-ökonomischen Auswirkungen von Infrastrukturprojekten zur Sprache. So in den Beiträgen der Referenten der Universität Innsbruck „Realisierung eines Infrastrukturprojektes als sozialer Prozess“ von Walter Purrer, „Verkehr im Spannungsfeld sozial-ökonomisch-ökologisch von Markus Mailer und „Potentiale von Nachhaltigkeitsbewertungen für den Tunnel- und Infrastrukturbau“ von Matthias Flora. 

Am Abend des ersten Tages findet das traditionelle Kongressdinner auf der Haselburg und die Prämierung der von einer Fachjury nach Inhalt, Layout und Präsentation bewerteten Projekte der diesjährigen Poster-Session mit der Verleihung des Brenner Award statt. Dem Sieger wird in diesem Rahmen neben der symbolträchtigen Statuette aus Granit mit den drei Röhren des BBT auch eine Auszeichnung in Form eines Zertifikats und eines Forschungsbeitrags von 500 Euro überreicht. 

Am Freitag, den 22. Februar beginnt der 2. Kongresstag mit einem Beitrag zum Vortrieb mit Hydro- und EPB-Schilden in Tonformationen und zur Beurteilung von Verklebungsneigung und Feinkornanfall von Markus Thewes der Universität Bochum. Um die „Martina, die größte TBM-EPB weltweit“ und die Bilanz der innovativen technologischen Anwendungen des ersten Betriebsjahres geht es hingegen im Vortrag von Sergio Bandieri der Toto Spa Costruzioni Generali. Peter Teuscher - Teuscher Consulting Engineer - referiert über die Durchörterung einer Störzone unter drückendem Wasser mittels TBM, während Roman Marte von der Technischen Universität Graz in seinem Vortrag das Problem der Beherrschung von Geländeeinschnitten in rutschgefährdeten Hängen behandelt. Im Anschluss die Beiträge von Volkmar Mair und Claudia Strada vom Amt für Geologie der Autonomen Provinz Bozen Südtirol zum Thema „Sicherheitsmanagement und Gewährleistung der Funktionalität von europaweit relevanten Straßenverbindungen bei hydrogeologischen Gefahren“ anhand des Fallbeispiels Paramount Projekt. Es folgen ein zweites Referat von Konrad Bergmeister über die Lebensdauer von Ingenieurbauwerken und aus der Abteilung Straßendienst der Autonomen Provinz Bozen Alberto Lenisa mit einem Beitrag zum „Gesundheitszustand“ der 1758 Brücken und 1087 km Leitplanken entlang der durchschnittlich 40 Jahre alten Bergstraßen der Provinz Bozen. Das Schlusswort geht an Barbara Marinali vom Ministerium für Infrastruktur und Transport zum Thema der öffentlichen Finanzierungen unter dem Titel: „Querfinanzierung und Betrieb.“

Die Kongressteilnahme kostet für 2 Tage 270 Euro, für einen Tag am Donnerstag 190 Euro und am Freitag 90 Euro. Studenten haben Anrecht auf reduzierte Kongresspreise von insgesamt 50 Euro für beide Tage. Die Teilnahmegebühr beinhaltet die Tagungsgebühr, Tagungsband, Kaffeepausen, das Mittagessen am Donnerstag und einen Messeeintritt. Die Voranmeldung ist obligatorisch auf der Webseite: www.brennercongress.com.

 

 
29/10/2012
2013

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Tunnelbau sowie Lebenserwartung und Instandhaltung von Infrastruktur

Tunnelbau sowie Lebenserwartung und Instandhaltung von Infrastruktur
im Brennpunkt der Viatec - Fachmesse für Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung

