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 <title>KLIMAENERGY</title>
 <link>http://www.fierabolzano.it</link>
 <description>KLIMAENERGY - RSS Presse</description>
 <language>de</language>
 <copyright>Copyright 2007, MesseBozen.it</copyright>
 <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:42:19 GMT +0100  GMT +0100</pubDate>
 <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
 <managingEditor>info@altea.it</managingEditor>
 <webMaster>info@altea.it</webMaster>
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   <title>KLIMAENERGY</title>
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   <description>Feed RSS KLIMAENERGY Presse</description>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2861-d.htm</link>
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 <pubDate>22 Mar 2012</pubDate>
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 <title>Klimaenergy und Klimamobility: Zwei Plattformen für ein spezialisiertes Fachpublikum</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2645-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Knapp 8.000 Fachbesucher f&amp;uuml;r 230 Aussteller an drei Tagen &lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;Uuml;ber 400 Kongress-Teilnehmer &lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 70 Teilnehmer an den vier gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten &amp;bdquo;Enertour&amp;ldquo; &lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 1.500 Testfahrten mit E-Autos und Scooter und 750 mit E-Bikes&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 26. September 2011 &amp;ndash; Dies sind die Zahlen der vierten Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;, die in diesem Jahr erstmals von der Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; begleitet wurde. Diese neue Doppelveranstaltung der Messe Bozen im Energiebereich hat knapp 8.000 spezialisierte Fachbesucher angezogen. Aus einer von Messe Bozen stichprobenartigen durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage an 592 Besuchern geht hervor, dass 57,3 Prozent von au&amp;szlig;erhalb S&amp;uuml;dtirols in die Messe kamen: Der Gro&amp;szlig;teil der Besucher stammte aus Venetien, Trentino, Lombardei, Piemont, Emilia Romagna und aus Friaul Julisch Venetien; 5,2 Prozent stammten aus Mittel- und S&amp;uuml;ditalien und 3,5 Prozent aus &amp;Ouml;sterreich, Deutschland und der Schweiz. Aus der Besucherumfrage geht eine Zufriedenheitsrate von 92,9 Prozent hervor: F&amp;uuml;r 17,4 Prozent war der Gesamteindruck &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r 55,1 Prozent war er &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r 20,4 Prozent war der Gasamteindruck &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und f&amp;uuml;r 4,6 Prozent war er es nicht; 2,5 Prozent der Befragten haben auf die Frage nach dem Gesamteindruck nicht geantwortet. Fast 50 Prozent der Befragten bekundeten Interesse, in Gesch&amp;auml;ftskontakt mit den besuchten Ausstellern treten zu wollen und 84,6 Prozent gaben an, auch die n&amp;auml;chste Auflage besuchen zu wollen. &amp;bdquo;Ich habe diese Fachmesse besucht, weil ich einen biodynamischbetriebenen Landwirtschaftsbetrieb f&amp;uuml;hre. Die Energieversorgung des Betriebsgeb&amp;auml;udes wird bereits mit erneuerbaren Energien gedeckt und jetzt bin ich auf der Suche nach nachhaltigen Fahrzeugen f&amp;uuml;r die Landwirtschaft&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlte ein Besucher der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Bei dieser Doppelfachmesse handelt es sich um eine hoch spezialisierte Fachmesse, was auch die weitgehende Zufriedenheit der Aussteller zeigt: &amp;bdquo;Heliotherm stellt auf dieser Messe aus, um Partner auf dem italienischen Markt zu suchen und um Kontakte f&amp;uuml;r bestehende Partnerfirmen zu kn&amp;uuml;pfen. Wir haben zahlreiche konkrete Anfragen erhalten und sind mit dem Messeverlauf der Klimaenergy zufrieden&amp;ldquo;, sagte Christian Huber, ein Kompetenzpartner der Heliotherm in S&amp;uuml;dtirol. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir sind im Energiedienstleistungsbereich t&amp;auml;tig und die Klimaenergy ist f&amp;uuml;r uns eine ideale Plattform, da wir hier sowohl den Kontakt zu den Herstellern als auch zu den Kunden pflegen k&amp;ouml;nnen. Der Kundenkontakt auf der Klimaenergy ist rege und der Kontakt zu den Herstellern auf dieser Messe ist sehr wichtig, um als Unternehmen immer am Ball zu bleiben&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Gerd Huber der Firma Syneco. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die Alpha InnoTec ist die Klimaenergy die einzige Messe in Italien auf der das Unternehmen ausstellt. &amp;bdquo;Wir sind mit der Qualit&amp;auml;t der Besucher sehr zufrieden. Die Besucher kommen aus ganz Norditalien und wir hatten in diesem Jahr sogar eine Anfrage aus Rom. Bei den Anfragen handelt es sich um konkrete Projekte von Bauherren, Heizungsplanern und Installateuren&amp;ldquo;, sagte der Verkaufsleiter f&amp;uuml;r Italien Ivo-Michael Forti. &lt;br /&gt;Einen guten Start legte auch die erste Auflage der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; hin; laut Aussagen der weitgehend zufriedenen Aussteller zog sie ein sehr interessiertes Fachpublikum an: &amp;bdquo;Wir haben auf der Klimamobility ausgestellt, da wir auf der Suche nach Partnern in Italien sind. Der Messestandort Bozen ist ideal f&amp;uuml;r den Einstieg in den italienischen Markt. Die Kontakte waren sehr interessant und wir sind mit dem Messeverlauf zufrieden&amp;ldquo;, sagte Marijo Bungic, Elektrotechniker&amp;nbsp; der Mehler GmbH. In dieselbe Kerbe schlug G&amp;eacute;rard Planche, Brennstoffzellen Test Manager der Opel: &amp;bdquo;Wir haben auf der Klimamobility in Bozen ausgestellt, weil die Region sehr stark im Bereich der nachhaltigen Mobilit&amp;auml;t engagiert ist. Das Interesse war sehr gro&amp;szlig; und wir konnten wichtige Kontakte kn&amp;uuml;pfen&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Sep 2011</pubDate>
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 <title>Nachhaltige Mobilität und erneuerbare Energien in der Messe Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2644-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Klimaenergy und Klimamobility 2011 er&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sieger der Italienischen Solarmeisterschaft: Terenten, Torre San Giorgio und Prad am Stifser Joch&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sieger des Klimaenergy-Awards: Peglio, Vicenza und Mantua&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 22. September 2011 &amp;ndash; Die neue Doppelfachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy/Klimamobility&amp;ldquo; wurde heute in Anwesenheit von S&amp;uuml;dtirols Landeshautmann Luis Durnwalder und zahlreichen Vertretern aus Politik und Wirtschaft er&amp;ouml;ffnet. Gastredner war der S&amp;uuml;dtiroler, Peter Defranceschi, der in Br&amp;uuml;ssel im ICLEI-B&amp;uuml;ro (Lokale K&amp;ouml;rperschaften f&amp;uuml;r nachhaltige Entwicklung) in nachhaltiger urbaner&amp;nbsp; Entwicklung in den Bereichen &amp;ouml;ffentliche Beschaffung, Wassereffizienz, Klimaschutz, Biodiversit&amp;auml;t und Mobilit&amp;auml;t engagiert ist.&amp;nbsp; &amp;bdquo;Der &amp;ouml;ffentliche Raum muss f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger zur&amp;uuml;ck gewonnen werden&amp;ldquo;, sagte Peter Defranceschi, die e-Mobilit&amp;auml;t sei ein guter Ansatz, aber laut Defranceschi gehe es aber nicht nur darum, umweltfreundliche Mobilit&amp;auml;t zu schaffen, sondern das Verkehrsaufkommen und die Verkehrskonzepte in den Gemeinden zu &amp;uuml;berdenken. &lt;br /&gt;Im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnungsfeier wurden die Sieger des Klimaenergy-Awards 2011 geehrt. Dieser Wettbewerb wurde von der Messe Bozen und der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse mit der Unterst&amp;uuml;tzung der Autonomen Provinz Bozen organisiert; teilgenommen haben 60 Gemeinden und Provinzen aus ganz Italien.&lt;br /&gt;Hier die Sieger des Klimaenergy Awards 2011: &lt;a href=&quot;../../comunicati/comunicato2632-d.htm&quot;&gt;http://www.fierabolzano.it/comunicati/comunicato2632-d.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der zweiten Auflage der Italienischen Solarmeisterschaft, die von Legambiente in Zusammenarbeit mit der Messe Bozen ausgetragen wird, haben sich &amp;uuml;ber 3.900 Gemeinden beteiligt. Im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; wurden von Legambiente insgesamt f&amp;uuml;nf Gemeinden pr&amp;auml;miert: Drei Sieger der Italienischen Solarmeisterschaft und zwei &amp;bdquo;Best-Practice-Beispiele&amp;ldquo;. Die Sieger der Italienischen Solarmeisterschaft 2011 sind Terenten, Torre San Giorgio und Prad am Stifser Joch. Die zwei &amp;bdquo;Best-Practice-Preise&amp;ldquo; gingen an Padua f&amp;uuml;r die Realisierung von 52 Solaranlagen auf &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden und an die Gemeinde Vaiano in der Provinz Prato in der Toskana f&amp;uuml;r die Realisierung einer Photovoltaikanlage in einer stillgelegten M&amp;uuml;llablagerungsanlage. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der &amp;bdquo;Klimaenergy/Klimamobility&amp;ldquo; stellen 230 Unternehmen aus dem In- und Ausland neue Technologien aus allen Bereichen der erneuerbaren Energien, und in diesem Jahr erstmals auch im Bereich der nachhaltigen Mobilit&amp;auml;t aus. Begleitet werden beide Fachmessen von einem Kongress und Tagungen, in denen international renommierte Redner &amp;uuml;ber die Energieversorgung und die Mobilit&amp;auml;t der Zukunft referieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Test-Areal der &amp;bdquo;Klimamobilty&amp;ldquo; kann die Mobilit&amp;auml;t der Zukunft schon hautnah erlebt werden. Aussteller bieten an, ihre E-Fahrzeuge kostenlos Probe zu fahren. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Die Messe ist morgen von 9.00 bis 18.00 Uhr und am Samstag von 9.00 bis 17.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Alle Informationen unter www.klima-energy.it bzw. www.klimamobility.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Sep 2011</pubDate>
</item>
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 <title>Klimaenergy und Klimamobility 2011 in den Startlöchern</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2642-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Am Donnerstag f&amp;auml;llt der Startschuss zur neuen Doppelfachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy/Klimamobility&amp;ldquo;. Die Er&amp;ouml;ffnungsfeier ist um 10 Uhr im Innovation Forum in der Halle C21. Gastredner ist der S&amp;uuml;dtiroler Peter Defranceschi, der in Br&amp;uuml;ssel in nachhaltiger urbaner&amp;nbsp; Entwicklung in den Bereichen &amp;ouml;ffentliche Beschaffung, Wassereffizienz, Klimaschutz, Biodiversit&amp;auml;t und Mobilit&amp;auml;t engagiert ist. Im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnung werden die Sieger der Klimaenergy-Awards 2011 vorgestellt und pr&amp;auml;miert.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Auf 9.000 Quadratmetern vereint die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; mit 188 Ausstellern aus allen Bereichen der erneuerbaren Energien Wirtschaft, Politik, Energiedienstleistung und Forschung. In Produktausstellung, Kongress, Besichtigungsfahrten, Workshops und Tagungen werden drei Tage lang innovative Technologien, erprobte Energiekonzepte und Energiedienstleistung in allen Bereichen der erneuerbaren Energien vorgestellt. Vom 22. bis 24. September 2011 wird sie erstmals von der Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; begleitet, wodurch sich eine perfekte Symbiose sowohl f&amp;uuml;r Aussteller als auch f&amp;uuml;r Besucher ergibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Auflage der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; z&amp;auml;hlt 42 Aussteller auf einer Gesamtausstellungsfl&amp;auml;che von 8.000 Quadratmetern; der Bogen der pr&amp;auml;sentierten Produkte und Themen spannt sich von Elektro-, Hybrid- und Wasserstofffahrzeugen &amp;uuml;ber Akkubatterien, Auflade- und Antriebssysteme bis hin zu erfolgreichen Projekten umweltfreundlicher Mobilit&amp;auml;t. Begleitet wird die Produktschau beider Messen von jeweils einem Fachkongress, in denen es im Falle der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; um F&amp;ouml;rderungen und Herausforderungen am Energiemarkt,&amp;nbsp; kommunale Energiestrategien und technologische Innovationen im Bereich der gewerblichen Nutzung erneuerbarer Energien geht und im Falle der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; um die Energieversorgung von Fahrzeugen mit nachhaltigem Antrieb und um Ziele und Visionen im Bereich der umweltfreundlichen Mobilit&amp;auml;t. &lt;br /&gt;Der Gastredner der Er&amp;ouml;ffnungsfeier, Peter Defranceschi, arbeitet seit Januar 2005 bei ICLEI&amp;nbsp;&amp;nbsp; Local Governments for Sustainability, einer international t&amp;auml;tigen Organisation von lokalen Gebietsk&amp;ouml;rperschaften/St&amp;auml;dten, die sich der urbanen Nachhaltigkeit verpflichten. Nach einigen Jahren in der Freiburger (Europasekretariat) Abteilung f&amp;uuml;r Nachhaltige &amp;Ouml;ffentliche Beschaffung, wo er in europ&amp;auml;ischen Projekten involviert war, leitet er seit Februar 2008 das Br&amp;uuml;ssel B&amp;uuml;ro der Organisation. In Br&amp;uuml;ssel vertritt er das ICLEI vis-&amp;agrave;-vis Europ&amp;auml;ischer Institutionen und anderen relevanten Stakeholdern und ist weiterhin in europ&amp;auml;ischen und internationalen Projekten und Events zum Thema nachhaltiger urbaner Entwicklung in den Bereichen &amp;ouml;ffentliche Beschaffung, Wassereffizienz, Klimaschutz, Biodiversit&amp;auml;t, Mobilit&amp;auml;t usw. engagiert. Peter Defranceschi hat in Rechtswissenschaften an den Universit&amp;auml;ten Rom und Innsbruck promoviert und einen Master von der Universit&amp;auml;t Malta erworben. Vor ICLEI hat er f&amp;uuml;r mehrere Organisationen in Europa und Lateinamerika gearbeitet. Er spricht mehrere europ&amp;auml;ische Sprachen flie&amp;szlig;end.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ICLEI Europe: &lt;a href=&quot;http://www.iclei-europe.org/&quot;&gt;www.iclei-europe.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Doppelfachmesse &amp;ldquo;Klimaenergy/Klimamobility&amp;rdquo; ist am Donnerstag 22. September und Freitag 23. September von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet und am Samstag 24. September von 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zu beiden Fachmessen unter www.klima-energy.it bzw. www.klimamobility.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>20 Sep 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Italiens Gemeinden nehmen den Klimaschutz ernst</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2640-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die hohe Beteiligung am Klimaenergy-Award zeigt, dass Italiens Gemeinden den Klimaschutz ernst nehmen und auch im &amp;ouml;ffentlichen Bereich immer umweltfreundlicher gedacht wird. Vorgestellt werden die Siegerprojekte am 22. September 2011 im Rahmen der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Pr&amp;auml;mierung des Klimaenergy-Awards ist ein idealer Moment f&amp;uuml;r Energieverantwortliche in Italiens Gemeinden und Provinzen zu sehen, wie erneuerbare Energien im &amp;ouml;ffentlichen Bereich effizient eingesetzt werden k&amp;ouml;nnen und die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; eine ideale Plattform f&amp;uuml;r Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum, den italienischen Markt zu erschlie&amp;szlig;en. Italien glaubt an das Potenzial der erneuerbaren Energien und ist dabei, sich zu einem interessanten Absatzmarkt f&amp;uuml;r Unternehmen zu entwickeln, die im Bereich der erneuerbaren Energien t&amp;auml;tig sind. Im Stiefelstaat entsteht ein neues &amp;ouml;kologisches Bewusstsein und die gr&amp;uuml;ne Wirtschaft umfasst einen Markt von zehn Milliarden Euro. Im Bereich der erneuerbaren Energien sind Unternehmen aus &amp;Ouml;sterreich, Deutschland und die Schweiz f&amp;uuml;hrend und nutzen Fachmessen wie die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; und Klimamobility&amp;ldquo;, um den aufstrebenden italienischen Markt zu bedienen und ihr Know-how zu exportieren. Der Messestandort Bozen nimmt hier eine Br&amp;uuml;ckenfunktion zwischen Nord und S&amp;uuml;d ein, denn S&amp;uuml;dtirol ist die Vorzeigeregion Italiens im Bereich der Nachhaltigkeit. Ganz Italien blickt nach Bozen wenn es um erneuerbare Energien und CO2-freie Mobilit&amp;auml;t geht. &lt;br /&gt;So werden auf der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; neben den Siegern des Klimaenergy-Awards, auch die Sieger der zweiten Italienischen Solarmeisterschaft pr&amp;auml;miert. Ausgetragen wird diese von &amp;bdquo;Legambiente&amp;ldquo; in Zusammenarbeit mit der Messe Bozen; daran beteiligt haben sich &amp;uuml;ber 3.900 Gemeinden Italiens. &amp;bdquo;Mit der Solar-Meisterschaft soll ein gesunder Wettbewerb zwischen den Gemeinden angeregt werden und dank der neuen Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien f&amp;uuml;r eine saubere Luft in den St&amp;auml;dten, niedrigere Stromrechnungen f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger und zus&amp;auml;tzliche Arbeitsauftr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Unternehmen gesorgt werden&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur beiden Fachmessen unter www.klima-energy.it&amp;nbsp;&amp;nbsp; bzw. www.klimamobility.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>15 Sep 2011</pubDate>
</item>
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 <title>Klimaenergy und Klimamobility 2011 in den Startlöchern</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2635-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Am Donnerstag f&amp;auml;llt der Startschuss zur neuen Doppelfachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy/Klimamobility&amp;ldquo; Die Er&amp;ouml;ffnungsfeier ist um 10 Uhr im Innovation Forum in der Halle C21. Gastredner ist der S&amp;uuml;dtiroler Peter Defranceschi, der in Br&amp;uuml;ssel in nachhaltiger urbaner&amp;nbsp; Entwicklung in den Bereichen &amp;ouml;ffentliche Beschaffung, Wassereffizienz, Klimaschutz, Biodiversit&amp;auml;t und Mobilit&amp;auml;t engagiert ist. Im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnung werden die Sieger der Klimaenergy-Awards 2011 vorgestellt und pr&amp;auml;miert.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Auf 9.000 Quadratmetern vereint die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; mit 188 Ausstellern aus allen Bereichen der erneuerbaren Energien Wirtschaft, Politik, Energiedienstleistung und Forschung. In Produktausstellung, Kongress, Besichtigungsfahrten, Workshops und Tagungen werden drei Tage lang innovative Technologien, erprobte Energiekonzepte und Energiedienstleistung in allen Bereichen der erneuerbaren Energien vorgestellt. Vom 22. bis 24. September 2011 wird sie erstmals von der Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; begleitet, wodurch sich eine perfekte Symbiose sowohl f&amp;uuml;r Aussteller als auch f&amp;uuml;r Besucher ergibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Auflage der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; z&amp;auml;hlt 42 Aussteller auf einer Gesamtausstellungsfl&amp;auml;che von 8.000 Quadratmetern; der Bogen der pr&amp;auml;sentierten Produkte und Themen spannt sich von Elektro-, Hybrid- und Wasserstofffahrzeugen &amp;uuml;ber Akkubatterien, Auflade- und Antriebssysteme bis hin zu erfolgreichen Projekten umweltfreundlicher Mobilit&amp;auml;t. Begleitet wird die Produktschau beider Messen von jeweils einem Fachkongress, in denen es im Falle der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; um F&amp;ouml;rderungen und Herausforderungen am Energiemarkt,&amp;nbsp; kommunale Energiestrategien und technologische Innovationen im Bereich der gewerblichen Nutzung erneuerbarer Energien geht und im Falle der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; um die Energieversorgung von Fahrzeugen mit nachhaltigem Antrieb und um Ziele und Visionen im Bereich der umweltfreundlichen Mobilit&amp;auml;t. &lt;br /&gt;Der Gastredner der Er&amp;ouml;ffnungsfeier, Peter Defranceschi, arbeitet seit Januar 2005 bei ICLEI&amp;nbsp;&amp;nbsp; Local Governments for Sustainability, einer international t&amp;auml;tigen Organisation von lokalen Gebietsk&amp;ouml;rperschaften/St&amp;auml;dten, die sich der urbanen Nachhaltigkeit verpflichten. Nach einigen Jahren in der Freiburger (Europasekretariat) Abteilung f&amp;uuml;r Nachhaltige &amp;Ouml;ffentliche Beschaffung, wo er in europ&amp;auml;ischen Projekten involviert war, leitet er seit Februar 2008 das Br&amp;uuml;ssel B&amp;uuml;ro der Organisation. In Br&amp;uuml;ssel vertritt er das ICLEI vis-&amp;agrave;-vis Europ&amp;auml;ischer Institutionen und anderen relevanten Stakeholdern und ist weiterhin in europ&amp;auml;ischen und internationalen Projekten und Events zum Thema nachhaltiger urbaner Entwicklung in den Bereichen &amp;ouml;ffentliche Beschaffung, Wassereffizienz, Klimaschutz, Biodiversit&amp;auml;t, Mobilit&amp;auml;t usw. engagiert. Peter Defranceschi hat in Rechtswissenschaften an den Universit&amp;auml;ten Rom und Innsbruck promoviert und einen Master von der Universit&amp;auml;t Malta erworben. Vor ICLEI hat er f&amp;uuml;r mehrere Organisationen in Europa und Lateinamerika gearbeitet. Er spricht mehrere europ&amp;auml;ische Sprachen flie&amp;szlig;end.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ICLEI Link zum Br&amp;uuml;ssel B&amp;uuml;ro: &lt;a href=&quot;http://www.iclei-europe.org/about-iclei/brussels-office/&quot;&gt;http://www.iclei-europe.org/about-iclei/brussels-office/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;ICLEI Europe: www.iclei-europe.org&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Doppelfachmesse &amp;ldquo;Klimaenergy/Klimamobility&amp;rdquo; ist am Donnerstag 22. September und Freitag 23. September von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet und am Samstag 24. September von 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Sep 2011</pubDate>
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 <title>2. Italienische Solarmeisterschaft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2633-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;An der zweiten Auflage der Italienischen Solarmeisterschaft, die von  Legambiente in Zusammenarbeit mit der Messe Bozen ausgetragen wird,  waren &amp;uuml;ber 3.900 Gemeinden beteiligt. Im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; werden  von Legambiente f&amp;uuml;nf Gemeinden pr&amp;auml;miert: Drei Sieger der Italienischen  Solarmeisterschaft und zwei &amp;bdquo;Best-Practice-Beispiele&amp;ldquo;.&lt;br /&gt; Im Anschluss an die Pr&amp;auml;mierung findet ein runder Tisch statt, an dem die  Sieger der RES Champions League 2011 Bruneck, Bozen und Toblach  teilnehmen sowie die von Legambiente ausgezeichnete Gemeinde Peglio in  der Provinz Pesaro Urbino und die in einem europ&amp;auml;ischen Projekt namens  MED Zero Co2 involvierte Gemeinde Bagnone in der Provinz Massa Carrara.  Ziel der Gespr&amp;auml;chsrunde ist es, einen Vergleich zwischen den von den  Gemeinden initiierten Projekten im Energiebereich anzustellen und  Anregung zur m&amp;ouml;glichen Nachahmung zu geben. &lt;br /&gt; Ziel der Italienischen Solarmeisterschaft ist es, die Daten zur  Solarenergie in Italiens St&amp;auml;dten und D&amp;ouml;rfern kontinuierlich zu erfassen  und zu ver&amp;ouml;ffentlichen. &amp;bdquo;Mit der Solar-Meisterschaft soll ein gesunder  Wettbewerb zwischen den Gemeinden angeregt werden und dank der neuen  Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien f&amp;uuml;r eine saubere Luft  in den St&amp;auml;dten, niedrigere Stromrechnungen f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger und  zus&amp;auml;tzliche Arbeitsauftr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Unternehmen gesorgt werden&amp;ldquo;, sagt  Messedirektor Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt; Unterteilt ist der Wettbewerb in vier Kategorien: Kleingemeinden mit bis  zu 5.000 Einwohnern, Gemeinden mittlerer Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e (von 5.000 bis 20.000  Einwohner), mittlere bis gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Gemeinden (von 20.000 bis 100.000  Einwohner) und Gro&amp;szlig;gemeinden mit &amp;uuml;ber 100.000 Einwohnern. Die Bewertung  erfolgt anhand installierter Solar- und Photovoltaikpaneele pro  Einwohner und weiterer Parameter zur Energieeffizienz der Geb&amp;auml;ude. Ziel  der Initiative ist es jene St&amp;auml;dte zu pr&amp;auml;mieren, die dank der Nutzung der  erneuerbaren Energien, allen voran der Sonnenenergie, den Energiebedarf  der Familien am besten decken. Anhand der gesammelten und erfassten  Daten werden mittels eines Punktesystems jene Stadt- und  Gemeindeverwaltungen pr&amp;auml;miert, die am meisten Solarkraft pro Einwohner  installiert haben. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Alle Informationen zur Italienischen Solarmeisterschaft unter &lt;a href=&quot;http://www.campionatosolare.it/&quot;&gt;www.campionatosolare.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Sep 2011</pubDate>
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<item>
 <title>Die Sieger des Klimaenergy Awards 2011 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2632-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Zwei Pr&amp;auml;mierungen am Er&amp;ouml;ffnungstag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die hohe Beteiligung am Klimaenergy-Award zeigt, dass Italiens Gemeinden den Klimaschutz ernst nehmen und auch im &amp;ouml;ffentlichen Bereich immer umweltfreundlicher gedacht wird. Vorgestellt werden die Siegerprojekte des Klimaenergy-Awards am ersten Messetag im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnungsfeier. Am selben Tag werden im Rahmen der Italienischen Solarmeisterschaft von Legambiente weitere Umweltpreise an italienische Gemeinden verliehen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Bild von links: Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler, Energie- und Umweltlandesrat Michl Laimer, Mobilit&amp;auml;ts- und Wirtschaftslandesrat Thomas Widmann und der Vizepr&amp;auml;sident der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse Carlo Costa bei der Pressekonferenz der Klimaenergy und Klimamobility.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Klimaenergy Award 2011&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Sieger des Klimaenergy-Awards werden am 22. September 2011 gleich im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnungsfeier der Messe im Innovation Forum in der Halle C21 vorgestellt und pr&amp;auml;miert. Dies ist ein idealer Moment f&amp;uuml;r Energieverantwortliche zu sehen, wie erneuerbare Energien im &amp;ouml;ffentlichen Bereich effizient eingesetzt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das Siegerprojekt in der Kategorie 1 f&amp;uuml;r Gemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern kommt aus der Gemeinde Peglio in der Provinz Pesaro Urbino, den Jury-Preis in dieser Kategorie erhielt die Gemeinde Carlo-Forte in der Provinz Carbonia Iglesias.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sieger in der Kategorie 2 f&amp;uuml;r Gemeinden mit einer Einwohnerzahl zwischen 20.000 und 150.000 ist die Gemeinde Vicenza, der Jury-Preis in dieser Kategorie ging an die Gemeinde Fossano in der Provinz Cuneo.&lt;br /&gt;Der Sieger in der Kategorie 3 f&amp;uuml;r Gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen ist die Provinz Mantua; der Jury-Preis wurde den Provinzen Potenza und Lucca verliehen. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Hier alle 60 Gemeinden und Provinzen, die am Klimaenergy-Award 2011 teilgenommen haben: &lt;br /&gt;Trentino S&amp;uuml;dtirol: Bozen, Kurtatsch, Toblach, Neumarkt, Laas, Olang und Isera (TN) &lt;br /&gt;Veneto: Affi (VR), Mogliano Veneto (TV), Montecchio Maggiore (VI), Padova, Paese (TV), San Gregorio nelle Alpi (BL), Verona, Vicenza, Villorba (TV), Vittorio Veneto (TV)&lt;br /&gt;Lombardia: Carugate (MI), Gardone Val Trompia (BS), Graffignana (LO), Milano, Provincia di Mantova, Inzago (MI), Somma Lombardo (VA), Usmate Velate (MI)&lt;br /&gt;Piemonte: Albaretto della Torre (CN), Alessandria, Busca (CN), Fossano (CN), Provincia di Torino&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Italienische Solarmeisterschaft&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;An der zweiten Auflage der Italienischen Solarmeisterschaft, die von Legambiente in Zusammenarbeit mit der Messe Bozen ausgetragen wird, waren &amp;uuml;ber 3.900 Gemeinden beteiligt. Im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; werden von Legambiente f&amp;uuml;nf Gemeinden pr&amp;auml;miert: Drei Sieger der Italienischen Solarmeisterschaft und zwei &amp;bdquo;Best-Practice-Beispiele&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Im Anschluss an die Pr&amp;auml;mierung findet ein runder Tisch statt, an dem die Sieger der RES Champions League 2011 Bruneck, Bozen und Toblach teilnehmen sowie die von Legambiente ausgezeichnete Gemeinde Peglio in der Provinz Pesaro Urbino und die in einem europ&amp;auml;ischen Projekt namens MED Zero Co2 involvierte Gemeinde Bagnone in der Provinz Massa Carrara. Ziel der Gespr&amp;auml;chsrunde ist es, einen Vergleich zwischen den von den Gemeinden initiierten Projekten im Energiebereich anzustellen und Anregung zur m&amp;ouml;glichen Nachahmung zu geben. &lt;br /&gt;Ziel der Italienischen Solarmeisterschaft ist es, die Daten zur Solarenergie in Italiens St&amp;auml;dten und D&amp;ouml;rfern kontinuierlich zu erfassen und zu ver&amp;ouml;ffentlichen. &amp;bdquo;Mit der Solar-Meisterschaft soll ein gesunder Wettbewerb zwischen den Gemeinden angeregt werden und dank der neuen Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien f&amp;uuml;r eine saubere Luft in den St&amp;auml;dten, niedrigere Stromrechnungen f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger und zus&amp;auml;tzliche Arbeitsauftr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Unternehmen gesorgt werden&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt;Unterteilt ist der Wettbewerb in vier Kategorien: Kleingemeinden mit bis zu 5.000 Einwohnern, Gemeinden mittlerer Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e (von 5.000 bis 20.000 Einwohner), mittlere bis gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Gemeinden (von 20.000 bis 100.000 Einwohner) und Gro&amp;szlig;gemeinden mit &amp;uuml;ber 100.000 Einwohnern. Die Bewertung erfolgt anhand installierter Solar- und Photovoltaikpaneele pro Einwohner und weiterer Parameter zur Energieeffizienz der Geb&amp;auml;ude. Ziel der Initiative ist es jene St&amp;auml;dte zu pr&amp;auml;mieren, die dank der Nutzung der erneuerbaren Energien, allen voran der Sonnenenergie, den Energiebedarf der Familien am besten decken. Anhand der gesammelten und erfassten Daten werden mittels eines Punktesystems jene Stadt- und Gemeindeverwaltungen pr&amp;auml;miert, die am meisten Solarkraft pro Einwohner installiert haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Italienischen Solarmeisterschaft unter &lt;a href=&quot;http://www.campionatosolare.it&quot;&gt;www.campionatosolare.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Sep 2011</pubDate>
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 <title>Mit &quot;Klimaenergy&quot; zu Italiens Vorzeigegemeinde Bruneck </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2616-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bruneck gilt als eines der besten Beispiele einer italienischen Stadt, die in erneuerbare Energien investiert und ist eines der Ausflugsziele der insgesamt vier gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten, enertour, f&amp;uuml;r Fachbesucher im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; vom 22. bis 24. September 2011 in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus einem Bericht der Umweltagentur Legambiente geht hervor, dass 20 Gemeinden Italiens in der Lage sind ihren Energie- und W&amp;auml;rmebedarf zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien zu decken &amp;ndash; 14 davon sind S&amp;uuml;dtiroler Gemeinden. Die Gemeinde Bruneck wurde von Legambiente als Vorzeigegemeinde 2011 auserkoren. Bruneck ist eine kleine Stadt mit &amp;uuml;ber 15.000 Einwohnern in der Region Pustertal in S&amp;uuml;dtirol. Der Titel &quot;100% Erneuerbare Energien Stadt&quot; wurde ihr von Legambiente am 29. M&amp;auml;rz 2011 verliehen. Der Preis wurde an Bruneck infolge der Vielfalt an erneuerbaren Energien in der Stadt verliehen, die dazu f&amp;uuml;hrt, dass mehr Strom und W&amp;auml;rme produziert wird, als von den Bewohnern ben&amp;ouml;tigt wird. Dies wird durch die Kombination aus f&amp;uuml;nf verschiedenen Technologien, sowie einem Fernw&amp;auml;rmenetz erm&amp;ouml;glicht.&lt;br /&gt;Der thermische Energiebedarf der Haushalte und der zahlreichen Hotels wird von 840 Quadratmetern solarthermischer Anlagen befriedigt, die auf den D&amp;auml;chern von H&amp;auml;usern und &amp;ouml;ffentlichen Einrichtungen verteilt sind. Der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Energiebeitrag kommt jedoch aus dem Fernw&amp;auml;rmenetz mit einer Gesamtl&amp;auml;nge von circa 120 Kilometern. Versorgt wird das Netz von einer 9 MW Biomasse-Anlage und einer 1,5 MW Biogasanlage, die auch alle &amp;ouml;ffentlichen und privaten Geb&amp;auml;ude der Stadt mit Strom versorgen.&lt;br /&gt;Auf allen D&amp;auml;chern der Stadt gibt es Photovoltaik-Anlagen mit einer installierten Leistung von 3000 kW, die den Energiebedarf von etwa 1.500 Familien decken.&lt;br /&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus gibt es drei Mini-Wasserkraftwerke (4.390 kW), die zum &quot;alten&quot; Wasserkraft-System geh&amp;ouml;ren, die aber bei der der Ermittlung der 100% Erneuerbare Energien Stadt nicht mit eingerechnet wurden.&lt;br /&gt;Gro&amp;szlig;e Photovoltaik-Anlagen sind u.a. auf dem Dach der Grundschule (32 kW) und dem Feuerwehrhaus (64 kW) montiert, die sich somit komplett selbst mit Strom versorgen. Eine solarthermische Anlage deckt teilweise den Heizbedarf des Schulzentrums: Es besteht aus Vakuumr&amp;ouml;hrenkollektoren auf einer Fl&amp;auml;che von 750 m2, drei unterirdische Tanks zur Warmwasserspeicherung mit einem Gesamtvolumen von 3.000 m3 und Wandstrahlungsheizungen.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Der Rat von Bruneck war bei all diesen Investitionen Initiator und Unterst&amp;uuml;tzer und investiert weiterhin in die erneuerbaren Energien. Dies wird auch durch die im Jahr 2010 verabschiedete &quot;Bauordnung&quot; erm&amp;ouml;glicht, die festschreibt, dass neue &amp;ouml;ffentliche und private Geb&amp;auml;ude 25 Prozent des Gesamtenergiebedarfs des Geb&amp;auml;udes oder 50 Prozent des Energiebedarfs f&amp;uuml;r die Warmwasserbereitung durch den Einsatz von erneuerbaren Energien decken m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;Bez&amp;uuml;glich Biomasse gibt es in Bruneck ein System, das aus drei Kesseln mit insgesamt 20 MW besteht und das die Verbrennung von Holzsp&amp;auml;nen, S&amp;auml;gesp&amp;auml;nen und Rinde nutzt. Auf dem Dach des Biomassekraftwerkes ist eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 49,8 kW installiert.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Die gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu Energieerzeugungsanlagen mit erneuerbaren Energien, der internationale Fachkongress und eine F&amp;uuml;lle an branchenbezogener Tagungen sind die Eckpfeiler der Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;, die in diesem Jahr erstmals von der Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; begleitet wird. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Weitere Informationen zur Fachmesse und Anmeldungen zu den enertouren unter www.klima-energy.it &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>27 Jul 2011</pubDate>
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 <title>enertour im Rahmen der &quot;Klimaenergy 2011&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2611-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Anwendung erneuerbarer Energien anhand erprobter Modelle entdecken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Photovoltaik-Versuchsanlage am Bozner Flughafen, die Stadtgemeinde Bruneck als Sieger der europ&amp;auml;ischen Champions League 2011 und ein Hotel mit Mikrogasturbine zur Herstellung von Strom und W&amp;auml;rme sind nur einige der Ausflugsziele der gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten, enertour, im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; vom 22. bis 24. September 2011 in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Jahr 2010 war ein gutes Jahr f&amp;uuml;r den Bereich Photovoltaik in Italien. Im Rahmen des zweiten &amp;bdquo;Conto Energia&amp;ldquo; wurden rund 200.000 Anlagen mit einer insgesamt installierten Leistung von 6 Gigawatt gef&amp;ouml;rdert. * &amp;ldquo;Conto energia&amp;rdquo; ist der Name des italienischen Programms zur F&amp;ouml;rderung von Stromerzeugung aus Solarenergie&amp;nbsp; mittels an das Stromnetz angeschlossener Photovoltaikanlagen. Der dritte &amp;ldquo;Conto Energia&amp;rdquo; greift seit Januar 2011 und trotzt eines zeitweiligen F&amp;ouml;rderstopps in den ersten Monaten dieses Jahres wurden rund 30.000 Anlagen mit einer insgesamt installierten Leistung von rund 1 Gigawatt gef&amp;ouml;rdert. Ab 2011 wird in Italien die F&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;r Solarstrom in drei Stufen gesenkt. Der dritte &amp;bdquo;Conto Energia&amp;ldquo; stehe laut Marktforscher EuPD Research trotz Senkung nach wie vor f&amp;uuml;r hohe Investitionssicherheit und passe sich den Marktgegebenheiten an. Die F&amp;ouml;rdertarife werden im Laufe des Jahres 2011 alle vier Monate stufenweise abgesenkt. Demnach wird die Einspeiseverg&amp;uuml;tung f&amp;uuml;r Solarstrom aus Freifl&amp;auml;chenanlagen mit einer Leistung von bis zu 5 MW im Mittel um 30 Prozent gesenkt, Anlagen mit einer Leistungsgr&amp;ouml;&amp;szlig;e von &amp;uuml;ber 5 MW erhalten k&amp;uuml;nftig 34,85 Prozent weniger. Die Anpassungen f&amp;uuml;r Aufdachanlagen liegen je nach Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e der Anlage zwischen 25,9 Prozent und 33,44&amp;nbsp; Prozent. **&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Nachfrage nach detaillierten Informationen &amp;uuml;ber die tats&amp;auml;chliche Leistung der diversen Photovoltaiktechnologien, bezogen auf verschiedene geografische Aspekte der Installation ist gestiegen. Diese Informationen dienen sowohl der Forschung und der Industrie als auch Installateuren, um die Energieproduktion der Anlagen besser vorhersagen, und Banken, um die Qualit&amp;auml;t der zu finanzierenden Investition besser einsch&amp;auml;tzen zu k&amp;ouml;nnen. Es geht um die Frage: Welches ist die geeignetste Technologie f&amp;uuml;r einen spezifischen Standort?&amp;ldquo;, sagt der Leiter des Instituts f&amp;uuml;r erneuerbare Energien an der Europ&amp;auml;ischen Akademie EURAC in Bozen. &lt;br /&gt;Aus diesem Grund wurde eine Anlage geplant und entwickelt, die am Flughafen Bozen Dolomiten (ADB) installiert wurde. Projekttr&amp;auml;ger ist der ADB, mitfinanziert wurde sie vom Europ&amp;auml;ischen Fonds f&amp;uuml;r Regionalentwicklung 2007-2013. Die Anlage besteht aus einem gewerblichen Teil mit einer Kapazit&amp;auml;t von ca. 660 kW, wo CdTe-Technologie zum Einsatz kommt, sowie aus einem Versuchsteil mit einer Kapazit&amp;auml;t von ca. 60 kW, die eingeteilt ist in 39 Sektionen zu jeweils 1 und 2 kW und in 24 verschiedene Modultypen, die von europ&amp;auml;ischen, US-amerikanischen, kanadischen, chinesischen und japanischen Produzenten stammen. Dabei handelt es sich zum gro&amp;szlig;en Teil um eine fest aufgest&amp;auml;nderte Konstruktion, wobei auch ein einachsig und ein zweiachsig nachgef&amp;uuml;hrter Moover installiert wurden. &lt;br /&gt;EURAC Research ist der wissenschaftliche Verantwortliche des Projekts und verantwortlich f&amp;uuml;r die Versuchsinstallation. Die EURAC wird &amp;uuml;ber die gesamte Lebensdauer der Anlage die Test- und &amp;Uuml;berwachungsaktivit&amp;auml;ten begleiten und dabei sowohl die unterschiedliche Leistung der einzelnen Modultypen evaluieren als auch ihren Leistungsabbau im Laufe der Jahre bewerten. Die Leistungen der Photovoltaikanlagen werden zusammen mit den Umweltdaten der vor Ort vorhandenen Wetterstation studiert und ausgewertet. Die Wetterstation besteht aus Instrumenten wie Pyranometern, einem Pyrheliometer, einem Albedometer, einem Temperatursensor und einem Anemometer. Hier kommt noch ein solares Photometer hinzu, das als Teil des&amp;nbsp; AERONET-Netz der NASA arbeitet. Dadurch sollen auch in der Atmosph&amp;auml;re vorhandene Aerosole, D&amp;auml;mpfe und das Ozon gemessen werden, um die auf die Module gelangte Strahlung im Detail zu kennen. Das Monitoring der Module wird danach mit Testdaten aus dem Labor verglichen. Dank der Unterst&amp;uuml;tzung durch den Europ&amp;auml;ischer Fonds f&amp;uuml;r regionale Entwicklung (EFRE) durch das Projekt PV Initiative, ist die EURAC im Begriff ein Forschungslabor zu installieren, um verschiedene Tests an den Photovoltaikmodulen durchf&amp;uuml;hren zu k&amp;ouml;nnen. Die Ergebnisse werden im Zuge dieses Projektes auch genutzt um Pr&amp;auml;zise Vorhersagen vom Photovoltaikpotenzial von St&amp;auml;dten zu machen. Die EURAC ist ebenso dabei, ein Netzwerk zwischen den verschiedenen Labors und internationalen Zentren aufzubauen, um die Ergebnisse im Sinne einer h&amp;ouml;heren Zuverl&amp;auml;ssigkeit und wissenschaftlichen G&amp;uuml;ltigkeit vergleichen zu k&amp;ouml;nnen. Dadurch kann eine Beurteilung von relevanter wissenschaftlicher Qualit&amp;auml;t geboten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen zur Fachmesse und Anmeldungen zu den enertouren unter www.klima-energy.it &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Quelle: GSE&lt;br /&gt;** Quelle: DM 5.5.2011&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>20 Jul 2011</pubDate>
