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15/11 - 17/11/2018
09:00 - 18:00 Uhr
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  Die Messe > Interpoma ist...

Einzigartiges Netzwerk

Interpoma, ist die internationale Messe für Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels. Sie ist die einzige Apfelfachmesse weltweit. Ihr Ziel ist es, die gesamte Produktionskette von Anbau und Lagerung bis hin zur Vermarktung für ein internationales Publikum zu präsentieren. Es werden neue Apfelsorten und -mutationen, phytosanitäre Maßnahmen, Maschinen und Geräte sowie Produktionsanlagen vorgestellt.

Interpoma ist mehr als nur eine Messe. Sie ist ein einzigartiges Netzwerk, das Besuchern und Ausstellern, die Möglichkeit bietet Ideen auszutauschen, Einblicke in Forschung und Innovationen zu erlangen, ihr Netzwerk im Apfelsektor zu erweitern und die neuesten Trends der Industrie kennenzulernen.
 

Internationaler Kongress

Der Interpoma Kongress konzentriert sich auf den Status quo des Apfels und besonders auf dessen Zukunft. Er ist das Herzstück der Veranstaltung. Events, Vorträge sowie eine Bühne für Innovationen und Startups sind wichtige Teile der Rundum-Erfahrung von Interpoma. Markttrends, Sorteninnovation, nachhaltiger Apfelanbau, High-Tech im Obstbau: Das sind die großen Themen des alle zwei Jahre stattfindenden Kongresses „Der Apfel in der Welt“.

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Interpoma China bereit für die zweite Auflage

Die zweite Auflage von Interpoma China Congress am 28. und am 29. Juni in Weihai in der Provinz Shandong bietet einen Fachkongress mit internationalen und chinesischen Referenten. Chinesische und internationale Unternehmen haben die Möglichkeit sich mit einem Info-Deks zu präsentieren.

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Startup Village

Robotik, Superfood und Software-Lösungen sind die Schlüsselworte des ersten Startup Villages der Interpoma, das sich in diesem Jahr ganz den innovativen Ideen widmet die das Apfelanbausystem revolutionär verbessern können.

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Technology Award

Der Preis zeichnet bei Interpoma ausgestellte Technologien und Maschinen mit dem höchsten Innovationsgrad und den größten Auswirkungen in den Bereichen Anbau und Schutz sowie der Nacherntephase aus. Ausgezeichnet werden technologische Innovationen zur Rentabilitätssteigerung von Agrarunternehmen, im Bereich der Produktqualität, der Arbeitssicherheit und der Nachhaltigkeit im Produktionsprozess.

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Interpoma Touren

Nach dem Erfolg der vergangenen Auflage bietet die Messe Bozen in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Beratungsring Brancheninsidern auch in diesem Jahr die Möglichkeit, im Rahmen der Interpoma an exklusiven Gruppenbesichtigungen von modernen Südtiroler Apfelanlagen und Vermarktungsbetrieben in Begleitung von Apfelexperten teilzunehmen.

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ZAHLEN


3
Tage



20.000 Besucher
aus über 70 Nationen



460 Aussteller aus 24 Ländern



150 internationale Journalisten

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STATEMENTS

"Dies war unsere dritte Interpoma. Wir betrachten die Interpoma als unsere Hausmesse und wir bestreiten sie aus Imagegründen. Es kommt immer mehr Fachpublikum aus aller Welt und das sieht man auch! Die Organisation ist wie immer perfekt – wie kommen immer wieder gerne.”

Ruth Bauer, TopControl

"Wir sind seit der ersten Auflage dabei: für die Apfelwirtschaft und damit auch für uns ist es die wichtigste Messe geworden. Wir ziehen ein positives Resümee, wir sind vor allem hier um unsere Kunden zu treffen und die Kontakte zu pflegen – die Abschlüsse machen wir hinterher.“

Willi Mair, Palbox AG

"Wir sind zufrieden, Interpoma 2016 ist für uns sehr gut gelaufen. Der internationale Aspekt war wie auch in den letzten Jahren wieder voll gegeben und mit dem Besucherzustrom sind wir vollauf zufrieden. Wir sind jetzt das vierte Mal hier und 2018 werden wir definitiv wieder mit dabei sein.“

Kai Weindorf, Wanner

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NEWS

Die Interpoma 2018 bietet Raum für innovative Ideen mit dem Startup Village

INTERPOMA

Robotik, Superfood und Software-Lösungen sind die Schlüsselworte des ersten Startup Villages der Interpoma, das sich in diesem Jahr ganz den innovativen Ideen widmet die das Apfelanbausystem revolutionär verbessern können.Innovati ...

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Erste Verleihung des „Technology Award“ auf der Interpoma 2018

INTERPOMA

Die besten Innovationen im Bereich Technologien und Maschinen rund um Anbau und Weiterverarbeitung des Apfels erwartet ein Preispaket im Wert von 5.000 Euro.Neue Technologien stehen im Mittelpunkt der Interpoma 2018, der internationalen Apfelfachmess ...

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Interpoma 2018, Innovationen stehen im Mittelpunkt

INTERPOMA

Die Vorbereitungen für die elfte Auflage der Interpoma sind in vollem Gange. Die Interpoma ist die einzige internationale Fachmesse zum Thema Apfel, dem Südtiroler Spitzenprodukt. Vom 15. bis 17. November wird Bozen erneut zur Apfel-Haupts ...

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Interpoma – ein umfangreiches Programm für „Der Apfel in der Welt“

INTERPOMA

Interpoma wird im November dieses Jahres in Bozen wieder Veranstaltungsort des international bekannten Kongresses zur Apfelwirtschaft sein. Markttrends, Sorteninnovation, nachhaltiger Apfelanbau, High-Tech im Obstbau: Das sind die großen Theme ...

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Interpoma China bereit für die zweite Auflage

INTERPOMA

Die erste Auflage von Interpoma China war ein Erfolg und bot den internationalen Unternehmen, die an diesem Abenteuer teilnahmen, die Möglichkeit, sich mit dem chinesischen Markt vertraut zu machen und die 2.000 Besucher im Weihai Internation ...

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Perfrutto gewinnt Innovation Camp 2017

INTERPOMA

Präzise Prognosedaten sind für die Apfelwirtschaft zukunftsentscheidend. Das Startup Perfrutto Horticultural Knowledge sichert sich mit seinem innovativen System die zweite Ausgabe des Interpoma Innovation Camp. HK Horticultural Perfrutto l ...

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Reshaping the apple industry

INTERPOMA

Innovative Startups aus dem Bereich der Land- und Apfelwirtschaft können sich für die Teilnahme am Interpoma Innovation Camp 2017 bewerben. Hier bietet sich Ihnen die Möglichkeit, Ideen und Erfahrung zu sammeln, Synergien und Kontakte ...

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Vor der Interpoma 2018: Apfelproduktion in Europa stark rückläufig

INTERPOMA

Laut Prognosfruit müssen die wichtigsten europäischen Apfelproduzenten in der Saison 2017/2018 mit erheblichen Ernteeinbußen rechnen. Die Auswertung dieser Erntesaison wird ein zentrales Thema auf der nächsten Interpoma sein, die ...

