Die Frau im Mittelpunkt

17. - 21. November 2010

Die Frau im Mittelpunkt
  PRODONNA ist...
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Die Frau im Mittelpunkt


PRODONNA ist die Messe, bei der sich alles um die Frau dreht.

Frauen haben unterschiedlichste Bedürfnisse, Lebensstile, Interessen und Wünsche.Das Ziel von PRODONNA ist es, die Welt der Frauen mit seinen verschiedenen Facetten, Besonderheiten und Eigenschaftenzu präsentieren.

80% der Kaufentscheidungen werden heute von Frauen getroffen, wie kürzlich erschienene Umfragen bestätigen.


Die Messe findet vom 17. bis 21. November 2010 in der Halle A der Messe Bozen.

Prodonna im Rahmen der Herbstmesse

Gleichzeitig findet im Sektor C und D die traditionelle HERBSTMESSE statt.

HERBSTMESSE 2010 

vom 17. bis 21. November 2010

www.fierabolzano.it/fieraautunno/de/

Am Wochenende wird außerdem BIOLIFE, die Messe rund um zertifizierte Bio-Produkte, veranstaltet.

BIOLIFE 2010

7. Fachmesse für zertifizierte Bioprodukte

19. bis 21. November 2010 - www.biolife.bz

Die Ausstellungsbereiche

Folgende Kategorien charakterisieren die Ausstellungsbereiche PRODONNA 2010:

  • Mode: Kleider, Unterwäsche, Schuhe, Lederwaren, Handtaschen, Schmuck, Zeitungen und Zeitschriften
  • Wellness & Beauty: Produkte für die Körperpflege, Beauty-Produkte, Massagen, Schönheitsbehandlungen,
    Parfums, Friseure, Kosmetiker
  • Sport & Fitness: Sportbekleidung und -ausstattungen, Fitnesscenter
  • Familie & Kinder: Hochzeitskleider, Umstandsmode, Ausstattungen und Spielzeug für Kinder
  • Reise & Urlaub: Ausflüge, Kulturreisen, Wellness, Abenteuerreisen und Bücher
  • Blumen und Dekorationen: Blumenarrangements und Bastelarbeiten
  • Institutionen und Verbände: Informationen über Frauen, Arbeit, Weiterbildung und Freizeitkultur

Besucherzielgruppe

Frauen aller Altersgruppen und Typen: vom Teenager bis zur reiferen Frauen, von der Sportlerin bis zur sozial engagierten, von der Hausfrau zur Topmanagerin, etc.

Hinzu noch tausende Familien, Jugendliche und Senioren aus dem Trentino und Südtirol für denen die Herbstmesse ein Pflichttermin ist. 

5 Tage: Information und Unterhaltung

Die zahlreichen Besucher dürfen einiges erwarten: neben den Neuheiten der Saison und aktuellen Produkten finden sich traditionelles Handwerk und typische Südtiroler Spezialitäten sowie ein reichhaltiges Rahmenprogramm:

  • Modeschauen
  • Beauty Farm
  • Sonderschauen und Ausstellungen
  • Kinderanimation
  • und vieles mehr

Mit ein einfaches Klick gelangen Sie zum detaillierten Rahmenprogramm....

Photo Gallery

Press News

HERBSTMESSE 2011
Herbstmesse 2011, Schaufenster der heimischen Wirtschaft

Die Herbstmesse ist eine Mischung aus Information, Unterhaltung und Kauferlebnis. 430 Aussteller aus dem In- und Ausland haben auf 25.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche ihre Produkte und Dienstleistungen einem breiten Publikum vorgestellt. In diesem Jahr wurde die Herbstmesse von der Gesundheitsmesse „Gesund&Vital“ sowie am Wochenende von der „Biolife“ begleitet und hat 47.000 Besucher angezogen.

