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Um das Wohnen im Solarzeitalter drehte sich vom 21. bis 23. Oktober alles auf der „Klimahouse Umbria“, die mit ihrer dritten Auflage im Zentrum Italiens 135 Aussteller und 6.200 Besucher in die Messehallen von Umbriafiere lockte.
Mit Kongressen, Workshops und Besichtigungsfahrten zu KlimaHäusern in der Umgebung von Perugia verwandelte sich Bastia Umbra drei Tage lang zur Hochburg der Energieeffizienz im Gebäudebereich. „Während der Freitag und der Samstag den Fachbesuchern vorbehalten waren, konnte die Messe am Sonntag auch von Privaten besucht werden und schloss mit großer Zufriedenheit seitens der Aussteller, Partner und Besucher ihre Tore“, sagt Messepräsident RA Gernot Rössler.
Laut Direktor der KlimaHaus Agentur Bozen, Norbert Lantschner, wird das Solarzeitalter erreicht, indem in die Energieeffizienz investiert und das Potenzial der erneuerbaren Energien optimal genutzt wird. Er war es, der den Auftakt einer Reihe von Informationsveranstaltungen im Rahmen der „Klimahouse Umbria“ machte; am Kongress der KlimaHaus-Agentur, den Tagungen von Legambiente und Sinergie Moderne Network und an den Besichtigungsfahrten haben insgesamt 1.150 Fachbesucher teilgenommen.
Aus einer von der Messe Bozen an 311 Besuchern stichprobenartig durchgeführten Umfrage geht eine mit 74,6 Prozent hohe Zufriedenheitsrate hervor: Der Gesamteindruck war für 17 Prozent der Befragten „sehr gut“, für 57,6 Prozent „gut“, für 22,2 Prozent „zufriedenstellend“ und 1,9 Prozent der Befragten äußerten sich nicht positiv. 88 Prozent der Befragten geben an, auch die nächste Auflage der „Klimahouse Umbria“ besuchen zu wollen.
Laut Aussagen der Aussteller, scheint die „Klimahouse“, auch Dank der Unterstützung der lokalen Branchenverbände im Zentrum Italiens sowohl im öffentlichen Bereich als auch in den privaten Haushalten, angekommen zu sein. 94,5 Prozent der Besucher kamen aus den Regionen Umbrien, Latium, Toskana, Marche, Emiglia Romagna, Abruzzen und Molise. „In Italien besteht großer Nachholbedarf was die Energieeffizienz der Gebäude anbelangt“, sagt der Inhaber der Firma Waterloop, Carlo Leoni und fügt hinzu „das Einzugsgebiet der Klimahouse Umbria ist für unser Unternehmen sehr interessant, und wir haben auf der Messe in drei Tagen 180 Kontakte geknüpft.
„Die Klimahouse Umbria bietet eine gute Mischung aus Fach- und Privatbesuchern und wir konnten interessante Kontakte sowohl mit Projektanten als auch mit Bauherren führen“, sagte Giovanni Tiritiello der Becchetti SpA.
Wohnen im Solarzeitalter, unter diesem Motto steht der Vortrag des Direktors der Bozner KlimaHaus Agentur, Norbert Lantschner am Freitag, 21. Oktober 2011 im Rahmen der Fachmesse „Klimahouse Umbria 2011“. Der Freitag und der Samstag sind Fachbesuchern vorbehalten, während die Messe am Sonntag auch von Privaten besucht werden kann.
Bozen, Juli 2011 - Vom 21. bis 23. Oktober 2011 wird Bastia Umbra, in der Nähe von Perugia, zur Hochburg der Energieeffizienz im Gebäudebereich. In erster Linie Fachbesucher, aber auch Private können sich auf der „Klimahouse Umbria“ über energieeffiziente Technologien und Systeme im Gebäudebereich informieren. Messe Bozen und ihre Branchenpartner organisieren dort zum dritten Mal die Fachmesse für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen „Klimahouse Umbria“. Rund 130 Aussteller aus dem In- und Ausland zeigen Fenster und Türen, Dämmstoffe und ganzheitliche Lösungen für ein energiesparendes und umweltfreundliches Wohnen.