Messe Bozen, Brenner Basistunnel BBT SE, Brennerautobahn AG, Abteilung Straßendienst der Autonomen Provinz Bozen, Universität Innsbruck und Abteilung öffentliche Arbeiten und Mobilität der Autonomen Provinz Trient in Zusammenarbeit für BrennerCongress 2013 und Brenner Award.
Bozen, 25. Oktober 2012 – Die internationale Fachmesse für Straßenbau und Infrastrukturbewirtschftung "Viatec" findet 2013 wieder vom 21. bis 23. Februar 2013 in Bozen statt. Viatec ist als hochkarätige Nischenmesse auf die Herausforderungen beim Bau und der Instandhaltung von Straßen, Brücken und Tunnels in klimatisch anspruchsvollen Gebieten fokussiert. Bozen im Herzen der Alpen ist daher der ideale Standort für eine auf die besonderen Erfordernisse der Bergregionen spezialisierte Leistungsschau die sich im Laufe der Jahre zu einem Branchentreffpunkt für Fachleute aus ganz Italien und den angrenzenden Alpenländern entwickelt hat.
Mit der Partnerschaft der wichtigsten öffentlichen und privaten Einrichtungen präsentiert die neunte Auflage der Viatec neben qualifizierten Ausstellern aus den Bereichen Maschinen und Produkte zum Bau und zur Instandhaltung von Straßen, Tunnel und Brücken, Systeme und Produkte für Arbeits- und Verkehrssicherheit, Straßenwartung und Winterdienst, Systeme und Anlagen für die Verkehrserfassung und -leitung, Landschaftsgestaltung und Umweltschutz sowie Straßenbeschilderung und Straßenausrüstung, ein reichhaltiges Rahmenprogramm.
In der Kombination von Theorie und Praxis stehen neben geführten Besichtigungen zu Baustellen auch erneut das internationale Symposium „BrennerCongress“ und die Verleihung des Brenner Awards auf dem Programm. Organisiert wird der Fachkongress in Zusammenarbeit mit der Brenner Basistunnel BBT SE, der Brennerautobahn AG (A22), der Abteilung Straßendienst der Autonomen Provinz Bozen, der Abteilung Öffentliche Arbeiten und Mobilität der Autonomen Provinz Trient und der Universität Innsbruck. Neben Informationen zum Realisierungsstand des Brenner Basistunnels und seiner Zulaufstrecken greift der BrennerCongress aktuelle Themen aus Forschung und Praxis rund um die Verkehrsinfrastruktur im alpinen Bereich auf. Die Vorbereitungen für die diesjährige Auflage laufen bereits auf Hochtouren und das komplette Programm wird in Kürze verfügbar sein sowie die Möglichkeit sich online zu registrieren. Themenschwerpunkte sind "Tunnelbau" sowie "Lebensdauer und Instandhaltung der Infrastrukturen" und nach den hochkarätigen Referenten der Ausgabe 2011 sind für heuer bereits die erneute Teilnahme von Prof. DI Konrad Bergmeister aus dem Vorstand des Brenner Basistunnel BBT SE zum Thema der Lebenszyklen der Infrastruktur bestätigt und aus der Abteilung Straßendienst der Autonomen Provinz Bozen Alberto Lenisa mit einem Beitrag zum „Gesundheitszustand“ der 1758 Brücken und 1087 km Leitplanken entlang der durchschnittlich 40 Jahre alten Bergstraßen der Provinz Bozen.

Diskutiert wird außerdem im Vortrag von Gerhard Harrer über den Eisenbahntunnel der Koralmbahn (Bauabschnitt2) zwischen Graz und Klagenfurt und dem kritischen Abschnitt des BBT im Unterinntal in einem Beitrag von DI Johann Herdina sowie über Infrastrukturprojekte als sozio-ökonomische Systeme (Univ.-Prof. Walter Purrer). Darüber hinaus kommen auch kritische Themen wie jenes der Einführung von Mautgebühren am Stilfserjoch zur Sprache.

Im Rahmen des Kongresses wird schließlich erneut eine Postersession mit Kurzvorträgen zu den Brennerbasistunnel betreffenden Forschungsthemen abgehalten, um innovative Projekte mit dem begehrten Brenner Award auszuzeichnen. Eine Fachjury bewertet die Teilnehmer bezüglich Inhalt, Layout des Posters und Rhetorik und dem Sieger wird beim BrennerCongress-Dinner neben der symbolträchtigen Statuette aus Granit mit den drei Röhren des BBT auch eine Auszeichnung in Form eines Zertifikats und eines Forschungsbeitrags von 500 Euro verliehen.    


Datum: 21. bis 23. Februar 2013
Öffnungszeiten: täglich von 09.00 bis 17.00 Uhr
Eintritt: Nur für Fachbesucher
Weitere Informationen: www.viatec.it

 
27/09/2012
2013

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2013 die Welt des Straßenbaus und der Infrastrukturbewirtschaftung in der Messe Bozen

Im Jahr 2011 war die Baubranche in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union größtenteils stabil, wies aber zwischen den einzelnen Ländern markante Unterschiede auf. So konnte Deutschland ein Wachstum verzeichnen, während die Baubranche in Frankreich stabil blieb; Spanien und Griechenland hingegen verzeichneten einen starken Rückgang; in Italien sah die Situation nicht besser aus: Hier gab es 2011 einen drastischen Rückgang in allen Produktionszweigen, der aber besonders für den Wohnbau und das mittelständische Bauwesen galt. In den USA geht es mit der Baubranche nach einer verschärften Krise langsam wieder bergauf.

Die letzte Auflage der Viatec, welche gemeinsam mit Baumec, Fachmesse für Baumaschinen und Baugeräte, stattfand, erzielte ein zufriedenstellendes Ergebnis. Bei ersterer handelt es sich um die einzige internationale Fachmesse, die sich dem Straßenbau und der Infrastrukturbewirtschaftung auf unwegsamem Gelände widmet. An vier Tagen strömten daher 9.200 Besucher, darunter auch koreanische, ukrainische, polnische und russische Delegationen, auf die Messe, wo 183 Aussteller über Arbeitssicherheit am Bau, Baumaschinen, Allzwecktransporter, Straßenbau, Verkehrsleitsysteme und vieles mehr für die Bauwirtschaft informierten. Wie aus einer von Messe Bozen durchgeführten Umfrage hervorging, büßte Viatec 2011 aufgrund des einmaligen Staatsfeiertags am Donnerstag 17. März jedoch Besucher, vor allem aus dem öffentlichen Sektor, ein.

