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Vier Tage lang, von Freitag bis Montag, drehte sich in der Messe Bozen alles um die Landwirtschaft. 39.000 Besucher informierten sich bei 390 Ausstellern aus dem In- und Ausland über Marktneuheiten und leisteten auf der Messe, passend zum diesjährigen Motto „Netzwerk Südtirol“, Netzwerkarbeit.
Regionale Kreisläufe standen in den zahlreichen Begleitveranstaltungen auf und rund um die Aktionsbühne des Südtiroler Bauernbunds auf der Alpenländischen Landwirtschaftsschau im Mittelpunkt. Die Themen reichten vom regionalen Korn über den Aufbau eines engmaschigen Netzwerks im Bereich der Biomassegewinnung bis hin zur aktuellen EU-Agrarpolitik.
Mit rund 200 Waldbesitzern sehr gut besucht war die erste Waldwirtschaftstagung im Rahmen der „Agrialp“ und der Festakt mit dem Titel „Landwirtschaft aus Leidenschaft“, war ein feierlicher Höhepunkt der diesjährigen Auflage der Landwirtschaftsmesse; in der Messe eingefunden haben sich hierfür rund 300 Landwirte mit ihren Familien aus allen Landesteilen Südtirols.
Die 22. Auflage der Alpenländischen Landwirtschaftsschau „Agrialp“ ging mit nahezu hundertprozentiger Besucherzufriedenheit in Bozen über die Bühne. Laut einer an 627 Besuchern strichprobenartig durchgeführten Besucherumfrage war der Gesamteindruck bei 99,8 Prozent positiv: 38,7 bewerteten diese Auflage mit „sehr gut“, 55,2 Prozent mit „gut“, 5,9 Prozent mit „zufriedenstellend“ und für lediglich 0,2 Prozent der Besucher war der Gesamteindruck nicht zufriedenstellend.
„Das ausgezeichnete Ergebnis dieser Auflage der Agrialp ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen“, sagt Messepräsident Gernot Rössler und nennt den sehr hohen Anteil an Besucher von außerhalb Südtirols, was wohl auf den nationalen Messekalender zurückzuführen sei, das wechselhafte Wetter sowie die Tatsache, dass die Agrialp eine traditionell starke Messe sei.
53,7 Prozent der befragten Besucher war Südtiroler, 27,4 Prozent stammten aus dem Trentino, 14 Prozent der Befragten stammten aus dem norditalienischen Raum und 4,8 Prozent aus dem Ausland.
75 Prozent der Besucher gaben an, die Messe aus beruflichen Gründen zu besuchen und am meisten gefragt war der Ausstellungsbereich Obst- und Weinbau gefolgt von Lade- und Transportgeräte und technischen Hilfsmitteln.
Die Ausstellungsbereiche der „Agrialp“ sind unterteilt in: Bodenbearbeitung und Saat, Lade- und Transportgeräte, Traktoren und Zubehör, Technische Hilfsmittel, Wald- und Holzarbeit, Tierhaltung und Viehzucht, Obst- und Weinbau sowie Milchgewinnung und die Stimmung untern den Ausstellern war mehr als positiv: „Wir haben zum ersten Mal auf der Agrialp ausgestellt. Das Interesse war sehr groß und da wir uns mit unseren Produkten an Klein- und mitteständige Betriebe richten ist diese Messe genau die richtige Plattform, um unser Unternehmen neuen Kunden aus Tirol, Südtirol und dem Trentino vorzustellen“, sagte der Inhaber der Firma FDstore, Domenico Ferrari. Die Firma Kuhn trat mit ihren vier Konzessionären in Trentino-Südtirol gemeinsam auf und war mit dem Messeverlauf sehr zufrieden. „Diese Messe ist ein wichtiges Marketinginstrument in der Landwirtschaftsbranche und eine optimale Plattform die Produktpalette einem breiten Publikum vorzustellen und neue Kontakte zu knüpfen“, sagte der Inhaber der Firma Rudy’s Landmaschinenservice, Rudolf Gamper.
Alle Informationen zur „Agrialp“ unter: www.agrialp.com
Facebook: http://www.facebook.com/FieraBolzanoMesseBozen
Landwirte aus allen Landesteilen Südtirols wurden heute Vormittag mit ihren Familienmitgliedern im Rahmen der Alpenländischen Landwirtschaftsschau „Agrialp 2011“ dafür geehrt, unter erschwerten Bedingungen ihr Land zu bewirtschaften und die Kulturlandschaft in unserem Land und seinen Tälern zu pflegen.
Bozen, 6. November 2011 – Bergbauern haben für ihre Arbeit am Steilhang Geräte erfunden, die ihnen beim Meistern der Schwerkraft behilflich waren. Der Direktor des Landesmuseums Schloss Tirol, Prof. Siegfried De Rachewiltz, hielt im Rahmen des Festakts eine Laudatio auf die Arbeit der Landwirte und gab einen historischen Einblick in den Erfindungsgeist bei der Entwicklung diverser Arbeitsgeräte, die von Tal zu Tal je nach Anforderung verschieden waren; unter einigen Beispielen nannte er Geräte wie den Schnalser Korn Spieß zum Tragen von Korn oder den Passeirer Fleckenvogel zum Tragen von Brettern.