Das Angebot der Herbstmesse ist so bunt wie der Herbst selbst.
Diese Messe wird gerne besucht, um sich zu informieren, das Angebot der Aussteller unter die Lupe zu nehmen und Einkäufe zu tätigen; dies belegt eine stichprobenartige an 636 Besuchern durchgeführte Umfrage mit nahezu hundertprozentiger Besucherzufriedenheit: 34,3 Prozent der Befragten bezeichneten diese Auflage als „sehr gut“, 55,2 Prozent bewerteten sie mit „gut“,  für 10 Prozent war der Messebesuch „zufriedenstellend“ und nur 0,5 Prozent der Befragten bewerteten die diesjährige Auflage nicht positiv. 84,3 Prozent der Besucher stammten aus Südtirol, 10,8 Prozent aus dem Trentino und der Rest aus den übrigen Regionen Italiens und dem Ausland.  
Die Herbstmesse wurde fünf Tage lang von der Gesundheitsmesse „Gesund&Vital“ begleitet, die mit Vorsorgeuntersuchen, Vorträgen und einem Mammutprogramm an Initiativen vom Tanz über die Rückenschulung bis hin zu Atem- und Entspannungsübungen sehr gut bei der Bevölkerung angekommen wurde. 60 Prozent der Befragten gaben an, an der Gesundheitsmesse interessiert gewesen zu sein, an zweiter Stelle auf der Beliebtheitsskala lag der Ausstellungsbereich „Saporita“ mit Lebensmittelspezialitäten aus ganz Italien (27 Prozent), an der dritten Stelle die „Biolife“ mit 21,7 Prozent,  dicht gefolgt vom Ausstellungsbereich „Wohnen und Bauen“ mit 21,5 Prozent.
Zufriedenheit herrschte auch bei den Ausstellern der Herbstmesse: „Die Herbstmesse ist für uns eine prima Gelegenheit, neue Produktlinien vorzustellen und den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu steigern. Das wertvolle an Messeauftritten ist der direkte Kontakt zu den Kunden und die Rückmeldungen, die man bekommt“, betonte Christine Moser der Latschnölbrennerei Eschgfeller.
Mit einem interessanten Messeangebot auf die Herbstmesse gekommen ist die Firma Joe’s Möbelboutique. „Die Herbstmesse ist eine gute Adresse, um auf dem Südtiroler Markt Fuß zu fassen und es hat uns gefreut,  dieses Angebot, das durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Industrie und Handel ermöglicht wurde, an unsere Kunden in Südtirol weiterzugeben“, sagte der Inhaber der Firma Jürgen Holhlweg.
Seit einem Jahr eine Geschäftsstelle in Südtirol hat die Firma Buda. „Wir haben auf der Herbstmesse ausgestellt, um das Unternehmen bekannt zu machen. Die Messe ist erfolgreich verlaufen, das Interesse war groß, zum Teil auch sehr konkret“, sagte der Geschäftsführer Michael Burock.

Von Freitag bis Sonntag wurde die Herbstmesse von der Fachmesse für regional angebaute biologische Qualitätsprodukte „Biolife“ begleitet. 181 Aussteller traten mit einem an Bioprodukten interessierten Publikum in Kontakt und auch die Stimmen der Biolife- Aussteller fielen positiv aus: Für Natale Castellano von Miaterra ist die „Biolife“ die absolute Nummer 1 in Italien was Messen der Bio-Branche anbelangt. „Die Qualität der Aussteller nimmt von Auflage zu Auflage zu, und diese Messe hat sich zu einer kleinen, aber feinen Nischenplattform für biologisch angebaute Qualitätsprodukte entwickelt“, sagte dieser Aussteller.
 „Die Nachfrage nach Bioprodukten seitens des Handels ist in Südtirol groß. Aufgrund der Kleinstrukturierung der Betriebe hierzulande müssen die Kräfte allerdings gebündelt werden, und die Biolife ist eine ideale Plattform, um einerseits Synergien zwischen den Ausstellern zu schaffen und andererseits mit einem breiten Publikum in direkten Kontakt zu treten“, sagte Michael Oberhollenzer von Ahrntal Natur.
Obwohl 58 Prozent der Befragten ihre finanzielle Lage mit „es geht“ bezeichneten und 7,5 der Befragten überhaupt nicht damit zufrieden sind, haben 47,6 Prozent der Befragten angeben, auf der Messe Einkäufe getätigt zu haben. 34,5 Prozent der befragten Besucher geben an, mit der eigenen finanziellen Situation zufrieden zu sein.


HERBSTMESSE 2011
Tag der Meister der Arbeit im Rahmen der Herbstmesse

Tag der Meister der Arbeit im Rahmen der Herbstmesse
Der Tag der Meister der Arbeit ist ein traditioneller Festakt im Rahmen der Herbstmesse, auf dem in diesem Jahr der Präsident des TIS Innovation Park, Dr. Nikolaus Tribus, über die Folgen der Wirtschaftskrise sprach.

Im Bild Robert Scherer, der bekannte Südtiroler Künstler, dem am 20. November 2011 in der Messe Bozen dem im Rahmen des Tags der Meister der Arbeit eine besondere Ehre zuteil wurde. Zum zweiten Mal in der Geschichte des Verbands der Meister der Arbeit wurde einer bekannten Südtiroler Persönlichkeit ein Diplom für Verdienste um die Arbeit überreicht.

