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Trotz Feiertag in Italien öffnet morgen die Doppelfachmesse „Baumec/Viatec“. Bis einschließlich Sonntag präsentieren 183 Aussteller aus dem In- und Ausland auf 16.500 Quadratmetern Technologien und Marktneuheiten rund um die Themen Straßenbau, Infrastrukturbewirtschaftung, Baustoffe und Baumaschinen..
Bozen, 16. März 2011 – Die Bauwirtschaft erholt sich langsam von der Krise und spielt in Italien eine bedeutende Rolle. Während die „Baumec“ eher eine Fachmesse mit regionalem Charakter ist, hat sich die Viatec zu einem Branchentreffpunkt für Fachleute in einem hoch spezialisierten Nischenbereich aus ganz Italien und den angrenzenden Alpenländern entwickelt. So beherbergt die „Viatec“ am 17. und 18. März zum ersten Mal südlich des Brenners das internationale Symposium „BrennerCongress“. Organisiert wird der Fachkongress in Zusammenarbeit mit der Brenner Basistunnel BBT SE, der Brennerautobahn AG, der Abteilung Straßendienst der Autonomen Provinz Bozen und der Universität Innsbruck. Die Fachmesse für Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung „Viatec“ belegt Halle C und richtet sich an Verantwortliche für Straßen-, Brücken- und Tunnelbau, Verantwortliche für den Straßendienst, Funktionäre und Techniker von Autobahngesellschaften, Ingenieure und Geometer, Bauunternehmer.
Die Fachmesse für Baumaschinen und Geräte „Baumec“ hingegen richtet sich an Bauunternehmer, Verantwortliche für die Leitung von Baustellen, Ingenieure und Architekten sowie an Handwerker, Monteure und Bauarbeiter und belegt die Halle D sowie das Freigelände. Am Samstag, den 19. März wird die „Baumec“ am Vormittag von einem Kongress begleitet, bei dem es um Organisations- und Führungsmodelle für den Arbeitsschutz im Bausektor geht, und am Nachmittag von Fortbildungsstunden, die als Erfüllung der Fortbildungspflicht für Sicherheitskoordinatoren und ZASD/LASD des Bausektors im Ausmaß von vier Fortbildungsstunden zählen.
Die „Baumec/Viatec” ist vom 17. bis 20. März 2011 von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet sechs Euro, mittels Online-Ticket vier Euro. Am 17. März, der in Italien kurzfristig zum Feiertag ernannt wurde, erhalten alle Bediensteten der Branche im öffentlichen Dienst eine kostenlose Eintrittskarte, wenn sie eine Anfrage via E-Mail an viatec@fierabolzano.it machen.
Nähere Informationen zu beiden Fachmessen unter www.viatec.it e www.baumec.it
Vor dem Hintergrund einer tiefen Krise der italienischen Bauwirtschaft geht in Bozen vom 17. bis 20. März 2011 die Doppelfachmesse „Baumec/Viatec“ über die Bühne. Vier Tage lang dreht sich dann alles um die Arbeitssicherheit am Bau, Baumaschinen, Allzwecktransporter, Straßenbau und vieles mehr für die Bauwirtschaft.
Bozen, 11. März 2011 – Nach der Zusammenlegung der „Viatec“ mit der Fachmesse für Baumaschinen und Baugeräte „Baumec“ im Jahr 2009 findet diese Doppelmesse nun alle zwei Jahre in Bozen statt und ist mit 183 Ausstellern die Informationsplattform der Baubranche im Alpenraum. Die Fachmesse für Baumaschinen und Geräte „Baumec“ richtet sich an Bauunternehmer, Verantwortliche für die Leitung von Baustellen, Ingenieure und Architekten sowie an Handwerker, Monteure und Bauarbeiter und belegt die Halle D und das Freigelände. Begleitet wird sie am Samstag 19. März am Vormittag von einem Kongress bei dem es um Organisations- und Führungsmodelle für den Arbeitsschutz im Bausektor geht. Organisiert wird der Kongress in Zusammenarbeit mit folgenden Partnern: Abteilungen 19, 20 und 21 der Autonomen Provinz Bozen, INAIL - Landesdirektion Bozen, SLBK - Südtiroler Landesbauarbeiterkasse, ADES - Arbeitskreis der Experten für Sicherheit, PKB - Paritätisches Komitee im Bauwesen, Kollegium der Bauunternehmer, Interdisziplinärer Ausschuss der technischen Berufskammern und Kollegien der Autonomen Provinz Bozen. Am Nachmittag finden Fortbildungsseminare statt, bei denen es um die Umsetzung der Modelle für ein Arbeitsschutzmanagement im Bausektor geht. Die Teilnahme am Kongress gilt als Erfüllung der Fortbildungspflicht für ZASD/LASD des Bausektors im Ausmaß von drei Fortbildungsstunden, jene an den Seminaren als Erfüllung der Fortbildungspflicht für Sicherheitskoordinatoren und ZASD/LASD des Bausektors im Ausmaß von vier Fortbildungsstunden.
Die Moderation des Baumec-Kongresses übernehmen der Direktor des INAIL, Robert Pfeifer und der fachliche Leiter des Kongresses, Franco Mugliari. Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch den Messepräsidenten, Gernot Rössler und den Landesrat für Arbeit, Roberto Bizzo, beginnt der Kongress mit dem Beitrag des Rechtsanwalts und Beraters des Kollegiums der Bauunternehmer in Verona, Luigi Meduri über Organisations- und Führungsmodelle. Im Anschluss daran spricht der Präsident der Handelskammer Rovigo, Lorenzo Belloni darüber, wie man Arbeitsschutzmanagementsysteme in einem Bauunternehmen umsetzt.
Nach einer kurzen Kaffeepause erläutert der Rechtsanwalt und Experte im Bereich Arbeitssicherheit, Rolando Dubini aus Mailand warum ein Führungsmodell für den Arbeitsschutz eingeführt werden soll. Der stellvertretende Leiter der Abteilung für Unfallverhütung und Berufskrankheitsbekämpfung der AUVA*-Hauptstelle Wien, Georg Effenberger berichtet über Österreichs Erfahrungen mit Modellen für Arbeitsschutz. Im Anschluss daran folgt ein gesamtstaatliches Beispiel für Italien von Fortunato Serpelloni, dem Inhaber der Serpelloni AG in Villafranca (VR). Im letzten Kongressbeitrag stellt das Paritätische Komitee im Bauwesen Bozens die Bedeutung von Arbeitsschutz-Führungsmodellen für regionale Unternehmen in den Mittelpunkt.
Die Anmeldung zum Kongress ist erforderlich, und kann unter www.baumec.it erfolgen. Die Teilnahme kostet 60 Euro und beinhaltet den Eintritt zur Messe an allen vier Tagen sowie die Teilnahme an den Fortbildungsseminaren.