Der traditionelle Festakt wurde von der Messe Bozen gemeinsam mit dem Südtiroler Bauernbund organisiert, die durch Messepräsident Gernot Rössler und Bauerbundobmann Leo Tiefenthaler vertreten waren.
Landwirtschaftslandesrat Hand Berger dankte allen Geehrten im Namen des Landes Südtirols für ihre Arbeit, die nicht selbstverständlich sei. Je steiler der Hang, desto stärker sei die Beziehung zu seinem Eigentum und die erbrachte, teils schweißtreibende Arbeit erfülle mit Stolz. Ziel des Festakts war, diese schwierige Form der Bewirtschaftung zu honorieren und es sei wichtig, die Freude und den Stolz für das Eigentum an die nächste Generation weiterzugeben, sagte der Landesrat.
Als Anerkennung für ihre Arbeit erhielten die Geehrten einen eigens für den Festakt vom Südtiroler Künstler Pepi Tischler angefertigten und handsignierten Druck überreicht.
Informationen zur Messe und Fotos unter: www.agrialp.com und hier die Liste der Geehrten:
Uleta Hof St.Christina
Wegscheiderhof Terlan
Ausserwegmann Sarntal/Durnholz
Oberhiller Sarnthein
Schmalzlhof Kastelruth/Seis
Zolthof Völser Aicha
Oberniggl Welschnofen
Eggerer In Zelg Deutschnofen
Sosberghof Jenesien
Gfall Schnals
Faiden Proveis
Steiner Partschins
Oberprischer Moos i.P.
Wiedler-Hof St.Leonhard i.P.
Weithtalhof Schnals
Montferthof Schnals
Oberheidereggerhof Burgstall
Mucheler Schenna
Angerle Ulten/St.Gertraud
Auss.Oberstein Moos i.P./Platt
Holzlechn-Hof St. Martin i.P.
Innerzaisolthof Riffian
Feldele St.Pankraz
Hauser Algund
Röckhof Villanders
Plattnerhof Sterzing
Holzmann Feldthurns
Schneider Ratschings
Lahnerhof Vahrn
Gallreid-Hof Villnöss
Unterseidner Brenner
Pfraumbaumerhof Mühlbach/Meransen
Laseider Lüsen
Jager Klausen
Kofler Vintl
Bruggerhof Prettau
Anvì St.Martin in Thurn
Hölzl Mühlwald
Obergriesberg Gais
Burgeggerhof Rasen Antholz
Außermitterhof Olang/Geiselsberg
Thalerhof Percha
Geaser Winnebach/Innichen
Pla De Sot Enneberg
Hittl Ahrntal
Weissberg Gsies, St.Magdalena
Val Abtei
Rü Wengen
Oberpurstein-Hof Sand in Taufers
Hauerhof Terenten
Unterforcher Gais
Häuslerhof Aldein
Lochmann Altrei
Bachhof Taufers i. M.
Innereggen Schlanders
Strimm Laas
Oberköbenhof Latsch
Inner Pazin Prad/Lichtenberg
Gandhof Taufers i. M.
Lahnegg Martell
Wir machen Ihren Kindern den Hof!
Naturnahe Kinderbetreuung am Bauernhof – die ideale Lösung für berufstätige Eltern: Durch den Umgang mit Tieren, durch das Kennenlernen der bäuerlichen Arbeit, durch das Spielen in der Natur und durch das Erleben mehrer Generationen am Hof bieten die Südtiroler Bäuerinnen ein naturnahes Betreuungsangebot. Die professionell ausgebildeten Tagesmütter bieten flexible Betreuungszeiten und ein familiäres Umfeld an. Sie ermöglichen die Betreuung in kleinen Gruppen sowie eine Betreuung, die individuell auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmt wird. Sollen Ihre Kinder nicht auch den großen Freiraum eines Bauernhofes genießen und einfach Kind sein dürfen? Natur erleben, sich austoben, Verantwortungsgefühl spüren, Jahreskreisläufe miterleben: All dies bietet der Tagesmütterdienst für Kleinkinder (0 –3 Jahre) seit 2007 an.Bei Bedarf übernehmen unsere Tagesmütter auch Sommerbetreuung für Kindergarten- und Schulkinder.
Unser Wald birgt 297.000.000 Bäume und nur 50% der Flächen sind bewirtschaftet. Dass Wald nicht nur touristisch attraktiv, Lebensraum für Tier und Erholungsraum für Mensch ist, sondern auch eine ökologisch sinnvolle Wertschöpfung bringen kann, macht der Maschinenring mit seinem Konzept WertHolz klar.