HERBSTMESSE 2011
Herbstmesse und Gesundheitsmesse „Gesund&Vital“ eröffnet

„Active Ageing, gesund altern mit Bewegung“ war das Thema eines Kurzvortrags des Primars der Abteilung Geriatrie im Krankenhaus von Meran, Dr. Christian Wenter, im Rahmen der Eröffnungsfeier der Herbstmesse 2011. Diese ist gemeinsam mit der Gesundheitsmesse „Gesund&Vital“ noch bis Sonntag täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr geöffnet. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei.

Bozen, 16. November 2011 – Es zähle nicht wie alt wir werden, sondern wie wir alt werden, sagte Dr. Christian Wenter und nannte zehn Faktoren, um gesund zu altern. Schlüsselfaktor Nummer 1: Regelmäßig Sport betreiben oder Bewegung!
Passend zum Thema sagte Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder: „Oberste Priorität derzeit in Italien sei eine gesunde Wirtschaft“ und fügte hinzu „auf dieser Messe haben wir beides, Gesundheit und Wirtschaft. Im Leben kommt es nicht nur auf das Geldverdienen an, sondern auch auf soziale Kontakte und Wohlbefinden im Privatleben. Die Kosten für die Sanität geraten immer wieder ins Kreuzfeuer der Kritik, aber sie sind gerechtfertigt, wenn sie in die Prävention investiert werden und bei Bedarf geholfen werden kann“.
Ein gutes Beispiel von active ageing sei die Herbstmesse, sagte Messepräsident Gernot Rössler. „Sie ist 63 Jahre alt und immer noch attraktiv“. Er wünschte allen Ausstellern und Messebesuchern erfolgreiche und angenehme Stunden auf der „Herbstmesse 2011“, die bis einschließlich Sonntag Information und Kauferlebnis rund um die Themen Handwerk, Wohnen und Haushalt sowie Gesundheit und Bürgerdienste in den Mittelpunkt rückt. 

Die Herbstmesse ist fünf Tage lang von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Am Freitag öffnet auch die „Biolife“ in der Halle B ihre Tore. Bis einschließlich Freitag ist der Eintritt frei. Am Wochenende kostet er für alle drei Messen vier Euro. Das Familien-Ticket kostet acht Euro und Kinder unter sechs Jahre zahlen keinen Eintritt.

Alle Informationen unter www.herbst.messebozen.it

HERBSTMESSE 2011
Drei Messen unter einem Dach

Messen bieten Unternehmen die Möglichkeit, mit einem breiten Publikum in Kontakt zu treten und auch unter Ausstellern werden auf Messen häufig Synergien geschaffen und Geschäftsbeziehungen in die Wege geleitet. Vom 16. bis 20. November 2011 ist die Herbstmesse mit 430 Ausstellern wieder das Schaufenster der heimischen Wirtschaft, und wird fünf Tage lang von der Gesundheitsmesse „Gesund&Vital“ sowie am Wochenende von der „Biolife“ begleitet.

Handwerk, Wohnen und Haushalt sowie Gesundheit und Bürgerdienste sind die Kernthemen der „Herbstmesse. Die Hallen C und D sind den Themen Handwerk, Einrichten, Bauen und Haushalt gewidmet. In der Halle D befindet sich außerdem die Sonderschau Land Südtirol und ein Teil der Halle C verwandelt sich in ein Schlaraffenland mit Lebensmittelspezialitäten aus ganz Italien. In der Halle A dreht sich alles um das Thema Gesundheit und ab Freitag heißt es in der Halle B „alles bio!“.
Eröffnet wir die 64. Auflage der Herbstmesse am Mittwoch, den 16. November um 11.00 Uhr. Der Primar der Geriatrie im Krankenhaus von Meran, Dr. Christian Wenter, hält einen Kurzvortrag zum Thema „Active Ageing - Gesund altern mit Bewegung“.

Die Herbstmesse ist fünf Tage lang von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Am Mittwoch, Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei. Am Wochenende kostet er für alle drei Messen vier Euro. Das Familien-Ticket kostet acht Euro und Kinder unter sechs Jahre zahlen keinen Eintritt.

Alle Informationen unter www.herbst.messebozen.it

HERBSTMESSE 2011
Active Ageing

Dr. Christian Wenter
Primar der Abteilung für Geriatrie, Gesundheitsbezirk Meran

Wir leben in einer alternden Gesellschaft. Immer mehr Menschen erreichen ein immer höheres Lebensalter. Die Lebenserwartung der Menschen wird weiter zunehmen, gleichzeitig ist es längst erwiesen, dass auch der Gesundheitszustand der Älteren unter uns immer besser wird. Die Tatsache der zunehmenden Langlebigkeit sollten wir begrüßen und nicht etwa als Problem oder gar als Katastrophe hinstellen. Doch die Gesellschaft und jeder einzelne von uns haben sich darauf einzustellen. Wir müssen alles tun, damit die zusätzlichen Lebensjahre nicht eine Verlängerung von Krankheit, Gebrechlichkeit und Pflegebedürftigkeit bedeuten, sondern zu "gewonnenen Jahren" werden. Altwerden bei psychophysischem Wohlbefinden, bei Erhalt der Selbstständigkeit und größtmöglicher Unabhängigkeit ist im Interesse aller: der Älteren selbst, ihrer Familien, der jüngeren Generationen und der ganzen Gesellschaft.