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Rückschau auf Interpoma Kongress 2016

INTERPOMA

Innovation, Konsumverhalten, Neuheiten auf dem Gebiet der Wissenschaft, Technologie und Forschung: Über zwanzig Referenten von internationalem Format beschäftigten sich vom 24. bis 26. November in Bozen mit brandaktuellen und zukunftsweisen ...

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Zehnte Interpoma ein voller Erfolg

INTERPOMA

Mit 460 Ausstellern aus 24 Ländern und rund 20.000 Besuchern aus über 70 Nationen war die zehnte Auflage der Interpoma die erfolgreichste ihrer Geschichte. Damit war Bozen wieder für drei Tage Welthauptstadt des Apfels. Die Jubilä ...

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Die Interpoma 2018 bietet Raum für innovative Ideen mit dem Startup Village

Robotik, Superfood und Software-Lösungen sind die Schlüsselworte des ersten Startup Villages der Interpoma, das sich in diesem Jahr ganz den innovativen Ideen widmet die das Apfelanbausystem revolutionär verbessern können.

Innovation und Forschung: Das sind die wichtigsten Werkzeuge um die Zukunft der Erde zu sichern. Die größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts wie Ernährungssicherheit, Klimawandel, Ressourcen Knappheit und der immer schwierigere Kampf gegen Abfallprodukte können durch Innovationen in der Landwirtschaft besser bewältigt werden. Startups in der Agrarindustrie werden in den nächsten Jahren eine wichtige Rolle einnehmen, wenn es darum geht, durch technologische Innovationen die Qualität und Quantität der landwirtschaftlichen Produkte zu steigern und gleichzeitig den ökologischen Impact zu minimieren.

Nach zwei erfolgreichen Ausgaben des „Interpoma Innovation Camps“, präsentiert die Interpoma -  Internationale Fachmesse des Apfels vom 15. bis 17. November in der Messe Bozen sein erstes  „Startup Village“. Eine Plattform für den Austausch von neuen Ideen und innovativen Themen in der Apfel-Industrie zwischen konsolidierten Unternehmen, Startups, jungen Talenten und Branchenexperten.

Startups, die an der Teilnahme interessiert sind, können ihre Anfrage auf http://www.fierabolzano.it/interpoma/de/startupvillage.html ausfüllen. Ausgewählte Startups erhalten einen kostenfreien Desk im Startup Village der Interpoma 2018 vom 15. bis zum 17. November und dürfen ihre Innovation der internationalen und nationalen Fachpresse präsentieren. Außerdem bekommen sie die Möglichkeit, am Matchmaking mit den 400 anwesenden Ausstellern teilzunehmen und werden auf allen Interpoma-Kanälen (Fachpresse & Presse + Web) genannt. Die Kosten für die Teilnahme belaufen sich auf nur € 290,00.

Erste Verleihung des „Technology Award“ auf der Interpoma 2018

Die besten Innovationen im Bereich Technologien und Maschinen rund um Anbau und Weiterverarbeitung des Apfels erwartet ein Preispaket im Wert von 5.000 Euro.

Neue Technologien stehen im Mittelpunkt der Interpoma 2018, der internationalen Apfelfachmesse, die vom 15. bis 17. November 2018 in Bozen stattfindet. Zum ersten Mal verleiht dabei die veranstaltende Messe Bozen in Zusammenarbeit mit der Fakultät für Naturwissenschaften und Technik der Freien Universität Bozen sowie der italienischen Gesellschaft für Obst-, Gemüse- und Blumenanbau „SOI“ den Interpoma Technology Award.

„Ziel der Preisvergabe ist es“, so Thomas Mur, Direktor von Messe Bozen, „auf der Messe präsentierte Technologien und Maschinen hervorzuheben, die sich durch besonders innovative Werte auszeichnen und einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Anbautechniken, Schutzmaßnahmen und die Weiterverarbeitung des Apfels zu optimieren.“ Mithilfe der technischen und wissenschaftlichen Unterstützung unserer Partner sollen auf diese Weise jene technische Innovationen ausgezeichnet werden, mit denen die Wirtschaftlichkeit landwirtschaftlicher Betriebe, die Apfelqualität, der Arbeitsschutz und die ökologische Nachhaltigkeit der Produktionsprozesse gefördert werden.

Bei dieser ersten Auflage werden Preise in zwei Wettbewerbskategorien vergeben: „Field“ mit den Unterkategorien „Orchard Management“, „Plant Protection“ und „Fruit Harvest“ sowie „Post Harvest“ mit den drei Unterkategorien „Fruit Sorting and Grading“, „Fruit Storage” und „Fruit Processing“.

Für den Interpoma Technology Award 2018 können sich Aussteller mittels Initiativbewerbungen auf der Interpoma anmelden. Diese werden dann von einer Jury, bestehend aus national und international anerkannten Experten und Wissenschaftlern, bewertet. Dazu gehören der Vorsitzende der Jury, Massimo Tagliavini, von der Freien Universität Bozen und Präsident der italienischen Gesellschaft für Obst-, Gemüse- und Blumenanbau, Paolo Balsari von der Universität Turin, Angelo Zanella vom Land- und forstwissenschaftlichen Versuchszentrum Laimburg, Pietro Tonutti von der Scuola Universitaria Superiore Sant’Anna in Pisa, Fabrizio Mazzetto von der Freien Universität Bozen sowie Stuart Tustin vom Forschungsinstitut „Plant and Food Research“ in Neuseeland. 

Die Bewertung und Prämierung der Unternehmen erfolgt anhand der Produkte, die sie für den Wettbewerb nennen (z. B. Maschinen, Systeme, Komponenten, Geräte).
Jedes Unternehmen darf höchstens ein Produkt einreichen. Zu diesem Zweck müssen die Unternehmen das entsprechende Bewerbungsformular, das von der Interpoma-Website heruntergeladen werden kann, in englischer Sprache ausfüllen und bis zum 10. September 2018 per E-Mail an interpoma@fruitecom.it schicken.

Die Preisverleihung findet am 15. November um 18 Uhr in der Südtirol-Lounge in den Ausstellungshallen der Interpoma statt. Dabei erhalten die Gewinner der beiden Kategorien des Interpoma Technology Award 2018 ein Preispaket im Wert von 5.000 Euro. Dieses beinhaltet ein von Interpoma ausgestelltes Zertifikat, die Produktion eines 30 Sekunden langen Produktvideos sowie Werbemaßnahmen während der Interpoma 2018, mit denen die Rolle des Wettbewerbssiegers sowie die erreichten Ergebnisse kommuniziert werden.
Mit entsprechenden Werbemaßnahmen werden auch die anderen teilnehmenden Unternehmen ins Blickfeld gerückt. Dazu gehören gezielte Postings in den sozialen Netzwerken der Interpoma (Facebook, LinkedIn u. a.) und Berichte im Interpoma-Newsletter.

Interpoma 2018, Innovationen stehen im Mittelpunkt

Die Vorbereitungen für die elfte Auflage der Interpoma sind in vollem Gange. Die Interpoma ist die einzige internationale Fachmesse zum Thema Apfel, dem Südtiroler Spitzenprodukt.