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 <title>Klimaenergy Award 2011</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2521-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der italienische Umweltbund &amp;bdquo;Legambiente&amp;ldquo; stellt S&amp;uuml;dtirol ein gutes Zeugnis aus. Unter den 20 besten Gemeinden Italiens sind 14 aus S&amp;uuml;dtirol, wo derzeit &amp;uuml;ber 50 Prozent des Energiebedarfs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern gedeckt werden. Einen Beitrag, diese Entwicklung auch in Italien voranzutreiben,&amp;nbsp; leistet die Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter anderem mit dem &amp;bdquo;Klimaenergy Award&amp;ldquo;, der von der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse unterst&amp;uuml;tzt wird. Die Fachmesse findet in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien vom 22. bis 24. September 2011 erstmals gemeinsam mit der neuen Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; statt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch bis zum 31. Juli 2011 k&amp;ouml;nnen Italiens Gemeinden und Provinzen ihr Projekte zur regenerativen Energiegewinnung und&amp;nbsp; zur Energieeinsparung im &amp;ouml;ffentlichen Bereich einreichen. &amp;bdquo;Ausgeschrieben wird der &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; von der Messe Bozen AG und &amp;ndash; heuer erstmals - der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse, was Messepr&amp;auml;sident RA Gernot R&amp;ouml;ssler besonders freut. Die Jury, die sich aus Vertretern dieser beiden Institutionen wie auch der Landesagentur f&amp;uuml;r Umwelt der Autonomen Provinz Bozen und der Europ&amp;auml;ischen Akademie EURAC in Bozen, zusammensetzt, ist &amp;uuml;berzeugt, dass in Zeiten, da der Wettbewerb um die Energiereserven immer h&amp;auml;rter wird und das Thema Energie immer mehr an Bedeutung gewinnt, Synergien geschaffen werden m&amp;uuml;ssen, um gemeinsame Ziele zu verfolgen bzw. zu erreichen. Stiftungspr&amp;auml;sident RA Dr. Gerhard Brandst&amp;auml;tter meint in diesem Zusammenhang: &amp;bdquo;Der Klimaenergy Award ist eine bedeutende von S&amp;uuml;dtirol ausgehende Initiative von nationaler Tragweite. Unser Land, das seit nun geraumer Zeit in Umweltfragen sehr aktiv ist, leistet mit dem Award einen&amp;nbsp; wichtigen Beitrag die Nutzung erneuerbarer Energien seitens der &amp;ouml;ffentlichen Hand voranzutreiben. Gerade &amp;uuml;ber Entscheidungstr&amp;auml;ger der &amp;Ouml;ffentlichkeit wie Politik aber auch F&amp;uuml;hrungspers&amp;ouml;nlichkeiten wichtiger Institutionen ebnet man den Weg hin zu einer nachhaltigen Zukunft. Auch aus diesem Grund wird der Dachverband der Sparkassenstiftungen (ACRI) den Klimapreis unter den angeschlossenen Mitgliedern heuer erstmals bewerben.&lt;br /&gt;Teilnahmeberechtigt am &amp;bdquo;Klimaenergy Awaard&amp;ldquo; sind Gemeinden in Italien, die Projekte zur regenerativen Energiegewinnung und zur Energieeinsparung im &amp;ouml;ffentlichen Bereich selbst initiiert haben beziehungsweise mitfinanzieren oder an der ausf&amp;uuml;hrenden Gesellschaft beteiligt sind. Eingereicht werden k&amp;ouml;nnen Projekte zur Energieproduktion mit &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern sowie f&amp;uuml;r Ma&amp;szlig;nahmen zur Energieeinsparung, die im Zeitraum Anfang 2008 bis Ende 2011 fertig gestellt werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos.&lt;br /&gt;Es gibt drei Kategorien: Kategorie 1 umfasst Projekte von Klein-Gemeinden mit bis 20.000 Einwohnern; Kategorie 2 Projekte von Gemeinden von 20.000 bis 150.000 Einwohnern und Kategorie 3 Projekte von Gro&amp;szlig;gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen. &lt;br /&gt;Die eingereichten Projekte werden von einer sechsk&amp;ouml;pfigen Jury anhand von qualitativen und quantitativen Bewertungskriterien bewertet: Die quantitativen Bewertungskriterien umfassen die durch die Ma&amp;szlig;nahmen erreichte CO2-Einsparung in absoluten Zahlen und pro Einwohner und die qualitativen Bewertungskriterien umfassen den &amp;ouml;kologischen und &amp;ouml;konomischen Mehrwert, die M&amp;ouml;glichkeit der &amp;Uuml;bertragung auf andere Gemeinden, den Innovationsgrad sowie die Einbindung und die Sensibilisierung der Bev&amp;ouml;lkerung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In jeder Kategorie werden die drei besten Projekte nominiert und im Rahmen Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen vorgestellt und pr&amp;auml;miert. Den Siegern der einzelnen Kategorien wird der &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; in Form einer Plakette verliehen, sie erhalten eine Teilnahmebeg&amp;uuml;nstigung f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;. Au&amp;szlig;erdem werden die Siegerprojekte in renommierten nationalen Tageszeitungen vorgestellt und das Logo des &amp;bdquo;Klimaenergy-Awards 2011&amp;ldquo; kann auf allen Drucksorten und der Homepage der jeweiligen Gemeinde verwendet werden. &lt;br /&gt;Die Sieger des &amp;bdquo;Klimaenergy Awards 2010&amp;ldquo; waren Toblach, Pisa, Sassuolo, Turin und einen Jury-Preis erhielt die Gemeinde Santa Luce in der Provinz Pisa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eingereicht werden k&amp;ouml;nnen die Projekte unter klimaenergyaward@messebozen.it und Auskunft zur Teilnahme erteilt auch Dr. Ing. Marco Castagna von der Eurac in Bozen unter der Telefonnummer +39 0471 055652.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen zur Fachmesse, dem &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; gibt es unter www.klima-energy.it &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Jun 2011</pubDate>
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 <title>Südtiroler und Nordtiroler Vertreter in Sachen erneuerbare Energie in Brüssel</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2584-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Gestern reiste eine S&amp;uuml;d- und Nordtiroler Delegation, bestehend aus 33 Vertreter/innen aus Politik, Wirtschaft und Forschung, gemeinsam nach Br&amp;uuml;ssel, um Fachgespr&amp;auml;che zu den Themen erneuerbare Energien und Energieeffizienz zu f&amp;uuml;hren. Die Veranstaltung wurde auf Anregung der Tiroler Wirtschaftslandesr&amp;auml;tin Patrizia Zoller-Frischauf von der Standortagentur Tirol gemeinsam mit der Tiroler Industriellenvereinigung organisiert. Als Partner fungierte die Handelskammer Bozen, die auf Initiative des Pr&amp;auml;sidenten der Handelskammer Bozen Michl Ebner die S&amp;uuml;dtiroler Beteiligung an der Delegation mit eingebunden hat.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Durch das Atomungl&amp;uuml;ck in Japan sind die Abh&amp;auml;ngigkeit von Atomstrom und der m&amp;ouml;glichst rasche Atomausstieg beziehungsweise der Umstieg auf erneuerbare Energietr&amp;auml;ger in der gesamten EU endg&amp;uuml;ltig zum zentralen Thema geworden&amp;ldquo;, betonte die Tiroler Wirtschaftslander&amp;auml;tin Zoller-Frischauf. &lt;br /&gt;Die EU hat es sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 20 Prozent ihres Energieverbrauchs auf erneuerbare Energien umzustellen. S&amp;uuml;dtirol deckt derzeit bereits 56 Prozent seines Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen, 2020 sollen es 75 Prozent sein. Dennoch ist es bis zum g&amp;auml;nzlichen Umstieg auf erneuerbare Energietr&amp;auml;ger auch in S&amp;uuml;dtirol noch ein langer Weg. &amp;bdquo;Durch die gestrigen Gespr&amp;auml;che in Br&amp;uuml;ssel, die auf h&amp;ouml;chster europ&amp;auml;ischer Ebene stattfanden, wurde ein wichtiger Schritt in diese Richtung gemacht&amp;ldquo;, ist Pr&amp;auml;sident Ebner &amp;uuml;berzeugt.&lt;br /&gt;Am Vormittag fand ein Gespr&amp;auml;ch zwischen Handelskammerpr&amp;auml;sident Michl Ebner, der Tiroler Wirtschaftslandesr&amp;auml;tin Patrizia Zoller-Frischauf, dem Pr&amp;auml;sidenten der Tiroler Industriellenvereinigung Reinhard Schretter, dem Innsbrucker Universit&amp;auml;tsprofessor Wolfgang Streicher und dem EU-Energiekommissar G&amp;uuml;nther &amp;Ouml;ttinger statt. &amp;bdquo;Der EU-Kommissar begr&amp;uuml;&amp;szlig;te, dass Nord- und S&amp;uuml;dtirol ihre Anliegen in Bezug auf die erneuerbare Energie gemeinsam in Br&amp;uuml;ssel vertreten und bot unserer Delegation weitere Treffen auf Expertenebene an&amp;ldquo;, informiert Ebner.&lt;br /&gt;Auf dem Programm der Delegation standen au&amp;szlig;erdem Expertengespr&amp;auml;che mit dem Solarthermieverband, dem Photovoltaikverband und dem Windkraftverband. Auch das Thema &amp;bdquo;Green Corridor&amp;ldquo; war ein Schwerpunkt. Es folgte der sogenannte Technologielunch im B&amp;uuml;ro der Europaregion, bei dem auch zahlreiche Vertreter von EU-Beh&amp;ouml;rden aus Br&amp;uuml;ssel sowie der Nordtiroler EU-Abgeordnete Richard Seeber begr&amp;uuml;&amp;szlig;t werden konnten. Dabei ging es um die Energiestrategie der EU und die technischen M&amp;ouml;glichkeiten, inwieweit komplett auf Atomstrom und fossile Brennstoffe verzichtet werden kann. Dazu hielt Universit&amp;auml;tsprofessor Wolfgang Streicher einen Vortrag zum Thema &amp;bdquo;Energieautarkie &amp;Ouml;sterreich 2050&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag traf die Delegation im EU-Parlament kurz mit dem ehemaligen Parlamentspr&amp;auml;sidenten Hermann P&amp;ouml;ttering, dem S&amp;uuml;dtiroler EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann, dem Nordtiroler EU-Abgeordneten Othmar Karas und dem ober&amp;ouml;sterreichischen EU-Abgeordneten Paul R&amp;uuml;big zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild 1 von links nach rechts: Wolfgang Streicher, Universit&amp;auml;tsprofessor an der Universit&amp;auml;t Innsbruck f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Energieeffizientes Bauen mit spezieller Ber&amp;uuml;cksichtigung des Einsatzes Erneuerbarer Energie&amp;ldquo;; Reinhard Schretter, Pr&amp;auml;sident der Industriellenvereinigung Tirol; G&amp;uuml;nther &amp;Ouml;ttinger, EU-Kommissar f&amp;uuml;r Energie; Patrizia Zoller-Frischauf, Tirols Wirtschaftslandesr&amp;auml;tin und Michl Ebner, Pr&amp;auml;sident der Handelskammer Bozen.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 May 2011</pubDate>
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 <title>Internationaler Fachkongress auf der Klimaenergy 2011</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2572-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;F&amp;ouml;rderungen und Herausforderungen am Energiemarkt,&amp;nbsp; kommunale Energiestrategien und technologische Innovationen im Bereich der gewerblichen Nutzung erneuerbarer Energien sind die Themen des Kongresses im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; vom 22. bis 24. September 2011 in Bozen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Energiefachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen wird von Auflage zu Auflage internationaler. &amp;bdquo;Die Unternehmen aus dem Ausland reagieren positiv auf die Zielgruppenausrichtung der Klimaenergy machen in diesem Jahr rund 40 Prozent aus&amp;ldquo;, sagt der Projektleiter der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; Daniel Degasperi. Die vertretenen Ausstellungsbereiche sind immer breiter gef&amp;auml;chert: Die st&amp;auml;rksten Ausstellungssektoren sind die Bereiche Solarenergie,&amp;nbsp; Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelung und Biomasse, aber auch die Bereiche Windenergie und Finanzierung sowie Energie-Dienstleistung sind stark im Wachsen begriffen. Das Erfolgsrezept dieser noch jungen Messe ist die gezielte Ausrichtung auf folgende Hauptzielgruppen: &amp;Ouml;ffentliche &amp;Auml;mter und Institutionen, Industriebetriebe mit hohem Energiebedarf, Ingenieurs- und Installationsbetriebe. &lt;br /&gt;Die Produktschau der Aussteller von einem in f&amp;uuml;nf Module unterteilten Kongress begleitet, der sich in erster Linie an Energieverantwortliche in Gemeinden, Unternehmer und Energietechniker richtet. Der Fachkongress wird mit der Unterst&amp;uuml;tzung der Autonomen Provinz Bozen organisiert und von der Kompetenz lokaler Institutionen getragen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Modul 1 kommen am 22. September 2011 unter anderem folgende Themen zur Sprache: F&amp;ouml;rderungen im Bereich der erneuerbaren Energien oder die Herausforderung der gr&amp;uuml;nen Energie in Richtung Netzparit&amp;auml;t (Grid Parity). &lt;br /&gt;Die Module 2 und 3 sind f&amp;uuml;r Energieverantwortliche in Gemeinden und &amp;ouml;ffentlichen Einrichtungen von besonderem Interesse: Im Modul 2 werden praktische Beispiele aus dem In- und Ausland von LED-Stra&amp;szlig;enbeleuchtung, Fernw&amp;auml;rmeversorgung mit Geothermie, Kleinwasserkraftwerken oder solarem K&amp;uuml;hlen vorgestellt; im Modul 3 hingegen werden anhand kommunaler Energiestrategien Trends und Visionen im Einsatz erneuerbarer Energien aufgezeigt. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Das 4. Modul richtet sich an Unternehmer: In den Vortr&amp;auml;gen geht es zum einen um Energiemanagement in Industriebetrieben und zum anderen beispielsweise um die Wiedergewinnung von Abwasser oder W&amp;auml;rme in Industriebetrieben zur Energieeinsparung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im f&amp;uuml;nften und letzten, kostenlosen Modul am Samstag, 24. September 2011 werden Erfahrungsberichte im Bereich der erneuerbaren Energien von Unternehmen und Verb&amp;auml;nden vorgestellt.&amp;nbsp; Au&amp;szlig;erdem stehen am 23. September 2011 in einer zus&amp;auml;tzlichen Tagung&amp;nbsp; Energy Service Companys und ihre Rolle im Bereich der erneuerbaren Energien im Mittelpunkt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiters wird die &amp;bdquo;Klimaenergy 2011&amp;ldquo; von vier gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu Energieerzeugungsanlagen mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern in S&amp;uuml;dtirol, Tagungen der verschiedenen Branchenpartner sowie Workshops zu den Themen Konvent der B&amp;uuml;rgermeisterInnen und Smart Grids begleitet. Ebenfalls im Rahmen dieser Fachmesse finden die Pr&amp;auml;mierungen des &amp;bdquo;Klimaenergy Awards&amp;ldquo; und der Italienischen Solarmeisterschaft statt. In diesem Jahr erstmals begleitet wird die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; von&amp;nbsp; der Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen zu beiden Fachmessen unter www.klima-energy.it&amp;nbsp; bzw. www.klimamobility.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 May 2011</pubDate>
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 <title>Italiens Gemeinden im Nachhaltigkeits-Wettbewerb </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2520-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;italienische Solar-Meisterschaft&amp;ldquo; ist eine Initiative von Legambiente nach dem Vorbild der&amp;nbsp; europ&amp;auml;ischen &amp;bdquo;Solar-Champions League&amp;ldquo;. In Zusammenarbeit mit Messe Bozen werden anl&amp;auml;sslich der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; vom 22. bis 24. September 2011 Italiens Solar-Hochburgen gek&amp;uuml;rt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziel der Initiative ist es, Daten zur Solarenergie in Italiens St&amp;auml;dten kontinuierlich zu erfassen und zu ver&amp;ouml;ffentlichen. Mit der &amp;bdquo;Solar-Meisterschaft&amp;ldquo; soll ein gesunder Wettbewerb zwischen den Gemeinden angeregt werden und dank der neuen Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien f&amp;uuml;r eine saubere Luft in den St&amp;auml;dten, niedrigere Stromrechnungen f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger und zus&amp;auml;tzliche Arbeitsauftr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Unternehmen gesorgt werden. &lt;br /&gt;Unterteilt sind die Gemeinden in vier Kategorien: Kleingemeinden mit bis zu 5.000 Einwohnern, Gemeinden mittlerer Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e (von 5.000 bis 20.000 Einwohner), mittlere bis gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Gemeinden (von 20.000 bis 100.000 Einwohner) und Gro&amp;szlig;gemeinden mit &amp;uuml;ber 100.000 Einwohnern. Die Bewertung erfolgt anhand installierter Solar- und Photovoltaikpaneele pro Einwohner und weiterer Parameter zur Energieeffizienz der Geb&amp;auml;ude. &lt;br /&gt;Ziel der Initiative ist es au&amp;szlig;erdem jene St&amp;auml;dte zu pr&amp;auml;mieren, die dank der Nutzung der erneuerbaren Energien, allen voran der Sonnenenergie, den Energiebedarf der Familien am besten decken. Anhand der italienweit gesammelten und erfassten Daten werden mittels eines Punktesystems jene Stadt- und Gemeindeverwaltungen pr&amp;auml;miert, die am meisten Solarkraft pro Einwohner installiert haben. &lt;br /&gt;Die Daten werden alle drei Monate aktualisiert und auf der Internetseite der &amp;bdquo;Solar-Meisterschaft&amp;ldquo; ver&amp;ouml;ffentlicht www.campionatosolare.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das vollst&amp;auml;ndige Ergebnis wird anhand eines von Legambiente ausgearbeiteten und den Gemeinden zugesandten Fragebogens ermittelt und durch Daten des GSE und von Branchenverb&amp;auml;nden integriert. Vorgestellt werden die Ergebnisse der italienischen &amp;bdquo;Solar-Meisterschaft 2011&amp;ldquo; im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter www.klima-energy.it&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Mar 2011</pubDate>
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 <title>Klimaenergy immer internationaler</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2519-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Erdbeben in Japan und das Reaktor-Ungl&amp;uuml;ck in Fukushima haben die ganze Welt in Alarm versetzt. EU-Energie-Kommissar, G&amp;uuml;nther &amp;Ouml;ttinger, dr&amp;auml;ngt darauf, die Energienetze auszubauen: Innerhalb 2020 sollen Photovoltaik, Windkraft, Geothermie und Biomasse mindestens 33 Prozent des Energie-Mix in Europa tragen. S&amp;uuml;dtirol deckt derzeit als einzige Region Italiens &amp;uuml;ber 50 Prozent seines Energiebedarfs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern. Mit der Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen leistet es einen Beitrag dazu, diese Entwicklung auch in Italien voranzutreiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, M&amp;auml;rz 2011 &amp;ndash; &amp;bdquo;Die Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung Klimaenergy wird immer internationaler. Von Auflage zu Auflage zeigen immer mehr Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum Interesse am italienischen Markt, und Bozen ist daf&amp;uuml;r bekanntlich der ideale Einstig, da S&amp;uuml;dtirol in Italien eine Vorreiterrolle im Energiebereich einnimmt&amp;ldquo;, betont Projektleiter Daniel Degasperi, der diese Fachmesse seit ihrer ersten Auflage betreut. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; richtet sich an Energieverantwortliche in &amp;ouml;ffentlichen &amp;Auml;mtern, an Industrie-, Handwerks- und Hotelbetriebe mit einem hohen Energiebedarf sowie an Ingenieure und Planer und Unternehmen mit potentieller Biomasse- und Biogasgewinnung.&lt;br /&gt;Die Ausstellungsbereiche sind in folgende Produktkategorien unterteilt: Solarenergie (Solarthermie, Photovoltaik, solares K&amp;uuml;hlen und Beleuchtung), Biomasse, Biogas und Biokraftstoffe, Wasserkraft, Geothermie, Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelung, Wasserstoff, Brennstoffzelle, W&amp;auml;rmer&amp;uuml;ckgewinnung und Windkraft. Ebenfalls auf der Messe vertreten sind die Bereiche Finanzierung, Forschung sowie die Fachpresse und Verb&amp;auml;nde. &lt;br /&gt;Begleitet wird die Produktschau der rund 200 Unternehmen aus dem In-und Ausland von einem vielseitigen Rahmenprogramm f&amp;uuml;r Fachbesucher mit Besichtigungsfahrten zu Energieerzeugungsanlagen mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern, einem internationalen Fachkongress, auf dem jeder Zielgruppe m&amp;ouml;glichst gezielte Antworten auf branchenspezifische Fragen zur Nutzung der erneuerbaren Energien gegeben werden, dem Konvent der B&amp;uuml;rgermeisterInnen, dem Klimeanergy-Award und der Solarmeisterschaft Italiens. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen zur Fachmesse&amp;nbsp; und den Begleitveranstaltungen gibt es laufend unter www.klima-energy.it. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Mar 2011</pubDate>
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 <title>&quot;Klimaenergy&quot; auf Erfolgskurs</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2336-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Positives Res&amp;uuml;mee seitens der Messe Bozen, der Aussteller und der knapp 8.000 Besucher f&amp;uuml;r die dritte Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; mit 8% Aussteller- und Besucherzuwachs. Ab 2011 wird mit der zeitgleich abgehaltenen &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; auch der Bereich nachhaltige Mobilit&amp;auml;t abdeckt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 27. September 2010 &amp;ndash; Drei Tage lang drehte sich in der Messe Bozen alles um erneuerbare Energien. Die Mischung aus Produktschau und Informationsplattform mit Kongress, gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten und zahlreichen Branchenevents ist bei den Besuchern gut angekommen. Zwei H&amp;ouml;hepunkte der Veranstaltung waren die Siegerehrungen des gemeinsam mit dem Institut f&amp;uuml;r erneuerbare Energien der Eurac organisierten &amp;bdquo;Klimaenergy Awards&amp;ldquo; und der gemeinsam mit Legambiente abgehaltenen ersten italienischen Solarmeisterschaft. Insgesamt knapp Tausend Fachbesucher haben an den verschiedenen Begleitveranstaltungen teilgenommen. Aus einer von der Messe Bozen stichprobenartig an 427 Besuchern durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage geht hervor, dass 54,6% der Besucher von au&amp;szlig;erhalb der Provinz Bozen stammten - der Gro&amp;szlig;teil davon aus den norditalienischen Regionen Veneto, Trentino, Lombardei, Piemont, Emilia Romagna, Friaul-Julisch Venetien und Ligurien; 4% der Besucher kamen aus Mittel- und S&amp;uuml;ditalien und weitere 4,7% aus &amp;Ouml;sterreich, Deutschland und der Schweiz, um sich in Bozen &amp;uuml;ber die Energie der Zukunft zu informieren. &lt;br /&gt;Die R&amp;uuml;ckmeldungen der Besucher waren sehr positiv: 98,5% der Befragten hatten einen &amp;bdquo;guten&amp;ldquo; (76,7%) beziehungsweise &amp;bdquo;sehr guten&amp;ldquo; (14,3%) Eindruck der dritten Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;; f&amp;uuml;r 14,8% der befragten Besucher war der Messebesuch zufriedenstellend und 1,9% der Befragten waren nicht zufrieden mit ihrem Messebesuch; 1,2% haben sich auf diese Frage hin nicht ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert. Fast 40% der Besucher gaben an, mit den kontaktierten Ausstellern in Gesch&amp;auml;ftsbeziehung treten zu wollen und 85,7% werden auch die n&amp;auml;chste Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; besuchen. &lt;br /&gt;Durch die Reihe positiv waren auch die R&amp;uuml;ckmeldungen der Aussteller in den verschiedenen Ausstellungsbereichen:&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Unser Unternehmen ist im Bereich der Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelung t&amp;auml;tig und stellt Bio- und Methangasanlagen f&amp;uuml;r das Industriegewerbe her. Dieser Bereich der erneuerbaren Energien hat in S&amp;uuml;dtirol ein sehr hohes Marktpotential und wir rechnen mit einer guten Auftragslage. Wir stellen bereits seit drei Jahren mit Erfolg auf der Klimaenergy aus, kn&amp;uuml;pfen hier sehr interessante Gesch&amp;auml;ftskontakte und werden angesichts der positiven Entwicklung dieser Fachmesse auch in Zukunft ausstellen. Auf Messen trifft man nicht nur Kunden. Auch der Erfahrungsaustausch unter Experten ist ein positiver Aspekt eines Messeauftritts. Wir werden auch in Zukunft auf das Marketinginstrument Messe und den Messestandort Bozen setzen&amp;ldquo; sagte Mauro Bonera &amp;ndash; AB Energy AG. Sehr zufrieden mit dem Messeverlauf war auch Stefano Tamanini der Hydro Srl: &amp;bdquo;Wir haben drei Tage lang sowohl mit Kunden als auch Zulieferfirmen interessante Gespr&amp;auml;che gef&amp;uuml;hrt. Diese Messe spricht genau die richtige Zielgruppe an und ist sowohl f&amp;uuml;r den Verkauf als auch f&amp;uuml;r den Einkauf interessant. S&amp;uuml;dtirol hat eine lange Tradition im Bereich der Wasserkraft. Die italienischen Regionen blicken nach Norden, was die technologische Innovation anbelangt, und Besucher aus ganz Italien kommen nach Bozen, um sich &amp;uuml;ber neue Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien zu informieren. Wir hatten Besucher aus der Lombardei, dem Veneto, der Emilia Romagna und der Toskana, aber auch aus Apulien und Sizilien bei uns auf dem Stand&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Zum ersten Mal auf der Klimaenergy ausgestellt hat die Firma Energytech: &amp;bdquo;Wir sind sehr zufrieden mit der Qualit&amp;auml;t der gekn&amp;uuml;pften Kontakte. Unternehmer sind mit konkreten Projekten zu uns an den Stand gekommen, und Bozen ist der ideale Standort f&amp;uuml;r eine Fachmesse wie diese. Die Fachbesucher kamen &amp;uuml;berwiegend aus dem norditalienischen Raum, aber auch aus &amp;Ouml;sterreich und Deutschland. Klimaenergy ist eine interessante Plattform f&amp;uuml;r den Erfahrungsaustausch unter Fachleuten und die Kombination mit Klimamobility im Jahr 2011 ist eine sehr gute Idee&amp;ldquo;, sagte Norbert Klammsteiner.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>27 Sep 2010</pubDate>
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 <title>Auf Klimaenergy folgt Klimamobility</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2335-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; w&amp;auml;chst und das im gro&amp;szlig;en Stile. Im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier hat Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler die neue Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; vorgestellt, die ab 2011 zeitgleich mit der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; abgehalten wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 24. September 2010 &amp;ndash; Die Sensibilit&amp;auml;t der B&amp;uuml;rger f&amp;uuml;r eine nachhaltige Zukunft nimmt st&amp;auml;ndig zu, und angesichts der bereits unternommenen Anstrengungen in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien ist das Interesse auch an nachhaltiger Mobilit&amp;auml;t die logische Folge. Gerade der Verkehr stellt in den Bem&amp;uuml;hungen, die von der EU vorgegebenen Klimaschutzziele zu erreichen, eine der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Herausforderungen dar. 74 Prozent des Warenverkehrs verl&amp;auml;uft auf den Stra&amp;szlig;en und die EU ist bestrebt, die Umweltbelastungen des Stra&amp;szlig;enverkehrs zu verringern. In Italien wird im europ&amp;auml;ischen Vergleich weniger auf &amp;ouml;ffentliche Verkehrsmittel und das Rad zur&amp;uuml;ckgegriffen; die Anzahl der Fahrzeuge ist in Italien, wie auch in Frankreich, extrem hoch, auch wenn in beiden Staaten die Fahrzeuge am wenigsten CO2 aussto&amp;szlig;en. Nichts desto trotz, sind die hohe Feinstaub-Konzentration und die hohen Stickoxidemissionen in den St&amp;auml;dten ein gravierendes Problem. Wie der Werbespot eines deutschen Autoherstellers zeigt, drohte die Welt vor hundert Jahren mit Tausenden von Pferden auf den Stra&amp;szlig;en in deren Emissionen zu versinken. Mit der Erfindung des Autos wurde die Fortbewegung grundlegend ver&amp;auml;ndert, jedoch steht die Welt heute, mit Millionen von Fahrzeugen auf unsren Stra&amp;szlig;en, die Tausende Tonnen an CO2 aussto&amp;szlig;en, vor einer neuen Herausforderung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 28. April 2010 hat die Europ&amp;auml;ische Kommission eine Strategie f&amp;uuml;r saubere und energieeffiziente Fahrzeuge (umweltfreundliche Fahrzeuge) vorgestellt, um die Entwicklung und Marktakzeptanz dieser Fahrzeuge zu f&amp;ouml;rdern. Diese Strategie wird dazu beitragen, die Auswirkungen des Stra&amp;szlig;enverkehrs auf die Umwelt abzuschw&amp;auml;chen und die Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit der europ&amp;auml;ischen Automobilindustrie zu verbessern. Diese Ma&amp;szlig;nahme ist Teil der Strategie Europa 2020. Im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier der &amp;bdquo;Klimaenergy 2010&amp;ldquo; hat S&amp;uuml;dtirols Umwelt- und Energielandesrat Dr. Michl Laimer S&amp;uuml;dtirols ehrgeizigen Energieplan bis zum Jahr 2050 vorgestellt. Da Fachmessen wie &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; einen wichtigen Beitrag im Bem&amp;uuml;hen um mehr Nachhaltigkeit leisten, war es der Landesrat selbst, der die Anregung machte, eine Fachmesse zur nachhaltigen Mobilit&amp;auml;t zu organisieren.&lt;br /&gt;Vom 22. bis 24. September 2011 dreht sich auf der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; alles um nachhaltige Mobilit&amp;auml;t und ihr Zukunftspotential. Diese neue Fachmesse ist eine Plattform f&amp;uuml;r Hersteller von Elektrofahrzeugen und Bauelementen f&amp;uuml;r diese Fahrzeuge, Hersteller von Lade-Stationen und Technologien, Forschungsinstitute, Fachverb&amp;auml;nde und Organisationen. Sich im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; zu pr&amp;auml;sentieren, stellt f&amp;uuml;r die Branche der nachhaltigen Mobilit&amp;auml;t eine einzigartige Chance dar, zumal sich diese Messe schon einen Namen gemacht hat und gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils dieselbe Zielgruppe anspricht. &lt;br /&gt;Mit &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; reiht sich ein weiteres Mitglied in die &amp;bdquo;Klima&amp;ldquo;-Messen der Messe Bozen ein, die als Br&amp;uuml;cke zwischen Nord und S&amp;uuml;d fungiert und eine ideale Plattform f&amp;uuml;r Unternehmen aus dem Alpenraum f&amp;uuml;r den Einstieg in den italienischen Markt darstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it/&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Sep 2010</pubDate>
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 <title>Die Sieger der ersten italienischen Solarmeisterschaft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2332-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit Bozen und Sterzing gehen zwei Siege der ersten Solarmeisterschaft Italiens nach S&amp;uuml;dtirol&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gesamtsieger und Sieger in der Kategorie Kleingemeinden der ersten italienischen Solarmeisterschaft ist die kleine Gemeinde Torre San Giorgio mit rund 700 Einwohnern in der Provinz Cuneo. Sieger in den weiteren nach Einwohnerzahl unterteilten Kategorien sind Sterzing, Senigallia in der Provinz Ancona und Bozen. Die Solarmeisterschaft wurde von Legambiente in Zusammenarbeit mit der Messe Bozen organisiert. Vorgestellt und pr&amp;auml;miert werden die Sieger im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; heute Abend um 18.30 im Hotel Four Points Sheraton.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 23. September 2010 &amp;ndash; &amp;bdquo;Das fossile Zeitalter neigt sich dem Ende zu. Nach dem Jahrtausende w&amp;auml;hrenden ersten Solarzeitalter und einer vergleichsweise kurzen Episode mit fossilen und atomaren Brennstoffen sind wir auf dem Weg in ein zweites Solarzeitalter, in dem die Sonne dank modernster Technologien effizient genutzt werden kann&amp;ldquo; sagt Messedirektor Reinhold Marsoner. &amp;bdquo;Ziel der Solarmeisterschaft ist es, Daten zur Solarenergie in Italien kontinuierlich zu erfassen und einen gesunden Wettbewerb zwischen den Gemeinden anzuregen, die dank innovativer Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien f&amp;uuml;r saubere Luft in den St&amp;auml;dten, niedrigere Stromrechnungen f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger und zus&amp;auml;tzliche Arbeitsauftr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Unternehmen sorgen&amp;ldquo;, f&amp;uuml;gt Reinhold Marsoner hinzu. &lt;br /&gt;Am Wettbewerb teilnehmen automatisch Gemeinden, die in ihrem Gemeindegebiet sowohl Photovoltaik- als auch Solaranlagen installiert haben. Dies waren im Jahr 2010 genau 3.886 Gemeinden, was 47,9 Prozent der insgesamt &amp;uuml;ber 8.100 Gemeinden Italiens entspricht. Unterteilt wurden die Gemeinden in vier Kategorien: Kleingemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern, Gemeinden mittlerer Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e (von 5.000 bis 20.000 Einwohner), mittlere bis gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Gemeinden (von 20.000 bis 100.000 Einwohner) und Gro&amp;szlig;gemeinden mit &amp;uuml;ber 100.000 Einwohnern. Die Bewertung erfolgte anhand installierter Solar- und Photovoltaikpaneele pro Einwohner und weiterer Parameter zur Energiepolitik der Gemeinden. Die 50 besten Gemeinden jeder Kategorie mit der h&amp;ouml;chsten Leistung an installierter Solarkraft pro Einwohner wurden in die Endwertung der Solarmeisterschaft aufgenommen. &lt;br /&gt;Weitere Informationen zur italienischen Solarmeisterschaft sind auf der Internetseite &lt;a href=&quot;http://www.campionatosolare.it&quot;&gt;www.campionatosolare.it&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Sep 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Fünf Sieger beim Klimaenergy-Award 2010 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2329-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Toblach, Santa Luce in der Provinz Pisa, Pisa, Sassuolo in der Provinz Modena und Turin sind die Sieger des &amp;bdquo;Klimaenergy-Awards 2010&amp;ldquo;. Sie werden im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier der Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; am 23. September vorgestellt und pr&amp;auml;miert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 22. September &amp;ndash; Von 19 aus ganz Italien eingereichten Projekten hat die Jury f&amp;uuml;nf Sieger auserkoren, die sich im Bereich der erneuerbaren Energien besonders verdient gemacht haben, sowohl was die Realisierung von Projekten anbelangt als auch die Erarbeitung von Energieeinsparungskonzepten und die Sensibilisierung der Bev&amp;ouml;lkerung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Sieger in der Kategorie 1 f&amp;uuml;r Gemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern ist Toblach: &lt;br /&gt;Dieser Gemeinde ist es dank einer konstanten Energiepolitik gelungen, den W&amp;auml;rme- und Strombedarf der Bewohner vollst&amp;auml;ndig mit erneuerbaren Energien zu decken. F&amp;uuml;r die Stromerzeugung greift Toblach auf drei Wasserkraftwerke zur&amp;uuml;ck, Biomasse betriebene ORC Module und auch die Anzahl der Photovoltaikanlagen im Gemeindegebiet ist im Steigen. Die W&amp;auml;rmeversorgung wird mittels Fernheizwerk gedeckt und auch im Bereich der Mobilit&amp;auml;t ist Tobalch z.B. mit der Einf&amp;uuml;hrung des Citybusses aktiv. &lt;br /&gt;Ein Sonderpreis in der Kategorie 1 wurde der Gemeinde Santa Luce in der Provinz Pisa verliehen: Das sehr breit gef&amp;auml;cherte Energiekonzept bezieht neben zahlreichen Feldern der erneuerbaren Energien vor allen die Bev&amp;ouml;lkerung stark mit ein. In der Gemeinde ist ein Windpark mit 13 Windkraftanlagen auf &amp;ouml;ffentlichem Grund vorgesehen; geplant ist der Bau einer Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelungsanlage in der die Biomasse der Gegend eingesetzt wird und Hackschnitzel f&amp;uuml;r die Haushalte produziert werden sollen. Weiters plant diese Gemeinde Biodiesel herzustellen, um damit landwirtschaftliche Maschinen, Autos des &amp;ouml;ffentlichen Fuhrparks und die Heizungsanlagen in &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden zu betreiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Sieger gibt es in der Kategorie 2 f&amp;uuml;r Gemeinden mit einer Einwohnerzahl zwischen 20.000 und 150.000:&lt;br /&gt;Das Energiekonzept Pisas wurde als sehr vielf&amp;auml;ltig eingesch&amp;auml;tzt. Es umfasst ein Reglement f&amp;uuml;r nachhaltiges Bauen, die Errichtung von Photovoltaikanlagen auf D&amp;auml;chern &amp;ouml;ffentlicher Geb&amp;auml;ude und sieht diverse Ma&amp;szlig;nahmen zur Reduktion des motorisierten Individualverkehrs vor. Zus&amp;auml;tzlich beinhaltet es ein Forschungsprojekt in welchem Elektrofahrzeuge in der Nahversorgung vom Flughafen, Krankenhaus und Post eingesetzt werden. Beachtung fand die Ausweisung und Sanierung einer Gewerbe- und Technologiefl&amp;auml;che von 700.000 Quadratmetern f&amp;uuml;r die nachhaltige Nutzung, in der auch die Errichtung von Windkraft- und Photovoltaikanlagen vorgesehen ist. &lt;br /&gt;Der Gemeinde Sassuolo in der Provinz Modena ist es dank einer Vielzahl an Initiativen gelungen, die Umweltbelastung durch die B&amp;uuml;rger zu verringern und die Kosten f&amp;uuml;r die Energieausgaben der Gemeinde zu senken. Die Initiativen reichen von der Geb&amp;auml;udesanierung &amp;uuml;ber die energetische Optimierung der &amp;ouml;ffentlichen Beleuchtung und die Mobilit&amp;auml;t mit dem Bau von Radwegen und dem Ausbau des &amp;ouml;ffentlichen Verkehrs bis hin zum Bau von Solar- und Photovoltaik-Anlagen. Sassuolo setzt stark auf die Sensibilisierung der Bev&amp;ouml;lkerung und ist bem&amp;uuml;ht, sich der Initiative der Europ&amp;auml;ischen Kommission zur Reduktion der CO2 Emissionen in St&amp;auml;dten - dem Konvent der B&amp;uuml;rgermeister anzuschlie&amp;szlig;en. Das Energiekonzept dieser Gemeinde ist ein gutes Beispiel daf&amp;uuml;r, wie durch eine Reihe von Initiativen und das Miteinbeziehen der Bev&amp;ouml;lkerung, Schritt f&amp;uuml;r Schritt gute Ergebnisse erzielt werden k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Sieger in der Kategorie 3 f&amp;uuml;r Gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen ist Turin: &lt;br /&gt;Um dem Anstieg der CO2-Emissionen entgegenzuwirken wurden in Turin ein Gro&amp;szlig;teil der Einzel-Heizungsanlagen durch ein mit Kraft-W&amp;auml;rme-Kopplung und Methangas betriebenes Fernheizwerk ersetzt. Mit dem kontinuierlich erweiterten System werden im Jahr 2010 400.000 Haushalte versorgt; f&amp;uuml;r 2011 ist vorgesehen, die Anzahl der Haushalte auf 550.000 anzuheben, wodurch der Umwelt j&amp;auml;hrlich ein Aussto&amp;szlig; von 750.000 Tonnen CO2 erspart wird. Am Beispiel Turin wird gezeigt, wie auch in St&amp;auml;dten energieeffiziente Systeme zum Einsatz kommen k&amp;ouml;nnen. Weiters wurden in Turin zahlreiche Photovoltaikanlagen realisiert und das gesamte Stadtviertel. &amp;bdquo;Arquata&amp;ldquo; energetisch saniert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Pr&amp;auml;mierung der Sieger und die &amp;Uuml;bergabe, der vom Grafiker Heinz Waibl entworfenen Plakette &amp;ldquo;Klimaenergy Award 2010&amp;rdquo;, erfolgt am ersten Messetag, dem 23. September im Innovation Forum (Halle D26), im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnungsfeier, die um 10 Uhr beginnt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zum Rahmenprogramm unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Sep 2010</pubDate>
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 <title>Die Energie der Zukunft in der Messe Bozen </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2328-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Wettbewerb um die Energiereserven wird h&amp;auml;rter und das Thema Energie gewinnt f&amp;uuml;r Wirtschaft und &amp;ouml;ffentliche Verwaltung immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grund stehen Europas Ziele im Bereich der Energiepolitik sowie die geplanten Ma&amp;szlig;nahmen der S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung im Mittelpunkt der Er&amp;ouml;ffnungsfeier der Fachmesse Klimaenergy, die vom 23. bis 25. September in der Messe Bozen stattfindet. Erstmals im Rahmen der Fachmesse auch eine ArgeAlp-Klimakonferenz am ersten und der Konvent der B&amp;uuml;rgermeisterInnen am zweiten Messetag. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 20. September 2010 - &amp;bdquo;Energie ist eine entscheidende Voraussetzung f&amp;uuml;r anhaltendes Wirtschaftswachstum. Energieeffizienz und die intelligente Nutzung der Energienetze spielen eine wichtige Rolle, im Bem&amp;uuml;hen, den Energiebedarf zu senken, und sich den sich ver&amp;auml;ndernden Ausgangsbedingungen anzupassen. So richtet sich die Fachmesse Klimaenergy neben Vertretern der &amp;ouml;ffentlichen Hand auch an Unternehmen aus energieintensiven Wirtschaftszweigen wie Industrie, Hotellerie und Handwerk&amp;ldquo;, sagt Gernot R&amp;ouml;ssler, Pr&amp;auml;sident der Messe Bozen.&lt;br /&gt;Vor allem f&amp;uuml;r B&amp;uuml;rgermeister und Energieverantwortliche im &amp;ouml;ffentlichen Bereich ist der Er&amp;ouml;ffnungstag der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; eine einzigartige Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. Im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier der Fachmesse, am Donnerstag, den 23. September um 10 Uhr in der Halle C, spricht der Ehrengast Dr. Stefano Puppin als Vertreter der Europ&amp;auml;ischen Kommission &amp;uuml;ber Europas Strategien zur Entwicklung erneuerbarer Energien nach der Un-Klimakonferenz in Kopenhagen, und S&amp;uuml;dtirols Umwelt- und Energielandesrat Michl Laimer stellt den neuen Klimaplan der Autonomen Provinz Bozen vor. &lt;br /&gt;Im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnungsfeier werden die Sieger des &amp;bdquo;Klimaenergy Awards 2010&amp;ldquo; in drei Kategorien vorgestellt. Bei diesem Wettbewerb italienischer Gemeinden werden innovative Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien pr&amp;auml;miert, die in den letzten drei Jahren realisiert wurden oder deren Realisierung in einem fortgeschrittenen Stadium ist. &lt;br /&gt;Am ersten Kongresstag geht es am Nachmittag des 23. September im Modul 1 um F&amp;ouml;rderungen und M&amp;ouml;glichkeiten der Finanzierung im Bereich der erneuerbaren Energien und im Modul 2 um energetische Ma&amp;szlig;nahmen in &amp;ouml;ffentlichen Infrastrukturen.&lt;br /&gt;Am Abend findet im Foyer des Kongresszentrums Messe Bozen/Hotel Sheraton um 18.00 Uhr die Pr&amp;auml;sentation der Brosch&amp;uuml;re &amp;bdquo;Clima&amp;amp;Energia&amp;ldquo; des Umweltministeriums und des italienischen Meteorologenverband SMI mit dessen Pr&amp;auml;sidenten Luca Mercalli statt. &lt;br /&gt;Im Anschluss an diese Pr&amp;auml;sentation werden mit Beginn um 18.45 von Legambiente und Messe Bozen die insgesamt vier Sieger der ersten italienischen Solarmeisterschaft vorgestellt und pr&amp;auml;sentiert, die sich f&amp;uuml;r die RES-Champions League 2011 qualifiziert haben; die zusammen mit den europ&amp;auml;ischen Partnern entwickelten Kriterien f&amp;uuml;r diesen Wettbewerb sollen das Engagement in den Gemeinden dokumentieren. &lt;br /&gt;Vom 23. bis 25. September pr&amp;auml;sentieren 185 Aussteller aus dem In- und Ausland dem Fachpublikum innovative L&amp;ouml;sungen zur Senkung des Energiebedarfs in ihren Gemeinden oder Betrieben. Die Ausstellungsbereiche reichen von Energiedienstleistungen &amp;uuml;ber Technologien in allen Bereichen der erneuerbaren Energiequellen bis hin zur Finanzierung von Investitionen im Bereich der gr&amp;uuml;nen Energie. Die Produktschau in der Messehalle wird dank kompetenter Partner wie dem Ressort f&amp;uuml;r Raumordnung, Umwelt und Energie der Autonomen Provinz Bozen, dem Institut f&amp;uuml;r erneuerbare Energien der Europ&amp;auml;ischen Akademie EURAC, dem Bereich Energie&amp;amp;Umwelt im TIS Innovation Park, dem &amp;Ouml;koinstitut und Legambiente von einer F&amp;uuml;lle an Informationsveranstaltungen begleitet, die sich in ihrer Themenwahl an spezielle Zielgruppen wenden. So f&amp;uuml;hrt eine der insgesamt sieben gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zum Beispiel zum Gewinner der Championsleague 2010 im Bereich erneuerbare Energie; die Gemeinde Prad am Stilfserjoch wurde als beste Gemeinde Europas bei der Nutzung erneuerbarer Energietr&amp;auml;ger ausgezeichnet; das Energiesystem der Gemeinde besteht aus vier kleinen Wasserkraftwerken, einer Biogasanlage, zwei Windkraftwerken, zwei Biomassezentralen und mehreren Fotovoltaikanlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Sep 2010</pubDate>
