Internationale Fachmesse für Berg- und Wintertechnologien

9. - 11. April 2014
9:00-18:00 Uhr / Fr 9:00-17:00

Internationale Fachmesse für Berg- und Wintertechnologien
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Messe-Duo Prowinter-Alpitec 2014: ein voller Erfolg

Vom 9. bis zum 11. April 2014 wurden nicht weniger als 9.100 Besucher verzeichnet, die gemeinsam mit den 330 Ausstellern bereits erste Vereinbarungen für die kommende Wintersaison treffen konnten. Die internationale Ausrichtung dieser Fachmesse zeigt sich auch darin, dass die Besucher aus 14 Staaten stammten: Neben Italien waren Gäste aus Österreich, der Schweiz, Polen, der Tschechischen Republik, Deutschland, Frankreich, Slowenien, Serbien, Andorra, der Slowakei, Spanien, Chile und Japan vertreten.
Ehrengäste waren u.a. die slowenische Skifahrerin Tina Maze sowie die Weltcup-Läufer Alexis pinterault und Jean-Baptiste Grange.

Zufrieden zeigt sich auch der Direktor der Messe Bozen Reinhold Marsoner, der die zentrale Rolle von Bozen als Wintersport-Hauptstadt unterstreicht: „Trentino-Südtirol ist für seine Schigebiete und seine innovativen Wintersporttechnologien weltbekannt. Es freut mich sehr, dass diese Messe zu einem so wichtigen Treffpunkt für Wintersportler und –experten geworden ist, wobei in diesem Sinne gerade Prowinter die große Stärke des Messe-Duos darstellt”.

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19. - 22. Februar 2014  

Press News

 
14/04/2014
2014

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Messe-Duo Prowinter-Alpitec 2014: ein voller Erfolg

Prowinter, die von Messe Bozen organisierte internationale Fachmesse für Verleih und Service im Wintersport, fand – wie alle zwei Jahre – auch dieses Jahr gemeinsam mit der Fachmesse Alpitec statt, die ganz im Zeichen von Berg- und Wintertechnologien steht. Damit war Bozen einmal mehr Treffpunkt aller Wintersportexperten, mit zahlreichen Athletinnen und Athleten sowie herausragenden Persönlichkeiten aus der Welt des Wintersports.

Vom 9. bis zum 11. April 2014 wurden nicht weniger als 9.100 Besucher verzeichnet, die gemeinsam mit den 330 Ausstellern bereits erste Vereinbarungen für die kommende Wintersaison treffen konnten. Die internationale Ausrichtung dieser Fachmesse zeigt sich auch darin, dass die Besucher aus 14 Staaten stammten: Neben Italien waren Gäste aus Österreich, der Schweiz, Polen, der Tschechischen Republik, Deutschland, Frankreich, Slowenien, Serbien, Andorra, der Slowakei, Spanien, Chile und Japan vertreten. Am Podium von Prowinter standen neben Vertretern der wichtigsten europäischen Schigebiete (von Frankreich über Slowenien, Italien, die Slowakei und Österreich bis hin zu Deutschland) auch einige der besten Wintersportlerinnen und -sportler, so z.B. die neben ihren athletischen Leistungen auch für ihre Schönheit bekannte slowenische Schifahrerin Tina Maze sowie die Weltcup-Läufer Alexis Pinturault und Jean-Baptiste Grange. Natürlich durften auch Spitzenathleten des italienischen Centro sportivo Carabinieri und der italienischen Finanzpolizei nicht fehlen, von Armin Zöggeler bis Peter Fill und von Gaia Vuerich bis Corinna Boccacini, ebenso wie die vom italienischen Wintersportverband FISI und dem Prowinter Cup ausgezeichneten Tourenschigeher. „Ich kannte zwar die Messe Prowinter, hatte aber bisher noch nie Gelegenheit, selbst daran teilzunehmen, – so die slowenische Rennläuferin Tina Maze, die mit ihrem persönlichen Trainer Andrea Massi die Messe besuchte. – „Ich finde, es ist eine tolle Veranstaltung, die uns gerade in dieser Jahreszeit Gelegenheit bietet, etwas Zeit mit unseren Sponsoren zu verbringen. Ganz besonders freut es mich, heute einige der vielversprechendsten Nachwuchsathleten auszeichnen zu dürfen". Ein weiterer Höhepunkt dieser Ausgabe der Fachmesse Prowinter war die Präsenz des mehrfachen Olympiasiegers Armin Zöggeler, einziger Athlet der Welt, der bei sechs aufeinander folgenden Olympischen Spielen sechs Einzelmedaillen gewonnen hat: „Prowinter ist immer eine ideale Gelegenheit, sich über Neuheiten der bevorstehenden Saison zu informieren und die besten Athleten und Athletinnen zu treffen, die in der gerade abgeschlossenen Saison am Podium standen. Jede Auflage von Prowinter ist ein nicht zu versäumender Pflichttermin”.
Zufrieden zeigt sich auch der Direktor der Messe Bozen Reinhold Marsoner, der die zentrale Rolle von Bozen als Wintersport-Hauptstadt unterstreicht: „Trentino-Südtirol ist für seine Schigebiete und seine innovativen Wintersporttechnologien weltbekannt. Es freut mich sehr, dass diese Messe zu einem so wichtigen Treffpunkt für Wintersportler und –experten geworden ist, wobei in diesem Sinne gerade Prowinter die große Stärke des Messe-Duos darstellt”.

Eine Umfrage von Messe Bozen unter 794 Besuchern hat gezeigt, dass die meisten Experten aus den Bereichen Verleih und Aufstiegsanlagen stammen, gefolgt von Schi- und Snowboardschulen sowie Geschäften für Wintersportausrüstung. Prowinter hat sich auf den Bereich Verleih spezialisiert, der heute ihr Aushängeschild ist, ist sie doch die einzige einschlägige B2B-Plattform Europas und das Verleihgeschäft ein Bereich, der – im Gegensatz zur allgemeinen Marktlage – vielversprechende Wachstumstrends verzeichnet. Diese positive Entwicklung unterstreicht auch Kurt Ladstätter, Direktor von Rent and Go: „Die letzte Saison ist relativ gut verlaufen, auch wenn nicht alle Schiverleihe so gut gearbeitet haben wie letztes Jahr, einfach weil teilweise zu viel Schnee lag (vor allem im Dolomitenraum und dabei insbesondere in Cortina d’Ampezzo). Alle anderen sind aber zufrieden, und wir blicken voller Zuversicht in die kommende Wintersaison. Sicher stimmt es, dass heute weniger Menschen Ski fahren, doch wenn sie es tun, verlangen sie beste Qualität, und zwar mehr als noch vor einem Jahr. Insofern geht der Trend in Richtung polyvalente Schiausrüstung, die Unterhaltung garantiert, ohne allzu große Anstrengungen zu erfordern. Gerade die Rocker-Schi haben sich in diesem Sinne bewährt. Im Verleihgeschäft ist derzeit eine stabile Situation zu verzeichnen, da es zahlreiche neue Verleihe gibt. Das Verkaufsgeschäft ist rückläufig, und in der Folge sind viele Sportgeschäfte zum Verleih übergegangen. Deshalb kann man sagen, dass das Verleihgeschäft insgesamt zugenommen hat, auch wenn die Situation der einzelnen Verleihe gleichgeblieben ist. Die Philosophie hinter Rent and Go lautet, dass wer nur eine Woche im Jahr schifährt nicht unbedingt die gesamte Ausrüstung kaufen und mitnehmen muss. Erwin Stricker entwickelte die Idee eines hochwertigen Leistungsangebotes, wodurch ein Schifahrer vor Ort bereits alles vorfindet, was er braucht, d.h. nicht nicht nur die Skier selbst, sondern auch Reparaturmöglichkeiten und Schidepots”.