Es kommt nicht nur darauf an, wie a l t  wir werden, sondern auch, w i e  wir alt werden. Alt werden und sich dabei wohlfühlen, das kommt aber nicht von alleine; dafür muss jeder einzelne etwas tun - von früher Jugend an, denn Altern ist ein lebenslanger Prozess. Unser Verhalten in Kindheit und Jugend, im jüngeren und mittleren Erwachsenenalter bestimmt mit, wie wir uns als 60, 70, 80, 90 und 100jährige und Ältere fühlen. Aktives, gesundes Älterwerden ist eine Aufgabe für uns alle, die schon in Kindheit und Jugend beginnt und dann im mittleren und höheren Erwachsenenalter von ganz großer Bedeutung ist. Dabei ist es nie zu spät, den eigenen Lebensstil positiv zu verändern. Zu einem gesunden und kompetenten Altern tragen laut der neuesten wissenschaftlichen Datenlage bei:

•    Gesunde Ernährung (Verzicht auf Nikotin und Alkohol in Maßen)
•    Körperliche Bewegung, Sport
•    Ausreichend Schlaf
•    Lebenslange geistige Aktivität
•    Sozialkontakte, soziale Aktivität
•    Kein Dauerstress - Fähigkeit zur Stressbewältigung
•    Vorsorgeuntersuchungen
•    und nicht zuletzt, eine ausgeglichene Lebensbilanz

Dabei haben in den letzten Jahren Medizin und Forschung gerade die überragende Bedeutung von körperlicher Bewegung und Sport für die Gesundheit in jedem Alter entdeckt und belegt. Bewegung, körperliche Aktivität wurden schon seit der Antike zu den wesentlichsten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Altern genannt. Methodisch abgesichert waren diese Aussagen bis vor kurzem freilich nicht, sie beruhten auf Einzelerfahrungen und Einzelbeobachtungen. Heute haben wir durch neueste Forschungen hinreichend Belege für die Zutreffendheit dieser alten Einsichten. Eine Kombination aus ausreichender Bewegung und gesunder Ernährung gilt heute als die effektivste Maßnahme zur Wahrung der Gesundheit bis ins hohe Alter.
 
Diese Ergebnisse erscheinen wenig überraschend, doch führen sie noch einmal vor Augen, dass - gerade wenn man älter wird - mehrdimensional angelegte Maßnahmen notwendig sind, um den alterstypischen Einschränkungen entgegenwirken zu können. Diese Erkenntnisse gehören heute nicht nur in Fachkreisen, sondern  in weiten Bevölkerungskreisen schon bald zum Allgemeinwissen. Doch gesichertes Wissen führt nicht unbedingt zu einem entsprechenden kollektiven Verhalten. Wenn auch die Zahl der sportlich aktiven Menschen in unserer Gesellschaft in den letzten Jahren zugenommen hat, ist die Gruppe der Abstinenten weiter sehr groß, wir bleiben tendenziell eine Gesellschaft von Bewegungsmuffeln. Dies obwohl es als wissenschaftlich erwiesen gilt, dass gezielte Fitness nicht nur eine Möglichkeit ist, gesund alt zu werden – sie ist der effizienteste  Weg! Ob Walken, Joggen, Radfahren oder Schwimmen: Regelmäßiges Training in einer oder mehreren Sportarten hat viele positive Effekte auf die Gesundheit und hält in jedem Alter fit, aktiv und gesund.

Dr. Christian Wenter
Primar der Geriatrie
Gesundheitsbezirk Meran
Südtiroler Sanitätsbetrieb

Tel. 0473 251151
E-Mail christian.wenter@asbmeran-o.it

HERBSTMESSE 2011
Herbstmesse 2011: Schaufenster der heimischen Wirtschaft

Handwerk, Wohnen und Haushalt sowie Gesundheit und Bürgerdienste sind die Kernthemen der „Herbstmesse“, die vom 16. bis 20. November 2011 wieder von der Gesundheitsmesse „Gesund&Vital“ begleitet wird. Von Freitag bis Sonntag wird dieses Messeduo mit der „Biolife“ zum Trio und zur Fundgrube für alle die Wert auf einen gesunden Lebensstil legen oder auf der Suche danach sind.