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 <title>Mit Klimaenergy einen Schritt in Richtung EU-Energievorgaben für 2020</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2316-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Innerhalb 2020 will Italien 17% seines Energieverbrauchs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern decken und somit den Vorgaben der EU entsprechen. Trotz aller Bem&amp;uuml;hungen der Mitgliedsstaaten, Energie effizient zu nutzen, schreitet der Klimawandel voran, wie der Pr&amp;auml;sident der italienischen Meteorologenvereinigung, Luca Mercalli, heute im Rahmen der Klimaenergy-Pressekonferenz verdeutlichte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 16. September 2010 &amp;ndash; Der Klimaexperte Luca Mercalli hat der Umwelt rund 110 Kilogramm CO2-Emission erspart, da er f&amp;uuml;r die Pressekonferenz nicht mit dem Auto nach Bozen angereist ist (eine Reise mit dem Zug von Turin nach Bozen bedeutet einen Aussto&amp;szlig; von 36 Kilogramm CO2-Emission), sondern via Video-Konferenz von einem mit Solarstrom betriebenen PC aus Turin zugeschaltet wurde. &amp;bdquo;Der Sommer 2010 reiht sich in der seit 1800 gef&amp;uuml;hrten Statistik an 14. Stelle der w&amp;auml;rmsten Sommer in Italien ein und der Ciardoney-Gletscher im Nationalpark Gran Paradiso im Piemont ist im letzten Jahr um einen Meter geschrumpft. Der R&amp;uuml;ckgang ist weniger drastisch als z.B. im Jahr 2003 als der Gletscher um drei Meter schrumpfte, aber dennoch besorgniserregend&amp;ldquo;, sagte Luca Mercalli. Angesichts des voranschreitenden Klimawandels ist dringend Handlungsbedarf angesagt. Laut Vorgaben der EU soll die Energieeffizienz von Produkten, Geb&amp;auml;uden und Dienstleistungen verbessert und der Wirkungsgrad der Energieerzeugung und -verteilung erh&amp;ouml;ht werden; ferner sollen die Finanzierung und Durchf&amp;uuml;hrung von Investitionen in diesem Bereich verbessert werden und es sollen Impulse f&amp;uuml;r vern&amp;uuml;nftiges Verhalten im Bereich des Energieverbrauchs gegeben und gef&amp;ouml;rdert und internationale Energieeffizienzma&amp;szlig;nahmen intensiviert werden. So reihen sich erneuerbare Energien und Energieeffizienz auch in Italiens Energiepolitik seit geraumer Zeit oben ein; Ziele dieser Politik sind eine gesicherte Energieversorgung, die Senkung der Energiekosten f&amp;uuml;r B&amp;uuml;rger und Unternehmen, das Vorantreiben der Innovation, der Umweltschutz (Verringerung der CO2-Emissionen) und eine insgesamt nachhaltige Entwicklung.* &lt;br /&gt;Genau um diese Themen dreht sich vom 23. bis 25. September 2010 drei Tage lang alles auf der Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen: Vertreter aus Wirtschaft, Forschung und Politik treffen sich zum Erfahrungsaustausch im Bestreben, die Vorgaben der EU f&amp;uuml;r das Jahr 2020 Schritt f&amp;uuml;r Schritt umzusetzen. Im Rahmen der enertouren z. B. k&amp;ouml;nnen die Besucher, die auf der Messe gezeigten Produkte und Technologien in ihrer betrieblichen Umsetzung sehen und sich aus erster Hand bei Projektanten und Betreibern der Energieerzeugungsanlagen informieren. S&amp;uuml;dtirols Energiepolitik hat auf nationaler Ebene und europaweit Vorzeigecharakter und der heute via Video-Konferenz zugeschaltete Klimaexperte Luca Mercalli schrieb in seinem Buch &amp;ldquo;AltoAdige, un clima di energia&amp;rdquo;: In S&amp;uuml;dtirol gibt es fast 2000 Stunden Sonne im Jahr und vielleicht ist es diese g&amp;uuml;nstige Wetterlage gepaart mit der Rationalit&amp;auml;t der deutschen Kultur, die aus der Autonomen Provinz Bozen das Kompetenzzentrum Italiens im Bereich der erneuerbaren Energien gemacht hat, das auch anderorts Schule machen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.sviluppoeconomico.gov.it&quot;&gt;http://www.sviluppoeconomico.gov.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Informationen zu den Gletschermessungen: &lt;a href=&quot;http://www.nimbus.it/ghiacciai/2010/100906Ciardoney.htm&quot;&gt;http://www.nimbus.it/ghiacciai/2010/100906Ciardoney.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Sep 2010</pubDate>
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 <title>&quot;Klimaenergy&quot; mit geführten Besichtigungsfahrten und Kongress</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2308-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Im September wird die Messe Bozen erneut zur Hochburg der erneuerbaren Energien. Unternehmen aus dem In- und Ausland pr&amp;auml;sentieren ihre Technologien, abgerundet wird das Angebot der Aussteller der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; vom 23. bis 25. September von zahlreichen Rahmenveranstaltungen, die allesamt darauf abzielen, Europas Vorgaben zu erf&amp;uuml;llen, n&amp;auml;mlich bis zum Jahr 2020 zwanzig Prozent des Energiebedarfs mit erneuerbaren Energien zu decken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dank kompetenter Partner wie dem Ressort f&amp;uuml;r Raumordnung, Umwelt und Energie der Autonomen Provinz Bozen, dem Institut f&amp;uuml;r erneuerbare Energien der Europ&amp;auml;ischen Akademie EURAC, dem Unternehmen enertour im TIS Innovation Park und Legambiente pr&amp;auml;sentiert Messe Bozen mit &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; eine Kombination aus Ausstellung und Informationsplattform. Das Trentino-S&amp;uuml;dtirol ist eine der f&amp;uuml;hrenden Regionen Europas im Bereich der erneuerbaren Energien und der Messestandort Bozen nimmt aufgrund seiner N&amp;auml;he zum Norden Europas und auch aufgrund der sprachlichen Verwandtschaft zum Weltmarktf&amp;uuml;hrer Deutschland eine Br&amp;uuml;ckenfunktion in diesem Bereich ein. Die Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen richtet sich an Fachbesucher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispiele optimaler und innovativer Nutzung erneuerbarer Energiequellen werden in gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu Energieerzeugungsanlagen mit erneuerbaren Energien in S&amp;uuml;dtirol aufgezeigt; organisiert werden diese vom Unternehmen enertour im TIS Innovation Park im Auftrag von Messe Bozen. Mit Initiativen wie dem Klimaenery-Award f&amp;uuml;r italienische Gemeinden und der 2010 erstmals von Legambiente und Messe Bozen ausgerichteten italienischen Solarmeisterschaft soll die Bedeutung der Nutzung erneuerbarer Energien aufgezeigt und Gemeinden bez&amp;uuml;glich der zentralen Rolle, die ihnen in diesem Prozess zukommt sensibilisiert werden.&lt;br /&gt;Erstmals im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; abgehalten wird die internationale ArgeAlp-Konferenz zum Thema Klimawandel am 23. September in Bozen. In Form von L&amp;auml;nderberichten pr&amp;auml;sentieren Arge-Alp-Regionen aus Italien, &amp;Ouml;sterreich, Deutschland und der Schweiz verschiedene Strategien zum Schutz des Klimas und zur Anpassung an den Klimawandel im Alpenbogen. &lt;br /&gt;Am 23. und 24. September 2010 ist der internationale Fachkongress nicht mehr in Module zu Themen wie Biomasse, Solarenergie oder Wasserkraft unterteilt, sondern richtet sich an Zielgruppen wie &amp;ouml;ffentliche Verwaltungen, Energieverantwortliche oder Unternehmer aus Industriezweigen mit hohem Energiebedarf wie Industrie, Hotellerie und Handwerk oder Fachbesucher aus land- und forstwirtschaftlichen Betrieben mit potenzieller Biomasse- und Biogasgewinnung. Auf dem Klimaenergy-Kongress sollen jeder Zielgruppe m&amp;ouml;glichst gezielte Antworten auf branchenspezifische Fragen zur Nutzung der erneuerbaren Energien gegeben werden. Der unter dem englischen Titel &amp;bdquo;Covenant of Mayors&quot; gel&amp;auml;ufigere Konvent der B&amp;uuml;rgermeisterInnen ist eine Initiative der Europ&amp;auml;ischen Kommission, ein B&amp;uuml;ndnis von St&amp;auml;dten und Gemeinden in Europa mit engagierten Klimaschutzzielen. Die Tagung am 24. September 2010 in Bozen wird von Messe Bozen gemeinsam mit der Autonomen Provinz Bozen und dem italienischen Umweltministerium organisiert. Die am &amp;bdquo;Covenant of Mayors&quot; teilnehmenden St&amp;auml;dte haben sich in der Beitrittserkl&amp;auml;rung unter anderem dazu verpflichtet, in ihren St&amp;auml;dten und Gemeinden &amp;uuml;ber die 2020-Ziele der EU hinauszugehen (20%-ige Steigerung der Energieeffizienz; 20%-ige Erh&amp;ouml;hung des Anteils der erneuerbaren Energietr&amp;auml;ger und 20%-ige Senkung der CO2-Emissionen), einen Aktionsplan f&amp;uuml;r nachhaltige Energie vorzulegen und an der j&amp;auml;hrlichen europ&amp;auml;ischen Konferenz der B&amp;uuml;rgermeister f&amp;uuml;r nachhaltige Energie f&amp;uuml;r Europa teilzunehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Sep 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Konvent der BürgermeisterInnen auf der Klimaenergy 2010 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2291-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Am Freitag, den 24. September kommt es im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; zum Erfahrungsaustausch italienischer Gemeinden, die sich in ihrer Beitrittserkl&amp;auml;rung am Konvent der B&amp;uuml;rgermeisterInnen verpflichtet haben, einen Aktionsplan vorzulegen, um die von der EU vorgeschriebenen 2020-Klimaschutzziele zu erreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die unter dem englischen Titel &amp;bdquo;Covenant of Mayors&quot; gel&amp;auml;ufigere Initiative der Europ&amp;auml;ischen Kommission ist ein B&amp;uuml;ndnis von St&amp;auml;dten und Gemeinden in Europa mit engagierten Klimaschutzzielen. &amp;bdquo;Anfang Mai 2010 hatten &amp;uuml;ber 1.600 St&amp;auml;dte und Gemeinden Europas die Beitrittserkl&amp;auml;rung unterzeichnet, 400 davon aus Italien, was rund einem Viertel der italienischen Gemeinden entspricht und Monat f&amp;uuml;r Monat schreiben sich etwa zehn weitere St&amp;auml;dte Europas ein&amp;ldquo;, sagt Antonio Lumicisi vom Umweltministerium in Rom. Die teilnehmenden St&amp;auml;dte verpflichten sich in der Beitrittserkl&amp;auml;rung unter anderem dazu, in ihren St&amp;auml;dten und Gemeinden &amp;uuml;ber die 2020-Ziele der EU hinauszugehen (20%-ige Steigerung der Energieeffizienz; 20%-ige Erh&amp;ouml;hung des Anteils der erneuerbaren Energietr&amp;auml;ger und 20%-ige Senkung der CO2-Emissionen), einen Aktionsplan vorzulegen, und an der j&amp;auml;hrlichen europ&amp;auml;ischen Konferenz der B&amp;uuml;rgermeister f&amp;uuml;r nachhaltige Energie f&amp;uuml;r Europa teilzunehmen. &lt;br /&gt;Auf nationaler Ebene findet im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; eine Konferenz statt, in der die Richtlinien f&amp;uuml;r eine nachhaltige Nutzung der Energie vorgestellt werden und am runden Tisch Erfahrungen bei der Ausarbeitung und Durchf&amp;uuml;hrung von Aktionspl&amp;auml;nen ausgetauscht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies ist nur eine der hochkar&amp;auml;tigen Rahmenveranstaltungen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;, die diese Fachmesse zu einem unverzichtbaren Termin f&amp;uuml;r Vertreter der &amp;ouml;ffentlichen Hand aus S&amp;uuml;dtirol und ganz Italien machen. Die dritte Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; z&amp;auml;hlt 180 Aussteller, die auf einer Ausstellungsfl&amp;auml;che von 9.000 Quadratmetern innovative Produkte und Technologien zur Einsparung von Energie in der &amp;ouml;ffentlichen Verwaltung und in Betrieben pr&amp;auml;sentieren. &lt;br /&gt;Als perfekte Erg&amp;auml;nzung zur Fachmesse werden auch gef&amp;uuml;hrte Besichtigungsfahrten zu Energieerzeugungsanlagen mit erneuerbaren Energien angeboten. Im Rahmen dieser k&amp;ouml;nnen sich die Fachbesucher direkt bei den Projektanten und Anlagenbetreibern &amp;uuml;ber die Vorteile unterschiedlicher Anlagen informieren. Ausflugsziele sind unter anderem Vahrn im Eisacktal oder Prad am Stilfser Joch, das die erste RES-Champions League der Gemeinden auf europ&amp;auml;ischer Ebene im Bereich der erneuerbaren Energie gewonnen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 Aug 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Umweltverträgliche Weinkühlung</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2287-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Institut f&amp;uuml;r Energieforschung in Graz hat in Zusammenarbeit mit den Firmen Soldid GmbH und dem Weingut Peitler in der Steiermark mit dem Einsatz von Sonnenenergie und Bioenergie ein System zur K&amp;uuml;hlung von verg&amp;auml;rendem Weintraubensaft und zur Weinlagerraumk&amp;uuml;hlung entwickelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ziel des Projektes war die Planung, die Errichtung und die Nutzung eines&lt;br /&gt;umweltvertr&amp;auml;glichen K&amp;uuml;hlsystems, um den Bedarf an K&amp;auml;lte in einer Weinkellerei zu&lt;br /&gt;decken. Nach dem Prinzip &amp;bdquo;K&amp;auml;lte aus W&amp;auml;rme&amp;ldquo; wird zum Antrieb der K&amp;auml;ltemaschine W&amp;auml;rme&lt;br /&gt;aus Sonnenenergie und W&amp;auml;rme aus der Verbrennung von heimischem Holzhackgut&lt;br /&gt;verwendet. F&amp;uuml;r diese Anwendung ben&amp;ouml;tigt man Hei&amp;szlig;wassertemperaturen von 70 bis&lt;br /&gt;80 &amp;deg;C, was sowohl mit einfachen, marktg&amp;auml;ngigen Solarkollektoren als auch mit Biomasse-&lt;br /&gt;Verbrennungsanlagen, wie sie zur Raumheizung verwendet werden, m&amp;ouml;glich ist. &lt;br /&gt;K&amp;uuml;nstliche K&amp;auml;lte wird in einer Weinkellerei bei folgenden Prozessschritten ben&amp;ouml;tigt:&lt;br /&gt;&amp;bull; W&amp;auml;hrend der Verg&amp;auml;rung des Mostes (Weintraubensaftes) in gro&amp;szlig;en Edelstahltanks&lt;br /&gt;&amp;bull; zur K&amp;uuml;hlung und Luftentfeuchtung des K&amp;uuml;hlhauses, in dem im Sommer die bereits&lt;br /&gt;in Kartons verpackten Weinflaschen lagern&lt;br /&gt;&amp;bull; zur Weinsteinstabilisierung und Weinsteinausscheidung vor der Flaschenf&amp;uuml;llung.&lt;br /&gt;Diese Art der gewerbliche K&amp;uuml;hlung ben&amp;ouml;tigt Verdampfungstemperaturen unter 5 &amp;deg;C,&lt;br /&gt;weswegen K&amp;uuml;hlmaschinen mit Wasser als K&amp;auml;ltemittel nicht mehr verwendet werden&lt;br /&gt;k&amp;ouml;nnen. Die im Handel verf&amp;uuml;gbareren Absorptions-Kaltwassers&amp;auml;tze mit dem&lt;br /&gt;Arbeitsstoffpaar Lithiumbromid/Wasser werden vor allem in Klimaanlagen verwendet und&lt;br /&gt;sind f&amp;uuml;r diesen Einsatz nicht geeignet.&lt;br /&gt;Im Rahmen des Projektes wurde daher speziell f&amp;uuml;r den Einsatz der W&amp;auml;rmequellen Sonne&lt;br /&gt;und Bioenergie eine Absorptionsk&amp;auml;ltemaschine mit dem Arbeitsstoffpaar&lt;br /&gt;Ammoniak/Wasser geplant und ausgeschrieben. Ein steirisches Unternehmen bekam den&lt;br /&gt;Zuschlag und lieferte die Komponenten. Der Probebetrieb der Anlage begann im August&lt;br /&gt;2003. W&amp;auml;hrend der Weinernte und in der anschlie&amp;szlig;enden Zeit der Weinverg&amp;auml;rung wurde&lt;br /&gt;die Anlage zur Zufriedenheit der Betreiber in der Weinkellerei verwendet. &lt;br /&gt;Diese K&amp;uuml;hltechnik, deren Antriebsenergie in der Region nachhaltig verf&amp;uuml;gbar ist, tr&amp;auml;gt &amp;ndash;&lt;br /&gt;wenn weitere Weinbauern dem Beispiel folgen &amp;ndash; in hohem Ma&amp;szlig;e zum&lt;br /&gt;Innovationstransfer, zum Erreichen des Kioto-Zieles, zur Umsetzung des Wei&amp;szlig;buches der&lt;br /&gt;Europ&amp;auml;ischen Union und zur nachhaltigen Regionalentwicklung bei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Aug 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Zentrale Rolle der Gemeinden im Bereich der erneuerbaren Energien</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2273-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Um die zentrale Rolle, die Gemeinden und Regionalverwaltungen im Bereich der erneuerbaren Energien zukommt geht es in den Modulen 3 und 4 des KLIMAENERGY-Kongresses am des 24. September mit technischen L&amp;ouml;sungen und praktischen Beispielen.&lt;br /&gt;In beiden Modulen werden im Rahmen der KLIMAENERGY in Bozen sowohl technische L&amp;ouml;sungen von realisierten Anlagen als auch praktische Beispiele der Sanierung von ganzen Stadtvierteln aufgezeigt. Zus&amp;auml;tzlich werden beim &lt;a href=&quot;../../comunicati/comunicato2272-d.htm&quot;&gt;Runden Tisch &lt;/a&gt;die strategischen Aktionspl&amp;auml;ne von Gemeinden f&amp;uuml;r die kommenden Jahre diskutiert. Auf die Gemeinden kommen im Bereich der erneuerbaren Energien gro&amp;szlig;e Anforderungen zu in Thematiken, mit welchen man sich bisher in dieser Form kaum besch&amp;auml;ftigt hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Modul 3: Erneuerbare Energien, die zentrale Rolle der Gemeinden und Regionalverwaltungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;9:30 &amp;ndash; 9:40 Einleitung und Moderation&lt;br /&gt;Karl-Ludwig Schibel, Climate Alliance Italien, Citt&amp;agrave; di Castello&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9:40 &amp;ndash; 10:00 Der Konvent der B&amp;uuml;rgermeister in Europa und Italien.&lt;br /&gt;Antonio Lumicisi, Umweltministerium, Rom&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10:00 &amp;ndash; 10:20 Energieautarke Gemeinde: Chancen und Herausforderungen&lt;br /&gt;Bruno Abegg. Cipra International, FL&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10:20 &amp;ndash; 10:40 Bozen auf dem Weg zur Klimaneutralit&amp;auml;t&lt;br /&gt;Gemeinde Bozen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10:40 - 11:00 Ma&amp;szlig;nahmen zur Optimierung der kommunalen Energienutzung &amp;ndash; das Beispiel Reggio Emilia.&lt;br /&gt;Graziano Grasselli, Gemeinde Reggio Emilia &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11:00 &amp;ndash; 11:20 Das Energie- und Klimaschutzkonzept der Stadt M&amp;uuml;nchen&lt;br /&gt;Matthias Sinn, Landeshauptstadt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Modul 4: Energiesysteme f&amp;uuml;r Stadtviertel und Bezirke&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;16:00 &amp;ndash; 16:10 Einleitung und Moderation&lt;br /&gt;Wolfram Sparber, EURAC Research, Bozen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;16:10 &amp;ndash; 16:30 Energetische Sanierung des Arquata-Viertels in Turin&lt;br /&gt;Luigi Fazari, ATC Turin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;16:30 &amp;ndash; 16:50 Aufwertung der Zone Porta Nuova Mailand&lt;br /&gt;Giancarlo Tancredi, Gemeinde Mailand&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;16:50 &amp;ndash; 17:10 Das neue Stadtviertel Casanova als Beispiel eines nachhaltigen Stadtviertels&lt;br /&gt;Marco Castagna, Eurac Research, Bozen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;17:10 - 17:30 Fernk&amp;uuml;hlung mit gro&amp;szlig;en K&amp;uuml;hlwasserspeichern &amp;ndash; 3 Jahre praktische Erfahrung der Stadt&lt;br /&gt;Chemnitz&lt;br /&gt;Thorsten Urbaneck, Universit&amp;agrave; Chemnitz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;17: 30 - 17:45 Firmenpr&amp;auml;sentation: Umbau von Biomasse-Fernheizwerken in KWK-Anlagen: Stand der&lt;br /&gt;Technik, &amp;Ouml;konomische und &amp;Ouml;kologische Bewertung ; Beispiele von realisierten Anlagen.&lt;br /&gt;Andrea Duvia, Gammel Duvia Engineering Srl, Turin&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Hier das gesamte &lt;a href=&quot;../../klimaenergy/mod_moduli_files/156-6-1279871487Gesamtes%20Rahmenprogramm_DEU.pdf&quot;&gt;Rahmenprogramm der Fachmesse KLIMAENERGY &lt;/a&gt;in Bozen&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Jul 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Aktionsspläne für nachhaltige Energie </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2272-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Runder Tisch Freitag, 24. September&lt;br /&gt;Beim INNOVATION FORUM-Messehalle-Gang D26&lt;br /&gt;Aktionsspl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r nachhaltige Energie SEAP:&lt;br /&gt;Austausch von Erfahrung und Methodik in italienischer Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;14:00 &amp;ndash; 14:20 Die Richtlinien des SEAP im Rahmen&lt;br /&gt;des Konvent der B&amp;uuml;rgermeister/innen.&lt;br /&gt;Virginia Bombelli, JRC, EC European Commission, Ispra (VA)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;14:20 &amp;ndash; 15:50 Runder Tisch und Diskussion &amp;uuml;ber Erfahrungen bei der Ausarbeitung und Durchf&amp;uuml;hrung eines SEAP.&lt;br /&gt;Referenten:&lt;br /&gt;Virginia Bombelli, JRC, EC European Commission, Ispra&lt;br /&gt;Antonio Lumicisi, Umweltministerium, Rom&lt;br /&gt;Zwei italienische Gemeinden sprechen &amp;uuml;ber ihre Erfahrung und stellen ihr SEAP vor.&lt;br /&gt;Ein Vertreter der unterst&amp;uuml;tzenden Strukturen des Konvent der B&amp;uuml;rgermeister/innen&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Jul 2010</pubDate>
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 <title>Klimaenergy 2010 mit Klima-Konferenz der Arge Alp </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2277-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Klimawandel verl&amp;auml;uft schneller und im gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Ausma&amp;szlig; als bisher angenommen. Nach neu vorliegenden Erkenntnissen lagen die globalen CO2-Emissionen fossiler Brennstoffe im Jahr 2008 um fast 40 % &amp;uuml;ber jenen aus dem Jahr 1990. Selbst wenn die heutigen globalen Emissionswerte stabilisiert w&amp;uuml;rden, ist eine Erw&amp;auml;rmung von mehr als 2&amp;deg; C in 20 Jahren wahrscheinlich. Im Rahmen der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; legen die Mitgliederregionen der Arge Alp am 23. September 2010 in Bozen den Fokus auf diese Problematik und erarbeiten Vorschl&amp;auml;ge zur Senkung der CO2-Emissionen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der internationalen Konferenz zum Thema Klimawandel wird aufgezeigt, wie sich das Klima im Alpenbogen entwickeln wird. In Form von L&amp;auml;nderberichten pr&amp;auml;sentieren folgende Arge-Alp-Regionen verschiedene Strategien zum Schutz des Klimas und zur Anpassung an den Klimawandel: Lombardei, Trentino und S&amp;uuml;dtirol (Italien), Salzburg, Vorarlberg und Tirol (&amp;Ouml;sterreich), Graub&amp;uuml;nden, St. Gallen und Tessin (Schweiz) sowie Bayern (Deutschland).&lt;br /&gt;Laut Klimaexperten besteht dringender Handlungsbedarf, denn sollte die Erw&amp;auml;rmung in diesem Jahrhundert wie gewohnt weiter gehen, k&amp;ouml;nnten sich mehrere global wirkende Elemente des Klimasystems wie die kontinentalen Eisdecken, der Regenwald im Amazonasgebiet oder der westafrikanische Monsun unwiderruflich verschieben. Im Alpenraum beeinflusst der Klimawandel die r&amp;auml;umliche Entwicklung, wie etwa die Fl&amp;auml;chenutzung, sozio&amp;ouml;konomische Aktivit&amp;auml;ten und &amp;Ouml;kosystemleistungen st&amp;auml;rker als in anderen europ&amp;auml;ischen Regionen. Temperaturanstieg, Ver&amp;auml;nderungen der Niederschlagsmenge, -verteilung und -intensit&amp;auml;t, weniger Schnee und zunehmende und heftigere Extremwetterereignisse k&amp;ouml;nnen eine Vielzahl an ung&amp;uuml;nstigen Auswirkungen mit sich bringen, aber auch neue Chancen bieten. Auf diese Themen gehen die Experten auf dem Kongress im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen ein.&lt;br /&gt;Die Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; r&amp;uuml;ckt das Thema der erneuerbaren Energien vom 23. bis 25. September 2010 in den Mittelpunkt. Unternehmen aus dem In- und Ausland pr&amp;auml;sentieren in der Messe Bozen innovative Technologien und Produkte zur Nutzung der erneuerbaren Energien und mit Wettbewerben wie dem &amp;bdquo;Klimaenergy Award&amp;ldquo; und der italienischen Solarmeisterschaft &amp;bdquo;Campionato solare italiano&amp;ldquo; soll vor allem die &amp;ouml;ffentliche Verwaltung angeregt werden, erneuerbare Energien zu nutzen. S&amp;uuml;dtirol nimmt auf diesem Gebiet eine Vorreiterrolle in Europa ein. In S&amp;uuml;dtirol wird nicht nur &amp;uuml;ber erneuerbare Energien gesprochen, sondern gehandelt, denn das kontinuierliche Aufschieben konkreter Ma&amp;szlig;nahmen ist das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Risiko der heutigen Zeit. Es steht au&amp;szlig;er Zweifel, dass die weltweiten Emissionen zwischen 2015 und 2020 ihre H&amp;ouml;chstwerte erreichen und anschlie&amp;szlig;en radikal absinken m&amp;uuml;ssten, wenn die Erw&amp;auml;rmung auf ein Maximum von 2&amp;deg; C gegen&amp;uuml;ber vorindustriellen Werten eingeschr&amp;auml;nkt werden soll. Hierf&amp;uuml;r m&amp;uuml;ssen die durchschnittlichen j&amp;auml;hrlichen Pro-Kopf Emissionen bis zum Jahr 2050 radikal reduziert werden. Dieser Wert wird auch durch die Mitteilung der Europ&amp;auml;ischen Kommission 2010/86 best&amp;auml;tigt. Darin unterstreicht die Kommission die weltweite F&amp;uuml;hrungsrolle der Europ&amp;auml;ischen Union in Sachen Klimaschutz. Die Kommission beabsichtigt, Europa zur klimafreundlichsten Weltregion zu machen. Daf&amp;uuml;r ist von den L&amp;auml;ndern ein Konzept zu erarbeiten, wie in Europa innerhalb 2050 ein kohlenstoffarmes Wirtschaftssystem eingerichtet werden kann. Ziel ist es die Emissionen der Industriestaaten um 80 &amp;ndash; 95 % im Vergleich zu 1990 (-20 % innerhalb 2020) zu vermindern. Signifikante Beitr&amp;auml;ge werden dabei von den wichtigsten emittierenden Bereichen (Energieproduktion, Energieverbrauch, Verkehr) verlangt. &amp;bdquo;S&amp;uuml;dtirol hat seit im M&amp;auml;rz 2010 eine neue Energief&amp;ouml;rderung, die Teil des Klimaschutzpakets ist. Ziele sind vor allem die intelligente Energienutzung, die Steigerung der Energieeffizienz und der Ausbau der erneuerbaren Energietr&amp;auml;ger, wodurch S&amp;uuml;dtirol zum Klimaland werden soll&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt S&amp;uuml;dtirols Umweltlandesrat Michl Laimer. Mit Stand Dezember 2009 gab es in S&amp;uuml;dtirol 930 Wasserkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 760 MW, 63 Biomasse-Fernheizwerke (rund die H&amp;auml;lfte der S&amp;uuml;dtiroler Gemeinden verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber eine solche Anlage), &amp;uuml;ber 7000 kleinere Biomasse-Anlagen (Hackschnitzel und Pellets, 30 Biogasanlagen, 0,31 m&amp;sup2; solarthermische Kollektoren pro Einwohner (dieser Wert ist 15 Mal h&amp;ouml;her als der nationale Durchschnitt), 52 Watt installierte Photovoltaik-Leistung pro Einwohner (7,5 Watt pro Einwohner ist der Schnitt in Italien), 291 oberfl&amp;auml;chennahe Geothermieanlagen, 7 Tiefengeothermieanlagen (bis 5.000 m) in Planung und 11 Windkraftanlagen.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Jun 2010</pubDate>
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 <title>EU-Konferenz: 500 Städte verpflichten sich, CO2 Ausstoß um mehr als 20 % zu senken</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2246-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mehr als 500 europ&amp;auml;ische B&amp;uuml;rgermeister werden sich morgen verpflichten, ihre CO2-Emissionen bis 2020 um mehr als 20 % zu verringern. Mit der Unterzeichnung des B&amp;uuml;rgermeister-Konvents verpflichten sie sich, Energie zu sparen, erneuerbare Energien zu f&amp;ouml;rdern und ihre B&amp;uuml;rger hierf&amp;uuml;r zu sensibilisieren. Die Erkl&amp;auml;rung werden sie im Beisein des EU-Kommissionspr&amp;auml;sidenten Jos&amp;eacute; Manuel Barroso und des spanischen Premierministers Jos&amp;eacute; Luis Rodr&amp;iacute;guez Zapatero unterzeichnen. Der Konvent der B&amp;uuml;rgermeister ist eine Initiative der Kommission, die sowohl vom Europ&amp;auml;ischen Parlament als auch vom Ausschuss der Regionen unterst&amp;uuml;tzt wird. &lt;br /&gt;Der f&amp;uuml;r Energie zust&amp;auml;ndige EU-Kommissar, G&amp;uuml;nther Oettinger, sagte: &amp;bdquo;Der Konvent der B&amp;uuml;rgermeister ist zu einem zentralen Element der nachhaltigen Energiepolitik der EU geworden. St&amp;auml;dte und Regionen zeigen, dass die Begrenzung der Folgen des Klimawandels eine der besten Strategien zur Konjunkturbelebung ist. Investitionen in die Senkung der CO2-Emissionen und in Energieeffizienz schaffen Arbeitspl&amp;auml;tze, die naturgem&amp;auml;&amp;szlig; nicht abwandern k&amp;ouml;nnen.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;Mehr als 500 B&amp;uuml;rgermeister werden die Erkl&amp;auml;rung im Rahmen des Festakts des B&amp;uuml;rgermeister-Konvents im Europ&amp;auml;ischen Parlament unterzeichnen. Mit der Erkl&amp;auml;rung verpflichten sie sich, ihren aktuellen CO2-Aussto&amp;szlig; zu analysieren, darzulegen, wie sie das Ziel erreichen wollen, und ihre Ma&amp;szlig;nahmen zu evaluieren. Ferner verpflichten sie sich, das Problembewusstsein der B&amp;uuml;rger zu sch&amp;auml;rfen und bew&amp;auml;hrte Praktiken auszutauschen. Die Stadt Heidelberg zum Beispiel hat ihre CO2-Emissionen durch Energie&amp;uuml;berwachungsstationen in &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden und &amp;bdquo;Energie-Teams&amp;ldquo; in den st&amp;auml;dtischen Schulen um fast 40 % gesenkt. Die Stadt Riga nutzt das durch die M&amp;uuml;lldeponie der Stadt gewonnene Methangas f&amp;uuml;r die Stromerzeugung, und Antwerpen verwendet ein renoviertes Industrielager als Vorzeigeprojekt f&amp;uuml;r nachhaltige Geb&amp;auml;ude und als Demonstrationszentrum f&amp;uuml;r B&amp;uuml;rger. &lt;br /&gt;Die lokalen Beh&amp;ouml;rden spielen bei der Begrenzung der Folgen des Klimawandels eine Schl&amp;uuml;sselrolle. Mehr als die H&amp;auml;lfte der Treibhausgasemissionen entstehen in St&amp;auml;dten und durch St&amp;auml;dte. 80 % der Bev&amp;ouml;lkerung lebt und arbeitet in St&amp;auml;dten, wo bis zu 80 % der Energie verbraucht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund: &lt;br /&gt;Der Konvent der B&amp;uuml;rgermeister ist eine j&amp;auml;hrliche Konferenz, die auf eine Initiative der Europ&amp;auml;ischen Kommission im Jahr 2009 zur&amp;uuml;ckgeht. Mit mehr als 500 B&amp;uuml;rgermeistern, die die Erkl&amp;auml;rung in diesem Jahr unterzeichnen, steigt die Zahl der Unterzeichner auf mehr als 1600 in 36 L&amp;auml;ndern, die insgesamt mehr 120 Millionen B&amp;uuml;rger repr&amp;auml;sentieren. &lt;br /&gt;Die Europ&amp;auml;ische Kommission unterst&amp;uuml;tzt die Initiative, indem sie die Konferenz organisiert, bew&amp;auml;hrte Praktiken auf der einschl&amp;auml;gigen Website f&amp;ouml;rdert und lokalen Beh&amp;ouml;rden bei der Finanzierung ihrer Aktionen im Energiebereich durch Programme wie ELENA hilft, in dessen Rahmen 2010 15 Mio. EUR bereitgestellt werden. &lt;br /&gt;Mehr Informationen zum Konvent der B&amp;uuml;rgermeister und zum Festakt k&amp;ouml;nnen unter folgender Internet-Adresse abgerufen werden:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eumayors.eu/&quot;&gt;http://www.eumayors.eu/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>11 May 2010</pubDate>
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 <title>Startschuss für die italienische &quot;Solar-Meisterschaft&quot; </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2240-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Italiens Gemeinden im Wettbewerb um den Titel &amp;bdquo;Italiens Solarenergiehochburg&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anfang Mai wurde in einer Pressekonferenz in Mailand die &amp;bdquo;italienische Solar-Meisterschaft&amp;ldquo; vorgestellt. Dies ist eine Initiative von Legambiente in Zusammenarbeit mit Messe Bozen anl&amp;auml;sslich der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;. Ziel der Initiative ist es, Daten zur Solarenergie in Italiens St&amp;auml;dten kontinuierlich zu erfassen und zu ver&amp;ouml;ffentlichen. Mit der &amp;bdquo;Solar-Meisterschaft&amp;ldquo; soll ein gesunder Wettbewerb zwischen den Gemeinden angeregt werden und dank der neuen Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien f&amp;uuml;r eine saubere Luft in den St&amp;auml;dten, niedrigere Stromrechnungen f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger und zus&amp;auml;tzliche Arbeitsauftr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Unternehmen gesorgt werden. &lt;br /&gt;Unterteilt sind die Gemeinden in vier Kategorien: Kleingemeinden mit bis zu 5.000 Einwohnern, Gemeinden mittlerer Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e (von 5.000 bis 20.000 Einwohner), mittlere bis gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Gemeinden (von 20.000 bis 100.000 Einwohner) und Gro&amp;szlig;gemeinden mit &amp;uuml;ber 100.000 Einwohnern. Die Bewertung erfolgt anhand installierter Solar- und Photovoltaikpaneele pro Einwohner und weiterer Parameter zur Energieeffizienz der Geb&amp;auml;ude. Ziel der Initiative ist es jene St&amp;auml;dte zu pr&amp;auml;mieren, die dank der Nutzung der erneuerbaren Energien, allen voran der Sonnenenergie, den Energiebedarf der Familien am besten decken. Anhand der gesammelten und erfassten Daten werden mittels eines Punktesystems jene Stadt- und Gemeindeverwaltungen pr&amp;auml;miert, die am meisten Solarkraft pro Einwohner installiert haben. &lt;br /&gt;Die Daten werden alle drei Monate aktualisiert und auf der Internetseite der &amp;bdquo;Solar-Meisterschaft&amp;ldquo; ver&amp;ouml;ffentlicht &lt;a href=&quot;http://www.campionatosolare.it&quot;&gt;www.campionatosolare.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das vollst&amp;auml;ndige Ergebnis wird anhand eines von Legambiente ausgearbeiteten und den Gemeinden zugesandten Fragebogens ermittelt und durch Daten des GSE und von Branchenverb&amp;auml;nden integriert. Vorgestellt werden die Ergebnisse der &amp;bdquo;Solar-Meisterschaft&amp;ldquo; am 23. September im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 May 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Einschreibungen zum KLIMAENERGY AWARD 2010 gestartet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2166-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Einschreibungen zum &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;, im Programm vom 23. bis 25. September 2010 in Bozen. Bis zum 31. Juli 2010 k&amp;ouml;nnen Italiens Gemeinden und Provinzen ihr Projekte zur regenerativen Energiegewinnung und&amp;nbsp; zur Energieeinsparung im &amp;ouml;ffentlichen Bereich einreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 15. M&amp;auml;rz 2010 &amp;ndash; Ausgeschrieben wird der &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; von der Messe Bozen AG in Zusammenarbeit mit der Abteilung Landesagentur f&amp;uuml;r Umwelt der Autonomen Provinz Bozen. Teilnahmeberechtigt sind Gemeinden in Italien, die Projekte zur regenerativen Energiegewinnung und zur Energieeinsparung im &amp;ouml;ffentlichen Bereich selbst initiiert haben beziehungsweise mitfinanzieren oder an der ausf&amp;uuml;hrenden Gesellschaft beteiligt sind. &lt;br /&gt;Eingereicht werden k&amp;ouml;nnen Projekte zur Energieproduktion mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern sowie f&amp;uuml;r Ma&amp;szlig;nahmen zur Energieeinsparung, die im Zeitraum Anfang 2007 bis Ende 2010 fertig gestellt werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos.&lt;br /&gt;Unterteilt ist der Wettbewerb in drei Kategorien: Kategorie 1 umfasst Projekte von Klein-Gemeinden mit bis 20.000 Einwohnern; Kategorie 2 Projekte von Gemeinden von 20.000 bis 150.000 Einwohnern und Kategorie 3 Projekte von Gro&amp;szlig;gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen. &lt;br /&gt;Die eingereichten Projekte werden von einer sechsk&amp;ouml;pfigen Jury anhand von qualitativen und quantitativen Bewertungskriterien bewertet: Die quantitativen Bewertungskriterien umfassen die durch die Ma&amp;szlig;nahmen erreichte CO2-Einsparung in absoluten Zahlen und pro Einwohner und die qualitativen Bewertungskriterien umfassen den &amp;ouml;kologischen und &amp;ouml;konomischen Mehrwert, die M&amp;ouml;glichkeit der &amp;Uuml;bertragung auf andere Gemeinden, den Innovationsgrad sowie die Einbindung und die Sensibilisierung der Bev&amp;ouml;lkerung.&lt;br /&gt;In jeder Kategorie werden die drei besten Projekte nominiert und im Rahmen Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen vorgestellt und pr&amp;auml;miert. Den Siegern der einzelnen Kategorien wird der &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; in Form einer Plakette verliehen, sie erhalten eine Teilnahmebeg&amp;uuml;nstigung f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;. Au&amp;szlig;erdem wird das Projekt in der renommierten nationalen Tageszeitung &amp;bdquo;Il Sole24Ore&amp;ldquo; vorgestellt und das Logo des &amp;bdquo;Klimaenergy-Awards 2010&amp;ldquo; kann auf allen Drucksorten und der Homepage der jeweiligen Gemeinde verwendet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen zur Fachmesse, dem &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; und weiteren Begleitveranstaltungen gibt es unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;. Eingereicht werden k&amp;ouml;nnen die Projekte unter &lt;a href=&quot;mailto:klimaenergyaward@messebozen.it&quot;&gt;klimaenergyaward@messebozen.it&lt;/a&gt; und Auskunft zur Teilnahme erteilt auch Dr. Ing. Marco Castagna von der Eurac in Bozen unter der Telefonnummer +39 0471 055346.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Informationen zur Messe f&amp;uuml;r Aussteller:&lt;br /&gt;Daniel Degasperi&lt;br /&gt;+39 0471 516027&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:degasperi@messebozen.it&quot;&gt;degasperi@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>15 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Photovoltaik: Italien an zweiter Stelle hinter Deutschland</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2158-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Italien hat die Marke von 1 GW installierte Photovoltaikkraft geknackt und ist nun an zweiter Stelle hinter Deutschland, Weltmarktf&amp;uuml;hrer im Bereich der erneuerbaren Energien. Was das Know-how in diesem Bereich anbelangt fungiert der Messeplatz Bozen als Br&amp;uuml;cke zwischen Nord und S&amp;uuml;d.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Anzahl der in Italien zertifizierten und installierten Photovoltaikanlagen bel&amp;auml;uft sich auf rund 70.000 mit einer Leistung von 1.300 GWh im Jahr, was gen&amp;uuml;gt, 500.000 Familien oder 1.200.000 Einzelpersonen mit Strom zu versorgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tausend Unternehmen gibt es in Italien, viele davon wurden gerade erst neu gegr&amp;uuml;ndet und der Jahresumsatz dieser Unternehmen im Jahr 2009 wird auf mindestens 2,5 Milliarden Euro gesch&amp;auml;tzt. Mittlerweile sind &amp;uuml;ber 20.000 Menschen direkt oder indirekt im Bereich Photovoltaik besch&amp;auml;ftigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die neue Energiepolitik tr&amp;auml;gt kr&amp;auml;ftig zum Umweltschutz bei&amp;ldquo;, sagt Italiens Wirtschaftsminister Calaudio Scajola. &amp;bdquo;Die Daten der GSE, der &amp;ouml;ffentlichen Energieholding, die die Entwicklung der erneuerbaren Energien vorantreibt spricht von einem regelrechten Boom der Branche und hat erhoben, dass nur mit Photovoltaik des Aussto&amp;szlig; von 875.000 Tonnen CO2 vermieden wird und sich &lt;br /&gt;der Verbrauch von fossilen Brennstoffen um 0,23 Millionen Tonnen Erd&amp;ouml;l verringert&amp;ldquo;.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ministerium f&amp;uuml;r Wirtschaftsentwicklung in Italien hat auch in die Forschung investiert: Im Zeitraum vom 2006-2008 wurden mit Programmabkommen mit den Institutionen Forschungs- und Entwicklungsinstitutionen im Bereich der erneuerbaren Energien Enea, Cnr und Erse 15 Millionen Euro bereitgestellt, zu denen noch weitere 4 Millionen f&amp;uuml;r das Jahr 2009 hinzukommen. F&amp;uuml;r den Zeitraum 2009-2011 ist eine Finanzierung von weiteren 8 Millionen Euro vorgesehen. Zus&amp;auml;tzlich zu diesen Finanzierungen gibt es das Programm &amp;bdquo;Industrie 2015&amp;ldquo; im Rahmen dessen f&amp;uuml;nf Projekte im Bereich Photovoltaik genehmigt wurden und f&amp;uuml;r die es einen weiteren Etat von 66,7 Millionen Euro gibt &amp;ndash; 29,3 davon werden vom Ministerium f&amp;uuml;r Wirtschaftsentwicklung bereitgestellt. F&amp;uuml;r zwei weitere Projekte im Bereich Solarthermie sind insgesamt 25 Millionen Euro vorgesehen &amp;ndash; 9,5 davon aus dem Etat des Ministerium f&amp;uuml;r Wirtschaftsentwicklung. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Klimaenergy 2010 in Wels vorgestellt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2156-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen richtet sich ausschlie&amp;szlig;lich an Fachbesucher aus dem Bereichen Industrie, Handwerk, Hotellerie und an Energieverantwortliche im &amp;ouml;ffentlichen Bereich. Sie findet vom 23. bis 25. September 2010 im Bozner Messegel&amp;auml;nde statt und deckt alle Bereiche der erneuerbaren Technologien ab. Am 4. M&amp;auml;rz wurde sie in eine Pressekonferenz in Wels/Ober&amp;ouml;sterreich vorgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Vorjahr zog &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen 7.250 Besucher an, was einen Besucherpuls von 45 % gegen&amp;uuml;ber der ersten Auflage im Jahr 2008 bedeutet. 87,8 Prozent davon waren Fachbesucher aus den Bereichen Energieversorgung, &amp;Ouml;ffentliche Verwaltung, Architektur-, Ingenieur- und Planungsb&amp;uuml;ros, Forst- und Landwirtschaft, Gastgewerbe, Industrie, Handwerk und Bauinstallation; mit 67,7 Prozent hatten die Entscheidungstr&amp;auml;ger wie z. B. Unternehmer (43,5%) einen hohen Anteil unter den Besuchern. Dies sorgte f&amp;uuml;r einen sehr hohen Zufriedenheitsgrad bei den Ausstellern, die gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils ihre Teilnahme an der dritten Auflage im Herbst 2010 best&amp;auml;tigt haben. So z.B. Mauro Bonera der AB Energy AG aus Italien, der 2009 gegen&amp;uuml;ber der ersten Auflage einen guten Besucherzuwachs bemerkte. &amp;bdquo;Die Kontakte sind sehr interessant gewesen und wir werden auch auf der Klimaenergy 2010 ausstellen, da S&amp;uuml;dtirol gerade im Bereich der Biomasse eine interessante Zone ist. Diese Messe ist ein wahrer Branchentreffpunkt und wir hatten in Bozen Gelegenheit, auch mit Herstellern und Installateuren zu sprechen&amp;ldquo;, sagte Mauro Bonera gegen&amp;uuml;ber Messe Bozen. Von guten Kontakten und einem gro&amp;szlig;en Interesse im Bereich der Energieberatung in Italien sprachen auch die Verantwortlichen der Firma MPW Legal &amp;amp; Tax aus Deutschland: &amp;bdquo;Es gibt viele Unternehmen, die im Energieberatungsbereich t&amp;auml;tig werden wollen und man merkt, dass der Markt der erneuerbaren Energien in Italien boomt. Wir wollen unser in zwanzig Jahren gereiftes Know-how im Energiebereich nach Italien exportieren und auf der Klimaenergy auszustellen ist ein Schritt in diese Richtung. Im Vergleich zum Vorjahr haben wir bemerkt, dass sich vor allem der Solarbereich sehr stark entwickelt hat. Sowohl was die Anzahl der ausstellenden Firmen anbelangt, als auch das Interesse der Besucher&amp;ldquo;, betonten die beiden Aussteller Karsten Ahrens und Michael K&amp;ouml;rber.&lt;br /&gt;Die Ausstellungsbereiche der Fachmesse sind in folgende Produktkategorien unterteilt: Solarenergie (Solarthermie, Photovoltaik, solares K&amp;uuml;hlen und Beleuchtung), Biomasse, Biogas und Biokraftstoffe, Wasserkraft, Geothermie, Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelung, Wasserstoff, Brennstoffzelle, W&amp;auml;rmer&amp;uuml;ckgewinnung und Windkraft, ebenfalls auf der Messe vertreten sind die Bereiche Finanzierung, Forschung sowie Fachpresse und Verb&amp;auml;nde. &lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol deckt als einzige Region Italiens &amp;uuml;ber 50 Prozent seines Eigenbedarfs an Energie mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern. Bis zum Jahr 2013 sollen es 75 Prozent sein und innerhalb 2020 sollen laut Pl&amp;auml;nen der S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung 100 Prozent des Strom- und W&amp;auml;rmebedarfs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern gedeckt werden. Einen Beitrag dazu leistet die, 2008 aus der Taufe gehobene, Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;rdquo; sind auf der Internetseite &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kontaktperson f&amp;uuml;r die Aussteller: Daniel Degasperi &amp;ndash; Project Manager &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;rdquo; &amp;ndash; Messe Bozen AG, Tel. 0471 516027, &lt;a href=&quot;mailto:degasperi@messebozen.it&quot;&gt;degasperi@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Italien: Ein interessanter Absatzmarkt mit großem Potential für die Energiebranche</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2140-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Italien glaubt an das Potential der erneuerbaren Energien und ist dabei, sich zu einem interessanten Absatzmarkt f&amp;uuml;r Unternehmen zu entwickeln, die im Bereich der erneuerbaren Energien und der Geb&amp;auml;ude-Energieeffizienz t&amp;auml;tig sind. Im Stiefelstaat entsteht ein neues &amp;ouml;kologisches Bewusstsein und die gr&amp;uuml;ne Wirtschaft umfasst einen Markt von zehn Milliarden Euro. Im Bereich der erneuerbaren Energien sind L&amp;auml;nder wie &amp;Ouml;sterreich, Deutschland und die Schweiz f&amp;uuml;hrend und k&amp;ouml;nnen den italienischen Markt nutzen, um ihr Know-how zu exportieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Das italienische Forschungsinstitut Eurispes (L&amp;rsquo;Istituto di Studi Politici, Economici e Sociali) hat den Konsum von G&amp;uuml;tern aus den Bereichen erneuerbare Energien, biologische Landwirtschaft, Fairer Handel und Ethical Banking weltweit auf 810 Milliarden Euro gesch&amp;auml;tzt, auf 122 Milliarden Euro in Europa und auf 10 Milliarden Euro in Italien, was 1,2% des weltweiten und 8,2% des Konsums in Europa entspricht. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;Der Italien-Bericht des Instituts hebt hervor, dass in Italien der Verbrauch von Erd&amp;ouml;l zwischen 2001 und 2007 um 7,8% gesunken ist, w&amp;auml;hrend der interne Bruttoverbrauch von sauberer Energie aus erneuerbaren Quellen gestiegen ist und die Marke von 10 Millionen toe seit 2003 &amp;uuml;berschritten hat, mit einem H&amp;ouml;hepunkt von 13,1 Millionen toe im Jahr 2006. Laut Eurispes-Studie steht die Geothermie an erster Stelle, gefolgt von Biomasse und W&amp;auml;rmegewinnung aus der M&amp;uuml;llverbrennung, Wasserkraft, Windkraft und Sonnenenergie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Italien gibt es einen enormen Aufholbedarf, was die energetische Geb&amp;auml;udesanierung anbelangt. Dies geht aus einem ersten Bericht des Forschungsinstituts Cresme &amp;uuml;ber Energie und Bau im Jahr 2009 hervor. Die Italiener legen sehr viel Wert auf ihr Eigenheim und sind sich bewusst, das eine energetische Sanierung zu einer Wertsteigerung der Immobilie f&amp;uuml;hrt. In den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren werden Italiens Familien verschiedene Sanierungsma&amp;szlig;nahmen am eigenen Heim in Angriff nehmen m&amp;uuml;ssen und daher besteht ein gro&amp;szlig;er Informationsbedarf in diesem Bereich. &lt;br /&gt;Der Markt des nachhaltigen Bauens hat in Italien ein enormes Potential, wenn man bedenkt, dass es im Geb&amp;auml;udebestand Italiens rund 137 Millionen Fenster gibt und 72 Millionen davon in den letzten 15 Jahren nicht ausgetauscht wurden; das Potential an auszuwechselnden Fenstern im Rahmen einer energetischen Sanierung in den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren bel&amp;auml;uft sich auf 23 Millionen Fenster. &lt;br /&gt;Ein immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Gewicht bei der energetischen Sanierung nimmt laut Experten die Isolierung von Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nden ein. Im Jahr 2008 gab es in Italien 3.031 Millionen Quadratmeter an Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nden und in den letzten 15 Jahren wurden 2.024 davon keinem Eingriff unterzogen; das Potential an zu sanierenden Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nden in Italien in den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren betr&amp;auml;gt 139,6 Millionen Quadratmeter. &lt;br /&gt;Immer 2008 gab es in Italien eine Fl&amp;auml;che von 831 Millionen Quadratmetern an D&amp;auml;chern auf Wohnh&amp;auml;usern und 476 Quadratmeter davon wurden in den letzten 12 Jahren nicht saniert; das Potential an zu sanierenden D&amp;auml;chern in den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren bel&amp;auml;uft sich in Italien auf 301,2 Millionen Quadratmeter; Flachd&amp;auml;cher umfassen eine Fl&amp;auml;che von 2,7 Milliarden Quadratmeter mit einem Potential an 424,1 Quadratmetern zu sanierender D&amp;auml;cher in den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren. &lt;br /&gt;Auch der Heizungsmarkt gestaltet sich interessant: 2008 gab es in Italien 24,7 Millionen Wohngeb&amp;auml;ude mit einer autonomen Heizung oder einer Zentralheizung, woraus sich ein Potential an 14,9 Millionen Wohnh&amp;auml;usern ergibt, in denen die Heizanlage im Zuge der energetischen Sanierung optimiert oder ausgetauscht werden muss. &lt;br /&gt;Aus der Studie geht hervor, dass im Ranking der erforderlichen Sanierungsma&amp;szlig;nahmen die Solaranlage ganz oben steht - 34-35% der befragten B&amp;uuml;rger halten eine solche als unabdingbar f&amp;uuml;r das eigene Wohnheim, w&amp;auml;hrend fast 50% der Familien angaben, Fenster und Heizungsanlage austauschen zu wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Entwicklung des Energiemarkts birgt einen enormen auf Forschung und Innovation in der Produktentwicklung basierenden industriellen Aufschwung in sich. In der n&amp;ouml;rdlichen Hemisph&amp;auml;re der Weltkugel wurden bereits Riesenschritte gemacht und f&amp;uuml;r diese L&amp;auml;nder stellt Italien einen interessanten Absatzmarkt dar, der bereit ist auf erneuerbare Energien zu setzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;S&amp;uuml;dtirol fungiert aufgrund seiner geografischen Lage als Br&amp;uuml;cke zwischen Nord und S&amp;uuml;d und gilt in Italien als Kompetenzzentrum im Bereich der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien. Derzeit deckt S&amp;uuml;dtirol als einzige Region Italiens &amp;uuml;ber 50% seines Eigenbedarfs an Energie mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern. Bis zum Jahr 2013 sollen es 75% sein und innerhalb 2020 sollen laut Pl&amp;auml;nen der S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung 100% des Strom- und W&amp;auml;rmebedarfs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern gedeckt werden. Die Provinz Bozen besch&amp;auml;ftigt sich schon seit Jahren mit energetischer Nachhaltigkeit. Im Jahre 2002 entstand &amp;bdquo;KlimaHaus&amp;ldquo;, ein Konzept zur energetischen Geb&amp;auml;udezertifizierung; laut Gesetz m&amp;uuml;ssen alle in S&amp;uuml;dtirol neu errichteten Geb&amp;auml;ude mindestens KlimaHaus C Standard entsprechen. Das bedeutet, dass der effektive Heizenergieverbrauch unter 70kWh/ m&amp;sup2;a liegen muss, was weniger als der H&amp;auml;lfte eines herk&amp;ouml;mmlichen Hauses entspricht; ab Juni 2010 soll sogar das KlimaHaus B (Heizenergiebedarf unter 50 kWh/m&amp;sup2;a) Standard werden, womit der Energieverbrauch im Geb&amp;auml;udebereich in S&amp;uuml;dtirol um weitere 30 Prozent sinken wird. Anl&amp;auml;sslich der beiden Bozner Fachmessen im Energiebereich &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; blickt ganz Italien in die n&amp;ouml;rdlichste Provinz; die 2008 aus der Taufe gehobene internationale Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; hat in ihrer zweiten Auflage im Vorjahr ein Besucherplus von 45% verzeichnet. Die gr&amp;uuml;ne Wirtschaft ist in Italien im Aufschwung, und der &amp;ouml;kologische Gedanke beginnt sich in den K&amp;ouml;pfen der Italiener zu verankern. Aufgrund des gro&amp;szlig;en Interesses an der Materie im gesamten Staatsgebiet organisiert Messe Bozen neben der Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; im eigenen Messegel&amp;auml;nde auch eine Wanderauflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen im Zentrum Italiens; die dritte Wanderauflage tr&amp;auml;gt den Namen &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; und findet vom 8. bis 10. Oktober in Bastia Umbra in der N&amp;auml;he von Perugia statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Feb 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Südtirol und die Nachhaltigkeit</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2129-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;S&amp;uuml;dtirol deckt als einzige Region Italiens &amp;uuml;ber 50 Prozent seines Eigenbedarfs an Energie mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern. Bis zum Jahr 2013 sollen es 75 Prozent sein und innerhalb 2020 sollen laut Pl&amp;auml;nen der S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung 100 Prozent des Strom- und W&amp;auml;rmebedarfs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern gedeckt werden. Einen Beitrag dazu leistet die, 2008 aus der Taufe gehobene, Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien, im Programm vom 23. bis 25. September 2010. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Provinz Bozen besch&amp;auml;ftigt sich schon seit Jahren mit energetischer Nachhaltigkeit. Im Jahre 2002 entstand &amp;bdquo;KlimaHaus&amp;ldquo;, ein Konzept zur energetischen Geb&amp;auml;udezertifizierung; laut Gesetz m&amp;uuml;ssen alle in S&amp;uuml;dtirol neu errichteten Geb&amp;auml;ude mindestens KlimaHaus C Standard entsprechen. Das bedeutet, dass der effektive Heizenergieverbrauch unter 70kWh/ m&amp;sup2;a liegen muss, was weniger als der H&amp;auml;lfte eines herk&amp;ouml;mmlichen Hauses entspricht; ab Juni 2010 soll sogar das KlimaHaus B (Heizenergiebedarf unter 50 kWh/m&amp;sup2;a) Standard werden, womit der Energieverbrauch im Geb&amp;auml;udebereich in S&amp;uuml;dtirol um weitere 30 Prozent sinken wird. S&amp;uuml;dtirol erstreckt sich &amp;uuml;ber eine Fl&amp;auml;che von 7.400 Quadratkilometern und hat rund 500.000 Einwohner. 42 Prozent der Fl&amp;auml;che S&amp;uuml;dtirols sind mit Wald bedeckt, und im Bereich der erneuerbaren Energietr&amp;auml;ger verf&amp;uuml;gt das Land mit Stand vom Dezember 2009 &amp;uuml;ber folgende Anlagen: 930 Wasserkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 760 MW; mit 63 Biomasse- bzw. Fernheizwerken verf&amp;uuml;gt etwa die H&amp;auml;lfte der S&amp;uuml;dtiroler Gemeinden &amp;uuml;ber eine solche Anlage; weiters gibt es 30 Biogasanlagen und &amp;uuml;ber 7000 kleinere Biomasse-Anlagen (Hackschnitzel und Pellets); pro Kopf gibt es in S&amp;uuml;dtirol 0,31 Quadratmeter an solarthermischen Kollektoren. Dieser Wert ist 15 Mal h&amp;ouml;her als im nationalen Durchschnitt; ebenfalls pro Kopf gibt es 52 Watt an installierter Photovoltaikleistung, wobei der nationale Durchschnitt bei 7,5 Watt pro Kopf liegt; au&amp;szlig;erdem gibt es in S&amp;uuml;dtirol 291 oberfl&amp;auml;chennahe Geothermieanlagen - sieben Tiefengeothermieanlagen bis 5.000 Meter sind in Planung &amp;ndash; und 11 Windkraftanlagen.&lt;br /&gt;Die Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen, der n&amp;ouml;rdlichsten Provinz Italiens, ist die ideale Plattform f&amp;uuml;r &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;einen Einstieg in den italienischen Markt. Mit einem Besucherplus von 45 Prozent gegen&amp;uuml;ber der ersten Auflage hat sie im Vorjahr eine hervorragende zweite Auflage hingelegt, und geht vom 23. bis 25. September 2010 in die dritte Runde. Was diese Messe auszeichnet, ist ihre eindeutige Ausrichtung; &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; richtet sich ausschlie&amp;szlig;lich an Fachbesucher wie Entscheidungstr&amp;auml;ger in &amp;ouml;ffentlichen &amp;Auml;mtern und Institutionen sowie Unternehmer aus energieintensiven Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handwerk und Gastgewerbe. Fast 60 Prozent der 248 in einer Umfrage stichprobenartig befragten Besucher kamen von au&amp;szlig;erhalb S&amp;uuml;dtirols, &amp;uuml;berwiegend aus Norditalien (49,6%), aber auch aus Mittel- (2,8%) und S&amp;uuml;ditalien (1,6%); 2,8% der Befragten kamen aus &amp;Ouml;sterreich und 0,8% aus anderen L&amp;auml;ndern. &lt;br /&gt;Die Ausstellungsbereiche der Fachmesse sind in folgende Produktkategorien unterteilt: Solarenergie (Solarthermie, Photovoltaik, solares K&amp;uuml;hlen und Beleuchtung), Biomasse, Biogas und Biokraftstoffe, Wasserkraft, Geothermie, Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelung, Wasserstoff, Brennstoffzelle, W&amp;auml;rmer&amp;uuml;ckgewinnung und Windkraft, ebenfalls auf der Messe vertreten sind die Bereiche Finanzierung, Forschung sowie Fachpresse und Verb&amp;auml;nde. &lt;br /&gt;2009 zog &amp;bdquo;Klimaenergy 7.250 Besucher an. 87,8 Prozent davon waren Fachbesucher aus den Bereichen Energieversorgung, &amp;Ouml;ffentliche Verwaltung, Architektur-, Ingenieur- und Planungsb&amp;uuml;ros, Forst- und Landwirtschaft, Gastgewerbe, Industrie, Handwerk und Bauinstallation; mit 67,7 Prozent hatten die Entscheidungstr&amp;auml;ger wie z. B. Unternehmer (43,5%) einen hohen Anteil unter den Besuchern. Dies sorgte f&amp;uuml;r einen sehr hohen Zufriedenheitsgrad bei den Ausstellern, die gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils ihre Teilnahme an der dritten Auflage im Herbst 2010 best&amp;auml;tigt haben. So z.B. Mauro Bonera der AB Energy AG aus Italien, der 2009 gegen&amp;uuml;ber der ersten Auflage einen guten Besucherzuwachs bemerkte. &amp;bdquo;Die Kontakte sind sehr interessant gewesen und wir werden auch auf der Klimaenergy 2010 ausstellen, da S&amp;uuml;dtirol gerade im Bereich der Biomasse eine interessante Zone ist. Diese Messe ist ein wahrer Branchentreffpunkt und wir hatten in Bozen Gelegenheit, auch mit Herstellern und Installateuren zu sprechen&amp;ldquo;, sagte Mauro Bonera gegen&amp;uuml;ber Messe Bozen. Von guten Kontakten und einem gro&amp;szlig;en Interesse im Bereich der Energieberatung in Italien sprachen auch die Verantwortlichen der Firma MPW Legal &amp;amp; Tax aus Deutschland: &amp;bdquo;Es gibt viele Unternehmen, die im Energieberatungsbereich t&amp;auml;tig werden wollen und man merkt, dass der Markt der erneuerbaren Energien in Italien boomt. Wir wollen unser in zwanzig Jahren gereiftes Know-how im Energiebereich nach Italien exportieren und auf der Klimaenergy auszustellen ist ein Schritt in diese Richtung. Im Vergleich zum Vorjahr haben wir bemerkt, dass sich vor allem der Solarbereich sehr stark &lt;br /&gt;entwickelt hat. Sowohl was die Anzahl der ausstellenden Firmen anbelangt, als auch das Interesse der Besucher&amp;ldquo;, betonten die beiden Aussteller Karsten Ahrens und Michael K&amp;ouml;rber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Feb 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Mit der Klimaenergy auf der Überholspur</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2004-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Allgemeine Zufriedenheit bei den 7.250 Besuchern, positive Stimmen seitens der Aussteller und ein breitgef&amp;auml;chertes Kongressprogramm, das auf gro&amp;szlig;es Interesse gesto&amp;szlig;en ist. Das ist in wenigen Worten das Ergebnis der zweiten Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo;, die am Samstag mit einem Besucherplus von 45 % ihre Tore schloss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Drei Tage Vollgas lautete die Devise von 166 Ausstellern aus dem In- und Ausland, die auf der Messe &amp;uuml;ber 7.000 &amp;uuml;berwiegend Fachbesuchern neue Technologien und ihr Know-how im Bereich der erneuerbaren Energien pr&amp;auml;sentierten. &amp;bdquo;Ein tolles Ergebnis f&amp;uuml;r Klimaenergy 09, die mit dieser gelungenen zweiten Auflage den Grundstein f&amp;uuml;r weitere Auflagen gelegt hat. Das Interesse am Markt ist gro&amp;szlig;, aber die zweite Auflage einer Messe muss sich immer einer doppelten Bew&amp;auml;hrungsprobe stellen&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner und f&amp;uuml;gt hinzu &amp;bdquo;einerseits m&amp;uuml;ssen gen&amp;uuml;gend Aussteller gefunden werden, um eine komplette Markt&amp;uuml;bersicht geben zu k&amp;ouml;nnen, und andererseits muss die richtige Zielgruppe daf&amp;uuml;r angesprochen werden&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Dies ist perfekt gelungen, wie aus einer von Messe Bozen an einer Stichprobe von 248 Besuchern durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage hervorgeht: 87,8% der Besucher waren Fachbesucher aus den Bereichen Energieversorgung, &amp;Ouml;ffentliche Verwaltung, Architektur-, Ingenieur, und Planungsb&amp;uuml;ros, Forst- und Landwirtschaft, Gastgewerbe, Industrie, Handwerk und Bauinstallation; mit 67,7 % hatten die Entscheidungstr&amp;auml;ger in Form von Unternehmern (43,5%), Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrern (8,1%) und leitenden Angestellten (16,1%) einen hohen Anteil unter den Besuchern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fast 60 % der Befragten kamen von au&amp;szlig;erhalb der Provinz, &amp;uuml;berwiegend aus Norditalien (49,6%), aber auch aus Mittel- (2,8%) und S&amp;uuml;ditalien (1,6%); 2,8% der Befragten kamen aus &amp;Ouml;sterreich und 0,8% aus anderen L&amp;auml;ndern. Auf die Frage nach dem Gesamteindruck erhielt &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; von 96,8% der Befragten ein positives Zeugnis: 64,9% antworteten mit &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, 24,2% mit &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo;, 7,7% mit &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo; und f&amp;uuml;r 2,4% der Befragten war der Messebesuch nicht zufriedenstellend; 0,8% antworteten nicht auf diese Frage.&lt;br /&gt;Positive Stimmen gab es auch seitens der Aussteller: Mauro Bonera der AB Energy AG war an allen drei Messetagen am Stand vertreten und sagte: &amp;bdquo;Ich habe einen guten Besucherzuwachs gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr bemerkt. Die Kontakte waren sehr interessant, wir erwarten uns ein gutes Nachmessegesch&amp;auml;ft und werden auch im n&amp;auml;chsten Jahr ausstellen. Gerade im Bereich der Biomasse ist S&amp;uuml;dtirol eine interessante Zone. Klimaenergy ist ein wahrer Branchentreffpunkt und wir hatten auf der Messe Gelegenheit auch mit Herstellern und Installateuren zu sprechen.&amp;ldquo; Von guten Kontakten und einem gro&amp;szlig;en Interesse im Bereich der Energieberatung in Italien sprachen auch die Verantwortlichen der Firma MPW Legal &amp;amp; Tax: &amp;bdquo;Es gibt viele Unernehmen, die im Energieberatungsbereich t&amp;auml;tig werden wollen und man merkt, dass der Markt der erneuerbaren Energien in Italien boomt. Wir wollen unser in zwanzig Jahren gereiftes Know-how im Energiebereich nach Italien exportieren und auf der Klimaenergy auszustellen ist ein Schritt in diese Richtung. Im Vergleich zum Vorjahr haben wir bemerkt, dass sich vor allem der Solarbereich sehr stark entwickelt hat sowohl was die Anzahl der ausstellenden Firmen anbelangt, als auch das Interesse der Besucher&amp;ldquo;, sagten Karsten Ahrens und Michael K&amp;ouml;rber.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Begleitet wurde &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo; vom &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo;, vom internationalen Fachkongress, der von 350 Fachleuten besucht wurde, den Seminaren und Tagungen der Branchenverb&amp;auml;nde und Institutionen mit rund 300 Teilnehmern sowie den gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu innovativen Energieerzeugungsanlagen in S&amp;uuml;dtirol.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 28. September 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>28 Sep 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Messe Bozen unterstützt die Initiative &quot;Manifest zur Nachhaltigkeit&quot; </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2001-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Messe Bozen setzt mit ihren Fachmessen im Energiebereich auf Nachhaltigkeit und leistet durch deren Bekanntheitsgrad in ganz Italien einen Beitrag zur Verbreitung einer nachhaltigen Entwicklung. Am Eingang der &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo;, die noch morgen ihre Tore ge&amp;ouml;ffnet h&amp;auml;lt, kann das Manifest zur Nachhaltigkeit unterzeichnet werden. Damit werden nicht nur Techniker und Planer, sondern s&amp;auml;mtliche Berufsgruppen unserer Gesellschaft aufgerufen, den Umbau unseres Energiesystems - wie wir Energie erzeugen und nutzen &amp;ndash; voranzutreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit &amp;ldquo;Klimaenergy&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; und dem Kongress &amp;ldquo;KlimaHotel&amp;rdquo; setzt Messe Bozen auf das Thema Nachhaltigkeit und tr&amp;auml;gt dazu bei, den Gedanken der Nachhaltigkeit in ganz Italien voranzutreiben. &amp;bdquo;&amp;hellip;Die derzeitige Entwicklung haben wir Menschen zu verantworten und sie ist nicht zukunftsf&amp;auml;hig. Die gute Nachricht: Wir k&amp;ouml;nnen die Wende schaffen, es gibt L&amp;ouml;sungsm&amp;ouml;glichkeiten. Um sie umzusetzen, bedarf es einer kollektiven Anstrengung aller gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Instanzen &amp;hellip; Eine zukunftsf&amp;auml;hige Entwicklung muss soziale Gerechtigkeit, &amp;ouml;kologische Aufmerksamkeit sowie wirtschaftliche Effizienz in Einklang bringen&amp;hellip;&amp;ldquo; hei&amp;szlig;t es im &amp;bdquo;Manifest zur Nachhaltigkeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses Manifest kann noch bis morgen auf der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;rdquo; in Bozen unterzeichnet werden, dann vom 8. bis 10. Oktober im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; in Bastia Umbra sowie w&amp;auml;hrend der &amp;bdquo;Klimahouse 2010&amp;ldquo; vom 21. bis 24. Januar 2010 in Bozen; unterzeichnet werden kann es auch w&amp;auml;hrend der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo;, die in diesem Jahr als einen der Messeh&amp;ouml;hepunkte den &amp;bdquo;KlimaHotel-Kongress&amp;ldquo; im Programm hat. Das Manifest wird w&amp;auml;hrend dieser Fachmessen sowie w&amp;auml;hrend der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; und der &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; in Bozen jeweils am Messeeingang positioniert sein und kann dort auf einer langen Papierrolle unterschrieben werden. Die Initiative wurde von der KlimaHaus-Agentur Bozen gestartet und mit den auf der Papierrolle gesammelten Unterschriften wird dann aus einer Holzstruktur eine Skulptur in Form einer Weltkugel geformt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 25. September 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Sep 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Bozen im Zeichen der erneuerbaren Energien</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2000-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der amerikanische Staatspr&amp;auml;sident Barack Obama warnt vor der Katastrophe, der unsere Kinder entgegenschauen, wenn wir nicht den richtigen Weg einschlagen. &amp;bdquo;Es gilt auf erneuerbare Energietr&amp;auml;ger zu setzen, auch wenn die &amp;Ouml;lreserven noch Hunderte von Jahren andauern sollten, denn das Steinzeitalter endete auch nicht, weil es keine Steine mehr gab, sondern, weil die Menschheit lernte Metalle zu verwenden&amp;ldquo;, sagte Landesrat Michl Laimer anl&amp;auml;sslich der Er&amp;ouml;ffnung der &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo;. Auf der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung in Bozen werden vom 24. bis 26. September Technologien und Innovationen im Bereich der erneuerbaren Energien pr&amp;auml;sentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 24. September 2009 &amp;ndash; Das Thema Energie gewinnt f&amp;uuml;r Wirtschaft und &amp;ouml;ffentliche Verwaltung immer mehr an Bedeutung. Immer mehr Fragen wollen beantwortet sein: Wie kann ich Energie und Kosten sparen? Wie kann ich konventionelle Energie durch erneuerbare ersetzen? Wie gro&amp;szlig; ist der Aufwand und lohnt sich das? Antworten auf diese Fragen werden noch bis einschlie&amp;szlig;lich Samstag auf der Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo; und dem messebegleitenden internationalen Fachkongress gegeben. Auf der Messe mit 166 Ausstellern (ein Drittel davon aus dem Ausland), den gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten und dem Kongress geht es drei Tage lang um Innovationen, neue Markttrends und konkrete L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze f&amp;uuml;r alle Wirtschaftszweige. Denn laut Experten ist die Herausforderung der Zukunft, sich von einer fossilen Gesellschaft hin zu einer erneuerbaren Gesellschaft zu entwickeln und jede Gemeinde oder jedes Land muss aufgrund seiner geografischen Gegebenheiten eine individuelle L&amp;ouml;sung f&amp;uuml;r den kombinierten Einsatz von erneuerbaren Energien finden.&lt;br /&gt;So werden auf dem vom Ressort f&amp;uuml;r Raumordnung, Umwelt und Energie der Autonomen Provinz Bozen unterst&amp;uuml;tzten Fachkongress Forschungsergebnisse, neue Technologien und Beispiele eines kombinierten Einsatzes von erneuerbaren Energien pr&amp;auml;sentiert: Am Freitag 25. September werden am Vormittag Konzepte aufgezeigt, wie sich Gemeinden hin zu CO2 freien Gemeinden entwickeln k&amp;ouml;nnen und am Nachmittag geht es um die energetische Verwertung von Holzbiomasse und Biogas. Am Samstag kommen Anwendungsbeispiele in den Bereichen Solarthermie, solares K&amp;uuml;hlen und Photovoltaik zur Sprache. &amp;bdquo;Fachmessen sind ein Ort der Begegnung f&amp;uuml;r Vertreter aus Politik, Forschung und Wirtschaft, die nach gemeinsamen L&amp;ouml;sungen suchen, und gerade im Bereich der erneuerbaren Energien, der noch in der Entwicklungsphase ist, leistet die Klimaenergy einen wichtigen Beitrag f&amp;uuml;r die gesamte Gesellschaft&amp;ldquo;, betonte S&amp;uuml;dtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder.&lt;br /&gt;Einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung leisten auch der &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; und die Besichtigungsfahrten &amp;bdquo;enertour&amp;ldquo;. In den gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu Energieerzeugungsanlagen mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern pr&amp;auml;sentieren die Betreiber und Planer der Anlagen die technischen Details und die wirtschaftlichen Aspekte der einzelnen Besichtigungsziele. Bei der Pr&amp;auml;mierung der Siegergemeinden des Klimaenergy- Awards im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnungsfeier wurde sechs Preistr&amp;auml;gern der vom Grafiker Heinz Waibl entworfene Award verliehen. Die Sieger sind: Sand in Taufers und Settimo Rottaro, Achabgroup-Legaambiente und die nationale Justizanstalt sowie Reggio Emilia und Neapel. &lt;br /&gt;Morgen findet im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; der Tag der Industrie des Unternehmerverbandes statt, bei dem es darum geht, die Bedeutung von Technologie und Innovation deutlich zu machen, und die breite &amp;Ouml;ffentlichkeit, namentlich die Jugend, f&amp;uuml;r Technik zu begeistern. Ebenfalls morgen laden die beiden Handwerkerverb&amp;auml;nde des Landes ihre Mitglieder zu Informationstagungen ein und bereits heute finden die Energie-Workshops des Hoteliers- und Gastwirteverbandes statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Messe ist am Donnerstag und Freitag von 9.00 bis 18.00 Uhr und am Samstag von 9.00 bis 16.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Sep 2009</pubDate>
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 <title>Informationsplattform Klimaenergy 09</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1996-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Kongresse im Rahmen von Fachmessen sind eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich &amp;uuml;ber Innovationen der jeweiligen Branche zu informieren und diese dann auf der Messe unter die Lupe zu nehmen. Vom 24. bis 26. September 2009 dreht sich im Bozner Messegel&amp;auml;nde alles um erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Juni 2009 &amp;ndash; In Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und Institutionen l&amp;auml;dt Messe Bozen im Rahmen der Fachmesse &amp;ldquo;Klimaenergy&amp;rdquo; internationale Experten nach Bozen ein, um die sich rasch entwickelnden Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien zu pr&amp;auml;sentieren. Vier Tage lang werden Beispiele des kombinierten Einsatzes von erneuerbaren Energien im Gewerbe- und &amp;ouml;ffentlichen Bereich aufgezeigt sowie Finanzierungsmodelle von Energieanlagen vorgestellt. &lt;br /&gt;Die Nachfrage nach Informationen rund um erneuerbare Energien ist in Italien riesengro&amp;szlig;. Dies geht aus einer Studie hervor, die das Mail&amp;auml;nder Marktforschungsinstitut Lorien Consulting und die Fachzeitschrift &amp;bdquo;La nuova ecologia&amp;ldquo; im Mai auf einem Forum in Rom vorgestellt haben; das Forum wurde gemeinsam mit der italienischen Umweltbewegung &amp;bdquo;Legambiente&amp;ldquo; und der Non-Profit-Organisation Kyoto Club organisiert. Aus der Studie ging hervor, dass 75% der italienischen Bev&amp;ouml;lkerung m&amp;ouml;chten, dass die Energie von der Sonne gewonnen wird, und acht von zehn befragten Italienern sprachen sich f&amp;uuml;r den Einsatz von erneuerbaren Energien aus - &amp;uuml;ber 57 Prozent davon w&amp;auml;ren sogar bereit, daf&amp;uuml;r tiefer in die Tasche zu greifen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel des Klimaenergy-Kongresses ist es, Energieverantwortlichen in Gemeinden und Provinzen, Ingenieuren und Planern sowie Unternehmern aus energieintensiven Wirtschaftszweigen innovative und bereits erprobte L&amp;ouml;sungen im Bereich der erneuerbaren Energien aufzuzeigen. &lt;br /&gt;So werden am ersten Kongresstag, dem 24. September, am Vormittag verschiedene Finanzierungsformen beleuchtet &amp;ndash; vom Konzept der B&amp;uuml;rgerbeteilung &amp;uuml;ber Contracting-Modelle bis hin zu Gemeinschaftsgro&amp;szlig;eink&amp;auml;ufen seitens interessierter Gemeinden. Am Donnerstag Nachmittag werden Beispiele der Nutzung von Geothermie und der Kraft-W&amp;auml;rme-Kopplung aufgezeigt; letztere ist die gleichzeitige Gewinnung von mechanischer Energie, die in der Regel unmittelbar in Elektrizit&amp;auml;t umgewandelt wird, und nutzbarer W&amp;auml;rme f&amp;uuml;r Heizzwecke (Fernw&amp;auml;rme) oder Produktionsprozesse (Prozessw&amp;auml;rme) in einem Heizkraftwerk.&lt;br /&gt;Am Freitag 25. September wird am Vormittag im Bereich der kommunalen Konzepte der kombinierte Einsatz von erneuerbaren Energien f&amp;uuml;r &amp;ouml;ffentliche Einrichtungen und Institutionen aufgezeigt Beispiele aufgezeigt; es wird gezeigt, wie sich Gemeinden hin zu CO2 freien Gemeinden entwickeln k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;Den energetischen Verwertungsm&amp;ouml;glichkeiten von Biomasse hingegen ist der Freitag Nachmittag gewidmet; es werden Beispiele von Biomasse-Fernheizkraftwerken, Biogasanlagen und Biom&amp;uuml;llverg&amp;auml;rungsanlagen beleuchtet. &lt;br /&gt;Am Samstag Vormittag wird im letzten Kongressmodul die Anwendung von Solarthermie, solarem K&amp;uuml;hlen und Photovoltaik vorgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;N&amp;auml;here Informationen zum Kongressprogramm unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Sep 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Klimaenergy 09 in den Startlöchern </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1991-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit der &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo; &amp;ouml;ffnet sich vom 24. bis 26. September 2009 ein Schaufenster der erneuerbaren Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung. 166 Aussteller aus dem In- und Ausland zeigen innovative Produkte und Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien. Die Fachmesse richtet sich an Unternehmen und Lokalk&amp;ouml;rperschaften, die innovative L&amp;ouml;sungen suchen, um den Energiebedarf zu reduzieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 14. September 2009 &amp;ndash; Auf der Messe, den gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten, dem Kongress und in den Seminaren geht es drei Tage lang um Innovationen, neue Markttrends und konkrete L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze zur Energieeinsparung und Kostensenkung f&amp;uuml;r alle Wirtschaftszweige. &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo;richtet sich an Unternehmer, die die Energiekosten ihres Betriebes senken und erneuerbare Energiequellen einsetzen wollen, an Techniker der &amp;ouml;ffentlichen Hand, an Planer, Betreiber, Hersteller und Fachleute im Bereich der erneuerbaren Energien. &amp;bdquo;Die Technologien in diesem Bereich entwickeln sich rasch. Ziel der Veranstaltung ist es, Energieverantwortlichen in Gemeinden und Provinzen, Ingenieuren und Planern sowie Unternehmern aus energieintensiven Wirtschaftszweigen innovative und bereits erprobte L&amp;ouml;sungen im Bereich der erneuerbaren Energien aufzuzeigen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;Der Markt der erneuerbaren Energien boomt. In Italien gab es im Vorjahr zum Beispiel einen derma&amp;szlig;en gro&amp;szlig;en Zuwachs im Photovoltaik- und Solarbereich zu verzeichnen, dass sich der Stiefelstaat bei den Neuinstallationen weltweit an die dritte Stelle gereiht hat; die mit den neu installierten Anlagen erreichte Leistung hat sich mit dem Anstieg von rund 100 Megawatt auf 415 Megawatt vervierfacht und es gibt immer mehr Unternehmen, die neue Technologien auf diesem Gebiet entwickeln. Im Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz-Technologien ist Deutschland Weltmarktf&amp;uuml;hrer. Der Messeplatz Bozen fungiert aufgrund seiner geografischen Lage und der Zweisprachigkeit im Land als Br&amp;uuml;cke zwischen Nord und S&amp;uuml;d: F&amp;uuml;r Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum ist die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; eine ideale Plattform, um in Italien Fu&amp;szlig; zu fassen und f&amp;uuml;r den italienischen Markt eine optimale Gelegenheit, sich einen &amp;Uuml;berblick zu den neuesten Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien zu verschaffen. &amp;bdquo;Nach mehreren Anl&amp;auml;ufen mittels Vermittlern in Italien Fu&amp;szlig; zu fassen hat unsere Gesellschaft f&amp;uuml;r Baugrunduntersuchungen 2008 auf der Klimaenergy in Bozen ausgestellt und nach nur&amp;nbsp;sechs Monaten drei Bauvorhaben in S&amp;uuml;dtirol realisieren k&amp;ouml;nnen. Mann kann also mit Fug und Recht behaupten, dass diese Fachmesse von Entscheidungstr&amp;auml;gern besucht wird&amp;ldquo;, betont der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des deutschen Unternehmens Terrasond, Dipl. Ing. Stefan Schiessl.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Auch in diesem Jahr wird die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; vom Klimaenergy-Award begleitet; dieser soll dazu dienen, innovative Energiekonzepte mit erneuerbaren Energien in Gemeinden und Provinzen Italiens hervorzuheben, und einen Anreiz f&amp;uuml;r andere &amp;ouml;ffentliche Einrichtungen schaffen. Eingereicht werden k&amp;ouml;nnen auch Sammelprojekte mehrerer Gemeinden wie im Fall der Gesellschaft CEM Ambiente: &quot;Wir haben in den letzten zehn Jahren haupts&amp;auml;chlich im Bereich der M&amp;uuml;lltrennung gearbeitet und in den 49 am Gemeinschaftskapital der CEM Ambiente beteiligten Gemeinden mit insgesamt &amp;uuml;ber 400.000 Einwohnern ein ausgezeichnet funktionierendes M&amp;uuml;lltrennungskonzept eingef&amp;uuml;hrt. Seit 2007 dehnen wir unser Know-how im Umweltbereich auch auf andere Sparten aus und haben auf &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden Photovoltaikanlagen installiert, einen Fahrradverleih von 40 Elektro-Fahrr&amp;auml;dern er&amp;ouml;ffnet und Projekte im Biomassebereich initiiert. Die Projekte wurden vor zwei Jahren ins Leben gerufen und realisiert. Damit auch andere Gemeinden einen Anreiz daraus erhalten k&amp;ouml;nnen, haben wir uns zur Teilnahme am Klimaenergy Award der Messe Bozen entschieden. Wir halten die Fachmesse KLIMAENERGY f&amp;uuml;r eine geeignete Plattform, unsere Projekte der breiten &amp;Ouml;ffentlichkeit vorzustellen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt der Generaldirektor der CEM Ambiente Ing. Massimo Pelti. &lt;br /&gt;Weitere S&amp;auml;ulen der Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen sind die gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu Solar-, Erdw&amp;auml;rme-, Wind- und Biomasseanlagen in S&amp;uuml;dtirol und der internationale Fachkongress. Im Bereich der erneuerbaren Energien ist S&amp;uuml;dtirol ein Vorzeigemodell f&amp;uuml;r ganz Europa. In der n&amp;ouml;rdlichsten Provinz Italiens werden 54 Prozent des Strom- und W&amp;auml;rmebedarfs mit erneuerbaren Energiequellen gedeckt. Auf dem internationalen Fachkongress werden Erfahrungen im Einsatz von erneuerbaren Energien ausgetauscht, der Einsatz von kombinierten L&amp;ouml;sungen bei &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden beleuchtet und Finanzierungsmodelle f&amp;uuml;r die Realisierung von Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien aufgezeigt.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;rdquo; sind auf der Internetseite &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>15 Sep 2009</pubDate>
</item>