Die „Baumec/Viatec” ist vom 17. bis 20. März 2011 von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet sechs Euro, mittels Online-Ticket vier Euro. Am 17. März, der in Italien kurzfristig zum Feiertag ernannt wurde, erhalten alle Bediensteten der Branche im öffentlichen Dienst eine kostenlose Eintrittskarte, wenn sie eine Anfrage via E-Mail an viatec@fierabolzano.it machen.
Nähere Informationen zu beiden Fachmessen unter www.viatec.it e www.baumec.it
Vor dem Hintergrund einer tiefen Krise der italienischen Bauwirtschaft gehen in Bozen die Vorbereitungen der Doppelfachmesse „Baumec/Viatec“ in die letzte Runde. Vom 17. bis 20. März 2011 dreht sich dann alles um Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung sowie Baumaschinen, Allzwecktransporter und vieles mehr für die Bauwirtschaft.
Bozen, 22. Dezember 2010 - Nach einer im September 2010 vorgelegten Analyse des italienischen Forschungszentrums für die Bauwirtschaft (CRESME) schrumpft die Bauwirtschaft nach einem Rückgang von 9,8% 2009 im Jahr 2010 um weitere 5,9%, -14,1% im Wohnungsbau und -4,9% bei öffentlichen Bauten (Infrastruktur). Wenn 2011 das Wohnungsbauprogramm in Angriff genommen wird, kann der Bausektor auf einen Umschwung hoffen, auch wenn die öffentliche Bautätigkeit weiter rückläufig sein wird (-3,0%). Auch der Verband der Bauwirtschaft und Zulieferindustrie, Federcostruzioni schlägt Alarm. Von 2007 bis 2010 sei der Produktionswert von Bauwirtschaft und Zulieferindustrie von 391 Mrd. auf 323 Mrd. Euro zurückgegangen, das entspreche real einem Minus von 17,3%.
„Messen sind der Spiegel der Wirtschaft und dies verdeutlicht das Beispiel der Baubranche einmal mehr. Während Italien nach zwei schwierigen Jahren generell wieder auf den Wachstumspfad zurückgekehrt ist, hält die Krise im Bausektor an. Ist die Baumec eher eine Fachmesse mit regionalem Charakter, hat sich die Viatec zu einem Branchentreffpunkt entwickelt und ist die Messe für Fachleute in einem hoch spezialisierten Nischenbereich aus ganz Italien und den angrenzenden Alpenländern. Mit der Kombination dieser beiden Fachmessen will Messe Bozen den Bedürfnissen des Marktes gerecht werden, wir spüren aber ganz deutlich die gedrückte Stimmung in der Branche“, erklärt Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen.
Die Fachmesse für Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung „Viatec“ belegt Halle C und richtet sich an Verantwortliche für Straßen-, Brücken- und Tunnelbau, Verantwortliche für den Straßendienst, Funktionäre und Techniker von Autobahngesellschaften, Ingenieure und Geometer, Bauunternehmer.
Die Fachmesse für Baumaschinen und Geräte „Baumec“ hingegen richtet sich an Bauunternehmer, Verantwortliche für die Leitung von Baustellen, Ingenieure und Architekten sowie an Handwerker, Monteure und Bauarbeiter und belegt die Halle D sowie das Freigelände. Von dieser Branchensymbiose unter dem Dach der Messe Bozen profitierten 2009 sowohl Aussteller als auch Besucher; in vier Tagen zog die Doppelfachmesse vor zwei Jahren 11.200 Fachbesucher an.
Nähere Informationen zu beiden Fachmessen unter www.viatec.it e www.baumec.it
Informationen für Aussteller:
Ansprechpartner für „Baumec“:
Susanna Degasperi
susanna.degasperi@messebozen.it
+39 0471 516016
Ansprechpartner für “Viatec”:
Daniel Degasperi
degasperi@messebozen.it –
+39 0471 516027
Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung sowie Baumaschinen und Allzwecktransporter für die Bauwirtschaft sind Gegenstand der der Doppelfachmesse „Baumec“ und „Viatec“ vom 17. bis 20. März 2011 in Bozen.
Diese Doppelveranstaltung findet im Zweijahresrhythmus, immer in den ungeraden Jahren, auf einer Ausstellungsfläche von 18.000 Quadratmetern statt. Die Fachmesse für Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung „Viatec“ belegt Halle C und richtet sich an Verantwortliche für Straßen-, Brücken- und Tunnelbau, Verantwortliche für den Straßendienst, Funktionäre und Techniker von Autobahngesellschaften, Ingenieure und Geometer, Bauunternehmer. Die Fachmesse für Baumaschinen und Geräte „Baumec“ hingegen richtet sich an Bauunternehmer, Verantwortliche für die Leitung von Baustellen, Ingenieure und Architekten sowie an Handwerker, Monteure und Bauarbeiter und belegt die Halle D sowie das Freigelände. Aus der Taufe gehoben wurde diese Doppelmesse im Jahr 2009 und sowohl Aussteller als auch Besucher profitierten von dieser Branchensymbiose unter dem Dach der Messe Bozen. In vier Tagen zog die Messe vor zwei Jahren 11.200 Fachbesucher an.
Die Bauwirtschaft spielt in Italien eine bedeutende Rolle und der italienische Markt bietet Geschäftschancen für Unternehmen aus dem Alpenraum. „Während die Baumec eher eine Fachmesse mit regionalem Charakter ist, hat sich die Viatec zu einem Branchentreffpunkt entwickelt für Fachleute in einem hoch spezialisierten Nischenbereich aus ganz Italien, den angrenzenden Alpenländern und Ländern wie z.B. Indien oder Russland mit ähnlichen geografischen Gegebenheiten Südtirols. Die Kombination mit der Baumec ist ein positiver Schritt nach vorne, einerseits um den Bedürfnissen des Marktes gerecht zu werden und andererseits die einzelnen Fachmessen durch die Symbiose zweier branchendeckender Veranstaltungen aufzuwerten“, betont Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen.
Informationen für Aussteller:
Ansprechpartner für „Baumec“:
Céline Faini
faini@messebozen.it - +39 0471 516016
Ansprechpartner für “Viatec”:
Daniel Degasperi
degasperi@messebozen.it - +39 0471 516027
Nähere Informationen zu beiden Fachmessen unter www.viatec.it e www.baumec.it
Tatsächlich ist auf den Baumessen der letzten 15-20 Jahre dem Thema Arbeitssicherheit immer ein gebührender Platz eingeräumt worden. Sehr positiv ist zu bewerten, dass dabei die zuständigen, öffentlichen Stellen sowie die Sozialpartner aktiv einbezogen wurden und diese die jeweiligen Veranstaltungen immer mitgetragen haben.