Am ersten Messetag organisiert der italienische Umweltverband Legambiente gemeinsam mit Messe Bozen einen ganztägigen Kongress bei dem es um die Verantwortung der Gemeinden geht, eine nachhaltige Zukunft einzuschlagen. Neben dem Kongress der KlimaHaus Agentur Bozen am Nachmittag des 21. Oktober 2011, organisiert der Eventveranstalter und Marketingberater im Baubereich „Sinergie Moderne Network“ am 22. Oktober eine Tagung; weitere Seminare und Informationsveranstaltungen organisieren der nationale Verband für thermische und akustische Isolierung ANIT, das Umweltministerium zum Thema Konvent der BürgermeisterInnen, der Handwerkerverband und die Universität von Perugia sowie der Verband der Bauunternehmer Umbriens und die Ingenieurskammer von Perugia. Im Rahmen des KlimaHaus-Kongresses in Umbrien werden Beispiele von KlimaHaus-Bauten in Italien von der Weinkellerei über das Mehrfamilienhaus bis hin zum KlimaHotel vorgestellt; außerdem werden auch in diesem Jahr geführte Besichtigungsfahrten für Fachbesucher zu KlimaHäusern in Umbrien organisiert. Die Region ist sehr aktiv was eine nachhaltige Ausrichtung des Gebäudebereichs anbelangt. Umweltfreundlichen Standards sind in Umbrien bei Privatbauten zwar noch fakultativ, aber beim Bau von Sozialwohnungen zum Beispiel Pflicht. “Das Solarzeitalter erreichen wir, indem wir in die Energieeffizienz investieren und das Potenzial der erneuerbaren Energien optimal nutzen”, betont Norbert Lantschner.
Alle Informationen zur Messe und zum Kongress unter: www.klimahouse-umbria.it
Angesichts des Erfolgs der Vorjahresauflage hat Messe Bozen beschlossen, im Oktober 2011 mit der Fachmesse für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen „Klimahouse Umbria“ erneut in Mittelitalien Halt zu machen. Vom 21. bis 23. Oktober 2011 wird Bastia Umbra, in der Nähe von Perugia, zur Hochburg der Energieeffizienz im Gebäudebereich.
„Klimahouse Umbria“ hat im Vorjahr 6.310 Besucher angezogen, die sich bei 135 ausstellenden Unternehmen mit großem Interesse über Möglichkeiten des energieeffizienten Bauens informierten. Die Produktschau dieser Fachmesse ist in die Bereiche Gebäudehülle und Gebäudetechnik unterteilt und umfasst über 100 Aussteller aus dem In- und Ausland. Doch die Messe beschränkt sich nicht auf eine reine Produktschau, sondern wird von zahlreichen Informationsveranstaltungen für Architekten, Planer, Installateure und Bauunternehmer begleitet. Es werden geführte Besichtigungsfahrten zu KlimaHäusern in Umbrien organisiert und Partner wie die KlimaHaus-Agentur Südtirol, die Umweltorganisation Legambiente, der Eventveranstalter und Marketingberater im Baubereich „Sinergie Moderne Network“ und der nationale Verband für thermische und akustische Isolierung ANIT organisieren Kongresse und Tagungen.
„Aus den Umfragen im letzten Jahr ging hervor, dass rund 61 Prozent der Befragten vor haben mit den kontaktierten Ausstellern in Geschäftsbeziehung zu treten. Dies hat uns überzeugt, diese Messe erneut in Bastia Umbra zu organisieren, denn das Potential am italienischen Markt ist enorm, was sich auch in der Tatsache widerspiegelt, dass bereits 80 Prozent der Ausstellungsfläche gebucht ist“, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner.