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 <title>KLIMAENERGY AWARD 2009 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1990-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Sechs Sieger beim Klimaenergy Award 2009&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sand in Taufers und Settimo Rottaro hei&amp;szlig;en die Sieger in der Kategorie 1 f&amp;uuml;r Gemeinden mit bis zu 20.000 Einwohnern, Achabgroup-Legaambiente und die nationale Justizanstalt sind die Sieger der Kategorie zwei f&amp;uuml;r Gemeinden mit 20.000 bis 150.000 Einwohnern und in der Kategorie 3 f&amp;uuml;r Gro&amp;szlig;gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen geht der Klimaenergy-Award an Reggio Emilia und Neapel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 13. September 2009 &amp;ndash; Sechs Preistr&amp;auml;ger von insgesamt 116 Gemeinden und Provinzen Italiens, die sich dem Klimaenergy-Award 2009 gestellt haben. Verliehen wird der Award am 24. September im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnungsfeier der &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo;. Die offizielle Er&amp;ouml;ffnungsfeier der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung findet am Donnerstag, den 24. September um 11 Uhr im &amp;bdquo;Innovation Corner&amp;ldquo; im Sektor D statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier eine kurze Zusammenfassung der Sieger-Projekte in den jeweiligen Kategorien:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kategorie 1 - Projekte von Kleingemeinden mit bis 20.000 Einwohnern&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sand in Taufers (BZ) mit 5.196 Einwohnern hat ein Projekt mit Wasserkraft und Fernw&amp;auml;rme eingereicht, einen Informationsschalter f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger eingerichtet, einen Elektro-Mini-Bus und den KlimaHaus-Standard B bei Neubauten eingef&amp;uuml;hrt; weiters wurde ein Programm zur energetischen Sanierung bestehender Geb&amp;auml;ude initiiert und Solarenergie auf &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden und im Stra&amp;szlig;enbeleuchtungsbereich genutzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kosten des Projekts: 417.500 Euro&lt;br /&gt;Reduktion des CO2-Aussto&amp;szlig;es: 6.635,698 Kg CO2/Jahr*pro Kopf&lt;br /&gt;Produzierte elektrische Energie: 54.882kWh/Jahr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Settimo Rottaro (TO) mit 517 Einwohnern hat mit einer integrierten Photovoltaikanlage auf einem Spielplatz ein interessantes Projekt aufgrund des erzieherischen Charakters eingereicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kosten des Projekts: 290.000 Euro&lt;br /&gt;Reduktion des CO2-Aussto&amp;szlig;es: 33,019 Kg CO2/Jahr*pro Kopf&lt;br /&gt;Produzierte elektrische Energie: 32.209 kWh/Jahr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kategorie 2 - Projekte von Gemeinden mit 20.000 bis 150.000 Einwohnern&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Achabgroup und Legambiente haben ein Gemeinschaftsprojekt von acht Gemeinden in den Provinzen Treviso und Venedig eingereicht, wo die Gemeinden Anlaufstellen f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger eingerichtet haben, von denen aus dann die Anschaffung von Solaranlagen koordiniert wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gemeinden:&amp;nbsp; Casale sul Sile, Ceggia, Marcon, Noventa di Piave, Portoguaro, Quarto D&amp;rsquo;Altino, Santo Stino di Livenza, Torre di Mosto (80.572 Einwohner)&lt;br /&gt;Kosten des Projekts: 33.200 Euro &lt;br /&gt;Reduktion des CO2-Aussto&amp;szlig;es: 1,206 Kg CO2/Jahr*pro Kopf&lt;br /&gt;Produzierte elektrische Energie: 159.873 kWh/Jahr&lt;br /&gt;Produzierte thermische Energie: 40.580 kWh/Jahr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die nationale Justizanstalt hat in mehren Gef&amp;auml;ngnissen Italiens alte Heizungsanlagen durch Blockheizkraftwerke (BHKW) ersetzt, welche durch eine externe Gesellschaft realisiert und finanziert wurden; zus&amp;auml;tzlich wurden solarthermische Anlagen mit einer Gesamtoberfl&amp;auml;che von 3000 Quadratmetern realisiert. Die Anlagen wurden unter Mithilfe von H&amp;auml;ftlingen installiert, die durch das Projekt zu zertifizierten Solarinstallateuren ausgebildet wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kosten der Blockheizkraftwerke: 47.444.119 Euro&lt;br /&gt;Reduktion des CO2-Aussto&amp;szlig;es: 1.570,896 Kg CO2/Jahr*pro Kopf&lt;br /&gt;Produzierte elektrische Energie: 23.360.550 kWh/Jahr&lt;br /&gt;Produzierte thermische Energie: 43.600.000 kWh/Jahr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kosten der solarthermischen Anlagen: 2.582.284 Euro&lt;br /&gt;Reduktion des CO2-Aussto&amp;szlig;es: 53,499 Kg CO2/Jahr*pro Kopf&lt;br /&gt;Produzierte thermische Energie: 4.000.000 kWh/Jahr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Kategorie 3 Projekte von Gro&amp;szlig;gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Reggio Emilia mit 160.000 Einwohnern hat ein umfassendes Mobilit&amp;auml;tsprojekt eingereicht sowie ein weiteres Projekt zur Sensibilisierung der B&amp;uuml;rger, im Rahmen dessen ein Informationsschalter zum Thema erneuerbare Energien er&amp;ouml;ffnet wurde; au&amp;szlig;erdem wurden die Heizanlagen in &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden ausgetauscht, Energiesparma&amp;szlig;nahmen bei der Beleuchtung ergriffen und eine der Sonne nachgef&amp;uuml;hrte solarthermische Anlage realisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kosten des Projekts: nicht zu definieren&lt;br /&gt;Reduktion des CO2-Aussto&amp;szlig;es: 20,902 Kg CO2/Jahr*pro Kopf&lt;br /&gt;Produzierte elektrische Energie: 21.980 kWh/Jahr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Neapel mit 973.132 Einwohnern hat zahlreiche Projekte f&amp;uuml;r Photovoltaik-Anlagen und thermische Solaranlagen eingereicht und Unternehmen, die mit der Gemeinde zusammenarbeiten, die M&amp;ouml;glichkeit gegeben, Photovoltaikanlagen zu installieren; zus&amp;auml;tzlich wurde ein Programm zur thermischen Sanierung bestehender Geb&amp;auml;ude initiiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kosten des Projekts: 13.600.000 Euro&lt;br /&gt;Reduktion des CO2-Aussto&amp;szlig;es: 1,705 Kg CO2/Jahr*pro Kopf&lt;br /&gt;Produzierte elektrische Energie: 1.779.431 + 1.462.000 kWh/Jahr mit Photovoltaik und BHKW&lt;br /&gt;Produzierte thermische Energie: 938.571 + 1.975.00 kWh/Jahr mit Photovoltaik und BHKW&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Pr&amp;auml;mierung der Sieger und die &amp;Uuml;bergabe, der vom Grafiker Heinz Waibl entworfenen Plakette &amp;ldquo;Klimaenergy Award 2009&amp;rdquo;, erfolgt am ersten Messetag, dem 24. September mit Beginn um 11.30 Uhr im Innovation Corner (Halle D26).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Sep 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Innovative Technologien auf der &quot;Klimaenergy&quot; vorgestellt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1962-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Messen sind eine ausgezeichnete Gelegenheit neue Produkte und Unternehmen kennen zu lernen. Auf der der &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo; dreht sich vom 24. bis 26. September 2009 alles um erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung; drei Tage lang werden im Bozner Messegel&amp;auml;nde innovative Technologien und Produkte vorgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So pr&amp;auml;sentiert zum Beispiel die FLIMPEX AG f&amp;uuml;r den italienischen Markt neue L&amp;ouml;sungen im Bereich der solaren Beleuchtung. &amp;ldquo;MIRA-Solar light&amp;rdquo; ist eine neue patentierte, weltweit einzigartige Photovoltaik-Modultechnologie; sie liefert Energie auch bei ung&amp;uuml;nstiger Witterung. Durch steigende Energiekosten und ein stark gestiegenes Umweltbewusstsein in der Bev&amp;ouml;lkerung nehmen Produkte, die energieautark, umweltfreundlich, kostensparend und zukunftsorientiert sind, einen immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Platz ein. Die autarke, allwettertaugliche Solarleuchte ist durch ihre l&amp;auml;ngsf&amp;ouml;rmig gerichtete Lichtverteilung vor allem f&amp;uuml;r die Stra&amp;szlig;enbeleuchtung geeignet. Die Multi-Point-LED-Technologie&amp;reg; mit Linsenoptik gestattet hohe Beleuchtungsst&amp;auml;rken und eine an den Standort angepasste Lichtverteilung. Durch ihr einzigartiges Energiemanagementsystem bietet sie auch in Schlechtwetterperioden und an Standorten mit m&amp;auml;&amp;szlig;iger Sonneneinstrahlung Betriebssicherheit. Diese innovativen Leuchten im zukunftsweisenden Design f&amp;uuml;r &amp;ouml;ffentliche und private Freir&amp;auml;ume ben&amp;ouml;tigen keinen Stromanschluss und k&amp;ouml;nnen kosteng&amp;uuml;nstig ohne teure Erdarbeiten und Kabelverlegung montiert werden. &amp;bdquo;MIRA-Solar light&amp;ldquo; steht f&amp;uuml;r Klimaschutz mit Sonnenenergie und f&amp;uuml;r effiziente Lichtnutzung ohne unerw&amp;uuml;nschte Lichtverschmutzung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Bereich der Biomasse hingegen erforscht und realisiert das Innovationszentrum KWB jedes Jahr intelligente Systeme zur Nutzung von Biomasse. Ziel der Forschung ist es, die Arbeit des Installateurs zu erleichtern und Mehrkosten zu sparen, die den Kunden unn&amp;ouml;tig belasten. Die Optimierung des Lagerraumes ist das Kernthema und auf der &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo; in Bozen werden die wichtigsten Neuheiten vorgestellt: H&amp;ouml;chste Sicherheit und maximale Qualit&amp;auml;t sind gerade bei der Brennstofff&amp;ouml;rderung ein unverzichtbares Kriterium. KWB bietet daher Biomasseheizung und Brennstofff&amp;ouml;rdersystem aus einer Hand. Im gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Leistungsbereich ist der neue KWB Schubboden die robuste und leistungsf&amp;auml;hige Antwort f&amp;uuml;r eine funktionierende F&amp;ouml;rdertechnik. Sie wird idealerweise in gro&amp;szlig;fl&amp;auml;chigen Lagerr&amp;auml;umen und in Verbindung mit der Hackgut- und Pelletheizung KWB Powerfire eingesetzt. Dadurch ergibt sich automatisch eine optimale Ausnutzung des gesamten Lagerraumvolumens. Durchdachte Technik und robuste Bauweise der Querf&amp;ouml;rder- und Steigschnecken sorgen f&amp;uuml;r einen optimalen Brennstofftransport zur Heizung. KWB Powerfire eignet sich perfekt f&amp;uuml;r die W&amp;auml;rmeversorgung von regionalen Nahw&amp;auml;rmenetzen, Gewerbebetrieben und Siedlungswohnbauten. Das Pelletf&amp;ouml;rdersystem wurde auf drei Meter R&amp;uuml;hrwerkdurchmesser erweitert wodurch gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Lagerr&amp;auml;ume noch effektiver genutzt werden k&amp;ouml;nnen. Doch die Innovationen betreffen auch andere Gebiete: KWB Biomasseheizungen hat mit KWB Comfort Solar einen Regler kreiert, wodurch die Solaranlage so gesteuert wird, dass die Sonnenenergie optimal in den Speicher gelangt. Das bedeutet sowohl optimale Nutzung der Sonnenenergie als auch perfekte Verbindung zwischen Solaranlage und Biomasseheizung. Weitere Neuheiten sind KWB Comfort Intercom, eine Schnittstelle f&amp;uuml;r den Datenaustausch von Regelungssystemen unterschiedlicher Marken und KWB EmpaCompact, ein neuer f&amp;uuml;r den Installateur anschlussfertiger Schichtspeicher mit zwei Heizkreisen, einer Solargruppe und einem Plattenw&amp;auml;rmetauscher. KWB investiert einen Gro&amp;szlig;teil ihres Gewinns in Forschung und Entwicklung und kann seit mehreren Jahren behaupten, das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te private europ&amp;auml;ische Forschungs &amp;ndash; und Innovationszentrum f&amp;uuml;r Biomasse innezuhaben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Moderne Wohnh&amp;auml;user mit sehr guter W&amp;auml;rmed&amp;auml;mmung brauchen im Verh&amp;auml;ltnis immer weniger Heizenergie und mehr Warmwasser. Die Warmwasserbereitung muss also effizient gestaltet werden. Das erm&amp;ouml;glicht die Hei&amp;szlig;gaslade-Technik von IDM. Die HGL-Technik optimiert den Warmwasserkomfort mit geringstem Energieeinsatz. Ideal f&amp;uuml;r Heizung und gesunde Warmwasserbereitung ist der IDM Hygienik-Schichtspeicher, der beide Funktionen in einem System vereint und optimale Ergebnisse mit der Terra W&amp;auml;rmepumpe liefert. Sekundenschnell erfolgt die Erw&amp;auml;rmung von frischem Wasser ohne Zwischenspeicherung und ohne Zusatzheizung. Die Firma Suntek GmbH pr&amp;auml;sentiert auf der &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo; TERRA HGL W&amp;auml;rmepumpen von IDM zum Heizen, K&amp;uuml;hlen und Warmwasserbereitung. W&amp;auml;rmepumpen nutzen die kostenlose Umweltenergie, arbeiten ohne Emissionen im eigenen Haus und brauchen keinen eigenen Heizraum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese und viele weitere innovative L&amp;ouml;sungen im Bereich der erneuerbaren Energien werden im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo; in Bozen in der Produktschau, den Besichtigungsfahrten und auf dem Kongress gezeigt. &lt;br /&gt;Die Anmeldung zur Messe, zu den Besichtungsfahrten sowie zum Kongress kann online erfolgen unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Die Voranmeldung lohnt sich! Das Online-Ticket kostet 5 Euro anstatt 10 Euro an den Kassen. Kongressteilnehmer, die sich bis zum 13. September online anmelden bezahlen f&amp;uuml;r die drei Module am 24. September 30 statt 36 Euro, f&amp;uuml;r die zwei Module am 25. September 21 statt 24 Euro und f&amp;uuml;r das Modul am Samstag 26. zur Solarthermie 15 statt 18 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 9. Juli 2009&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Jul 2009</pubDate>
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 <title>Masdar City auf der Klimaenergy 09 vorgestellt </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1961-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Forschungsergebnisse und neue Technologien werden auf dem internationalen Fachkongress im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen pr&amp;auml;sentiert. Im Messegel&amp;auml;nde werden Erfahrungen im Einsatz von erneuerbaren Energien ausgetauscht, Finanzierungsmodelle beleuchtet und der Einsatz von kombinierten L&amp;ouml;sungen wie am Beispiel der Planstadt Masdar City in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufgezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Masdar City wird etwa 30 Kilometer &amp;ouml;stlich von Abu Dhabi erbaut und wird auch Sitz der ersten Hochschule der Welt sein, die sich ausschlie&amp;szlig;lich der Innovation und der Forschung im Bereich der erneuerbaren Energien widmet. Am Masdar Institute of Science and Technology arbeitet auch Matteo Chiesa, der am 25. September in Bozen die gr&amp;uuml;ne Planstadt Masdar City vorstellen wird. &lt;br /&gt;Die Vereinigten Arabischen Emirate sitzen auf neun Prozent der weltweit nachgewiesenen &amp;Ouml;lreserven und auf f&amp;uuml;nf Prozent der Gasvorkommen; das Emirat Abu Dhabi kontrolliert mehr als 90 Prozent dieser Ressourcen und setzt dennoch auf die gr&amp;uuml;ne Energie. 2008 begann in Abu Dhabi der Bau der Planstadt Masdar City, die die erste solare Stadt der Welt werden soll. &amp;bdquo;Sie soll ein Vorzeigemodell sein, um die Mentalit&amp;auml;t der Menschen in den Vereinigten Arabischen Emiraten im Bezug auf die Umwelt zu ver&amp;auml;ndern&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Matteo Chiesa. 70% des Energieverbrauchs entf&amp;auml;llt in Abu Dhabi derzeit auf die K&amp;uuml;hlung von Geb&amp;auml;uden. &amp;Ouml;l ist in Masdar City zwar out - aber niemand wird auf Klimaanlagen verzichten m&amp;uuml;ssen; sie sollen mit Strom aus umweltvertr&amp;auml;glichen Wind- und Photovoltaikanlagen betrieben werden. Zudem sollen Pumpen mit Hilfe von Bodensonden die K&amp;uuml;hle tiefer Erdschichten an die Oberfl&amp;auml;che bef&amp;ouml;rdern. Damit wird der Energiebedarf der Klimaanlagen reduziert. Um den Energieverbrauch in der W&amp;uuml;stenstadt weiter zu minimieren, werden die Stra&amp;szlig;en eng angelegt. Die H&amp;auml;user sind niedrig und sollen dicht beieinander gebaut werden. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;F&amp;uuml;r den Zugang zum &amp;ouml;ffentlichen Verkehr sind durch Photovoltaik-Paneele beschattete Gehwege vorgesehen. Insgesamt wird die Temperatur in der neuen Stadt deutlich geringer sein als in Abu Dhabi heute&amp;ldquo;, sagt der dort lebende Matteo Chiesa. In der Stadt, die in den n&amp;auml;chsten Jahren au&amp;szlig;erhalb von Abu Dhabi aus dem Boden gestampft wird, soll die Sonne das &amp;Ouml;l abl&amp;ouml;sen - und die scheint am Golf fast jeden Tag. Es soll dort das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Solarkraftwerk der Welt entstehen. In einer ersten Phase wird die Sonne 100 Megawatt Strom produzieren und damit Zigtausende Haushalte versorgen k&amp;ouml;nnen. Stufenweise soll die Leistung um 100 und 200 Megawatt erh&amp;ouml;ht werden. Technisch ist das bereits erprobt. Solarthermische Kraftwerke (STK) transformieren Sonnenenergie mit Hilfe von Spiegelkonfigurationen. STK beliefern die Steckdose auch dann, wenn die Sonne untergegangen ist. Sie verf&amp;uuml;gen &amp;uuml;ber W&amp;auml;rmespeicher (z.B. Fl&amp;uuml;ssigsalztanks), die um die Mittagszeit mit &amp;uuml;bersch&amp;uuml;ssiger Sonnenenergie aufgeheizt werden k&amp;ouml;nnen. Das macht die Produktion von Solarstrom selbst nach Sonnenuntergang m&amp;ouml;glich.&lt;br /&gt;Dieses zukunftstr&amp;auml;chtige Projekt ist nur einer der zahlreichen Klimaenergy-Kongressbeitr&amp;auml;ge, in denen es um den kombinierten Einsatz von erneuerbaren Energien, die Nutzung von Biomasse, Biogas, Geothermie und Kraft-W&amp;auml;rmekoppelung sowie die Finanzierung von Gro&amp;szlig;projekten mit erneuerbaren Energien geht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zum Kongress und zur Messe unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Jul 2009</pubDate>
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 <title>Desertec: Die Sahara als Stromlieferant für Europa</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1954-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mehrere deutsche Konzerne haben die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Investition aller Zeiten f&amp;uuml;r Erneuerbare Energien angek&amp;uuml;ndigt: 400 Milliarden Euro wollen sie aufbringen, um im sonnenreichen Afrika Solarstrom f&amp;uuml;r Europa zu produzieren. L&amp;auml;nder&amp;uuml;bergreifender Stromtransport als M&amp;ouml;glichkeit einer neuen Form von Entwicklungspolitik?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Sahara hat ein enormes Energiepotenzial. Es ist vorstellbar, dass sie eines Tages der Energielieferant der Welt wird, so wie heute Saudi-Arabien&amp;ldquo;; sagt Joachim Nitsch, Abteilungsleiter am DLR-Institut f&amp;uuml;r Technische Thermodynamik in Stuttgart zu den Pl&amp;auml;nen, die Sahara f&amp;uuml;r Europas Energiebedarf zu nutzen. &amp;bdquo;Zuerst m&amp;uuml;ssen sich die Energiestrukturen in diesen L&amp;auml;ndern generell in Richtung Solarenergie entwickeln.&amp;ldquo; Doch stehen dem derzeit noch die zu hohen Produktionskosten f&amp;uuml;r Sonnenenergie entgegen. G&amp;uuml;nstiger stellen sich die Verh&amp;auml;ltnisse im Bereich der Windenergie dar. An der Westk&amp;uuml;ste der Sahara ist das Windaufkommen ausgesprochen gut. Etwa 2.000 km K&amp;uuml;stenlinie stehen zur Verf&amp;uuml;gung, um mit Windkraftanlagen bebaut zu werden. Khalid Benhamou (Saharawind-Projekt) rechnet vor, dass bei einer Bebauungsdichte von 2,4 Megawatt pro Quadratkilometer mehr als 1.000 TWh (1TWh = 10 Mrd. kWh) pro Jahr erzeugt werden &amp;ndash; ausreichend, um ungef&amp;auml;hr die H&amp;auml;lfte des europ&amp;auml;ischen Strombedarfs zu decken.&lt;br /&gt;&amp;Uuml;ber eine 4.500 km lange Hochspannungsgleichstromleitung (HG&amp;Uuml;) k&amp;ouml;nnte der Strom bis nach Deutschland transportiert werden. Bei einer Kapazit&amp;auml;t von 5.000 MW und mehr w&amp;uuml;rden die Leitungsverluste Benhamou zufolge unter 15% liegen. Auf diese Weise k&amp;ouml;nnte der in Mauretanien und S&amp;uuml;dmarokko produzierte Windstrom in Mitteleuropa und Deutschland zu konkurrenzf&amp;auml;higen Preisen angeboten werden.&lt;br /&gt;Gregor Czisch, Mitarbeiter des Instituts f&amp;uuml;r Solare Energieversorgungstechnik (ISET) in Kassel best&amp;auml;tigt diese Sch&amp;auml;tzung. Seine Kalkulation ergibt Kosten von 4,5 Cent/kWh f&amp;uuml;r den in der Sahara produzierten und nach Deutschland transportierten Strom gegen&amp;uuml;ber mindestens 6,5 Cent/kWh f&amp;uuml;r Windstrom, der vor Ort in Deutschland erzeugt wird.&lt;br /&gt;Ein Vorzug dieses Szenarios liegt darin, dass es Schritt f&amp;uuml;r Schritt realisiert werden kann. Den Anfang soll ein Windpark in S&amp;uuml;dmarokko machen, um politischen Streitigkeiten &amp;uuml;ber den Status des s&amp;uuml;dlich davon liegenden Westsahara-Gebiets aus dem Weg zu gehen. Aufgrund der Passatwinde sind die s&amp;uuml;dlicher gelegenen K&amp;uuml;stenabschnitte zwar interessanter, aber auch in S&amp;uuml;dmarokko in der Gegend um Tarfaya lie&amp;szlig;en sich f&amp;uuml;nf Gigawatt Windstrom erzeugen, sagt Benhamou. Eine 1300 Kilometer lange Hochspannungsgleichstromleitung soll den Strom nach Spanien transportieren.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Dieser Strom k&amp;ouml;nnte deutlich g&amp;uuml;nstiger sein als der in Spanien produzierte Windstrom&amp;ldquo;, best&amp;auml;tigt Czisch. &amp;bdquo;Die Leitungen k&amp;ouml;nnten St&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r St&amp;uuml;ck bis nach Deutschland verl&amp;auml;ngert und ausgebaut werden, mit Anzapfstationen, die auf dem Weg Leistung abzweigen, und sich zu einem Ringsystem oder auch zu einem Netz entwickeln, wie es beispielsweise ABB bereits vorgeschlagen hat.&amp;ldquo; Nach und nach k&amp;ouml;nnten auch in Nordafrika weitere Anlagen angeschlossen werden, solarthermische Kraftwerke, Fallwindkraftwerke, je nachdem, was f&amp;uuml;r eine bestimmte Region am g&amp;uuml;nstigsten ist. &amp;bdquo;In der Vielzahl von Regionen und Techniken, die zur gro&amp;szlig;r&amp;auml;umigen Stromversorgung beitragen, besteht ein gro&amp;szlig;es Optimierungspotenzial.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Die Attraktivit&amp;auml;t der Sahara als Stromlieferant sieht auch Nitsch, obwohl seine Prognose etwas vorsichtiger ausf&amp;auml;llt: &amp;bdquo;Ob der hierher transportierte Strom wirklich g&amp;uuml;nstiger ist als der Windstrom von Offshore-Anlagen in der Nordsee, l&amp;auml;sst sich so genau nicht sagen. Aber er w&amp;auml;re auf jeden Fall g&amp;uuml;nstiger als Photovoltaikstrom. Bevor wir hier in Deutschland sehr gro&amp;szlig;e Leistungen &amp;uuml;ber Photovoltaik bereitstellen, ist es sicherlich vern&amp;uuml;nftiger, Strom aus Windenergie oder solarthermischen Kraftwerken &amp;uuml;ber gro&amp;szlig;e Entfernungen zu transportieren. Am Ende werden wir eine gesunde Mischung haben: relativ g&amp;uuml;nstigen Strom aus Biomasse, Windstrom aus der Nordsee, eine gewisse Menge dezentralen Strom aus Photovoltaik und importierten Strom aus erneuerbaren Quellen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Die Idee ist klar, die Zahlen &amp;uuml;berzeugend. Da stellt sich die Frage, warum die Initiativen zur Realisierung bislang nur sehr verhalten in Gang kommen. F&amp;uuml;r Czisch liegt die Hauptverantwortung bei der Politik. &amp;bdquo;Jedenfalls fehlt es nicht an den technischen M&amp;ouml;glichkeiten&amp;ldquo;, sagt er. &amp;bdquo;Erfahrungen mit leistungsstarkem l&amp;auml;nder&amp;uuml;bergreifendem Stromtransport liegen weltweit vor und sind auch in Afrika zu finden. Wie das Beispiel Algerien zeigt, aus dem die EU 30% ihres Erdgasimports bezieht, ist auch leitungsgebundener Afrikanisch-Europ&amp;auml;ischer Energietransport kein Neuland und auch hier liegen gro&amp;szlig;e Investitionsvolumina vor.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benhamou verweist ebenfalls auf Erfahrungen mit Erdgaspipelines als Beispiele f&amp;uuml;r erfolgreiche Kooperationen unterschiedlicher Partner. &amp;bdquo;Die deutsch-russische Erdgasleitung stellt hier ein konstruktives Beispiel dar&amp;ldquo;, sagt er. &amp;bdquo;Die Umst&amp;auml;nde legen eine Zusammenarbeit mit den nordafrikanischen Staaten nahe, die die M&amp;ouml;glichkeit einer neuen Form von Entwicklungspolitik er&amp;ouml;ffnet: Alle Partner arbeiten gleicherma&amp;szlig;en an dem gemeinsamen Ziel einer nachhaltigen Energieversorgung mit ad&amp;auml;quater Infrastruktur.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Indem Europa seinen Energiebedarf aus der Sahara deckt, tr&amp;auml;gt es zur Entwicklung einer ressourcenarmen Region bei. Czisch erinnert daran, dass sich die Erschlie&amp;szlig;ung des Energiepotenzials nur im gro&amp;szlig;en Ma&amp;szlig;stab lohnt und auch aus diesem Grund von den L&amp;auml;ndern vor Ort nicht allein zu schaffen ist. Gemeinsam mit Europa k&amp;ouml;nnten die nordafrikanischen L&amp;auml;nder aber auch ihren Energiebedarf quasi nebenbei decken. &amp;bdquo;Marokko allein zum Beispiel k&amp;ouml;nnte seine Potenziale nicht erschlie&amp;szlig;en, das geht nur gemeinsam mit Europa als Gro&amp;szlig;abnehmer. Au&amp;szlig;erdem bringt der Bau und Betrieb der Kraftwerke viel Besch&amp;auml;ftigung und Know-how in die Regionen. Nach und nach k&amp;ouml;nnte die Fertigung der Windkraftanlagen und Kraftwerkskomponenten immer mehr dorthin verlagert werden. Was sehr helfen w&amp;uuml;rde, um solche Projekte in Gang zu bringen, w&amp;auml;re ein europ&amp;auml;isches Energieeinspeisungsgesetz mit einer &amp;Ouml;ffnungsklausel f&amp;uuml;r importierten, nachhaltig produzierten Strom aus Nicht-EU-L&amp;auml;ndern. Dann k&amp;ouml;nnten die Sahara-Kraftwerke von vornherein wirtschaftlich produzieren.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lesen Sie hier den gesamten Artikel von Klaus Marsiske geschrieben im Juli 2003&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.solarenergie.com/content/view/65/66/&quot;&gt;http://www.solarenergie.com/content/view/65/66/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Jul 2009</pubDate>
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 <title>KLIMAENERGY AWARD 2009: Einschreibung bis zum 5. August</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1925-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Noch bis zum 5. August k&amp;ouml;nnen sich Italiens Gemeinden und Provinzen, die Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien ausgeschrieben oder realisiert haben, zum KLIMAENERGY AWARD im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo; anmelden. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unternehmen, Forschungseinrichtungen und kommunale Akteure sind aufgerufen, ihre Projekte einzureichen, und sich dem Wettbewerb um die besten Ideen im &amp;ouml;ffentlichen Bereich zu stellen. Der KLIMAENERGY-AWARD f&amp;uuml;r Italiens Gemeinden und Provinzen ist ein innovatives und effizientes Mittel, um wertvolle Initiativen zu bewerben, die &amp;ouml;ffentliche &amp;Auml;mter im Bereich der erneuerbaren Energien realisieren. Teilnahmeberechtigt sind Gemeinden und Provinzen oder ausf&amp;uuml;hrenden Gesellschaften in Italien, die Projekte zur Energieeinsparung und zur Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien selbst initiiert haben beziehungsweise mitfinanzieren oder an der ausf&amp;uuml;hrenden Gesellschaft beteiligt sind. Eingereicht werden k&amp;ouml;nnen Projekte zur Energieproduktion mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern sowie f&amp;uuml;r Ma&amp;szlig;nahmen zur Energieeinsparung, die im Zeitraum von Januar 2006 bis Dezember 2009 fertig gestellt wurden bzw. werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Unterteilt ist dieser in drei Kategorien: Kategorie 1 umfasst Projekte von Klein-Gemeinden mit bis 20.000 Einwohnern; Kategorie 2 Projekte von Gemeinden mit 20.000 bis 150.000 Einwohnern und Kategorie 3 Projekte von Gro&amp;szlig;gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eingereicht werden k&amp;ouml;nnen auch Sammelprojekte mehrerer Gemeinden wie im Fall der Gesellschaft CEM Ambiente. &quot;Wir haben in den letzten 10 Jahren haupts&amp;auml;chlich im Bereich der M&amp;uuml;lltrennung gearbeitet und in den 49 am Gemeinschaftskapitel der CEM Ambiente beteiligten Gemeinden mit insgesamt &amp;uuml;ber 400.000 Einwohnern ein ausgezeichnet funktionierendes M&amp;uuml;lltrennungskonzept eingef&amp;uuml;hrt. Seit 2007 dehnen wir unser Know-how im Umweltbereich auch auf andere Sparten aus und haben auf &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden Photovoltaikanlagen installiert, einen Fahrradverleih von 40 Elektro-Fahrr&amp;auml;dern er&amp;ouml;ffnet und Projekte im Biomassebereich initiiert. Die Projekte wurden vor zwei Jahren ins Leben gerufen und realisiert. Damit auch andere Gemeinden einen Anreiz daraus erhalten k&amp;ouml;nnen, haben wir uns zur Teilnahme am Klimaenergy Award der Messe Bozen entschieden. Wir halten die Fachmesse KLIMAENERGY f&amp;uuml;r eine geeignete Plattform, unsere Projekte der breiten &amp;Ouml;ffentlichkeit vorzustellen&amp;ldquo;, sagt der Generaldirektor der CEM Ambiente Ing. Massimo Pelti.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist auch Ihre Gemeinde oder Provinz fortschrittlich im Umweltbereich, dann melden Sie sich zum Wettbewerb an: &lt;a href=&quot;mailto:klimaenergyaward@messebozen.it&quot;&gt;klimaenergyaward@messebozen.it&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 1. Juli 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Jul 2009</pubDate>
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 <title>Masdar City auf der KLIMAENERGY 09 vorgestellt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1936-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Masdar City, die gr&amp;uuml;ne Stadt in der W&amp;uuml;ste&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Auf dem internationalen Fachkongress werden Erfahrungen im Einsatz von erneuerbaren Energien ausgetauscht, Finanzierungsmodelle beleuchtet und der Einsatz von kombinierten L&amp;ouml;sungen wie am Beispiel der Planstadt Masdar City in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufgezeigt.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Masdar City wird etwa 30 Kilometer &amp;ouml;stlich von Abu Dhabi erbaut und wird auch Sitz der ersten Hochschule der Welt sein, die sich ausschlie&amp;szlig;lich der Innovation und der Forschung im Bereich der erneuerbaren Energien widmet. Das Masdar Institute of Science and Technology hat im Oktober 2008 seine Aktivit&amp;auml;t mit 25 Studenten und 15 Professoren aufgenommen. Im Herbst dieses Jahres wird das erste Geb&amp;auml;ude der Universit&amp;auml;t offiziell er&amp;ouml;ffnet. Die CO2-neutrale Metropole wurde vom britischen Stararchitekt Lord Norman Forster entworfen und die Studenten sind in die Stadtplanung und die Bauausf&amp;uuml;hrung im Rahmen ihrer Studienprogramme praktisch eingebunden.&lt;br /&gt;Die Vereinigten Arabischen Emirate sitzen auf neun Prozent der weltweit nachgewiesenen &amp;Ouml;lreserven und auf f&amp;uuml;nf Prozent der Gasvorkommen. Das Emirat Abu Dhabi kontrolliert mehr als 90 Prozent dieser Ressourcen und setzt dennoch auf die gr&amp;uuml;ne Energie. 2008 begann in Abu Dhabi der Bau der Planstadt Masdar City, die die erste solare Stadt der Welt werden soll. Mit der Masdar-Initiative soll demonstriert werden, dass dem in den Vereinigten Arabischen Emiraten praktizierten sehr hohem Energie- und Ressourcenverbrauch entgegengewirkt werden kann. Masdar City soll ein Vorzeigemodell sein, um die Mentalit&amp;auml;t der Menschen in den Vereinigten Arabischen Emiraten im Bezug auf die Umwelt zu ver&amp;auml;ndern. &lt;br /&gt;70% des Energieverbrauchs entf&amp;auml;llt in Abu Dhabi derzeit auf die K&amp;uuml;hlung von Geb&amp;auml;uden. &amp;Ouml;l ist im Masdar City zwar out - aber niemand wird auf Klimaanlagen verzichten m&amp;uuml;ssen. Sie sollen mit Strom aus umweltvertr&amp;auml;glichen Wind- und Photovoltaikanlagen betrieben werden. Zudem sollen Pumpen mit Hilfe von Bodensonden die K&amp;uuml;hle tiefer Erdschichten an die Oberfl&amp;auml;che bef&amp;ouml;rdern. Damit wird der Energiebedarf der Klimaanlagen reduziert. Um den Energieverbrauch in der W&amp;uuml;stenstadt weiter zu minimieren, werden die Stra&amp;szlig;en eng angelegt. Die H&amp;auml;user sind niedrig und sollen dicht beieinander gebaut werden. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r den Zugang zum &amp;ouml;ffentlichen Verkehr sind beschattete Wege vorgesehen. Insgesamt werde die Temperatur in der neuen Stadt um 20 Grad geringer sein als in Abu Dhabi heute, sagt einer der Ingenieure. In der Stadt, die in den n&amp;auml;chsten Jahren au&amp;szlig;erhalb von Abu Dhabi aus dem Boden gestampft wird, soll die Sonne das &amp;Ouml;l abl&amp;ouml;sen - und die scheint am Golf fast jeden Tag. Es soll dort das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Solarkraftwerk der Welt entstehen.&lt;br /&gt;In einer ersten Phase wird die Sonne 100 Megawatt Strom produzieren und damit Zigtausende Haushalte versorgen k&amp;ouml;nnen. Stufenweise soll die Leistung um 100 und 200 Megawatt erh&amp;ouml;ht werden. Technisch ist das bereits erprobt. Solarthermische Kraftwerke (STK) transformieren Sonnenenergie mit Hilfe von Spiegelkonfigurationen. STK beliefern die Steckdose auch dann, wenn die Sonne untergegangen ist. Sie verf&amp;uuml;gen &amp;uuml;ber W&amp;auml;rmespeicher (z.B. Fl&amp;uuml;ssigsalztanks), die um die Mittagszeit mit &amp;uuml;bersch&amp;uuml;ssiger Sonnenenergie aufgeheizt werden k&amp;ouml;nnen. Das macht die Produktion von Solarstrom selbst nach Sonnenuntergang m&amp;ouml;glich.&lt;br /&gt;In der gr&amp;uuml;nen Planstadt mitten in der W&amp;uuml;ste soll nicht nur Energie, sondern auch Wasser gespart werden. Wasser wird am Golf aus energetisch aufwendigen Entsalzungsanlagen gewonnen. Die Wasserversorgung soll in Masdar City mit solarbetriebenen Entsalzungsanlagen garantiert werden. Auf der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung KLIMAENERGY, wird Matteo Chiesa vom Masdar Institute of Science and Technology &amp;uuml;ber dieses ambiti&amp;ouml;se Projekt und den kombinierten Einsatz innovativer Technologien sprechen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Autor: Pierre Heumann Nahostkorrespondent der Schweizer &quot;Weltwoche&quot;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Jun 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>KLIMAENERGY: Die Brücke vom Norden zum Süden</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1935-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Im Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz-Technologien ist Deutschland Weltmarktf&amp;uuml;hrer. S&amp;uuml;dtirol fungiert aufgrund seiner geografischen Lage als Br&amp;uuml;cke zwischen Nord und S&amp;uuml;d und ist in Bezug auf die erneuerbaren Energien und die Energieeffizienz Vorbild f&amp;uuml;r ganz Italien.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anl&amp;auml;sslich der beiden Bozner Fachmessen im Energiebereich KLIMAHOUSE und KLIMAENERGY blickt ganz Italien in die n&amp;ouml;rdlichste Provinz des Stiefelstaats, und in einen Stiefel steigt man bekanntlich von oben, wie Benedikt Gramm in seiner Funktion als Pr&amp;auml;sident der Handelskammer Bozen zu sagen pflegte. &amp;bdquo;Aus diesem Grund ist Messe Bozen der ideale Partner f&amp;uuml;r deutsche Unternehmen, die im Bereich der erneuerbaren Energien t&amp;auml;tig sind, um sich auf diesem in Italien relativ jungen und rasant wachsenden Markt zu pr&amp;auml;sentieren. Messe Bozen ist ein klein- und mittelst&amp;auml;ndisches Unternehmen, das Messen von lokaler, nationaler und internationaler Bedeutung organisiert. Sie ist das Schaufenster der lokalen Wirtschaft und organisiert in enger Zusammenarbeit mit lokalen und nationalen Partnern Messeveranstaltungen zu Themen, in denen das Land S&amp;uuml;dtirol starke Kompetenzen hat. &lt;br /&gt;Im Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz-Technologien ist Deutschland Weltmarktf&amp;uuml;hrer. Im Februar dieses Jahres hat das deutsche Umweltministerium die &amp;bdquo;Roadmap Energiepolitik 2020&amp;ldquo; ver&amp;ouml;ffentlicht; dieses Gesamtkonzept zur Energiepolitik sieht vor bis 2020 mindestens 30% des Stroms aus erneuerbaren Energien zu gewinnen, den fossilen W&amp;auml;rmebedarf um 25% zu senken und den Anteil der Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelung auf 25% zu verdoppeln, den W&amp;auml;rmeanteil aus erneuerbaren Energien von heute 7% auf 14% zu verdoppeln, Treibhausgase im Vergleich zu 1990 um 40% zu senken, die Windenergie von heute 40 Mrd. kWh auf 90 Mrd. kWh zu steigern und den Energieverbrauch im Verkehr um 20% zu senken, um somit den Energieimport um 20 Milliarden Euro pro Jahr zu senken. &lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol fungiert aufgrund seiner geografischen Lage als Br&amp;uuml;cke zwischen Nord und S&amp;uuml;d und ist aufgrund der Sprache in vielen Bereichen nach Norden ausgerichtet. In Sachen Energieeinsparung und erneuerbare Energien ist S&amp;uuml;dtirol ein Vorzeigemodell f&amp;uuml;r ganz Europa. In der n&amp;ouml;rdlichsten Provinz Italiens werden 54 Prozent des Strom- und W&amp;auml;rmebedarfs mit erneuerbaren Energiequellen gedeckt. Was die Stromproduktion anbelangt ist die Wasserkraft an erster Stelle - in S&amp;uuml;dtirol gibt es 850 Wasserkraftwerke und es wird bedeutend mehr Energie produziert, als verbraucht wird. Was die W&amp;auml;rmeproduktion anbelangt, liegt die Biomasse mit 58 Biomassefernheizwerken in ganz S&amp;uuml;dtirol an erster Stelle. Ziel der S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung ist es, dass bis 2015 75% des Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Jun 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Kernkraft und erneuerbare Energien passen nicht zusammen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1934-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Vom 24. bis 26. September dreht sich in der Messe Bozen auf der Fachmesse KLIMEANERGY alles um erneuerbare Energien. In einem IWR-Interview hat Deutschalands Bundesumweltminister Sigmar Gabriel zu diesem Thema die Zukunftsperspektiven f&amp;uuml;r Deutschland dargestellt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dem erfolgreichen Stromsektor sei nun im regenerativen W&amp;auml;rmebereich&lt;br /&gt;ein &quot;Blitzstart hingelegt&quot; worden. Ziel ist es, mit den verschiedenen&lt;br /&gt;Instrumenten erneuerbare Energien in Geb&amp;auml;uden zu f&amp;ouml;rdern, den riesigen&lt;br /&gt;Sanierungs- und Modernisierungsstau bei der W&amp;auml;rmed&amp;auml;mmung abzubauen und so&lt;br /&gt;den fossilen W&amp;auml;rmebedarf bis 2020 um ein Viertel zu verringern, so&lt;br /&gt;Gabriel. Im Biotreibstoffsektor sieht Gabriel die Zukunft in den&lt;br /&gt;Biokraftstoffen der zweiten Generation und &quot;nicht in der Rapsm&amp;uuml;hle um die&lt;br /&gt;Ecke&quot;. Ab 2015 sollen die Emissionen bei der Herstellung der&lt;br /&gt;Biotreibstoffe ber&amp;uuml;cksichtigt und nur der tats&amp;auml;chliche Netto-Beitrag zur&lt;br /&gt;Treibhausgasverminderung betrachtet werden. Gabriel hebt hervor, dass&lt;br /&gt;perspektivisch im Verkehrssektor erneuerbare Energien und Elektromobilit&amp;auml;t&lt;br /&gt;hervorragend zusammen passen und das Elektroauto so zum echten&lt;br /&gt;Nullemissionsfahrzeug wird.&lt;br /&gt;Ein weiterer F&amp;ouml;rderschwerpunkt &lt;br /&gt;im regenerativen Forschungsspektrum ist die Optimierung des &lt;br /&gt;Stromversorgungssystems, um erneuerbare Energien besser zu integrieren. &lt;br /&gt;Ziel ist es, ein innovatives, zukunftsf&amp;auml;higes Energiesystem mit einem &lt;br /&gt;hohen Anteil erneuerbarer Energien zu schaffen. Projekte wurden auf den &lt;br /&gt;Weg gebracht, die zeigen sollen, wie Elektrofahrzeuge zur &lt;br /&gt;Systemintegration erneuerbarer Energien genutzt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einer Verl&amp;auml;ngerung der Laufzeiten von Kernkraftwerken erteilte Gabriel&lt;br /&gt;erneut eine Absage. Wie die Argumente der Stromversorger in Gro&amp;szlig;britannien&lt;br /&gt;untermauerten, w&amp;uuml;rde eine Verl&amp;auml;ngerung den Ausbau der erneuerbaren&lt;br /&gt;Stromerzeugung in Deutschland massiv behindern. Gabriel: &quot;Kernkraft und&lt;br /&gt;erneuerbare Energien passen einfach nicht zusammen. Es macht schon einen&lt;br /&gt;Unterschied, ob die gro&amp;szlig;en, alten Atommeiler als Anbieter und Wettbewerber&lt;br /&gt;im Strommarkt bleiben oder nach und nach vom Netz gehen, wie es zwischen&lt;br /&gt;Bundesregierung und Energiewirtschaft vertraglich vereinbart ist&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das vollst&amp;auml;ndige Interview mit Umweltminister Sigmar Gabriel kann im&lt;br /&gt;aktuellen IWR-Monatsreport 05/09 &quot;Regenerative Energiewirtschaft&quot;&lt;br /&gt;nachgelesen werden.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.solarserver.de/solarmagazin/news.html#news10619&quot;&gt;http://www.solarserver.de/solarmagazin/news.html#news10619&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Jun 2009</pubDate>