Die Herbstmesse ist die Plattform der heimischen Wirtschaft, auf der für Information und Unterhaltung gleichermaßen gesorgt wird. Für Kinder gibt es Spannendes zu entdecken und Animation. Eltern können sich um Weihnachtsgeschenke für die Lieben kümmern und sich ab Freitag in der Halle B von der Qualität biologischer Lebensmittel überzeugen. All jene, die beabsichtigen, zu bauen oder neu einzurichten finden in den Hallen C und D alles für die eigenen vier Wände. Die Sonderschau Südtirol ist ein eigenes Forum für heimische Unternehmen in der Halle D. Das Angebot der Aussteller ist so bunt wie das Land selbst und reicht von der traditionellen Federkielstickerei über Produkte auf Latschenkieferölbasis bis hin zur Dienstleistung z.B. im Energiebereich und modernster (Fernseh-)Technik führender Südtiroler Unternehmen. Der Landesverband der Handwerker vereint auf seinem Gemeinschaftsstand neben den beiden Berufsgemeinschaften Tischler, Kfz-Mechaniker elf Südtiroler Handwerkwerksbetriebe, auf einer Fläche von 770 Quadratmetern und hält während der Messe den Lehrlingswettbewerb der Tischler ab.  Gleich nebenan befindet sich das Forst-Messestüberl, ein beliebter Treffpunkt in der Messehalle; am Stand der Brauerei Forst, direkt gegenüber vom Messestüberl, werden interessierte Besucher anhand von Infotafeln in die Geheimnisse des Brauprozesses eingeweiht.
In die Halle A hingegen kehrt nach zwei Jahren wieder die Gesundheitsmesse “Gesund&Vital“ zurück. Organisiert wird sie von den Abteilungen Gesundheit sowie Familie und Sozialwesen der Autonomen Provinz Bozen, dem Südtiroler Sanitätsbetrieb und der Stiftung Vital. „Ziel des Südtiroler Sanitätsbetriebes ist es, den Menschen zu helfen, die Gesundheit ihres größten Gutes, des eigenen Körpers, zu erhalten. Dafür investieren wir in Prävention und garantieren die bestmögliche medizinische Versorgung“, sagt Dr. Andreas Fabi, Generaldirektor des Südtioler Sanitätsbetriebes.
Passend zum Thema Gesundheit wird die  „Herbstmesse“ an den letzten drei Messetagen von der „Biolife“ begleitet. Von Freitag bis Samstag haben die Besucher in der Halle B Gelegenheit, regional angebaute Bioprodukte aus ganz Italien und dem Ausland zu verkosten und zu kaufen.

Alle Informationen unter www.herbst.messebozen.it


HERBSTMESSE 2011
Landesberufsschule für Handwerk und Industrie präsentiert sich auf der Messe

Die Landesberufsschule für Handwerk und Industrie Bozen präsentiert sich auf der Herbstmesse 2011 mit den Fachschulen für Mechatronik und Gebäude- Infrastrukturtechnik.

Fachschule Mechatronik:

Die dreijährige Ausbildung besteht aus einem Schuljahr in der Berufsgrundstufe (Metall, Elektro) und der zweijährigen Fachschule für Mechatronik. Im Lernfeldunterricht werden Inhalte aus verschiedenen Fächern zu logischen und sinnvollen Einheiten gebündelt.
Das Aufgabengebiet:
Die Mechatroniker/Innen
•    planen und steuern Arbeitsabläufe,
•    kontrollieren und beurteilen Arbeitsergebnisse,
•    wenden Qualitätsmanagementsysteme an,
•    bearbeiten mechanische Teile,
•    fertigen Baugruppen und Komponenten zu mechatronischen Systemen zusammen,
•    installieren elektrische Baugruppen und Komponenten,
•    messen und prüfen elektrische Größen,
•    installieren und testen Hard- und Softwarekomponenten,
•    bauen elektrische, pneumatische und hydraulische Steuerungen auf und prüfen sie,
•    programmieren mechatronische Systeme,
•    prüfen die Funktionen an mechatronischen Systemen und stellen sie ein,
•    nehmen mechatronische Systeme in Betrieb und bedienen sie,
•    übergeben mechatronische Systeme und weisen Kunden ein.
Mechatroniker/Innen üben ihre Tätigkeiten an unterschiedlichen Einsatzorten unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen selbständig nach Unterlagen und Anweisungen aus, wie z.B.:
•    Automatisierungsanlagen in verschiedenen Verarbeitungsbereichen,
•    Werkstätten,
•    Montagebaustellen,
•    Servicebereich
und arbeiten dabei häufig im Team.