Weiters geht aus den erhobenen Daten hervor, dass 22% der Befragten aus Südtirol stammen, 28,2% aus dem Trentino und fast 50% aus anderen italienischen Regionen (45,1%) sowie aus dem Ausland (5,5%). Prowinter war zweifelsohne ein Erfolg. Auch die Aussteller haben sich durchgehend positiv geäußert und die Veranstaltung fast ausschließlich als „gut” (67%), „sehr gut” (17,9%) oder „zufriedenstellend” (14,1%) bezeichnet; nur 1% war der Befragten war unzufrieden.

Das weitgehend positive Feedback geht auch aus den Aussagen zahlreicher Aussteller hervor, die immer wieder auf die Bedeutung dieser Messe hingewiesen haben:
Paolo Rossi, Inhaber der Extreme Winter Equipment GmbH: „Die Fachmesse Prowinter ist für uns eine einmalige Gelegenheit, Vertreter der verschiedenen Sportgruppen Norditaliens und insbesondere Südtirols zu treffen. Genauso wichtig ist aber auch der Kontakt zu den Sportgeschäften sowie insgesamt zu allen Branchenexperten”.

Pietro Colturi, Managing Representative von Burton Italy: „Wir haben von Beginn an an Prowinter geglaubt, und wurden in unserer Überzeugung auch stets bestätigt. Das Verleihgeschäft stellt heute eine gesunde Wachstumsbranche dar und war auch für uns stets ein interessanter Markt. Deshalb war unser Unternehmen mit seinen Innovationen und Produkten seit jeher bei dieser Messe präsent”.

Stefano Silvestri, Wintersport Category Manager von Mares SpA - Head: „Head ist ein besonders innovatives Unternehmen, wenn es darum geht, neue Technologien zu lancieren, und deshalb ist Prowinter für uns gerade im Trade-Bereich eine äußerst wichtige Plattform. Hier haben wir Gelegenheit, Verträge und Vereinbarungen auszuarbeiten und festzulegen, die wir dann im Laufe des Jahres genauer definieren”.

Michele Villotti, General Manager von Silhouette Italia Srl - Adidas Eyewear Italien: „Wir sind seit fünfzig Jahren Alleinvertreter für die Produktion und den weltweiten Vertrieb von Adidas Eyewear. Es ist für uns besonders wichtig, ein so technologisch ausgefeiltes Produkt auch vorstellen und in seinen Details erklären zu können, und Prowinter ist in dieser Hinsicht mit Sicherheit der dafür geeignetste Rahmen”.

Ernesto Bassetti, Executive Vice President der MND Group: „Wir sind ein internationales Unternehmen mit weltweit 8 Niederlassungen. Gerade für die italienische Niederlassung ist Alpitec besonders wichtig, da sie unzählige Kontaktmöglichkeiten bietet. Wir treffen uns hier vorwiegend mit italienischen Kunden, zu denen dieses Jahr aber auch ausländische Kunden hinzugekommen sind, was den Mehrwert dieser Veranstaltung steigert”.

Alle Informationen unter www.prowinter.it und www.alpitec.it

 
27/03/2014
2014

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KitzSki ruft!

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NEU:  STUDENT’s DAY jeden Mittwoch
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10/02/2014
2014

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Bozen steht drei Tage lang ganz im Zeichen der Seilbahnunternehmen

Es kündigt sich bereits an: Alpitec 2014 verwandelt Bozen für drei Tage in die Hauptstadt des Wintersports, und wird mehr als je zuvor zu einem wahren Magneten für Experten aus der Welt der Seilbahnunternehmen. 

Diese alle zwei Jahre stattfindende Fachmesse, die vom 9. bis zum 11. April 2014 über die Bühne geht, verdankt ihre besondere Anziehungskraft einmal mehr der Kombination mit Prowinter, der internationalen Fachmesse für Verleih und Service im Wintersport. Abgesehen von einer wachsenden Zahl von Besuchern aus allen „traditionellen“ Wintersportländern des Alpenraumes sowie aus zahlreichen „Neuzugängen“ zeigt dieses Messe-Duo bereits jetzt sein ganzes Potential, wenn es darum geht, Vertreter unterschiedlichster Branchen und dabei auch Experten aus der Welt der Seilbahnunternehmen zusammenzubringen. 

Eröffnet wird die Fachschau am 9. April mit der alle zwei Jahre stattfindenden Hauptversammlung der Seilbahnunternehmer aus Nord- und Südtirol, einer Region, die sich – gerade auch unter Einbindung des Trentino und damit im Sinne des Euregio-Ansatzes Tirol-Südtirol-Trentino – zu Recht als führende Wintersportregion Europas darstellt.

Die geografischen Gegebenheiten und die hohe Qualität der Wintersportgebiete machen dieses Gebiet zu einem weltweit anerkannten Zentrum des Wintertourismus im Alpenraum, mit rund 10.000 Hektar Schipisten und über 1.600 Aufstiegsanlagen sowie Rekordzahlen bei der Anzahl an Pistenkilometern, Übernachtungen und aktiven Wintersportlern. 

Am 10. April werden anlässlich der Fachmesse Alpitec die besten Schigebiete mit dem “Award International Skiareatest” ausgezeichnet, der auf klar definierten Qualitätskriterien für den Wintersport aufbaut. Die Gewinner werden unter 43 Schigebieten nördlich und südlich der Alpen ermittelt. Am 11. April fungiert Messe Bozen als Gastgeber für die Hauptversammlung der ANEF, des italienischen Verbandes der Seilbahnunternehmer, zu welchem Unternehmer und Betreiber von Seilbahnen aus ganz Italien gehören. 

Ebenso bedeutend ist ein weiterer Fixtermin: die “vierte Kommission” der OITAF, der internationalen Kommission für das Seilbahnwesen unter dem Vorsitz von Martin Leitner. Bei ihrem Treffen am 9. und 10. April an der Bozner Messe werden rechtliche und wirtschaftliche Themen im Mittelpunkt stehen. Ing. Markus Pitscheider, Direktor des Amtes für Seilbahnen der Autonomen Provinz Bozen und Organisator dieser Tagung in seiner Funktion als Generalsekretär der OITAF, unterstreicht: „Am Podium werden neben Herstellern und Behördenvertretern auch Konzessionsinhaber sitzen. Insgesamt erwarten wir rund dreißig herausragende Experten aus aller Welt, die die verschiedensten Fachbereiche vertreten.“

ALPITEC – 9. April 2014 – Versammlung der Nord- und Südtiroler Seilbahnunternehmer 

Am ersten Messetag, dem 9. April, findet zum neunten Mal das Treffen der Seilbahnunternehmer aus Nord- und Südtirol statt. Die Südtiroler Seilbahnunternehmer stehen für rund 470 Aufstiegsanlagen und gehören dem italienischen Verband der Seilbahnunternehmer an.  