Andererseits ist das Thema Arbeitssicherheit für das Baugewerbe von besonderer Bedeutung und wäre von einer Fachmesse wie BAUMEC nicht wegzudenken.
Die Arbeit am Bau beinhaltet im Vergleich zu den anderen Tätigkeiten einfach mehr Gefahren, so dass hier die Unfallhäufigkeit besonders groß ist. Allein in Südtirol werden jedes Jahr allein auf den Baustellen ungefähr 1.900 Arbeitsunfälle registriert, was im Durchschnitt einer Zahl von 6 Unfällen täglich entspricht und einem Verlust von fast 50.000 Arbeitstagen gleichkommt.
Auch wenn sich diese Situation in den letzten Jahren ständig verbessert hat, sind wir überzeugt, dass auf diesem Gebiet noch große Fortschritte möglich sind, vor allem über eine systematische, von den Betrieben selbst gesteuerte Umsetzung der Arbeitsschutzmassnahmen.
Aus unserer Sicht eignen sich dazu besonders Organisations- und Führungsmodelle, welche auf die Erreichung der Ziele ausgerichtet sind, die sich ein Betrieb in Hinsicht auf Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz gesetzt hat, und zwar in einer Perspektive des Kosten/Nutzenverhältnisses.
Im wesentlichen bezwecken diese Modelle:
- Eine progressive Reduzierung der mit der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz verbundenen Kosten;
- die Minimierung der Gefahren, welchen die Mitarbeiter oder Dritte (Kunden, Lieferanten, Besucher, usw.) ausgesetzt sein können;
- die Erhöhung der Effizienz und der Leistungen des Betriebes;
- die Verbesserung der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz
- die Verbesserung des Betriebsimages nach innen und nach außen.
Aus diesem Grund läuft die heurige Veranstaltung vom 19. März unter dem Thema „Organisations- und Führungsmodelle für den Arbeitsschutz im Bausektor“.
Während der Tagung vom Samstagvormittag sollen die Experten auf folgende Fragen antworten:
- Was sind Organisations- und Führungsmodelle ?
- Warum ein Organisations- und Führungsmodell einführen ?
- Wie verwirklicht man ein solches Modell in einer Baufirma ?
In der zweiten Hälfte des Vormittags werden dann Erfahrungsberichte aus dem In- und Ausland gebracht. Am Nachmittag werden schliesslich in den Seminaren die Aspekte der Umsetzung der Modelle vertieft.
So kann der Kreis geschlossen und Theorie und Praxis auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden.
„Tempora mutantur – Die Zeiten ändern sich. Auch am Bau!“
„Tempora mutantur – Die Zeiten ändern sich. Auch am Bau!“: Unter diesem Motto steht die diesjährige Jahreshauptversammlung des Kollegiums der Bauunternehmer. Die Versammlung findet am Freitag, 18. März 2011, im Zuge der Fachmesse Baumec/Viatec, im Konferenzzentrum „Four Points by Sheraton“ in Bozen statt. Beginn der Veranstaltung ist um 17.30 Uhr.
Wie kaum eine andere Branche hat das Baugewerbe die weltweite Wirtschaftskrise zu spüren bekommen. Die Krise hat einige Unternehmer an ihre Grenzen gebracht und auch das eine oder andere Opfer gefordert. Die Zeiten haben sich somit für den Bau geändert. Diese Änderungen bringen aber auch neue Chancen und Möglichkeiten mit sich. Wie diese aussehen können, wird u.a. Inhalt der Jahreshauptversammlung des Kollegiums der Bauunternehmer sein.
Neben dem Bericht von Präsident Thomas Ausserhofer (Unionbau GmbH) und Grußworten von Landesrat Florian Mussner steht ein Referat des Präsidenten des Europäischen Forums für Baukybernetik, Otto Greiner, auf dem Programm. Er wird zum Thema „Die Bauzukunft – Perspektiven und Konsequenzen“ sprechen. Zudem werden auch heuer wieder alle Lehrlinge aus Mitgliedsfirmen des Kollegiums ausgezeichnet, die 2010 die Gesellenprüfung bestanden haben.
Die Veranstaltung ist für alle Interessierten frei zugänglich, allerdings wird um Anmeldung gebeten (info@baukollegium.it). Das detaillierte Programm der Veranstaltung ist unter www.baukollegium.it abrufbar.
Das Portal BAUNET richtet sich vor allem an Architekten, Geometer, Ingenieure und Planer.
Spezifische Produkte und Dienstleistungen aus Südtirol Rund um den Bausektor sollen mit Hilfe dieses Portals schneller gefunden werden.
Das Portal leistet einen Beitrag, um die Südtiroler Kompetenzen im Baubereich noch besser zu veranschaulichen.
Der Austausch unter den Firmen soll erleichtert und Synergien zwischen den Akteuren entsprechend gefördert werden.

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ÖFFENTLICHE BAU-, LIEFER- UND DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE: Wir sammeln alle öffentlichen Ausschreibungen direkt bei den Lokalverwaltungen und übermitteln diese Informationen täglich an unsere Kunden. Dabei garantieren wir eine vollständige Information über alle Bau- und Lieferausschreibungen, die in Südtirol, Trentino, Belluno, Nord- und Osttirol veröffentlicht werden. (siehe Demo-Version auf www.bauservice.it) PLANUNGSAUFTRÄGE, GENEHMIGTE PROJEKTE UND ANDERE INTERESSANTE INFOS DER ÖFFENTLICHEN VERWALTUNGEN: Hierbei erhalten Sie Informationen über vergebene Planungsaufträge, genehmigte Projekte und andere interessante Informationen welche wir aus den Beschlüssen der örtlichen Körperschaften entnehmen. Mit diesem Informationsdienst können Sie die einzelnen Gemeindeverwaltungen um Einladung zu den halbamtlichen Wettbewerben ersuchen. Sie erhalten außerdem alle Informationen über geplante Bauvorhaben und können diesen Informationsvorsprung zu Ihren Gunsten nutzen (Einbringung bestimmter Artikel bzw. technischer Beschreibungen bereits in der Planungsphase). Sie werden außerdem über andere interessante Beschlussfassungen informiert wie z.B. Wasserkonzessionen, Studien und Gutachten, Beitragsgewährungen usw. |
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| Informationen über öffentliche und private Bauaufträge
BAUKONZESSIONEN UND GRUNZUWEISUNGEN Die Aufstellung der ausgestellten Baukonzessionen, der Grundzuweisungen und der Rangordnungen für den geförderten Wohn- und Gewerbebau erhalten Sie zwei mal monatlich per E-Mail. Weiters wird Ihnen, soweit auffindbar, auch die Telefonnummer des Bauherrn bekannt gegeben. Vermehrt wird in Zukunft auch der Projektant des jeweiligen Projektes angegeben. Bei einigen Gemeinden ist es uns auch gelungen bereits die Antragsteller eine Baukonzession in die Datenbank aufzunehmen. Alle Daten können auch über Internet abgerufen werden. |
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| Informationen über öffentliche und private Bauaufträge
ERGEBNISSE ÖFFENTLICHE AUSSCHREIBUNGEN Über den Dienst Ergebnisse erhalten Sie alle Zuschläge auf Ausschreibungen über € 50.000 und zwar nicht nur die Offenen Ausschreibungen sondern auch die halbamtlichen Wettbewerbe bzw. Direktaufträge, so dass Sie einen vollen Überblick über die Auftragslage der öffentlichen Arbeiten haben. Sie bringen in Erfahrung wer Aufträge mit Teilleistungen ihrer Branche erhalten hat, und können diesem Unternehmen ein entsprechendes Angebot unterbreiten. Über Internet können Sie mit einem Klick z.B. alle Vergaben von Einrichtungen aus einem Bezirk, alle Vergaben von einzelnen Gewerken, alle Ergebnisse von Ihrem Konkurrenten (auf einen Blick), Ergebnisse von Ausschreibungen einer bestimmten Gemeinde usw. abrufen. |
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| Bauservice KG/SAS
Weißlahnstr. 9 Via Rio Bianco 39042 Brixen/Bressanone Tel. 0472 208308, Fax 0472 835051, E-Mail: info@bauservice.it | |

| Vendita ed assistenza veicoli commerciali ed industriali IVECO e FIAT PROFESSIONAL.