Vom 15. bis 17. November wird Bozen erneut zur Apfel-Hauptstadt. Mehr als 20.000 Fachleute aus aller Welt treffen sich hier, um sich über die wichtigsten Neuheiten der Branche zu informieren. Bei der Interpoma, der internationalen Messe für Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels, rückt seit einigen Jahren verstärkt das Thema Innovationen in den Mittelpunkt. Die Messe hat sich als zentraler Branchentreffpunkt etabliert, bei dem innovative Entwicklungen vorgestellt werden. 2018 bildet da keine Ausnahme: Die elfte Auflage der Messe wird von einer Vielzahl an Initiativen begleitet, die das dreitägige Messeprogramm im November bereichern.

Interpoma Innovation Camp, Raum für innovative Ideen

Nach der Premiere 2016 im Rahmen der Interpoma 2016 fand die zweite Auflage des Interpoma Innovation Camp letzten November im Rahmen der Landwirtschaftsmesse Agrialp statt (ebenfalls auf dem Gelände der Messe Bozen). Einen ganzen Tag lang hatten Startup-Unternehmen aus Italien und anderen Ländern ihre Innovationen im Bereich der Apfelwirtschaft einer internationalen Jury, bestehend aus Journalisten und Experten der Branche, vorstellen können. So war es auch beim Interpoma Innovation Camp 2017, aus dem das italienische Startup Perfrutto Horticultural Knowledge als Sieger hervorging. Perfrutto ist ein hochentwickeltes Prognosesystem zur Ernteoptimierung. Es erstellt Prognosedaten, die Landwirten helfen sollen, Bewässerung, Ausdünnung und Befruchtung zu optimieren. Das System verarbeitet im Feld erfasste Daten, insbesondere die Größe der Früchte. Diese Messungen erfolgen mit Calibit, einem digitalen Messschieber, der mit einem Datenlogger ausgestattet ist. Diese Hightech-Dienstleistung wird auf Apfel-, Birnen- und Kiwiplantagen verwendet. Der zugrundeliegende Prognose-Algorithmus beruht auf Erkenntnissen aus 30 Jahren universitärer Forschung.

Welche Chancen eröffnet China? Im Juni findet die zweite Auflage der Interpoma China statt

Mit einer Produktion von 43,8 Millionen Tonnen in der Saison 2016/2017 und 2,32 Millionen Hektar Anbaufläche ist China der größte Apfelproduzent der Welt. Die Halbinsel Shandong gilt als wichtigstes Anbaugebiet. Trotzdem verfügen über 90 % der dortigen Plantagen nicht über Anlagen zum Schutz vor Vögeln bzw. vor Frost und Hagel. Auf nicht einmal 20 % der Flächen sind Düngeanlagen vorhanden. Der Mechanisierungsgrad liegt bei unter 30 %. Der asiatische Gigant eröffnet der europäischen Apfelbranche enorme Chancen. Aus diesem Grund hat Messe Bozen 2017 die erste Auflage der Interpoma China Congress & Exhibition im Weihai International Exhibition & Conference Center in Shandong organisiert. 2.000 Besucher und 70 Aussteller aus China, Belgien, Chile, Frankreich, Deutschland, Island, Italien, Israel, Korea und den Niederlanden haben an der Ausstellung und der Tagung teilgenommen. Bestärkt durch diesen Erfolg findet dieses Jahr vom 28. bis 29. Juni die zweite Auflage von Interpoma China Congress in Weihai.   

Interpoma Technology Award 2018 und BZ loves apples

Innovation und Technologie – in diese Bereiche investiert die Interpoma verstärkt seit einigen Jahren, um jungen Unternehmen und neuen Ideen eine Bühne zu geben und damit Entwicklungen in der Apfelbranche voranzutreiben. In diesem Zusammenhang ist der Wettbewerb „Interpoma Technology Award“ entstanden, eine der großen Neuheiten auf der Interpoma 2018. Der Wettbewerb wird von der Messe Bozen in Zusammenarbeit mit der technisch-wissenschaftlichen Fakultät der Freien Universität Bozen und der italienischen Gesellschaft für Obst-, Gemüse- und Blumenanbau „SOI“ organisiert. Mit diesem Preis sollen jene auf der Messe präsentierten Technologien und Maschinen herausgestellt werden, die sich durch ihre besonderes innovative Werte auszeichnen und einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Anbautechniken, Schutzmaßnahmen und die Weiterverarbeitung des Apfels zu optimieren. 

Interpoma 2018 bezieht die ganze Stadt Bozen mit ein, die sozusagen zu einem einzigen Messegelände zum Thema Apfel wird. Im Rahmen der Initiative „BZ loves apples“, die erstmalig während der letzten Auflage veranstaltet wurde, werden auch in diesem Jahr eine Reihe von Aktivitäten zur Einbeziehung von Einwohnern und Gästen der Stadt angeboten. Auf dem Programm stehen Verkostungen, Showcooking, Führungen in die Umgebung von Bozen zu den Anbaugebieten der Südtiroler Äpfel und vieles mehr.

Zahlen zur letzten Auflage der Interpoma:

460 Aussteller aus 24 Ländern (Amerika, Österreich, Belgien, Kroatien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Japan, England, Israel, Italien, Niederlande, Polen, Tschechische Republik, Rumänien, Russland, Spanien, Schweiz, Ungarn, Irland, Korea, Slowenien Portugal, Serbien) haben sich bei Interpoma 2016 auf einer Ausstellungsfläche von 25.000 m² präsentiert. 20.000 Besucher aus 70 Ländern besuchten die Ausstellung, darunter internationale Einkäufer und 150 Journalisten aus der ganzen Welt.

 

Interpoma – ein umfangreiches Programm für „Der Apfel in der Welt“

Interpoma wird im November dieses Jahres in Bozen wieder Veranstaltungsort des international bekannten Kongresses zur Apfelwirtschaft sein.

Markttrends, Sorteninnovation, nachhaltiger Apfelanbau, High-Tech im Obstbau: Das sind die großen Themen des alle zwei Jahre stattfindenden Kongresses „Der Apfel in der Welt“ im Rahmen der Interpoma 2018. Die internationale Fachmesse für Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels findet in diesem Jahr vom 15. bis 17. November 2018 in der Messe Bozen statt. Koordiniert wird der Kongress dieses Jahr vom Südtiroler Fachmann Kurth Werth. Neu dabei ist, dass er an den ersten beiden Tagen der Messe, also am Donnerstag und Freitag, und nicht wie bisher am Samstag abgehalten wird. Jeder Kongresstag besteht aus zwei Teilen und es werden rund 20 internationale Referenten anwesend sein, die sich mit brandaktuellen Themen der Apfelbranche auseinandersetzen.

Die erste Veranstaltung am Donnerstag, 15. November, beschäftigt sich mit dem Thema „Der Apfel in der Welt: Trends in Osteuropa und Asien“. Im Zentrum der Diskussionen werden dabei Polen und das russische Embargo sowie der Apfelanbau in Osteuropa, auf dem Balkan und in Zentralasien stehen. Zudem wird die Position Chinas und Indiens für den internationalen Apfelhandel untersucht und die Chancen und Handelsbarrieren für Apfelexporte nach Asien analysiert. Der zweite Teil wird hingegen von Fachbeiträgen zu Trends in der Sorteninnovation, der Genealogie und Systematik des Apfels mit „internationalen Trends in der Sorteninnovation, dem Genom des Apfels und den Wildapfelwäldern in Kasachstan“ geprägt sein. Den Abschluss bildet ein Film über die Wildapfelwälder Kasachstans, der aufzeigt, wie man aus altem Genmaterial neue Apfelsorten züchtet.    