Vorsitzender der ANEF Südtirol ist Siegfried Pichler, ein Experte mit jahrelanger Erfahrung als Unternehmer und Seilbahnbetreiber im Schigebiet Fleimstal-Obereggen. 

„Es gibt vieles, worüber wir uns mit unseren österreichischen Partnern austauschen möchten“, so Pichler. „Dies ist auch der Grund, weshalb uns seit vielen Jahren – abgesehen von offiziellen Anlässen wie Alpitec – eine intensive Zusammenarbeit im Rahmen verschiedener Arbeitsgruppen der einzelnen Fachbereiche verbindet.“ 

„Ein wichtiges gemeinsames Anliegen ist die Ausarbeitung von Projekten für die junge Generation, auch wenn hier natürlich bestimmte Unterschiede in der Ausgangssituation zu bedenken sind: In Nordtirol (und in ganz Österreich) gibt es eine lange Tradition der Zusammenarbeit zwischen Seilbahnbetreibern und Schischulen, genau so wie mit anderen öffentlichen und privaten Tourismusinstitutionen. Viel ähnlicher sind wir uns bei anderen Themen wie Umweltschutz und Raumordnung, ebenso wie in der Auseinandersetzung mit rechtlichen Fragen”. 

Wir fragen Pichler, ob es Bereiche gibt, in denen Südtirol (und Italien) als Beispiel für Nordtirol und Österreich allgemein gelten kann. 

„Selbstverständlich: Wir haben z.B. viel früher – bereits am Beginn der 80er-Jahre - Beschneiungsanlagen eingesetzt. Ein weiteres Beispiel sind die Zusammenschlüsse zwischen mehreren angrenzenden Schigebieten, beides Themen, die in Österreich noch immer heftig diskutiert werden, auch wenn inzwischen viel Unterstützung von politischer Seite gegeben ist, was einmal mehr die zentrale Bedeutung des Schi- und Wintersports für ein Tourismusland wie Österreich beweist.

„Ich bin wohl zu Recht stolz darauf, dass es uns in Südtirol gelungen ist, abgesehen von den großen, weltbekannten Schigebieten auch stets die kleinen, lokalen Schigebiete und Aufstiegsanlagen zu fördern, die für uns eine nicht wegzudenkende Funktion als Trainings- und Übungsgebiet für die lokale Bevölkerung und dabei vor allem für die jungen Generationen übernehmen. Wir sind unseren politischen Vertretern für die Ausarbeitung eines Landesgesetzes dankbar, das den Nutzen von Investitionen in Aufstiegsanlagen, Beschneiung und Pistenraupen unterstreicht”. 

Zur Versammlung der Nord- und Südtiroler Seilbahnunternehmer werden mindestens 200 hochqualifizierte Teilnehmer erwartet, die – neben ihrer Kongressteilnahme - natürlich auch die Ausstellungshallen von Alpitec besuchen werden. 

 

ALPITEC – 10. April 2014 – Preisverleihung des “International Skiareatest” 

Am zweiten Tag der Fachmesse Alpitec werden die besten Schigebiete der Wintersaison 2013/2014 ausgezeichnet. 

Initiator des vor fast zwanzig Jahren ins Leben gerufenen “Skiareatest” ist Klaus Hönigsberger, ein österreichischer Tourismus- und Seilbahnexperte, dem es darum ging, konkret definierte Kriterien für die Qualitätsbewertung der Schigebiete aus den fünf Alpenländern – Österreich, Schweiz, Italien, Slowenien und Frankreich - festzulegen. Die verschiedenen Kategorien des “Skiareatest” gelten heute als Qualitätsindikatoren der touristischen Angebote und darüber hinaus der gesamten Organisation und Sicherheit von Schigebieten und stellen somit eine wichtige Anerkennung für Schigebiets- und Pisten-Betreiber dar. 

Die Sieger werden anhand von Prüfungen ausgewählt, die im Laufe der gesamten Wintersaison durchgeführt werden, wobei die untersuchten Kriterien einzelne Bereiche berücksichtigen, so z.B. Aufstiegsanlagen, Pisten, Restaurants, Aprés-Ski-Lokale, Schischulen, Sportgeschäfte und Angebote für Kinder.  

Das Urteil fällt ein Team von nicht weniger als 220 Experten, die unangemeldet und unerkannt die einzelnen Destinationen besuchen und direkt vor Ort die Qualität und Wartung der Aufstiegsanlagen, die präparierten Pisten, die Effizienz der Beschneiungssysteme, die Snowparks und die Freundlichkeit der Mitarbeiter der Aufstiegsanlagen sowie weitere, für das Qualitätsniveau des touristischen Angebotes wichtige Merkmale bewerten.

In der Wintersaison 2012/2013 wurden 43 Schigebiete geprüft.  

Weitere Informationen unter: www.skiareatest.com 

 

ALPITEC – 11. April, 
Jahresversammlung der ANEF (italienischer Verband der Seilbahnunternehmer) 

Der Zeitpunkt, der Ort und die zahllosen Gelegenheiten für Kontakte und Treffen mit unterschiedlichsten Vertretern aus der Welt der Aufstiegsanlagen machen aus Alpitec ein ideales Forum zur Abhaltung der Mitgliederversammlung des italienischen Verbandes der Seilbahnunternehmer, eine Versammlung, die 2014 von noch größerer Bedeutung ist, da interne Wahlen anstehen. 

Sandro Lazzari, seit 1991 Präsident des Verbandes, legt sein Amt zurück und hat bereits angekündigt, sich nicht mehr der Wahl stellen zu wollen. 

Einige wenige Zahlen unterstreichen die Bedeutung der ANEF: Der Verband vertritt die Betreiber von über 2.600 Aufstiegsanlagen in rund 400 italienischen Tourismusorten und damit zahlreiche der wichtigsten Akteure des italienischen Wintertourismus. Ihr Marktanteil im Bezug auf den gesamteuropäischen Schitourismus liegt bei 20%, aber die im Wirtschaftskreislauf indirekt  erwirtschafteten Erträge machen das Vier- bis Achtfache aus. 

Der Umsatz des italienischen Wintertourismus liegt bei ca. 9,4 Milliarden Euro, das sind 10,8% des gesamten italienischen Fremdenverkehrsvolumens. 

Die aktuellen Daten für die Wintersaison 2013/2014 gehen von 7.111 regelmäßig präparierten und über Aufstiegsanlagen erreichbaren Pistenkilometern aus, die in den allermeisten Fällen auch über Beschneidungsanlagen verfügen. Hinzu kommen 258 Langlaufloipen mit insgesamt 2.160 km präparierten Spuren. 