BOLZANO - Via G. di Vittorio 10 - Tel 0471 553 000 SAN LORENZO di SEBATO - Via Brunico 15 - Tel 0474 474 514 BELLUNO - Via del Boscon 430 - Tel 0437 915 144 |

| Jungheinrich-Familie wächst: „Kleiner“ Hydrostat geht in Serie.
Mit der Einführung des neuen VFG 316s-320s erhält die Jungheinrich-Hydrostaten-Familie weiteren Zuwachs. Der Prototyp des sehr leise arbeitenden Hightech-Gerätes wurde der Öffentlichkeit erstmals im September 2009 vorgestellt. Nun läuft das Fahrzeug serienmäßig im Jungheinrich-Werk in Moosburg vom Band. Der „kleine“ Jungheinrich-Verbrenner mit hydrostatischem Antrieb (VFG 316s-320s) kann bis zu 2.000 Kilogramm transportieren, bis 6,50 Meter hoch stapeln und besitzt eine hydrostatische Antriebstechnologie „made in Germany“: Herzstück des neuen Gabelstaplers ist ein Volkswagen-Motor, der sowohl in der Diesel- (DFG) als auch in der Treibgasvariante (TFG) zum Einsatz kommt. Die Verstellpumpen sowie die Radmotoren kommen von Bosch Rexroth. Die Basis für Spitzenleistungen bei gleichzeitig maximaler Energieeffizienz liegt in der Systemsteuerung, die über eine von Jungheinrich selbst entwickelte Software erfolgt. „Der ‚kleine’ Hydrostat ist die logische Ergänzung zum VFG 425s-435s, der im Jahr 2008 erfolgreich in den Markt eingeführt wurde“, erläutert Marek Scheithauer, Leiter Produktmanagement und Produktmarketing Gegengewichtsstapler bei Jungheinrich. Das bewährte Konzept in Bezug auf Design, Antriebstechnologie sowie Ergonomie- und Sicherheitsfeatures wurde dabei auf das neue Fahrzeug übertragen. Jungheinrich-Hydrostat: wie geschaffen für den Reversiereinsatz „Hydrostatische Fahreigenschaften stehen für viel Fahrkomfort sowie eine hohe Umschlagleistung insbesondere bei intensiven Einsätzen“, so Scheithauer weiter. In der Praxis bedeutet dies unter anderem schnelles und direktes Beschleunigen sowie rasche, dabei aber sanfte und geschmeidige Richtungswechsel. „Damit ist das Fahrzeug wie geschaffen für den so genannten Reversiereinsatz, beispielsweise beim Be- und Entladen von Lkw.“ Während des Hubvorgangs wird die Drehzahl automatisch angehoben. Die Umsetzung der Fahr- und Hydraulikprozesse geschieht dank der hydrostatischen Antriebstechnologie direkt, präzise und mühelos. Durch fünf vordefinierte Arbeitsprogramme, vom Energiesparmodus bis zur maximalen Umschlagleistung, kann der Fahrer die Arbeitsweise des Gerätes per Knopfdruck flexibel an seinen Einsatzfall anpassen. Umweltfreundliche Motoren: geringer Verbrauch und niedrige Emission Die hydrostatische Antriebstechnologie verfügt über wenige mechanische Bauteile und ist somit servicefreundlich und wartungsarm. Durch die Nutzung der Volkswagen-Motoren sind zahlreiche Vorteile aus der Automobilindustrie in die verbrennungsmotorisch angetriebenen Gabelstapler von Jungheinrich eingezogen. Sie sind sehr leise und weisen unter anderem einen deutlich geringeren Verbrauch und damit auch sehr niedrige Emissionswerte auf. Der Jungheinrich VFG 316s-320s mit hydrostatischem Antrieb bietet ein hohes Maß an Sicherheit im tagtäglichen Betrieb. Das Fahrzeug besitzt durch die spezielle Gestaltung des Gegengewichtes und die hoch gelagerte Sicherheitslenkachse einen niedrigen Schwerpunkt und deshalb eine große Stabilität. Es kommt daher ohne ein zusätzliches elektronisches Stabilitätsprogramm aus. Dieses Prinzip wird bereits seit 2004 bei den im Hause Jungheinrich entwickelten verbrennungsmotorisch angetriebenen Gabelstaplern angewandt. Weitere Sicherheitsaspekte sind beim Jungheinrich VFG 316s-320s geradezu „offensichtlich“. Durch ein spezielles Design der Pultwand erhält der Fahrer gute Sicht nach vorne auf die Last und die Gabelspitzen. Die Sicht nach hinten wurde durch die niedrige Oberkante des Gegengewichtes ebenfalls deutlich verbessert. Beim Ein- und Ausstapeln von Paletten hat der Bediener durch ein strebenfreies Sichtfenster mit Sicherheitsglasabdeckung im Fahrerschutzdach auch einen nahezu freien Blick nach oben. Sicherheitstechnik: neue Pakete für mehr Schutz vor Bedienfehlern Zusätzlich zur konstruktionsbedingten Sicherheit besitzt der „kleine“ Hydrostat von Jungheinrich optional verschiedene neue Sicherheitspakete. Access Control beispielsweise ist ein System, das den Stapler erst nach einer bestimmten Sequenz von Sicherheitsmechanismen (geschlossener Sitzschalter, Gurt) freigibt. Drive Control basiert auf dem in Jungheinrich-Elektrostaplern seit Jahren erfolgreich integrierten aktiven Sicherheitssystem Curve Control. Hierbei wird die Fahrgeschwindigkeit in Kurven in Abhängigkeit vom Lenkwinkel reduziert. Gleichzeitig erfolgt ab einer definierten Hubhöhe ebenfalls eine Begrenzung der Fahrgeschwindigkeit. Beim Sicherheitspaket Lift Control wird zusätzlich die Neigegeschwindigkeit ab einer definierten Hubhöhe reduziert, der Neigungswinkel angezeigt und der integrierte Seitenschieber bei Bedarf auf einer vorprogrammierten Mittelstellung positioniert. Ebenfalls neu bei Verbrennern von Jungheinrich ist eine erweiterte Sicherheitsverriegelung bei der Sitzbelegungserkennung. Sie bietet mehr Schutz vor eventuellen Fehlbedienungen. Neben den optionalen Sicherheitspaketen