Der zweiten Tag, Freitag 16. November, dreht sich im ersten Teil um „Nachhaltigkeit im Apfelanbau: Bio- und Integrierte Produktion“. Referenten aus Italien, Österreich, der Schweiz und Deutschland erörtern Themen rund um den Bio-Anbau, die Integrierte Produktion, Nachhaltigkeit und Biodiversität, wobei auch konkrete Fallstudien zur Verdeutlichung herangezogen werden. Das Hauptthema der Abschlusssitzung ist dann der Technik mit Schwerpunkt auf „High-Tech im Obstbau der Zukunft“ gewidmet: Dabei geht es um neue Anbausysteme in der südlichen Hemisphäre und den Vereinigten Staaten. Es wird aber auch um Robotik und Mechanisierung im Obstbau sowie Digitalisierung, Sensortechnik und Präzisionstechnologie und die Einführung von Elektro-Traktoren im Anbau gehen.

„Die Themen von ‚Der Apfel in der Welt‘ stehen bereits fest“, bestätigt Kongress-Koordinator Kurth Werth. Dieses Jahr erstreckt sich die Veranstaltung über zwei Tage mit sehr interessanten Beiträgen von über 20 internationalen Fachleuten statt, die ihre Teilnahme in Bozen bereits zugesagt haben. Es wird ein umfassender Überblick über die Apfelbranche geliefert, und zwar sowohl in Bezug auf die Aktualität der Themen als auch hinsichtlich der internationalen Ausrichtung der Beiträge. Am Rednerpult werden Redner aus Italien, Österreich, Deutschland, der Schweiz, Polen, Frankreich, China, Indien und Neuseeland stehen“, so Werth. 

Das gesamte Programm von „Der Apfel in der Welt“ finden Sie unter:www.fierabolzano.it/interpoma/ 


Interpoma China bereit für die zweite Auflage

Die erste Auflage von Interpoma China war ein Erfolg und bot den internationalen Unternehmen, die an diesem Abenteuer teilnahmen, die Möglichkeit, sich mit dem chinesischen Markt vertraut zu machen und die 2.000 Besucher im Weihai International Exhibition & Conference Centre in der Provinz Shandong zu treffen. Mit diesem Ergebnis ist Messe Bozen bereit für die zweite Interpoma China Congress vom 28. bis 29. Juni 2018 in Weihai.

Mit einer Jahresproduktion von 38,5 Mio. Tonnen und einer Anbaufläche von 2,3 Mio. ha ist China der größte Apfelerzeuger der Welt, was interessante Geschäfts-möglichkeiten für jene Firmen bietet, die in diesem Sektor tätig sind. Die rasche Modernisierung in in China wird von massiven Investitionen in diesem Bereich angeschoben und benötigt vor allem neue Maschinen und Geräte, neue Technologien und Produktionsmittel.

Die erste Auflage von Interpoma China präsentierte sich 2017 als Kongress mit parallel stattfindender Ausstellung zu den Themen Anbau, Lagerung und Vermarktung von Äpfeln. 2.000 Besucher informierten sich an den Ständen der 70 Unternehmen auf einer Fläche von 5.000 m². Die Hälfte der Besucher kam aus China, die andere Hälfte aus neun verschiedenen Ländern: Belgien, Chile, Frankreich, Deutschland, Island, Italien, Israel, Korea und die Niederlande.

„Die erste Auflage von Interpoma China war ein wichtiger Schritt, um den größten Apfelmarkt der Welt besser kennen zu lernen und neue Kontakte auf dem chinesischen Markt zu knüpfen. Durch diesen ersten Auftritt in China konnte die internationale Relevanz der Interpoma in Bozen, als weltweit wichtigster Treffpunkt der Apfelwirtschaft, weiter ausgebaut werden”, erklärt Thomas Mur, Direktor der Messe Bozen.

Die Provinz Shandong ist mit einer Produktion von 9,3 Mio Tonnen eine der wichtigsten Apfelanbauregionen in China. Über 90% der Plantagen besitzen dabei noch keinen ausreichenden Schutz gegen Hagel oder Vögel, die Mechanisierung liegt im Durchschnitt immer noch unter 30%. Interessierten Unternehmen soll mit der Interpoma China eine Plattform geboten werden, um aktiv in den Chinesischen Markt einzusteigen.

Interpoma China Congressbietet einen hochkarätigen internationalen Kongress in Zusammenarbeit mit der Universität Qingdao und lokalen Partnern wie der Fruit Tree and Tea Leaf Workstation Weihai, dem China Council for the Promotion of International Trade, der China Chamber of International Commerce, der lokalen chinesischen Regierung und der Apple Industry Association von Weihai. 

Das Kongressprogramm ist zur Zeit in Ausarbeitung, aber ein guter Teil der internationalen Redner aus Italien und Japan hat ihre Teilnahme bereits bestätigt. Der Fokus der drei Tage wird auf den Möglichkeiten liegen, neue Maschinen, Geräte und Werkzeuge in den Apfelanbau in China einzuführen. Die Themen sind demnach „Low Loss Spray Application and Mechanisation in Fruit Production“, „Targeted Fertilization based on Soil- and Leaf Analyses“, „Chemical Thinning and Growth Regulators on Fuji“, „Maturity Tests, Harvest Window and Storage Systems“, „Japanese Fuji Cultivation changing from bagged to non-bagged“ und „The Knip-Boom Production in Nursery“.

 

Weitere Informationen unter: www.messebozen.it/interpomachina


Perfrutto gewinnt Innovation Camp 2017

Präzise Prognosedaten sind für die Apfelwirtschaft zukunftsentscheidend. Das Startup Perfrutto Horticultural Knowledge sichert sich mit seinem innovativen System die zweite Ausgabe des Interpoma Innovation Camp.

HK Horticultural
Perfrutto liefert Prognosedaten, die Landwirten helfen, Bewässerung, Ausdünnung und Befruchtung zu optimieren. PerFrutto.com verarbeitet die im Feld gesammelten Daten (Fruchtgröße usw.) mit Calibit, dem digitalen Messschieber, für die wichtigsten Apfel-, Birnen- und Kiwisorten. Der zugrundeliegende Vorhersage-Algorithmus beruht auf Erkenntnissen aus 30 Jahren akademischer Forschung.

In der Jury saßen die Fachjournalisten Cristiano Spadoni von Image Line, Kaasten Reh von Fruchthandel e Rafal Szelezniak von PlantaPress sowie der Head of Commercial Division von Brennercom, Christian Weithaler. Ebenso dabei waren Georg Kössler, Obmann des Verbandes der Südtiroler Obstgenossenschaften VOG, Massimo Tagliavini, Professor der Fakultät für Technik und Naturwissenschaften an der Freien Universität Bozen, und Hubert Hofer, Leiter der Abteilung Development bei IDM Südtirol.
Die Begründung der Jury lautete wie folgt: „Die Lösung bringt einen effektiven Mehrwert für Südtirol und könnte bereits ab 2018 in der Praxis eingesetzt werden. Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis, der fundierte wissenschaftliche Hintergrund und die qualitativ hochwertige Dienstleistung zeichnen das Produkt aus. Das System eignet sich gut für die landwirtschaftliche Struktur in Südtirol.