1/5 der Bevölkerung in der EU lebt in bewaldeten Berggebieten. Die Gebirgslandschaften sind seit Jahrhunderten genutztes Kulturland und gleichzeitig Lebensraum für zahlreiche Arten der Flora und Fauna. Der Bergwald hat in seiner Gesamtheit eine enorme Schutzfunktion vor Naturgefahren und bildet stabiles Rückgrat für den gesamten Siedlungs- und Wirtschaftsraum.
In Südtirol gibt es 23.000 Waldbesitzer und die Zahl derer, die keine direkte Beziehung zu einem landwirtschaftlichen Betrieb haben wachsen stetig an.
Ihr Wald liegt praktisch brach, wird weder genutzt noch gepflegt. WertHolz ist ein nachhaltiges Konzept zur genossenschaftlich organisierten Waldbewirtschaftung und Holzvermarktung. Ziel der neuen Genossenschaft, welche 2012 gegründet werden soll, ist es dem Produkt Holz neuen Wert zu geben. Mitglieder der Genossenschaft können alle Südtiroler Waldbesitzer werden, im speziellen solche welche ihren Wald wirtschaftlich nicht nutzen, Bewirtschaftung und Verkauf auslagern wollen, wenig forstwirtschaftliches Wissen, keine Ausrüstung für Waldarbeit und wenig Vermarktungsverbindungen haben.
Die Genossenschaft bietet den Mitgliedern eine komplette Dienstleistung an:
- Beratung zur Bewirtschaftung
- Schlägerung des Holzes
- Sortierung und Abtransport
- Verkauf
Der Waldbesitzer übergibt als Mitglied der Genossenschaft den Auftrag und erhält am Ende eine Abrechnung bzw. die Auszahlung seines Gewinnes. So weis er seinen Wald in professionellen Händen, hat eine garantierte Holzabnahme und einen konstanten Ertrag.
Auf der anderen Seite die Sägewerke, die über die Genossenschaft „just in time“ das Holz in der Menge und Qualität erhalten, wie sie es wünschen. Und nicht zuletzt werden über die Genossenschaft auch eine Vielzahl an Aufträgen für lokale Handwerker, wie Schlägerungsunternehmen und für Transporteure generiert.
Hackschnitzel sind ein gefragtes Produkt in unserem Land. Der Rohstoff ist knapp und reicht einfach nicht für die Versorgung unserer vielen südtiroler Heizwerke. WertHolz soll dem entgegenwirken und eine konstante Hackschnitzellieferung garantieren.
All das sind Kreisläufe die Sinn machen und für alle Beteiligten eine absolute Win-Situation darstellen. Die Produktion und Vermarktung des erneuerbaren Rohstoffes Holz ermöglicht eine starke regionale Wertschöpfungskette mit enormer Bedeutung für die ländliche und touristische Entwicklung unseres Landes.
Die erste Waldwirtschaftstagung am Samstag, die Tierschau am Samstag und Sonntag, eine Hülle an Vorträgen und Diskussionsrunden auf der Aktionsbühne des Südtiroler Bauernbunds sowie die Ehrung von Landwirten aus Leidenschaft am Sonntag runden das Angebot der rund 400 Aussteller aus dem In- und Ausland auf der Alpenländischen Landwirtschaftsschau „Agrialp“ bis einschließlich Montag, den 7. November 2011 in Bozen ab.
In Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste aus Politik, Branchenverbänden und Wirtschaft wurde heute die 22. Auflage der Alpenländischen Landwirtschaftsschau „Agrialp“ in der Messe Bozen von Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder eröffnet. Dieser betonte die Bedeutung der „Agrialp“ für die Landwirtschaft, da auf der Messe Netzwerkarbeit geleistet würde und es wichtig sei, den ländlichen Raum in ein engmaschiges Netzwerk aller Wirtschaftszweige einzubauen; auch indem die einzelnen Sparten der Landwirtschaft miteinander verknüpft würden, ergäben sich laut Landeshauptmann Durnwalder Vorteile für alle.
„Die Europäsche Union befindet sich derzeit im Zustand eines andauernden Erdbebens, aber nichts desto trotz ist es unsere Aufgabe, in der Agrarpolitik weiterzudenken und die Landwirtschaft steht in der EU gar nicht so schlecht da“, sagte EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann im Rahmen der Eröffnungsfeier.
Morgen findet mit Beginn um 9.00 Uhr die erste Waldwirtschaftstagung statt. Die Landwirtschaft wird in der Beantwortung der Energiefragen der Zukunft eine bedeutende Rolle spielen. In der Biomasse steckt ein enormes Potenzial für die Landwirtschaft, und aus diesem Grund wird 2012 die Genossenschaft WertHolz gegründet, um Waldbesitz und Waldbewirtschaftung aufzuwerten.