Ob Hersteller von Aufstiegsanlagen, Schneekanonen, Pistenraupen oder Produkten für den Betrieb von Schigebieten: Sie alle sind bei Alpitec vertreten und stehen im Dienste eines immer qualifizierteren Fachpublikums, das von Jahr zu Jahr wächst. 

 
28/01/2014
2014

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ISPO München: Prowinter-Alpitec 2014 vorgestellt

Ein Messe-Duo für Wintersportexperten - Messe Bozen bietet seinem Fachpublikum einmalige Gelegenheiten zur Kooperation mit neuen Geschäftspartnern und für strategische Partnerschaften mit Körperschaften und Verbänden

Hauptdarsteller der diesjährigen Auflage von Prowinter, der internationalen Fachmesse für Verleih und Service im Wintersport, die vom 9. bis zum 11. April 2014 in Bozen über die Bühne gehen wird und anlässlich der ISPO München vorgestellt wurde, ist einmal mehr die gesamte Welt des Wintersports. Gastgeber der internationalen Pressekonferenz zur Präsentation von Prowinter waren Gernot Rössler, Präsident der Messe Bozen, Projektleiterin Evi Götsch, der Präsident des Weltcup-Komitees der FIS Erich Demetz, der Generalsekretär der ISMF Roberto Cavallo sowie Linda Esser Stricker, Witwe des unvergessenen Erwin Stricker, bekannt als „verrückter Gaul” des Schisports. 

Neben Wintersportbekleidung, Zubehör und technischer Ausrüstung bietet Prowinter Dienstleistern, Herstellern und Experten aus der Welt des Wintersports auch modernste Geräte und technologische Leckerbissen. Wie alle zwei Jahre üblich, findet Prowinter auch dieses Jahr gleichzeitig mit der Fachmesse für Berg- und Wintertechnologien Alpitec statt. Ziel ist es, den Erfolg des letzten Messe-Duos zu wiederholen, mit seinen 9.300 Besuchern aus 24 Ländern und 253 bzw. 112 Ausstellern auf über 25.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche.   

Gerade durch die Kombination von zwei Fachmessen mit ihrem reichhaltigen Angebot aus den verschiedensten Bereichen werden Prowinter und Alpitec zu einer nicht zu verpassenden Gelegenheit für alle Wintersportexperten. Hinzu kommen zahlreiche Rahmenveranstaltungen mit Meetings, Workshops und Preisverleihungen an den drei Messetagen. „Prowinter und Alpitec sind eine einmalige Gelegenheit, um die neuesten „Hardware“-Produkte für Schigebiete kennenzulernen, von Aufstiegsanlagen über Pistenraupen, Beschneiungssysteme oder Zugangskontrollen bis hin zu innovativen Lösungen für Schiverleihe, Geräte, Bekleidung für Schiclubs, Ausrüstung für Schilehrer oder Angeboten für Einzelhändler“, so Gernot Rössler zum Auftakt der Pressekonferenz. „Von entscheidender Bedeutung ist aber auch die strategische Zusammenarbeit und Partnerschaft mit verschiedenen Branchenvertretern”.

Wie in all den Jahren zuvor hat das Team der Bozner Messe auch diesmal alles getan, um den eigenen Mehrwert zu steigern; neben organisatorischen Kompetenzen bietet Messe Bozen ihren Ausstellern und Besuchern strategische Partnerschaften mit den wichtigsten Institutionen und Verbänden und dadurch ein Maximum an Professionalität. Ein besonderes Anliegen sind dem Veranstalter Gelegenheiten zur Diskussion und Auseinandersetzung mit den aktuellsten Entwicklungen im Wintersport, wie Erich Demetz unterstreicht: „In den letzten Jahren war der alpine Schisport von zwei völlig unterschiedlichen Entwicklungen geprägt: Auf der einen Seite der Rennsport, wo bis heute alles getan wurde, um die eigentlichen Wurzeln des Schifahrens zu bewahren, ohne aber auf die neuesten technischen Entwicklungen zu verzichten, und auf der anderen Seite das Schifahren als Breitensport: Heute stehen perfekt präparierte Pisten und neueste Materialien auch Anfängern und nicht Geübten zur Verfügung und bringen massive Sicherheitsrisiken mit sich bringen. Ich denke, man müsste stärker auf einen eher technischen Ansatz setzen und sich der grundlegenden Elemente dieser Disziplin stets bewusst sein”. 

„Auch dieses Jahr bieten die drei Messetage ein reichhaltiges Rahmenprogramm, wodurch sich unsere Aussteller eines echten Fachpublikums sicher sein können - so Evi Götsch. Prowinter-Alpitec unterscheidet sich auch dadurch von anderen Messen, dass sie sich vor allem als Verkaufsforum versteht und dadurch eine Vielzahl von Geschäftsmöglichkeiten bietet, die sich in Aufträgen und Verträgen niederschlagen”. Seit der letzten Ausgabe arbeitet Messe Bozen offiziell mit dem Italienischen Wintersportverband FISI zusammen, der bei dieser Gelegenheit Sportler und Sportlerinnen auszeichnen wird, die in der Wintersaison 2013-2014 besondere Erfolge in den verschiedenen Disziplinen errungen haben. Am Podium des Prowinter Forums stehen dabei auch die vom Regionalkomitee der FISI Südtirol gekürten Südtiroler Athleten der Kategorie „Giovani“, die besten „Azzurri“ der Wintersaison 2013/2014 (bei einer Preisverleihung von POOL Sci Italia, der Vereinigung aller offiziellen Ausstatter der Schi-Nationalmannschaften), und die italienischen Athleten der Kategorien ‘Allievi’ und ‘Ragazzi’, die bei den Topolino- und Pinocchio-Rennen ebenso wie bei den Italienmeisterschaften um den Titel Energiapura Children Series gekämpft haben (diese Preisverleihung wird gemeinsam mit dem Race Ski Magazine organisiert).

Zum dritten Mal in Folge nimmt das Schitourengehen einen besonderen Platz an der Bozner Messe ein. Der Generalsekretär der ISMF, Roberto Cavallo, unterstreicht: „Die Bedeutung des Schitourengehens ist in den letzten Jahren ständig gewachsen, sowohl bei der Anzahl der Sportler als auch beim Material. Der internationale Dachverband ISMF ist heute mit über dreißig Mitgliedsländern die wichtigste Vereinigung. Die Entscheidung darüber, ob das Schitourengehen als olympische Disziplin aufzunehmen ist, wird bei den Olympischen Winterspielen von Sotchi getroffen. Derzeit setzen wir stark auf Kommunikation und Information über diesen Sport, und zwar vor allem unter Jugendlichen, weshalb eine Plattform wie Prowinter für uns ein Werbepartner von strategischer Bedeutung ist”. Die Bozner Fachmesse Prowinter wird sich als einziges einschlägiges Fachforum Europas im Rahmen einer von der International Ski Mountaneering Federation organisierten Podiumsdiskussion eingehend mit diesem Thema beschäftigen. Diskutiert wird dabei vor allem die Möglichkeit, das Skitourengehen als olympische Disziplin mit allen damit verbundenen Folgen und Implikationen aufzunehmen. Als Ehrengäste darf Messe Bozen den Präsidenten Armando Mariotta, den technischen Verantwortlichen der FISI für Skitouren Oscar Angeloni sowie einige herausragende Athleten willkommen heißen. Außerdem unterstützt die Bozner Messe in Zusammenarbeit mit den Organisatoren der Vereinigung Dolomitisottolestelle den sogenannten Prowinter Cup, eine Reihe von Wettkämpfen mit sieben ausgewählten Skitourenbewerben im Trentino und in Südtirol: der Trofeo Rodes Gherdenia in Wolkenstein in Gröden (14. Dezember), das Tognola Ski Race in San Martino di Castrozza (18. Dezember), das Rennen Lunagaro am Passo Brocon (28. Dezember), die Carezza Trophy rund um die Frommeralm (29. Januar), das Memorial Maurizio Zagonel in San Martino di Castrozza (5. Februar), der Bewerb Sial Vigili del Fuoco in Ziano di Fiemme (9. Februar) und das Memorial Tita e Marco in Vigo di Fassa (19. März). Der Preis geht an jene Athleten, die in den Kategorien Cadetti, Junioren, Senior und Over 50 am meisten Punkte sammeln; die Preisverleihung findet direkt am Podium der Fachmesse Prowinter statt.