Im Rahmen der Präsentationen der Startups zeigte FFRobotics aus Israel in einer Skype-Konferenz, wie weit heute schon produktionsreife Klaubroboter sind. Der Robotic Fruit Harvester klaubt, selektiert und verstaut Äpfel und benutzt dabei vorgegebene Parameter, um jeweils nur die reifen Äpfel zu ernten. Für der Landwirt verspricht er Kostensenkungen und Effizienzsteigerung.

Die weiteren Teilnehmer am Interpoma Innovation Camp 2017 waren:

FruitsApp   
Der erste bidirektionale Markt für Frucht- und Gemüseproduzenten, auf dem Verkäufer in Echtzeit und weltweit sehen können, wo Unternehmen nach ihren Produkten suchen. Sobald die Zielunternehmen angesiedelt sind, können Verkäufer mit einem einzigen Klick Gebote an alle senden und so ihre Erfolgschancen erhöhen.

Agribot
Agribot ist ein revolutionärer Roboter bzw. ein selbstfahrender Traktor, der auch kompliziertere agronomische Aufgaben selbständig ausführen kann. Agribot erfordert keine ständige Überwachung und kann rund um die Uhr arbeiten, wobei ein hohes Maß an Präzision und Genauigkeit gewährleistet wird.

agra2b
Agra2b bietet ein digitales Handelssystem für Landwirte als Service an. Das Handelssystem hilft Landwirten, Betriebsmittel zu kaufen und landwirtschaftliche Produkte wie Getreide, Gemüse und Früchte zu verkaufen – wann immer sie es brauchen. Darüber hinaus werden alle relevanten Informationen zentralisiert für ein erfolgreiches Geschäft an einem Ort.

Agroloop
Die Larvenfarm produziert wertvolle Ressourcen wie eiweißreiche Mehle, Futteröl und organischen Dünger für eine neuartige und nachhaltige Futtermittelindustrie. Die halbautomatische Struktur erfordert nur wenige Einsatzkräfte, was zu wirtschaftlicher Effizienz und stabiler Produktion führt.

eLEAF
eLEAF ist auf die Verwendung von Satellitenbildern zur Überwachung der Pflanzenproduktion, des Wasserverbrauchs und anderer Parameter spezialisiert. eLEAF entwickelte die  Web-Plattform FruitLook für die Apfelindustrie in Südafrika, um die Produktion zu optimieren und den Wasserverbrauch zu senken. Diese Lösung soll nun auf andere fruchtintensive Regionen in der Welt ausgedehnt werden.

Reshaping the apple industry

Innovative Startups aus dem Bereich der Land- und Apfelwirtschaft können sich für die Teilnahme am Interpoma Innovation Camp 2017 bewerben. Hier bietet sich Ihnen die Möglichkeit, Ideen und Erfahrung zu sammeln, Synergien und Kontakte zu knüpfen sowie einen Beitrag zur Verbesserung und Unterstützung des Apfelsektors in Südtirol zu leisten. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis Freitag 13. Oktober. Dem Gewinner winkt ein einmaliges Präsentationspaket.

Gleich am ersten Tag der 25. Auflage der Alpenländischen Landwirtschaftsschau findet ein echtes Highlight statt. Als Vorgeschmack auf die nächstes Jahr wieder stattfindende Leitmesse der Apfelwirtschaft veranstaltet Messe Bozen gemeinsam mit IDM Sudtirol-Alto Adige das zweite Interpoma Innovation Camp am 23. Novemer 2017.

Dieses läuft allerdings völlig anders ab, als vergangenes Jahr: Konzentriert auf einen Tag präsenteren sich Jungunternehmer, die bereits mit eigenen Produkten oder Dienstleistungen auf dem Markt sind. Ziel des Innovation Camps ist es, die Ideen/Projekte der Startups bestmöglich an die Gegebenheiten des Territoriums anzupassen, zu integrieren und eventuell auch weiterzuentwickeln.

Die acht Teilnehmer erwartet ein intensiver Tag: nach dem Kennenlernen und einer allgemeinen Einführung präsentieren sie sich erstmals allen Beteiligten. Anschließend stehen zwei Workshopsessions an zur Ausarbeitung bzw. Weiterentwicklung des eigenen Projekts mit den Experten und Mentoren unterbrochen von einem gemeinsamen Mittagessen. Am späten Nachmittag folgt dann die Präsentation der ausgearbeiteten Projekte, zu der auch alle Vertreter der Apfel- und Landwirtschaft eingeladen sind. Direkt im Anschluss kommt es zur Verkündigung des Siegers durch die Jury und der Tag endet in einem angenehmen Get-together.

Der Hauptpreis für den Gewinner ist ein eigener Stand bei der kommenden Interpoma vom 15. bis 17. November 2018 im Wert von ca. 2.500 Euro. Das bedeutet die einzigartige Möglichkeit sich rund 450 Ausstellern und 20.000 Fachbesuchern aus über 70 Nationen präsentieren und damit seiner neuen Businessidee einen entscheidenden Impuls geben zu können. Zudem können sich die Sieger bereits am 7. Februar 2018 bei der Präsentation der nächsten Auflage der Leitmesse der Apfelwirtschaft im Rahmen der Fachmesse Fruit Logistica in Berlin der versammelten internationalen Fachpresse vorstellen.

Die Bewerbungsfrist für das Interpoma Innovation Camp läuft noch bis Freitag 13. Oktober direkt auf der Veranstaltungswebsite. Teilnehmen können alle Jungunternehmer, die innovative Technologien, Produkte oder Dienstleistungen im Bereich des Anbaus und Marketings, der Logistik und Verarbeitung von Äpfeln entwickelt haben.

Das Interpoma Innovation Camp stellt eine einzigartige Gelegenheit dar für alle, die die Herausforderung im Apfelsektor annehmen möchten.

Alle Informationen und die Anmeldung zum Interpoma Innovation Camp auf
www.startup-village.org/interpoma/2017


Weitere Informationen: www.interpoma.it/de
Facebook: www.facebook.com/Interpoma
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/fiera-bolzano-spa 
Youtube “Interpoma”: https://www.youtube.com/playlist?list=PL8A5D2726BE4D0D61

 

Vor der Interpoma 2018: Apfelproduktion in Europa stark rückläufig

Laut Prognosfruit müssen die wichtigsten europäischen Apfelproduzenten in der Saison 2017/2018 mit erheblichen Ernteeinbußen rechnen. Die Auswertung dieser Erntesaison wird ein zentrales Thema auf der nächsten Interpoma sein, die vom 15. bis 17. November 2018 in der Messe Bozen stattfindet.

Die Apfelernte 2017/2018 ist in Europa von besonders starken Einbußen gekennzeichnet. Schätzungen der Europäischen Union gehen von einem Ergebnis von 9,343 Millionen Tonnen aus. Das entspricht einem Minus von 21% gegenüber 2016. Vorgestellt wurden diese Daten am 10. August im Rahmen der Prognosfruit in Lleida (Spanien). Auf dieser jährlich stattfindenden Konferenz, die von der WAPA (World Apple and Pear Association) veranstaltet wird, wurden die Prognosen der Apfel- und Birnenernte präsentiert.
Die Ertragssituation gestaltet sich demnach anders als in den vergangenen Jahren und wird so zu einem gewichtigen Thema der nächsten Auflage der Interpoma werden. Diese weltweit einzige Veranstaltung, die sich ausschließlich dem Apfelsektor widmet, findet vom 15. bis 17. November 2018 auf dem Messegelände von Bozen statt.