verfügt der Jungheinrich VFG 316s-320s über eine Reihe weiterer in anderen Baureihen bereits bewährter Sicherheitsaspekte. Hierzu gehören die selbsteinfallende Parkbremse, die ein Zurückrollen auf Rampen oder Schrägen verhindert, oder die von oben einsehbare Trittstufe für den leichten und sicheren Ein- und Ausstieg des Fahrers. Ergonomie: guter Fahrkomfort und hohe Umschlagleistung Der großzügig und ergonomisch gestaltete Arbeitsplatz des VFG 316s-320s von Jungheinrich sorgt nicht nur für guten Komfort und entspanntes Fahren, sondern auch für eine hohe Umschlagleistung des Gerätes. „Wenn der Fahrer sich auf unseren Geräten nicht nur sicher, sondern auch wohlfühlt, dann spiegelt sich dies eins zu eins in der Effizienz des Staplers wider“, erläutert Marek Scheithauer. Durch die neue doppelte Entkopplung der Antriebseinheit und des Fahrerplatzmoduls vom Rahmen werden die Humanschwingungen auf ein Minimum reduziert. „Wir erreichen hier Werte“, so Scheithauer weiter, „die den niedrigsten Werten unserer Elektrostapler entsprechen.“ Ebenfalls neu sind die sitzgebundenen Bedienelemente in der in zwei Richtungen einstellbaren, mitschwingenden Armlehne. Zudem kann der Fahrer zwischen dem neuen SOLO- oder dem MULTI-PILOTEN – beide mit integriertem Fahrtrichtungsschalter – wählen. Eine elektrisch zu betätigende Feststellbremse, ein Starttaster wie bei neueren Automobilen und eine zweifach verstellbare, schlanke Lenksäule mit Memory-Funktion für noch mehr Bein- und Bewegungsfreiheit runden das Bild des neuen VFG 316s-320s von Jungheinrich ab. Jungheinrich gehört zu den international führenden Unternehmen in den Bereichen Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik. Als produzierender Dienstleister und Lösungsanbieter der Intralogistik steht das Unternehmen seinen Kunden mit einem umfassenden Produktprogramm an Staplern, Regalsystemen, Dienstleistungen und Beratung zur Seite. Die Jungheinrich-Aktie wird an allen deutschen Börsen gehandelt. |
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| Zweite Schubmaststapler-Generation mit Superelastikreifen
Jungheinrich präsentiert einen neuen Schubmaststapler. Dieser ist auf Grund seiner Bauweise und der Superelastikbereifung speziell für den kombinierten Hallen- und Hofeinsatz geeignet. Durch jahrelange Erfahrung auf diesem Gebiet konnten bei der Entwicklung der zweiten Fahrzeuggeneration des ETV C16/20 viele kundenspezifische Anforderungen berücksichtigt werden. Der Schubmaststapler ETV C16/20, der im Jungheinrich-Werk in Norderstedt produziert wird, besitzt eine große Bodenfreiheit und ist mit Superelastikreifen ausgestattet. Damit ist dieses Fahrzeug speziell für den kombinierten Hallen- und Hofeinsatz geeignet. „Ganz gleich, ob auf glattem Lagerboden oder holprigem Asphalt bei der Be- und -Entladung von Lkw“, erläutert Armin Holzner, Leiter Produktmanagement und Produktmarketing Schubmaststapler bei Jungheinrich, „dieser Schubmaststapler ist universell einsetzbar.“ Jungheinrich besitzt eine jahrelange Erfahrung mit Schubmaststaplern, die mit Superelastikreifen ausgerüstet sind. „Bei der Entwicklung des neuen ETV C16/20 konnten viele kundenspezifische Anforderungen berücksichtigt werden“, so Holzner weiter. „Außerdem sind nun auch die bekannten Vorteile der anderen Baureihen im aktuellen Fahrzeug vorhanden.“ Hierzu gehört unter anderem die elektrische 180-Grad-Lenkung mit einem kleinen, leicht und leise bedienbaren Lenkrad. Die vom Lenkwinkel abhängige Fahrgeschwindigkeitsreduzierung (Curve Control) ist beim ETV C16/20 nun ebenfalls Standard. Kräftiges Beschleunigen und schnelles Reversieren ohne „Gedenksekunde“ sind weitere Markenzeichen des Fahrzeuges. Hinzu kommt eine hohe Umschlagleistung bei einem gleichzeitig reduzierten Wartungsaufwand. „Das geht auf die seit Jahren konsequente Weiterentwicklung der Jungheinrich-Drehstromtechnik zurück“, unterstreicht Holzner. Diese kommt sowohl beim Fahrantrieb als auch beim Hub- und Lenkantrieb zum Einsatz. Durch die Energierückgewinnung bei Zurücknahme der Fahrgeschwindigkeit verlängert sich nicht nur die Einsatzzeit des ETV C16/20, sondern es wird zudem die Umwelt geschont. Wirtschaftliches Ein- und Auslagern auf engstem Raum Im Vergleich zu dem Vorgängermodell zeichnet sich der neue ETV C16/20 durch eine noch Raum sparendere Bauweise aus. Die geringen Arbeitsgangbreiten (ab 2.829 Millimeter nach VDI bei Aufnahme der Europaletten in Längsrichtung) bieten sehr gute Voraussetzungen für ein wirtschaftliches Ein- und Auslagern auf engstem Raum. Das Fahrzeug kann Lasten von bis zu 1.600 (ETV C16) bzw. 2.000 (ETV C20) Kilogramm in Höhen bis 7.100 Millimeter (ETV C16) bzw. 7.400 Millimetern (ETV C20) heben. Der Fahrerplatz des neuen ETV C16/20 bietet für den Bediener sehr gute ergonomische Arbeitsbedingungen. Da auf Grund der elektrischen Lenkung im Cockpit keine Lenksäule mehr vorhanden ist, kann der Fahrer schnell und sicher ein- bzw. aussteigen. Darüber hinaus bedeutet dies viel Beinfreiheit und ein bequemes Sitzen im Jungheinrich-Schubmaststapler. Der Komfortsitz lässt sich zudem hinsichtlich Sitzposition, Rückenlehne sowie Körpergewicht individuell auf die Anforderungen und Bedürfnisse des Fahrers einstellen. Über die Hydraulikhebel SOLO-PILOT, wahlweise auch MULTI-PILOT, können Lasten sehr behutsam gehoben bzw. gesenkt werden. Zusätzlich gewinnt das Fahrzeug an Sicherheit durch eine integrierte Wiegeeinrichtung, die den Fahrer über das Gewicht der aufgenommenen Ware informiert. Die seitliche Sitzanordnung sowie die entsprechenden Hubgerüste in Jungheinrich-Schubmaststaplern bieten selbst beim Transport von hohen Lasten einwandfreie Sichtverhältnisse. Ein verstellbares Lenkrad, eine von oben einsehbare Trittstufe sowie vielfältige Ablagemöglichkeiten runden das ergonomische Cockpit des neuen Schubmaststaplers ab. |