Mit großer Spannung erwartet wird auch Stricker Visions, eine von Linda Esser und Nina Stricker, Witwe und Tochter des unvergessenen Erwin Stricker, organisierte Veranstaltung. Frau Stricker selbst stellt das Thema der dritten Auflage vor: „Die dritte Auflage dieser „Stricker-Werkstatt“ ist zur Gänze der Familie gewidmet, die eine so wichtige Energie- und Ideenquelle und gleichzeitig Inbegriff von menschlicher Unterstützung ist. Wir möchten Menschen zu Wort kommen lassen, die über ihr Leben berichten, um die Kraft der verschiedenen Familienformen aufzuzeigen und vor allem gemeinsam darüber nachzudenken, wie es gelingen kann, dieses wertvolle Kapital bestmöglich zu nutzen”. Ziel von Stricker Visions ist es, die Originalität und Kreativität von Erwin, dem „verrückten Gaul“ des Wintersports, neu aufleben zu lassen und so zu einer wahren „Zukunftswerkstatt“ zu werden, wo Branchenexperten neue Ansätze und innovative Ideen vorstellen. Höhepunkt der Veranstaltung ist der sogenannte Geierschnabel Award, ein Preis, der seinen Namen den von Erwin Stricker entwickelten speziellen Skispitzen verdankt. Der Sieger wird unter drei Kandidaten oder Kandidatinnen ermittelt, die sich durch besondere Verdienste im Wintersport hervorgetan haben.  

Mit ebenso großer Spannung erwartet werden auch die Ergebnisse des International Skiareatest: Dabei werden die besten Schigebiete des Alpenraumes in der Wintersaison 2013-2014 ausgezeichnet, nachdem sie von nicht weniger als 220 Prüfern über die gesamte Saison hinweg bewertet wurden. Neben den Kategorien Aufstiegsanlagen, Schigebiete, Restaurants, Aprés-Ski-Lokale, Schischulen, Sportgeschäfte und Angebote für Kinder werden auch die besten Schipisten mit dem internationalen Qualitätssiegel ausgezeichnet. 

Außerdem werden sich bei der Fachmesse Prowinter-Alpitec die nationalen Vertreter der Betreiber von Seilbahnunternehmen anlässlich der traditionellen, alle zwei Jahre stattfindenden Hauptversammlung der ANEF ein Stelldichein geben, um über die für Seilbahnunternehmer wichtigsten Themen der vergangenen Wintersaison zu diskutieren. Zu dieser Veranstaltung werden auch Süd- und Nordtiroler-Seilbahnbetreiber erwartet, wodurch dieses Treffen mit über 300 Mitgliedern zum inzwischen zweiten Mal die herausragende internationale Bedeutung und strategische Rolle der Stadt Bozen unterstreicht. 

 
20/01/2014
2014

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Prowinter-Alpitec 2014: ein Messe-Duo als Treffpunkt für alle Wintersportexperten

Prowinter bietet seinem Fachpublikum einmalige Gelegenheiten zur Vernetzung und Werbung und ermöglicht neue strategische Partnerschaften mit Verbänden, Körperschaften und Institutionen 

Die Welt des Wintersports trifft sich bei Prowinter, der vom 9. bis zum 11. April in Bozen stattfindenden internationalen Fachmesse für Verleih und Serviceleistungen im Wintersport. Neben Kleidung, Zubehör und technischen Geräten werden auch neueste Maschinen und Technologien vorgestellt. Wie gewohnt, wird alle zwei Jahre parallel zur Prowinter auch die Fachmesse Alpitec für Berg- und Wintertechnologien über die Bühne gehen. Ziel ist es, den Erfolg des letzten Messe-Duos von 2012 zu wiederholen, mit ihren 9.300 Besuchern aus 24 Ländern und 253 bzw. 112 Ausstellern bei Prowinter und Alpitec auf einer Ausstellungsfläche von mehr als 25.000 Quadratmetern. 

Gerade durch die Kombination von zwei Fachmessen mit ihrem reichhaltigen Angebot aus den verschiedensten Bereichen werden Prowinter und Alpitec zu einer nicht zu verpassenden Gelegenheit für alle Wintersportexperten. Hinzu kommen zahlreiche Rahmenveranstaltungen mit Meetings, Workshops und Preisverleihungen an den drei Messetagen. Wie jedes Jahr hat das Team der Bozner Messe auch diesmal alles getan, um den eigenen Mehrwert zu steigern; neben organisatorischen Kompetenzen bietet die Messe Bozen ihren Ausstellern und Besuchern strategische Partnerschaften mit den wichtigsten Institutionen und Verbänden und dadurch höchste Professionalität.

Seit der letzten Ausgabe der Fachmesse Prowinter arbeitet Messe Bozen eng mit dem italienischen Wintersportverband zusammen, der bei dieser Gelegenheit die besten Sportler und Sportlerinnen des Jahres auszeichnen wird, die im Weltcup, bei den Weltmeisterschaften oder bei den Olympischen Spielen von Sotchi besondere Erfolge erzielen konnten. Die Auszeichnung ist sowohl für die olympischen Disziplinen Ski Alpin, Langlaufski, Skispringen, Biathlon, Snowboard und Kunstbahnrodeln als auch für nicht olympischen Disziplinen wie Naturbahnrodeln, Skitourengehen und Geschwindigkeitsskifahren vorgesehen. Am Podium von Prowinter werden weiters die vom Regionalkomitee der FISI Südtirol gekürten Südtiroler Athleten und Athletinnen stehen, ebenso wie - bei einer Preisverleihung der POOL Sci Italia (der Vereinigung aller offiziellen Ausstatter der Ski-Nationalmannschaften) - die besten „Azzurri“ der Saison 2013/2014, sowie schließlich die italienischen Athleten der Kategorien ‘Allievi’ und ‘Ragazzi’, die bei den Topolino- und Pinocchio-Rennen und bei den Italienmeisterschaften um den Titel Energiapura Children Series gekämpft haben (diese Preisverleihung wird gemeinsam mit dem Race Ski Magazine organisiert). 