Unter allen Produktionsländern hat Deutschland mit Abstand den größten Rückgang zu verzeichnen. Mit 555.000 Tonnen verringert sich die Produktion fast um die Hälfte (–46%). Auch Polen ist von erheblichen Ernteeinbußen betroffen. Nach den Spitzenerträgen der vergangenen Jahre sinkt die Produktion mit 2.870.000 Tonnen auf das Niveau von 2012 (–29%). In Italien wird mit Einbußen von 23% gerechnet (1.757.000 Tonnen). In Frankreich fällt der Rückgang auf 1.396.000 Tonnen weniger dramatisch aus (–8%). In Belgien ist die Ernte um mehr als zwei Drittel zurückgegangen (74.000 Tonnen), während in den Niederlanden der Ertrag von 317.000 auf 234.000 Tonnen gesunken ist. Nur zwei Länder konnten dieser Tendenz trotzen: Ungarn konnte die Produktion auf 628.000 Tonnen steigern (+26%) und auch Portugal verzeichnet einen Zuwachs von 263.000 auf 314.000 Tonnen. Vergleichsweise stabil zeigt sich die Lage in Spanien mit einer Ernte von 474.000 Tonnen Äpfel (gegenüber 495.000 Tonnen in der letzten Saison).

Auch in anderen Ländern auf der Nordhalbkugel wird mit Ernteeinbußen gerechnet: Russland –37%, Mexiko –30%, Schweiz –21%, Weißrussland –19%, Ukraine –10% und Kanada –6%. In den USA dagegen werden stabile Erträge erwartet (4,8 Millionen Tonnen), während China seine Produktion voraussichtlich weiter steigern kann (+3%).

Es gibt also viel Stoff für Diskussionen bei der nächsten Auflage der Interpoma, die vom 15. bis 17. November 2018 in der Messe Bozen (Italien) stattfindet. Im Rahmen dieser Veranstaltung findet auch der internationale Kongress „Der Apfel in der Welt“ statt – das zentrale Treffen der Branche, auf dem Bilanz gezogen wird.

Vom 27. bis 29. Juni 2018 findet im Weihai International Exhibition & Conference Center auf der Halbinsel Shandong die zweite Ausgabe von Interpoma China statt. Sie ist der Treffpunkt der Apfelbranche in Asien.

Weitere Informationen unter: http://www.fierabolzano.it/interpoma/de/

Weitere Informationen: www.interpoma.it/de
Facebook: www.facebook.com/Interpoma
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/fiera-bolzano-spa 
Youtube “Interpoma”: https://www.youtube.com/playlist?list=PL8A5D2726BE4D0D61

 

Rückschau auf Interpoma Kongress 2016

Innovation, Konsumverhalten, Neuheiten auf dem Gebiet der Wissenschaft, Technologie und Forschung: Über zwanzig Referenten von internationalem Format beschäftigten sich vom 24. bis 26. November in Bozen mit brandaktuellen und zukunftsweisenden Themen der Apfel-Branche.

Drei Tage, dicht gedrängt mit Informationen und Anregungen, das war der internationale Kongress „Der Apfel in der Welt“ vom 24. bis 26. November in der Messe Bozen. Die traditionelle Hauptattraktion der Interpoma - wie bereits die vergangenen Jahre koordiniert vom Apfelexperten Kurt Werth –und zog wieder zahlreiche Fachleute an, die daran interessiert waren, zu erfahren, was sich im Apfelsektor bewegt und welche Zukunftsaussichten erwartet werden. Über zwanzig Referenten von internationalem Format wechselten sich ab und sprachen über ihre Sicht des Marktes, der Verbraucher und der Neuheiten in Bezug auf Wissenschaft, Forschung und Technologie.

Erster Tag: „Der Apfelmarkt im Wandel“
Unter dem Vorsitz von Gerhard Dichgans, Direktor des Verbands der Südtiroler Obstgenossenschaften (VOG), war der erste Tag dem Apfelmarkt gewidmet. Arnold Schuler, Landesrat für Landwirtschaft der Provinz Bozen, stellte das Thema der Veränderung der Produktionstechniken und die Organisation des Marktes vor: Innovation und Know-how, wobei Südtirol als Vorläufer und Vorbild für den Rest der Welt anzusehen sei, seien die grundlegenden Hebel, um diesen Umbruch zu vollziehen. Herbert Dorfmann, Mitglied des Europäischen Parlaments, sprach über die Zukunft der europäischen Agrarpolitik und die Verbesserungen des Versicherungssystems, welches und Anreize beinhalten wird, um die Gruppierungen in Schutzkonsortien zu erleichtern. Ein Schwerpunkt lag auf den Südtiroler Obstbauern, mit einem Fachvortrag des Direktors der Südtiroler Bauernbundes (SBB), Siegfried Rinner: „Auf den Apfelanbau in Südtirol entfallen 55% der landwirtschaftlichen Wertschöpfung, 67% der Betriebe verfügen über 2 bis 10 Hektar kultivierbaren Bodens. Der Ertrag pro Hektar ist in den letzten zwanzig Jahren um 63% angestiegen und hat damit die Höchstgrenze der Produktivität erreicht. Rund um den Südtiroler Apfel finden sich neben den Produzenten viele andere Beteiligte“, erklärte Rinner: „Erzeugerorganisationen, Versicherungsverbände, Baumschulen, Versuchs- und Forschungszentren, die Messe: Ein Kosmos aus vielen kleinen, aber wichtigen Planeten. Menschen, die miteinander und nicht gegeneinander arbeiten. Es ist ein einzigartiges Phänomen in der ganzen Welt.“
Joan Bonany, Agraringenieurin und Leiterin des IRTA (Institut de Recerca i Tecnologia Agroalimentaries) befasste sich mit dem Thema der Intensivierung und Nachhaltigkeit beim Apfelanbau bzw. wie man mit weniger oder mit besseren Ressourcen mehr produzieren kann. Sie ist der Ansicht, dass Technologie bei der Minimierung der Umweltauswirkungen beispielsweise über Techniken der Lichtverteilung oder der automatisierten Ernte helfen kann. Den ersten Tag beendete Helwig Schwartau von der AMI (Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH) mit einer demographischen Analyse der Apfelkonsumdaten in Europa und der Welt: "Wir leben in einer Zeit, in der die Verbraucher mehr und mehr Qualität, Geschmack und Sicherheit suchen und bereit sind, dafür auch einen höheren Preis zu bezahlen.“