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| Via Amburgo, 1
20088 Rosate MI Numero Verde 800 368485 Fax 02 908712415 info@jungheinrich.it | |
Trotz Feiertag in Italien öffnet morgen die Doppelfachmesse „Baumec/Viatec“. Bis einschließlich Sonntag präsentieren 183 Aussteller aus dem In- und Ausland auf 16.500 Quadratmetern Technologien und Marktneuheiten rund um die Themen Straßenbau, Infrastrukturbewirtschaftung, Baustoffe und Baumaschinen..
Bozen, 16. März 2011 – Die Bauwirtschaft erholt sich langsam von der Krise und spielt in Italien eine bedeutende Rolle. Während die „Baumec“ eher eine Fachmesse mit regionalem Charakter ist, hat sich die Viatec zu einem Branchentreffpunkt für Fachleute in einem hoch spezialisierten Nischenbereich aus ganz Italien und den angrenzenden Alpenländern entwickelt. So beherbergt die „Viatec“ am 17. und 18. März zum ersten Mal südlich des Brenners das internationale Symposium „BrennerCongress“. Organisiert wird der Fachkongress in Zusammenarbeit mit der Brenner Basistunnel BBT SE, der Brennerautobahn AG, der Abteilung Straßendienst der Autonomen Provinz Bozen und der Universität Innsbruck. Die Fachmesse für Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung „Viatec“ belegt Halle C und richtet sich an Verantwortliche für Straßen-, Brücken- und Tunnelbau, Verantwortliche für den Straßendienst, Funktionäre und Techniker von Autobahngesellschaften, Ingenieure und Geometer, Bauunternehmer.
Die Fachmesse für Baumaschinen und Geräte „Baumec“ hingegen richtet sich an Bauunternehmer, Verantwortliche für die Leitung von Baustellen, Ingenieure und Architekten sowie an Handwerker, Monteure und Bauarbeiter und belegt die Halle D sowie das Freigelände. Am Samstag, den 19. März wird die „Baumec“ am Vormittag von einem Kongress begleitet, bei dem es um Organisations- und Führungsmodelle für den Arbeitsschutz im Bausektor geht, und am Nachmittag von Fortbildungsstunden, die als Erfüllung der Fortbildungspflicht für Sicherheitskoordinatoren und ZASD/LASD des Bausektors im Ausmaß von vier Fortbildungsstunden zählen.
Die „Baumec/Viatec” ist vom 17. bis 20. März 2011 von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet sechs Euro, mittels Online-Ticket vier Euro. Am 17. März, der in Italien kurzfristig zum Feiertag ernannt wurde, erhalten alle Bediensteten der Branche im öffentlichen Dienst eine kostenlose Eintrittskarte, wenn sie eine Anfrage via E-Mail an viatec@fierabolzano.it machen.
Nähere Informationen zu beiden Fachmessen unter www.viatec.it e www.baumec.it
Vor dem Hintergrund einer tiefen Krise der italienischen Bauwirtschaft geht in Bozen vom 17. bis 20. März 2011 die Doppelfachmesse „Baumec/Viatec“ über die Bühne. Vier Tage lang dreht sich dann alles um die Arbeitssicherheit am Bau, Baumaschinen, Allzwecktransporter, Straßenbau und vieles mehr für die Bauwirtschaft.
Bozen, 11. März 2011 – Nach der Zusammenlegung der „Viatec“ mit der Fachmesse für Baumaschinen und Baugeräte „Baumec“ im Jahr 2009 findet diese Doppelmesse nun alle zwei Jahre in Bozen statt und ist mit 183 Ausstellern die Informationsplattform der Baubranche im Alpenraum. Die Fachmesse für Baumaschinen und Geräte „Baumec“ richtet sich an Bauunternehmer, Verantwortliche für die Leitung von Baustellen, Ingenieure und Architekten sowie an Handwerker, Monteure und Bauarbeiter und belegt die Halle D und das Freigelände. Begleitet wird sie am Samstag 19. März am Vormittag von einem Kongress bei dem es um Organisations- und Führungsmodelle für den Arbeitsschutz im Bausektor geht. Organisiert wird der Kongress in Zusammenarbeit mit folgenden Partnern: Abteilungen 19, 20 und 21 der Autonomen Provinz Bozen, INAIL - Landesdirektion Bozen, SLBK - Südtiroler Landesbauarbeiterkasse, ADES - Arbeitskreis der Experten für Sicherheit, PKB - Paritätisches Komitee im Bauwesen, Kollegium der Bauunternehmer, Interdisziplinärer Ausschuss der technischen Berufskammern und Kollegien der Autonomen Provinz Bozen. Am Nachmittag finden Fortbildungsseminare statt, bei denen es um die Umsetzung der Modelle für ein Arbeitsschutzmanagement im Bausektor geht. Die Teilnahme am Kongress gilt als Erfüllung der Fortbildungspflicht für ZASD/LASD des Bausektors im Ausmaß von drei Fortbildungsstunden, jene an den Seminaren als Erfüllung der Fortbildungspflicht für Sicherheitskoordinatoren und ZASD/LASD des Bausektors im Ausmaß von vier Fortbildungsstunden.