Dieses Jahr findet auch wieder der mit großer Spannung erwartete International Skiarea Test statt, die Auszeichnung der besten Skigebiete der Alpen in der Saison 2013-2014. Die Bewertung wird über die gesamte Wintersaison von 220 Prüfern vorgenommen. Neben den Kategorien Aufstiegsanlagen, Skigebiete, Restaurants, Aprés-Ski-Lokale, Skischulen, Sportgeschäfte und Angebote für Kinder werden auch die besten Skipisten mit einem internationalen Qualitätssiegel ausgezeichnet. 

Ebenso Gäste von Prowinter sind die nationalen Vertreter der Seilbahnbetreiber, die sich anlässlich des Treffens des Verbandes der Seilbahnunternehmer in Bozen ein Stelldichein geben. Im Rahmen dieser alle zwei Jahre stattfindenden Jahresversammlung werden sich die Experten in Anwesenheit von Süd- und Nordtiroler Vertretern von Seilbahnunternehmen mit verschiedenen wichtigen Themen zur soeben abgelaufenen Wintersaison auseinandersetzen. Diese Gelegenheit zum grenzüberschreitenden Austausch mit über 300 Mitgliedern bietet sich bei Prowinter/Alpitec nun zum zweiten Mal, wodurch die besondere Bedeutung dieser internationalen Veranstaltung und der strategischen Rolle von Bozen einmal mehr unterstrichen wird.

Zum dritten Mal in Folge nimmt das Skitourengehen einen besonderen Platz an der Bozner Messe ein. Bozen ist das einzige Fachforum Europas, und wird dieser Rolle auch anlässlich einer Podiumsdiskussion der International Ski Mountaneering Federation gerecht. Diskutiert wird dabei vor allem die Möglichkeit, das Skitourengehen als olympische Disziplin aufzunehmen, mit allen damit verbundenen Folgen und Implikationen. Als Ehrengäste darf Messe Bozen den Präsidenten Armando Mariotta, den technischen Verantwortlichen der FISI für Skitouren Oscar Angeloni sowie einige herausragende Athleten willkommen heißen. Außerdem unterstützt die Bozner Messe in Zusammenarbeit mit den Organisatoren der Vereinigung Dolomitisottolestelle den sogenannten Prowinter Cup, eine Reihe von Wettkämpfen mit sieben ausgewählten Skitourenbewerben im Trentino und in Südtirol: der Trofeo Rodes Gherdenia in Wolkenstein in Gröden (14. Dezember), das Tognola Ski Race in San Martino di Castrozza (18. Dezember), das Rennen Lunagaro am Passo Brocon (28. Dezember), die Carezza Trophy rund um die Frommeralm (29. Januar), das Memorial Maurizio Zagonel in San Martino di Castrozza (5. Februar), der Bewerb Sial Vigili del Fuoco in Ziano di Fiemme (9. Februar) und das Memorial Tita e Marco in Vigo di Fassa (19. März). Der Preis geht an jene Athleten, die in den Kategorien Cadetti, Junioren, Senior und Over 50 am meisten Punkte sammeln; die Preisverleihung findet direkt am Podium der Fachmesse Prowinter statt.

Mit großer Spannung erwartet wird auch Stricker Visions, eine von Linda Esser und Nina Stricker - Witwe und Tochter des unvergesslichen Erwin Stricker - organisierte Veranstaltung, die dieses Jahr zum dritten Mal über die Bühne geht. Ihr Ziel ist es, die Originalität und Kreativität von Erwin, dem „verrückten Gaul“ des Wintersports, neu aufleben zu lassen. Stricker Visions wird so zu einer wahren „Zukunftswerkstatt“, wo Branchenexperten neue Ansätze und innovative Ideen vorstellen. Höhepunkt der Veranstaltung ist der sogenannte Geierschnabel Award, ein Preis, der seinen Namen den von Erwin Stricker entwickelten speziellen Skispitzen verdankt. Der Sieger wird unter drei Kandidaten oder Kandidatinnen ermittelt, die sich durch besondere Verdienste im Wintersport hervorgetan haben.

 
20/01/2014
2014

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Anef und „Village France” beim Bozner Branchentreffpunkt für Berg- und Wintertechnologien

Die Bozner Fachmesse für Experten im alpinen Tourismusmanagement – mit Schwerpunkt Wintersport – fungiert als Gastgeber der Hauptversammlung der dem Anef angeschlossenen italienischen Seilbahnunternehmen. Parallel zu dieser alle zwei Jahre stattfindenden Fachmesse geht vom 9. bis zum 11. April 2014 auch die  internationale Fachmesse Prowinter für Verleih und Service im Wintersport über die Bühne.

Ein wichtiges Zeichen für die internationale Ausrichtung der Fachmesse Alpitec ist die Präsenz zahlreicher französischer Aussteller mit renommierten Institutionen und Unternehmen aus dem Wintersport. Sie vertreten die modernsten und innovativsten Trends der „Domains skiables” im Alpenraume. Die laufende Wintersaison scheint bereits die positiven Prognosen zu bestätigen: Gerade durch die wachsende Zahl ausländischer Gäste werden Investitionen in den Wintersport rentabel, und Alpitec ist für alle Branchenexperten ein wichtiges internationales Schaufenster und gleichzeitig eine Plattform für Kunden und Anbieter von Technologien und Serviceleistungen. 

ALPITEC UND DIE WELT DER SEILBAHNUNTERNEHMEN 

Die diesjährige Hauptversammlung des italienischen Verbandes der Seilbahnunternehmer ANEF ist von ganz besonderer Bedeutung, wird doch der neue Präsident gewählt. Sandro Lazzari, der über mehrere Amtsperioden (seit 1991) die Präsidentenrolle innehatte, hat bereits angekündigt, dass er sich nicht mehr der Wahl stellen wird. 

Die ANEF als Vertretungsorgan von über 1.600 Seilbahnen in rund 400 italienischen Wintersportgebieten – vom südlichen Alpenraum über den Apennin bis zur Sila und zum Ätna – legt die politische Ausrichtung dieser Branche fest, die eine so zentrale Rolle für den italienischen Wintersport spielt und ca. 20% des gesamten europäischen Schiurlaubs-Marktes ausmacht.

Seit geraumer Zeit unterstreichen zahlreiche Studien, dass gerade Seilbahnunternehmen eine Wertschöpfungskette in Gang setzen, die in kleinen Schigebieten mit vorwiegend Tagestouristen das Drei- bis Vierfache des Umsatzes ausmacht, in großen sogar das Achtfache. 

Die aktuellen Daten zur Situation der italienischen Schipisten in der Wintersaison 2013/2014 sprechen von insgesamt 7.111 verfügbaren, regelmäßig präparierten Pistenkilometern mit entsprechenden Aufstiegsanlagen und einem sehr hohen Anteil an künstlichen Beschneiungsmöglichkeiten. Hinzu kommen weitere 258 Loipen für den Schilanglauf mit insgesamt 2.160 präparierten Pistenkilometern.