Zweiter Tag: "Das Wort hat der Verbraucher“
Am zweiten Tag, unter dem Vorsitz von Michael Oberhuber, Direktor des Land- und forstwirtschaftlichen Versuchszentrum Laimburg stand der Verbraucher, neue Verhaltenstrends und die Bedeutung der sensorischen Eigenschaften bei der Kaufentscheidung im Mittelpunkt.
Valerie Lengard Almli von Nofima hat die Bedeutung der sensorischen „Driver“ (Aussehen, Beschaffenheit, Duft, Geschmack und Geruch) bei der Definition einer Präferenz und die Korrelation zwischen diesen Eigenschaften und den soziodemografischen Eigenschaften der Verbraucher aufgezeigt. „Die Kultur, der Lifestyle oder die vorherige Verbrauchererfahrung beeinflussen die Wahrnehmung des Verbrauchers", betonte sie: "Deshalb sind bei einer Kaufentscheidung nicht nur die produkteigenen Eigenschaften von Bedeutung.“
Alessandra Castellini, Professorin in der Abteilung für Agrarwissenschaften an der Universität Bologna, präsentierte ein aktuelles Forschungsprojekt, durchgeführt mit 301 Konsumenten von Äpfeln, das darauf abzielte, die Kaufgewohnheiten und die Variablen zu identifizieren, die für eine Erhöhung der WTP (Zahlungsbereitschaft) oder für die Bereitschaft der Verbraucher einen höheren Preis im Austausch für bestimmte wahrgenommene Merkmale zu bezahlen maßgeblich sind. Eine Studie, die in fünf Geschäften in Bologna, einer Stadt in Norditalien, durchgeführt wurde, zeigt, dass die Verbraucher häufig einen Apfel kaufen, weil sie ihn für äußerst gesund halten und weil sie ein lokales Produkt vorziehen, wobei sich die WTP deutlich erhöht. Weiter ging es mit dem Vortrag von Roger Harker von Plant&Food Research über die Beziehung von ethnischer Zugehörigkeit und der Wahrnehmung durch den Verbraucher: „Es ist spannend, wie sich ein Produkt in verschiedenen Kulturen der Welt anders wahrgenommen wird und wie sich die Menschen mit Nahrung identifizieren, welche emotionalen Faktoren zur Wahl eines Produkts führen und welche Eigenschaften den Kauf und den Wiederkauf beeinflussen." Ronan Symoneaux, Ingenieur der Abteilung für Lebensmittelwissenschaft und -technologie in Angers, hat eine Studie vorgestellt, die in Frankreich zur Bestimmung der Leitfaktoren in Bezug auf Rohstoffe, demographische Faktoren und den Produktionsprozessen durchgeführt wurde. Das Ergebnis dieser Studie zeigte eine potentiell größere Bereitschaft zum Kauf, wenn die sensorischen Eigenschaften des Apfels verstärkten Hervorgehoben werden: Knackig, saftig, reif, süß und aromatisch.
Eine interessante Innovation kommt aus dem Land- und forstwirtschaftlichen Versuchszentrum Laimburg. Lidia Lozano und Michael Oberhuber, Direktor des Zentrums, haben einige Ergebnisse der qualitativen und instrumentalen Laboranalyse von mehr als 200 Apfelsorten vorgestellt. „Es gibt sehr viele Sorten: Vom Aussehen und vom Namen her können sich einige auch ähneln“, erklärte Lidia Lozano. „Bei den intrinsischen Eigenschaften wie Knackigkeit, Säure, Herbheit sind diese Sorten jedoch sehr verschieden, manchmal sogar das genaue Gegenteil. Die Wahl wird für den Durchschnittsverbraucher dann schwierig. Dank der qualitativen Analyse wissen wir, dass jede Sorte ein anderes Marktfenster hat. Der Kompromiss ist daher eine Gruppe von Äpfeln zu finden, die jenen Eigenschaften, welche den meisten Menschen gefallen, entgegenkommen.“
„Die instrumentelle Analyse der Sorten mit fortschrittlichen Technologien wie DNA-Finger-Printing erlaubt es uns, die Sorten gemäß ihres chemischen Profils zu clustern“, fügt Oberhuber hinzu: „Wir haben die Plattform Pomosano ins Leben gerufen, um die Erzeuger mithilfe einer beachtlichen Datenbank mit landwirtschaftlichen, chemischen und sensorischen Daten, die gemäß genetischer Prinzipien und auf der Grundlage der lokalen Gebietsmerkmale identifiziert wurden, zu unterstützen.“
Der zweite Tag endete mit dem Vortrag von Klaus Glasser, Geschäftsführer von VOG Products, der sich optimistisch gibt, was die Zukunft der Apfelprodukte anbelangt. Superfrisch, nachhaltig und zertifiziert: Das sind die Eigenschaften, die die neuen Verbraucher wollen und der Geschmack wird zunehmend wichtiger. „Die Millennials sind informiert, neugierig und wollen neue Dinge erleben. Sie sind gesundheitsbewusst, meiden Traditionelles, suchen Qualität und sind durchaus bereit, dafür etwas mehr auszugeben. Fertiggerichte, Smoothies und Portionspackungen: Der Mehrwert für diese Produkte ist sehr hoch und hier hat der Apfel einen neuen Markt, der entdeckt werden will.“

Dritter Tag: „Neues aus Wissenschaft, Forschung und Technologie“
Der dritte Tag, unter der Leitung von Prof. Massimo Tagliavini von der Freien Universität Bozen, berührte das Thema Neuheiten auf dem Gebiet der Wissenschaft, Forschung und Technologie im Apfelsektor.
Dieter Bologna vom Konsortium der Südtiroler Baumschuler KSB konzentrierte sich am letzten Tag auf Produktionszahlen von Pflanzenmaterial aus dem Jahr 1981, dem Jahr der Gründung des Konsortiums, bis zur Gegenwart, wobei der Schwerpunkt auf den wichtigsten Veränderungen lag. Die Produktion ist stetig gewachsen jedoch bei veränderter Marktzusammensetzung: Heute zeigt sich eine starke Konzentration, mehr als 60% der Pflanzen werden von wenigen großen Unternehmen produziert. Das Sortensortiment entwickelte sich zu Gunsten des Anbaus von sogenannten „instabilen“ Sorten, wie Gala und ihre Varianten, die von den meisten Verbrauchern geschätzt werden. Für die Baumschulen in Südtirol wird die korrekte Vorhersage der Nachfrage in Anbetracht der Verweildauer der Pflanzen in der Baumschule von 2 bis 3 Jahren und die Bandbreite der verfügbaren Sorten enorm wichtig. „Südtirol ist bekannt für die hohe Qualität, welche auf dem Know-how der einzelnen Erzeuger basiert, das den Obstbauern in der Gegend ein hervorragendes Ausgangsprodukt garantiert“, schloss Bologna.
Josef Österreicher und Jürgen Christanell vom Südtiroler Beratungsring für Obst- und Weinbau referierten über die verschiedenen Schnitt- und Anbausysteme für Apfelbäume.
Das primäre Ziel ist hohe Ernteerträge zu erhalten, konstant und von guter Qualität. Dies ist durch die sorgfältige Analyse der klimatischen und geologischen Bedingungen des Pflanzuntergrundes möglich. Die Belichtung und Art des Schnitts sind ausschlaggebend: Der Haupttrend liegt darin, die Bäume auszudünnen, um die Ausbeute an Sonnenlicht für die Früchte zu erhöhen und das Problem der apikalen Dominanz zu vermeiden, was auch Vorteile für die automatisierte Ernte mit sich bringt. In Zusammenhang damit stand der Fachvortrag von Robert Wiedmer, der das Thema des Bewässerungsmanagements der Apfelanlagen in Südtirol aufgriff. In Südtirol ist die Beregnung nicht nur bei Sommertrockenheit notwendig, sondern auch im Frühjahr, als Frostschutzmittel, um die Knospen zu schützen. Der Eingriff durch den Menschen ist somit von grundlegender Bedeutung, auch um übermäßige Bewässerung zu vermeiden, welche zu einem etwas zu hohen Ertrag, zu Lasten der Qualität der Äpfel, zu einer potentiellen Vermehrung von Krankheitserregern und einer Verdünnung der Nährstoffe des Bodens führen würde. Dazu gibt es nun für die Obstbauern die Plattform MONALISA.
Der zweite Teil des Kongressvormittags beschäftigte sich mit technologischen Innovationen, an dem das Land- und forstwirtschaftliche Versuchszentrum Laimburg arbeitet, um die Qualität der Südtiroler Produktion zu verbessern. Im ersten Vortrag stellte Jennifer Brenner die vom Versuchszentrum ausgearbeitete und umgesetzte Plattform EUFRUIT vor, das praktisches Wissen mit theoretischen Ergebnissen und Laboruntersuchungen verbinden soll, um die Informationen zu bündeln und sie für einen fruchtbaren Austausch zu verwenden. Dr. Angelo Zanella vertiefte die Präsentation von MONALISA, einem Projekt in Zusammenarbeit von Europäischer Akademie EURAC und Freier Universität Bozen, das sich auf die Umweltüberwachung von Südtirol konzentriert. Durch die Sammlung von physikalischen Daten des Ökosystems anhand von Messstationen und Sonden in einzelnen Apfelanlagen sollen Obstbauern präzise Prognosen zur Verfügung gestellt werden können.
Das Thema der technologischen Innovation der beim Obstanbau verwendeten Maschinen beendete die Konferenz. Der Vortrag von Michael Stauder von IDM Südtirol bot einen Einblick in die Zukunft der Konnektivität, der intelligenten Koordinierung von Mensch und Mensch, Mensch und Maschine sowie Maschine und Maschine. Laut Stauder spielt Innovation eine zunehmend wichtige Rolle und „die Zukunft der Landwirtschaft, in Südtirol und anderswo, liegt in Faktoren wie der Verbreitung von Elektromotoren und ökologischen, nachhaltigen Lacken, in der stärkeren Nutzung der Mechatronik und der Digitalisierung von Maschinen sowie dem Einsatz von automatischen Steuerungssystemen.“