Alle Informationen zur Messe und zum Kongress unter: www.klimahouse-umbria.it
Kontakt für eine Ausstellungsfläche:
Ingrid Pfitscher
Messe B0zen AG
+39 0471 516291
pfitscher@messebozen.it
Klimahouse, Klimahouse Umbria, Klimaenergy und Klimamobility:
Vier Messen für eine nachhaltige Zukunft in Italien
Südtirol ist die Vorreiter-Region Italiens im Bereich der Nachhaltigkeit. Die nördlichste Provinz Italiens ist aber auch eine Drehscheibe im Handel zwischen Nord und Süd. Dabei spielt der Messestandort Bozen aufgrund der Zweisprachigkeit und der überschaubaren Größe eine bedeutende Rolle. Er ist der ideale Standort für Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum, um auf dem italienischen Markt Fuß zu fassen. Das Engagement Südtirols im Energiebereich mit internationalem Vorzeigecharakter spielt dabei eine nicht unerhebliche Rolle, da ganz Italien in Sachen Nachhaltigkeit nach Bozen blickt.
Bozen, 24. Februar 2011 - Messe Bozen hat sich seit dem Probelauf der Fachmesse für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen „Klimahouse“ im Jahr 2005 dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben. Die erste eigenständige Auflage der “Klimahouse” fand im Jahr 2006 statt und in den letzten Jahren hat diese Fachmesse sowohl an Besuchern (23.931 im Jahr 2006, 35.753 im Jahr 2007, 37.000 im Jahr 2008, 36.600 im Jahr 2009, 38.000 im Jahr 2010 und über 40.000 in diesem Jahr), als auch an Ausstellern (252 im Jahr 2006, 373 im Jahr 2007, 375 im Jahr 2008, 380 im Jahr 2009, 391 im Jahr 2010 und 452 in diesem Jahr) zugelegt. Sie hat sich zur Leitmesse Italiens im Bereich des nachhaltigen Bauens entwickelt.
Angesichts dieses Erfolgs und aufgrund der großen Nachfrage von Architekten, Planern, Installateuren und Baufirmen in ganz Italien, organisiert Messe Bozen neben der Auflage der „Klimahouse“ im Januar im eigenen Messegelände jährlich eine zweite Auflage in Mittelitalien: Vom 21. bis 23. Oktober 2011 findet mit „Klimahouse Umbria“ in Bastia Umbra bei Perugia die vierte Wanderauflage der „Klimahouse“ statt. „Die Betreuung der Aussteller seitens der Messe Bozen ist sehr kundenorientiert und die Bewerbung der Messen im Vorfeld wird sehr professionell abgewickelt. Die Messe Bozen ist für uns die Brücke zum italienischen Markt“, sagt Andreas Zahrhuber, Marketingleiter der Firma Fröling, die sowohl auf der „Klimahouse“ in Bozen als auch in Umbrien ausstellt.
Die dritte Fachmesse im Bereich der Nachhaltigkeit in Bozen ist die Fachmesse für erneuerbare Energien zur gewerblichen und öffentlichen Nutzung, „Klimaenergy“. Während die „Fachmesse „Klimahouse“ das Thema Energieeffizienz im Gebäudebereich behandelt, widmet sich diese im Jahr 2008 aus der Taufe gehobene Fachmesse allen Bereichen der erneuerbaren Energien zur gewerblichen und öffentlichen Nutzung und richtet sich an Unternehmer aus energieintensiven Wirtschaftszweigen wie Industrie, Hotellerie und Handwerk und an Vertreter der öffentlichen Hand. Die Standortagentur Tirol stellt auf insgesamt vierzehn Messen in Italien aus: „Für uns ist Messe Bozen die absolute Nummer eins, besonders vorteilhaft ist die Zweisprachigkeit und die Messe Bozen ist ein sehr kompetenter und flexibler Partner“, betont der Bereichsleiter für Betriebsansiedlung und Standortentwicklung der Standortagentur Tirol, Marcus Hofer. „Unsere Aussteller sind begeistert von der hohen Qualität der Besucher auf der Klimaenergy, die genau den richtigen Markt anspricht. Es werden von Jahr zu Jahr mehr