Alpitec wird zum wichtigsten Treffpunkt für Hersteller von Seilbahnen, Schneekanonen, Pistenraupen und weiteren Produkten für Schigebiete und damit zu einer nicht zu verpassenden Gelegenheit für all ihre Kunden. 

 

ALPITEC UND DAS WINTERSPORTGESCHÄFT 

Wichtigstes Zielpublikum der Fachmesse Alpitec sind zweifelsohne Seilbahnunternehmer und Betreiber von Aufstiegsanlagen. Schließlich sind sie die Hauptakteure des Schitourismus, von dem auch die gesamte Welt der Hotellerie und zahlreiche andere Dienstleistungen abhängen: Freizeit- und Unterhaltungsangebote, Gastronomie, Verleihe, Schischulen, usw., mit einem Umsatz, der auf nationaler Ebene auf 10,8% des gesamten Tourismus geschätzt wird.  

Die Prognosen und Indikatoren der Beobachtungsstelle des JFC „Skipass panorama turismo” für die Wintersaison 2013/2014 zeigen – unterteilt nach Branchen -  präzise Umsatzzahlen zum italienischen Wintersportmarkt: 4 Milliarden 275 Millionen Euro für die gesamte Hotellerie (Hotels und sonstige Beherbergungsbetriebe mit insgesamt 656.024 Betten, zuzüglich der Unterkünfte in Zweitwohnungen); 4 Milliarden 190 Millionen Euro für Dienstleistungen wie Verleih von Ausrüstung, Schilehrer, Schipässe, Aufstiegsanlagen usw., sowie 951 Millionen Euro an zusätzlichen Umsätzen für andere Leistungen der Zulieferkette wie Gastronomie, Handel oder Freizeit- und Unterhaltungsangebote. Somit sprechen wir von einem Gesamtumsatz von rund 9,4 Milliarden Euro einschließlich der Fahrtkosten hin zu den Wintersportorten.

ALPITEC UND DIE BESCHÄFTIGTEN IM WINTERTOURISMUS

Die strukturellen und wirtschaftlichen Bedingungen des italienischen Wintersports entwickeln sich kontinuierlich, wie auch neueste Studien gezeigt haben.

Man geht heute davon aus, dass im Winter 2013/2014 fast 360.000 Angestellte im italienischen Wintersportgeschäft tätig sind, was einem leichten Rückgang (-1,6%) im Vergleich zur vorherigen Saison entspricht. Diese Zahlen umfassen alle italienischen Schigebiete mit den verschiedensten Bereichen (Hotellerie, Aufstiegsanlagen, Schischulen, Gastronomie, Pizzerie, Bars, Diskotheken, Schiverleihe, usw.) 

Den Hauptanteil machen dabei die Mitarbeiter von Beherbergungsstrukturen, Restaurants und verschiedenen Dienstleistern aus, doch sind auch bei Aufstiegsanlagen und Pistendiensten nicht weniger als 6.600 Personen mit einem Jahresvertrag tätig, eine Zahl, die sich in den Wintermonaten durch eigene Saisonsverträge noch verdoppelt. 

Die 389 Schischulen zählen hingegen fast 10.000 Mitarbeiter (Schilehrer und Verwaltungsmitarbeiter) über einen Zeitraum von rund 4 Monaten. 

Thomas Mussner, Direktor von Dolomiti Superski, dem weltweit größten Skigebiets-Verbund, unterstreicht einen jüngst immer wieder nachgewiesenen Trend: die immer engere und unabdingbare Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Angebotsbereichen und Kategorien von Tourismusbetreibern. Ein Winterurlaub setzt sich aus verschiedenen Produkten zusammen, und gerade die neuen internetbasierten Möglichkeiten zur Bildung von Plattformen und Netzwerken stellen eine wichtige Unterstützung für Vermarktung und Kundenservice dar.

So kommt es auch nicht von ungefähr, dass die größten Hoffnungen der Branchenexperten heute in den neuen Onlineinstrumenten und –dienstleistungen liegen. 

Das Potential der Alpitec-Besucher wächst konstant, was sich auch bereits bei den letzten Auflagen gezeigt hat. Wichtig ist dabei auch die Kombination mit Prowinter, die ein ähnliches Publikum anzieht und somit als Multiplikator dient.

Lassen Sie uns Reinhold Marsoner, den Direktor der Messe Bozen, zitieren: „Die Vielfalt und Aktualität des Angebotes von Alpitec macht aus dieser Messe den wichtigsten Branchentreffpunkt Europas. 2012 verzeichnete Alpitec neue Rekordzahlen mit über 360 Ausstellern und 9.300 Besuchern.“

 

ALPITEC UND DAS „VILLAGE FRANCE” 

Bestätigt werden die Vorhersagen von Reinhold Marsoner und den Verantwortlichen der Messe Bozen durch die Teilnahme an der diesjährigen Alpitec des „Cluster montagne - Mountain development France”, der renommierten Vereinigung von über hundert französischen Unternehmen aus dem Bereich der “Aménagements touristiques” (sowohl für die Winter- aus auch für die Sommersaison). Ziel dieses Zusammenschlusses ist es, „die Vertreter der französischen Bergtourismusgebiete in Frankreich und darüber hinaus zu begleiten und zu unterstützen” (www.cluster-montagne.com). 

Nach einer dreimaligen Teilnahme an der Alpitec China wurde nun auch eine Partnerschaft zur Teilnahme an der Alpitec Bozen unterzeichnet „damit uns die Vertreter der italienischen Bergtourismusorte besser kennenlernen“, so Laurie Benoit Gonin, Event-Verantwortliche des Clusters. „Wir werden uns mit unserem „Village France”, einer gemeinsamen Ausstellungsfläche, auf der Bozner Messe präsentieren; bis dato haben sich bereits rund 10 unserer Mitglieder fix angemeldet.“ 

„Italien verfügt über besonders viele Tourismusorte in den Bergen, die teilweise sehr unterschiedlich sind. Neben unserer Präsenz bei der Messe von Grenoble ist die Teilnahme an einer italienischen Messe mit einem internationalen Publikum eine große Chance für uns. Wir erwarten uns von der Bozner Veranstaltung zahlreiche neue Kontakte zu internationalen Anbietern, vor allem aus Österreich, aber darüber hinaus auch aus den Balkanländern”. 

 

ALPITEC UND DIE NEUEN MÄRKTE 

Die Bedeutung der neuen Märkte für den Wintersport spiegelt sich auch in den Prognosen der Alpitec-Organisatoren, ausgehend von der Magnetwirkung der Olympischen Winterspiele von Sotchi 2014 wider. Bereits jetzt gelten diese in einem russischen Schiressort am Schwarzen Meer stattfindenden Olympiaden als „bisher teuerste“: Die Gesamtkosten für Infrastrukturen und Anlagen belaufen sich auf 37 Milliarden Dollar (www.olympic.org).

Es versteht sich von selbst, dass alle wichtigsten dort vertretenen und an der Entstehung neuer Wintertourismusdestinationen mitwirkenden Unternehmen auch Gäste von Alpitec sein werden.