Die Moderation des Baumec-Kongresses übernehmen der Direktor des INAIL, Robert Pfeifer und der fachliche Leiter des Kongresses, Franco Mugliari. Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch den Messepräsidenten, Gernot Rössler und den Landesrat für Arbeit, Roberto Bizzo, beginnt der Kongress mit dem Beitrag des Rechtsanwalts und Beraters des Kollegiums der Bauunternehmer in Verona, Luigi Meduri über Organisations- und Führungsmodelle. Im Anschluss daran spricht der Präsident der Handelskammer Rovigo, Lorenzo Belloni darüber, wie man Arbeitsschutzmanagementsysteme in einem Bauunternehmen umsetzt.
Nach einer kurzen Kaffeepause erläutert der Rechtsanwalt und Experte im Bereich Arbeitssicherheit, Rolando Dubini aus Mailand warum ein Führungsmodell für den Arbeitsschutz eingeführt werden soll. Der stellvertretende Leiter der Abteilung für Unfallverhütung und Berufskrankheitsbekämpfung der AUVA*-Hauptstelle Wien, Georg Effenberger berichtet über Österreichs Erfahrungen mit Modellen für Arbeitsschutz. Im Anschluss daran folgt ein gesamtstaatliches Beispiel für Italien von Fortunato Serpelloni, dem Inhaber der Serpelloni AG in Villafranca (VR). Im letzten Kongressbeitrag stellt das Paritätische Komitee im Bauwesen Bozens die Bedeutung von Arbeitsschutz-Führungsmodellen für regionale Unternehmen in den Mittelpunkt.
Die Anmeldung zum Kongress ist erforderlich, und kann unter www.baumec.it erfolgen. Die Teilnahme kostet 60 Euro und beinhaltet den Eintritt zur Messe an allen vier Tagen sowie die Teilnahme an den Fortbildungsseminaren.
Die „Baumec/Viatec” ist vom 17. bis 20. März 2011 von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet sechs Euro, mittels Online-Ticket vier Euro. Am 17. März, der in Italien kurzfristig zum Feiertag ernannt wurde, erhalten alle Bediensteten der Branche im öffentlichen Dienst eine kostenlose Eintrittskarte, wenn sie eine Anfrage via E-Mail an viatec@fierabolzano.it machen.
Nähere Informationen zu beiden Fachmessen unter www.viatec.it e www.baumec.it
Tatsächlich ist auf den Baumessen der letzten 15-20 Jahre dem Thema Arbeitssicherheit immer ein gebührender Platz eingeräumt worden. Sehr positiv ist zu bewerten, dass dabei die zuständigen, öffentlichen Stellen sowie die Sozialpartner aktiv einbezogen wurden und diese die jeweiligen Veranstaltungen immer mitgetragen haben.
Andererseits ist das Thema Arbeitssicherheit für das Baugewerbe von besonderer Bedeutung und wäre von einer Fachmesse wie BAUMEC nicht wegzudenken.
Die Arbeit am Bau beinhaltet im Vergleich zu den anderen Tätigkeiten einfach mehr Gefahren, so dass hier die Unfallhäufigkeit besonders groß ist. Allein in Südtirol werden jedes Jahr allein auf den Baustellen ungefähr 1.900 Arbeitsunfälle registriert, was im Durchschnitt einer Zahl von 6 Unfällen täglich entspricht und einem Verlust von fast 50.000 Arbeitstagen gleichkommt.
Auch wenn sich diese Situation in den letzten Jahren ständig verbessert hat, sind wir überzeugt, dass auf diesem Gebiet noch große Fortschritte möglich sind, vor allem über eine systematische, von den Betrieben selbst gesteuerte Umsetzung der Arbeitsschutzmassnahmen.
Aus unserer Sicht eignen sich dazu besonders Organisations- und Führungsmodelle, welche auf die Erreichung der Ziele ausgerichtet sind, die sich ein Betrieb in Hinsicht auf Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz gesetzt hat, und zwar in einer Perspektive des Kosten/Nutzenverhältnisses.
Im wesentlichen bezwecken diese Modelle:
- Eine progressive Reduzierung der mit der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz verbundenen Kosten;
- die Minimierung der Gefahren, welchen die Mitarbeiter oder Dritte (Kunden, Lieferanten, Besucher, usw.) ausgesetzt sein können;
- die Erhöhung der Effizienz und der Leistungen des Betriebes;
- die Verbesserung der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz
- die Verbesserung des Betriebsimages nach innen und nach außen.
Aus diesem Grund läuft die heurige Veranstaltung vom 19. März unter dem Thema „Organisations- und Führungsmodelle für den Arbeitsschutz im Bausektor“.
Während der Tagung vom Samstagvormittag sollen die Experten auf folgende Fragen antworten:
- Was sind Organisations- und Führungsmodelle ?
- Warum ein Organisations- und Führungsmodell einführen ?
- Wie verwirklicht man ein solches Modell in einer Baufirma ?
In der zweiten Hälfte des Vormittags werden dann Erfahrungsberichte aus dem In- und Ausland gebracht. Am Nachmittag werden schliesslich in den Seminaren die Aspekte der Umsetzung der Modelle vertieft.
So kann der Kreis geschlossen und Theorie und Praxis auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden.
„Tempora mutantur – Die Zeiten ändern sich. Auch am Bau!“
„Tempora mutantur – Die Zeiten ändern sich. Auch am Bau!“: Unter diesem Motto steht die diesjährige Jahreshauptversammlung des Kollegiums der Bauunternehmer. Die Versammlung findet am Freitag, 18. März 2011, im Zuge der Fachmesse Baumec/Viatec, im Konferenzzentrum „Four Points by Sheraton“ in Bozen statt. Beginn der Veranstaltung ist um 17.30 Uhr.
Wie kaum eine andere Branche hat das Baugewerbe die weltweite Wirtschaftskrise zu spüren bekommen. Die Krise hat einige Unternehmer an ihre Grenzen gebracht und auch das eine oder andere Opfer gefordert. Die Zeiten haben sich somit für den Bau geändert. Diese Änderungen bringen aber auch neue Chancen und Möglichkeiten mit sich. Wie diese aussehen können, wird u.a. Inhalt der Jahreshauptversammlung des Kollegiums der Bauunternehmer sein.
Neben dem Bericht von Präsident Thomas Ausserhofer (Unionbau GmbH) und Grußworten von Landesrat Florian Mussner steht ein Referat des Präsidenten des Europäischen Forums für Baukybernetik, Otto Greiner, auf dem Programm. Er wird zum Thema „Die Bauzukunft – Perspektiven und Konsequenzen“ sprechen. Zudem werden auch heuer wieder alle Lehrlinge aus Mitgliedsfirmen des Kollegiums ausgezeichnet, die 2010 die Gesellenprüfung bestanden haben.