Am Samstag und am Sonntag findet in der mit dem Messegelände verbundenen Viehvermarktungsanlage die traditionelle Tierschau statt. Mit Beginn um 14 Uhr werden am Samstag Kleintiere, Pferde und Rinder vorgeführt, am Sonntag beginnt die Tiervorführung um 10 Uhr; die Preisvergabe findet am Nachmittag statt.
Bis einschließlich Montag 7. November 2011 wird auf der „Agrialp“ täglich von 8.30 Uhr bis 18.00 Uhr alles von A bis Z für die Landwirtschaft gezeigt. Die Ausstellungsbereiche sind unterteilt in: Bodenbearbeitung und Saat, Lade- und Transportgeräte, Traktoren und Zubehör, Technische Hilfsmittel, Wald- und Holzarbeit, Tierhaltung und Viehzucht, Obst- und Weinbau sowie Milchgewinnung.
Weitere Informationen zur „Agrialp“ unter: www.agrialp.com
Der Eu-Parlamentarier Herbert Dorfmann spricht am 4. November um 11 Uhr im Rahmender Eröffnungsfeier der Alpenländischen Landwirtschaftsschau „Agrialp“ und um 14 Uhr geht es in einer Diskussionsrunde am Stand des Südtiroler Bauernbunds um die EU-Agrarpolitik ab 2014 – Flop oder Top?
Was die neue, gemeinsame Agrarpolitik den heimischen Bauern bringen wird, wird in den nächsten Monaten im Rahmen der EU-Agrarpolitik ab 2014 ausverhandelt. Was sich heimische Bauern in Zukunft von der EU erwarten dürfen, ob das Berggebiet besonders berücksichtigt werden wird und wie Bürokratie abgebaut werden soll, ist Thema dieser Diskussionsrunde auf der „Agrialp“.
Teilnehmer:
Hans Berger, Landesrat für Landwirtschaft und Tourismus
Herbert Dorfmann, Europaparlamentarier
Leo Tiefenthaler, Landesobmann Südtiroler Bauernbund
Peter Raggl, Direktor Tiroler Bauernbund
Nach der erfolgreichen Veranstaltung „Forsttag“ im Mai 2010 in Gummer, bei welcher die verschiedensten Erntemethoden im Wald vorgestellt wurden, organisiert der Maschinenring am Samstag, den 5. November 2011 im Rahmen der Landwirtschaftsmesse "Agrialp" eine Informationstagung für Waldbesitzer. In den Referaten geht es um die professionelle und wirtschaftliche Waldbewirtschaftung. Der Maschinenring-Service berichtet über Erfahrungen in der Holzvermarktung und stellt eine neue Vermarktungsform für die Südtiroler Waldbauern vor. Abgerundet werden die Vorträge von Erfahrungsberichten aus dem Ausland und einer abschließenden Diskussionsrunde aller Tagungsteilnehmer.
Programm
11.30 – 12.00 Uhr:
Referat Genossenschaft der Holzvermarktung in Süddeutschland
In.Silva - Rüdiger Jacobs
9.00 Uhr Beginn der Veranstaltung:
Begrüßung durch Tauferer Franz, Landesrat Hans Berger
und Leo Tiefenthaler, Landesobmann des Bauernbundes
9.45 – 10.30 Uhr:
Referat Abt. Forst, Dr. Paul Profanter
10.30 – 11.30 Uhr:
Vorstellung Vermaktungskonzept des Maschinenring Service
Einführung Tauferer Franz
Erfahrungen und Aussichten Gruber Elmar
Einblick in Budgetierung Raiffeisenverband
Ab 12.30 Uhr Verteilung der Eintrittskarten für den Messebesuch
Moderation:
Dr. Siegfried Rinner
Direktor des Südtiroler Bauernbundes
Was is(s)t der Konsument lautet der Titel eines Workshops mit der Food-Trend-Expertin, Hanni Rützler, am 7. November 2011 auf der Alpenländischen Landwirtschaftsschau „Agrialp“ in Bozen.
Bozen, Oktober 2011 – „Täglich treffen wir im Zusammenhang mit unserer Ernährung an die 200 Entscheidungen. Das eröffnet einen großen Spielraum für eine positive Veränderung unseres persönlichen Ess- und Trinkverhaltens und damit für eine gesündere und zugleich genussvolle Ernährungszukunft“, sagt die Food-Trend-Expertin, Hanni Rützler. Im Rahmen der „Agrialp“ spricht sie am letzten Messetag mit Beginn um 11 Uhr auf der Aktionsbühne des Südtiroler Bauernbunds zum Thema „Genial regional“ und am Nachmittag leitet sie den Workshop „Was is(s)t der Konsument“ in der neuen „Congress Area Vajolet/Latemar“ der Messe Bozen in der Messehalle .