Renommierte Experten sind sich einig, dass die Märkte in Zukunft kleinere Dimensionen haben und die wirtschaftlichen Beziehungen neue Formen annehmen werden. Daher ist es für Unternehmen, die mit diesen Veränderungen Schritt halten wollen, von grundlegender Bedeutung Marketing- und Kommunikationsstrategien zu entwickeln sowie auf Innovation, Nachhaltigkeit und zusätzliche Qualifikationen zu setzen.

Messe Bozen liegt im Herzen des Alpenraumes und ist somit ein idealer Treffpunkt für italienische Branchenexperten aus einem hoch spezialisierten Nischenbereich, aber auch für Fachleute aus anderen Ländern mit geografischen und klimatischen Eigenschaften ähnlich jener des Alpenraumes. Dazu zählen vor allem nordeuropäische Länder, wo die Baubranche sich in einer Wachstumsphase befindet.
„An Viatec teilzunehmen bedeutet mit Bauunternehmern, lokalen und nationalen  Körperschaften,  Verantwortlichen für die Leitung von Baustellen, Geometern, Ingenieuren und Architekten sowie mit Handwerkern, Monteuren, Bauarbeitern und Sicherheitsbeauftragten aus ganz Italien und dem Alpenraum in Kontakt zu treten, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.  In erster Linie handelt es sich aber um eine ausgezeichnete Gelegenheit sich über die Situation des italienischen und europäischen Marktes zu informieren und mit qualifizierten Unternehmern und potentiellen Kunden in Kontakt zu treten“, so Reinhold Marsoner, Direktor von Messe Bozen.

Josef Reiterer, Inhaber der Firma Kommland war mit dem Messeverlauf der Viatec 2011 sehr zufrieden und bestätigte: „Wir treffen auf der Messe neue Kunden an und können unsere gesamte Produktpalette präsentieren. Von den auf der Messe geknüpften Kontakten erwarten wir uns ein gutes Nachmessegeschäft“.

Trotz vielzitierter Krise in der Baubranche zeigt sich auch die Südtiroler Unternehmerin Maria Niederstätter, Geschäftsführerin der Niederstätter AG, optimistisch: „Wir stellen seit 1975 auf den Branchenmessen in Bozen aus, um unser Netzwerk an Geschäftskontakten stets auszudehnen und die Neuheiten vorzustellen. Messen sind eine ideale Plattform, um in wenigen Tagen mit 2.000 Branchenvertretern in Kontakt zu treten. Die Baubranche steckt in der Krise, aber wir arbeiten hart daran, diese zu überwinden, indem wir auf den direkten Kundenkontakt, die Weiterbildung und vor allem auf Qualität setzten, und die Kunden sind zufrieden“.

Auch Franco Giacomoni, Geschäftsführer von Geosystem betont: „Diese Messe stellt für uns eine Plattform dar, wo wir unsere Kunden treffen und ihnen unsere neusten Produkte vorstellen können. Wir haben diese Gelegenheit genutzt und all unsere Kunden, auch aus den angrenzenden Tälern, die für uns nur schwer zu erreichen sind, nach Südtirol eingeladen. Die Tatsache, dass wir an nur vier Tagen mit allen in Kontakt treten konnten, stellt für uns eine enorme Kosten- und Zeitersparnis dar. Positiv überrascht waren wir auch von einigen Initiativen der Messe Bozen zur Promotion dieser Veranstaltung. Dazu gehören eine personalisierte Einladung an alle Kunden und die Möglichkeit für Aussteller das Forum auf der Messe für eigene Zwecke zu nutzen, was sich als ein wichtiges Instrument für die Vermittlung technischer Produktinformationen erwiesen hat, denn unsere Vorstellungen haben durchschnittlich dreißig bis vierzig Personen verfolgt“.

Auch die nächste Auflage der Viatec, vom 21. bis 23. Februar 2013, sieht geführte Besichtigungen zu Baustellen sowie das internationale Symposium „BrennerCongress“ vor.  Organisiert wird der Fachkongress in Zusammenarbeit mit der Brenner Basistunnel BBT SE, der Brennerautobahn AG (A22), der Abteilung Straßendienst der Autonomen Provinz Bozen, der Abteilung Öffentliche Arbeiten und Mobilität der Autonomen Provinz Trient und der Universität Innsbruck. Diese Partner werden auch auf der Messe präsent sein und dort für weitere Fragen zur Verfügung stehen und den Besuchern ihre Dienstleistungen näher bringen.

Nähere Informationen unter www.viatec.it

 

 

 

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