Zu ihnen zählen verschiedene in Südtirol gegründete und groß gewordene Unternehmen, die heute eine Führungsrolle in mehreren Fachbereichen einnehmen und zum Aushängeschild des „Made in Südtirol“ geworden sind.

All dies sind vielversprechende Voraussetzungen für die italienische Tourismusindustrie. Gerade die Wintersaison verzeichnet seit mehreren Jahren steigende Zahlen bei Kunden aus Osteuropa, die entscheidend dazu beigetragen haben, dass es in dieser Saison mehr ausländische als einheimische Touristen gibt (mit 54%).

Die Länder Osteuropas (und nicht nur sie) gelten heute als „Brutstätten” der künftigen Kundschaft, und diesen Trend bestätigen nicht nur die Produzenten von Wintersporttechnologien, sondern auch die Betreiber von Tourismusorten in Berggebieten.

 
09/12/2013
2014

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Prowinter-Alpitec: Vom 9. bis 11. April 2014 wird Bozen zur Hauptstadt des Wintersektors

Bozen wird zur Hauptstadt für Wintersport und Bergtechnologien. Die Doppelfachmesse Prowinter-Alpitec findet 2014 wieder einmal in der Südtiroler Landeshauptstadt statt. Das Messeduo gilt als Plattform für Bergexperten und Bezugspunkt für die gesamte Sportwelt, vom Skifahren über Snowboarding zum Skitouring und den neuen „freien“ Disziplinen. Drei intensive Tage für Fachleute und Experten der Branche stehen vom 9. bis 11. April auf dem Programm.

Bozen, 2. Dezember 2013 – Jahr für Jahr haben die beiden erfolgreichen Fachmessen ihre Ausstellungen und Informationen durch neue Produktbereiche, strategische Partnerschaften mit internationalen Verbänden und Organisationen sowie die Gelegenheit zum Vergleich und Austausch hinsichtlich entstehender Innovationen perfekt vervollständigt. Und das an einem strategischen internationalen Knotenpunkt: Es ist dabei kein Zufall, dass Bozen in einer der europäischen Regionen liegt, die vornehmlich für den Wintertourismus bekannt ist, dem idealen Ort für zwei Veranstaltungen zu weltweit beliebten Freizeitaktivitäten, die den Besuchern in nebeneinanderliegenden Hallen einen kompletten Überblick über alle Produkt- und Vertriebseinzelheiten des Wintersektors bieten.

Die im Zweijahresrhythmus stattfindende Doppelveranstaltung der Messe Bozen war 2010 die Bezugsplattform für über 9.300 Besucher aus 24 Ländern; darunter nicht nur Länder aus ganz Europa, sondern auch Russland, die USA, Kanada, China und Japan. Und auch die Zahl der Aussteller zeigt deutlich, dass sich die Fachmesse inzwischen zu einer Veranstaltung entwickelt hat, die die Branchenangehörigen nicht missen wollen: 253 Unternehmen aus insgesamt 15 Ländern. Die Ausstellungskategorien reichen von Bekleidung, Ausrüstung und Zubehör für den Wintersport, über Maschinen, Dienstleistungen für Verleih und Geschäfte sowie Ausrüstungen und Dienstleistungen für Skigebiete bis hin zu Büchern, Reiseführern, Fachverbänden und Sicherheits- sowie Notfallausrüstungen. So bietet diese Doppelveranstaltung Kunden und Branchenpartnern im professionellen Rahmen die Gelegenheit, miteinander in Kontakt zu treten und erfolgreiche Geschäftsbeziehungen zu knüpfen.

Eine der bereits bestätigten Veranstaltungen für das nächste Jahr ist der internationale Skiareatest, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Bei der Verleihung der Winter Awards werden die besten Skigebiete in den Alpen ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgt am Ende eines im Laufe der Saison stattfindenden anonymen Auswahlverfahrens. Im Rahmen der Konzentration auf das Skitouring bestätigt die Messe Bozen als einzige Plattform in Europa, die sich dieser Disziplin widmet, erneut ihre strategische Partnerschaft mit der ISMF, die auf der Prowinter wieder Preise an die besten Sportler der Wintersaison 2013-2014 vergeben wird.

Mit der Prowinter-Alpitec 2014 in Bozen stehen somit die Daten fest, an denen man die beste Vorschau auf Materialien, Technologien und Strategien für die Zukunft des Wintersports erhält.

 
15/07/2013
2014

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Das Trio der Wintersportfachmessen der Messe Bozen

Mit den drei Fachmessen „Alpitec“, „Alpitec China“ und „Prowinter“ in den Bereichen Berg- und Wintertechnologien sowie Verleih und Service im Wintersport etabliert sich Messe Bozen in Südtirol/Italien als Branchentreffpunkt Nummer 1 in Italien und darüber hinaus als 360°-Plattform für die gesamte Wintersportbranche.

In den geraden Jahren findet die internationale Fachmesse für Verleih und Service im Winterport „Prowinter“ immer gemeinsam mit der internationalen Fachmesse für Berg- und Wintertechnologien „Alpitec“ statt. Im Jahr 2014 vom 9. bis 11. April in Bozen. 2012 zog diese Doppelfachmesse in drei Tagen mit insgesamt 365 Ausstellern aus 15 Staaten 9.300 Fachbesucher aus 24 Ländern an. Die erfolgreiche Doppelveranstaltung „Alpitec/Prowinter“ findet im Herzen der Alpen satt und steht für eine gelungene Branchensymbiose, denn mit Berg- und Wintertechnologie und dem Verleih und Service im Wintersport vereint sie zwei sich nahestehende Bereiche. Die Ausstellungsbereiche der „Alpitec“ reichen von der Pisten- und Loipenausstattung, über Beschneiungs- und Aufstiegsanlagen bis hin zu Gästeservice, Personalausstattung, Winterdienst, Sicherheit und Rettung. Jene der „Prowinter“ umfassen Ausrüstung und Zubehör für den Wintersport, technische Bekleidung für Skischulen und Skiclubs, Maschinen und Einrichtung für Skiverleihe, Ausstattung, Dienstleistung und Rettungsausrüstung für Winterskigebiete von der Kippstange über Ski-Schleifmaschinen bis hin zu Kassensystemen.

Während sich Europa mit sinkenden Zahlen an Wintersportlern vor allem im Jugendbereich konfrontiert sieht, boomt das Interesse für den Skisport in China. Durch die Zusammenarbeit mit Messe München International, wurde 2009 dieselbe Doppelfachmesse in China aus der Taufe gehoben, um den Bedürfnissen des aufstrebenden asiatischen Marktes im Wintersportbereich gerecht zu werden. Vom 19. bis 22. Februar 2014 findet die sechste Auflage dieser erfolgreichen Doppelfachmesse in Asien statt. Begleitet wird die Produktschau der „ispo Beijing/Alpitec China“-Aussteller in Peking von der „Asia Pacific Snow Conference“ (APSC) und weiteren praxisbezogenen Events, die diese Doppelmesse zu einer der wichtigsten Kommunikations- und Netzwerkplattform für den Wintersportbereich am asiatischen Markt machen.

Nähere Informationen unter:
www.prowinter.it/de
www.alpitec.it/de
www.alpitec.cn/de

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