Für eine gesunde und genussvolle Ernährungszukunft bedarf es eines entsprechenden Know-hows seitens der Lebensmittelproduzenten, des Handel, der Gastronomie und auch des Konsumenten. Die Beiträge der hochkarätigen Referentin aus Wien zu den Themen Regionalität und Ernährung passen perfekt in Konzept „Netzwerk Südtirol“ der Alpenländischen Landwirtschaftsschau und sind eine ausgezeichnete Gelegenheit, dieses Know-how zu erlangen und Ernährungskompentenz als Lebenskompetenz zu optimieren.
Weitere Informationen zur „Agrialp“ unter: www.agrialp.com
„Netzwerk Südtirol“ lautet das Motto der diesjährigen Landwirtschaftsschau „Agrialp“ in Bozen. Neben der Produktschau gibt es vom 4. bis 7. November 2011 auf einer Aktionsbühne in der Messehalle Diskussionsrunden, mit dem Ziel, regionale Kreisläufe und deren Wertschöpfung zu fördern.
Wir leben in einer vernetzten Welt, und Netzwerkarbeit wird in allen Lebenslagen immer wichtiger. Regionalität ist ein Gegentrend zur Globalisierung, die regionalen Wirtschaftskreisläufe werden dadurch gestärkt. Der Südtiroler Bauernbund ist der ideelle Träger der „Agialp“ und will mit dem Motto „Netzwerk Südtirol“ das Potenzial der regionalen Wirtschaftskreisläufe hervorheben. Die Themen der Gesprächs- und Diskussionsrunden reichen von der Nahversorgung über erneuerbare Energien bis hin zu Arbeitssicherheit und soziale Sicherung. Landwirte werden immer mehr zu Unternehmern, ihre Tätigkeitsfelder reichen weit über die Landwirtschaft hinaus. Südtirol ist nicht nur landschaftlich sondern auch wirtschaftlich von der Landwirtschaft geprägt und bestimmt. Ob Milcherzeugung, Anbau von Sonderkulturen oder Tourismus, mit ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit sorgen die Landwirte dafür, dass der ländliche Raum lebt – sowohl der Natur- als auch der Kulturraum – und sind somit ein wichtiges Glied eines Netzwerkes.
Netzwerkarbeit ist auch eines der zentralen Ziele einer Messebeteiligung. Die „Agrialp“ ist ein Höhepunkt im landwirtschaftlichen Veranstaltungskalender; sie findet im Zweijahresrhythmus abwechselnd mit der internationalen Fachmesse für Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels „Interpoma“ statt. Vom 4. bis 7. November 2011 treffen in den Bozner Messehallen Angebot und Nachfrage aufeinander: 390 Aussteller aus dem In- und Ausland präsentieren auf 28.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen Land- und Forstwirtschaft, Viehzucht, Obst- und Weinbau und Milchgewinnung und die Branche trifft sich, um Netzwerke zu schaffen und Informationen auszutauschen.
Am Samstag, den 5. November findet im Rahmen der „Agrialp“ die erste Waldwirtschaftstagung statt. Dabei handelt es sich um eine Informationstagung für Waldbesitzer, in der über professionelle und wirtschaftliche Waldbewirtschaftung gesprochen wird und Erfahrungen in der Holzvermarktung vorgestellt werden.
Am 5. und 6. November werden in der mit der Messe verbundenen Viehvermarktungsanlage (Galvanistraße 40) rund 200 Tiere der verschiedenen in Südtirol gehalten Nutztierarten und –Rassen wie Rinder, Pferde, Schafe, Ziegen Schweine, Lamas gezeigt.
Weitere Informationen zur „Agrialp 2011"
Mit unserer Landschaft haben wir aus einem touristischen Gesichtspunkt einen Trumpf im Ärmel, aber auch die einheimische Bevölkerung schätzt die Schönheit unserer Täler. Am Sonntag, den 6. November werden jene, die teilweise mit schweißtreibender Arbeit für das gepflegte Landschaftsbild Südtirols sorgen geehrt.
Bozen, September 2011 – Es sind in erster Linie unsere Landwirte und die Bewohner der ländlichen Gebiete, die sich um die mühevolle Pflege von Wiesen, Weingüter und Obstgärten in Steillagen kümmern. Ihnen wird am Sonntag, den 6. November um 10 Uhr in einem feierlichen Rahmen auf der „Agrialp“ in Bozen dafür gedankt, dass sie unter erschwerten Bedingungen arbeiten und durch ihren Einsatz Kulturlandschaft mit besonders ästhetischem Wert schaffen.
Dieser feierliche Moment ist seit den frühen Neunziger Jahren fester Bestandteil der alpenländischen Landwirtschaftsschau „Agrialp“: Es handelt sich dabei um einen Höhepunkt im Rahmenprogramm der Fachmesse, bei dem ganz bewusst Menschen in den Mittelpunkt gerückt werden, die hinter den Kulissen agieren, aber einen sehr wichtigen Beitrag für unser Land leisten. Wurden bisher Erbhofbauern, Senner und Hirten, Preisträger des Bergbauernpreises, Waaler und Erhalter bäuerlicher Baukultur geehrt, so stehen in diesem Jahr Landwirte aus Leidenschaft im Mittelpunkt der Ehrung. Die einst aus der Feder des 2009 verstorbenen Tiroler Künstler Paul Flora stammenden Bilder zum Thema der Ehrung werden seit 2007 vom bekannten Südtiroler Karikaturisten und Zeichner Pepi Tischler angefertigt. Die handsignierten Drucke werden den Geehrten als Wertschätzung ihrer Arbeit überreicht.