Aussteller, die in Bozen mit dabei sein wollen“, fügt er hinzu. Die Fachmesse „Klimaenergy“ zeichnet sich durch ihr Informationsangebot und die Qualität der Fachbesucher aus. Doch dieser Entwicklung nicht genug: Um den Kreis zu schließen, und wirklich alle Bereiche der erneuerbaren Energien abzudecken, wird die „Klimaenergy“ vom 22. bis 24. September 2011 erstmals von der neuen Fachmesse für nachhaltige Mobilität „Klimamobility“ begleitet. Am Thema umweltfreundliche Mobilität kommen weder Unternehmen noch die öffentliche Hand mehr vorbei. Hohe Treibstoffpreise, die Notwendigkeit den CO2-Ausstoß zu senken, Fahrverbote in den Innenstädten und ein allgemein erhöhtes Umweltbewusstsein in der Gesellschaft stellen das Fuhrpark- und Reisemanagement vor neue Herausforderungen. Durch die Ergänzung des Ausstellungsbereichs mit dem Thema nachhaltige Mobilität ergibt sich für die neue Doppelfachmesse in Bozen eine perfekte Synergie sowohl auf der Aussteller- als auch auf der Besucherseite. Der Bogen der auf der „Klimamobility“ präsentierten Produkte und Informationen spannt sich von Elektro-, Hybrid- und Wasserstofffahrzeugen über Akkubatterien, Auflade- und Antriebssystemen bis hin zu erfolgreichen Projekten umweltfreundlicher Mobilität. Die Fachmesse richtet sich in erster Linie an Funktionäre in Mobilitätsämtern, Fachhändler von Fahrzeugen mit nachhaltigem Antrieb, Fahrrad- und Autoverleihe, Reiseunternehmen und Unternehmen mit einem großen Fuhrpark oder hohen Treibstoffkosten, aber auch interessierte Privatbesucher.
„Die Ziele der Messe Bozen sind es, Angebot, und Nachfrage in geballter Form zusammenzuführen und Messen auch dort hin zu bringen, wo sie einen Markt haben. Wir organisieren Fachmessen zu Themen, in denen Südtirol bzw. die Region sichtbare Kompetenzen hat. Mit den Fachmessen im Energiebereich schaffen wir eine 360°-Plattform, um einerseits Wirtschaft, öffentliche Hand, Forschung und Finanzdienstleister zusammenzuführen und andererseits die Sensibilisierung im Bereich der umweltfreundlichen Themen in Italien voranzutreiben“, betont Messepräsident RA Gernot Rössler.
Südtirol deckt derzeit als einzige Region Italiens über 50 Prozent seines Eigenbedarfs an Energie mit erneuerbaren Energieträgern. Bis zum Jahr 2013 sollen es 75 Prozent sein und im Jahr 2020 sollen laut Plänen der Südtiroler Landesregierung 100 Prozent des Strom- und Wärmebedarfs mit erneuerbaren Energieträgern gedeckt werden. Die Provinz Bozen beschäftigt sich schon seit Jahren mit energetischer Nachhaltigkeit. Im Jahr 2002 entstand „KlimaHaus“, ein Konzept zur energetischen Gebäudezertifizierung; laut Gesetz müssen ab Frühjahr 2011 alle in Südtirol neu errichteten Gebäude mindestens dem KlimaHaus B Standard entsprechen; das bedeutet, dass der effektive Heizenergieverbrauch unter 50kWh/ m²a liegen muss.
Die grüne Wirtschaft ist in Italien im Aufschwung und der ökologische Gedanke beginnt sich in den Köpfen der Italiener zu verankern. Einen nicht unerheblichen Beitrag dazu leistet auch Messe Bozen mit ihren Fachmessen, denn Südtirol fungiert aufgrund seiner geografischen Lage als Brücke zwischen Nord und Süd und gilt in Italien als Kompetenzzentrum im Bereich der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien.
Alle Informationen zum Messeplatz Bozen unter www.messebozen.it
Zur „Klimahouse“ unter www.klimahouse.it
Zur „Klimahouse Umbria“ unter www.klimahouse-umbria.it
Zur „Klimaenergy“ unter www.klima-energy.it
Zur „Klimamobility“ unter www.klimamobility.it