</item>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1933-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>04 Jun 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Italiens Biomassereserven entsprechen 30 Millionen Tonnen Erdöl</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1862-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Laut den aktuellsten Sch&amp;auml;tzungen der italienischen Biomassevereinigung, Itabia, verf&amp;uuml;gt Italien &amp;uuml;ber ein Jahresvolumen von &amp;uuml;ber 25 Millionen Tonnen trockener Biomasse . &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo; in Bozen&amp;nbsp; stellt vom 24. bis 26. September Technologien rund um erneuerbare Energietr&amp;auml;ger in den Mittelpunkt. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 31. M&amp;auml;rz 2009 &amp;ndash; Energie gewinnen aus nachwachsenden Rohstoffen - das klingt wie die L&amp;ouml;sung vieler Probleme auf einen Schlag: eine Alternative zur Atomkraft und zu den begrenzten und Umwelt belastenden fossilen Energietr&amp;auml;gern wie Kohle und Erdgas und zugleich eine Chance f&amp;uuml;r die Landwirtschaft. Auf der Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen dreht sich vom 24. bis 26. September 2009 alles rund um erneuerbare Energietr&amp;auml;ger. Die Messe ist in folgende Ausstellungsbereiche unterteilt: Biomasse, Biogas, Brennstoffzellen, Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelung und Kraft-W&amp;auml;rme-K&amp;auml;lte-Koppelung, Windenergie, Wasserkraft, Photovoltaik, Geothermie, Wasserstoff, Solares K&amp;uuml;hlen, Solarthermie, Forschungseinrichtungen, Finanzierungssysteme, Dienstleistungen sowie Fachpresse.&lt;br /&gt;Biomasse ist nichts anderes als Sonnenenergie, die von Pflanzen durch Photosynthese in biochemische Energie verwandelt wurde: Aus Kohlendioxid aus der Atmosph&amp;auml;re und Wasser wurden Kohlehydrate - die Basis der Biomasse. Die Energie wird als W&amp;auml;rmeenergie wieder freigesetzt, wenn Pflanzen beispielsweise verbrannt werden. Die Pflanzen tragen durch die Photosynthese dazu bei den Kohlendioxidgehalt der Luft zu senken und ersparen uns so einen Kohlendioxid-Aussto&amp;szlig; von 200 Milliarden Tonnen.&lt;br /&gt;Die italienische Biomassevereinigung wurde 1985 gegr&amp;uuml;ndet mit dem Ziel, die Gewinnung, Nutzung und Verbreitung der Biomasse zu f&amp;ouml;rdern. Die Reserven an trockener Biomasse werden in Italien auf 25 Millionen Tonnen gesch&amp;auml;tzt, wobei nur die organischen R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nde aus folgenden f&amp;uuml;nf Bereichen ber&amp;uuml;cksichtigt werden: Land- und Forstwirtschaft, Lebensmittelindustrie, Holzverarbeitung und biologische Abf&amp;auml;lle. Aus diesen f&amp;uuml;nf Bereichen kann sch&amp;auml;tzungsweise j&amp;auml;hrlich Energie im Ausma&amp;szlig; von 24 bis 30 Millionen Tonnen Erd&amp;ouml;l&amp;auml;quivalenten gewonnenen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Gewinnung von Biomasse in Italien besonders geeignet sind der Alpen- und Voralpenraum sowie der Apennin mit einer dichten Vegetation und viel Rohstoffen. Dieser Bereich Italiens ist nur teilweise mit einem Methangasnetz&amp;nbsp; versorgt und somit leichter erschlie&amp;szlig;bar f&amp;uuml;r alternative L&amp;ouml;sungen als Ersatz Erd&amp;ouml;l. Was die Nutzung erneuerbarer Energietr&amp;auml;ger anbelangt ist S&amp;uuml;dtirol in Italien sicherlich ein Vorreiter. Wo, wenn nicht in der n&amp;ouml;rdlichsten Provinz Italiens sollte eine Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung organisiert werden? Die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen richtet sich an Unternehmer aus energieintensiven Wirtschaftszweigen sowie an Verantwortliche f&amp;uuml;r Energiefragen im &amp;ouml;ffentlichen Bereich.&lt;br /&gt;Die Nutzung von Biomasse in diesen Bereichen ist eines der der zentralen Themen der &amp;bdquo;Klimaenery&amp;ldquo; in Bozen, denn S&amp;uuml;dtirols Oberfl&amp;auml;che ist zu 42% von W&amp;auml;ldern bedeckt. In Trentino-S&amp;uuml;dtirol sind aktuell 73 Fernheizwerke in Betrieb; 35 davon mit einer Leistung von insgesamt 182 Megawatt geh&amp;ouml;ren zum S&amp;uuml;dtiroler Biomasseverband; durch diese Fernheizwerke werden j&amp;auml;hrlich 39 Millionen Liter Erd&amp;ouml;l und der Aussto&amp;szlig; von 115.000 Tonnen CO2-Emissionen eingespart. In S&amp;uuml;dtirol gibt es weiters 43 Biogasanlagen: 34 davon nutzen G&amp;uuml;lle und organische Abf&amp;auml;lle, acht Kl&amp;auml;rschlamm und eines biologische Abf&amp;auml;lle.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade von Unternehmen aus dem Bereich Biomasse gab es sehr positive R&amp;uuml;ckmeldungen zur ersten Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; im Jahr 2008. Die Firma Atzwanger AG hat Biomasse- und Biogasanlagen sowie Blockheizkraftwerke ausgestellt und war mit dem Messeauftritt sehr zufrieden, wie Herr Martin Atzwanger best&amp;auml;tigte: &amp;ldquo;Das Interesse auf der Messe war sehr gro&amp;szlig; und die Klimaenergy hat gewiss dazu beigetragen den Bekanntheitsgrad unseres Unternehmens weiter zu steigern&amp;ldquo;.&amp;nbsp; Bozen wurde von zahlreichen Ausstellern als idealer Standort f&amp;uuml;r eine Messe im Bereich der erneuerbaren Energien bezeichnet. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;In S&amp;uuml;dtirol kommen diese Formen der erneuerbaren Energien zur Anwendung und das von den Institutionen und Unternehmen entwickelte Know-how wird im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen in der Produktschau, den gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten, dem Kongress und den Workshops im Mittelpunkt&amp;nbsp; stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;rdquo; sind auf der Internetseite &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kontaktperson f&amp;uuml;r die Aussteller: Daniel Degasperi &amp;ndash; Project Manager &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;rdquo; &amp;ndash; Messe Bozen AG, Tel. 0471 516027, &lt;a href=&quot;mailto:degasperi@fierabolzano.it&quot;&gt;degasperi@fierabolzano.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r weitere Informationen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pressestelle Messe Bozen&lt;br /&gt;Cristina Pucher&lt;br /&gt;Messeplatz 1 &amp;ndash; 39100 Bozen&lt;br /&gt;Tel. +39 0471 516012&lt;br /&gt;Fax +39 0471 516121&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:pucher@fierabolzano.it&quot;&gt;pucher@fierabolzano.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fierabolzano.it&quot;&gt;www.fierabolzano.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BluSfera Expo &amp;amp; Media srl&lt;br /&gt;Press&amp;amp;PR Klimaenergy&lt;br /&gt;Corrado Dal Corno, Simona Baldoni&lt;br /&gt;via Rucellai, 10 - 20126 Milano&lt;br /&gt;Tel. +39 02 36531203&lt;br /&gt;Fax +39 02 36531598&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:simona.baldoni@blusfera.it&quot;&gt;simona.baldoni@blusfera.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.blusfera.it&quot;&gt;www.blusfera.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>31 Mar 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Klimaenergy 09 vorgestellt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1847-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Aufgrund der ausgezeichneten Ergebnisse der ersten Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen, blickt Messe Bozen mit Zuversicht auf die zweite Auflage dieser Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung. Abgehalten wird sie vom 24. bis 26. September 2009 in Bozen, und heute hat Messe-Direktor Reinhold Marsoner die zweite Auflage in einer Pressekonferenz vorgestellt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Beisein von rund 30 Journalisten, die f&amp;uuml;r rund 50 nationale Tageszeitungen&amp;nbsp; und Fachzeitschriften schreiben, wurde heute in Mailand die zweite Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; vorgestellt. Die Fachmesse richtet sich an Unternehmer aus energieintensiven Wirtschaftszweigen wie Industrie, Hotellerie und Handwerk und an Verantwortliche f&amp;uuml;r Energiefragen im &amp;ouml;ffentlichen Bereich.&amp;nbsp; Der Energieexperte Dr. Walter Huber- er leitete bis 2008 die Geschicke der Umweltagentur Bozen- sprach im Rahmen der Pressekonferenz &amp;uuml;ber den Einsatz von erneuerbaren Energietr&amp;auml;gen in der Autonomen Provinz Bozen, die aufgrund einer starken gr&amp;uuml;nen Energiepolitik und idealen geografischen Voraussetzungen eine starke Unabh&amp;auml;ngigkeit im Energiebereich erlangt hat. Der Direktor des Instituts f&amp;uuml;r erneuerbare Energien der Europ&amp;auml;ischen Akademie Bozen, Ing. Wolfram Sparber, unterstrich die Bedeutung des &amp;bdquo;Klimaenergy-Awards&amp;ldquo;: Dieser findet 2009 zum zweiten Mal statt; Gemeinden und Provinzen Italiens, die Projekte zur Energieeinsparung und zur Energiegewinnung aus erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern selbst initiiert haben beziehungsweise mitfinanzieren oder an der ausf&amp;uuml;hrenden Gesellschaft beteiligt sind k&amp;ouml;nnen ihre Projekte noch bis zum 15. Juli 2009 zum Wettbewerb anmelden. Ehrengast der Pressekonferenz war der Bozner Unternehmer Arch. Walter Pichler: Er pr&amp;auml;sentierte die auf dem Dach der Stahlbau Pichler GmbH errichtete Photovoltaikanlage und weitere im In- und Ausland realisierte Projekte, um den erfolgreichen Einsatz von erneuerbaren Energien aufzuzeigen. Ein weiteres Beispiel von Bedeutung auf nationaler Ebene wurde von Ing. Paolo Grassi der CEM Ambiente- eines im Recycling- und Umweltbereich im Raum Mailand t&amp;auml;tigen Unternehmens- vorgestellt; das Unternehmen hat ein 49 Gemeinden umfassendes Projekt im Photovoltaik-Bereich realisiert. &lt;br /&gt;Beide Beispiele zeigen die Bedeutung der Nutzung erneuerbarer Energietr&amp;auml;ger in Gewerbezweigen mit hohem Energieverbrauch auf, und dienen dazu, die &amp;Ouml;ffentlichkeit in diese Richtung zu sensibilisieren. Doch Photovoltaik ist nur einer der f&amp;uuml;nfzehn Ausstellungsbereiche der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;, die auch folgende Sparten abdeckt: Biotreibstoffe, Biogas, Biomasse, Brennstoffzellen, Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelung und Kraft-W&amp;auml;rme-K&amp;auml;lte-Koppelung, Windenergie, Finanzierungssysteme, Geothermie, Wasserstoff, Forschungseinrichtungen, Dienstleistungen, Solares K&amp;uuml;hlen, Solarthermie sowie Fachpresse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Fachmesse unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kontakt f&amp;uuml;r die Reservierung einer Standfl&amp;auml;che:&lt;br /&gt;Daniel Degasperi&lt;br /&gt;+39 0471 516027&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:Degasperi@messebozen.it&quot;&gt;Degasperi@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 31. M&amp;auml;rz 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>31 Mar 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Die Sieger des KLIMAENERGY AWARDS 2008</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1835-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vier Sieger beim Klimaenergy-Award 08&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Beim Klimaenergy Award 08 gab es drei Kategorien: In der Kategorie 1, f&amp;uuml;r Gemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern, gab es mit der Gemeinde Lajen im Eisacktal und der Gemeinde Stella in der Provinz Savona zwei gleichwertige Sieger; in der Kategorie 2, f&amp;uuml;r Gemeinden mit einer Einwohnerzahl zwischen 20.000 und 150.000, ging der Preis mit einem Gemeinschaftsprojekt von elf Gemeinden, an Geovest srl; Sieger in der Kategorie 3, f&amp;uuml;r Gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern oder Provinzen, war die Gemeinde Padova. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Fachjury des Klimaenergy-Awards ist am 12. September zusammengetreten und hat die von 29 Provinzen und Gemeinden Italiens eingereichten Projekte zur regenerativen Energiegewinnung sowie zur Energieeinsparung in der &amp;ouml;ffentlichen Verwaltung analysiert. Die Projekte wurden anhand von qualitativen und quantitativen Kriterien bewertet: Die quantitativen Bewertungskriterien umfassen die durch die Ma&amp;szlig;nahmen erreichte CO2-Einsparung in absoluten Zahlen und pro Einwohner und die qualitativen Bewertungskriterien umfassen den &amp;ouml;kologischen und &amp;ouml;konomischen Mehrwert, die M&amp;ouml;glichkeit der &amp;Uuml;bertragung auf andere Gemeinden, den Innovationsgrad sowie die Einbindung und die Sensibilisierung der Bev&amp;ouml;lkerung.&lt;br /&gt;In der Kategorie 1, f&amp;uuml;r Gemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern, gab es gleich zwei gleichwertige Sieger: Die Gemeinde Lajen (BZ) und die Gemeinde Stella (SV): Die Gemeinde Lajen hat eine innovative Grundschule errichtet, die Dank der Energieeinsparungsma&amp;szlig;nahmen und der Photovoltaikanlage mehr Strom produziert als sie verbraucht; zus&amp;auml;tzlich wurde ein Fernheizwerk errichtet, das mit Biomasse aus der nahen Umgebung gefeuert wird, und somit die lokale Nutzung der Energieressourcen erm&amp;ouml;glicht. Der ebenb&amp;uuml;rtige Sieger in Kategorie 1, die Gemeinde Stella, hat einen Windkraftpark mit drei Windkraftanlagen errichtet und im Rahmen dieses Projekts verschiedene Initiativen gestartet, um die Bev&amp;ouml;lkerung mit einzubeziehen.&lt;br /&gt;In der Kategorie 2, f&amp;uuml;r Gemeinden mit einer Einwohnerzahl zwischen 20.000 und 150.000, ging der Preis an ein Gemeinschaftsprojekt von elf Gemeinden zwischen Modena und Bologna: Eingereicht wurde das Projekt von der Firma Geovest srl; es wurden Photovoltaikanlagen auf den Gemeinded&amp;auml;chern der elf Gemeinden installiert und der Energieverbrauch der Gemeindegeb&amp;auml;ude rationalisiert; zus&amp;auml;tzlich wurde eine Gruppe gef&amp;ouml;rdert, die B&amp;uuml;rger beim Kauf schl&amp;uuml;sselfertiger Solarthermieanlagen unterst&amp;uuml;tzt. Laut Jury handle es sich hier um ein ausgezeichnetes Beispiel gemeinde&amp;uuml;bergreifender Arbeit, das auch auf andere Gemeinden &amp;uuml;bertragen werden kann. &lt;br /&gt;In der Kategorie 3, f&amp;uuml;r Gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern oder Provinzen, hie&amp;szlig; der Sieger Padova: Die Gemeinde Padova hatte gleich mehrere Projekte eingereicht; diese reichten vom Kauf elektrischer Energie vom liberalen Markt &amp;uuml;ber die Modernisierung der &amp;ouml;ffentlichen Beleuchtung und der Ampelanlagen bis hin zu zur Verbesserung der elektrischen und thermischen Effizienz von 110 Gemeindegeb&amp;auml;uden. Die Jury stufte diese Projekte als sehr guten Ansatz ein, und hob vor allem die damit verbundene Sensibilisierungskampagne vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Verleihung des Awards erfolgte am ersten Messetag im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnungsfeier der ersten Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;, Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Informationen: &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier eine &lt;a href=&quot;../../klimaenergy2008/D-riassunto_award.pdf&quot;&gt;Zusammenfassung der eingereichten Projekte &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Mar 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Alles rund um die grüne Energie auf der KLIMAENERGY 09</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1811-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Angesichts der ausgezeichneten Ergebnisse der ersten Auflage der Fachmesse Klimaenergy sind die Organisatoren auch f&amp;uuml;r die zweite, vom 24. bis zum 26. September 2009 in Bozen stattfindende Auflage optimistisch. So haben z.B. die meisten der bereits bei &amp;bdquo;Klimaenergy 08&amp;rdquo; anwesenden Aussteller auch f&amp;uuml;r dieses Mal&amp;nbsp; ihr Interesse bekundet. Schwerpunkt in diesem Jahr sind Neuheiten aus dem Bereich erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung und dabei insbesondere integrierte Anwendungssysteme.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 4. M&amp;auml;rz 2009 &amp;ndash; Vom 24. bis zum 26. September 2009 wird die Messe Bozen zum zweiten Mal Schauplatz der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;rdquo;, der einzigen Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung, insbesondere zu integrierten Anwendungssystemen. Auch f&amp;uuml;r diese, f&amp;uuml;r das Fachpublikum gedachte Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo; haben die Organisatoren der Messe Bozen beschlossen, das erfolgreiche Konzept vom Vorjahr zu &amp;uuml;bernehmen.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Klimaenergy 08 hat seine Ziele zur G&amp;auml;nze erreicht&amp;rdquo;, so Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler, &amp;bdquo;wobei &amp;uuml;ber 70% der Besucher der ersten Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien Fachleute waren, also z.B. Ingenieure und Planer, Experten aus dem Bau-, Landwirtschafts- und Hotelsektor sowie Energieerzeuger und &amp;ndash;vertreiber. Angesichts des ausgezeichneten Erfolges haben die Verantwortlichen der Messe Bozen beschlossen, dieses Konzept auch f&amp;uuml;r die zweite Auflage zu best&amp;auml;tigen&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausstellungsbereiche der Messe sind in f&amp;uuml;nfzehn Produktkategorien unterteilt: Wasserkraft, Biogas, Biomasse, Brennstoffzellen, Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelung und Kraft-W&amp;auml;rme-K&amp;auml;lte-Koppelung, Windenergie, Finanzierungssysteme, Photovoltaik, Geothermie, Wasserstoff, Forschungseinrichtungen, Dienstleistungen, Solar Cooling, Solarthermie sowie Fachpresse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut einer aktuellen Studie der internationalen Beratungsfirma Arthur D. Little und der italienischen Gse (Gestore Servizi Elettrici) zum Thema &amp;bdquo;The green virtuous circle. Kauf- und Investitionsbereitschaft: Wie viel ist das Gesch&amp;auml;ft mit gr&amp;uuml;ner Energie heute Wert?&amp;rdquo; orientiert sich der italienische Markt immer st&amp;auml;rker an erneuerbaren Energien, mit einem Ertragsvolumen von rund 428 Millionen Euro. Ausgangspunkt der Studie war die aktuelle und prognostizierte Zertifizierung von Strom in einer Stichprobe von 900 Unternehmen aus drei Branchengruppen: Industrie (verarbeitende Industrie, Handelsketten, Lebensmittelindustrie), &amp;ouml;ffentliche Verwaltung (Zentral- und Lokalverwaltungen, Bildungs- und Gesundheitswesen, &amp;ouml;ffentliche Geb&amp;auml;ude und Sportanlagen) sowie private Haushalte. Ziel der Studie war neben einer Analyse der potentiellen Nachfrage nach Strom aus erneuerbaren Energiequellen und nach Formen der Zertifizierung von &amp;bdquo;gr&amp;uuml;nem Strom&amp;ldquo; (Green Pricing) auch eine Absch&amp;auml;tzung der m&amp;ouml;glichen Entwicklungen dieses Marktes im Sinne einer Orientierungshilfe f&amp;uuml;r Kunden im doch recht komplexen Bereich der gr&amp;uuml;nen Energie. Laut dieser Studie entfallen auf industrielle Nutzer insgesamt 62,4% des aktuellen Konsums an erneuerbarer Energie, und es wird von einer potentiellen Steigerung des wiederinvestierbaren Ertrages von &amp;uuml;ber 327 Millionen Euro (das entspricht 76,5% des gesamten gesch&amp;auml;tzten Marktwertes) ausgegangen. Demzufolge scheint die Industrie das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Interesse an Investitionen in gr&amp;uuml;ne Energie zu haben. Die &amp;ouml;ffentliche Verwaltung macht hingegen 2,2% des aktuellen Konsums an gr&amp;uuml;ner Energie bzw. 3,4% der potentiellen Steigerung an wiederinvestierbaren Ertr&amp;auml;gen (&amp;uuml;ber 14 Millionen Euro) aus. (Quelle: AGI)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das wachsende Interesse von Industrie und &amp;ouml;ffentlicher Hand an der Verwendung erneuerbarer Energien zeigte sich auch am gro&amp;szlig;en Erfolg der ersten Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;rdquo; im Oktober 2008 mit ihren fast 5.000 Fachbesuchern aus 71 italienischen Provinzen und 6 Staaten, insbesondere aus dem deutschsprachigen Raum. Die 175, auf einer Gesamtfl&amp;auml;che von rund 8.000 m2 vertretenen Aussteller der &amp;bdquo;Klimaenergy 08&amp;rdquo; waren mit den Ergebnissen ihrer Messepr&amp;auml;senz so zufrieden, dass nicht weniger als 89% von ihnen bereits angek&amp;uuml;ndigt haben, auch an der zweiten Auflage teilnehmen zu wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispielhaft f&amp;uuml;r die zahlreichen positiven R&amp;uuml;ckmeldungen ist eine Stellungnahme von Giuseppe Petrelli, Verkaufsleiter f&amp;uuml;r den Bereich Nord-West der ISCAM AG, einem Hersteller integrierter Photovoltaiksysteme. Er verweist auf die hohe Qualit&amp;auml;t des Messepublikums: &amp;bdquo;F&amp;uuml;r uns ergaben sich bei dieser Messe eine ganze Reihe interessanter Kontakte. Bozen ist ein ausgezeichneter Standort f&amp;uuml;r eine Messe dieser Art: S&amp;uuml;dtirol ist bereits seit Jahren offen f&amp;uuml;r erneuerbare Energien, was sich nat&amp;uuml;rlich auch in der Mentalit&amp;auml;t und Kultur dieses Landes widerspiegelt, die in dieser Hinsicht sehr viel weiter ist als z.B. in St&amp;auml;dten wie Bologna oder Mailand, wo dieses Thema noch auf relativ wenig Interesse st&amp;ouml;&amp;szlig;t. Unser Unternehmen hat zwar auch in anderen italienischen St&amp;auml;dten an Fachmessen zum Thema Energie teilgenommen, doch waren dort meist nur rund 20% aller Besucher an unseren Produkten interessiert, w&amp;auml;hrend dieser Anteil in Bozen um ein Vielfaches h&amp;ouml;her ist.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch im Bereich Wasserkraft waren die Ergebnisse sehr gut. F&amp;uuml;r Norbert Troyer, Inhaber der Turbinenbau Troyer GmbH, hat &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;rdquo; die Erwartungen sogar noch &amp;uuml;bertroffen: &amp;bdquo;Die Anzahl der Besucher, die eigens f&amp;uuml;r diese Messe aus den verschiedensten italienischen Regionen &amp;ndash; z.B. sogar aus dem Piemont - nach S&amp;uuml;dtirol gekommen sind, war sehr viel h&amp;ouml;her, als wir es uns erwartet hatten. S&amp;uuml;dtirol ist im Bereich der erneuerbaren Energien zweifelsohne ein Vorl&amp;auml;ufer in Italien, und der Fachkongress und das Forum waren au&amp;szlig;erordentlich wichtige Treffpunkte f&amp;uuml;r Experten. Nachdem das Interesse so hoch ist, w&amp;uuml;rde es sich anbieten, diese Messe allj&amp;auml;hrlich zu wiederholen. F&amp;uuml;r uns war sie zus&amp;auml;tzlich auch eine gute Gelegenheit, neue Mitarbeiter anzuwerben&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenso zufrieden mit der ersten Auflage war Martin Atzwanger, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der im Bereich Biomasseanlagen, Biogas und Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelung t&amp;auml;tigen Atzwanger AG: &amp;bdquo;Das Interesse f&amp;uuml;r die Produkte war gro&amp;szlig;, und die Teilnahme an Klimaenergy hat f&amp;uuml;r uns zweifelsohne eine Imagesteigerung in der Wahrnehmung unserer S&amp;uuml;dtiroler Kunden bewirkt.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tats&amp;auml;chlich ist Bozen ein idealer Standort f&amp;uuml;r eine Fachmesse wie &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;rdquo;, wie es auch zahlreiche Aussteller immer wieder betonen. S&amp;uuml;dtirol steht seit Jahren an der Spitze in der Anwendung erneuerbarer Energien, nachdem hier fast alle Energiequellen auch konkret verwendet werden und die lokalen Hersteller und Anwender inzwischen &amp;uuml;ber ein breites Know-how in diesem Bereich verf&amp;uuml;gen. Dieses Wissen kann nun den Ausstellern und Besuchern der &amp;bdquo;Klimanenergy 09&amp;ldquo; zur Verf&amp;uuml;gung gestellt werden, u.a. bei den zahlreichen Rahmenveranstaltungen, die von einer internationalen Fachtagung zu erneuerbaren Energien &amp;uuml;ber die gef&amp;uuml;hrte Besichtigungen bereits gebauter und mit erneuerbaren Energien betriebener Anlagen bis hin zu verschiedenen Workshops und Fachseminaren reichen.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo; bietet allen Ausstellern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Steigerung der Effizienz ihrer Messeteilnahme &amp;ndash; von der Standeinrichtung &amp;uuml;ber die Technik bis zu gezielter Kommunikation. Zus&amp;auml;tzlich zum Standardpaket stehen den Ausstellern hochwertige Kommunikations- und Marketingdienstleistungen zur Verf&amp;uuml;gung, um das eigene Unternehmen besser vorzustellen, Neuheiten zu pr&amp;auml;sentieren und das Unternehmensimage zu steigern. Besonders erw&amp;auml;hnenswert sind z.B. das Co-Marketing von Messe Bozen, das kostenlose Angebot der Pressestelle der Messe Bozen zur Vorstellung von Produktneuheiten, spezifische Werbung f&amp;uuml;r Unternehmen aus dem Klimaenergy-Bereich und die M&amp;ouml;glichkeit, zu &amp;auml;u&amp;szlig;erst g&amp;uuml;nstigen Bedingungen Unternehmenspr&amp;auml;sentationen oder Konferenzen zu organisieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;rdquo; sind auf der Internetseite &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kontaktperson f&amp;uuml;r die Aussteller: Daniel Degasperi &amp;ndash; Project Manager &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;rdquo; &amp;ndash; Messe Bozen AG, Tel. 0471 516027, &lt;a href=&quot;mailto:degasperi@fierabolzano.it&quot;&gt;degasperi@fierabolzano.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r weitere Informationen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pressestelle Messe Bozen&lt;br /&gt;Cristina Pucher&lt;br /&gt;Messeplatz 1 &amp;ndash; 39100 Bozen&lt;br /&gt;Tel. +39 0471 516012&lt;br /&gt;Fax +39 0471 516121&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:pucher@fierabolzano.it&quot;&gt;pucher@fierabolzano.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;../../&quot;&gt;www.fierabolzano.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;BluSfera Expo &amp;amp; Media srl&lt;br /&gt;Press&amp;amp;PR Klimaenergy&lt;br /&gt;Corrado Dal Corno, Simona Baldoni&lt;br /&gt;via Rucellai, 10 - 20126 Milano&lt;br /&gt;Tel. +39 02 36531203&lt;br /&gt;Fax +39 02 36531598&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:simona.baldoni@blusfera.it&quot;&gt;simona.baldoni@blusfera.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.blusfera.it&quot;&gt;www.blusfera.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 Mar 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Klimaenergy 09 auf September verlegt </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1808-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Aufgrund des hervorragenden Ergebnisses der ersten Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; blickt Messe Bozen der zweiten Auflage positiv entgegen. Diese findet nicht wie im Vorjahr im Oktober, sondern&amp;nbsp; vom 24.-26. September 2009 in Bozen statt. Ein Gro&amp;szlig;teil der Vorjahresaussteller hat die Absicht bekundet, auch in diesem Jahr in Bozen ausstellen zu wollen. So sind auch auf der KLIMAENERGY 09 Technologien und Produkte in s&amp;auml;mtlichen Bereichen der erneuerbaren Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen&amp;nbsp; Nutzung ausgestellt. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom 24. bis&amp;nbsp; 26. September 2009 findet auf dem Messegel&amp;auml;nde in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien die zweite Auflage der &amp;ldquo;Klimaenergy&amp;rdquo; statt. Sie ist sie einzige Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung und besonderes Augenmerk wird auf &lt;br /&gt;ganzheitliche L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze im Bereich der erneuerbaren Energien gelegt. &lt;br /&gt;Die Fachmesse richtet sich an Verantwortliche der &amp;ouml;ffentlichen Verwaltung in den Bereichen Umwelt und Energieversorgung, an Unternehmer in energieintensiven Wirtschaftszweigen wie Industrie, Hotellerie und Handwerk und an Vertreter von Unternehmen mit potentieller Biomassegewinnung wie der Lebensmittel- und Holzwirtschaft. &amp;ldquo;Klimaenergy 08 hat ihre Zielgruppe erreicht. Mehr als&amp;nbsp; 70 Prozent der Besucher waren Ingenieure und Planer, Fachleute aus dem Bauwesen, aus der Landwirtschaft und aus dem Hotelfach sowie Verantwortliche f&amp;uuml;r die Energieverteilung im &amp;ouml;ffentlichen Bereich&amp;ldquo; sagt Gernot R&amp;ouml;ssler, Pr&amp;auml;sident der Messe Bozen.&lt;br /&gt;Die Ausstellungsbereiche sind in folgende Kategorien unterteilt: Bio-Kraftstoff, Biogas, Biomasse, Brennstoffzellen, kombinierte W&amp;auml;rmekrafterzeugung und Wiederaufbereitung, Geothermie, Wasserstoff, Windkraft, Photovoltaik, Finanzierungen, Forschung und Fachpresse.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Dieses steigende Interesse an erneuerbaren Energien im &amp;ouml;ffentlichen Bereich sowie im Industrie- und Gewerbebereich wird durch den Erfolg der ersten Auflage der &amp;ldquo;Klimaenergy&amp;rdquo; im Oktober 2008 bezeugt. Fast 5.000 Fachleute aus 71 italienischen Provinzen und aus sechs L&amp;auml;ndern, &amp;uuml;berwiegend aus dem deutschsprachigen Raum, haben die Messe besucht. Auf einer Fl&amp;auml;che von ungef&amp;auml;hr 8.000 Quadratmetern haben 175 Aussteller an der &amp;bdquo;Klimaenergy 08&amp;ldquo; teilgenommen. Sie waren mit den vielen Kontakten, die sie w&amp;auml;hrend der Messetage aufbauen konnten, sehr zufrieden, weshalb sich mit 89 Prozent der Gro&amp;szlig;teil von ihnen f&amp;uuml;r eine Teilnahme an der zweiten Auflage aussprach.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Mar 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Energiekrise stellt Finanzkrise in den Schatten</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1786-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Siehe auf Pressetext.at ver&amp;ouml;ffentlichtes &lt;a href=&quot;../../news/klimaenergy_news/Energiekrise.pdf&quot;&gt;Interview&lt;/a&gt; mit dem Energieexperten und Photovoltaik-Pr&amp;auml;sident &amp;Ouml;sterreich Hans Kronberger&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Mar 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Erneuerbare Energien trotz Finanzkrise weltweit auf dem Vormarsch</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1785-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Gegen den aktuellen Trend in der Wirtschaft bleibt die dynamische Entwicklung der Erneuerbaren Energien ungebrochen. Neben Gro&amp;szlig;unternehmen profitiert auch der Mittelstand. Erneuerbare Energien sind als sichere Investitionen gefragt und Gro&amp;szlig;unternehmen dr&amp;auml;ngen auf den Markt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gegen den aktuellen Trend in der Wirtschaft bleibt die dynamische Entwicklung der Erneuerbaren Energien ungebrochen.&lt;br /&gt;In Zeiten weltweiter Unsicherheit und als Folge des mittelfristig zu erwartenden Preisanstiegs bei fossilen Energietr&amp;auml;gern werden Alternativen&lt;br /&gt;zur &quot;old economy&quot; der Energieerzeugung immer attraktiver. Zudem bilden der absehbar steigende Strombedarf und die in vielen L&amp;auml;ndern Europas f&amp;uuml;r 20 Jahre garantierten Einspeiseverg&amp;uuml;tungen eine gesicherte Kalkulationsbasis.&lt;br /&gt;Damit entwickeln sich die Erneuerbaren Energien selbst bei den Energiemultis, f&amp;uuml;r die diese Techniken bis vor kurzem vor allem zur&lt;br /&gt;Imagebildung interessant waren, mehr und mehr zu wichtigen Gesch&amp;auml;ftszweigen mit gl&amp;auml;nzenden Zukunftsperspektiven.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben internationalen Konzernen profitieren aber zunehmend auch kleine und mittelst&amp;auml;ndische Unternehmen von diesem Boom. Er beschert nicht nur Planungsb&amp;uuml;ros und Anlagenbauern eine erfreuliche Auftragslage, auch ganz neue Gesch&amp;auml;ftsmodelle entstehen, beispielsweise bei der Akquisition oder Finanzierung neuer Projekte. So hat die Berliner rds energies GmbH einen&lt;br /&gt;neuen Markt entdeckt und besetzt und erfreut sich stetig wachsender Nachfrage. Sie akquiriert Projektrechte, Dachfl&amp;auml;chen oder strategische&lt;br /&gt;Partner im Auftrag von Projektentwicklern und unterst&amp;uuml;tzt damit deren nationale und internationale Expansion. Gleichzeitig f&amp;ouml;rdert rds energies die weitere Verbreitung der Erneuerbaren Energien, tr&amp;auml;gt zum Wirtschaftswachstum bei und schafft neue Arbeitspl&amp;auml;tze.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die gro&amp;szlig;en Energieversorger sprechen inzwischen von &quot;einer der Schl&amp;uuml;sseltechnologien f&amp;uuml;r das 21. Jahrhundert&quot; (Zitat EnBW AG) und&lt;br /&gt;investieren verst&amp;auml;rkt in neue Projekte und Anlagen. Erneuerbare Energien zeigen damit nicht nur eine Perspektive f&amp;uuml;r unser Klima auf, sie leisten auch einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung und zur Sicherung unseres Wohlstands.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle:&lt;br /&gt;rds energies GmbH&lt;br /&gt;Kurf&amp;uuml;rstendamm 21&lt;br /&gt;10719 Berlin&lt;br /&gt;Tel: +49 (0)30 89 73 31 91&lt;br /&gt;Email: &lt;a href=&quot;mailto:t.fuss@rdsenergies.com&quot;&gt;mailto:t.fuss@rdsenergies.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Internet: &lt;a href=&quot;http://www.rdsenergies.com&quot;&gt;http://www.rdsenergies.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Mar 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Startschuss für die Einschreibung zum Klimaenergy-Award </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1746-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ab sofort k&amp;ouml;nnen sich Italiens Gemeinden und Provinzen f&amp;uuml;r die zweite Auflage des &amp;bdquo;Klimaenergy-Awards&amp;ldquo; anmelden. Dieser Preis wird im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen verliehen und dient dazu eine vorbildhafte Nutzung von erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern im &amp;ouml;ffentlichen Bereich hervorzuheben.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die zweite Auflage der Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; findet vom 24. bis 26. September 2009 in den Bozner Messehallen statt; sie richtet sich an Verantwortliche aus den Bereichen Umwelt und Energieversorgung der &amp;ouml;ffentlichen Hand, an Vertreter aus energieintensiven Wirtschaftsbranchen wie Industrie, Hotellerie und Handwerk. Begleitet wird sie neben dem &amp;bdquo;Award&amp;ldquo; auch von einem internationalen Fachkongress, auf dem die Gewinnung und Nutzung von erneuerbareren Energien aufgezeigt werden. &lt;br /&gt;Auf der ersten Auflage haben &amp;uuml;ber 170 Unternehmen den Verantwortlichen f&amp;uuml;r Energiefragen im &amp;ouml;ffentlichen Bereich sowie Unternehmern aus energieintensiven Wirtschaftsbranchen neue Technologien und Konzepte zur Energieeinsparung durch die Nutzung erneuerbarer Energien vorgestellt. Die Zielgruppe wurde gut erreicht: Es kamen knapp 5.000 Fachbesucher aus ganz Italien und den Nachbarl&amp;auml;ndern Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und der Schweiz auf die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; nach Bozen. Bei den Fachbesuchern herrschte eine allgemeine Zufriedenheit und auch die Stimmung bei den Ausstellern, die von einer hohen Besucherqualit&amp;auml;t sprachen, war sehr positiv. &lt;br /&gt;Der &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; wird 2009 in Zusammenarbeit mit der Landesumweltagentur der Autonomen Provinz Bozen, der Europ&amp;auml;ischen Akademie Bozen EURAC und dem nationalen Gemeindeverband ANCI ausgerufen. Die Anmeldungen laufen vom 12. Januar bis 15. Juli 2009. Teilnahmeberechtigt sind Gemeinden und Provinzen in Italien, die Projekte zur Energieeinsparung und zur Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien selbst initiiert haben beziehungsweise mitfinanzieren oder an der ausf&amp;uuml;hrenden Gesellschaft beteiligt sind. Eingereicht werden k&amp;ouml;nnen Projekte zur Energieproduktion mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern sowie f&amp;uuml;r Ma&amp;szlig;nahmen zur Energieeinsparung, die im Zeitraum von Januar 2006 bis Dezember 2009 fertig gestellt wurden bzw. werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Unterteilt ist dieser in drei Kategorien: Kategorie 1 umfasst Projekte von Klein-Gemeinden mit bis 20.000 Einwohnern; Kategorie 2 Projekte von Gemeinden mit 20.000 bis 150.000 Einwohnern und Kategorie 3 Projekte von Gro&amp;szlig;gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen. &lt;br /&gt;Die eingereichten Projekte werden von einer sechsk&amp;ouml;pfigen Jury anhand von qualitativen und quantitativen Bewertungskriterien bewertet: Die quantitativen Bewertungskriterien umfassen die durch die Ma&amp;szlig;nahmen erreichte CO2-Einsparung in absoluten Zahlen und pro Einwohner und die qualitativen Bewertungskriterien umfassen den &amp;ouml;kologischen und &amp;ouml;konomischen Mehrwert, die M&amp;ouml;glichkeit der &amp;Uuml;bertragung auf andere Gemeinden, den Innovationsgrad sowie die Einbindung und die Sensibilisierung der Bev&amp;ouml;lkerung.&lt;br /&gt;2008 gab es vier Sieger: In der Kategorie 1, f&amp;uuml;r Gemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern, gab es mit der Gemeinde Lajen im Eisacktal und die Gemeinde Stella in der Provinz Savona zwei gleichwertige Sieger; in der Kategorie 2, f&amp;uuml;r Gemeinden mit einer Einwohnerzahl zwischen 20.000 und 150.000, ging der Preis mit einem Gemeinschaftsprojekt von elf Gemeinden, an Geovest srl; Sieger in der Kategorie 3, f&amp;uuml;r Gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern oder Provinzen, war die Gemeinde Padova.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zum Wettbewerb und zur Messe unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Feb 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Positiver Auftakt für KLIMAENERGY </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1579-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;Gro&amp;szlig;e Zufriedenheit bei den knapp 5.000 Besuchern&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;Positive Stimmung bei einem Gro&amp;szlig;teil der Aussteller&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;Voller Erfolg f&amp;uuml;r den begleitenden Fachkongress&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies ist in K&amp;uuml;rze das Ergebnis der ersten Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;, Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen Nutzung in Bozen, die am Freitag, den 10. Oktober ihre Tore geschlossen hat. &amp;bdquo;Die erste Auflage einer Messe muss immer eine doppelte Bew&amp;auml;hrungsprobe bestehen. Es m&amp;uuml;ssen gen&amp;uuml;gend Aussteller gefunden werden, um einen kompletten &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber den Markt zu geben und dann muss das Angebot von den Besuchern angenommen werden&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der&amp;bdquo;Klimaenergy 08&amp;ldquo; haben &amp;uuml;ber 170 Unternehmen den Verantwortlichen f&amp;uuml;r Energiefragen im &amp;ouml;ffentlichen Bereich sowie Unternehmern aus energieintensiven Wirtschaftsbranchen neue Technologien und Konzepte zur Energieeinsparung durch die Nutzung erneuerbarer Energien vorgestellt. Die Zielgruppe wurde gut erreicht; es kamen insgesamt 4.824 Fachbesucher aus ganz Italien auf die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; nach Bozen. Aus einer von Messe Bozen an 218 Besuchern durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage geht hervor, dass knapp 60% der Besucher von au&amp;szlig;erhalb S&amp;uuml;dtirols nach Bozen kamen- &amp;uuml;berwiegend aus dem Norden Italiens, aber auch aus Mittel- und S&amp;uuml;ditalien sowie Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und der Schweiz. Bei den Fachbesuchern herrschte eine allgemeine Zufriedenheit: 98,7% hatten einen guten (64,7%) beziehungsweise sehr guten (19,3%) Eindruck; 14,4% gaben an, mit der ersten Auflage zufrieden zu sein, und lediglich 1,3% &amp;auml;u&amp;szlig;erten sich negativ. &amp;Uuml;ber 70% der Befragten kamen aus beruflichen Gr&amp;uuml;nden auf die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;: 43,1% der Befragten waren Unternehmer, 28% Mitarbeiter, 14,2% leitende Angestellte, 5,5% Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer und 9,2% gaben ihre Funktion innerhalb ihres Unternehmens nicht an; die am st&amp;auml;rksten vertretenen Branchen waren die Bereiche der Energieversorgung und der Bauinstallation gefolgt von Ingenieuren und Planern sowie der &amp;ouml;ffentlichen Verwaltung, der Landwirtschaft und der Hotellerie. &lt;br /&gt;Auch die Stimmung bei den Ausstellern war sehr positiv; sie best&amp;auml;tigten die hohe Besucherqualit&amp;auml;t. &amp;bdquo;Die Anzahl der Besucher war nicht sehr hoch, aber daf&amp;uuml;r stimmte die Qualit&amp;auml;t der Kontakte. Wir erwarten uns ein gutes Nachmessegesch&amp;auml;ft. Bozen ist der ideale Standort f&amp;uuml;r eine Fachmesse wie die Klimaenergy, da S&amp;uuml;dtirol Vorreiter im Bereich erneuerbare Energien ist. Hier ist man schon einen Schritt weiter im Vergleich zu St&amp;auml;dten wie Bologna oder Mailand, wo der Gedanke der erneuerbaren Energien noch in die K&amp;ouml;pfe der Menschen muss. Wir haben sowohl in Bologna als auch in Mailand ausgestellt und das Besucherinteresse war um ein Vielfaches geringer als hier in Bozen&amp;ldquo;, sagt Giuseppe Petrelli, Verkaufsleiter f&amp;uuml;r Nord- und Ostitalien der ISCOM AG, die Photovoltaikanlagen produziert. &lt;br /&gt;Auch im Bereich der Wasserkraft haben die Aussteller gute Kontakte gekn&amp;uuml;pft. &amp;bdquo;Unsere Erwartungen wurden &amp;uuml;bertroffen&amp;ldquo;, sagt Norbert Troyer der Firma Turbinenbau Troyer. &amp;bdquo;Einen so gro&amp;szlig;en Besucherandrang haben wir uns nicht erwartet. Viele Besucher sind von au&amp;szlig;erhalb S&amp;uuml;dtirols, wie zum Beispiel dem Piemont, nach Bozen auf die Klimaenergy gekommen. S&amp;uuml;dtirol ist im Energiebereich Vorreiter in Italien und der Kongress und das Forum waren wertvolle Plattformen f&amp;uuml;r einen professionellen Informationsaustausch. Die Nachfrage ist sehr gro&amp;szlig; und aus diesem Grund sollte diese Messe j&amp;auml;hrlich abgehalten werden. Unser Messeauftritt war auch eine gute Gelegenheit, neue Mitarbeiter zu finden&amp;ldquo;, sagt Norbert Troyer.&lt;br /&gt;Auch Martin Atzwanger, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der ATZWANGER AG, war mit der ersten Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; sehr zufrieden: &amp;bdquo;Ich bin sehr froh &amp;uuml;ber das gro&amp;szlig;e Besucherinteresse. Ddurch unseren Messeauftritt konnten wir uns gut auf dem Markt positionieren&amp;ldquo;, sagte Martin Atzwanger, der im Bereich der Biomasse-, Biogas und Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelungsanlagen ausstellte. &lt;br /&gt;Die Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; wurde drei Tage lang von Besichtigungsfahrten, Unternehmenspr&amp;auml;sentationen, einem Fachkongress und Tagungen der Wirtschaftsverb&amp;auml;nde begleitet: Im Rahmen der Begleitveranstaltungen wurden alle Aspekte der Energieeinsparung und der Nutzung erneuerbarer Energien aufgezeigt &amp;ndash; daran teilgenommen haben rund 1.100 Fachbesucher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 14. Oktober 2008&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Oct 2008</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Erste Auflage der KLIMAENERGY eröffnet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1572-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Von den ersten Stunden an gut besucht ist die erste Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen. Bis Freitag k&amp;ouml;nnen sich Verantwortliche f&amp;uuml;r Energiefragen im &amp;ouml;ffentlichen Bereich, Ingenieure und Unternehmer aus energieintensiven Wirtschaftsbranchen &amp;uuml;ber die Nutzung erneuerbarer Energien informieren. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf gro&amp;szlig;es Interesse stie&amp;szlig; das erste Modul des Fachkongresses, bei dem es am Vormittag um die Finanzierung von Konzepten zur Kosteneinsparung durch die Nutzung erneuerbarer Energien ging. Um 11 Uhr wurde die &amp;bdquo;Klimaenergy 08&amp;ldquo; von Umweltlandesrat der Autonomen Provinz Bozen, Michl Laimer, er&amp;ouml;ffnet. Alle Redner der Er&amp;ouml;ffnungsfeier waren sich darin einig, dass in Zukunft kein Weg an den erneuerbaren Energien vorbei f&amp;uuml;hre, dass die &amp;ouml;ffentliche Verwaltung mit gutem Beispiel voran gehen und alle von Forschung und Wirtschaft erbrachten Bem&amp;uuml;hungen f&amp;uuml;r den Umweltschutz umsetzten m&amp;uuml;sse. &amp;bdquo;Im Bereich der erneuerbaren Energien gibt es nur Gewinner&amp;ldquo;, sagte Michl Laimer und nannte die neue Fachmesse der Messe Bozen eine wichtige Erg&amp;auml;nzung zur internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;. Sie werde dazu beizutragen, die Energieeffizienz zu steigern und die Nutzung der erneuerbaren Energien auf dem ganzen Staatsgebiet zu f&amp;ouml;rdern. Direkt im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnung der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; wurden vier hervorragende Beispiele der Umsetzung von Projekten zur regenerativen Energiegewinnung sowie zur Energieeinsparung in der &amp;ouml;ffentlichen Verwaltung pr&amp;auml;miert; die Sieger des ersten &amp;bdquo;Klimaenergy-Awards&amp;ldquo; in drei nach Einwohnerzahl unterteilten Kategorien sind: Die Gemeinde Stella in der Provinz Savona in Ligurien und die Gemeinde Lajen in der Autonomen Provinz Bozen in Kategorie 1 f&amp;uuml;r Kleingemeinden, Geovest srl mit einem Gemeinschaftsprojekt von elf Gemeinden zwischen Modena und Bologna in der Kategorie 2 und die Gemeinde Padova in der Kategorie 3 f&amp;uuml;r Gro&amp;szlig;gemeinden. &lt;br /&gt;Auf der &amp;bdquo;Klimaenergy 08&amp;ldquo; stellen 179 Aussteller aus allen Bereichen der erneuerbaren Energien Verantwortlichen im &amp;ouml;ffentlichen Bereich und Vertretern aus energieintensiven Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handwerk und Hotellerie L&amp;ouml;sungen und Konzepte zur Kosteneinsparung durch die Nutzung erneuerbarer Energien vor. Auf dem begleitenden Fachkongress wird am 9. Oktober am Vormittag das Heizen und K&amp;uuml;hlen mit Solarenergie behandelt und am Nachmittag stehen die Biotreibstoffe im Mittelpunkt; am 10. Oktober dreht sich am Vormittag alles um die Wasserkraft und ihr Zusammenspiel mit anderen erneuerbaren Energien und am Nachmittag werden Zukunftsperspektiven im Bereich der Mobilit&amp;auml;t aufgezeigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besucherinformationen - Klimaenergy 2008&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Datum: Mittwoch 8. Oktober bis Freitag 10. Oktober 2008&lt;br /&gt;Ort: Messezentrum, Bozen S&amp;uuml;d &lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten 9.00 bis 18.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintrittspreis: Euro 10&lt;br /&gt;Eintritt nur f&amp;uuml;r Fachbesucher; bei einer Besuchervorregistrierung im Internet erhalten die Fachbesucher die Eintrittskarte zum halben Preis (5 statt 10 Euro), wenn sie die via E-Mail zugesandte Registrierungsbest&amp;auml;tigung an den Kassen vorzeigen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Kongresstickets: &lt;br /&gt;1 Tag: 50 Euro &lt;br /&gt;2 Tage: 70 Euro &lt;br /&gt;3 Tage: 80 Euro&lt;br /&gt;Tickets f&amp;uuml;r gef&amp;uuml;hrte Besichtigungsfahrten (Tours) : 30 Euro&lt;br /&gt;Parkplatz: Dachparkplatz der Messe Bozen, 1 Euro/Stunde&lt;br /&gt;Informationen: &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Bozen, den 8. Oktober 2008&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Oct 2008</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Vier Sieger beim Klimaenergy-Award 08</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1784-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Klimaenergy Award ist in drei Kategorien unterteilt. In der Kategorie 1, f&amp;uuml;r Gemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern, gibt es gleich zwei gleichwertige Sieger: Die Gemeinde Lajen im Eisacktal und die Gemeinde Stella in der Provinz Savona; in der Kategorie 2, f&amp;uuml;r Gemeinden mit einer Einwohnerzahl zwischen 20.000 und 150.000, ging der Preis mit einem Gemeinschaftsprojekt von elf Gemeinden, an Geovest srl; Sieger in der Kategorie 3, f&amp;uuml;r Gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern oder Provinzen, ist die Gemeinde Padova. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Fachjury des Klimaenergy-Awards ist am 12. September zusammengetreten und hat die von 29 Provinzen und Gemeinden Italiens eingereichten Projekte zur regenerativen Energiegewinnung sowie zur Energieeinsparung in der &amp;ouml;ffentlichen Verwaltung analysiert. Die Projekte wurden anhand von qualitativen und quantitativen Kriterien bewertet: Die quantitativen Bewertungskriterien umfassen die durch die Ma&amp;szlig;nahmen erreichte CO2-Einsparung in absoluten Zahlen und pro Einwohner und die qualitativen Bewertungskriterien umfassen den &amp;ouml;kologischen und &amp;ouml;konomischen Mehrwert, die M&amp;ouml;glichkeit der &amp;Uuml;bertragung auf andere Gemeinden, den Innovationsgrad sowie die Einbindung und die Sensibilisierung der Bev&amp;ouml;lkerung.&lt;br /&gt;In der Kategorie 1, f&amp;uuml;r Gemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern, gibt es gleich zwei gleichwertige Sieger: Die Gemeinde Lajen (BZ) und die Gemeinde Stella (SV): Die Gemeinde Lajen hat eine innovative Grundschule errichtet, die dank der Energieeinsparungsma&amp;szlig;nahmen und der Photovoltaikanlage mehr Strom produziert als sie verbraucht; zus&amp;auml;tzlich wurde ein Fernheizwerk errichtet, das mit Biomasse aus der nahen Umgebung gefeuert wird, und somit die lokale Nutzung der Energieressourcen erm&amp;ouml;glicht. Der ebenb&amp;uuml;rtige Sieger in Kategorie 1, die Gemeinde Stella, hat einen Windkraftpark mit drei Windkraftanlagen errichtet und im Rahmen dieses Projekts verschiedene Initiativen gestartet, um die Bev&amp;ouml;lkerung mit einzubeziehen.&lt;br /&gt;In der Kategorie 2, f&amp;uuml;r Gemeinden mit einer Einwohnerzahl zwischen 20.000 und 150.000, ging der Preis an ein Gemeinschaftsprojekt von elf Gemeinden zwischen Modena und Bologna: Eingereicht wurde das Projekt von der Firma Geovest srl; es wurden Photovoltaikanlagen auf den Gemeinded&amp;auml;chern der elf Gemeinden installiert und der Energieverbrauch der Gemeindegeb&amp;auml;ude rationalisiert; zus&amp;auml;tzlich wurde eine Gruppe gef&amp;ouml;rdert, die B&amp;uuml;rger beim Kauf schl&amp;uuml;sselfertiger Solarthermieanlagen unterst&amp;uuml;tzt. Laut Jury handelt es sich hier um ein ausgezeichnetes Beispiel gemeinde&amp;uuml;bergreifender Arbeit, das auch auf andere Gemeinden &amp;uuml;bertragen werden kann. &lt;br /&gt;In der Kategorie 3, f&amp;uuml;r Gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern oder Provinzen, hei&amp;szlig;t der Sieger Padova: Die Gemeinde Padova hat gleich mehrere Projekte eingereicht; diese reichen vom Kauf elektrischer Energie vom liberalen Markt &amp;uuml;ber die Modernisierung der &amp;ouml;ffentlichen Beleuchtung und der Ampelanlagen bis hin zu zur Verbesserung der elektrischen und thermischen Effizienz von 110 Gemeindegeb&amp;auml;uden. Die Jury stufte diese Projekte als sehr guten Ansatz ein und hob vor allem die damit verbundene Sensibilisierungskampagne vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Verleihung des Awards erfolgt am ersten Messetag, den 8. Oktober, um 12 Uhr, im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnungsfeier der ersten Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;, Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen Nutzung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 7. Oktober 2008&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Eine Zusammenfassung der eingereichten Projekte&amp;nbsp;unter folgendem Link heruntergeladen werden &lt;a href=&quot;http://www.fierabolzano.it/klimaenergy2008/D-riassunto_award.pdf&quot;&gt;http://www.fierabolzano.it/klimaenergy2008/D-riassunto_award.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>07 Oct 2008</pubDate>
</item>
<item>
 <title>KLIMAENERGY 08 liefert die Antwort auf steigende Energiekosten</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1564-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;S&amp;uuml;dtirols Gemeinden sparen 14 Millionen Euro im Jahr durch das Betreiben von Fernheizwerken und 13 Millionen Euro durch Solaranlagen. Auf der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; vom 8. bis 10. Oktober in Bozen k&amp;ouml;nnen sich Verantwortliche f&amp;uuml;r Energiefragen im &amp;ouml;ffentlichen Bereich, Ingenieure, Bauunternehmer und Unternehmer aus energieintensiven Wirtschaftsbranchen &amp;uuml;ber die Nutzung erneuerbarer Energien informieren. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Italien importiert 90% seines Energiebedarfs haupts&amp;auml;chlich aus Nordafrika, den arabischen L&amp;auml;ndern und Russland. S&amp;uuml;dtirol hingegen setzt auf erneuerbare Energien, auf eine zunehmende Unabh&amp;auml;ngigkeit und eine autonome Preisgestaltung im Energiebereich und will dies durch Energieeinsparung, durch die Steigerung der Energieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien erreichen&amp;ldquo;, sagte der Umweltlandesrat der Autonomen Provinz Bozen, Michl Laimer, anl&amp;auml;sslich der Pressekonferenz der ersten Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;, Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen Nutzung, in Bozen. &lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol nimmt im Energiebereich eine Vorreiterrolle ein; dort werden derzeit 56% des Energiebedarfs, ohne die Mobilit&amp;auml;t, mit erneuerbaren Energien gedeckt und das Ziel ist es in den n&amp;auml;chsten Jahren eine Quote von 75% zu erreichen, w&amp;auml;hrend der Schnitt in Europa bei 6-7% liegt. Die Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; ist ein Beitrag in diesem Sinne und 179 Aussteller aus allen Bereichen der erneuerbaren Energien stellen Verantwortlichen im &amp;ouml;ffentlichen Bereich und Vertretern aus energieintensiven Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handwerk und Hotellerie L&amp;ouml;sungen und Konzepte zur Kosteneinsparung durch die Nutzung erneuerbarer Energien vor. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; wird auch von einem Fachkongress begleitet, in dem es am ersten Tag, dem 8. Oktober 2008, am Vormittag um die Finanzierung solcher Konzepte geht und am Nachmittag &amp;uuml;ber Fernw&amp;auml;rme gesprochen wird; am zweiten Kongresstag wird am Vormittag das Heizen und K&amp;uuml;hlen mit Solarenergie behandelt und am Nachmittag stehen die Biotreibstoffe im Mittelpunkt; am dritten und letzten Kongresstag dreht sich am Vormittag alles um die Wasserkraft und ihr Zusammenspiel mit anderen erneuerbaren Energien und am Nachmittag werden Zukunftsperspektiven im Bereich der Mobilit&amp;auml;t aufgezeigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Anmeldung zum Kongress ist auch via Fax m&amp;ouml;glich. Das Formular und alle weitere Informationen zur Fachmesse und den Begleitveranstaltungen unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, den 6. Oktober 2008&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Oct 2008</pubDate>
</item>
<item>
 <title>KLIMAENERGY 08 mit Fachkongress in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1559-d.htm</link>
 <description>&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Die Fachmesse für erneuerbare Energien zur gewerblichen Nutzung &quot;Klimaenergy&quot;, vom 8. bis 10. Oktober 2008 in Bozen, richtet sich an Italiens Unternehmer energieintensiver Branchen wie Industrie, Handwerk und Hotellerie und an die Verantwortlichen für Energiefragen in der öffentlichen Verwaltung. Sie wird von einem internationalen Fachkongress begleitet, in dem die Gewinnung und Nutzung von erneuerbarer Energie in Produktionsstätten und öffentlichen Einrichtungen aufgezeigt wird.&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Südtirol nimmt in Italien im Bereich erneuerbare Energien eine Vorreiterrolle ein: 60 Prozent der von Unternehmen und öffentlichen Gebäuden genutzten Energie werden aus erneuerbaren Quellen wie Sonnenlicht, Wasser, Wind, Biomasse und Biogas gewonnen. Wo, wenn nicht in Südtirols Provinzhauptstadt Bozen sollte die erste Auflage der Fachmesse &quot;Klimaenergy&quot; stattfinden, bei der sich alles um die Energieerzeugung aus erneuerbaren Rohstoffen für den kommerziellen bzw. industriellen Gebrauch dreht. &quot;Klimaenergy&quot; ist die geeignete Plattform für diese Nischenbranche mit enormem Entwicklungspotential, sich zu präsentieren und innovative Lösungsansätze zur Energiegewinnung und -Einsparung vorzuführen. &lt;BR&gt;Begleitet wird die Fachmesse von einem internationalen Kongress im Kongresszentrum Messe Bozen/Hotel Four Points Sheraton : An allen drei Messetagen skizzieren dort namhafte Experten aus Italien, Österreich und Deutschland Entwicklungsmodelle und Projekte im Bereich erneuerbare Energien, die unsere Welt in den kommenden Jahren maßgeblich beeinflussen werden. Der Kongress ist in sechs Module unterteilt und den Schwerpunkt bilden jeweils bereits konkret angewandte Beispiele; Themenschwerpunkte sind die Nutzung von Biomasse, Biogas und Biokraftstoffen, Solarenergienutzung für Wärme-, Kälte- und Stromerzeugung, Nutzung von Windkraft und Wasserkraft, Wasserstoff- sowie Brennstoffzellennutzung in Produktionsstätten und öffentlichen Einrichtungen sowie Finanzierungskonzepte für Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien. Organisiert wird der Kongress in Zusammenarbeit mit der Autonomen Provinz Bozen und der Europäischen Akademie Bozen.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Es ist möglich, sich im Internet unter &lt;A href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/A&gt; einen Platz für die Teilnahme am Kongress zu sichern, indem man für das Ticket online bezahlt: Die Teilnahme an einem Tag kostet 50 Euro, an zwei Tagen 70 Euro und an drei Tagen 80 Euro. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Nähere Informationen zum Kongress und zur Fachmesse selber und dem Rahmenprogramm der &quot;Klimaenergy 08&quot; unter &lt;A href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/A&gt; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Besucherinformationen - Klimaenergy 2008&lt;BR&gt;&lt;/STRONG&gt;Datum: Mittwoch, 8. Oktober bis Freitag, 10. Oktober 2008&lt;BR&gt;Ort: Messezentrum, Bozen Süd &lt;BR&gt;Öffnungszeiten 9.00 bis 18.00 Uhr&lt;BR&gt;Eintrittspreis: Euro 10&lt;BR&gt;Eintritt nur für Fachbesucher; bei einer Besuchervorregistrierung im Internet erhalten die Fachbesucher die Eintrittskarte zum halben Preis (5 statt 10 Euro), wenn sie die via E-Mail zugesandte Registrierungsbestätigung an den Kassen vorzeigen.&amp;nbsp; &lt;BR&gt;Kongresstickets: &lt;BR&gt;1 Tag: 50 Euro &lt;BR&gt;2 Tage: 70 Euro &lt;BR&gt;3 Tage 80 Euro&lt;BR&gt;Tickets für geführte Besichtigungsfahrten (Tours) : 30 Euro&lt;BR&gt;Parkplatz: Dachparkplatz der Messe Bozen, 1 Euro/Stunde&lt;BR&gt;Informationen: &lt;A href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/A&gt; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Bozen, 30. September 2008 &lt;BR&gt;&lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>30 Sep 2008</pubDate>
</item>
<item>
 <title>KLIMAENERGY AWARD: EinWettbewerb für den Umweltschutz</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1558-d.htm</link>
 <description>&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Im Rahmen der neuen Fachmesse für erneuerbare Energien zur gewerblichen Nutzung &quot;Klimaenergy&quot; in Bozen, hat Messe Bozen AG hat in Zusammenarbeit mit der Umweltagentur der Autonomen Provinz Bozen, der Europäischen Akademie Bozen, dem TIS/Renertec, dem Ökoinstitut und Syneco den Wettbewerb &quot;Klimaenergy-Award&quot; ausgeschrieben. Die Sieger werden im Rahmen der Fachmesse am 8. Oktober bekannt gegeben und prämiert.&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Neunundzwanzig Gemeinden und Provinzen in Italien, die Projekte zur Energieproduktion mit erneuerbaren Energieträgern sowie für Maßnahmen zur Energieeinsparung selbst initiiert haben beziehungsweise mitfinanzieren oder an der ausführenden Gesellschaft beteiligt sind, haben ihr Projekt für den &quot;Klimaenergy-Award&quot; eingereicht. Die Gemeinden und Provinzen, die sich am Wettbewerb beteiligt haben sind: die Gemeinde Bresso (Provinz Mailand), die Gemeinde Carano (Provinz Trient), die Gemeinde Cloz (Provinz Trient), die Gemeinde Corsico (Provinz Mailand), die Provinz Cremona, die Gemeinde Imola (Provinz Bologna), die Gemeinde Isera (Provinz Trient), die Gemeinde Layen in Südtirol, die Gemeinde Lodi (Provinz Lodi), die Marktgemeinde S. Severino (Provinz Salerno), die Gemeinden Olivadi, Cenadi und S. Vito sullo Ionio (Provinz Catanzaro), die Gemeinde Padova, die Gemeinde Pesaro (Provinz Pesaro und Urbino), die Gemeinde Portici (Provinz Napoli), die Gemeinde Stella (Provinz Savona), die Gemeinde Tocco da Casauria (Provinz Pescara), die Gemeinde Torraca (Provinz Salerno), die Gemeinde Vicchio (Provinz Florenz) und Geovest srl, die ein Gemeinschaftsprojekt von elf Gemeinden in den Provinzen Modena und Bologna eingereicht hat. &lt;BR&gt;Die teilnehmenden Bewerber wurden in drei Kategorien unterteilt: Kategorie 1 umfasst Projekte von Klein-Gemeinden mit bis 20.000 Einwohnern; Kategorie 2 Projekte von Gemeinden mit 20.000 bis 150.000 Einwohnern und Kategorie 3 Projekte von Großgemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen. Die Sieger der einzelnen Kategorien werden im Rahmen der &quot;Klimaenergy&quot; am 8. Oktober mit Beginn um 12 Uhr in der &quot;Energy Lounge&quot; in der Messehalle bekann gegeben. &lt;BR&gt;Die eingereichten Projekte wurden von einer Fachjury anhand qualitativer und quantitativer Bewertungskriterien bewertet. Die quantitativen Bewertungskriterien umfassen die durch die Maßnahmen erreichte CO2-Einsparung in absoluten Zahlen pro Einwohner und die qualitativen Bewertungskriterien umfassen den ökologischen und ökonomischen Mehrwert, die Möglichkeit der Übertragung auf andere Gemeinden, den Innovationsgrad sowie die Einbindung und die Sensibilisierung der Bevölkerung. Die Jury wurde aus folgenden Fachleuten zusammengesetzt: Ing. Wolfram Sparber, Direktor des Instituts für erneuerbare Energien der Europäischen Akademie (Bozen), Ing. Stefano Dalsavio, Koordinator des Zentrums für Regenerativen Energien Renertec (Bozen), Prof. Dr. Ing. Dominik Matt, Management Consulting, Dr. Dietmar Überbacher des Ökoinstituts Südtirol (Bozen), Dr. M. Cristina Ceresa, Vizedirektorin der Fachzeitschrift &quot;Energia24&quot; des Verlagshauses &quot;Il Sole24Ore Business Media&quot; (Mailand), RA Filippo Bernocchi des nationalen Gemeindeverbandes ANCI für die Umweltpolitik (Rom) und Dr. Walter Huber, Direktor des Ressorts für Raumordnung, Umwelt und Energie der Autonomen Provinz Bozen.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Besucherinformationen - Klimaenergy 2008&lt;BR&gt;Datum: Mittwoch 8. Oktober bis Freitag 10. Oktober 2008&lt;BR&gt;Ort: Messezentrum, Bozen Süd &lt;BR&gt;Öffnungszeiten 9.00 bis 18.00 Uhr&lt;BR&gt;Eintrittspreis: Euro 10&lt;BR&gt;Eintritt nur für Fachbesucher; bei einer Besuchervorregistrierung im Internet erhalten die Fachbesucher die Eintrittskarte zum halben Preis (5 statt 10 Euro), wenn sie die via E-Mail zugesandte Registrierungsbestätigung an den Kassen vorzeigen.&amp;nbsp; &lt;BR&gt;Kongresstickets: &lt;BR&gt;1 Tag: 50 Euro &lt;BR&gt;2 Tage: 70 Euro &lt;BR&gt;3 Tage 80 Euro&lt;BR&gt;Tickets für geführte Besichtigungsfahrten (Tours) : 30 Euro&lt;BR&gt;Parkplatz: Dachparkplatz der Messe Bozen, 1 Euro/Stunde&lt;BR&gt;Informationen: &lt;/STRONG&gt;&lt;A href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;&lt;STRONG&gt;www.klima-energy.it&lt;/STRONG&gt;&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Bozen, 30. September 2008 &lt;BR&gt;&lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>30 Sep 2008</pubDate>
</item>
<item>
 <title>KLIMAENERGY 08: Geld sparen mit erneuerbaren Energien</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1551-d.htm</link>
 <description>&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Die neue Fachmesse für erneuerbare Energien zur gewerblichen Nutzung &quot;Klimaenergy&quot;, vom 8. bis 10. Oktober 2008 in Bozen, richtet sich an Unternehmer energieintensiver Wirtschaftszweige wie Industrie, Handwerk und Hotellerie und an Verantwortliche für Energiefragen im öffentlichen Bereich. Sie wird von interessanten Begleitveranstaltungen wie einem Fachkongress, geführten Besichtigungsfahrten, dem &quot;Klimaenergy-Forum&quot; und dem &quot;Klimaenergy-Award&quot; begleitet. &lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Internationaler Fachkongress und Fachtagungen&lt;/STRONG&gt;&lt;BR&gt;In Zusammenarbeit mit der Autonomen Provinz Bozen wurden international bekannte Referenten eingeladen, um Gemeinden und Produktionsbetrieben auf dem &quot;Klimaenergy-Kongress&quot; im Kongresszentrum Messe Bozen/Hotel Four Points Sheraton folgende Themenschwerpunkte zu erläutern: Nutzung von Biomasse, Biogas und Biokraftstoffen, Solarenergienutzung für Wärme-, Kälte- und Stromerzeugung, Nutzung von Windkraft und Wasserkraft, Wasserstoff- und Brennstoffzellennutzung, Finanzierungskonzepte für Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien sowie Energieeffizienz und Energiekonzepte.&lt;BR&gt;Auch Südtirols Verbände organisieren im Rahmen dieser neuen Fachmesse Tagungen, in denen sie ihre Mitglieder über die Herausforderung in den nächsten Jahrzehnten in erneuerbare Energien zu investieren, informieren. Erneuerbare Energiequellen und ihre Nutzung sind eng mit der Landwirtschaft verbunden, dass die Energiewirtschaft für Bauern eine interessante Zuerwerbsmöglichkeit darstellt; so gibt der Südtiroler Bauernbund am Vormittag des 8. Oktober Ausblick auf die zukünftige Energieentwicklung. Am Vormittag des 9. Oktober erläutert der Hoteliers- und Gastwirteverband wie mit erneuerbaren Energien im Gastgewerbe Energie gespart werden kann. Internationale Studien haben in den letzten Jahren immer wieder die steigenden Energiekosten im Gastgewerbe untersucht. Als wichtige und zugleich einfache Kenngröße erweisen sich die Energiekosten in Prozent vom Umsatz. &quot;Die Energiekosten sollten nicht mehr als vier Prozent des Umsatzes ausmachen&quot;, erklärt HGV-Präsident Walter Meister. Wie es gelingt, die Energiekosten möglichst niedrig zu halten, das erfahren alle Gastwirte bei der Fachtagung des HGV auf der &quot;Klimaenergy&quot;. Am Nachmittag des 9. Oktober informiert der Landesverband der Handwerker über das energetische Sanieren von Gebäuden und die Förderungen und am Gemeinschaftsstand des LVH informieren Fachbetriebe über energetische Sanierungen und alternative Energien. &lt;BR&gt;&lt;STRONG&gt;Klimaenergy Forum&lt;/STRONG&gt;&lt;BR&gt;Bühne frei für interessante Gesprächsrunden heißt es in der &quot;Energy Lounge&quot; in der Messehalle. Hochspezialisierte, wissenschaftliche Themen &quot;salonfähig&quot; machen- dies ist der Gedanke, der hinter dem Konzept der &quot;Energy Lounge&quot; steckt. In angenehmer Atmosphäre wird über Innovationen im Bereich der erneuerbaren Energien referiert und diskutiert. Aussteller und Fachbesucher können so in einem informellen Rahmen Informationsaustausch betreiben. &lt;BR&gt;&lt;STRONG&gt;Geführte Besichtigungsfahrten&lt;/STRONG&gt;&lt;BR&gt;Die &quot;enertouren&quot; führen die Messebesucher, die sich im Internet dafür angemeldet haben, von Terenten bis Prad am Stilfserjoch und von Moos in Passeier über Bozen bis nach Eppan. Besichtigt werden Biomasse-Fernheizkraftwerke, Fotovoltaikgroßanlagen, Wasserkraftwerke und Windkraftanlagen - kurz: die&amp;nbsp; &quot;Crème de la crème&quot; der erneuerbaren Energieanlagen Südtirols. Sofern noch Plätze frei sind, kann man sich auch direkt am Messeeingang zu den Besichtigungsfahrten anmelden.&lt;BR&gt;Klimaenergy-Award&lt;BR&gt;In Zusammenarbeit mit der Landesagentur für Umwelt der Autonomen Provinz Bozen und der Europäischen Akademie Bozen hat Messe Bozen den &quot;Klimaenergy-Award&quot; ausgeschrieben und Italiens &quot;grünste&quot; Gemeinden und Provinzen ermittelt. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;BR&gt;&lt;STRONG&gt;Besucherinformationen - Klimaenergy 2008&lt;BR&gt;&lt;/STRONG&gt;Datum: Mittwoch 8. Oktober bis Freitag 10. Oktober 2008&lt;BR&gt;Ort: Messezentrum, Bozen Süd &lt;BR&gt;Öffnungszeiten 9.00 bis 18.00 Uhr&lt;BR&gt;Eintrittspreis: Euro 10&lt;BR&gt;Eintritt nur für Fachbesucher; bei einer Besuchervorregistrierung im Internet erhalten die Fachbesucher die Eintrittskarte zum halben Preis (5 statt 10 Euro), wenn sie die via E-Mail zugesandte Registrierungsbestätigung an den Kassen vorzeigen.&amp;nbsp; &lt;BR&gt;Kongresstickets: &lt;BR&gt;1 Tag: 50 Euro &lt;BR&gt;2 Tage: 70 Euro &lt;BR&gt;3 Tage 80 Euro&lt;BR&gt;Tickets für geführte Besichtigungsfahrten (Tours) : 30 Euro&lt;BR&gt;Parkplatz: Dachparkplatz der Messe Bozen, 1 Euro/Stunde&lt;BR&gt;Informationen: &lt;A href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/A&gt; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Bozen, 30. September 2008 &lt;BR&gt;&lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>30 Sep 2008</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Preis für KLIMAENERGY AWARD von Heinz Waibl entworfen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1514-d.htm</link>
 <description>&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Der 1931 in Verona geborene Grafiker Heinz Waibl prägt die italienische und internationale Kunst- und Kulturszene und hat das Symbol für die Gewinner des &quot;Klimaenergy-Awards&quot; geschaffen. Dieser Preis wird im Rahmen der Fachmesse &quot;Klimaenergy&quot; in Bozen, vom 8. bis 10. Oktober 2008, an Italiens fortschrittlichste Gemeinden und Provinzen verliehen. Anmeldung zum Wettbewerb noch bis zum 1. September möglich.&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&quot; Ich fühle mich geehrt, für die Realisierung des Preises auserwählt worden zu sein, sagt Heinz Waibl, der 1974 gemeinsam mit Laura Micheletto das Studio Signo in Schio (VI) gegründet hat. &quot;Mein Glückwunsch zur Organisation einer Veranstaltung zu einem brandaktuellen Thema. Die Erde wird vom Menschen belagert, sie ruft nach Hilfe, doch niemand hört diesen Hilferuf. Wird Klimaenergy eine Alarmglocke sein?&quot; fragt der Designer und betont, dass der Klimaenergy-Award sehr wichtig sei, weil er die Gemeinden und Provinzen mit einbeziehe, die unmittelbar mit den Bürgern in Kontakt stehen, und somit die tag täglichen Probleme in Bezug auf Wasser, Luft, Gas, elektrischen Strom, Heizung, Müll und Verkehr kennen.&lt;BR&gt;Heinz Waibl hat einen beachtlichen Lebenslauf und seine Arbeiten sind in den international renommiertesten Grafik-Zeitschriften und -Büchern abgedruckt.&lt;BR&gt;Dazu gesellt sich nun das Emblem des &quot;Klimaenergy-Awards&quot;, das zu einem Symbol für eine nachhaltige Energiepolitik werden könnte: Die vier im 45-Gradwinkel zueinander stehenden Komponenten Klima, Energy, Award und 2008 sehen wie ein Windrad aus und der kompakte grafische Schriftzug &quot;Akzidenz Grotesk&quot; sorgt für den optischen Effekt. Auch die Wahl der Farben nimmt eine wichtige Rolle ein; rot versinnbildlicht die Klimaerwärmung, blau steht für erneuerbare Energie, das goldgelb für die Sieger des Awards und grün für ein 2008 voller Hoffnungen. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Alle Informationen zur Fachmesse und zum &quot;Klimaenergy-Award&quot; unter &lt;A href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/A&gt;, wo auch das Formular zur Wettbewerbsteilnahme heruntergeladen werden kann.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Bozen, 26. August 2008 &lt;BR&gt;&lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>26 Aug 2008</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Klimaenergy Award: Ein Wettbewerb für den Umweltschutz</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1491-d.htm</link>
 <description>&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Südtirol hat die Herausforderung der Zukunft, fossile Brennstoffe mit erneuerbaren Energiequellen zu ersetzten, angenommen und zählt derzeit über dreißig Biomasse-Fernheizwerke; im Vinschgau befindet sich außerdem die mit 5.000 Quadratmetern größte private Photovoltaik-Anlage Italiens. Im Rahmen der neuen Fachmesse für erneuerbare Energien zur gewerblichen Nutzung &quot;Klimaenergy&quot; hat Messe Bozen in Zusammenarbeit mit der Landesumweltagentur der Autonomen Provinz Bozen und der Eurac einen Wettbewerb für Italiens Gemeinden und Provinzen ausgeschrieben. In Energiefragen fortschrittliche Gemeinden, können sich im Rahmen des &quot;Klimaenergy-Awards&quot; messen und ihre Erfahrungen austauschen. &lt;BR&gt;&lt;/EM&gt;Noch bis zum 1. September 2008 laufen die Einschreibungen für den &quot;Klimaenergy-Award&quot;. Eingereicht werden können Projekte zur Energieproduktion mit erneuerbaren Energieträgern sowie für Maßnahmen zur Energieeinsparung, die im Zeitraum von Anfang 2005 bis Ende 2008 fertig gestellt werden. Teilnahmeberechtigt sind Gemeinden und Provinzen in Italien, die solche Projekte selbst initiiert haben beziehungsweise mitfinanzieren oder an der ausführenden Gesellschaft beteiligt sind. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Unterteilt ist der Wettbewerb in drei Kategorien: Kategorie 1 umfasst Projekte von Klein-Gemeinden mit bis 20.000 Einwohnern; Kategorie 2 Projekte von Gemeinden mit 20.000 bis 150.000 Einwohnern und Kategorie 3 Projekte von Großgemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen. Mit Spannung erwartet wird, wer und wo die fortschrittlichsten Gemeinden in Italien sein werden, und welche Gemeinden bzw. Provinzen sich den &quot;Klimaenergy-Award&quot; in den drei Kategorien holen werden. In den Bereichen Photovoltaik, Biomasse und Windenergie haben zum Beispiel die Gemeinden Isera und Cloz im Trentino, die Lombardische Gemeinde Cremona oder die Gemeinde Vicchio in der Toskana Projekte eingereicht. Südtirol, ist in Sachen erneuerbare Energien Vorreiter in Italien und unterstützt die Förderung der erneuerbaren Energien mit öffentlichen Geldern, um die angestrebte Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen nach dem Vorbild Europas grünster Länder zu erlangen. Der &quot;Klimaenergy-Award&quot; ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, die zahlreichen in Südtirols Gemeinde bereits erprobten Projekte vorzustellen. Die eingereichten Projekte werden von einer sechsköpfigen Jury anhand von qualitativen und quantitativen Bewertungskriterien bewertet: Die quantitativen Bewertungskriterien umfassen die durch die Maßnahmen erreichte CO2-Einsparung in absoluten Zahlen und pro Einwohner und die qualitativen Bewertungskriterien umfassen den ökologischen und ökonomischen Mehrwert, die Möglichkeit der Übertragung auf andere Gemeinden, den Innovationsgrad sowie die Einbindung und die Sensibilisierung der Bevölkerung. In jeder Kategorie werden die drei besten Projekte nominiert und im Rahmen Fachmesse &quot;Klimaenergy&quot; in Bozen vorgestellt und prämiert. Den Siegern der einzelnen Kategorien wird der &quot;Klimaenergy-Award&quot; in Form einer Plakette verliehen, sie erhalten eine Teilnahmebegünstigung an der &quot;Klimaenergy 09&quot;. Außerdem werden die Siegerprojekte in der renommierten nationalen Tageszeitung &quot;Il Sole24Ore&quot; vorgestellt und das Logo des &quot;Klimaenergy-Award 08&quot; kann von den Siegern auf allen Drucksorten und der Homepage verwendet werden. Die Projekte können vie E-Mail unter folgender Adresse eingereicht werden: &lt;A href=&quot;mailto:klimaenergyaward@messebozen.it&quot;&gt;klimaenergyaward@messebozen.it&lt;/A&gt; Alle Informationen zur Fachmesse und zum &quot;Klimaenergy-Award&quot; unter &lt;A href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/A&gt;, wo auch das Formular zur Wettbewerbsteilnahme heruntergeladen werden kann. &lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Bozen, 24. Juli 2008 &lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>24 Jul 2008</pubDate>
</item>
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 <title>Partner der Klimaenergy 08 auf lokaler Ebene</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1483-d.htm</link>
 <description>Keine Fachmesse ohne starke Partner an der Seite. Im Falle der Fachmesse für erneuerbare Energien zur gewerblichen Nutzung &quot;Klimaenergy&quot;, vom 8. bis 10. Oktober 2008, stützt sich Messe Bozen auf die Kompetenz von Einrichtungen und Institutionen, die auf Innovation setzen und den Umweltschutz im Visier haben. 

Landesagentur für Umwelt der Autonomen Provinz Bozen
Die Landesagentur für Umwelt hat sich, wie der Name bereits sagt, dem Umweltschutz und den erneuerbaren Energien verschrieben. Bereits in den Neunziger Jahren, als der Klimawandel noch nicht in aller Munde war, hat das Land Südtirol den Weg der Energieeinsparung eingeschlagen. In den letzten Jahren wurde das Bewusstsein der öffentlichen Hand und der Bürger um die Knappheit der fossilen Energieträger immer stärker, sodass das Interesse für erneuerbare Energieträger geweckt wurde. Das Land Südtirol deckt heute nahezu 50 Prozent seines Energiebedarfs mit erneuerbaren Energiequellen und sieht vor, diesen Prozentsatz innerhalb 2015 auf 75 Prozent zu erhöhen. Für das Jahr 2020 ist die totale Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern vorgesehen. 
Die Energieeinsparung und die Steigung der Energieeffizienz bei Gebäuden sind zwei Ziele, die in Südtirol mit dem Projekt KlimaHaus und der Einrichtung der gleichnamigen Agentur in Bozen erreicht wurden. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: 57 Biomasseanlagen, 786 Wasserkraftwerke, über 1.000 zertifizierte Klimahäuser und 14.000 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtfläche von 145.000 Quadratmetern, was einem Drittel der Gesamtfläche an Photovoltaikpanelen in ganz Italien entspricht. Die Bereiche Photovoltaik, solares Kühlen, Geothermie und Biogas sind stark im Aufwind, und diese Mischung aus erneuerbaren Energien bringt dem Land Südtirol eine Ersparnis von rund 45 Millionen Litern Erdöl und verhindert einen Co2-Ausstoß von 140.000 Tonnen. Doch die Vorteile der erneuerbaren Energien gegenüber fossilen Brennstoffen sind nicht nur ökologischer, sondern auch wirtschaftlicher Natur; durch den Einsatz erneuerbarer Energien wird der Energieimport eingeschränkt, Kosten und Transportwege verringert und gleichzeitig die lokale Wirtschaft gestärkt. Südtirol ist im Energiebereich Synonym für Kompetenz, Zuverlässigkeit, Vertrauen und technisches Know-how. 
http://www.provinz.bz.it/umweltagentur/


Ökoinstitut Südtirol
Das Ökoinstitut Südtirol, 1989 als gemeinnütziger Verein zur Förderung nachhaltiger Entwicklung gegründet, ist auf nationaler und internationaler Ebene tätig. Es sieht seine Aufgabe in der Zusammenführung von Ökologie, Ökonomie und sozialen Belangen, indem es konkrete Projekte umsetzt und Maßnahmen zur Sensibilisierung setzt. Dank der besonderen Lage Südtirols, als Land im Schnittpunkt zweier Kulturen, hat das Ökoinstitut Südtirol Zugang zum fortschrittlichsten Know-how im Umweltbereich und kann vor allem an Erfahrungen nördlich der Alpen anknüpfen. Die ökologische Erneuerung ist das Schlüsselelement der Tätigkeiten des Ökoinstituts. Der Bogen spannt sich von der empirischen Analyse über die Entwicklung von Strategien und die Ausarbeitung konkreter Projekte. Im Auftrag der Europäischen Union sowie öffentlicher Verwaltungen forscht, plant und berät das Südtiroler Ökoinstitut in den Bereichen Mobilität, Klima und Energie, Schule und Umwelt, Abfall und Tourismus.
www.oekoinstitut.it

EURAC- Europäische Akademie Bozen 
Die Europäische Akademie Bozen (EURAC) ist Südtirols innovatives Zentrum für Wissenschaft und Weiterbildung. 1992 als privatrechtlich gegründeter Verein aus der Taufe gehoben, umfasst sie zehn fachspezifische Institute, die in folgenden fünf Themenbereichen Forschungs- und Bildungsarbeit leisten: angewandte Sprachwissenschaft, Minderheiten und Autonomie, nachhaltige Entwicklung, Management und Unternehmenskultur sowie Lebenswissenschaften. Das Institut für Erneuerbare Energie unterstützt Industriekunden bei der Einführung innovativer Technologien. Durch seine Tätigkeiten unterstützt das Institut für Erneuerbare Energien den konsequenten Ausbau regenerativer Energietechnik und steht politischen Entscheidungsprozessen durch wissenschaftliche Beratung zur Seite. Der Tätigkeitsbereich dieses Instituts konzentriert sich auf die Bereiche Solarenergie, im speziellen solares Kühlen und Photovoltaik, sowie Energiesysteme in Gebäuden.
www.eurac.edu

REV- Raiffeisen Energie Verband
In Südtirol gibt es viele kleine Energiegenossenschaften. Seit Dezember 2006 vertritt der Raiffeisen Energie Verband die Interessen von 110 Mitgliedern, die 25 Prozent der Energieerzeugung in Südtirol abdecken. Die Frage der Energieversorgung gewinnt zunehmend an Bedeutung und das Ziel des Raiffesen Energieverbandes ist es, eine Plattform für die Energiebranche zu schaffen, den Mitgliedern mehr Gewicht bei der Konzessionsvergabe zu verleihen und die Energieversorgung auch in abgelegnen Gebieten zu gewährleisten.
www.rev.bz.it

TIS/RENERTEC- 
Renertec ist das Zentrum für Regenerative Energie im TIS Innovation Park in Bozen. Arbeitsschwerpunkte des Renertec sind Energiekonzepte und Wirtschaftlichkeitsberechnungen für Unternehmen und Gemeinden zu erstellen. Die Ingenieure von Renertec suchen für jedes Unternehmen spezifische Lösungen für die gezielte Nutzung diverser Energieträger wie Biogas, Biomasse und Solarenergie. Hauptaspekte der Arbeit sind dabei der Einsatz erneuerbarer Energien und die Steigerung der Energieeffizienz in Produktionsprozessen.
www.tis.bz.it

Smack Biogas
Die Schmack Biogas AG gehört zu den Pionieren der deutschen Biogasbranche. Seit 1995 setzt das Unternehmen den Standard für Biogasanlagen mit hoher Auslastung. Es ist das einzige Unternehmen der Branche mit firmeneigenem Biotechnologie-Zentrum und hat über 220 Biogasanlagen in Europa, USA und Japan erbaut. Ein von Schmack Biogas entwickeltes innovatives System ermöglicht eine Steigerung der Biogasproduktion durch einen maximalen Gesamtwirkungsgrad und damit einen maximalen Gewinn bei der Aufbereitung, Einspeisung und Nutzung von Biomethan. Das Unternehmen bietet technische Dienstleistung, Inbetriebnahme der Anlagen sowie Anlagenbetreuung. 
www.schmack-biogas.de


Pressebüro der Messe Bozen:
Cristina Pucher
Messeplatz 1
39100 Bozen
tel +39 0471 516 012
fax +39 0471 516121
pucher@messebozen.it
www.messebozen.it

Bozen, 26. Juni 2008 
</description>
 <pubDate>26 Jun 2008</pubDate>
</item>
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 <title>Fachpresse zu Besuch in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1474-d.htm</link>
 <description>Ein dutzend der bedeutendsten italienischen Fachzeitschriften in den Bereichen erneuerbare Energien, Umwelt- und Energietechnik sind heute und morgen in Südtirol zu Besuch, um sich über die neue Fachmesse im Oktober für erneuerbare Energien zur gewerblichen Nutzung &quot;Klimaenergy&quot; in Bozen zu informieren. Im Vorfeld der neuen Fachmesse &quot;Klimaenergy&quot; hat Messe Bozen in Zusammenarbeit mit dem TIS Innovation Park eine Journalistenfahrt organisiert. Zwei Tage lang informiert sich die Fachpresse vor Ort über die konkrete Anwendung erneuerbarer Energien in Südtirol: In geführten Besichtigungsfahrten zu über einem Dutzend Anlagen im ganzen Land, erhalten die Journalisten Informationen aus erster Hand von Anlagenbetreibern und -Planern. Bei Ihrer Ankunft in Bozen, wurden die Journalisten, u.a. der Fachzeitschriften wie &quot;Energia 24 -Il Sole24 Ore&quot;, &quot;Ingegneria Ambientale&quot;, &quot;Inquinamento&quot; und &quot;l'Ambiente&quot; zu einer Pressekonferenz im Kongresszentrum Hotel Four Points Sheraton/Messe Bozen geladen, auf der die neue Fachmesse &quot;Klimaenergy&quot; mit Kongress, Besichtigungsfahrten und &quot;Klimaenergy-Award&quot; vorgestellt wurde. Als einzige Fachmesse zu diesem Thema in Italien zielt &quot;Klimaenergy&quot; rein auf die gewerbliche Nutzung der erneuerbaren Energien ab; sie richtet sich daher in erster Linie an Verantwortliche aus den Bereichen Umwelt und Energieversorgung der öffentlichen Hand und an Vertreter energieintensiver Branchen wie Industrie, Handwerk und Hotellerie. Aufgrund steigender Energiekosten, gewinnen erneuerbare Energien immer mehr an Bedeutung; Vertreter von Unternehmen mit potenzieller Biomassegewinnung sowie Land- und forstwirtschaftlicher Betriebe können sich auf der &quot;Klimaenergy&quot; vom 8. bis 10. Oktober 2008 über neue Technologie in diesem Bereich informieren. Außerdem ist die diese Fachmesse eine interessante Plattform für Finanzierungsunternehmen, Ingenieure und Anlagenplaner, die sich bewusst sind, dass sie Zukunft in den erneuerbaren Energien liegt. </description>
 <pubDate>26 Jun 2008</pubDate>
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 <title>Ein Wettbewerb für den Umweltschutz</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1482-d.htm</link>
 <description>Die Einschreibungen zum Wettbewerb &quot;Klimaenergy-Award&quot; im Rahmen der neuen Fachmesse für erneuerbare Energien zur gewerblichen Nutzung &quot;Klimaenergy&quot; laufen. Die Messe findet vom 8. bis 10. Oktober 2008 in Bozen/Südtirol/Italien statt. Bis zum 1. September 2008 können Italiens Gemeinden und Provinzen Projekte zur Energieeinsparung und zu Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien einreichen.