Weitere Informationen zur „Agrialp“ unter: www.agrialp.com
„Netzwerk Südtirol“ lautet das Motto der diesjährigen Landwirtschaftsschau „Agrialp“ in Bozen. Neben der Produktschau gibt es vom 4. bis 7. November 2011 auf einer Aktionsbühne in der Messehalle Diskussionsrunden, mit dem Ziel, regionale Kreisläufe und deren Wertschöpfung zu fördern.
Bozen, Juli 2011 – Wir leben in einer vernetzten Welt, und Netzwerkarbeit wird in allen Lebenslagen immer wichtiger. Regionalität ist ein Gegentrend zur Globalisierung, die regionalen Wirtschaftskreisläufe werden dadurch gestärkt. Der Südtiroler Bauernbund ist der ideelle Träger der „Agialp“ und will mit dem Motto „Netzwerk Südtirol“ das Potenzial der regionalen Wirtschaftskreisläufe hervorheben. Die Themen der Gesprächs- und Diskussionsrunden reichen von der Nahversorgung über erneuerbare Energien bis hin zu Arbeitssicherheit und soziale Sicherung. Landwirte werden immer mehr zu Unternehmern, ihre Tätigkeitsfelder reichen weit über die Landwirtschaft hinaus. Südtirol ist nicht nur landschaftlich sondern auch wirtschaftlich von der Landwirtschaft geprägt und bestimmt. Ob Milcherzeugung, Anbau von Sonderkulturen oder Tourismus, mit ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit sorgen die Landwirte dafür, dass der ländliche Raum lebt – sowohl der Natur- als auch der Kulturraum – und sind somit ein wichtiges Glied eines Netzwerkes.
Netzwerkarbeit ist auch eines der zentralen Ziele einer Messebeteiligung. Die „Agrialp“ ist ein Höhepunkt im landwirtschaftlichen Veranstaltungskalender; sie findet im Zweijahresrhythmus abwechselnd mit der internationalen Fachmesse für Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels „Interpoma“ statt. Vom 4. bis 7. November 2011 treffen in den Bozner Messehallen Angebot und Nachfrage aufeinander: Rund 400 Aussteller aus dem In- und Ausland präsentieren Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen Land- und Forstwirtschaft, Viehzucht, Obst- und Weinbau und Milchgewinnung und die Branche trifft sich, um Netzwerke zu schaffen und Informationen auszutauschen.
Weitere Informationen zur „Agrialp“ unter: www.agrialp.com
Presseinformationen zum Messestand der Abt. 22 auf der Agrialp 2011
Das Motto der heurigen Agrialp lautet - passend zu den laufenden Kooperationen und Projekten des Südtiroler Bauernbundes – „Netzwerk Südtirol“.
Die Wichtigkeit der Netzwerkbildungen im ländlichen Raum soll den Messebesuchern insbesondere bei den Veranstaltungen auf der Aktionsbühne vermittelt werden, die der Südtiroler Bauernbund auf der Agrialp als Drehscheibe der Information rund um die Landwirtschaft eingeplant hat. (siehe weitere Infos des SBB)
Die Fachschulen für Landwirtschaft, Hauswirtschaft und Ernährung und die Bergbauernberatung präsentieren auch auf der diesjährigen Agrialp mit einem Informationsstand (A05/22) in der Halle A ihr Bildungs- und Beratungsangebot.
Die Fachschulen legen dabei den Schwerpunkt auf die innovative und kreative Verarbeitung von heimischen Produkten und zeigen damit einmal mehr ihre Fachkompetenz: Käse und Schokolade mit „Grant’n“, „Kescht’n“ und „Nuss’n“ soll die Besucher an den Stand locken und sie auf das nicht weniger innovative und kreative Ausbildungsangebot aufmerksam machen.
Dabei präsentiert der Bereich Landwirtschaft (Fachschule Fürstenburg) den verarbeiteten Käse,
der Bereich Hauswirtschaft und Ernährung (Fachschule Kortsch) die Leckereien mit Schokolade
und der Bereich Gartenbau und Floristik (Fachschule Laimburg) herbstliche Gestecke mit „Grant’n“, „Kescht’n“ und „Nuss’n. Musterwerke werden ausgestellt, am Stand wir laufend ein Gesteck o. ä. hergestellt.
Ein anschaulich gestaltetes Faltblatt mit Rezepten (s. Anhang) sowie die Musterwerke und der Floristik sollen in den Besuchern das Interesse an unseren Bildungsangeboten wecken.