Für weitere Informationen: www.interpoma.it/de
Die Unterlagen aller Vorträge sind online: http://www.fierabolzano.it/interpoma/en/abstract.htm

 

Zehnte Interpoma ein voller Erfolg

Mit 460 Ausstellern aus 24 Ländern und rund 20.000 Besuchern aus über 70 Nationen war die zehnte Auflage der Interpoma die erfolgreichste ihrer Geschichte. Damit war Bozen wieder für drei Tage Welthauptstadt des Apfels.

Die Jubiläumsauflage der Interpoma brachte vom 24. bis 26. November knapp 20.000 zufriedene Fachbesucher nach Bozen, darunter internationale Einkäufer und 150 Journalisten. Die Besucher stammen aus mehr als 70 verschiedenen Ländern - von A wie Argentinien bis Z wie Zimbabwe. In den ausgebuchten Messehallen empfingen sie 460 Aussteller aus 24 Ländern.

„Das Bezeichnende an dieser zehnten Auflage der Interpoma war die Rückbesinnung auf das Erfolgsrezept der interdisziplinären Zusammenarbeit, die in einer immer schnelleren und globalisierteren Welt weiter an Bedeutung gewinnen wird“, erklärt Messedirektor Thomas Mur: „Gerade die erste Auflage des Innovation Camp mit starker lokaler Beteiligung der wichtigsten Akteure in der Apfelwirtschaft war in diesem Zusammenhang ein wichtiger Schritt in die Zukunft.

Das Innovation Camp wurde an den zwei Tagen vor Messebeginn veranstaltet und die dabei entstandenen Projekte von einer Jury bewertet. Den ersten Preis für die beste Idee in Hinsicht auf Konzeption, Entwicklung, Präsentation und Geschäftsmodell erhielt das Team „Repple“, das eine neuartige Methode zur Ölgewinnung aus Apfelkernen präsentierte, welche jetzt auf ihre Umsetzung wartet. Die weiteren Konzepte stammten aus den Bereichen künstliche Intelligenz und Marketing.

Ein großer Erfolg war auch wieder der dreitägige internationale Kongress „Der Apfel in der Welt“ zu den Themenschwerpunkten „Der Apfelmarkt im Wandel“, „Das Wort dem Konsumenten“ und „Neues aus Wissenschaft, Forschung und Technik“. Mit 360 Teilnehmern ausgebucht waren wie immer die geführten Besichtigungstouren, die während der Messe den internationalen Besuchern angeboten werden, um die modernen Vermarktungs- und Obstbaubetriebe in Südtirol kennen zu lernen. Eine Tour war dabei erstmals dem Bioanbau vorbehalten.

Abgerundet wurde das hochkarätige Eventprogramm mit Veranstaltungen, die von Ausstellern und Partnern der Interpoma organisiert wurden. So präsentierten die beiden Südtiroler Produzentenverbände VOG und VI.P die neue Apfelsorte yello® mit einer Pressekonferenz und Verkostungen. Viele weitere Austeller und Partner nutzten die Vorteile der internationalen Plattform in ähnlicher Form.

Der Großteil der Aussteller zeigte sich mit der Organisation und dem Verlauf der Jubiläumsauflage hoch zufrieden. Darunter Ruth Bauer von TopControl GmbH: “Wir betrachten die Interpoma als unsere „Hausmesse“ und wir bestreiten sie aus Imagegründen. Es kommt immer mehr Fachpublikum aus aller Welt und das sieht man auch: die Besucherqualität ist sehr gut! Die Organisation ist wie immer perfekt – wir kommen immer wieder gerne.”

Seit der ersten Auflage dabei ist Willi Mair von Palbox AG: „Für die Apfelwirtschaft und damit auch für uns ist es die wichtigste Messe geworden. Wir ziehen ein positives Resümee, denn wir sind vor allem hier um unsere Kunden zu treffen und die Kontakte zu pflegen – die Abschlüsse machen wir hinterher.“

„Wir sind zufrieden, Interpoma 2016 ist für uns sehr gut gelaufen. Der internationale Aspekt war wie auch in den letzten Jahren wieder voll gegeben und mit dem Besucherzustrom sind wir vollauf zufrieden. Wir sind jetzt das vierte Mal hier und 2018 werden wir definitiv wieder mit dabei sein“, zeigte sich Kai Weindorf von Hans Wanner GmbH überzeugt.

Mit der Initiative „BZ loves Apples“ wurde anlässlich der Jubiläumsauflage der Interpoma erstmals auch die Stadt Bozen in die Messe miteinbezogen. Das Angebot reichte von Menüs und Spezialitäten auf Apfelbasis in Restaurants und Bäckereien bis hin zur morgendlichen Wanderung durch Bozen. Einige Aussteller und Besucher haben die verschiedenen Veranstaltungen besucht und zeigten sich von dieser Idee begeistert.

Für weitere Informationen: www.interpoma.it/de

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