Weiterführende Ausbildung:
Die Absolventen/-innen können das Angebot des 4. Spezialisierungslehrganges für Instandhaltung und Wartung nutzen. Damit erhöhen sie ihre Qualifikation und die Chance auf ein besseres Arbeitsplatzangebot. Ihnen wird auch die Chance der zusätzlichen Zertifizierungen angeboten. Ferner können sie an der IC Reutte (A) die Fachmatura ablegen.

Fachschule für Gebäude- und Infrastrukturtechnik

Die dreijährige Ausbildung besteht aus einem Schuljahr in der Berufsgrundstufe (Metall, Elektro und Informatik) und der zweijährigen Fachschule für Elektrotechnik, Gebäude- und Infrastrukturtechnik. Im Unterricht werden Inhalte aus verschiedenen Fächern zu logischen und sinnvollen Einheiten gebündelt. Es wird fächerübergreifend gearbeitet.
Die Ausbildung in der Fachschule setzt auf eine berufsbezogene Grundausbildung und eine darauf aufbauende Fachbildung mit Schwerpunkt in der Gebäude- und Infrastrukturtechnik. Es werden Kenntnisse über den Aufbau, die Funktion und das Betriebsverhalten für Gebäude- und Infrastruktursysteme vermittelt. Elektrotechniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme führen Systeme zum Überwachen, Steuern und Sichern von Wohn- und Geschäftsgebäuden, sowie Infrastruktur- und Industrieanlagen aus und halten diese instand. Sie unterstützen den Arbeitgeber sowohl auf der Baustelle, als auch bei der arbeitstechnischen und dokumentarischen Verwaltungsarbeit und bei der Kundenbetreuung.

Weiterführende Ausbildung:
Die Absolventen können das Angebot der Spezialisierung zum Servicetechniker im Bereich Gebäudeautomation nutzen, sie erhöhen damit ihre Qualifikation und erhalten bessere und qualitativ hochwertigere Arbeitsplatzangebote.

HERBSTMESSE 2011
Gesundheit für alle

Stiftung Vital bei Gesundheitsmesse „gesund, sani & vital“ /Jubiläumsfeier am 17. November

Die Lebens- und Arbeitsbedingungen so gestalten, dass jeder möglichst lange gesund bleiben kann. Das ist das Ziel der Stiftung Vital, und auf der Gesund-heitsmesse, die zwischen 16. und 20. November in Bozen stattfindet, zeigt sie, wie das geht.

Das Motto der Stiftung Vital auf der heurigen Herbstmesse lautet „Gesundheit für alle“. Mit diesem Leitmotiv will die Stiftung Vital darauf aufmerksam machen, dass Appelle allein nicht reichen. Es müssen auch gesunde Lebens- und Arbeitsbedingungen ge-schaffen werden, damit Menschen gesund bleiben.

Informationen zu Lebensqualität und Wohlbefinden durch einen starken Rücken gibt Sportlehrer und Physiotherapeut Martin Parigger am Stand der Stiftung Vital. Außer-dem werden praktische Übungen mit den Trend-Trainingsgeräten Gymnastikball und Gymstick vermittelt. Interessierte erfahren auch alles, was sie zur Vorbeugung von Osteoporose tun können. Wer einfach nur ausrasten und ein gesundes Gericht zu sich nehmen möchte, ist in der Vitalbar am Stand der Stiftung Vital gut aufgehoben.

Was es bedeutet, sich in einer Welt voller architektonischer Barrieren zu bewegen, können Besucher/-innen beim Stand „barriere frei“ erleben. „Erst wenn man selbst motorisch eingeschränkt ist, merkt man, wie viele Hindernisse es in unserem Wohn-umfeld gibt“, sagt Michela Morandini. Die Besucher/-innen werden darüber informiert, wie architektonische Barrieren in öffentlichen Räumen oder in den eigenen vier Wän-den abgebaut werden können, um eine bessere Wohnqualität zu gewährleisten.

Um gesunde Gemeinden geht es bei der Veranstaltung „(Un)Sinn Partizipation“ am 17.11.2011 um 11.30 Uhr im Forum der Messe Bozen. Die österreichische Expertin für Gesundheitsförderung, Karin Reis-Klingspiegl, wird die vielfältigen Zusammenhän-ge zwischen Bürgerbeteiligung und Lebensqualität aufzeigen. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit Südtiroler Bürgermeister/-innen und einem Schweizer Ge-meindepräsidenten sollen Möglichkeiten und Grenzen von Bürgerbeteiligung in Ge-meinden thematisiert werden.