Die Dienststelle Bergbauernberatung geht mit ihrem Informationsangebot auf die Bedürfnisse der Zeit ein und bietet zum Thema„Flächenverbesserung“ (Fräsen, Nachsaat, Kalkung) Informationen zu einem Grundlagenthema (Futterbau).
Am Stand sind Informationen zu den Ausbildungen in der Landwirtschaft in Hauswirtschaft und Ernährung, im Gartenbau und in der Floristik erhältlich. Außerdem zum breiten Weiterbildungsangebot.

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Via Volta Str. 1/C 39100 Bozen/Bolzano (BZ) Tel. +39-0471-911414 Fax. +39-0471-935650 E-Mail: info@boninsegnasrl.eu Web: www.boninsegnasrl.eu Die Boninsegna GmbH als Groß- und Einzelhandelsbetrieb verkauft qualitativ hochwertige Werkzeuge, Maschinen und Zubehörteile für Werkstätten, “Heimwerkerexperten” u. ambitionierte Personen wie z.B. USAG - UNIOR - BOSCH Professional – KNIPEX – HAZET – GEDORE, verzinkte und INOX Regale (HACCP) im Stecksystem und ohne Verschrauben, Metallschränke (Gift- Spritzmittel u. Gefahrenstoffe), Paletten- Reifen- und Kragarmregale, Schweissartikel, Arbeitstische u. –bänke, Produkte für die Land- u. Forstwirtschaft (Birchmeier), Arbeitsschutzkleidung u.v.a.m. La Boninsegna Srl si occupa della vendita all’ingrosso e al dettaglio di utensilerie e macchine utensili come p.es. USAG - UNIOR - BOSCH Professional – KNIPEX – HAZET – GEDORE, scaffali zincati ed HACCP (per alimentari e uso sanitario medicinale) con montaggio facile ad incastro, scaffalatura portagomme, portapallets, soppalchi, cantilever, Prodotti e macchine per la saldatura, armadi metallici e banchi da lavoro, macchine - attrezzi e utensili per l'agricoltura – lavoro forestale – giardieri/vivai (Birchmeier), prodotti antiinfortunistica, arredamento d’ufficio ed accessori vari per le officine, l’hobbysta esperto e persone ambiziose. | |

| Rapidon 6 - einfach, schnell und sauber! Tanken im Handumdrehen und in Sekundenschnelle. Ideal auch für kleine Tanköffnungen |
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| GRANOMAX - gleichmäßig und schnell streuen.
Ob Dünger, Salz oder Sand - mit dem Granomax wird einfach, was bislang umständlich von Hand, mit Schaufel oder Streuwagen gemacht werden musste. Mit dem neuen Granomax von Birchmeier lässt sich rieselfähiges Streugut bis ca. 4mm Korngröße ausbringen. Ideal für kleine bis mittlere Flächen. Dünger für den Rasen, Rasensand und Rasensamen, Streusalz für den Winter, Absorptionsgranulat gegen Öl auf der Strasse oder im Betrieb. Granomax - Die universelle Streulösung. |
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| verzinkte u. HACCP Regale, Palettenregal alles im schnellen und einfachen Stecksystem montierbar |
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| Boninsegna Srl-GmbH
Via Volta Str. 1/C 39100 Bozen/Bolzano (BZ) Tel. +39-0471-911414 Fax. +39-0471-935650 E-Mail: info@boninsegnasrl.eu Web: www.boninsegnasrl.eu Die Boninsegna GmbH als Groß- und Einzelhandelsbetrieb verkauft qualitativ hochwertige Werkzeuge, Maschinen und Zubehörteile für Werkstätten, “Heimwerkerexperten” u. ambitionierte Personen wie z.B. USAG - UNIOR - BOSCH Professional – KNIPEX – HAZET – GEDORE, verzinkte und INOX Regale (HACCP) im Stecksystem und ohne Verschrauben, Metallschränke (Gift- Spritzmittel u. Gefahrenstoffe), Paletten- Reifen- und Kragarmregale, Schweissartikel, Arbeitstische u. –bänke, Produkte für die Land- u. Forstwirtschaft (Birchmeier), Arbeitsschutzkleidung u.v.a.m. La Boninsegna Srl si occupa della vendita all’ingrosso e al dettaglio di utensilerie e macchine utensili come p.es. USAG - UNIOR - BOSCH Professional – KNIPEX – HAZET – GEDORE, scaffali zincati ed HACCP (per alimentari e uso sanitario medicinale) con montaggio facile ad incastro, scaffalatura portagomme, portapallets, soppalchi, cantilever, Prodotti e macchine per la saldatura, armadi metallici e banchi da lavoro, macchine - attrezzi e utensili per l'agricoltura – lavoro forestale – giardieri/vivai (Birchmeier), prodotti antiinfortunistica, arredamento d’ufficio ed accessori vari per le officine, l’hobbysta esperto e persone ambiziose. | |
| Apfellesekorb Multi Roll mit Stiel! Äpfel einfach auflesen und entlleren, ohen zu bücken! Bis zu 300 kg/St. | |
| Bertol Reinhold
Max Valier, 8 I-39040 TRAMIN | |

| Die Baumschule Gruber Genetti ist seit dem Jahr 1988 in Roverchiara, südlich von Verona, tätig. Dort züchten wir auf 130 ha Flache traditionelle sowie innovative Sorten. Unser Firmensitz ist in Völlan: dort bearbeiten wir 20 ha Obstbau und kennen deshalb die Anforderungen unserer Kunden und können auf Ihre Bedürfnisse besser eingehen.