Teilnahmeberechtigt sind Gemeinden und Provinzen in Italien, die solche Projekte selbst initiiert haben beziehungsweise mitfinanzieren oder an der ausführenden Gesellschaft beteiligt sind. Eingereicht werden können Projekte zur Energieproduktion mit erneuerbaren Energieträgern sowie für Maßnahmen zur Energieeinsparung, die im Zeitraum von Anfang 2005 bis Ende 2008 fertig gestellt werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. 
Unterteilt ist der Wettbewerb in drei Kategorien: Kategorie 1 umfasst Projekte von Klein-Gemeinden mit bis 20.000 Einwohnern; Kategorie 2 Projekte von Gemeinden mit 20.000 bis 150.000 Einwohnern und Kategorie 3 Projekte von Großgemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen. 
Die eingereichten Projekte werden von einer sechsköpfigen Jury anhand von qualitativen und quantitativen Bewertungskriterien bewertet: Die quantitativen Bewertungskriterien umfassen die durch die Maßnahmen erreichte CO2-Einsparung in absoluten Zahlen und pro Einwohner und die qualitativen Bewertungskriterien umfassen den ökologischen und ökonomischen Mehrwert, die Möglichkeit der Übertragung auf andere Gemeinden, den Innovationsgrad sowie die Einbindung und die Sensibilisierung der Bevölkerung.
Ausgeschrieben wird der Wettbewerb von Messe Bozen AG in Zusammenarbeit mit der Umweltagentur der Autonomen Provinz Bozen und der Europäischen Akademie Bozen, Eurac research. Südtirol hat einen hohen Energiestandard und ein enormes Know-how. Ziel der Fachmesse &quot;Klimaenergy&quot; ist es, dieses Know-how weiterzugeben. Dieser Meinung ist auch der Direktor des Ressorts für Raumordnung, Umwelt und Energie der Autonomen Provinz Bozen, Walter Huber: &quot;Der Klimaenergy-Award wurde ins Leben gerufen, um der öffentlichen Hand einen Anreiz zu geben, einen aktiven Beitrag zum schonenden Umgang mit Energiereserven zu leisten. Die Tatsache, dass der Wettbewerb auf das gesamte italienische Staatsgebiet ausgedehnt ist, verleiht dem Award einen zusätzlichen Reiz, denn die Gemeinden und Provinzen können sich direkt messen und durch den direkten Vergleich ist ein gegenseitiger Erfahrungsaustausch gegeben. Da die Fachmesse Klimaenergy jährlich stattfinden wird, kann der Award Schritt für Schritt dazu beitragen Verbesserungen im Bereich der Energieeinsparung und der Energiegewinnung aus erneuerbaren Energiequellen zu erzielen&quot; betont Walter Huber. 
In jeder Kategorie werden die drei besten Projekte nominiert und im Rahmen Fachmesse &quot;Klimaenergy&quot; in Bozen vorgestellt und prämiert. Den Siegern der einzelnen Kategorien wird der &quot;Klimaenergy-Award&quot; in Form einer Plakette verliehen, sie erhalten eine Teilnahmebegünstigung an der &quot;Klimaenergy 09&quot;. Außerdem werden die Siegerprojekte in der renommierten nationalen Tageszeitung &quot;Il Sole24Ore&quot; vorgestellt und das Logo des &quot;Klimaenergy-Award 08&quot; kann von den Siegern auf allen Drucksorten und der Homepage verwendet werden. 
Partner der Messe Bozen AG für den &quot;Klimaenergy-Award 08&quot; sind: Autonome Provinz Bozen, Italiens Umweltministerium, Eurac research, TIS/Renertec, Ökoinstitut und Raiffeisen Energieverband. 

INFO:
Alle Informationen zur Fachmesse und zum &quot;Klimaenergy-Award&quot; unter www.klima-energy.it, wo auch das Formular zur Wettbewerbsteilnahme heruntergeladen werden kann.
Auskunft zur Wettbewerbsteilnahme erteilt Dr. Ing. Marco Castagna der Europäischen Akademie Bozen, Eurac reseach, unter der Telefonnummer +39 0471 055346.
Eingereicht werden können die Projekte unter klimaenergyaward@messebozen.it



Bozen, 16. Juni 2008 
</description>
 <pubDate>16 Jun 2008</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Solarstrom gewinnt an Bedeutung</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1460-d.htm</link>
 <description>&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Nur 5% der Weltbevölkerung leben in Nordamerika, verbrauchen aber 26% der weltweit erzeugten Energie. Speziell die USA haben riesige Potenziale an erneuerbaren Energie: Die Mojave-Wüste zählt zu den Regionen mit der weltweit höchsten Sonneneinstrahlung.&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;U&gt;Umdenken bei den US-Energieversorgern: Solarstrom gewinnt an Bedeutung&lt;BR&gt;&lt;/U&gt;Erneuerbare Energien und besonders die Solarenergie gewinnen in den USA deutlich an Popularität und werden mittlerweile auf fast allen Ebenen gefördert. Etliche Bundesstaaten haben eigene Solar-Programme ins Leben gerufen, neue Unternehmen werden gegründet und arbeiten an innovativen Technologien. Der Markt für Solarstrom und Solarwärme formiert sich. Auch große Energieversorger - wie beispielsweise Southern California Edison (SCE) - setzen nun auf die Photovoltaik. Und das geschieht im ganz großen Stil: Allein SCE will innerhalb der nächsten fünf Jahre rund 550 Millionen Dollar in Solarstromanlagen investieren. Mit dem größten Photovoltaik-Projekt der USA sollen sechs Millionen Quadratmeter Dachfläche zu Solarkraftwerken werden. Woche für Woche will SCE Solarmodule mit einer Leistung von einem Megawatt installieren. In diesem beispiellosen Tempo sollen Photovoltaikanlagen auf Dächern kommerzieller Gebäude mit einer Gesamtleistung von 250 Megawatt entstehen.&lt;BR&gt;Auf der Fachmesse für erneuerbare Energien zur gewerblichen Nutzung &lt;A href=&quot;http://www.fierabolzano.it/klimaenergy2008/index-d.htm&quot;&gt;Klimaenergy&lt;/A&gt; in Bozen können sich Vertreter aus energieintensiven Branchen wie Industrie, Hotellerie, Handwerk und öffentlicher Einrichtungen über die Nutzung von erneuerbaren Energiequellen informieren.&lt;BR&gt;Die Fachmesse wird auch von einem dreitägigen &lt;A href=&quot;http://www.fierabolzano.it/klimaenergy2008/appuntamenti-d.htm&quot;&gt;Kongress&lt;/A&gt; begleitet.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Quelle: &lt;A href=&quot;http://www.solarserver.de/solarmagazin/index.html&quot;&gt;http://www.solarserver.de/solarmagazin/index.html&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>05 Jun 2008</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Energiehochburg Südtirol</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1453-d.htm</link>
 <description>&lt;P&gt;In Südtirol stammen 65% der verbrauchten Energie aus erneuerbaren Energiequellen. Die nördlichste Provinz Italiens ist somit führend in diesem Bereich und aus diesem Grund findet in Bozen vom 8. bis 10. Oktober 2008 die Fachmesse für erneuerbare Energien zur gewerblichen Nutzung &quot;Klimaenergy&quot; statt. Sie richtet sich an Italiens Unternehmer und öffentliche Einrichtungen und wird von einem internationalen Fachkongress begleitet: Dort stehen praktische Beispiele sinnvoller Nutzung erneuerbarer Energien für Unternehmen und Gemeinden im Mittelpunkt. Im Rahmen des &quot;Klimaenergy-Awards&quot; werden Italiens fortschrittlichste Gemeinden oder Provinzen im Bereich erneuerbare Energien ermittelt. Italiens Gemeinden und Provinzen können bis zum 1. September 2008 Projekte zur regenerativen Energiegewinnung sowie zur Energieeinsparung in der Öffentlichkeit einreichen. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Nähere Informationen zu Messe, Kongress, Award und Besichtigungstouren unter &lt;A href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>26 May 2008</pubDate>
</item>
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 <title>Klimaenergy 08 mit Fachkongress in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1481-d.htm</link>
 <description>&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Die Fachmesse für erneuerbare Energien zur gewerblichen Nutzung &quot;Klimaenergy&quot; vom 8. bis 10. Oktober 2008 in Bozen richtet sich an Italiens Unternehmer und Verantwortliche der öffentlichen Verwaltung. Sie wird von einem internationalen Fachkongress begleitet, in dem die Gewinnung und Nutzung von erneuerbarer Energie aufgezeigt wird. &lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;/EM&gt;Südtirol nimmt in Italien im Bereich erneuerbare Energien eine Vorreiterrolle ein: 60 Prozent der von Unternehmen und öffentlichen Gebäuden genutzten Energie werden aus erneuerbaren Quellen wie Sonnenlicht, Wasser, Wind, Biomasse und Biogas gewonnen. Wo, wenn nicht in Südtirols Provinzhauptstadt Bozen sollte die erste Auflage der Fachmesse &quot;Klimaenergy&quot; stattfinden, bei der sich alles um die Energieerzeugung aus erneuerbaren Rohstoffen für den kommerziellen bzw. industriellen Gebrauch dreht. &quot;Klimaenergy&quot; ist die geeignete Plattform für diese Nischenbranche mit enormem Entwicklungspotential, sich zu präsentieren und innovative Lösungsansätze zur Energiegewinnung und -Einsparung vorzuführen. Begleitet wird die Messe von einem internationalen Kongress: An allen drei Messetagen skizzieren namhafte Experten aus Italien, Österreich, Deutschland und der Schweiz Entwicklungsmodelle und Projekte im Bereich erneuerbare Energien, die unsere Welt in den kommenden Jahren maßgeblich beeinflussen werden. Der Kongress ist in sechs Module unterteilt und den Schwerpunkt bilden jeweils bereits konkret angewandte Beispiele. Organisiert wird der Kongress in Zusammenarbeit mit der Autonomen Provinz Bozen und der Europäischen Akademie Bozen. Der Kongress wird das Aushängeschild der ersten Auflage der &quot;Klimaenergy&quot; sein, an der schon innovative Unternehmen aus dem In- und Ausland ihre Teilnahme bestätigt haben- darunter Schmack Biogas GmbH aus Deutschland, die Firmen Pewo aus Österreich und Frank aus Deutschland im Bereich Geothermie sowie die Firmen Leitner Solar AG im Bereich Photovoltaik und Turbinenbau Troyer aus Italien. &lt;BR&gt;Weitere Informationen zur Fachmesse, Kongress, Besichtigungsfahrten und Klimaenergy-Award zur Ermittlung der fortschrittlichsten Gemeinden oder Provinzen Italiens im Bereich erneuerbare Energiegewinnung- oder Nutzung unter &lt;A href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/A&gt; &lt;BR&gt;KLIMAENERGY 08 &lt;BR&gt;Datum: 8. bis 10. Oktober 2008 &lt;BR&gt;Ort: Messe Bozen &lt;BR&gt;Öffnungszeit: 9.00 bis 19.00 Uhr &lt;BR&gt;Eintritt: 10 Euro, Fachbesuchern vorbehalten. &lt;BR&gt;Anrecht auf eine Ermäßigung von 50% bei erfolgter Online-Registrierung. &lt;BR&gt;Die online-Registrierung kann ab Juli auf der Internetseite &lt;A href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/A&gt; erfolgen. &lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>28 Apr 2008</pubDate>
</item>
<item>
 <title>KLIMAENERGY mit der Schirmherrschaft von...</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1423-d.htm</link>
 <description>&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Die fossilen Energiereservensind in den nächsten 50 Jahren aufgebraucht. Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien und auch folgende Verbände Italiens&amp;nbsp; leisten einen Beitrag hin zu einer neuen Energiepolitik, indem Sie KLIMAENERGY&amp;nbsp; unterstützen.&lt;BR&gt;&lt;/EM&gt;&lt;BR&gt;Folgende nationale Verbände haben die Schirmherrschaft für die neue Fachmesse für erneuerbare Energien zur gewerblichen Nutzung Klimaenergy in Bozen übernommen:&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;STRONG&gt;ISES ITALIA&lt;/STRONG&gt; ist Italiens Sektion der International Solar Energy Society und ist Italiens größter, rechtlich anerkannter wissenschftlich-technischer Verbund ohne Gewinnabsicht für die Verbreitung der Nutzung erneuerbarer Energien (Solarthermie, Photovoltaik, Windenergie, Biomasse, Geothermie, Wasserkraft und Meeresenergie)&lt;BR&gt;&lt;A href=&quot;http://www.isesitalia.it&quot;&gt;www.isesitalia.it&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;GIFI &lt;/STRONG&gt;(Gruppo Imprese Fotovoltaiche Italiane) ist der Verbund italienischer Unternehmen im Photovoltaik-Bereich und ist die einzige gesamtstaatliche Vertretung in diesem Bereich&lt;BR&gt;&lt;A href=&quot;http://www.gifi-fv.it&quot;&gt;www.gifi-fv.it&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;BR&gt;&lt;STRONG&gt;ITABIA&lt;/STRONG&gt; (Italian Biomass Association) ist Italiens Biomasse-Verbund. Es handelt sich hier um einen unabhängigen Verband ohne Gewinnabsicht, der sich die Produktion, Wiedergewinnung, und Umwandlung von Biomasse zum Ziel setzt&lt;BR&gt;&lt;A href=&quot;http://www.itabia.it&quot;&gt;www.itabia.it&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;LEGAMBIENTE&lt;/STRONG&gt; mit dem nationalen Zentrum für Verbreitung von erneuerbaren Energiequellen&lt;BR&gt;&lt;A href=&quot;http://www.legambiente.eu&quot;&gt;www.legambiente.eu&lt;/A&gt;&amp;nbsp; &lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;STRONG&gt;ASSOCOSTIERI&lt;/STRONG&gt; ist der einzige Verbund auf gesamtstaatlicher Ebene, der die im Bereich der Biodieselgewinnung tätigen Unternehmen vertritt&lt;BR&gt;&lt;A href=&quot;http://www.assocostieri.it&quot;&gt;www.assocostieri.it&lt;/A&gt; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>14 Apr 2008</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Die Partner der KLIMAENERGY</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1422-d.htm</link>
 <description>&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Mit KLIMAENERGY vom 8. bis 10. Oktober 2008&amp;nbsp; ist Messe Bozen am Puls der Zeit. Um auch nahe am Markt zu sein, stützten wir uns auf kompetente Partner, die Zugang zum fortschrittlichsten Know-how im Umweltbereich haben und Ökologie mit Ökonomie verbinden.&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die Szenarien des Klimawandels sind längst überall spürbar. Neben der Energieeinsparung stellt darum vor allem die Energiegewinnung aus erneuerbaren Energiequellen die zentrale Herausforderung für die nächsten Jahrzehnte dar, vor allem für diejenigen Bereiche, die einen hohen Energiebedarf haben, wie z.B. Industrie und Handwerk. Messe Bozen versucht gemeinsam mit ihren KLIMAENERGY-Partnern&amp;nbsp;die passenden Antworten auf die energierelevanten Fragen dieser Bereiche zu geben.&lt;BR&gt;Messen spiegeln den Markt wieder. Den direkten Draht zum Markt hat Messe Bozen einerseits über die Aussteller, aber auch über ihre Partner. Diese haben eine beratenden Funktion, kümmern sich um die Auswahl der Referenten für den Kongress und wickeln Projekte, wie zum Beispiel den Klimaenergy-Award oder die geführten Besichtigungstouren ab. &lt;BR&gt;Partner der Klimaenergy sind einerseits das &lt;A href=&quot;http://www.provinz.bz.it/ressorts/natur/index_d.asp&quot;&gt;Ressort für Raumordnung, Umwelt und Energie der Autonomen Provinz Bozen&lt;/A&gt;, das in erster Linie für den Klimaenergy-Kongress verantwortlich zeichnet, die &lt;A href=&quot;http://www.eurac.edu/index_de&quot;&gt;Europäische Akademie Bozen&lt;/A&gt;, die den für Italiens Gemeinden und Provinzen ausgeschriebenen Klimaenergy-Award betreut, das &lt;A href=&quot;http://www.oekoinstitut.it/news_de.php&quot;&gt;Südtiroler Ökoinstitut&lt;/A&gt;, das auf nationaler und internationaler Ebener tätig ist und Messe Bozen als Berater beisteht sowie das Zentrum für Regenerative Energie, &lt;A href=&quot;http://www.tis.bz.it/bereiche/regenerative-energie/ueberblick?set_language=de&amp;amp;cl=de&quot;&gt;TIS/Renertec&lt;/A&gt;, das geführte Besichtigungstouren zu regenerativen Energieanlagen organisiert und andererseits der &lt;A href=&quot;http://www.rev.bz.it/&quot;&gt;Raiffeisen Energie Verband &lt;/A&gt;als eine absolut Service orientierte Organisation und Südtirols Verbände, die diese neue Fachmesse ebenfalls unterstützen und Tagungen mit Informationen zur Nutzung erneuerbarer Energien für ihre Mitglieder abhalten. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>14 Apr 2008</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Eine neue Fachmesse in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1400-d.htm</link>
 <description>&lt;P&gt;&lt;EM&gt;In einer Pressekonferenz hat Messe Bozen kürzlich in Mailand der italienischen Fachpresse die neue Fachmesse für erneuerbare Energien zur gewerblichen Nutzung &quot;Klimaenergy&quot; und den im Rahmen dieser Messe ausgerufenen Wettbewerb zur Energiegewinnung und Energieeinsparung durch erneuerbare Energien für Gemeinden und Provinzen in ganz Italien - den &quot;Klimaenergy-Award&quot;- vorgestellt.&lt;/EM&gt; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&amp;nbsp;Nach &quot;Klimahouse&quot;- mittlerweile die Leitmesse Italiens im Bereich nachhaltiges Bauen und Energieeinsparung- präsentiert Messe Bozen jetzt &quot;Klimaenergy&quot;, bei der sich alles um die Energieerzeugung aus alternativen Rohstoffen für den kommerziellen bzw. industriellen Gebrauch dreht. Ausstellungsschwerpunkte sind die Bereiche Fotovoltaik, Solarthermie, Geothermie, Biomasse, Biogas, Windkraft, Wasserkraft, Kraft-Wärme-Kopplung, Brennstoffzellen, Wasserstoff, Biokraftstoffe sowie Energiedienstleistungen und Forschungseinrichtungen. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&quot;Klimaenergy soll vor allem praktikable Lösungskonzepte für alle liefern, die mit dem Thema Energieversorgung in ihrem Betrieb bzw. ihrer Gemeinde konfrontiert sind. Als einzige Fachmesse zu diesem Thema in Italien zielt sie rein auf die gewerbliche Nutzung der erneuerbaren Energien ab und richtet sich daher in erster Linie an öffentliche Verwaltung, Industrie, Handwerk und Hotellerie , für die das Thema erneuerbare Energien aufgrund ihres hohen Energiebedarfs besonders relevant ist&quot;, erklärte Messedirektor Reinhold Marsoner.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Besucherzielgruppe der Fachmesse &quot;Klimaenergy&quot;, vom 8. bis 10. Oktober in Bozen, sind Verantwortliche aus den Bereichen Umwelt und Energieversorgung der öffentlichen Hand, Vertreter aus energieintensiver Industrie sowie aus Handwerk und Hotellerie; außerdem Vertreter von Unternehmen mit potenzieller Biomassegewinnung, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe, Finanzierungsunternehmen sowie Ingenieure und Anlagenplaner. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Im Rahmen der Pressekonferenz in Mailand wurde auch der der Startschuss für den &quot;Klimaenergy-Award&quot; gegeben: Bis zum 1. September 2008 können Gemeinden und Provinzen Projekte zur regenerativen Energiegewinnung sowie zur Energieeinsparung der Öffentlichkeit einreichen. Teilnahmeberechtigt sind Gemeinden in Italien, die solche Projekte selbst initiiert haben, beziehungsweise mitfinanzieren oder an der ausführenden Gesellschaft beteiligt sind. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Eingereicht werden können Projekte zur Energieproduktion mit erneuerbaren Energieträgern sowie für Maßnahmen zur Energieeinsparung, die im Zeitraum von Anfang 2005 bis Ende 2008 fertig gestellt werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos.&lt;BR&gt;(Eingereicht werden können die Projekte unter folgender E-Mail-adresse: &lt;A href=&quot;mailto:klimaenergyaward@fierabolzano.it&quot;&gt;klimaenergyaward@fierabolzano.it&lt;/A&gt;) &lt;BR&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Unterteilt ist der Wettbewerb in drei Kategorien: Kategorie 1 umfasst Projekte von Klein-Gemeinden mit bis zu 20.000 Einwohnern; Kategorie 2 Projekte von Gemeinden von 20.000 bis 150.000 Einwohnern und Kategorie 3 Projekte von Großgemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&amp;nbsp;Begleitet wird die Fachmesse von einem internationalen Fachkongress, der in Zusammenarbeit mit der Autonomen Provinz Bozen organisiert wird. Es werden Lösungskonzepte zu allen Bereichen der erneuerbaren Energien vorgestellt, z.B. Energieeffizienz und Energiekonzepte, Nutzung von Windkraft, Wasserkraft, Biomasse, Biogas und Solarenergie in Gemeinden und Produktionsbetrieben, Finanzierungskonzepte für Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien sowie Wasserstoff- und Brennstoffzellennutzung.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&amp;nbsp;Weitere Informationen zur Fachmesse unter &lt;A href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/A&gt; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&amp;nbsp;Für Informationen und Standreservierung:&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Daniel Degasperi&lt;BR&gt;+39 0471 516027&lt;BR&gt;&lt;A href=&quot;mailto:degasperi@messebozen.it&quot;&gt;degasperi@messebozen.it&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&amp;nbsp;Bozen, 13. März 2008 &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&amp;nbsp;&lt;BR&gt;&lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>13 Mar 2008</pubDate>
</item>
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 <title>KLIMAENERGY 08: Messe und mehr ...</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1394-d.htm</link>
 <description>Die neue Fachmesse für erneuerbare Energien zur gewerblichen Nutzung &quot;Klimaenergy&quot; vom 8. bis 10. Oktober 2008 in Bozen/Südtirol/Italien wird von einem hochinteressanten Rahmenprogramm mit internationalem Fachkongress, geführten Besichtigungsfahrten und dem &quot;Klimaenergy-Award&quot; begleitet. Internationaler Fachkongress In Zusammenarbeit mit der Autonomen Provinz Bozen wurden international bekannte Referenten eingeladen, um folgende Themenschwerpunkte zu behandeln: Nutzung von Biomasse, Biogas und Biokraftstoffen in Gemeinden und Produktionsbetrieben; Solarenergienutzung für Wärme-, Kälte- und Stromerzeugung in Gemeinden und Produktionsbetrieben; Nutzung von Windkraft und Wasserkraft in Gemeinden und Produktionsbetrieben, Wasserstoff- und Brennstoffzellennutzung; Finanzierungskonzepte für Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien sowie Energieeffizienz und Energiekonzepte in Gemeinden und Produktionsbetrieben. Klimaenergy Forum: Bühne frei für interessante Gesprächsrunden in der &quot;Energy Lounge&quot; Hochspezialisierte, wissenschaftliche Themen &quot;salonfähig&quot; machen- dies ist der Gedanke, der hinter dem Konzept der &quot;Energy Lounge&quot; steckt. In angenehmer Atmosphäre wird über Innovationen im Bereich der erneuerbaren Energien referiert und diskutiert. Aussteller und Fachbesucher können so in einem informellen Rahmen&amp;nbsp;IInformationsaustausch betreiben. Geführte Besichtigungsfahrten Konkrete Lösungsansätze werden im Rahmen der geführten Besichtigungsfahrten zu kommunalen Energieerzeugungsanlagen (Fotovoltaik-, Windkraft-, Wasserkraft-, Biomasse-, Biogasanlagen etc.) gezeigt. Interessierte Fachbesucher können sich im Internet für die Besichtigungsfahrten anmelden und bekommen konkrete Beispiele der Nutzung erneuerbarer Energien direkt von den Betreibern der Anlagen erklärt. Die Ziele der Besichtigungsfahrten stehen schon fest; von Mittwoch 8. bis Freitag 10. Oktober wird täglich jeweils am Vormittag und am Nachmittag eine Besichtigungsfahrt organisiert und jede Tour ist einem andere Thema gewidmet: Tour 1 der energetischen Verwertung von Biomasse, Tour 2 der Nutzung von Trinkwasserleitungen zur Stromproduktion, Tour 3 dem kommunalen Energieversorgungssystem, Tour 4 der Solarthermie und dem solaren Kühlen, Tour 5 sieht die Besichtigung einer Gas-Kraft-Wärme-Koppelungsanlage sowie eines Biomasse-Fernheizkraftwerks mit ORC-Technologie vor und Tour 6 führt zu verschiedenen Photovoltaikanlagen im Gewerbegebiet von Bozen. Tagungen und Seminare Einen interessanten Erfahrungsaustausch bieten auch die von Verbänden und Ausstellern organisierten Tagungen und Seminare während der drei Messetage vom 8. bis 10. Oktober 2008. Im Kongresszentrum Messe Bozen/Hotel Four Points Sheraton laden z.B. der italienische Gemeindenverband ANCI, der Südtiroler Bauernbund, der Hoteliers- und Gastwirteverband, der Unternehmerverband und der Landesverband der Handwerker zu Informationstagungen für die Mitglieder ein, was die Bedeutung der Thematik erneuerbare Energien eindruckvoll unterstreicht. Klimaenergy-Award In Zusammenarbeit mit der Landesagentur für Umwelt der Autonomen Provinz Bozen und der Europäischen Akademie Bozen hat Messe Bozen den &quot;Klimaenergy-Award&quot; ausgeschrieben: Italiens Gemeinden und Provinzen können bis zum 1. September 2008 Projekte zur regenerativen Energiegewinnung sowie zur Energieeinsparung im öffentlichen Bereich einreichen. Informationen zur Teilnahme unter http://www.fierabolzano.it/klimaenergy2008/klimaenergyawards-d.htm Weitere Informationen zur Fachmesse und den Begleitveranstaltungen unter www.klima-energy.it Pressebüro der Messe Bozen: Cristina Pucher Messeplatz 1 39100 Bozen tel +39 0471 516 012 fax +39 0471 516121 pucher@messebozen.it www.messebozen.it Bozen, 26. Juni 2008 </description>
 <pubDate>27 Feb 2008</pubDate>
</item>
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 <title>KLIMAENERGY AWARD 08</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1393-d.htm</link>
 <description>&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&quot;Klimaenergy-Award&quot; im Rahmen der neuen Fachmesse für erneuerbare Energien zur gewerblichen Nutzung &quot;Klimaenergy&quot; vom 8. bis 10. Oktober 2008 in Bozen/Südtirol/Italien. Ausgeschrieben wird der Wettbewerb für Italiens Gemeinden und Provinzen von Messe Bozen AG in Zusammenarbeit mit der Umweltagentur der Autonomen Provinz Bozen und der Europäischen Akademie Bozen, Eurac research.&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Am 27. Februar 2008 fällt der Startschuss für den ersten &quot;Klimaenergy-Award&quot; (&lt;A href=&quot;http://www.fierabolzano.it/klimaenergy2008/klimaenergyawards-d.htm&quot; &lt;/A&gt;). Bis zum 1. September 2008 können Gemeinden und Provinzen Projekte zur regenerativen Energiegewinnung sowie zur Energieeinsparung der Öffentlichkeit einreichen. Teilnahmeberechtigt sind Gemeinden in Italien, die solche Projekte selbst initiiert haben beziehungsweise mitfinanzieren oder an der ausführenden Gesellschaft beteiligt sind. &lt;BR&gt;Eingereicht werden können Projekte zur Energieproduktion mit erneuerbaren Energieträgern sowie für Maßnahmen zur Energieeinsparung, die im Zeitraum Anfang 2005 bis Ende 2008 fertig gestellt werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos.&lt;BR&gt;Unterteilt ist der Wettbewerb in drei Kategorien: Kategorie 1 umfasst Projekte von Klein-Gemeinden mit bis 20.000 Einwohnern; Kategorie 2 Projekte von Gemeinden von 20.000 bis 150.000 Einwohnern und Kategorie 3 Projekte von Großgemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen. &lt;BR&gt;Die eingereichten Projekte werden von einer sechsköpfigen Jury anhand von qualitativen und quantitativen Bewertungskriterien bewertet: Die quantitativen Bewertungskriterien umfassen die durch die Maßnahmen erreichte CO2-Einsparung in absoluten Zahlen und pro Einwohner und die qualitativen Bewertungskriterien umfassen den ökologischen und ökonomischen Mehrwert, die Möglichkeit der Übertragung auf andere Gemeinden, den Innovationsgrad sowie die Einbindung und die Sensibilisierung der Bevölkerung.&lt;BR&gt;In jeder Kategorie werden die drei besten Projekte nominiert und im Rahmen Fachmesse &quot;Klimaenergy&quot; in Bozen vorgestellt und prämiert. Den Siegern der einzelnen Kategorien wird der &quot;Klimaenergy-Award&quot; in Form einer Plakette verliehen, sie erhalten eine Teilnahmebegünstigung an der &quot;Klimaenergy 09&quot;, das Projekt wird in der renommierten nationalen Tageszeitung &quot;Il Sole24Ore&quot; vorgestellt und das Logo des &quot;Klimaenergy-Awards 08&quot; kann auf allen Drucksorten und der Homepage der Gemeinde verwendet werden. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Partner der Messe Bozen AG für den &quot;Klimaenergy-Award 08&quot; sind: Autonome Provinz Bozen, Italiens Umweltministerium, Eurac research, TIS/Renertec, Ökoinstitut und Syneco. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Eingereicht werden können die Projekte unter &lt;A href=&quot;mailto:klimaenergyaward@messebozen.it&quot;&gt;klimaenergyaward@messebozen.it&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Weitere Informationen zur Fachmesse und zum &quot;Klimaenergy-Award&quot; unter &lt;A href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/A&gt; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Bozen, 27. Februar 2008 &lt;BR&gt;&lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>27 Feb 2008</pubDate>
</item>
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 <title>Der &quot;Rotating Tower&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1338-d.htm</link>
 <description>&lt;P&gt;Ein mit Windenergie betriebenes Hochhaus &quot;made in Italy&quot;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Das erste Gebäude der Welt, das sich Dank Windenergie und Photovoltaikanlagen um die eigene Achse dreht steht in Dubai. Dank angewandter Windenergie, Technologie, Design und Innovation italienischer Projektanten ist dieses Projekt einzigartig auf der Welt, wenn auch nachahmbar.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Beim &quot;Rotating Tower&quot; in Dubai handelt es sich um das erste Gebäude auf der Welt, das vollkommen natürlich versorgt wird; ein von Italienern geplanter 250 Meter hoher Wolkenkratzer in Dubai mit unabhängig voneinander drehenden Stockwerken, die ausschließlich mit Wind- und Sonnenenergie betrieben werden. Die ersten Stockwerke mit Sonnenenergie und ab dem zehnten Stockwerk mit Windenergie.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&quot;Das gesamt Gebäude verbraucht weniger als 20 Prozent, der Energie, das es erzeugt; der Rest wir in das öffentliche Stromnetz eingespeist&quot;, erklärt Planer David Fischer.&amp;nbsp; &quot;Was die Eigenschaft der Windräder angeht, haben wir gar einige Probleme gelöst. Durch die horizontale Positionierung benötigen sie mit 12 km/h eine relativ niedrige Windstärke, um zu funktionieren. Die Stockwerke drehen sich so langsam, dass diese von den Bewohnern gar nicht wahr genommen wird und sie am Morgen im Osten den Sonnenaufgang und im Westen den Sonnenuntergang vom Schlafzimmer aus bewundern können.&amp;nbsp;&lt;BR&gt;&amp;nbsp;&lt;BR&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;A href=&quot;http://www.dynamicarchitecture.net/PRESS/Giornali_Divisi/dopo_dubai_11-04-07/immobilien%20osterreich.pdf&quot;&gt;Quelle&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>22 Jan 2008</pubDate>
</item>
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 <title>Entlastung für stromintensive Unternehmen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1337-d.htm</link>
 <description>&lt;P&gt;Auf der Fachmesse KLIMAENERGY in Bozen/Südtirol Italien vom 8. bis 10. Oktober dreht sich alles um erneuerbare Energien zur gewerblichen Nutzung.&amp;nbsp; Deutschland entlastet das produzierende Gewerbe bei ihren Stromkosten, um die Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen zu sichern.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;A href=&quot;http://www.erneuerbare-energien.de/inhalt/40665/&quot;&gt;Mehr dazu&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>22 Jan 2008</pubDate>
</item>
<item>
 <title>FNR berät zur Bioenergie</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1336-d.htm</link>
 <description>&lt;P&gt;Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) ist in Deutschland für die Bioenergie-Beratung zuständig. Sie richtet sich an Betreiber, Planer und Investoren, mit dem Ziel die Nutzung von Biomasse als erneuerbaren Energieträger zu verstärken. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;A href=&quot;http://www.bio-energie.de&quot;&gt;Mehr dazu&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>22 Jan 2008</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Energiekampagne Gastgewerbe</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1335-d.htm</link>
 <description>&lt;P&gt;Die Energiekampagne Gastgewerbe findet in Deutschland großen Zuspruch. Schon mit einfachen Maßnahmen wie die Einbindung und Motivation der Mitarbeiter oder die richtige Einstellung der Heizungsanlage kann man bis zu 10 Prozent Betriebskosten einsparen. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;A href=&quot;http://www.bmu.de/pressemitteilungen/aktuelle_pressemitteilungen/pm/40465.php&quot;&gt;Mehr dazu&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>22 Jan 2008</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Weltbank unterstütz erneuerbare Energien</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1334-d.htm</link>
 <description>&lt;P&gt;Mit Finanzierungszusagen von insgesamt 1,43 Mrd. US-Dollar im Finanzjahr 2007 hat die Weltbank-Gruppe ihre Ziel Projekte im Bereich erneuerbare Energien und Energieeinsparung jährlich um 20% zu steigern weit übertroffen. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;A href=&quot;http://www.bfai.de/nn_40848/DE/Content/Meldung/Weltbank-Aktuell/2007/20071026-mehr-umweltfreundliche-energieprodukte.html&quot;&gt;Mehr dazu&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>22 Jan 2008</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Ausflug in die Welt der erneuerbaren Energien</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1242-d.htm</link>
 <description>&lt;P&gt;ENERTOUR durch Südtirol&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Das TIS Zentrum für Erneuerbare Energien organisiert Exkursionen zu KlimaHäusern, Fernheizwerken und Windkraftanlagen. Im Rahmen der so genannten ENERTOUR können Architekten, Handwerker, Ingenieure, aber auch Schüler und Studenten, innovative Umwelttechnologien in Südtirol unter Führung des jeweiligen Anlagenbetreibers in Augenschein nehmen.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&amp;nbsp;Ziel der ENERTOUR ist es den Exkursionsteilnehmern Informationen mit Praxisbezug zum Thema Erneuerbare Energien und Energieeffizienz anschaulich zu vermitteln. Außerdem soll die erfolgreiche Nutzung von regenerativen Energieträgern und modernen Umwelttechnologien aufgezeigt und dadurch eventuell bestehende Berührungsängste bei den Exkursionsteilnehmern abgebaut werden. Während der Exkursionen kann darüber hinaus auf individuelle Fragen der ENERTOUR-Teilnehmer eingegangen werden. &quot;Wenn man so will steht die Enertour unter dem Motto ‚Learning by Looking'&quot;, erläutert Wolfram Sparber, Leiter des TIS Zentrums für Erneuerbare Energien. &quot;Die Präsentation der besichtigten Objekte durch den jeweiligen Betreiber und Planer garantiert, dass die Teilnehmer bei den Exkursionen umfassend und detailliert informiert werden.&quot;, so Sparber.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&amp;nbsp;Das Resümee der ENERTOUREN des Jahres 2006 fällt beim TIS durchweg positiv aus. Insgesamt nahmen rund 1000 Personen aus Politik, Wirtschaft und Forschung an der ENERTOUR teil. Besichtigt wurden dabei etwa 70 Objekte. Das Jahr 2007 hat vielversprechend begonnen. Allein während der Klimahaus-Messe in Bozen Ende Januar nahmen 250 Personen an der ENERTOUR teil.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&amp;nbsp;Die ENERTOUR wird im Jahr 2007 weiterhin angeboten. Anmeldungen zur ENERTOUR sind beim TIS innovation park unter Tel. 0471- 568 049 möglich. Weitere Informationen zur ENERTOUR erhält man unter &lt;A href=&quot;http://www.enertour.bz.it&quot;&gt;www.enertour.bz.it&lt;/A&gt;.&lt;BR&gt;&lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>19 Sep 2007</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Costa Ricas Klimamission</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1244-d.htm</link>
 <description>&lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;Costa Ricas Klimamission&lt;BR&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;A href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/644/117517/print.html&quot;&gt;http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/644/117517/print.html&lt;/A&gt;&lt;SPAN lang=DE style=&quot;mso-ansi-language: DE&quot;&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o ns = &quot;urn:schemas-microsoft-com:office:office&quot; /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;SPAN lang=DE style=&quot;mso-ansi-language: DE&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;FONT face=DIN-RegularAlternate size=3&gt;&amp;nbsp;&lt;/FONT&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>19 Jul 2007</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Investoren entdecken alternative Energien</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1243-d.htm</link>
 <description>&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Investoren entdecken alternative Energien&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;STRONG&gt;Noch halten sich Firmengründer, Risikokapitalgeber und Wissenschaftler bedeckt, wenn es um neue Ideen wie eine Yacht mit Hybridmotor oder l aus Algen geht, denn sie glauben einen neuen Schatz zu heben: erneuerbare Energien.&lt;BR&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/EM&gt;&lt;BR&gt;Im Silicon Valley - Los Angesles/USA bricht eine Ökowelle los. Ebenso wie Hewlett Packard, Apple oder Google in dieser Region ihren Siegeszug antraten, halten Wagnisfinanziers die Zeit für reif, um die nächste Industrierevolution anzuschieben. Kein Wunder, denn der hohe Ölpreis, wachsender Energiebedarf und der Klimawandel versprechen satte Renditen. Im vergangenen Jahr, schätzt das Londoner Beratungsunternehmen New Energy Finance, investierten Venture-Capital-Firmen und private Geldgeber weltweit 8,6 Milliarden Dollar in alternative Technologien, 68 Prozent mehr als 2005. Dabei kommt der größte Teil des Geldes für Öko-Startups aus den USA und dort wiederum aus dem erfolgreichsten Gewerbepark der Welt, dem Sillicon Valley. &lt;BR&gt;Genetisch manipulierte Algenstämme als lukrative Grundlage für Biodiesel und Algenethanol. Abwegig ist das nicht: Algen haben im Vergleich zu dem bekannten Rapsdiesel oder Bioethanol aus Getreide den Vorteil eines höheren Fettanteils- bis zu 70 Prozent des Eigengewichts sind es allein bei natürlich vorkommenden Algen. Außerdem verbraucht ihr Anbau weniger Energie, kaum Dünger und vergleichsweise wenig Land.&lt;BR&gt;Kleiner Perkins Caufield &amp;amp; Byers (KPCB), führend unter den Venture-Capital-Firmen, half bereits Amazon, Yahoo und Google mit einer Anschubfinanzierung. Jetzt investiert die Firma in erneuerbare Energiequellen. Innerhalb der nächsten zwei Jahre will KPCB 200 Millionen Dollar in Firmengründungen im alternativen Energiesektor stecken. Ein Partner der Firma geht mit gutem Beispiel voran und lässt sich für 50 Millionen Dollar die erste ökologische, von Windenergie und einem Hybridmotor betriebene Superyacht bauen.&lt;BR&gt;Ohne Kapitalfirmen würden viele Ideen nicht gedeihen. Aber bevor es zu dem gegenwärtigen Ökoboom kam, haben viele Finanziers gar nicht verstanden, wann sich ihnen eine Gelegenheit bot. Mittlerweile ist klar, dass das Wachstum von Indien und China die Nachfrage nach Rohstoffen nach oben schnellen lässt. Gleichzeitig ist der Klimawandel in den Vordergrund gerückt und eine Antwort auf beide Probleme ist die Suche nach regenerativen Kraftquellen: Bereits 2002 war der gebürtige Münchner Martin Roscheisen in Kalifornien mit seiner Firma Nanosolar aktiv. Die Neuerungen im Bereich der Solarzellen liegen im Material: statt Silizium nützt Nanosolar Verbindungshalbleiter aus Kupfer, Indium und Gallium. Die Herstellungsmethode ist neu, denn die Solarzelle wird auf Metallfolie gedruckt. Das senkt die Herstellungskosten um den Faktor Zehn.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Quelle: &lt;A href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/881/114767/&quot;&gt;http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/881/114767/&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>19 Jul 2007</pubDate>
</item>
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