Ein Höhepunkt stellt heuer die Fünf-Jahres-Feier der Stiftung Vital dar. Sie findet am 17. November ab 14 Uhr im Elena-Walch-Saal der Messe Bozen statt. Dabei sein werden unter anderem Landeshauptmann Luis Durnwalder und Landesrat Richard Theiner. Karin Reis-Klingspiegl wird zum Thema „Gesundheitsförderung“ sprechen, der Psychiatrie-Primar Roger Pycha über das „Glücklichsein“ und der Leiter von Bad Bachgart, Helmuth Zingerle wird ein Plädoyer zur Gesundheitsförderung halten.

Bild: „Gesundheit für alle“ lautet das diesjährige Motto am Stand der Stiftung Vital.

HERBSTMESSE 2011
Abenteuer Gesundheit

Es liegt in der Natur des Menschen, sich Fragen zu stellen, über die Welt, in der er lebt - und dafür Meere zu erobern, Berge zu erklimmen und den weiten Himmel zu erforschen. Unermüdlich sucht er auch das Verborgene hinter dem Augenscheinlichen, sowohl in der Außenwelt als auch in sich selbst. Und gerade aus dieser konstanten Suche heraus, entstand die Idee des Südtiroler Sanitätsbetriebes, die BesucherInnen der dritten Gesundheitsmesse mit auf eine Reise zur Entdeckung des menschlichen Körpers zu nehmen.

„Ziel des Südtiroler Sanitätsbetriebes ist es, den Menschen zu helfen, die Gesundheit ihres größten Gutes, des eigenen Körpers, zu erhalten. Dafür investieren wir in Prävention und garantieren die bestmögliche medizinische Versorgung.“

Dott. Andreas Fabi, Generaldirektor des Südtioler Sanitätsbetriebes


Der am besten entwickelte Sinn des aufmerksamen Reisenden ist sicher der Sehsinn: diese besondere Reise startet also mit einem kostenlosen Sehtest und geht dann weiter in Richtung Herz, zu den bereits bekannten Untersuchungen von Blutzucker, Cholesterin und Blutdruck zur Risikoeinschätzung kardiovaskulärer Erkrankungen. Weiter geht’s, mit einem tiefen, wohltuenden Atemzug zu zwei eindrucksvollen Lungen, frei von Rauchschäden. Ein kurzer Besuch im Magen, und dann geht’s weiter, Meter für Meter, durch den Darm bis zur Darstellung eines überdimensionalen Dickdarms, den es zu erforschen gilt, um zu verstehen, wie auch die Eingeweide gesund bleiben. Dank der ExpertInnen der Labors für klinische Pathologie und Mikrobiologie des Südtiroler Sanitätsbetriebes können die BesucherInnen durch ein Mikroskop und eine digitale Kamera auch das beobachten, was dem bloßen Auge verborgen bleibt. Die mutigen Abenteuer-Reisenden erfahren außerdem Wichtiges rund um’s Thema AIDS.

Sollte nachher jemand noch Ausdauer genug haben, steht einer virtuelle Reise durch Europa nichts im Weg: beim Messestand der Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC) gibt es alle Informationen rund um diesen wichtigen Service.

Gesund&Vital 2011 hält außerdem noch weitere Überraschungen bereit: Informationen zu Ess-Störungen, zur Vorsorge von Unfällen im Kindesalter, zur Verbesserung der Bewegungskompetenz, Sturzprävention und der geburtshilflichen Betreuung für Frauen und Familien.

Fünf Tage lang stehen ExpertInnen und MitarbeiterInnen des Südtiroler Sanitätsbetriebes den BesucherInnen der Gesundheitsmesse zur Verfügung, um Informationen und Ratschläge zu erteilen, zu beraten und spielerisch zu unterhalten.

Wir freuen uns auch dieses Jahr herzlich auf Ihren Besuch!

HERBSTMESSE 2011
Brauerei FORST auf der Bozner Herbstmesse

Das allseits bekannte FORST-Messestüberl ist seit Jahrzehnten ein fixer Bestandteil der Bozner Messe und ein beliebter Treffpunkt bei den Messebesuchern. Dieses Jahr präsentiert sich FORST auf der Bozner Herbstmesse mit einem eigens eingerichteten Messestand, direkt gegenüber vom Messestüberl in der Halle D, auf dem den Besuchern der Brauprozess bildhaft dargestellt wird. Außerdem können die Besucher ihre Fragen zur Herstellung des edlen Gerstensaftes den FORST-Braumeistern stellen.