Die Qualität unserer Pflanzen liegt uns sehr am Herzen. Auf der AgriAlp legen wir dieses Jahr unseren Schwerpunkt auf neue Sorten und viel versprechende Mutanten. Bei den Mutanten liegt unser Augenmerk auf Gala Schniga® SchniCo(s), Gala Decaril Fendeca (S) select line, Gala Venus Fengal (s) select line und sowie Golden Parsi(s) da rosa® und Roat(s) Red Delicious. Bei den Sorten stehen unter anderem Redlove® und Nicoter cov Kanzi® im Vordergrund. |
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| Baumschule / Vivaio Gruber Genetti Andreas
Jochweg 1 / Via Joch 1, I-39011 Völlan / Foiana - Lana (BZ), Tel. +39 0473 568 004, Fax +39 0473 557 040, info@gruber-genetti.it, www.gruber-genetti.it | |

| Video http://www.maxwald.at / Service / Videos | |
| Seilwinden Sondermodell „M2000-Premium“!
Neben der von MAXWALD patentierten SCHEIBENBREMSE und der bekannt bewährten Qualität – made in austria - zeichnen maximale Zugleistung, bester Bedienungskomfort und höchste Arbeitssicherheit dieses Sondermodell besonders aus. Vor allem für Kunden die Bedarf an viel Seil haben und/oder besonderen Wert auf eine optimale Seilwicklung legen, ist die „M2000-Premium“ genau das Richtige. Durch Seilspulvorrichtung kombiniert mit Seileinlaufbremse/-ausstoß und zusätzlich mit der Funktion „Bremse dosiert lösen“ ist dies die optimale Lösung für Seil-Lebensdauer (!Kostenfaktor) und Einsatz-/Arbeitssicherheit. Eine Weiterentwicklung die aus der Praxis kommt! Die M2000-Premium Seilwinde ist ein „Serien“-Modell. Auf Grund eines Baukastensystems in der Produktion ist es aber möglich auch Kundenwünschen weitgehend nachzukommen und so Geräte zu liefern, die exakt auf Einsatz, Anwendung und Bedürfnis abgestimmt sind. D.h. MAXWALD bietet somit die ideale Seilwinde für jeden Kunden! |
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| MAXWALD-Maschinen
Gesellschaft m.b.H. Irresbergstraße 1 A-4694 Ohlsdorf Tel.: +43 (0)7612/47219-0 Fax: +43 (0)7612/47219-9 E-Mail: office@maxwald.at | |

| MANZ präsentiert:
MANZ-Backöfen für Haushalt und Gewerbe und MANZ Teigknetmaschinen |
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Veranstaltungen am Stand Backen im MANZ-Backofen! Während der Messe werden in den MANZ-Öfen verschiedene Sorten Brote, Brötchen und Kuchen gebacken. | |
| MANZ Backtechnik stellt seit nahezu 50 Jahren Backöfen in hochwertiger Ausführung und nach bewährter Backtechnik (traditionelles Backen auf einer Backplatte) her. Die MANZ-Backöfen für den Haushalt sind gerade durch ihre besondere Ausstattung besonders geeignet zum Backen, Braten, gesund Garen und auch Grillen. Als Einbau- oder Standgerät gibt es die MANZ-Öfen auch mit und ohne Kochfeld, je nach Wunsch.
Für Bäckereien und Direktvermarkter bietet MANZ mehrere Herdbackofenserien ebenfalls in höchster Perfektion. Die Firma produziert die MANZ-Öfen am Firmensitz in Baden-Württemberg in Deutschland. MANZ Backtechnik GmbH Münster 124 D - 97993 Creglingen Telefon ++49 (0) 7933 / 91 40-0 | |

| Video http://www.biostein.de/download/video.htm | |
| Biostein Eurl
21-23 route de Weyersheim F-67760 Gambsheim Tel 0033 388597555 Fax 0033 390293973 info@biostein.com |
| Video http://www.widmann-heizungen.it/hargassner-pelletsheizung-video.php | |
| - automatiche Kesselputzeinrichtung
- automatisches Zünden - Steuerung mit Touch-Bildschirm |
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| Steinacker, 19
39040 Tramin/Termeno BZ Tel: 0471/860097 Fax: 0471/863132 Email: info@widmann-heizungen.it | |