Die Veranstaltung ist für alle Interessierten frei zugänglich, allerdings wird um Anmeldung gebeten (info@baukollegium.it). Das detaillierte Programm der Veranstaltung ist unter www.baukollegium.it abrufbar.
Vor dem Hintergrund einer tiefen Krise der italienischen Bauwirtschaft gehen in Bozen die Vorbereitungen der Doppelfachmesse „Baumec/Viatec“ in die letzte Runde. Vom 17. bis 20. März 2011 dreht sich dann alles um Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung sowie Baumaschinen, Allzwecktransporter und vieles mehr für die Bauwirtschaft.
Bozen, 22. Dezember 2010 - Nach einer im September 2010 vorgelegten Analyse des italienischen Forschungszentrums für die Bauwirtschaft (CRESME) schrumpft die Bauwirtschaft nach einem Rückgang von 9,8% 2009 im Jahr 2010 um weitere 5,9%, -14,1% im Wohnungsbau und -4,9% bei öffentlichen Bauten (Infrastruktur). Wenn 2011 das Wohnungsbauprogramm in Angriff genommen wird, kann der Bausektor auf einen Umschwung hoffen, auch wenn die öffentliche Bautätigkeit weiter rückläufig sein wird (-3,0%). Auch der Verband der Bauwirtschaft und Zulieferindustrie, Federcostruzioni schlägt Alarm. Von 2007 bis 2010 sei der Produktionswert von Bauwirtschaft und Zulieferindustrie von 391 Mrd. auf 323 Mrd. Euro zurückgegangen, das entspreche real einem Minus von 17,3%.
„Messen sind der Spiegel der Wirtschaft und dies verdeutlicht das Beispiel der Baubranche einmal mehr. Während Italien nach zwei schwierigen Jahren generell wieder auf den Wachstumspfad zurückgekehrt ist, hält die Krise im Bausektor an. Ist die Baumec eher eine Fachmesse mit regionalem Charakter, hat sich die Viatec zu einem Branchentreffpunkt entwickelt und ist die Messe für Fachleute in einem hoch spezialisierten Nischenbereich aus ganz Italien und den angrenzenden Alpenländern. Mit der Kombination dieser beiden Fachmessen will Messe Bozen den Bedürfnissen des Marktes gerecht werden, wir spüren aber ganz deutlich die gedrückte Stimmung in der Branche“, erklärt Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen.
Die Fachmesse für Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung „Viatec“ belegt Halle C und richtet sich an Verantwortliche für Straßen-, Brücken- und Tunnelbau, Verantwortliche für den Straßendienst, Funktionäre und Techniker von Autobahngesellschaften, Ingenieure und Geometer, Bauunternehmer.
Die Fachmesse für Baumaschinen und Geräte „Baumec“ hingegen richtet sich an Bauunternehmer, Verantwortliche für die Leitung von Baustellen, Ingenieure und Architekten sowie an Handwerker, Monteure und Bauarbeiter und belegt die Halle D sowie das Freigelände. Von dieser Branchensymbiose unter dem Dach der Messe Bozen profitierten 2009 sowohl Aussteller als auch Besucher; in vier Tagen zog die Doppelfachmesse vor zwei Jahren 11.200 Fachbesucher an.
Nähere Informationen zu beiden Fachmessen unter www.viatec.it e www.baumec.it
Informationen für Aussteller:
Ansprechpartner für „Baumec“:
Susanna Degasperi
susanna.degasperi@messebozen.it
+39 0471 516016
Ansprechpartner für “Viatec”:
Daniel Degasperi
degasperi@messebozen.it –
+39 0471 516027
Das Portal BAUNET richtet sich vor allem an Architekten, Geometer, Ingenieure und Planer.
Spezifische Produkte und Dienstleistungen aus Südtirol Rund um den Bausektor sollen mit Hilfe dieses Portals schneller gefunden werden.
Das Portal leistet einen Beitrag, um die Südtiroler Kompetenzen im Baubereich noch besser zu veranschaulichen.
Der Austausch unter den Firmen soll erleichtert und Synergien zwischen den Akteuren entsprechend gefördert werden.
Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung sowie Baumaschinen und Allzwecktransporter für die Bauwirtschaft sind Gegenstand der der Doppelfachmesse „Baumec“ und „Viatec“ vom 17. bis 20. März 2011 in Bozen.
Diese Doppelveranstaltung findet im Zweijahresrhythmus, immer in den ungeraden Jahren, auf einer Ausstellungsfläche von 18.000 Quadratmetern statt. Die Fachmesse für Straßenbau und Infrastrukturbewirtschaftung „Viatec“ belegt Halle C und richtet sich an Verantwortliche für Straßen-, Brücken- und Tunnelbau, Verantwortliche für den Straßendienst, Funktionäre und Techniker von Autobahngesellschaften, Ingenieure und Geometer, Bauunternehmer. Die Fachmesse für Baumaschinen und Geräte „Baumec“ hingegen richtet sich an Bauunternehmer, Verantwortliche für die Leitung von Baustellen, Ingenieure und Architekten sowie an Handwerker, Monteure und Bauarbeiter und belegt die Halle D sowie das Freigelände. Aus der Taufe gehoben wurde diese Doppelmesse im Jahr 2009 und sowohl Aussteller als auch Besucher profitierten von dieser Branchensymbiose unter dem Dach der Messe Bozen. In vier Tagen zog die Messe vor zwei Jahren 11.200 Fachbesucher an.
Die Bauwirtschaft spielt in Italien eine bedeutende Rolle und der italienische Markt bietet Geschäftschancen für Unternehmen aus dem Alpenraum. „Während die Baumec eher eine Fachmesse mit regionalem Charakter ist, hat sich die Viatec zu einem Branchentreffpunkt entwickelt für Fachleute in einem hoch spezialisierten Nischenbereich aus ganz Italien, den angrenzenden Alpenländern und Ländern wie z.B. Indien oder Russland mit ähnlichen geografischen Gegebenheiten Südtirols. Die Kombination mit der Baumec ist ein positiver Schritt nach vorne, einerseits um den Bedürfnissen des Marktes gerecht zu werden und andererseits die einzelnen Fachmessen durch die Symbiose zweier branchendeckender Veranstaltungen aufzuwerten“, betont Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen.
Informationen für Aussteller:
Ansprechpartner für „Baumec“:
Céline Faini
faini@messebozen.it - +39 0471 516016
Ansprechpartner für “Viatec”:
Daniel Degasperi
degasperi@messebozen.it - +39 0471 516027
Nähere Informationen zu beiden Fachmessen unter www.viatec.it e www.baumec.it