Auf dem Stand der Brauerei FORST soll vor allem die Fassbierkompetenz der Spezialbier-Brauerei FORST verdeutlicht werden. Die Besucher können auf dem FORST-Stand einen Blick ins Innere einer Fassbier-Theke werfen. Ein Kundendienst-Mitarbeiter wird über Wartung und Pflege der Anlage informieren. Außerdem wird der Brauprozess eines "forstfrischen" Spezialbieres der Brauerei FORST mit Hilfe einer Infotafel veranschaulicht. Neben der bildlichen Darstellung des Brauprozesses können alle Besucher auch die Zutaten wie die besten Spezialmalze, dem edelsten Hopfen, das frischeste Quellwasser oder die Hefe aus der brauereieigene Reinzucht anfassen und zum Teil auch verkosten.

Ein weiteres Highlight sind die geführten Verkostungen mit einem FORST-Braumeister. Jeder Teilnehmer wird bei der Verkostung von einem wahren Bierexperten begleitet, denn der Braumeister beantwortet fachkundig die Fragen des Publikums. Außerdem gibt es auf dem FORST-Stand die Möglichkeit, die Ausgabe 2011 des Weihnachtsbieres zu kosten. Dieses angenehm würzige Spezialbier besticht durch seine bernsteinerne Farbe und dem einzigartigen Geschmack, der seinen Ursprung in einer raffinierten Mischung der besten Spezialmalzsorten findet.

Selbstverständlich ist die Spezialbier-Brauerei FORST mit ihrem kompletten Produktsortiment auf der Bozner Herbstmesse vertreten. Kommen Sie auf den Stand 26/40 in der Halle D und genießen Sie forstfrischen Biergenuss!

  
VERKOSTUNGEN AUF DEM FORST STAND – HALLE D – NR. 26/40

Mittwoch, 16. November 2011 – um 16:00 Uhr

Donnerstag, 17. November 2011 – um 16:00 Uhr

Freitag, 18. November 2011 – um 16:00 Uhr

Samstag, 19. November 2011 – um 10:30 Uhr

Sonntag, 20. November 2011 – um 10:30 Uhr
 
 

HERBSTMESSE 2011
Herbstmesse 2011 wieder mit Gesund&Vital

Der 29. September ist Welt Herztag. Bluthochdruck, Cholesterin, Rauchen, Stress, falsche Ernährung und mangelnde Bewegung sind alles Ursachen für Herzinfarkt, der jeden treffen kann. Der weltweit initiierte Jahrtag dient dazu, um auf die Dringlichkeit der Vorsorge hinzuweisen. Vorsorge ist auch das Ziel der Gesundheitsmesse „Gesund & Vital“, die in diesem Jahr unter dem Motto „Familie und Prävention“ steht und  vom 16. bis 20. November 2011 gemeinsam mit der Herbstmesse stattfindet.

Herzerkrankungen und Schlaganfälle sind immer noch die Todesursache Nummer 1. Weltweit sterben Jahr für Jahr 17,1 Millionen Menschen daran. Die alte Volksweisheit "Gesundheit ist das höchste Gut" gewinnt in unserer schnelllebigen Zeit immer mehr an Bedeutung. Es gilt immer wieder, den eigenen Lebensstil zu hinterfragen und auf die eigene Gesundheit – körperlich wie mental zu achten. Die Südtiroler Gesundheitsmesse „Gesund & Vital“ ist eine ausgezeichnete Gelegenheit sich das vor Augen zu führen.
„Auch in diesem Jahr bietet die Abteilung für Kardiologie am Krankenhaus Bozen auf der Gesundheitsmesse das Projekt Herz an. Dabei wird die Möglichkeit geboten, sich vor Ort das persönliche aktuelle Herzinfarktrisiko bestimmen zu lassen und sich bezüglich der präventiven Maßnahmen fachmännisch beraten zu lassen“, sagt der Primar der Kardiologie am Bozner Krankenhaus Dr. Rainer Oberhollenzer.
Die  „Gesund & Vital“ findet vom 16. bis 20. November 2011 im Rahmen der „Herbstmesse“ statt und wird vom 18. bis 20. November 2011 von der perfekt ins Thema passenden Messe für regional angebaute biologische Qualitätsprodukte „Biolife“ begleitet. Messen ermöglichen Unternehmen, in Kontakt mit einem breiten Publikum zu treten und werden auch für den Erfahrungsaustausch unter Ausstellern genutzt. Die „Herbstmesse“ ist und bleibt ein bedeutendes Schaufenster der heimischen Wirtschaft und umfasst auch in diesem Jahr die Ausstellungsbereiche Bauen, Wohnen und Haushalt und Gesundheit sowie Lebensmittelspezialitäten aus ganz Italien. 

Weitere Informationen unter: www.herbstmesse.messebozen.it

Messe Bozen AG Messe Platz 1, I - 39100 Bozen • tel: +39 0471 516000 • fax: +39 0471 516111 • info@messebozen.itwww.messebozen.it • MwSt. Nr. 00098110216 • copyright